Botschaften 

von 1990 - 2009 

an Christina Gallagher

 

Die 'Königin des Friedens' weint echte Blut-Tränen!

 

 

 

Auswahl der Botschaften

Stand: 30. Januar 2023

 

 

 

 Weitere Botschaften werden schrittweise hinzugefügt.

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Nr.

 

Überschrift   Datum
     

 

2002

21 Viele Katastrophen kommen über die Welt, um sie vom Gestank der Sünde u. des Bösen zu reinigen  

25.07.

20 Der Tod wird um sich greifen; die Leichen Vieler werden auf der Erde liegen  

05.07.

     

 

2001

19 Die Zeit ist knapp, bevor die Welt in einen kriegerischen Konflikt gezogen wird  

16.07.

18 Die Gerechtigkeit Gottes steht nahe bevor. Sie ist bereits über euch  

20.06.

17 Diese Generation wird Meine Gerechtigkeit erfahren  

14.06.

16 Das Geschenk des Trostes u. der ewigen Rettung  

2001

     

 

2000

15 (Vision) Dann sah Christina ein schwarzes Pferd mit einem Reiter ...   24.11.
14 Dann werden alle Seelen aus dem Fegefeuer freigegeben    16.07.
     

 

1999

13 Prophezeiung der Zerstörung der Zwillingstürme (World-Trade-Center)   11.09.
12 Dass jene, welche dieses Siegel empfingen, in der Zeit des Antichristen vor dem Zeichen des Tieres bewahrt würden   16.07.
11 Der Segen, den die Gottesmutter erteilt, soll jeden mit dem Kostbaren Blut Ihres Sohnes Jesus besiegeln   03.07.
10 Die Zeit ist knapp. Meine Gerechtigkeit schwebt über der Welt   25.05.
     

 

1998

9 Die Zeichen unserer Zeit sehen ...   Anfang
     

 

1997

8 Seid auf der Hut, denn die Zunge beschmutzt viele Seelen   02.01.
     

 

1996

7 Als der Himmel sich öffnete, flutete das Licht geradezu herab   14.12.
6 Die Welt nähert sich der eigenen Zerstörung   11.04.
     

 

1995

5 Bald wird das Wasser nicht mehr trinkbar sein   01.01.
     

 

1992

4 Vision des kommenden Zornes Gottes (Teil 2)   11.07.
3 Vision des kommenden Zornes Gottes (Teil 1)   08.07.
     

 

1990

2 Die Schlacht ist im Gange. Viele Seelen gehen verloren   13.11.
1 Die drei Sünden, die Mein Herz zutiefst in dieser Zeit verwunden   21.09.

 

 

25. Juli 2002

 

  • Viele Katastrophen kommen über die Welt, um sie vom Gestank der Sün-de und des Bösen zu reinigen.

Botschaft von der Gottesmutter

 

Meine Kinder, Ich bin heute in einer ganz besonderen Weise bei euch.

Ich weiß, dass ihr die Bedeutung dieses Tages nicht begreift. Ich umarme je-des eurer Probleme und jedes eurer Kreuze. Ich bin die Mutter Gottes, eure Mutter und Königin. Wie viele von euch haben Mich verspottet. Ich flehe euch an, nehmt euch alles zu Herzen, was Ich euch sage. Öffnet Mir euer Herz. Betet, betet für den Heiligen Vater.

  • Ihr werdet große Umwälzungen in der Welt kennen lernen; die Unruhen in der Welt nehmen jeden Tag zu durch das Wirken des Teufels.
  • Ihr werdet auf die Probe gestellt, euch für den Teufel oder Gott zu ent-scheiden.
  • Schwere Stürme werden viele in der Welt treffen, Stürme, wie die Welt sie nicht gesehen hat.
  • Das Böse wird zunehmen, da der Teufel die Wünsche Meiner Kinder be-einflusst, der sie in der Finsternis seiner Gegenwart zur Zerstörung ver-führt.

Macht den Teufel nicht für eure eigenen Schwächen und euer eigenes Verlan-gen verantwortlich. Ich lade euch heute hier ein, um euch vor den vielen, vie-len merkwürdigen Dingen zu warnen, die der Welt zustoßen werden. Ihr müsst wachsam sein im Gebet.

Ich bin jedem von euch nahe, der auf Meine Einladung geantwortet hat. Ich bin immer nahe bei eurem Herzen. Ihr müsst Mir als Antwort euer Herz öffnen, da-mit Ich euch mit den vielen Gnaden Gottes schützen kann.

Auf diese Weise könnt ihr mit Mir siegen und im Licht Gottes bleiben. Wie sehr Ich wünschte, dass sich Mein Plan für Irland erfülle. Alle Meine Kinder können sehen, wie schmachvoll Mein Sohn Jesus abgelehnt und verlassen wurde durch die, die ihm dienen. Ich habe viele zu Meinem Haus gerufen, damit sie von der Sünde befreit würden, mit dem einzigen Ergebnis dass sie die Gnaden-geschenke Gottes in Seinen Sakramenten ablehnen.

  • Viele Katastrophen kommen über die Welt, um sie vom Gestank der Sün-de und des Bösen zu reinigen.
  • Bald, bald werdet auch ihr gerufen, Gott in der Wahrheit oder die Versu-chung und Verführung Satans zu wählen.

Betet, betet, Meine Kinder; Ich bin bei euch, Meine Kinder, die ihr Meine Bot-schaft lebt. Ich kämpfe in der Welt, und im Sieg Meines Sohnes Jesus bilde Ich mit Ihm eine Einheit.

  • Meine Kirche wird gereinigt, aber nur im frühen Stadium der Verirrung.
  • Die Schreie der Irreführung erreichen den Himmel.

Mein Sohn Jesus – Sein Herz weint vor Kummer über das Ungeheuerliche, was sich in der Welt noch ereignet.

  • Christina wurde dann gezeigt, was auf die Welt zukommt. Aber sie darf den Inhalt nicht preisgeben.

Ich lade heute jeden von euch hier ein, euch Gott zu überlassen und dort findet ihr durch Meine Fürbitte Geborgenheit in Meiner Liebe, aber ihr müsst euch für Gott entscheiden und erkennen, dass Ich eure Mutter bin, und Ich euch alle liebe.

  • Ich wünsche, dass ihr Mir durch euer Gebet und eure Andacht helft.
  • Ich wünsche, dass ihr für Meine Dienerin Christina betet und Sorge tragt.

Ihr müsst ihr irdischer Freund sein, nicht ihr Feind. Diejenigen, die sie um der Wahrheit willen verlassen, die sie euch als die Botin Gottes bringt, werden die Gerechtigkeit Gottes erfahren für den Mangel an Mitarbeit an der Wahrheit. Es ist Zeit für euch, inne zu halten und die Wahrheit zu begreifen. Es ist allein die Wahrheit, die euch vor Gott freimacht. Ich habe Meiner Dienerin Christina über die vielen Geschehnisse in der Welt berichtet. Betet, dass sie nicht von der großen Verantwortung überwältigt wird.

Mein Plan für Mein Haus des Gebets ist weit davon entfernt, verwirklicht zu sein. So wenige haben geholfen. Diejenigen, die die Wahrheit Meiner Botschaft ge-hört und durch Mein Herz empfangen, aber Meinen Ruf zurückgewiesen haben, den Plan Gottes zu erfüllen, werden die Gerechtigkeit Gottes ertragen müssen.

  • Er hat euch eine große Gnade gezeigt; ihr habt Ihm Verachtung gezeigt.

Meine Kinder, es werden hier an Meinem Haus der Welt viele Zeichen erschei-nen, dass Ich es bin, eure Unbefleckte Mutter, die euch ruft. Die Zeichen wer-den groß sein. Der großen Zeichen werden drei Tage und drei Nächte lang für alle zu sehen sein. Ich segne euch im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.

(Botschaft an Chr. Gallagher)

 

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05. Juli 2002

 

  • Der Tod wird um sich greifen; die Leichen Vieler werden auf der Erde lie-gen.

Botschaft von der Gottesmutter

 

Meine liebste Tochter, freue dich. Du bist die Dienerin Gottes. Sei im Frieden. Ich wünsche, dass du diese Botschaft empfängst und niederschreibst; dann gib sie Meinem Sohn Gerard.

Mein Sohn Gerard ... Ich gebe Meiner Tochter Christina eine Botschaft, die du ohne Furcht und im Frieden bezeugen wirst. Du sollst dies allen vorlesen, die am 16. Tag im Juli an Meinem Haus des Gebets sind.

Meine Kinder, Ich habe euch heute hierher geführt, um Zeugen des Wortes zu sein, um die Wahrheit von allem, was in Wahrheit gegeben worden ist, hochzu-halten. Viele von euch haben die Wahrheit sehr schlecht vertreten. Wie habt ihr Gott für das gedankt, was ihr empfangen und gesehen habt?

  • Der Tag ist nahe, wenn ihr für euer Tun und euren Gehorsam zur Verant-wortung gezogen werdet.

Ihr habt in der Liebe zu Gott versagt, und viele haben Seine Gnade zurückge-wiesen. Leere Worte sind unbrauchbar. Nur ein offenes Herz, in der demütigen Erwartung der Gnade Gottes ist von Nutzen.

  • Jeder von euch ist aufgerufen, in seinem Handeln und in seiner Antwort Zeugnis vor Gott abzugeben.

Ihr seid blind gegenüber der Güte Gottes gewesen in allem, was Er euch in Fül-le gegeben hat; ihr seht die Wahrheit vor euch, aber ihr fragt, was ihr wissen und glauben sollt und was nicht, und ihr verteidigt die Unwahrheit.

  • Ich sage euch, ihr müsst im Gebet und in der Wahrheit beharrlich sein.

Bleibt in der Wahrheit. Lauft nicht der billigen Befriedigung von Gefühlen nach, denn dies ist nicht von Gott. Ich rufe jeden von euch auf, in der Welt ein Teil Meines Planes für Gott zu sein – alles zur Rettung der Seelen.

An Meinem Haus werden viele große Zeichen gewährt werden, aber die, die nicht Teil Mei-nes Planes für Gott sind, können nicht teilhaben an diesem großen Vorhaben und Zeichen Gottes für die Welt. Ich sage euch, dass die, die Meine Einladung und Meinen Wunsch zurückweisen, wehklagen werden. Alle aber, die der Dienerin Gottes, Meiner Tochter Christina soviel wie mit einem Gebet helfen, werden wahrhaft von Gott belohnt – ihr werdet von Gott die eines Propheten würdige Belohnung empfangen. Durch euren Mangel an Gebet und Erbarmen habt ihr zugelassen, dass der Teufel sie drangsaliert.

  • Ich sage euch, die Achse der Welt ist verkürzt worden. Sie liegt in der Hand Gottes, gehalten durch Jesus. Die Welt hat vieles auszuhalten.
  • Das gewaltige Licht Gottes wird bald auf die Welt herabkommen; es wird großes Geschrei und Rennen geben, um sich aus Schande vor Gott zu verstecken.

Seid wie die klugen Jungfrauen im Gleichnis des Evangeliums – seid allzeit bereit.

  • Das Klima wird sich weltweit ändern,
  • die Kriege werden sich vervielfachen, Hass und Gewalt in den Herzen der Menschheit zunehmen.
  • Der Tod wird um sich greifen; die Leichen Vieler werden auf der Erde lie-gen.
  • Viele werden von Krankheiten befallen;
  • die Pest verschlingt viele.

Ihr, die ihr bei Mir und in Meiner Gemeinschaft verbunden seid, müsst als Mei-ne Armee vereinigt werden. Ihr, die ihr Meine Armee Gottes seid, vereinigt euch in Meinem Haus. Ihr werdet nicht sein können, wie Gott es wünscht, wenn ihr nicht aktive Mitglieder Meines Hauses werdet. Ihr habt Gott und Mich durch euren Mangel an Folgsamkeit beleidigt.

  • Jetzt, Meine Kinder, müsst ihr wählen zwischen dem, was die Welt euch bietet oder den Gnaden und Früchten Gottes.

Betet, betet, Meine Kinder, dass ihr euch dieses Mal Meinen Ruf zu Herzen nehmt. Ich segne euch im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.

 

 

Hinweis:

 

Botschaft von der Gottesmutter vom 16.02.2002

  • Ich wünsche, dass Meine Kinder für einen Tag des besonderen Gebets an Meinem Haus zusammen kommen. Dieses Treffen wird bekannt werden als 'Gemeinschaft Unserer Lieben Frau'. Der Tag, den Ich wünsche, ist der 25. Juli. An diesem Tag werden große Gnadengeschenke gewährt.

 (Botschaft an Chr. Gallagher)

 

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16. Juli 2001

 

Hinweis:

  • Am 7.07.2001 sagte die Gottesmutter Christina, dass die Fenster in Ihrer Kapelle ersetzt werden sollen durch die Darstellung der freudenreichen, der schmerzhaften und der glorreichen Geheimnisse ihres Rosenkran-zes (jeweils das erste und letzte Geheimnis) zusammen mit Ihrem Bildnis als Königin des Friedens.

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  • Die Zeit ist knapp, bevor die Welt in einen kriegerischen Konflikt gezogen wird.

Botschaft von der Gottesmutter vom 16.07.2001

 

Meine Kinder, Ich freue Mich, euch hier an Meinem Haus zu sehen. Wie lange hat es gedauert, bis ihr Mir Folge geleistet habt! Sogar heute sind viele von euch nur aus Sensationslust hier – bei Gott gibt es das nicht.

Wenn ihr das Aufsehen erregende sucht, betretet ihr den Schatten der Finster-nis. Sie führt euch weit weg von Gott, vom Licht und von der Wahrheit. In Mei-nem Haus findet ihr Wahrheit. Ihr habt Mein Haus schon einmal verlassen; ver-lasst es nicht noch einmal. Ich lade euch ein, zu Meinem Haus zu kommen und mit Mir zu beten, solange ihr noch Zeit habt.

  • Die Zeit ist knapp, bevor die Welt in einen kriegerischen Konflikt gezogen wird.

Gottes Gerechtigkeit ist nahe und viele Meiner Kinder sind weit weg von Mir, in die Finsternis gezogen, in großer Irreführung und in Sünde.

Betet mit Mir in Meinem Haus für Meine vielen verlorenen Kinder. Ich möchte viele Meiner Kinder zu Meinem Haus rufen zu ihrem Seelenheil. Betet mit Mir für die vielen innerhalb der Kirche Gottes, die sich nicht im wahren Geist Got-tes befinden. Ich wünsche ihr Seelenheil. Ich wünsche, dass Meine Kinder auf Meinen Ruf für ihre Rettung antworten.

  • Die Welt erfährt die Gerechtigkeit Gottes und bitteren Wermuts. (Anmer-kung zum Wort "Wermut" durch Dr. McGinnity: Der Stern der Apokalypse 8.11, Wermut genannt, fällt vom Himmel und vergiftet das Wasser. ...)
  • Wie viele werden den Stich der Heuschrecke erleben. (Christina wurde ge-zeigt, worauf sich die Gottesmutter bezog.) – Also das, was wie Heuschrecken aussieht, aber nicht von der Welt ist.

Oh, das Unheil, das über die Welt und all ihre Bewohner hereinbricht! Mein Haus wird für alle geschützt sein, die Ich gerufen habe:

  • Der dritte Weltkrieg ist zugelassen.
  • Wie wird das Blut fließen und rot auf die Erde laufen!
  • Schreie vor Hunger werden in den Himmeln zu hören sein.
  • Der Stellvertreter Christi ... jene, die Zeichen und Wunder im Irrtum des Bösen suchen, werden ihm folgen und sich von Gott und dem Ewigen Le-ben abwenden.

Dann wird Mein Triumph sein, indem Gott die Erde in Seiner Gerechtigkeit rei-nigt.

  • Feuer wird vom Himmel fallen; viele werden auf der Erde liegen, wilde Vö-gel ihre Leichen fressen – sofern sie nicht im Feuer verbrannt sind.

Die Kirche Gottes ist in ihre Reinigung eingetreten, da Gottes Wahrheit erstickt und abgelehnt wird. Aber Gott sagt: 'Wehe dem, der die Wahrheit schmälert!' In Meinem Haus wird Wahrheit sein. Sie wird vor der Welt aufrecht erhalten und in aller Drangsal, Unglück und Krieg wird nichts Mein Haus oder diese kleine Insel berühren, weil die Hand Gottes auf ihr liegt. (Christina verstand, dass die Gottesmutter sich auf die kleine Insel Achill bezog.)

Ihr, die ihr die Wahrheit empfangt, werdet zum Licht in Meinem Haus zurück-kehren und helfen. Es wird Zeichen geben, da Gott es auch den Schwachen möglich macht, auf dieser Reise der Vorbereitung auf Gottes Gerechtigkeit stärker zu werden. Sei im Frieden, Mein Kind. Im Namen des Vaters, des Soh-nes und des Heiligen Geistes.

 

 

Hinweis:

  • Am 17.09.2001 sagte die Gottesmutter zu Christina bezüglich ihrer Bot-schaft vom 16.07.2001 hinsichtlich eines dritten Weltkrieges: 

"Wenn viele Leute viel beten und fasten, kann Gott Herzen ändern."

 

 (Botschaft an Chr. Gallagher)

 

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20. Juni 2001

 

  • Die Gerechtigkeit Gottes steht nahe bevor. Sie ist bereits über euch.

Botschaft von der Gottesmutter

 

Liebstes Kind, Ich wünsche, dass Meine Kinder weltweit, auf den Ruf ihrer Mutter hören.

  • Ich rufe euch Kinder aus eurem tödlichen Schlaf. Schaut euch um. Nehmt die Finsternis und den Gestank der Sünde wahr.

Alles, was Ich euch durch Meine Kleine gesagt habe, ist nahe. So wenige glau-ben ihr und jene von Gott Erwählten, durch sie Seine Wahrheit zu hören, wer-den blind und voller Zweifel und verlangen immer nach Zeichen und Beweisen – wie sehr das Gott beleidigt. Viele Seiner Wünsche blieben unerfüllt, obwohl du sie ausreichend bekannt gemacht hast.

  • Wie viele Male ist Gott beleidigt worden, weil man Seinen Wünschen nicht nachkam?
  • Warum habt ihr es unterlassen der Welt bekannt zu geben, wie sehr euch die bewusste Ablehnung von vielen, das Heil in Jesus zu finden, beküm-mert?

Wie es Gott beleidigt, wenn die Leute immer mehr Zeichen verlangen. Wie Meine Kinder in der Finsternis verharren wollen. Gott wünscht, euch das ver-heißene Geschenk zu geben. Durch euren Mangel an Liebe, Seinem Ruf Fol-ge zu leisten, ohne nach weiteren Zeichen und Wundern zu verlangen, könnt ihr die bereits gewährten nicht erkennen.

  • Die Welt erlebt Katastrophen, wie sie sie nie gekannt hat.
  • Die Kirche Gottes wird erschüttert werden.
  • Viele werden vor ihr weglaufen.
  • Andere werden sich verstecken.
  • Viele beten mit den Lippen nicht mit dem Herzen.

Gottes Wahrheit zu kennen, heißt sie ohne Furcht zu leben.

 

Mein Kind, Gott hat dir einen Geist von Feuer gegeben. Ohne ihn wärest du nicht in der Lage weiterzukämpfen. Der Teufel kämpft gegen dich in solcher Raserei. Die Wut ist groß.
Jene, die dir bei Meinem Werk helfen, werde Ich immer verteidigen. Sogar im Moment größter Schwäche verlasse Ich sie nicht.

 

O, wie Mein Herz sich für Meine Kinder ängstigt! Wenn Meine Kinder nur um sich schauen und das Böse und die Finsternis sehen könnten, würden sie die Zeichen der Zeit, in der sie leben, lesen können.

  • Lest die Apokalypse.
  • Dort werden alle die Zeichen der Zeit wieder erkennen.

Jetzt werden Meine Kinder in die Irre geführt – sogar jenen, die gerecht und folgsam waren, fällt es jetzt schwer zu glauben und zu folgen.

  • Die Gerechtigkeit Gottes steht nahe bevor. Sie ist bereits über euch.

Gott wünscht, dass Seine Kinder zum Haus des Gebets gehen, das in den Himmel geprägt ist. Dort finden sie die Gnaden des Trosts, um ihnen in der nahen Zukunft Erleichterung zu verschaffen. Viele schmieden ein Komplott ge-gen den Stellvertreter Christi, während sie dem Platz machen, der gegen die Wahrheit ist – gegen alles, was von Gott ist.

  • Meine Kinder verhöhnen Gott jeden Tag mehr.

Wie Ich die Jugend der Welt an Mich ziehen möchte, damit sie von den Gna-den des Trosts empfangen, die Gott so gerne geben möchte. Alle, die zum Haus des Gebets gekommen sind – in den Zeiten, in denen Gottes Gerech-tigkeit kommt, finden Erbarmen.

Wie Meine Kinder so reich belohnt werden! Sie werden in Danksagungen froh-locken, dass sie beim Haus waren, das Gott gewünscht und in den Himmel geprägt hat, um Mich im Triumph Meines Unbefleckten Herzens zu ehren. Ja, es wird Mein Triumph sein. Und wie Licht in und von Meinem Haus scheinen wird, damit die Ungläubigen es sehen. Wie ihre Herzen leiden!

  • (In diesem Moment war der Raum mit einem Brandgestank erfüllt ...)

Ja, Mein Kind, jetzt riechst du den Gestank der Hölle. Das Feuer brennt. Hab keine Angst. Wisse, dass Ich bei dir bin. Ich bin immer nah an deinem Herzen. Wisse es, wenn dein Herz verletzt ist und wenn du nicht verstehen kannst. Op-fere es Mir auf. Ich werde es vereint durch Jesus aufopfern. Sei im Frieden. Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.

 

 (Botschaft an Chr. Gallagher)

 

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14. Juni 2001

 

  • Diese Generation wird Meine Gerechtigkeit erfahren.

Botschaft von Gott Vater

  • Christina empfing die folgende Botschaft vom Allmächtigen Gott. Die Art und Weise der Mitteilung war von allem verschieden, was sie jemals zuvor erfahren hatte. Zur gleichen Zeit, als die Botschaft ihr mitgeteilt wurde, empfing Christina tiefe Erleuchtung hinsichtlich der Einzelpersonen und Umstände, auf die sich Gott während der Botschaft bezog.

Meine Kleine, Tochter des Vaters,

die du der Welt den Ruf des höchsten Gottes gibst im Atem Seines Geistes, der durch deine geistige Mutter widerhallt: ein Ruf an alle Menschen zu bereu-en, Frieden mit Gott und untereinander zu machen.

Diese Generation hätte wahrhaft Meinen gerechten Zorn verdient. Wie ihr Mei-nen Geist in eurem falschen Urteil und Spott versucht habt! Wie ihr euch von Meiner Wahrheit abgewendet habt. Ihr, die ihr das Herz voll Stolz und Aufge-blasenheit habt. Ich sage euch: "Ich kenne euch nicht."

  • Hier nahm Christina jene wahr, die ihren Einfluss über andere ausübten, um den Glauben an die Sendung zu untergraben, die Gott ihr durch das Gebetshaus der Gottesmutter gegeben hatte.

Ich habe in eure Mitte, ... ein Haus, wie es dieses nie in der Welt gegeben hat, gestellt. Wie ihr es im Gestank des Sumpfes der Sünde gewagt habt, euch von seinem Licht abzuwenden! Wie wenige seinen Wert erkennen können. Diejeni-gen, die seinen Wert nicht sehen können, erhalten auch nicht seine Früchte. Mein Kleines, Ich kenne die Tiefe des Schmerzes, den du erträgst, und wie sehr du all dem Leid entgehen möchtest, während du zugleich die Arbeit, die von Gott und von deiner geistigen Mutter gewünscht wird, zu erfüllen trachtest. Je mehr Ich diese undankbare Generation rufe, desto mehr verharren die Men-schen in ihrem Eigensinn, suchen in der Sünde ihre Lust und lassen zu, dass Meine Gerechtigkeit über sie kommt.

  • Diese Generation wird Meine Gerechtigkeit erfahren.
  • Der Mann des Verderbens wird viele in eine größere Täuschung der Seele führen, als sie sich bewusst sind.

Diejenigen Meiner Leute dieser Generation, die auf Meinen Ruf in einer Welt solcher Ablenkung, Sünde und Finsternis geantwortet haben, empfangen Barm-herzigkeit und die Belohnung des ewigen Lebens. Wie wenig Ich in der Groß-zügigkeit Meines Herzens von euch verlangt habe!

Wie eure Herzen Mir gegenüber verschlossen sind und voller Ablehnung gelei-tet von Eigensinn, Stolz und Habsucht, die nur das Leben in euch zerstören. Wie schnell ihr von dem Haus weglauft, das im Himmel geprägt wird!

  • Ich sage euch, die Gerechtigkeit kommt über euch!

Mein Kleines, sei im Frieden. Verzeih allen, die dich so hartherzig und falsch beurteilen. Wisse, dass sie diesbezüglich nicht durch Meinen Geist geleitet werden. Verzeih ihnen und ihnen wird verziehen werden. Ich segne dich im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.

 

Anmerkung:

  • Gott wünschte, dass Seine Leute, die das Haus der Gottesmutter besu-chen kommen, ihre ganze Zeit mit Gebet und mit Gesang verbringen und den Altar zu Ehren der Gottesmutter mit Blumen schmücken.

 (Botschaft an Chr. Gallagher)

 

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Im Sommer 2001

 

  • Das Geschenk des Trostes und der ewigen Rettung

Eine Botschaft der Gottesmutter ...

 

Im Sommer 2001 empfing Christina eine Botschaft und durch die Botschaft lud die Gottesmutter die Menschen der Welt und besonders die Jugend der Welt zu Ihrem Haus ein, um das Geschenk "des Trosts und des Ewigen Lebens" zu empfangen.

Christina versteht, dass der Unterschied zwischen den zwei Geschenken, dem Geschenk des Siegels des Lebendigen Gottes und dem Geschenks "des Tro-stes und der ewigen Rettung" darin besteht, dass diejenigen, die das Siegel empfangen haben, nicht die Leiden zu erdulden haben, die der Antichrist in der kommenden Zeit hervorbringen wird.

Diejenigen, die jetzt kommen, das Geschenk "der ewigen Rettung" zu empfan-gen, werden viel ertragen, aber sie haben das Geschenk "des Trostes", um ihnen zu helfen. Sie werden an der Seele bewahrt, auch wenn sie viel durch-machen müssen.

  • Als Christina gefragt wurde, wie lang das Geschenk "des Trosts und der ewigen Rettung" angeboten würde, sagte sie, dass sie dies nicht wisse, bis sie eine Eingebung oder eine Botschaft empfange, die ihr das Ende mitteilt.

 (Botschaft an Chr. Gallagher)

 

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24. November 2000

 

  • Dann sah Christina ein schwarzes Pferd mit einem Reiter ...

Vision 

 

In einer Vision am Freitag, dem 24. November, sah Christina Gallagher wäh-rend des Gebets gewaltige leuchtende Pfeile, die aus Blitzen herausbrachen und den gesamten Himmel füllten, gefolgt von sich gabelnden Blitzen überall, und dann eine Kombination von beiden.

Sie konnte eine Straße und Leute in Autos sehen, entsetzt und verwirrt infolge des verhängnisvollen Blitzes, in der Meinung, das Ende der Welt sei gekom-men, obwohl sie wusste, dass dem nicht so war.

Sie sah dann eine großflächig überschwemmte Gegend, wie sich das Wasser in großer Breite wie von einem hohen Berg nach unten ergoss und eine ähn-liche Gegend mit einer Lawine einer klebrigen Masse oder von Schlamm und darauf folgenden Vulkanausbrüchen.

Danach wurden Christina vier Engel gezeigt, die an den vier Ecken der Erde aufgestellt waren, und einer hielt eine Schale voll von Feuer und ein anderer so etwas wie einen Stab. Sie konnte während dessen eine Stimme hören, eine Stimme, von der sie wusste, dass sie nicht von Gott war, und diese wiederhol-te fortwährend: "Steuerung, Steuerung!"

Dann sah Christina ein schwarzes Pferd mit einem Reiter, der langes schwar-zes Haar hatte, das merkwürdig leuchtete. Der Reiter, der einen Bogen und einen Pfeil in der linken Hand trug, lief in einen heftigen Sturm hinein und hin-durch, den Christina erleben konnte. Dann konnte sie sehen, wie Pfeile (vom Bogen des Reiters) ein Dokument durchbohrten, das von einem Mann gewalti-gen Ausmaßes gehalten wurde. Die Gestalt war so groß, dass sie diese nur vom Nacken bis zur Brust und zu den Händen sehen konnte.

Ihr wurde bewusst, dass die gigantische Gestalt den derzeitigen Zustand der Menschheit darstellte, die hochmütig und anmaßend ist, und sogar die Stelle Gottes einnehmen zu können glaubt, aber sie wusste, dass Gott dies nicht zu-lassen würde.

Sie wusste auch, dass der Reiter mit dem Bogen einer von denen war, die sie zuvor gesehen hatte, und der in der Bibel erwähnt wird. Und sie hatte ihn zu-vor mit den drei anderen Reitern gesehen, auf Pferden anderer Farben ein-schließlich Rot und Weiß.

 (Botschaft an Chr. Gallagher)

 

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16. Juli 2000

 

  • Dann werden alle Seelen aus dem Fegefeuer freigegeben

Botschaft von der Gottesmutter

  • Christina wurde kurz vor 6.00 Uhr am Morgen des 16. Juli 2000 von der Gottesmutter geweckt, die sagte: "Stehe auf und gehe zu Meinem Sohn Gerard."

Die Gottesmutter diktierte dann diese Botschaft:

Ich komme zu euch im Namen Jesu, Meines Sohnes. Ich wünsche, dass ihr offenen Herzens zu Meinem Haus kommt, und rufe diejenigen Meiner Kinder dorthin, die das Leben in Christus tragen. Ich möchte euch auch diese Einheit des offenen Herzens zeigen, indem Ich andere Brüder und Schwestern – viele deiner Brüder und Schwestern bedürfen des 'Lebens in Christus' – zu Meinem Haus hole. Gott wünscht, dass alle, den Schutz des Lebendigen Gottes und das mit solcher Liebe gegebene Siegel empfangen. Wenn doch nur Meine Kin-der weltweit den Wert von alledem begreifen könnten, was Gott durch Meine Kleine und in Meinem Haus so großzügig gewährt, brauchten sie keine Ver-mittler Meiner Botschaft, damit sich das Leben in ihren Seelen für das Ewige Leben erneuert.

Ihr, Meine Kinder, kommt zu Meinem Haus und sucht nach Zeichen und Wun-dern. Ich wünsche, dass jene Zeichen und Wunder in eurem Herzen stattfin-den. Gott wünscht, in jedem von euch frei zu sein, wenn ihr Ihn in eurer Seele leben lasst. Die Zeit des Siegels wird ein Jahr von diesem Jahrestag an vorbei sein.

Ihr, Meine Kinder, sollt Boten Meiner Botschaft sein, um alle jene, die Gott be-reits vom Heiligen Geist erfüllt hat, zu diesem Meinem Haus zu rufen. Ohne euer Herz zu öffnen könnt ihr nicht Boten Meiner Botschaft sein. Viele von euch heute hier Anwesenden werden vor dem Schlusstag des Siegels in das Leben Jesu vor den Vater kommen. Ich sage euch jetzt, Meine Kinder, erfahrt jetzt in euren Herzen die Liebe eurer Mutter; denn Meine Liebe ist die Liebe des reinen Herzens Gottes und fließt aus dem Herzen eurer Mutter, und Ich wünsche, diese Liebe heute mit jedem von euch hier zu teilen.

Ich suche weltweit nach Meinen Kindern. Meiner Tränen sind viele gewesen. Ich wünsche, dass jeder von euch durch Gottes Geschenk, die Liebe und das Leben – das Geschenk Seiner Liebe, weiterschenken möge, indem ihr mitein-ander teilt. Alles, was Ich mit euch heute am Geschenk von Gottes Liebe und Gnade teile, genügt, damit ihr Meine Wünsche erfüllt, viele zu Meinem Haus zu rufen. Gott hat dieses Haus zu einer sprudelnden Quelle der Gnade ge-macht. Von jenen von euch aber, die ihr nicht hören wollt, wenn ihr im Gebet und mit der Bitte um Hilfe vor Mich hintretet, will Ich Mich abwenden, weil so viele von euch Mich so häufig beleidigt haben.

  • Der Schmerz Meines Herzens gilt denen, die Gott beleidigen und kein In-teresse zeigen.

Ich gebe nun jedem von euch eine Mission der Liebe im Leben Meines Soh-nes. Jeder der hier Anwesenden empfängt das Geschenk des Siegels des Le-bendigen Gottes. Denjenigen von euch, die ihr Herz diesem Geschenk ver-schließen, sage Ich, euer Kreuz wird schwer sein.

  • Gott wünscht Einheit, Liebe und viel Gebet.

Ich flehe euch an, Meine Kinder, verweilt nicht in der Finsternis. Meinen Kin-dern auf der ganzen Welt tut so sehr Not, das Licht und das Leben Meines Sohnes von neuem zu erfahren. Mein Unbeflecktes Herz wird siegen, und es wird die verschlossenen Herzen erleuchten. Geht hin von Meinem Haus im Frieden und in Gnade, um Meinen Wunsch zu erfüllen, denn Mein Wunsch ruht im Willen Gottes. Lange habe Ich gewartet, euer verschlossenes Herz mit Liebe zu öffnen und mit Gnade zu wärmen, damit die Wahrheit in euch auf-recht erhalten wird. Ich segne jeden von euch im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

  • Engel waren überall und die Gottesmutter war als Unsere Liebe Frau vom Berge Karmel gekleidet, außer dass sich über ihrem Herzen, wie Christina deutlich sehen konnte, ein großes Skapulier mit einem goldgestickten Mo-nogramm "M" befand.
  • Die Gottesmutter war in ein gewaltiges Licht gehüllt und strahlte sehr gro-ßen Frieden aus. Christina konnte dann das Haus des Gebets sehen, um-geben von Feuerflammen, die, wie sie es verstand, das Feuer des Heili-gen Geistes Gottes waren. Gott schirmt das Haus ab und schützt es vor den schrecklichen Angriffen des Bösen. Die Flammen erlauben der Fin-sternis nicht, dem Hause nahe zu kommen. (Christina verstand, dass mit Finsternis jene des bösen Geistes gemeint war.)
  • In einem Augenblick wurde ihr dann der Finger Gottes gezeigt, der ein Feuer – das Feuer Seines Geistes – um die ganze Grenze der Insel Achill entzündete, welches alles Böse von ihr abhält.
  • Ihr wurden dann die Tore des Himmels gezeigt, die für die Erfüllung des Planes Gottes geöffnet waren. Sie konnte unzählige Seelen aus dem Fe-gefeuer sehen, wie sie aus dem gesegneten Wasser, welches die Insel umgibt, aufstiegen. Es werden weiterhin Seelen aus dem Fegefeuer be-freit, bis die vom Vater festgesetzte Stunde da ist.
  • Dann werden alle Seelen aus dem Fegefeuer freigegeben.

Die Gottesmutter gab dann eine Botschaft, die sich an Christinas Seelenführer richtete und sprach darauf folgende Worte:

Alle verschlossenen Herzen innerhalb und außerhalb der Kirche müssen sich jetzt vor dem Gericht Gottes für den Verlust so vieler Seelen verantworten. Die Zeit des Antichristen ist nahe, die Reinigung steht unmittelbar bevor. Jene, die in sündhaftem Leben ihr Vergnügen haben wollen, wird Gott vernichten.

 

Die Gottesmutter gab Christina darauf eine persönliche Botschaft mit folgen-dem Inhalt: Sie zeigte Christina, dass sich unter all den Seelen, die da an Ihrem Haus anwesend sind, es so viele geben würde, deren Seelen rot vor Sünde sind. Christina wurden dann jene Seelen gezeigt, die sich allmählich von Rot in Weiß wandelten, während von einem Herzen über ihnen Blutstrop-fen auf sie herab fielen und die gesamte anwesende Menge benetzte.

 

Christina sah dann Wirbelstürme und rief aus:

  • "Das Wasser überschwemmt soviel und vernichtet so viele."

Ihr wurden Feuer speiende Vulkane gezeigt, und es wurde ihr zu verstehen gegeben, dass diese an Orten ausbrechen würden, an denen Vulkanaus-brüche ungewöhnlich sind.
Sie sah dann Erdbeben und Blitze und roch den Gestank des Todes an vielen Orten. Sie verstand, dass sich diese Katastrophen weltweit vervie
lfachen wür-den, während sich die Hand Gottes der Erde nähert.

Gleichzeitig wurde ihr eine große Hand gezeigt, die sich zuerst in langsamer und dann in beschleunigter Bewegung der Erdkugel näherte.

 

 (Botschaft an Chr. Gallagher)

 

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11. September 1999

 

  • Prophezeiung der Zerstörung der Zwillingstürme (World-Trade-Center)

Am 11. September 1999, also auf den Tag genau zwei Jahre vorher prophe-zeite Christina die Zerstörung der Zwillingstürme. Sie tat es in Begleitung eini-ger Leute einschließlich eines kanadischen Rechtsanwaltes, eines amerikani-schen Richters und ihres Seelenführers.

 

Auf der Webseite des Richters Dan Lynch wurde es wie folgt wiedergegeben:

  • "Genau zwei Jahre vor dem Anschlag auf Amerika, am 11. September 1999 stand ich mit der irischen Mystikerin Christina Gallagher im Batterie-Park in New York City auf der Spitze der Insel Manhattan im Schatten des Welthandelszentrums (World-Trade-Center). Ich wies auf die Größe der Zwillingstürme hin als ein Symbol amerikanischer Wirtschaftsmacht und unser Vertrauen auf die Priorität der Macht im Vergleich zum Gebet. Als ich das sagte, winkte Christina mit ihrem Arm in Richtung der Doppeltürme und prophezeite: "Dan, wenn die Amerikaner sich nicht zurück zu Gott be-kehren, wird dies alles zerstört!"

"Wir beide waren Vortragende auf einem Rosenkranz-Gebetstreffen um den Frieden. Nachdem Christina eine Einladung empfangen hatte, bei dieser Kon-ferenz zu sprechen, sagte ihr die Gottesmutter, dass sie wünsche, dass sie dorthin gehe und über Ihre Botschaft spreche."

 

Christinas Seelenführer merkt an:

  • Einige Jahre vor dem Eintreten der Ereignisse sind Christina nicht nur die Zerstörung der Zwillingstürme, sondern auch Verwüstungen in vielen Tei-len der Vereinigten Staaten gezeigt worden. Dies und das Wissen um die-se zukünftigen Ereignisse bedeutet für Christina, ein schweres Kreuz zu tragen ...

 (Botschaft an Chr. Gallagher)

 

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16. Juli 1999

 

  • Dass jene, welche dieses Siegel empfingen, in der Zeit des Antichristen vor dem Zeichen des Tieres bewahrt würden

Am 16. Juli 1999 gleich nach 14.00 Uhr, als die Leute die Novene zu beten be-gannen, fiel Christina in Ekstase. Ihre Hände wurden ausgestreckt und ihr Kopf nach hinten gezogen. Der Heilige Erzengel Michael erschien im reinen Licht und sehr jugendlich und teilte Christina die Heilige Kommunion aus, indem er auf ihre ausgestreckte Zunge eine strahlend helle Hostie legte.
Die Hostie wurde von den Personen um Christina, einschließlich Priestern und Laien, beobachtet – einige filmten und fotografierten sie, wie sie aus heiterem Himmel auf ihrer freien unbeschichteten Zunge erschien. Nach einer kurzen Zeit schluckte Christina die Hostie hinunter. Der Heilige Michael verschwand.

 

Dann erschien die Gottesmutter Christina und trotz der intensiven Helligkeit, waren die Züge der Gottesmutter klar und deutlich. Sie schaute auf Christina und während Sie Ihre Hände ausstreckte, strömte von Ihren Handflächen Licht aus, und innerhalb des Lichtes konnte Christina unzählige "Siegel" sehen, die für die Tausenden von Menschen bestimmt waren, die zum Haus des Gebets gekommen waren, um den Jahrestag der Einweihung zu feiern.

In diesem Moment wurde Christina eingegeben, dass nicht jeder der Anwesen-den würdig war, mit dem Siegel versehen zu werden.

Dann sah sie den Schmerz Gottes um jede einzelne Seele, die verloren geht. Durch diesen Schmerz, den sie erfahren durfte, bewegt, flehte Christina, dass kein einziger des Siegels verloren gehen solle. Sie bat mit solcher Inbrunst, dass sie sich selbst Gott zu jedweder Sühne anbot, um sicherzugehen, dass jeder Anwesende gesiegelt würde.

Als dieses Leiden nach einiger Zeit nachließ, versicherte ihr die Gottesmutter, dass ihr Gebet erhört worden wäre, und dann konnte sie die Tausende von Gesichtern vor sich aufleuchten sehen, und jede Stirn war gesiegelt.

  • Das Siegel war nicht das Zeichen des Kreuzes, wie Christina erwartet hatte, sondern ein Kreis. Es wurde ihr eingegeben, dass dem so ist, weil es das Siegel des Lebendigen Gottes ist, des Alphas und des Omegas.
  • Es war ein Kreis von Licht und rot, weil er im Blut des Lammes ist. Jedes Siegel musste durch die eucharistische Hostie gehen, bevor es auf die Stirn gedrückt wurde.

Christina verstand, dass ihr Bitten für alle Anwesenden, die gesiegelt waren, teilweise deshalb erhört wurde, weil es der Jahrestag der Einweihung des Hauses war.

Christina weiß, dass die Gottesmutter die Siegelung, die sie am 16. Juli be-gann, für Ihre Kinder fortsetzt, die im Zustand der Gnade (das heißt, des Emp-fangs würdig) zu Ihrem Haus des Gebets kommen, bis die festgesetzte Zahl erfüllt ist. Sie erfuhr auch, ...

  • dass jene, welche dieses Siegel empfingen (wie im Buch der Apokalypse nachzulesen), in der Zeit des Antichristen vor dem Zeichen des Tieres be-wahrt würden.

 

Anmerkung:

  • Für jene, die nicht zum Gebetshaus der Gottesmutter reisen können, um das Siegel zu empfangen, wird Gott Selbst unmittelbar sorgen. Jedoch ist sich Christina der Gefahr bewusst, diese Tatsache zu erwähnen, weil sie weiß, dass viele Reisefähige in Wirklichkeit wegen der damit verbundenen Mühe nicht reisewillig sind, was in diesem Fall zu deren eigenem Schaden wäre.

 

(Botschaft an Chr. Gallagher)

 

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03. Juli 1999

 

  • Der Segen, den die Gottesmutter erteilt, soll jeden mit dem Kostbaren Blut Ihres Sohnes Jesus besiegeln

Die Gottesmutter sagte, dass Sie jedes Ihrer Kinder, das am Jahrestag, dem 16. Juli, anwesend ist, segnen würde. Sie wünschte, dass Ihre Kinder eine Ker-ze anzünden und damit eine Bitte verbinden. Sie wünschte, dass der Bereich des Allerheiligsten festlich beleuchtet sein sollte. Die Gottesmutter versprach, jeden Anwesenden zu segnen.

  • Christina fragte, ob Sie die religiösen Gegenstände auch segnen würde.

Die Gottesmutter schien belustigt zu sein und sagte, wenn Sie Ihre Kinder seg-net, würde das alles, was sie bei sich tragen, mit einschließen.

  • Der Segen, den die Gottesmutter erteilt, soll jeden mit dem Kostbaren Blut Ihres Sohnes Jesus besiegeln.

Die Gottesmutter wünschte, dass die bereits vorhandenen Reliquien in den Reliquienschrein in der Kapelle gelegt würden. Sie fügte hinzu, dass bald jeder wissen würde, dass das Haus der Gottesmutter das Haus der Wahrheit ist.

Christina wurde zu verstehen gegeben, dass der, der die außerordentliche Versammlung der Filipinos in New York am 11. September 1999 zu Ehren der Gottesmutter veranstaltet hatte, vom Heiligen Geist erfüllt war und dass dieses Ereignis ein Symbol für den Sieg des Unbefleckten Herzens Unserer Lieben Frau war und sich von den Philippinen überall in der Welt verbreitet. Die Got-tesmutter sagte, dass der Herr wünsche, dass einer oder ein paar aus jedem Land auf der Welt als Vertreter kämen.

 

(Botschaft an Chr. Gallagher)

 

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25. Mai 1999

 

  • Die Zeit ist knapp. Meine Gerechtigkeit schwebt über der Welt.

Botschaft von Jesus Christus

 

"Meine Kleine, wie klein du geworden bist! Ja, du bist zermalmt worden. Die Welt hasst dich, aber sie hasste Mich vor dir. Um Mir, Jesus, deinen Herrn und Gott, nachzufolgen, betrachte Meine Passion. Dann wirst du verstehen und Trost daraus erhalten. Viele vergießen bittere Tränen darüber, dass man Dir Unrecht tut, Meine arme Botin. Bete, dass Mein Vater jenen verzeihe, deren Herz nur das Gift des Teufels kennt – die kein gutes Wort über jemandem sa-gen, nur hassen.

  • Hass verbreitet sich wie ein Virus.
  • Mein Vater wird zu vielen, die sich nicht aus dem Sumpf des Bösen erhe-ben wollen, sagen: 'Hinweg von Mir, ihr Verfluchten.'

Meine Kleine, Ich wünsche, dass du Meine Botschaft der Welt verkündest, und wie Meine Mutter Bluttränen weint. Du siehst die Folge – so viele, die dich zu kritisieren versuchen, die du nur die Überbringerin Meiner Botschaften bist.

  • Die Welt ist dem insgeheimen Tag des Gerichtes nahe gekommen. Viele werden die Wucht Meiner Gerechtigkeit zu spüren bekommen.

Viele versuchen dann sich zu verstecken, aber vor Mir kann man sich nirgend-wo verstecken. Meine Mutter hat Tränen geweint – sogar Bluttränen. Die Her-zen Meiner Kinder sind kalt und leer geworden. Wie sehr Ich Ablehnung von so vielen sehe und erfahre und doch alle liebe. Der Teufel hat so viele verblendet – so viele für immer blind gemacht! Meine Barmherzigkeit kann sie nicht mehr erreichen.

  • Meine Gerechtigkeit ist nahe.

So viele Meiner Kirche haben Schande über Mich gebracht. Viele kennen Mich nicht oder wollen Mich nicht kennen. So viele suchen die Wahrheit und finden sie nicht. Es sind Meine Kleinen, die vielen die Wahrheit vermitteln. Ich habe die Kleinen auf der Welt erwählt.

  • Wehe dem, der Meine Worte und die Meiner Mutter ablehnt.

Der Teufel hat so viele blind gemacht, allerdings war Mein Volk im Herzen be-reits offen gegenüber seiner Verführung.

Wären die Herzen auf die Unterscheidung der Wahrheit von der Lüge aus ge-wesen, hätten sie die Wahrheit im Überfluss gefunden.

  • Wehe allen, die Meine Botschaften und die Meiner Mutter verspottet haben.

Ich sage zu ihnen: "Hinweg von Mir, ihr Verfluchten." Was die Herzen derer an-geht, die über dich Lügen verbreiten und dich verachten, bedenke, dass sie nicht dich verachten sondern Mich und die Wahrheit, die du überbringst.

  • Die Zeit ist knapp. Meine Gerechtigkeit schwebt über der Welt.

Mein Volk, wehklagt über eure Sünden. Die Gerechtigkeit kommt über euch. Die Erdachse ist Mein Arm. Die Sünde, die die Welt wie Rauch überzieht, zer-frisst sie zugleich. Bald wird die Welt in die Tiefen ihrer Sünde getaucht und vom eigenen bitteren Trank zu trinken bekommen."

  • Christina wurden dann die Grausamkeiten des kommenden Krieges ge-zeigt sowie die gleichzeitig stattfindenden Katastrophen. Der Antichrist wird sich bald persönlich zeigen.

"Das Volk wird seines Erbes an der Wahrheit beraubt. So viele hungern nach Wahrheit, aber so wenige Schafe besitzen die Wahrheit, um die Lämmer zu füttern. So viele haben nichts zu geben."

 

(Botschaft an Chr. Gallagher)

 

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Anfang 1998

 

  • Die Zeichen unserer Zeit sehen...

Unsere Liebe Frau, die Königin des Friedens sagte Anfang 1998:

  • "Die Leute, die nach neuen Botschaften suchen, sind genau diejenigen, die die bereits erteilten Botschaften nicht leben."

(Die Gottesmutter sagte:)

  • "Wenn sie sich umschauen, werden sie die Zeichen unserer Zeit sehen und erkennen, dass es längst an der Zeit ist, die Botschaften vollständig zu leben."

 

(Botschaft an Chr. Gallagher)

 

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02. Januar 1997

 

  • Seid auf der Hut, denn die Zunge beschmutzt viele Seelen.

Botschaft von Jesus Christus

 

"Diejenigen, die gerufen werden, in Meinem Namen vor dem Vater Zeugnis zu geben, werden geprüft wie niemals zuvor. Meine Barmherzigkeit wird hinaus-gehen, um viele zu erreichen.

  • Meine Kleine, bete, denn der Tag der Pest ist gekommen.
  • Wehe jenen, die Meine Gesalbten verurteilen.

Beteiligt euch daran nicht noch verbleibt in der Gesellschaft anderer, die Meine Gesalbten frei heraus verurteilen.

  • Lasst euer Gespräch von Gebet erfüllt sein, nicht von Verurteilung.

Alle werden vor Mir erscheinen. Hütet euch. Ich bin es, der befreien oder gefes-selt halten kann. Nur durch das Blut des Lamms seid ihr für das Heil freige-kauft. Alle werden aber nur bis zu dem Ausmaß geprüft, das Ich zulasse.

  • Seid auf der Hut, denn die Zunge beschmutzt viele Seelen.
  • Betet für jene, die weiterhin ein Leben führen, als ob Ich nicht kommen würde, euch von der Sünde zu befreien.

Meine Kleine, hab keine Angst. Bleib klein in dir selbst. Ich werde denen, die Meine Worte in den Schmutz ziehen, keine Gnade zeigen.

  • Mein Volk, wache auf und bete: Betet für eure Rettung."

 

Anmerkung:

  • Christina Gallagher war der Meinung, dass diese Botschaft veröffentlicht werden sollte im Hinblick auf die anhaltende Herabwürdigung von Prie-stern und Ordensleuten in den Medien und die Angriffe, die sich jetzt ge-gen alle Priester und geweihte Diener richten.
  • Sie drängt die Leute, für alle ihre Bischöfe, Priester und Ordensleute zu beten und zu begreifen, welche wichtige Rolle gerade der Priester im Le-ben der Getreuen spielt, und warum der Herr sie mit solcher Liebe und solchem Erbarmen ansieht. Selbst wenn wir ihre Fehler sehen, sollten wir für sie beten, anstatt sie öffentlich zu verurteilen, denn keiner von uns ist ohne Fehler.

 

 

(Botschaft an Chr. Gallagher)

 

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14. Dezember 1996

 

  • Als der Himmel sich öffnete, flutete das Licht geradezu herab.

Botschaft von Jesus Christus

 

"Bald wir das Zeichen, das gegeben wird, Mein Gesicht sein. Mein Gesicht strahlt in die Himmel und in die ganze Welt aus, glänzender als tausend Son-nen, um den triumphierenden Ruhm des Gottessohns und des Unbefleckten Herzens Meiner Mutter zu zeigen, denn Sie ist die Unbefleckte – immer geehrt in der Gnade vor Meinem Vater; wahrlich, Ich sage euch, die Frucht Ihres Lei-bes brachte das Licht Gottes in die Welt."

 

Als Christina fragte, wann dieses Zeichen kommen würde, antwortete Jesus: "Bald, Kind, bald wird die Welt ihren Schöpfer erkennen. Bald werden sich Him-mel und Erde in ihren Jahreszeiten ändern. Die Geburtswehen wüten auf der Welt, aber sie werden sich vervielfachen – eine Katastrophe nach der anderen, ein Sturm nach dem anderen."

  • Christina wurde dann der offene Himmel gezeigt. Als der Himmel sich öff-nete, flutete das Licht geradezu herab. Es ergoss sich weltweit.
  • Das Gesicht Jesu trat leuchtend und dennoch transparent ungeheuer groß hervor. Allmählich bildeten sich Seine Hände und dann Seine Füße. Von den Wunden an Seinen Händen und Füßen schien glänzendes Licht her-ab, so dass dieses mehr hervorstach als der Rest Seines Körpers, der im Licht in Umrissen zu sehen war.
  • Während das Licht ausstrahlte, drang es überall hin und Millionen von schwarzen Eidechsen (für Christina ein Symbol für das weit verbreitete Böse auf der Welt) flohen in alle Richtungen, um dem Licht zu entgehen, aber vergebens.
  • Wo immer sie sich zu verstecken versuchten – in Häusern, unter Felsen – es war ihnen unmöglich, dem Licht zu entgehen, das die Erde selbst durch-drang. Die Welt war über und über mit Licht durchflutet.
  • Christina wurde bewusst gemacht, dass die Finsternis, die vor diesem hel-len Licht über die Welt hereinbrechen wird, alles gleichsam undurchdring-lich machen wird.

 

(Botschaft an Chr. Gallagher)

 

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11. April 1996

 

  • Die Welt nähert sich der eigenen Zerstörung.

Botschaft von Jesus Christus

  • Am Donnerstag, dem 11. April 1996, sprach Jesus in einem strengen Ton. Zuerst verwies er auf die schweren Versuchungen, die Christina während der Fastenzeit aushalten musste, und die sich in der Osterwoche erheb-lich verstärkten.

"Meine Tochter, du gehst auf dem Wasser um Mich zu erreichen, dann erfährst du, dass du allein bist, als ob Ich nicht mit dir sei. Ich habe dich in Meinem Herzen getragen und du erfährst die Zurückweisungen, denen Ich ausgesetzt bin, aber Ich gestatte dir nur einen kleinen Anteil. Du erträgst aus Liebe zu Mir die Zurückweisungen durch das Böse, was bedeutet, die Liebe vom Bund und der Hingabe im Sakrament der Ehe zu entfernen. Es gilt nicht mehr als ein Heiliger Bund im Sakrament der Ehe.

  • Die Welt nähert sich der eigenen Zerstörung.

So viele lehnen Mich ab – Ich werde von vielen verflucht. Sie haben die Welt der Finsternis gewählt, die für die Verdammten bestimmt ist. Sie lehnen die Wahrheit ab.

Ich wünsche mehr Platz für die Beherbergung Meiner gesalbten Priester, damit sie zu Meinem Haus kommen. Wie wenige gibt es in Irland, die ehrerbietig Mei-nen Wunsch erfüllen. So beschäftigt – stellen sie sich selber dem Irrtum zur Verfügung und lehnen die Wahrheit ab.

Ich sage euch, Meine Volk von Irland, beeilt euch, die erforderliche Wohngele-genheit zur Verfügung zu stellen, denn ihr seid es, die Ich verantwortlich ma-che. Ihr lehnt Meinen wahren Boten ab, um der Unwahrheit zu folgen. Dann findet ihr euch irregeführt.

Ich wünsche, dass ihr zu Meiner Barmherzigkeit kommt und euch beeilt, das Notwendige in Meinem Haus zu veranlassen – wozu Meine Mutter aufgerufen hat. Die Zungen derer, die Meine Botin falsch beschuldigen – es wäre besser, sie wären ohne diese geboren worden.

 

Ich sage euch, Mein Volk,

  • ihr seid blind und taub geblieben, als Ich euch herbei rief, die antichristli-che Erhebung in Maastricht zurückzuweisen.
  • Ihr seid dem gefolgt, was nicht von Mir ist, sondern vom Antichrist.

Macht nicht den Fehler und bleibt noch einmal blind und taub gegenüber der Notwendigkeit Meines Hauses, zu dem Ich durch das Herz Meiner Mutter auf-gerufen habe, oder eine größere Katastrophe wird sich in Irland ereignen, als bereits geschehen.

  • Hört auf Mich! Wischt das Netz der Schlange von euren Augen ab.
  • Wacht auf, bevor es zu spät ist.
  • Wendet euch vom Irrtum derer ab, die bekanntlich nur die fleischlichen Gelüste befriedigen.

Statt dessen segne Ich euch mit den Gnaden und der Liebe, damit ihr die Wahr-heit hört und seht und erkennt. Mein Frieden sei mit euch.

  • Diese Botschaft soll sich von Meinem Volk in Irland in alle anderen Länder weltweit verbreiten."

 

(Botschaft an Chr. Gallagher)

 

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01. Januar 1995

 

  • Bald wird das Wasser nicht mehr trinkbar sein.

Botschaft von der Gottesmutter

 

"Meine Tochter, die Welt befindet sich in ihrem Niedergang! Die Reinigung der Welt hat begonnen. Sie wird sich immer mehr verstärken.

  • Bald wird das Wasser nicht mehr trinkbar sein.

Das Wetter wird so veränderlich sein:

  • von Hitze zur Kälte zum Eis;
  • Regengüsse wie die Welt sie nicht erlebt hat;
  • Wirbelstürme,
  • Überschwemmungen,
  • Erdbeben sogar in Ländern, wo man dies normalerweise nicht erwartet;
  • Schlammlawinen.

Die Katastrophen nehmen weltweit zu, wenn die strafende Hand Meines Soh-nes auf die Welt sinkt.

  • Nordamerika wird wie ein Schlachtfeld aussehen.
  • Die Bewohner Irlands, die Ich "Meine Kinder" nenne – befinden sich viel-fach in einem Schlaf des Todes, des geistigen Todes.

Meine Tochter, bete, bete, bete für Irland.

  • Wenn Gottes strafende Hand über Irland kommt, wird es vernichtet.

Du hast zu einigen Meiner Kinder über die Insel Achill gesprochen. Sie denken, dass du verrückt bist. Sie werden durch die Blindheit des Betrügers geführt. Sie halten an der Unwahrheit fest und sind nicht imstande, die Wahrheit zu lesen und zu erfahren – was nur zu ihrer Schande vor Gott führen kann.

  • Mein mütterliches Herz weint um Irland und die Welt. Sie ist durchtränkt im Schlamm der Sünde.

Sei im Frieden. Meinen Frieden gebe Ich euch ..."

 

(Botschaft an Chr. Gallagher)

 

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11. Juli 1992

 

Vision des kommenden Zornes Gottes (Teil 2)

  • Drei Tage später, am 11. Juli 1992, hatte Christina auf einem Balkon, von dem die Stadt Los Angeles überschaut werden kann, ein anderes Erleb-nis. Sie war an diesem Abend allein, als Jesus erschien.

"Willkommen zurück zu Meinem Heiligtum (Heiligtum: gemeint ist die Gegenwart Gottes)", sagte Er. 

Indem Er von Los Angeles sprach, enthüllte Er: "Die Sünden, die hier began-gen wurden, übersteigen dein Fassungsvermögen."

  • Später an diesem Abend erschien der Herr Christina erneut am Himmel und winkte sie zum Ende des Balkons.
  • Er war in Weiß gekleidet, mit einem Gürtel um Seine Taille.

Er lud sie ein: "Komm, geh mit Mir."

  • Aber sie verstand nicht ganz, was Er meinte.

Danach kam Er dicht an sie heran und berührte ihr Gesicht mit Seinen Fingern. Als Er nahe kam, sagt Christina, schien Er traurig aber nicht verärgert zu sein. Aber als Er zurück in den Himmel ging, wurde Er streng.

Zu Seiner Linken erschien der Engel des Zorns Gottes, den Christina von einer vorhergehenden Erscheinung her erkannte, rot gekleidet mit einem Schwert in der Hand. Und unter dem Engel befand sich eine dunkle Wolke, die über der Stadt lag.

  • Instinktiv flehte Christina Jesus an, den Engel zu stoppen; denn irgendwie fühlte sie intuitiv seine Sendung. Daraufhin zog sich der Engel zurück.

Dann lud Jesus Christina ein, ein großes Buch zu lesen, das Er geöffnet in Sei-ner Hand hielt. Obgleich der Druck lesbar war, lehnte sie ab, ihn zu lesen. Sie erzitterte vor dem Buch. Sie sagte später, dass sie es nicht aushielt, dieses zu betrachten.

Dann erschienen über ihr und zu ihrer Linken die Jungfrau Maria und die Heili-ge Katharina. Obgleich sie auf sie einwirkte einzuschreiten, konnten sie nicht antworten.

  • Christina begriff, dass die Zeit des Rufens der Gottesmutter zur Umkehr der Gerechtigkeit Gottes weichen würde.

Plötzlich kamen grelle Blitze von der Wolke unter dem Engel des Zorns herab, und die Stadt darunter war mit Blut bedeckt!

Danach erschienen Engel und schwebten über der Stadt. Eigenartiger Weise waren diese Engel weder traurig, noch beunruhigt über das, was geschehen war. Ebenso wie die Jungfrau Maria und die Heilige Katharina schienen sie den Willen Gottes für diese Stadt zu verstehen.

  • Obgleich dieses gesamte Geschehen nur fünfzehn Minuten dauerte, war Christina erschüttert. Tagelang war sie geschockt und voller Entsetzen.
  • Später folgerten wir, dass es das Buch des Lebens sein musste, auf das sich die Bibel bezieht, welches Jesus ihr zeigen wollte, um Sein Handeln an der Stadt zu rechtfertigen.
  • Wir wissen aus der Heiligen Schrift, dass das Buch des Lebens die Sünden der Welt enthält. Keiner, dessen Name nicht im Buch des Lebens geschrie-ben ist, wird gerettet.
  • In Hinsicht auf die Vereinigten Staaten wurden Christina von Jesus – zu-sätzlich zur Reinigung von Los Angeles – eine Anzahl von anderen Plät-zen gezeigt, welche in einer Art Stromlinie von Los Angeles aus in unter-schiedlichen Teilen Amerikas zu liegen schienen.

Sie konnte bei einer Gelegenheit die Küste sehen, wie Wasser über die Häu-ser spülte, und wie tote Körper auf dem Grund lagen.
Es gab eine Anzahl von unterschiedlichen Katastrophen, die Jesus ihr zeigte, welche dann, wenn sie sich verwirklichten, die Gerechtigkeit Gottes waren.
Sie hatte Kenntnis und es wurde ihr sehr bewusst, dass viele unterschiedliche Teile von Amerika das traf, was die Leute "natürliche Katastrophen" nennen würden. Aber tatsächlich handelt es sich in Wirklichkeit um die Gerechtigkeit Gottes, wenn die Katastrophen eintreten. 

Dieses hebt einen interessanten Punkt hervor, den Christina weiter ausarbei-tet:

  • "Katastrophen treten auf, bis ein bestimmtes Niveau erreicht ist, ab dem die Leute diese nicht mehr als "natürliche Katastrophen" bezeichnen kön-nen oder als Ereignisse, die gerade so geschehen würden. Sie würden schließlich wissen, dass die Katastrophen nicht natürlich waren, wenn sie schließlich ein Höchstniveau erreichen würden. Dann würde es den Leu-ten allmählich bewusst werden, dass sie sich diesbezüglich getäuscht hatten."

Anfangs werden die Leute versuchen, alles als "natürliche" Katastrophen oder gerade "sonderbare Ereignisse" beiseite zu schieben. Sie werden mit wissen-schaftlichen Erklärungen abblocken. Sie werden die Stürme etc. als 'Laune der Natur' beschreiben. Sie werden nicht akzeptieren wollen, dass die Sünden der Welt all dieses über uns bringt.

Christina sah die Furcht der Menschen zunehmen, da sich die Ereignisse über alles vorher Erfahrene hinaus entwickeln. Sie werden dann wissen, dass dies nicht "natürlich" ist. Jedoch werden sie sich nicht automatisch durch die Zunah-me der Leiden ändern. Nicht alle werden sich an diesem Punkt Gott um Hilfe zuwenden. Kriege und Kümmernisse führen außerdem zur Gottlosigkeit und zum Glaubensabfall. Daraus wird Verzweiflung folgen. -

So werden die Unglücke einige veranlassen, Gott zu verfluchen, anstatt umzu-kehren. Sie werden mehr ergrimmen und, statt sich Gott mehr zu nähern, wer-den sie tiefer in die Sünde absinken. Diese Entwicklung, die Jesus Christina schilderte, war ebenso in Vorbereitung.

  • "Die Sünde wächst schneller, als wildes Unkraut und die, die glauben, soll-ten für die beten, die nicht glauben."

 

(Botschaft an Chr. Gallagher)

 

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08. Juli 1992

 

  • Vision des kommenden Zornes Gottes (Teil 1)

Am 8. Juli 1992 hielt Christina in den USA eine Reihe von Vorträgen. In deren Verlauf erhielt sie eine Botschaft Jesu und hatte eine erneute Vision des kom-menden Zornes Gottes – ein Zorn, der auch wie ein Blitz einschlagen könnte:

  • "Oh du Sünden beladene Generation. Nun vernichte Ich alle jene von euch, die Mich verlassen haben."

Nach dieser Äußerung erschien Jesus plötzlich am Himmel mit erhobener rechter Hand, die Handfläche zeigte nach vorne. Er näherte sich Christina mit großer Geschwindigkeit. 

Plötzlich sah sie große Gebäude zerbröckeln, stürzen und in einem Abgrund verschwinden. Dann sah sie einen Blitz explodierenden Lichtes. Als Sich der Herr einem anderen Bereich näherte, sah sie, wie eine Frau ein Kind umklam-merte und schrie:

  • "Rette uns! Rette uns um der Kinder willen!" 

Dann sah Christina einen Erdrutsch, der Bäume und alles mit sich nahm.

  • "Bete für diese Sünden beladene Generation", sagte Jesus zu ihr, als die schreckliche Vision verschwand.

 

(Botschaft an Chr. Gallagher)

 

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13. November 1990

 

  • Die Schlacht ist im Gange. Viele Seelen gehen verloren.

Gott Vater:

Sage der ganzen Menschheit, sie soll um den Geist der Wahrheit, den Geist der Liebe beten. Sie sind der eine Geist des Ewigen Lebens.

  • Viele beten, leben jedoch in der Welt und durch die Welt.
  • Sie beten ihre Früchte an. Oh, aber der Tag kommt schneller als das Licht, wenn Meine mächtige Hand die ganze Welt zermalmt.

Meine Tochter, du bist in der Welt klein. Du wirst von der WelabgelehntWisse,  dass du gerade dadurch Meinen Zorn besänftigst. Du siehst mit den Augen des Geists der Wahrheit und der Liebe – das ist es, warum du leidest. Dadurch be-sänftigst du Meinen Zorn. Bring Mir heute Meinen Göttlichen Sohn dar durch Seine Wunden und Opfer, damit die Welt auf das zweite Kommen Jesu gut vor-bereitet ist. So wie sie jetzt ist, bereiten sich die Menschen auf das kurz bevor stehende Erscheinen des Antichristen vor.

  • Diejenigen, die jetzt in den Früchten der Welt leben und sie anbeten, wer-den folglich von ihren Früchten empfangen.
  • Sie werden von ihrem bitteren Kelch trinken und Anhänger desjenigen wer-den, der zerstört.

Sage allen, dass sie sich darauf gefasst machen sollen, einen Platz in ihrem Herzen nur für Mich zu bereiten, ihren Herrgott, der sie retten will.

  • Die Schlacht ist im Gange. Viele Seelen gehen verloren.

 

Geh hin in Frieden.

Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.

 

(Botschaft an Chr. Gallagher)

 

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21. September 1990

 

Jesus:

Die drei Sünden, die Mein Herz zutiefst in dieser Zeit verwunden, sind ...

  • Abtreibung – das Töten der Unschuldigen;
  • das Opfern der Unschuldigen dem Satan; und
  • der unsittliche Missbrauch der Unschuldigen.

(Botschaft an Chr. Gallagher)

 

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