Botschaften 

von 1990 - 2009 

an Christina Gallagher

 

Die 'Königin des Friedens' weint echte Blut-Tränen!

 

 

 

Auswahl der Botschaften

Stand: 23. Juni 2022

 

 

 

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11. April 1996

 

  • Die Welt nähert sich der eigenen Zerstörung.

Botschaft von Jesus Christus

  • Am Donnerstag, dem 11. April 1996, sprach Jesus in einem strengen Ton. Zuerst verwies er auf die schweren Versuchungen, die Christina während der Fastenzeit aushalten musste, und die sich in der Osterwoche erheb-lich verstärkten.

"Meine Tochter, du gehst auf dem Wasser um Mich zu erreichen, dann erfährst du, dass du allein bist, als ob Ich nicht mit dir sei. Ich habe dich in Meinem Herzen getragen und du erfährst die Zurückweisungen, denen Ich ausgesetzt bin, aber Ich gestatte dir nur einen kleinen Anteil. Du erträgst aus Liebe zu Mir die Zurückweisungen durch das Böse, was bedeutet, die Liebe vom Bund und der Hingabe im Sakrament der Ehe zu entfernen. Es gilt nicht mehr als ein Heiliger Bund im Sakrament der Ehe.

  • Die Welt nähert sich der eigenen Zerstörung.

So viele lehnen Mich ab – Ich werde von vielen verflucht. Sie haben die Welt der Finsternis gewählt, die für die Verdammten bestimmt ist. Sie lehnen die Wahrheit ab.

Ich wünsche mehr Platz für die Beherbergung Meiner gesalbten Priester, damit sie zu Meinem Haus kommen. Wie wenige gibt es in Irland, die ehrerbietig Mei-nen Wunsch erfüllen. So beschäftigt – stellen sie sich selber dem Irrtum zur Verfügung und lehnen die Wahrheit ab.

Ich sage euch, Meine Volk von Irland, beeilt euch, die erforderliche Wohngele-genheit zur Verfügung zu stellen, denn ihr seid es, die Ich verantwortlich ma-che. Ihr lehnt Meinen wahren Boten ab, um der Unwahrheit zu folgen. Dann findet ihr euch irregeführt.

Ich wünsche, dass ihr zu Meiner Barmherzigkeit kommt und euch beeilt, das Notwendige in Meinem Haus zu veranlassen – wozu Meine Mutter aufgerufen hat. Die Zungen derer, die Meine Botin falsch beschuldigen – es wäre besser, sie wären ohne diese geboren worden.

 

Ich sage euch, Mein Volk,

  • ihr seid blind und taub geblieben, als Ich euch herbei rief, die antichristli-che Erhebung in Maastricht zurückzuweisen.
  • Ihr seid dem gefolgt, was nicht von Mir ist, sondern vom Antichrist.

Macht nicht den Fehler und bleibt noch einmal blind und taub gegenüber der Notwendigkeit Meines Hauses, zu dem Ich durch das Herz Meiner Mutter auf-gerufen habe, oder eine größere Katastrophe wird sich in Irland ereignen, als bereits geschehen.

  • Hört auf Mich! Wischt das Netz der Schlange von euren Augen ab.
  • Wacht auf, bevor es zu spät ist.
  • Wendet euch vom Irrtum derer ab, die bekanntlich nur die fleischlichen Gelüste befriedigen.

Statt dessen segne Ich euch mit den Gnaden und der Liebe, damit ihr die Wahr-heit hört und seht und erkennt. Mein Frieden sei mit euch.

  • Diese Botschaft soll sich von Meinem Volk in Irland in alle anderen Länder weltweit verbreiten."

 

(Botschaft an Chr. Gallagher)

 

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01. Januar 1995

 

  • Bald wird das Wasser nicht mehr trinkbar sein.

Botschaft von der Gottesmutter

 

"Meine Tochter, die Welt befindet sich in ihrem Niedergang! Die Reinigung der Welt hat begonnen. Sie wird sich immer mehr verstärken.

  • Bald wird das Wasser nicht mehr trinkbar sein.

Das Wetter wird so veränderlich sein:

  • von Hitze zur Kälte zum Eis;
  • Regengüsse wie die Welt sie nicht erlebt hat;
  • Wirbelstürme,
  • Überschwemmungen,
  • Erdbeben sogar in Ländern, wo man dies normalerweise nicht erwartet;
  • Schlammlawinen.

Die Katastrophen nehmen weltweit zu, wenn die strafende Hand Meines Soh-nes auf die Welt sinkt.

  • Nordamerika wird wie ein Schlachtfeld aussehen.
  • Die Bewohner Irlands, die Ich "Meine Kinder" nenne – befinden sich viel-fach in einem Schlaf des Todes, des geistigen Todes.

Meine Tochter, bete, bete, bete für Irland.

  • Wenn Gottes strafende Hand über Irland kommt, wird es vernichtet.

Du hast zu einigen Meiner Kinder über die Insel Achill gesprochen. Sie denken, dass du verrückt bist. Sie werden durch die Blindheit des Betrügers geführt. Sie halten an der Unwahrheit fest und sind nicht imstande, die Wahrheit zu lesen und zu erfahren – was nur zu ihrer Schande vor Gott führen kann.

  • Mein mütterliches Herz weint um Irland und die Welt. Sie ist durchtränkt im Schlamm der Sünde.

Sei im Frieden. Meinen Frieden gebe Ich euch ..."

 

(Botschaft an Chr. Gallagher)

 

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11. Juli 1992

 

Vision des kommenden Zornes Gottes (Teil 2)

  • Drei Tage später, am 11. Juli 1992, hatte Christina auf einem Balkon, von dem die Stadt Los Angeles überschaut werden kann, ein anderes Erleb-nis. Sie war an diesem Abend allein, als Jesus erschien.

"Willkommen zurück zu Meinem Heiligtum (Heiligtum: gemeint ist die Gegenwart Gottes)", sagte Er. 

Indem Er von Los Angeles sprach, enthüllte Er: "Die Sünden, die hier began-gen wurden, übersteigen dein Fassungsvermögen."

  • Später an diesem Abend erschien der Herr Christina erneut am Himmel und winkte sie zum Ende des Balkons.
  • Er war in Weiß gekleidet, mit einem Gürtel um Seine Taille.

Er lud sie ein: "Komm, geh mit Mir."

  • Aber sie verstand nicht ganz, was Er meinte.

Danach kam Er dicht an sie heran und berührte ihr Gesicht mit Seinen Fingern. Als Er nahe kam, sagt Christina, schien Er traurig aber nicht verärgert zu sein. Aber als Er zurück in den Himmel ging, wurde Er streng.

Zu Seiner Linken erschien der Engel des Zorns Gottes, den Christina von einer vorhergehenden Erscheinung her erkannte, rot gekleidet mit einem Schwert in der Hand. Und unter dem Engel befand sich eine dunkle Wolke, die über der Stadt lag.

  • Instinktiv flehte Christina Jesus an, den Engel zu stoppen; denn irgendwie fühlte sie intuitiv seine Sendung. Daraufhin zog sich der Engel zurück.

Dann lud Jesus Christina ein, ein großes Buch zu lesen, das Er geöffnet in Sei-ner Hand hielt. Obgleich der Druck lesbar war, lehnte sie ab, ihn zu lesen. Sie erzitterte vor dem Buch. Sie sagte später, dass sie es nicht aushielt, dieses zu betrachten.

Dann erschienen über ihr und zu ihrer Linken die Jungfrau Maria und die Heili-ge Katharina. Obgleich sie auf sie einwirkte einzuschreiten, konnten sie nicht antworten.

  • Christina begriff, dass die Zeit des Rufens der Gottesmutter zur Umkehr der Gerechtigkeit Gottes weichen würde.

Plötzlich kamen grelle Blitze von der Wolke unter dem Engel des Zorns herab, und die Stadt darunter war mit Blut bedeckt!

Danach erschienen Engel und schwebten über der Stadt. Eigenartiger Weise waren diese Engel weder traurig, noch beunruhigt über das, was geschehen war. Ebenso wie die Jungfrau Maria und die Heilige Katharina schienen sie den Willen Gottes für diese Stadt zu verstehen.

  • Obgleich dieses gesamte Geschehen nur fünfzehn Minuten dauerte, war Christina erschüttert. Tagelang war sie geschockt und voller Entsetzen.
  • Später folgerten wir, dass es das Buch des Lebens sein musste, auf das sich die Bibel bezieht, welches Jesus ihr zeigen wollte, um Sein Handeln an der Stadt zu rechtfertigen.
  • Wir wissen aus der Heiligen Schrift, dass das Buch des Lebens die Sünden der Welt enthält. Keiner, dessen Name nicht im Buch des Lebens geschrie-ben ist, wird gerettet.
  • In Hinsicht auf die Vereinigten Staaten wurden Christina von Jesus – zu-sätzlich zur Reinigung von Los Angeles – eine Anzahl von anderen Plät-zen gezeigt, welche in einer Art Stromlinie von Los Angeles aus in unter-schiedlichen Teilen Amerikas zu liegen schienen.

Sie konnte bei einer Gelegenheit die Küste sehen, wie Wasser über die Häu-ser spülte, und wie tote Körper auf dem Grund lagen.
Es gab eine Anzahl von unterschiedlichen Katastrophen, die Jesus ihr zeigte, welche dann, wenn sie sich verwirklichten, die Gerechtigkeit Gottes waren.
Sie hatte Kenntnis und es wurde ihr sehr bewusst, dass viele unterschiedliche Teile von Amerika das traf, was die Leute "natürliche Katastrophen" nennen würden. Aber tatsächlich handelt es sich in Wirklichkeit um die Gerechtigkeit Gottes, wenn die Katastrophen eintreten. 

Dieses hebt einen interessanten Punkt hervor, den Christina weiter ausarbei-tet:

  • "Katastrophen treten auf, bis ein bestimmtes Niveau erreicht ist, ab dem die Leute diese nicht mehr als "natürliche Katastrophen" bezeichnen kön-nen oder als Ereignisse, die gerade so geschehen würden. Sie würden schließlich wissen, dass die Katastrophen nicht natürlich waren, wenn sie schließlich ein Höchstniveau erreichen würden. Dann würde es den Leu-ten allmählich bewusst werden, dass sie sich diesbezüglich getäuscht hatten."

Anfangs werden die Leute versuchen, alles als "natürliche" Katastrophen oder gerade "sonderbare Ereignisse" beiseite zu schieben. Sie werden mit wissen-schaftlichen Erklärungen abblocken. Sie werden die Stürme etc. als 'Laune der Natur' beschreiben. Sie werden nicht akzeptieren wollen, dass die Sünden der Welt all dieses über uns bringt.

Christina sah die Furcht der Menschen zunehmen, da sich die Ereignisse über alles vorher Erfahrene hinaus entwickeln. Sie werden dann wissen, dass dies nicht "natürlich" ist. Jedoch werden sie sich nicht automatisch durch die Zunah-me der Leiden ändern. Nicht alle werden sich an diesem Punkt Gott um Hilfe zuwenden. Kriege und Kümmernisse führen außerdem zur Gottlosigkeit und zum Glaubensabfall. Daraus wird Verzweiflung folgen. -

So werden die Unglücke einige veranlassen, Gott zu verfluchen, anstatt umzu-kehren. Sie werden mehr ergrimmen und, statt sich Gott mehr zu nähern, wer-den sie tiefer in die Sünde absinken. Diese Entwicklung, die Jesus Christina schilderte, war ebenso in Vorbereitung.

  • "Die Sünde wächst schneller, als wildes Unkraut und die, die glauben, soll-ten für die beten, die nicht glauben."

 

(Botschaft an Chr. Gallagher)

 

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08. Juli 1992

 

  • Vision des kommenden Zornes Gottes (Teil 1)

Am 8. Juli 1992 hielt Christina in den USA eine Reihe von Vorträgen. In deren Verlauf erhielt sie eine Botschaft Jesu und hatte eine erneute Vision des kom-menden Zornes Gottes – ein Zorn, der auch wie ein Blitz einschlagen könnte:

  • "Oh du Sünden beladene Generation. Nun vernichte Ich alle jene von euch, die Mich verlassen haben."

Nach dieser Äußerung erschien Jesus plötzlich am Himmel mit erhobener rechter Hand, die Handfläche zeigte nach vorne. Er näherte sich Christina mit großer Geschwindigkeit. 

Plötzlich sah sie große Gebäude zerbröckeln, stürzen und in einem Abgrund verschwinden. Dann sah sie einen Blitz explodierenden Lichtes. Als Sich der Herr einem anderen Bereich näherte, sah sie, wie eine Frau ein Kind umklam-merte und schrie:

  • "Rette uns! Rette uns um der Kinder willen!" 

Dann sah Christina einen Erdrutsch, der Bäume und alles mit sich nahm.

  • "Bete für diese Sünden beladene Generation", sagte Jesus zu ihr, als die schreckliche Vision verschwand.

 

(Botschaft an Chr. Gallagher)

 

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13. November 1990

 

  • Die Schlacht ist im Gange. Viele Seelen gehen verloren.

Gott Vater:

Sage der ganzen Menschheit, sie soll um den Geist der Wahrheit, den Geist der Liebe beten. Sie sind der eine Geist des Ewigen Lebens.

  • Viele beten, leben jedoch in der Welt und durch die Welt.
  • Sie beten ihre Früchte an. Oh, aber der Tag kommt schneller als das Licht, wenn Meine mächtige Hand die ganze Welt zermalmt.

Meine Tochter, du bist in der Welt klein. Du wirst von der WelabgelehntWisse,  dass du gerade dadurch Meinen Zorn besänftigst. Du siehst mit den Augen des Geists der Wahrheit und der Liebe – das ist es, warum du leidest. Dadurch be-sänftigst du Meinen Zorn. Bring Mir heute Meinen Göttlichen Sohn dar durch Seine Wunden und Opfer, damit die Welt auf das zweite Kommen Jesu gut vor-bereitet ist. So wie sie jetzt ist, bereiten sich die Menschen auf das kurz bevor stehende Erscheinen des Antichristen vor.

  • Diejenigen, die jetzt in den Früchten der Welt leben und sie anbeten, wer-den folglich von ihren Früchten empfangen.
  • Sie werden von ihrem bitteren Kelch trinken und Anhänger desjenigen wer-den, der zerstört.

Sage allen, dass sie sich darauf gefasst machen sollen, einen Platz in ihrem Herzen nur für Mich zu bereiten, ihren Herrgott, der sie retten will.

  • Die Schlacht ist im Gange. Viele Seelen gehen verloren.

 

Geh hin in Frieden.

Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.

 

(Botschaft an Chr. Gallagher)

 

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21. September 1990

 

Jesus:

Die drei Sünden, die Mein Herz zutiefst in dieser Zeit verwunden, sind ...

  • Abtreibung – das Töten der Unschuldigen;
  • das Opfern der Unschuldigen dem Satan; und
  • der unsittliche Missbrauch der Unschuldigen.

(Botschaft an Chr. Gallagher)

 

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