Botschaften 

an die Seherin Debora

in Manduria

 

(1992-1995)

 

 

 

 

Auswahl der Botschaften

Stand: 03. Februar 2023

 

 

 

 

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23. April 1993

 

  • Meine Kirche zu spalten, bedeutet, Meinen Leib zu spalten.

Jesus: 

Debora, glaubst du fest an die Liebe Gottes, der Dreifaltig Einer ist?

 

Debora: Ohne jeden Zweifel, Herr.

 

Jesus: 

Würde es dir gelingen, dir den Vater ohne den Sohn, und den Heiligen Geist, ohne den Vater, vorzustellen?

Debora: Ich glaube nicht.

Zweifel über ein Dogma würden auch andere Dogmen hinfällig machen.

 

Jesus: 

Du hast gut geantwortet, Meine Tochter.

  • Meine Kirche zu spalten, bedeutet, Meinen Leib zu spalten.

Es ist, wie, wenn man sich den Vater ohne den Sohn, und den Heiligen Geist, ohne den Vater, vorstellt. 

Wenn den Menschen die Bedeutung dieses Vergleichs klar würde, würden sie begreifen, dass sie unter dem Blick Gottes, alle vereinte Brüder sind, die sich als gute Brüder nicht spalten, noch sich gegen-seitig angreifen, noch jeder auf seinen eigenen Weg beharren sollten…

Die Dreifaltigkeit muss für alle dieselbe sein, wie Mein Blut und Mein Leib die Nahrung für alle Völker sein müssen.

  • Vor allem Meine Kirche muss geeint sein. Ja, eine einzige Herde! Ein ein-ziger Wille, dem auf Erden alle folgen: der Göttliche Wille.

Niemand soll sich den Namen Gottes zu eigen machen, um eine Ausnahme zu bilden oder andere zu zwingen, um sich aufzudrängen oder anerkannt zu wer-den, denn Ich sage euch: 

  • Es wird kein Heil für jene geben, die behaupten, gerecht zu sein, aber in Gegenwart des Allmächtigen lügen, und die das Monopol des Göttlichen Willens, der in der Heiligen Schrift schriftlich niedergelegt ist, für sich in Anspruch nehmen.

Ich sage es euch noch einmal:

  • Es wird kein Heil geben für jene, die durch Verallgemeinerung das Wort Gottes verzerren oder entstellen, um ihren eigenen Wünschen nach Macht und Ehre zu dienen…

 

(Botschaft an Debora in Manduria)

 

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21. April 1993

 

  • Wie Ich im Vater, dem Feuer der Liebe, bin, so werdet ihr in Mir sein und in Mir erneuert werden.

Jesus: 

Debora, Meine kleine Tochter, wach auf! Das fleischgewordene Wort Gottes, das aus dem Schoß der Jungfrau von Nazareth geboren ist und nach dem Willen Meines Allmächtigen Vaters Jesus genannt wurde, spricht mit dir.

Mein Vater hat der Welt das Heil gebracht, als Er Seinen glorreichen Engel zu Meiner Mutter sandte. Ich bin Christus, der vom Himmlischen, Allmächtigen Vater geweiht ist.

Mein Vater hat Mich aus Liebe zu den Menschen im ewigen Licht der Wahrheit und der Liebe zu Seiner lebendigen Gegenwart mitten unter euch gemacht, da der Vater und Ich Eins sind.

  • Wie Ich aus Liebe zu euch brenne, so werdet auch ihr durch den Heiligen Geist glühen und entflammt werden, um der Liebe zu entsprechen.
  • Wie Ich im Vater, dem Feuer der Liebe, bin, so werdet ihr in Mir sein und in Mir erneuert werden.

Meine Kleine Tochter, in dieser schrecklichen Stunde der Finsternis sollt ihr für das Heil der Seelen folgendermaßen zu Mir beten:

 

Liebendes Herz Jesu,

in dieser Stunde der Finsternis,

sei durch Deine Leiden am Kreuz

das Licht für die Menschheit!

 

Ich verspreche jenen, die Mir jeden Abend dieses Gebet mit ihren Leiden auf-opfern, dass die Seelen, die sich dem Gebet widmen, gerettet werden und dass Ich all jene, die im Zustand der Gnade sind, auf eine höhere Stufe der Spiritu-alität heben werde.

 

Der Geist Gottes hat gesprochen.

 

(Botschaft an Debora in Manduria)

 

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25. März 1993

 

  • Meine Kinder, die Zeit der Wahl ist gekommen

Muttergottes:

Gelobt sei das Leben, das Leben schafft: Jesus Christus!

Liebe Tochter, höre, was ich dir jetzt sagen will und was du der Welt bekannt-machen sollst, ob sie es glaubt oder nicht. 

  • Der Adler mit den fünf Sonnenfedern handelt gerade, indem er die Herzen auswählt und den Weg für die Glorreiche Taube vorbereitet.
  • Der Hauch wird von Osten kommen, aber bevor die Glorreiche Taube auf die Erde kommt, wird die Sonne drei Tage lang kein Licht mehr geben.
  • Die Wasser werden die Erde überschwemmen und neue Erden werden entstehen.
  • Die Berge werden ihren Platz und ihre Anordnung wechseln; dann wird der Mensch den Tod suchen, wie er heute Gold sucht.

Wenn die Glorreiche Taube kommt, wird das Feuer der Gerechtigkeit auf den Menschen herabkommen, wie ein hungriger Geier, der sich auf das Fleisch einer verwesenden Leiche stürzt, um sie vollkommen zu verschlingen.

  • Meine Kinder, die Zeit der Wahl ist gekommen.

Bevor all das geschieht, fordere ich, die Mutter des höchsten Gutes, euch noch einmal auf, die Strafe Gottes abzuwenden. 

Mein Herz ist voller Schmerz und liegt im Todeskampf wegen dieser so kran-ken Erde, die von Menschen bewohnt wird, die andere Menschen umbringen. Mit meinem schmerzhaften Herzen bitte ich euch, diese blutrünstigen Hände abzuhalten; wer könnte sonst gerettet werden?

  • Ich bin der Anker eures Heils; wer an meinen Sohn glaubt und auf ihn hofft, wird gerettet werden.
  • Wer hartnäckig im Irrtum verharrt, wird für immer mit Satan in den Abgrund der Hölle geworfen werden.

Schaut mit den wohlwollenden Augen des Glaubens auf mich, dann wird Gott euch Frieden und Heil gewähren. Ich danke dir, dass du meinem Ruf gefolgt bist, und ich segne diese Erde mit meinem mütterlichen Segen. Jedes Jahr werde ich dir am 25. März eine „Warnung“ geben!

 

  • Debora: Während der Erscheinung bluteten Ihre Füße reichlich. Auf Ihren Knöcheln bildete das ausgeflossene Blut die Buchstaben MIR und H.
  • Nach der Prozession hat die Statue der Madonna geweint, und alle waren Zeugen dieses Ereignisses.

 

(Botschaft an Debora in Manduria)

 

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23. März 1993

 

  • Passt auf den Dämon auf: er ist jetzt mitten unter euch

Muttergottes:

Ewiges Lob sei der Frucht meines Leibes, Jesus!

Hier bin ich, meine geliebte Tochter. Heute richtet sich meine Botschaft beson-ders an euch Jugendliche, die ihr gerade einer Zeit geistiger Finsternis gegen-übersteht. Ihr seid der Same des Lebens und deshalb bitte ich euch, euch nicht von meinem Feind beherrschen zu lassen, der euch mit seiner List und seiner Täuschung zur Mutlosigkeit treibt, sei es im Gebet oder in eurem Han-deln.

  • Passt auf den Dämon auf: er ist jetzt mitten unter euch.

Er hat kein Gesicht, deshalb wird es euch schwerfallen, ihn in seinem Werk zu erkennen, aber habt keine Angst, bleibt eurem Auftrag treu. Eure Himmlische Mutter wird euch mit ihrer göttlichen Liebe schützen. Ihr sollt nicht leiden, ihr meine Jugendlichen! 

Bald werden die kleinen Verletzungen zu großen Schmerzen werden, aber wenn diese Zeit erst vorüber ist, wird das Göttliche Licht der Heiligsten Drei-faltigkeit auf diese Erde strahlen, und sie wird in Reinheit leuchten.

  • Dann wird mein Sohn wiederkommen, um das Herrliche Reich Seines Va-ters zu errichten.

Gott schickt mich zu euch, und ich werde euch mit meinem Licht der Liebe ver-wandeln, indem ich Apostel der himmlischen Armee aus euch mache.

 

(Botschaft an Debora in Manduria)

 

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22. März 1993

 

Das Warten ist ein Leiden, und das Leiden adelt die Seele.

  • Ich warte, wie versprochen auf die Madonna, doch vergeblich. So sage ich: „Herr, dein Wille geschehe“. Plötzlich sehe ich drei Lichter.

Muttergottes: 

Gelobt sei Jesus Christus!

  • Das Warten ist ein Leiden, und das Leiden adelt die Seele.

Liebe Kinder des Lichts, was ich vorhergesagt habe, ist dabei sich der Welt zu offenbaren. Mein wahres Gebet ist die Liebe. Wenn ihr in Liebe handelt, seid ihr untereinander solidarisch.

  • Diese verdorbene Welt ist im Begriff, erneuert zu werden.

Aber wenn ihr im Irrtum verharrt, werdet ihr mit euren Augen sehen, was ihr lie-ber niemals sehen wolltet.

 

Liebt einander! Liebt einander! Liebt einander!

 

Ich bringe euch die Liebe und nehme euch die Falschheit weg. Nehmt mich zum Vorbild, die ich die Mutter des Meisterlichen Weges bin. Meine Kinder, ich erwarte euch diesen ganzen Monat über und hoffe, dass ihr mit dem Herzen betet. Ich will, dass ihr mit eurem Herzen ja sagt, nicht nur mit dem Mund. Ich, eure Himmlische Mutter, die Allumfassende Mittlerin, bin für euch alle gekom-men, meine Kinder, aber vor allem um jene aufzunehmen, die ein reines Herz haben, und um sie mit Liebe in der Liebe zu versammeln.

  • Bewahrt euren Glauben im Schoß des mystischen Leibes meines Sohnes.

Jesus ist im Begriff wiederzukommen! Gelobt sei Jesus Christus, das Leben, das Leben schafft! 

 

(Botschaft an Debora in Manduria)

 

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20. Februar 1993

 

Verteidigt das Evangelium leidenschaftlich, dann bleibt ihr in der Wahrheit

  • Ich bin in der Kirche von großer Feindseligkeit umgeben und warte auf das Kommen der „Dame“.

Als sie erscheint, sagt sie mir:

Liebe Kinder, wenn ihr wüsstet, wie glücklich mein Jesus ist, wenn er euch vom Himmel aus sieht, wie ihr alle im Gebet versammelt seid mit erwartungs-vollem Herzen, die für mein Kommen auf Erden vorbereitet sind.

Ich, die Jungfrau, die Mutter des Einzigen, Wahren Gottes, will durch meine unzähligen Erscheinungen die Welt retten durch die große Gabe meiner Bot-schaften, die ich ihr bringe.

  • Ich will euch, dem Auserwählten Volk Gottes, auch helfen, dieser schwieri-gen Zeit voller Fallen, die Stirn zu bieten, damit euer Herz auf die Zweite Ankunft meines Sohnes, auf seine Wiederkunft in Herrlichkeit vorbereitet ist.

Meine Kinder, wenn ihr meinen Botschaften glaubt, wird euer Herz von Liebe und Frieden erfüllt. Andernfalls wird es trocken bleiben wie eine Wüste. An die-sem Ort lässt Gott seine Barmherzigkeit herabregnen. Die Menschenmengen werden sich versammeln und wer mit Glauben herkommt, wird hier seine Gna-denquelle finden. Ich will, dass man mir zu Ehren einen großen Fackelzug für den Frieden abhält.

Ich wende mich an mein geliebtes Kind, den Pfarrer dieser Gemeinde, damit er sich zum Verbreiter meiner Botschaften und zum Mitarbeiter des Friedens und der Liebe macht.

  • Habt keine Angst, öffnet der Liebe und meiner Bitte die Türen. Verteidigt das Evangelium leidenschaftlich, dann bleibt ihr in der Wahrheit.

Ich segne euch, meine Lichtstrahlen; lobt Jesus Christus durch die Musik und durch die Lieder.

 

(Botschaft an Debora in Manduria)

 

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15. Februar 1993

 

  • Die Erde wird der Schauplatz des Todes, des Elends, des Ruins und des Krieges sein.

Botschaft der Muttergottes:

Liebe Tochter des Lichts, in Anbetracht dessen, dass die Menschheit weiterhin das Gesetz des Himmels mit Füßen tritt, offenbar ich dir die letzte Botschaft der Geheimnisse von Fatima, die seit 1917 versiegelt ist, und die in den 60er Jahren der ganzen Welt bekanntgemacht werden sollte.

Man hat nicht auf meinen mütterlichen Ruf gehört, so dass viel Unglück über diese Erde gekommen ist. Heute, meine Kleine, gebe ich dir den Auftrag, mit all jenen darüber zu sprechen, die du erreichen kannst, sowie mit vielen Kin-dern des Lichts, damit die Welt sich noch bekehren kann.

Ich will, dass der Papst auf den schmerzhaften Ruf meines Sohnes hört, der we-gen eurer Sünden noch immer im Todeskampf liegt und dass er die günstige Gelegenheit ergreift, eine solche Botschaft bekanntzumachen.

  • Plötzlich erscheint die Weltkugel in ihren Händen, und ich bemerke zu meinem Erstaunen, dass sie sich nach und nach mit Blut überzieht. Sie beginnt folgendermaßen ...

Muttergottes:

Meine kleine Tochter, ich habe einmal in Fatima gesagt, dass eine große Kata-strophe auf das ganze Menschengeschlecht herabkommen würde, wenn die Welt sich nicht bekehrt.

  • Diese Katastrophe sollte nicht damals, sondern in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts eintreten. Ich hatte diese Strafe bereits in La Salette den beiden Hirten Melanie und Maximin vorhergesagt, und heute wiederhole ich es noch einmal, weil die Menschheit weiterhin im Irrtum verharrt und die Gaben des Himmels mit Füßen tritt.

Jetzt hat Satan überall Unordnung gestiftet, da er die Macht in den höchsten Rängen innehat und den Gang aller Dinge bestimmt.

  • Ich habe schon zu Lucia (in Fatima) gesagt, dass es ihm, dem Sohn der Finsternis, gelingen würde, die Geister der größten Wissenschaftler zu verderben und sie dazu zu bringen, sehr starke Waffen zu erfinden, mit denen man in einigen Augenblicken den Planeten Erde zerstören kann.
  • Ich habe gesagt, dass es ihm gelingen würde, das Schicksal der ganzen Welt in der Hand zu halten, indem er die Mächtigen und die Staatschefs verführt und jetzt ist es so weit gekommen.

Ich werde bald gezwungen sein, den Arm meines Sohnes fallen zu lassen, dann werdet ihr alle sehen, dass er mit einer unerbittlichen Gerechtigkeit und Strenge strafen wird, wie es noch nie der Fall war.

  • Für die Kirche ist die Zeit der harten Prüfungen und der bereits vorherge-sagten Leiden gekommen.
  • Kardinäle erheben sich gegen Kardinäle,
  • Bischöfe gegen Bischöfe und
  • Satan marschiert schon in ihren Rängen, während man in Rom große Ver-änderungen erahnen kann.

Niemand erwartet den Sohn Gottes, aber du sollst allen sagen, dass er wieder-kommen wird wie ein Dieb in der Nacht und dass er dann gemäß der unend-lich gerechten Gerechtigkeit des himmlischen Vaters strafen wird.

  • Feuer und Rauch werden mit Gewalt vom Himmel herabkommen,
  • das Meer wird sich in Dampf verwandeln,
  • alles wird überflutet sein, und
  • ein größerer und zerstörerischer Krieg als die vorhergehenden wird aus-brechen, wenn alles so bleibt wie es ist.

Viele Erwachsene und Kinder werden sterben und die Überlebenden werden die Toten beneiden, weil sie all das nicht sehen müssen.

  • Die Erde wird der Schauplatz des Todes, des Elends, des Ruins und des Krieges sein.
  • Die Zeiten der Zeiten kommen jetzt an ihr Ende, und meine Befürchtung wird Tag für Tag mehr zu einer grauenerregenden Wirklichkeit.

Ich wende mich an die Welt, um zu sagen, dass nicht nur die Guten gemein-sam mit den Bösen zugrunde gehen werden, sondern auch die Staatschefs mit ihren Völkern und die Großen der Kirche mit ihren Gläubigen. Meine Tochter, Satan hat leider seine Handlanger auf der ganzen Erde verstreut, und sehr oft gibt der Mensch der Versuchung und der Sünde nach.

  • Wenn der Mensch vorhätte, die ganze Welt zu zerstören, würde Gott ihn diesmal aus dem Weltall verschwinden lassen, nicht indem er Wasser, das Symbol der Reinigung, vom Himmel fallen lässt, sondern Feuer, das Sym-bol der Gerechtigkeit.

Wenn es auf der Erde dunkel werden wird, so heißt das, dass mein Sohn mit seinen Engeln wiederkehrt; dann wird die neue Erde beginnen, die von all je-nen erneuert wird, die jetzt am Triumph meines Unbefleckten Herzens arbei-ten, und die dieses Unglück überlebt haben werden. Diese Auserwählten, die zum Zeichen ihres Vertrauens auf Gott das Siegel des Kreuzes auf der Stirn tragen, werden zusammenleben und als einziges Ziel „den Himmlischen Vater“ haben, wie zu der Zeit, als dieser herrliche Planet noch nicht in der Sünde ver-fangen war.

Ich, die Mutter Gottes, bediene mich also deiner, um der Welt die große Kata-strophe anzukündigen, die sie erleben wird, wenn sie sich nicht bekehrt. Ich, die Königin des Friedens und der Liebe, die Himmlische Mutter, bin diesmal auf die Erde gekommen, um den Geist zu heilen, und nicht mehr den Leib. Ich verspreche euch das Heil, wenn ihr meinen himmlischen Ruf aufnehmt. Ich danke dir, dass du meinem Ruf gefolgt bist, und ich bitte dich, der Welt meine Botschaft mitzuteilen.

 

Betet und liebt.

Gelobt sei das Leben, das Leben schafft, Jesus Christus.

 

 

Anmerkung von Debora: 

  • Ich habe diese Botschaften mehreren religiösen Autoritäten mitgeteilt, un-ter anderem meinem Bischof, und ich bin überzeugt, dem Herrn einen Dienst erwiesen zu haben.

 

(Botschaft an Debora in Manduria)

 

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14. Februar 1993

 

  • Viele Herzen sind noch kalt.

Während des Gebetes erscheint Maria. (auf dem Land, im "Kleinen Lourdes")

 

Muttergottes: 

Meine liebe Tochter, an diesem heiligen Tag, an dem der Sieg meines Unbe-fleckten Herzens auf der Erde gefeiert wird, freue ich mich, dass ihr im Gebet versammelt seid, in einem wahren Herzensgebet.

  • Viele Herzen sind noch kalt.

Ich danke dir, dass du meinem Ruf gefolgt bist.

 

(Botschaft an Debora in Manduria)

 

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06. Februar 1993

 

 

  • Die Zeit ist erfüllt, tut Buße, sonst wird der Zorn Gottes unerbittlich sein.

Botschaft der Muttergottes

 

Meine liebe Tochter, heute richtet sich meine Botschaft an meine geliebten Söhne, die Priester. Sage ihnen, dass Satan jetzt in mein Haus eingedrungen ist und bei vielen Gleichgültigkeit auslöst, sei es ihrem Dienst gegenüber, sei es dem gegenüber, was Gott – heute mehr denn je – ihnen jeden Tag schenkt. Sage ihnen, dass ich ihnen immer nahe bin, dass ich bereit bin, sie in allen Ver-suchungen zu beschützen, weil sich in jedem von ihnen durch die feierlichen Handlungen des Priesteramtes das milde Gesicht meines Jesus widerspiegelt.

Ich bitte euch, diese Gegend meinem Unbefleckten Herzen zu weihen: auf die-sen Straßen fließt zu viel Blut und zu viele Leben werden im Namen eines bar-barischen Gesetzes zerstört, das vom Hass und der Rachsucht hervorgerufen wird. In dieser Gegend ist die Gnade Gottes mehr denn je gegenwärtig.

  • Ich wende mich an meine Diener und bitte sie: unterdrückt die Tradition der Prozessionen und der Gebetswachen nicht, sondern im Gegenteil, nehmt sie im Namen meiner Liebe zu euch wieder auf. Denn die Prozes-sion ist wie das Gebet, auch Sühne für eure Sünden und ein Gnadenbrun-nen für euch.

Ich bin die Königin des Friedens und der Liebe und sage dem Kalten Krieg zwischen dem Guten und dem Bösen: „Es ist genug, genug, genug!“ Meine Kinder, ich bitte euch: liebt einander.

  • Die Zeit ist erfüllt, tut Buße, sonst wird der Zorn Gottes unerbittlich sein.

Betet alle zusammen vereint in meinem Namen, dann werdet ihr das Ende im Frieden des Geistes aufnehmen. Ich segne dich, meine Tochter, sowie meine geliebten Kinder, die Priester.

  • Bald werden die Zeichen des Heiligen Geistes auf den Gesichtern der Menschen sichtbar werden, die sich zu meiner Liebe bekehren.

Gelobt sei Jesus Christus!

 

 

Anmerkung von Debora:

  • Am Ende der Erscheinung verlangt der Pfarrer, dass ich mich nicht mehr in der Kirche blicken lasse, damit dieser ganze „Spuk“ ein Ende habe. 

 

(Botschaft an Debora in Manduria)

 

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15. Januar 1993

 

  • Diese Welt ist zu sehr von Bosheit und von Hass erfüllt

Botschaft der Muttergottes

 

Die himmlische Mutter erscheint und sagt mir:

Meine liebe Tochter, an diesem Freitag will ich mein Leiden mit dir teilen und dich an die Leiden meines Sohnes bei der Dornenkrönung erinnern.

  • In diesem Moment wird eine Dornenkrone auf meinen Kopf gelegt, die alle Anwesenden sehen können.

Ich würde dir gern sagen:

  • „Frieden, Frieden und nochmals Frieden für die Welt“, aber diese Welt ist zu sehr von Bosheit und von Hass erfüllt.
  • Ich würde dir gern sagen: „Liebe, Liebe und nochmals Liebe“, aber die Welt verhält sich ihrem Vater gegenüber nicht wie ein Kind.

Ich bin die Mutter der Welt und will sie ändern; ich will, dass sie aufmerksam und liebevoll ist, aber vor allem, dass sie sich in der Anbetung meinem Jesus zuwendet, der euch so sehr liebt, dass er mitten unter euch kommt und sich euch gleichmacht. Nehmt meine Einladung an. Die Zeit ist sehr nahe.

 

Ich segne euch. 

 

(Botschaft an Debora in Manduria)

 

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07. Januar 1993

 

  • Nur durch das Gebet werden die Leiden vermindert.

Botschaft der Muttergottes

 

Lob und Ehre sei Jesus Christus.

Liebe Tochter, heute will ich meine Aufforderung zum Gebet, zur Bekehrung und zur Liebe erneuern. Ich bitte euch um Gebet, Gebet und nochmals Gebet.

  • Nur durch das Gebet werden die Leiden vermindert.
  • Nur durch das Gebet werdet ihr das Heil der Seelen finden und in dieser Welt Frieden und Trost.

Ich, eure Mutter, will, dass ihr alle gerettet werdet! Strebt nach einem Leben in Harmonie mit Gott und mit der Natur, denn wenn ein einziges Gesetz verletzt wird, zerbricht das Gleichgewicht der Seele und des Körpers, und ihr, meine armen Kinder, fallt dann in die Hände meines Feindes.

 

Ich danke euch, dass ihr euch heute in meinem Namen versammelt habt.

Ich segne euch.

 

(Botschaft an Debora in Manduria)

 

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11. November 1992

 

  • Liebt die Heiligste Dreifaltigkeit, damit nicht Götzen in euer Herz einziehen

Botschaft der Muttergottes

 

Die „schöne Dame“ kommt wieder und sagt mir:

Jesus Christus das Ewige Lamm, sei ohne Unterlass gepriesen!

  • Die Madonna fordert mich auf, den Rosenkranz zu beten. Sie kündigt die Geheimnisse an, betet das Vater unser, das Ehre sei dem Vater und die drei göttlichen Tugenden. Sie bittet mich, die Gegrüßet seist du Maria zu beten.

Nach dem Rosenkranz sagt sie mir:

Meine Tochter, es gibt in der Welt Bewegungen, die meinen Namen tragen, aber viele Bischöfe und Priester schließen sich ihnen nicht an. Auch wenn sie dir nicht glauben, sollst du ihnen sagen, dass selbst jene, die immer dagegen waren, bald ohne es zu wollen einbezogen werden.

Meine Kleine, Seele meiner Seele, der Herr will sich in dir wohlfühlen können. Folge seinem Beispiel und meinem guten, mütterlichen Rat, dann können wir durch dich einmal mehr Worte Ewigen Lebens verbreiten. Jedem vertraut der Herr einen Auftrag an, und du wirst den deinen bald klar erkennen.

Wenn du jedoch bei der ersten Schwierigkeit aufgibst, so zeigt das, dass ich nicht vollkommen in dir bin.

  • Jesus hat dich durch seinen Tod erlöst; deshalb sollst du danach streben, ihm zu gefallen, da er dich so sehr geliebt hat.

Dein Mund soll unablässig beten, und du sollst jeden Tag ein Stück Himmel leben, indem du den Schöpfer lobst.

  • Liebt die Heiligste Dreifaltigkeit, damit nicht Götzen in euer Herz einziehen.

Gelobt sei das Leben, das Leben schafft: Jesus!

 

(Botschaft an Debora in Manduria)

 

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