Botschaften der Muttergottes

an die Seherin Manuela

aus Sievernich

 

2003-2005

 

 

 

 

Auswahl der Botschaften

Stand: 27. Juni 2022

 

 

 

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Nr.

 

 

Überschrift

 

 

 

Datum

 

     

 

2004

27 Über den Umgang mit dem Kreuz: "Liebe u. Kreuz gehören zusammen. Das Kreuz ist die Wonne für die Ewigkeit"   11.09.
26 Betet und tut Gutes! Denn was nutzt das Wort, wenn das Werk nichts taugt   06.09.
25 Das Vater unser   23.08.
24 Wo ist Gott zu finden?   20.08.
23 Was zeichnet einen Christen aus?   02.08.
22 Gebet: "Jesus, verborgen im Tabernakel" (diktiert von Hl. Teresa von Avila)
  17.07.
21 Liebe Kinder, liebt einander, seid demütig und barmherzig   05.07.
20 Ich bin die Siegerin aller Schlachten!   07.06.
19 Betet und opfert für Meine Priestersöhne   03.05.
18 Dies ist die Zeit, in der Mein geliebter Göttlicher Sohn Jesus Seine Barmherzigkeit walten lässt   01.03.
17 Der Auftrag unserer Königin ist erfüllt   16.02.
16 Betet für die Priester, damit sie mit den Tugenden des Himmels bekleidet werden   02.02.
15 Vergesst nicht, dass die Liebe das höchste Gebot ist   05.01.
     

 

2003

14 Alles geschieht so, wie Mein Göttlicher Sohn Jesus es wünscht   01.12.
13 Kreis im Rasen   23.11.
12 Zeichen   22.11.
11 ...dass alles, was geschieht, SEINEM Plan entspricht   03.11.
10 Betet, betet,betet!   27.10.
9 Liebt, opfert, betet, aber handelt auch!    20.10.
8 Schutz und Hilfe   06.10.
7 Bleibe der Kirche gehorsam   01.09.
6 Viele Priester glauben nicht an Mein Kommen und verleugnen Meinen Sohn   14.07.
5 Ohne Leiden keine Gnaden   02.06.
4 Wegen eurer Vergehen wird die Kirche, Mein Leib, in Deutschland geschunden, weil ihr nicht mehr wahrhaftig seid   19.05.
3 Dem Tier ist noch die Macht auf Erden gegeben    07.04.
2 Wenn die Menschheit sich nicht bekehrt, wird es zu einem Krieg kommen, der furchtbare Ereignisse mit sich zieht   10.03.
1 Ich kann es diesmal nicht verhindern, dass der Kelch Meines Sohnes sich über die Menschheit neigt!   03.02.
  • https://www.kommherrjesus.de/aktuelles/sievernich/

 

 

11. September 2004

 

  • Liebe und Kreuz gehören zusammen.
  • Das Kreuz ist die Wonne für die Ewigkeit!

 

Über den Umgang mit dem Kreuz

  • Ich spürte im Herzen ein wunderbares Gefühl, so als ob mein Herz ganz weit würde. Dann sah ich für einen Moment die heilige Teresa von Avila et-was von mir entfernt. Sie stand betend auf einem Feld voller weißer Rosen.

Sie segnete mich und sprach:

"Sage allen Menschen, die leidend sind, sie mögen ihr Kreuz doch in der Liebe zum Herrn, des Allerhöchsten, auf sich nehmen. Opfern sie es Ihm auf, dann wird es ihnen zur Gnade werden.

  • Die Liebe des Herrn alleine wandelt das Kreuz, das Leid in Freude.

Die vom Herrn Geliebten tragen ein Kreuz, sage ihnen aber, dass sie es nicht alleine tragen, sie tragen es mit Ihm und Er mit ihnen, soweit sie ihr Herz für Ihn, die Liebe, öffnen. Er, die Liebe selbst, wandelt das Kreuz. Er vermag dies zu tun. Wie? Nun, dies ist in Ihm selbst von Anfang an, so wie es im Vater war und ist und sein wird in Ewigkeit. Den Vielgeliebten legt der Herr das Kreuz auf die Schultern, so wie Er es selbst, der Höchste, trug.

  • Bedenkt dabei, dass euer Kreuz leicht ist und euch zur Wonne für die Ewig-keit werden kann, wenn es von euch in Liebe zum Herrn getragen wird.

Wer von euch ist bereit, sein Kreuz auf sich zu nehmen?"

  • Ich war sprachlos, denn freiwillig, so dachte ich, wäre wohl kein Mensch dazu bereit, den ich kenne, und dies sagte ich ihr auch so.

Sie antwortete nach einigen Minuten der Stille:

"Mein Kind, derjenige, der den Vater, den Sohn und den Heiligen Geist liebt, der ist bereit sein Kreuz auf sich zu nehmen. Seid ihr beladen und voller Leid, so schaut auf den Gekreuzigten und bedenkt, wie sehr euch der Herr liebt. Nehmt euch die Zeit, denn nur so könnt ihr mit Jesus euer Kreuz tragen. Das Geheimnis liegt also darin, sich ganz dem Herrn zu schenken, Ihm vertrauen und Ihn wirken zu lassen.

  • Liebe und Kreuz gehören zusammen.
  • Das Kreuz ist die Wonne für die Ewigkeit!"

 

(Sievernich-Botschaft)

 

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06. September 2004

 

Betet und tut Gutes! Denn was nutzt das Wort, wenn das Werk nichts taugt.

  • Die Gottesmutter kam als Makellose aus einem hellen ovalen Licht (links von mir aus gesehen neben dem Altar) hervor. Sie war ganz in Weiß gekleidet und trug eine goldene Krone auf ihrem Haupt. In ihren Händen hielt sie einen Rosenkranz, der aus roten Rosen bestand. Sie stand mit ihren nack-ten Füßen auf der Erdkugel.

Sie schwebte näher zu mir, dann sprach sie:

"Liebe Kinder: Betet, betet, betet! Betet und tut Gutes! Denn was nutzt das Wort, wenn das Werk nichts taugt. Betet für eure Familien und besonders für jene, die ihr böse nennt. Umso mehr brauchen sie euer Gebet! Bedenkt, dass vieles geschehen muss und euer Gebet wichtig ist. Heute bin ich gekommen, um die Gnaden meines Sohnes Jesus zu verteilen."

  • Die Heilige Jungfrau öffnet ihr Herz und aus ihrem Herzen kommen Strah-len auf uns herunter.

Sie sprach:

"Jemand von euch ist noch nicht auf den Namen meines geliebten Sohnes Jesus getauft. Zu dir spreche ich, öffne meinem Sohn die Tür. Ich komme zu euch, um euch den Frieden meines geliebten Sohnes Jesus zu schenken. Ich wünsche von euch, dass ihr an euren Nächsten diesen Frieden verschenkt."

 

(Sievernich-Botschaft)

 

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23. August 2004

 

  • Das Vater unser

Ich hörte die Stimme Teresas (von Avila): "Geduld ist die Wiege der Heiligen!"

  • Später nach dem Rosenkranzgebet in der Sievernicher Kirche kniete die heilige Teresa von Avila vor dem Tabernakel.

Sie sprach zu mir: "Mein Kind, bete mit mir!"

 

Sie begann das Vater unser: "Vater unser im Himmel..."

  • Ich betete das Vater unser alleine weiter und fügte den Zusatz "denn Dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit" von mir aus hinzu, weil ich das Vaterunser so aus der Heiligen Messe kenne.
  • Die hl. Teresa gab mir zu den einzelnen Sätzen des Vater unser die fol-genden Belehrungen. (Ich konnte leider im Augenblick nichts Schriftliches fest-halten, da ich weder Papier noch Stift bei mir hatte. Erst zu Hause konnte ich alles aufschreiben und hoffe, nichts ausgelassen bzw. verändert zu haben.)

Vater unser im Himmel...

  • "Bedenke, dass du einen Vater im Himmel hast, der allmächtig ist und für dich sorgt. Er, der alles ist, sorgt für dich, denn du bist Sein Kind. Ruf den Vater und sprich mit dem Ewigen. Gott, unser Vater, liebt dich, du bist Sein Geschöpf. Die ganze Schöpfung liegt in Seiner Hand."

geheiligt werde Dein Name...

  • "Lobe, preise, heilige den Namen unseres Vaters im Himmel. Seine Augen werden auf dir ruhen, und der Heilige Geist wird dich stärken und leiten. Gott hat dich auf Sich hin geschaffen, damit du in Ihm die Erfüllung findest. Spricht das Kind in Liebe und Ehrfurcht mit seinem Vater, umso mehr wird es von Seiner Liebe beschenkt."

Dein Reich komme...

  • "Sehne dich nach dem Reich des himmlischen Vaters. Miss dem Vergäng-lichen den Platz der Notwendigkeit zu. Dem Reich des Vaters jedoch öffne ganz dein Herz und achte das ewige Königreich."

Dein Wille geschehe...

  • "Nicht mein Wille, Vater, Dein Wille geschehe! Vater, in Deine Hände lege ich mich hinein. In ihnen bin ich geborgen, wenn ich mich Dir ganz schen-ke. Was Du willst, ist die Liebe allein, und nur wenn ich mich Dir hingebe und ganz lasse, kannst Du Deinen Willen an mir vollziehen. So kann ich Dir dienen. Mein Wille ist schwach, und ich bin elend. Bin ich denn ohne Dich nicht ganz und gar in der Sünde gefangen? Deshalb sage ich froh: Nicht mein, Dein Wille geschehe!"

wie im Himmel so auf Erden...

  • "Himmel und Erde? Sind es denn nicht zwei verschiedene Welten, das Ewige und das Vergängliche? Bedenke: Gott, unser Vater, regiert im Him-mel wie auf der Erde. Alles ist aus Ihm hervorgegangen, alles ist in Ihm, alles wird zu Ihm zurückkehren. Suche Ihn mit deinem Herzen. In deinem Herzen werden sich Himmel und Erde berühren."

unser tägliches Brot gib uns heute...

  • "Der Vater sorgt für Seine Kinder. Bete und arbeite, dabei vergiss deinen Nächsten nicht!"

und vergib’ uns unsere Schuld...

  • "Gott, unser Vater, ist barmherzig, wenn wir Ihn voll Reue um Vergebung bitten. Die Vergebung ist unsere Befreiung, unser Heil. Suche oft danach, und du wirst das Gericht nicht auf dich ziehen."

wie auch wir vergeben unseren Schuldigern...

  • "Wie der Vater dir Barmherzigkeit erweist, so versage sie auch deinem Nächsten nicht. Binde ihn nicht durch die Schuld an dich. Vergib, befreie dich und ihn. Durch die gelebte Liebe legst du dich und deinen Schuldner in die Hand Gottes."

und führe uns nicht in Versuchung...

  • "Gott, die Liebe, versucht nicht. Gott, unser Vater, lässt Prüfungen zu. In dieser Zulassung sollst du reifen und erkennen, wie groß Er ist und wie gering du bist. Diese Läuterungen dienen dir zum Heil. Nimm sie geduldig an!"

sondern erlöse uns von dem Bösen...

  • "Meide das Böse, und lass dich nicht auf die Finsternis ein. Hast du Böses getan, so suche die Vergebung in Gott. So wirst du erlöst von dem Bösen."

denn Dein ist das Reich...

  • "Es gibt nur ein königliches ewiges Reich, das des himmlischen Vaters."

und die Kraft...

  • "Was vermag ich aus Gottes Kraft zu tun? Alles. Der Vater, der Sohn und der Heilige Geist sind meine Stärke."

und die Herrlichkeit...

  • "Gott, wer kann Deine Herrlichkeit ermessen, wer von uns kann sie ertra-gen? Es gibt niemanden, der sie gerecht in Wort und Bild fassen könnte."

in Ewigkeit. Amen.

  • "Ewig bist Du allein, mein Herr und Gott!"

 

(Sievernich-Botschaft)

 

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20. August 2004

 

  • Wo ist Gott zu finden?

Ich hörte die Stimme der heiligen Teresa von Avila.

 

Sie stellte mir folgende Aufgabe:

"Suche Gott und sage mir, wo du Ihn findest!"

 

Ich antwortete:

"Ich finde Ihn in der Eucharistie, im Tabernakel, in den Sakramenten, die die Kirche spendet, und in den Priestern finde ich Ihn."

 

Nach einiger Zeit der Stille antwortete sie mir:

"Mein Kind, Gott begegnet dir täglich mehrmals in deinem Nächsten.

Der himmlische Vater schuf den Menschen nach Seinem Ebenbild. Deshalb ist es wichtig, dass du dich im täglichen Leben heiligst. Das ist der Wille unseres Herrn."

 

(Sievernich-Botschaft)

 

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02. August 2004

 

  • Was zeichnet einen Christen aus?

Die Heilige Teresa von Avila stellte mir die Frage:

"Was zeichnet einen Christen aus?"

  • Ich überlegte hin und her, aber meine Antworten schienen mir alle unge-nügend zu sein.

Nach einiger Zeit der Stille antwortete sie mir fröhlich:

"Ein Christ ist barmherzig. Er überlässt die Gerechtigkeit dem himmlischen Vater."

 

(Sievernich-Botschaft)

 

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17. Juli 2004

 

Fest der Demut Mariens

 

  • Dieses Gebet habe ich mit Hilfe der hl. Teresa von Avila aufgeschrieben. Sie betete es mir vor:

Jesus, verborgen im Tabernakel

 

Mein Herr und mein Gott, o mein Jesus,

Dir sei allezeit Lobpreis und Dank, Jesus, im Vater allmächtig, Du EinerEwiger, für mich im Tabernakel verborgen. Wie viel Mut braucht es, Herr, wie viel De-mut, dass Du, Höchster, für uns Menschen so klein wirst, Dich in die Hände Deiner Priester hingibst und so zum Geschenk für uns alle wirst.

 

Jesus,

verborgen im Tabernakel überwindest Du, was uns fehlt, um Dir nahe zu sein. In aller Not, in aller Freude möchte ich bei Dir verweilen und still werden, damit ich mich Dir schenken kann. Dein Herz soll in meinem Herzen schlagen, Deine Liebe will ich spüren und, was eigen an mir ist, soll ganz in Dir verbrennen. Die Glut Deiner Liebe gibt mir die Kraft, in all den Tagen Deinen Weg zu sehen. Stelle mir doch Deine heiligste Mutter zur Seite, Jesus, damit ich die Kraft fin-de, Deinen Weg zu gehen, nicht nach links und rechts blickend, auf Meinungen horchend.

 

Jesus,

nur Dich will ich sehen. Mir fehlt alles, was in Dir ist. Vergib mir, Herr, dass ich so unvollkommen bin. Zeige mir, was mir fehlt, sei mir ein barmherziger Lehrer und führe Du mich aus der Sünde heraus. Ich bin nichts, doch mit Dir, in Dei-ner Liebe geborgen, vermag ich alles zu tun. Berühre mich, zeige mir, was ich für Dich, Jesus, tun kann.

 

O Jesus,

ich lade Dich ein. Komm, o komm zu mir, in mein unwürdiges Herz. Finde darin Deinen Platz und gib, dass ich Dir ganz und gar dienen kann. Du kannst mich in Deiner Liebe und durch Deine Liebe wandeln – tu es!

 

Jesus,

verborgen im Tabernakel, Du kostbarer Schatz, vom Vater an uns Menschen verschenkt, heilige die, durch deren Hände Du uns geschenkt wirst, Deine Prie-ster! Schenke ihnen Mut und Demut, Dich zu sehen. Zeige ihnen die gewaltige göttliche Kraft der Wandlung, die Liebe, die Du ihnen zuteil werden lässt. Berüh re sie und berühre junge Menschen, den Weg Deiner Nachfolge zu gehen. Rufe sie, Herr Jesus, verborgen im Tabernakel, rufe sie für Dich und für uns, damit wir nicht alleine sind. Amen.

 

(Sievernich-Botschaft)

 

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05. Juli 2004

 

Liebe Kinder, liebt einander, seid demütig und barmherzig! 

  • Mir wurde es zuerst sehr warm, dann sah ich das ovale Licht der Gottes-mutter von mir aus gesehen links vom Altar. Sie kam aus diesem Licht als Makellose, ganz in Weiß gekleidet mit einem weißen Rosenkranz, der aus weißen Rosen und einem goldenen Kreuz bestand, hervor. Die heilige Jungfrau segnete uns alle im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.

Sie sprach zu uns:

"Liebe Kinder, liebt einander, seid demütig und barmherzig! Ich bin zu euch ge-kommen, um das mir geweihte Bistum zu heiligen. Folgt dem Wunsch meines Sohnes Jesus und meinem Wunsch, dass mein Sohn Jesus oft in dieser Kirche angebetet wird. So darf ich euch die Gnaden meines geliebten Sohnes schen-ken. Die geistigen Früchte werden über diesen Ort hinausgehen, wenn man meine Bitte erfüllt."

  • Die Makellose öffnete ihren Mantel, er wurde immer größer und alle Men-schen drinnen wie draußen waren in ihm geborgen.
  • Im Mantel der heiligen Jungfrau Maria wurden alle von einem wunderba-ren hellen Licht umgeben.

 

(Sievernich-Botschaft)

 

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07. Juni 2004

 

"Ich bin die Siegerin aller Schlachten!"

  • Ich sah das helle ovale Licht der Gottesmutter links von mir aus gesehen neben dem Altar. Die Mutter Gottes kam aus diesem Licht als Makellose hervor. Sie war ganz in Weiß gekleidet und hielt in ihren Händen das Ska-pulier vom Berge Karmel und einen Rosenkranz, der aus weißen Rosen bestand.

Sie segnete uns und sprach:

"Liebe Kinder, betet, betet, betet! Eure Bitten nehme ich gerne entgegen und lege sie in das Heiligste Herz meines geliebten Sohnes Jesus Christus. Alle Nationen rufe ich zu mir! Bleibt in der Anfechtung meinem Sohne Jesus treu, bleibt Ihm treu, Kinder, euch wird nichts geschehen."

  • Sie schwebte den Mittelgang der Kirche hinunter zu einem Menschen, blieb vor dieser Person stehen und segnete uns wiederum.
  • Diese Seele wurde frei.

Die heilige Jungfrau sprach: "Ich bin die Siegerin aller Schlachten!"

  • Daraufhin schwebte sie weiter zu den Menschen, segnete alle und schweb-te zu mir zurück.
  • Alle Bitten, die ich zuvor von den Menschen erhalten hatte, durfte ich ihr übergeben.
  • Auf meine Frage hin, ihr Kleid mit einigen Rosenkränzen berühren zu dür-fen, gab sie mir die Erlaubnis, mit diesen Rosenkränzen ihre Füße zu be-rühren. Mit den Rosenkränzen in meiner rechten Hand berührte ich kurz ihren linken Fuß.
  • Sie segnete uns nochmals und verschwand.

 

(Sievernich-Botschaft)

 

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03. Mai 2004

 

Betet und opfert für meine Priestersöhne.

  • Die Gottesmutter kam aus dem ovalen Licht hervor. Sie war ganz in Weiß gekleidet und erschien als Makellose. Auf ihrem Haupt trug sie einen Ro-senkranz, der aus weißen Rosen bestand.

Ich sprach:

"Ich grüße Dich, heilige Jungfrau Maria."

  • Sie lächelte und schwebte näher auf der Wolke zu uns.

Sie sprach:

"Liebe Kinder, heute bin ich zu euch gekommen, um eure Leiden zu lindern.

Liebe Kinder, bedenkt, dass das Herz der Kirche der Altar ist.

  • Betet und opfert für meine Priestersöhne.

Noch werdet ihr meine Worte, die die Worte meines geliebten Sohnes Jesus Christus sind, nicht verstehen."

  • Nun öffnete sie ihren langen weißen Mantel ganz weit und wir alle waren darin geborgen.

Sie sprach:

"Ich tauche euch in mein Unbeflecktes makelloses Herz." 

  • Die heilige Jungfrau schwebte zuerst zu den Menschen im Chorraum und bekreuzigte jede Stirn. Dann schwebte sie zu den Menschen in die Kirche hinein und versah jeden Menschen mit einem Kreuzzeichen auf die Stirn. Sie segnete uns alle noch einmal und verschwand.
  • Schwester Faustina kniete betend vor dem Altar.

 

(Sievernich-Botschaft)

 

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01. März 2004

 

Dies ist die Zeit, in der Mein geliebter Göttlicher Sohn Jesus Seine Barmherzigkeit walten lässt

  • Mir wurde sehr warm und ein ovales Licht erschien links vom Altar (von mir aus gesehen).
  • Die Gottesmutter kam aus diesem Licht als Makellose hervor, in Weiß ge-kleidet mit einer goldenen Krone. Sie hielt die Hände zum Gebet gefaltet. In ihren Händen hielt sie einen weißen Rosenkranz, der aus weißen Ro-sen bestand, und das Skapulier vom Berge Karmel.

Sie lächelte, schwebte auf einer Wolke näher zu uns und sprach:

"Liebe Kinder, heiligt euch durch Gebet, Opfer und Buße! Dies ist die Zeit, in der mein geliebter göttlicher Sohn Jesus Seine Barmherzigkeit walten lässt.

Seid barmherzig, so wie mein Sohn demütig und barmherzig von Herzen ist. So wird alles, was sich euch entgegenstellt, wie ein Windhauch vergehen."

  • Ich durfte der Gottesmutter die Frage stellen, wer der Engel sei, der mir am Montag, 16. Februar 2004, in der Sievernicher Kirche erschienen ist.

Sie antwortete:

"Der Engel der Verkündigung."

 

Sie stellte mir Fragen:

"Willst du Jesus treu bleiben?

Willst du demütig und einfach bleiben?"

  • Ich bejahte dies und wiederholte es, so wie sie es wünschte. Ich möchte Jesus treu bleiben, demütig und einfach sein.
  • Sie beugte sich zu mir und ich durfte ihr Skapulier küssen.
  • Dann schwebte sie über meinem Kopf und von ihr ging ein Blütenblätter-regen auf alle herab. Es waren Rosenblätter, die etwas gebogen waren, welche innen weiß und außen blau waren. Bevor sie uns berührten, lösten sie sich auf.

 

(Sievernich-Botschaft)

 

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16. Februar 2004

 

"Der Auftrag unserer Königin ist erfüllt."

  • Während des Rosenkranzgebetes, nahm ich ein leises vorbeiziehendes Zischen mit einem leichten angenehmen Wind an meiner linken Seite wahr.
  • Gerade beteten wir das Gesätz 'der uns den Heiligen Geist gesandt hat', als links neben dem Altar ein kleines helles Licht, ein Stern, erschien.
  • Dann stand ein wunderschöner schlanker großer Engel in einem weißen Gewand mit himmelblauer Schärpe um die Hüfte bekleidet neben dem Stern. Der Stern befand sich von mir aus gesehen links von dem Engel entfernt, ein klein wenig über seinem Kopf.
  • Die Schärpe hing an seiner linken Seite herab, beide Teile waren mit Gold bestickt und auch die Enden der Schärpe waren Fransen aus gedrehtem Gold. Das oberste Tuch der Schärpe zeigte ein in Gold gesticktes Kreuz, darunter ein goldener Kreis von zwölf Sternen, der in seiner Mitte ein gol-denes M hatte. Das unterste Tuch der himmelblauen Schärpe zeigte die in Gold gestickte Papstkrone (Tiara).
  • Der Engel trug dunkelblondes, kurzes, nur etwas gelocktes Haar, welches ganz aus seinem Gesicht nach hinten fiel.
  • Sein Gesicht war jung und schmal, die Augen blau. Seine Hände waren zum Gebet gefaltet.

Er sprach:

"Der Auftrag unserer Königin ist erfüllt."

  • Er öffnete seine gefalteten Hände halb zu uns hin und in seinen Händen erschien ein goldenes Kreuz mit dem Corpus von Jesus aus hellem Licht, welches zu uns herüberstrahlte. Etwas später kniete er sich zum Altar hin und betete mit uns weiter den Rosenkranz.

 

(Sievernich-Botschaft)

 

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02. Februar 2004

 

Betet für die Priester, damit sie mit den Tugenden des Himmels bekleidet werden

  • Am 2. Februar 2004 erschien die Gottesmutter als Makellose während des Rosenkranzgebetes in der Sievernicher Kirche. Aus dem hellen ovalen Licht kam sie hervor und segnete alle Menschen. Auf ihrem Gewand und Mantel waren lauter kleine durchsichtige Tropfen.

Sie sprach:

"Mein Kind, du siehst die Tränen, die ich für meine Priester weine!"

  • Sie weinte mit gesenktem Kopf.

Weiter sprach sie:

"Ich bitte euch, betet für die Priester, damit sie mit den Tugenden des Himmels bekleidet werden. Mein Sohn Jesus wünscht, dass sie ihm ganz und gar fol-gen."

  • Ein Priester in schwarzer Kleidung kniete und betete vor der Mutter Gottes. Die Makellose schwebte in einiger Entfernung vor ihm auf einer Wolke. Es war der ehemalige Priester von Sievernich: Pfarrer Alexander Alef.
  • Aus dem Herzen der Gottesmutter gingen Strahlen zu den Menschen hin-unter.

Pfarrer Alef sprach:

"Ich habe Zeugnis gegeben vor Gott und den Menschen. So wie ich Zeuge wurde, möchte ich alle Priester ermutigen, Zeugen des Himmels zu werden. Ich ermutige euch, alle Priester und Ordensleute, den Glauben zu leben."

  • Die Gottesmutter lächelte Pfarrer Alef an und dann schenkte sie uns ihr Lächeln.

 

(Sievernich-Botschaft)

 

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05. Januar 2004

 

Vergesst nicht, dass die Liebe das höchste Gebot ist

  • Die Gottesmutter erschien als Makellose auf einer Wolke im Licht. Ihr Herz öffnete sich und alle wurden in die Strahlen eingetaucht, die aus ihrem Herzen kamen. Sie wurde von Johannes, dem Evangelisten, begleitet, welcher von ihr links etwas unterhalb stand.

Sie sprach:

"Betet, opfert, vergesst nicht, dass die Liebe das höchste Gebot ist. Geht den Weg der Liebe und der Barmherzigkeit, dies ist der Weg meines Sohnes Jesus. Welch eine Freude sind mir die Skapulierträger!"

 

(Sievernich-Botschaft)

 

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01. Dezember 2003

 

Alles geschieht so, wie Mein göttlicher Sohn Jesus es wünscht

  • Maria, die Makellose erschien mit dem Jesus-Kind auf ihrem linken Arm und trug in ihrer rechten Hand das Skapulier vom Berge Karmel und einen weißen Rosenkranz.

Sie sprach:

"Alles geschieht so, wie mein göttlicher Sohn Jesus es wünscht. Sei beruhigt. Ich empfehle euch mein Kleid, das Skapulier vom Berge Karmel. Es ist die innigste Weihe an mein Unbeflecktes Herz."

  • Die Gottesmutter ging mit dem Jesus-Kind zu den Menschen und es seg-nete die Menschen. Plötzlich öffneten sich ihre beiden Herzen und wun-derbare Strahlen gehen aus den beiden Herzen zu allen Menschen in der Kirche.

 

(Sievernich-Botschaft)

 

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23. November 2003

 

Kreis im Rasen

 

Am nächsten Tag, Christkönigsfest, um ca.15.00 Uhr, sah ich draußen an einer bestimmten Stelle auf dem Rasen das Licht der Gottesmutter.

Als das Licht verschwunden war, fand ich dort im Rasen einen gut sichtbaren Kreis vor, dessen Durchmesser 2,30 m betrug.

  • Der Rasen war nicht beschädigt.
  • Das Gras im Kreis und drum herum war normal grün, die Kreislinie hinge-gen, deren Breite ca. 12 cm betrug, war satt dunkelgrün.
  • Dieser Kreis wurde auf mehreren Fotos festgehalten.
  • An dieser Stelle wurde der Rasen im März 2004 zweimal gemäht, dies hat den Kreis jedoch nicht zerstört.

Hinweis:

  • Am selben Ort erschien die Gottesmutter am Fest Mariä Verkündigung, am 25. März 2004, nach der heiligen Messe. Seitdem ist der Kreis wieder verschwunden.

 

(Sievernich-Botschaft)

 

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22. November 2003

 

Zeichen

  • Am 22. November 2003 betete ich vor dem Bild der Makellosen.

Ich sprach zu ihr:

Liebe Mutter Gottes, ich habe einiges mitgemacht, viel Schweres angenom-men. Bitte, bitte, wenn die Zeit noch nicht reif ist, in Sievernich ein Zeichen zu geben, bitte schenke mir doch... ein kleines Zeichen, das alle sehen können und ungefährlich ist. Denn, wenn Du erscheinen würdest, könnten viele dies nicht verkraften.

  • Ich hatte dies kaum ausgesprochen, da veränderte sich das Bild.
  • Die Strahlen im Hintergrund der Gottesmutter drehten sich ein Mal im Kreis.
  • Sie trat etwas hervor und ich hörte, wie Sie das Wort 'Zeichen' sprach.
  • Ich betete weiter.

 

(Sievernich-Botschaft)

 

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03. November 2003

 

...dass alles, was geschieht, Seinem Plan entspricht

 

  • Die Mutter Gottes erschien mir während des Gebetes als Makellose. Auf ihrem Arm trug sie das Jesus-Kind im Alter von ca. 1 ½ Jahren. Beide tru-gen eine goldene Krone. Das Jesus-Kind trug ein weißes Gewand. Es se-gnete uns.
  • Ich war von Seiner Liebe so entzückt, dass ich plötzlich sah, dass alles, was geschieht, Seinem Plan entspricht. Sein Plan wird also erfüllt, ich war beruhigt. Nun wurde die gesamte Erscheinung in der Mitte der Kirche zu einer Sonne. Dann sah ich die Makellose alleine mit dem Rosenkranz und dem Skapulier vom Berge Karmel. Ich durfte es küssen, dann legte sie es mir und allen Anwesenden auf den Kopf.

 

(Sievernich-Botschaft)

 

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27. Oktober 2003

 

"Betet, betet, betet!"

 

  • Am Ende des Rosenkranzgebetes erschien mir in der Sievernicher Kirche die Gottesmutter als Makellose. Zuerst sah ich das wunderschöne ovale Licht und dann die Mutter Gottes. Sie schwebte in der Luft links von mir aus gesehen neben dem Altar. Dann schwebte sie zu mir. Sie trug in ihren Händen den Rosenkranz und das Skapulier vom Berge Karmel.

Sie sagte: "Betet, betet, betet!"

  • Sie segnete alle Anwesenden.
  • Dann empfahl ich ihr noch zwei Kranke, alle Anwesenden und meine Familie.
  • Sie betete mit mir kurz und verschwand.

 

 

(Sievernich-Botschaft)

 

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20. Oktober 2003

 

"Liebt, opfert, betet, aber handelt auch!"

 

  • Während des Rosenkranzgebetes sah ich in der Sievernicher Kirche die Gottesmutter im Licht, wie sie als Makellose zu mir herüberschwebte. In der Hand hielt sie ihren Rosenkranz und das Skapulier vom Berge Karmel.

Sie lächelte, tröstete mich und sprach: "Liebt, opfert, betet, aber handelt auch!"

  • Ihr Skapulier hielt sie an meinen Rosenkranz und ging ebenso zu den an-deren Menschen, berührte deren Rosenkränze ebenso mit ihrem Skapu-lier.
  • Die heilige Jungfrau wurde vom heiligen Erzengel Michael begleitet, der einige Zeit vor ihr in der Kirche erschien. Er trug ein weißes Gewand und ein Schwert, welches er vor sich kurz über dem Boden hielt.

 

(Sievernich-Botschaft)

 

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06. Oktober 2003

 

Schutz und Hilfe

 

  • Die Gottesmutter kam als Makellose mit ihrem Rosenkranz und dem Ska-pulier vom Berge Karmel zu uns. Sie erschien, wie immer, links von mir aus gesehen, neben dem Altar und schwebte auf einer Wolke zu uns.
  • Sie segnete uns alle und ich durfte ihr Skapulier küssen.
  • Sie versprach mir ihren Schutz und ihre Hilfe. Ich bat sie um ein Zeichen.

 

(Sievernich-Botschaft)

 

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01. September 2003

 

Bleibe der Kirche gehorsam

 

  • Die Gottesmutter erschien als Makellose in Sievernich.

Sie sprach zu mir:

Bleibe der Kirche gehorsam. Ich schenke dir die Kraft des Himmels.

  • Sie segnete die Menschen, die in der Kirche waren und außen vor der Kir-che standen und die Rosenkränze.

 

(Sievernich-Botschaft)

 

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14. Juli 2003

 

Viele Priester glauben nicht an mein Kommen und verleugnen meinen Sohn.

 

  • Ich sah Maria, die Makellose aus dem ovalen strahlenden Licht heraustre-ten. Sie schwebte links vom Altar zu mir. Über mir hielt sie an und trug in ihren Händen einen weißen Rosenkranz und das braune Skapulier vom Berge Karmel.

Sie segnete und sprach zu mir:

Liebes Kind, ich grüße und segne dich im Namen meines geliebten göttlichen Sohnes Jesus Christus. Betet, betet, betet! Bleibe treu und beharrlich. Ich eb-ne dir den Weg zu meinem Sohn Jesus.

  • Viele Priester glauben nicht an mein Kommen und verleugnen meinen Sohn.

Sie sind gegen dich, weil sie auch wider meinen Sohn sind. Sie verwunden täglich mein Herz. Bleibe beharrlich und lasse dich nicht von dem Weg abbrin-gen, den ich dir wies. Ich bin heute zu euch gekommen, um euch den Segen meines Sohnes Jesus zu schenken. Diese Kirche habe ich auserwählt. Alle Nationen rufe ich zu mir!

 

(Sievernich-Botschaft)

 

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02. Juni 2003

 

Ohne Leiden keine Gnaden

 

  • Am Montag, 2. Juni 2003 ging ich zum Kreuz im Sievernicher Garten, wo ich am 7.Oktober 2002 drei Schlüssel von der Gottesmutter erhalten habe. Dort wollte ich ihr durch Gebet die Ehre erweisen, bevor ich zur Kirche ging. Einige Leute waren ebenfalls dort. Plötzlich sah ich ein ganz helles weißes und strahlendes Licht aus der Ferne langsam auf mich zukom-men. Es blendete meine Augen. Meine Augen tränten und meine Nase lief plötzlich etwas. Dann war das ovale strahlende Licht kurz vor mir, vor der Stelle des Kreuzes. Aus diesem schönen Licht, welches auch leichte Nebelschwaden und Wolken mit sich brachte, trat die Gottesmutter als Makellose hervor. Mit ihren Füßen berührte sie das Bodenkreuz. Sie segnete mich und einzeln alle Anwesenden.

Dann sprach sie:

"Ich grüße und segne euch im Namen meines Sohnes Jesus."

  • Ich antwortete in etwa so: "Ich grüße dich, heilige Jungfrau Maria."

Sie sprach:

"Heute bin ich zu euch gekommen, um euch die Gnaden meines Sohnes Jesus zu schenken. Betet, betet, betet, damit ich an diesem Ort die Herzen mit den Gnaden meines Sohnes Jesus erfüllen kann."

  • Ich bat sie um Heilung und Hilfe mehrerer Personen im Gebet, wenn Gott es so wünsche. Sie möge den Menschen beistehen. Sie nahm meine Bit-ten gerne entgegen und sprach über einen Mann, der bald heimgeholt würde, und eine Frau, die die Hilfe des Himmels bekommt. Ich sagte zu ihr, dass ich vor verschiedenen Problemen stünde.

Sie sprach zu mir:

"Meine kleine Gebetsperle, sorge dich nicht. Ich werde für die Meinigen sor-gen. Ich habe dich gerufen als einfache Person."

  • Es erfolgte eine persönliche Mitteilung.

"Ich wünsche es so, mein Sohn Jesus wünscht es. Ich wünsche ein Zentrum des Glaubens an diesem Ort. Satan wird seine Wut zum Ausdruck bringen. Ich bin bei euch."

  • Darauf sagte ich: "Nein, als einfache Person kann ich das nicht. Ich brau-che Helfer und Hilfe. Habe ich es nicht schon schwer genug?"

Die Gottesmutter sprach zu mir:

"Ich sende dir meine Hilfe und Helfer. Bete nur! Du wirst an diesem Ort für dich keine Heilung finden. Auf Erden ist dein Weg voller Dornen. Dein Glück wirst du erst bei mir im Himmel finden. Bedenke jedoch, meine Kleine, ohne Leiden keine Gnaden. Befolge nur getreu deinen Auftrag, sorge dich nicht!"

  • Ich sprach sie auf ein Zeichen an und bat, dieses schnell zu schenken. Sie jedoch lächelte mich an und schwieg und ich merkte so richtig das erste Mal, wie schön und Ehrfurcht gebietend sie war und wie klein ich dagegen bin.
  • Habe ich dies wirklich jetzt erst gemerkt oder wird sie immer schöner?
  • Auf jeden Fall ist ihre Erscheinung, ihre Person schöner als alle Darstel-lungen. Dann ging die Gottesmutter den Weg zur Kirche voraus. Alle folg-ten ihr. Sie segnete in der Kirche die Anwesenden und diejenigen, die außen standen.

 (Sievernich-Botschaft)

 

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19. Mai 2003

 

Wegen eurer Vergehen wird die Kirche, Mein Leib, in Deutschland geschunden, weil ihr nicht mehr wahrhaftig seid.

 

  • Während der Anbetung Jesu im Allerheiligsten Sakrament des Altares am Montag, 19.05.2003, sah ich, wie sich plötzlich die Heilige Hostie verän-derte. Sie bekam mehrere Blutflecken. Dies dauerte ein paar Minuten. Nun sah ich in der Heiligen Hostie das Antlitz Jesu, so, wie ich es in etwa vom Turiner Grabtuch her kenne. Es verging ca. eine Minute. Über meine Ohren hörte ich nun, wie Jesus mit mir zu sprechen begann. Seine Stim-me klang männlich, sanft, einfühlsam, sehr klar, leise und einfach wunder-bar. Ich hoffe nur, alles getreu wiedergeben zu können, da ich alles erst nach der Anbetung aufschreiben konnte; doch sind mir Seine Worte wie in die Seele eingebrannt und gegenwärtig.

Er sprach:

"Ich grüße und segne dich, meine kleine Blume. Erkennst du Mich?"

 

Ich antwortete:

"Ja, Herr. Du bist Jesus Christus, Gottes Sohn, aber Du hast noch nie aus der Heiligen Hostie zu mir gesprochen. Ich kann mich jedenfalls nicht daran erin-nern."

 

Jesus sprach:

"Ich will es so. Es ist notwendig, Ich will bei dir sein.

Bleibe deinem Auftrag treu. Meine heiligste Mutter Maria sandte Ich zu euch in diese Kirche; Ich sandte sie mit Meinen Worten zu euch, damit ihr alles befolgt, so wie Ich es will. Hört auf ihre Worte, ihre Worte sind auch Meine Worte. Ich habe dich erwählt als einfache, normale Person, damit die Menschen erken-nen, wie Ich wirke, was an dir natürlich ist und was Ich dir schenke. Was Ich dir schenke sind Gnaden, sie sind nicht natürlich. Deine einfache Person ist dazu nicht in der Lage. Durch dich dürfen die Menschen erfahren, dass Ich zu jedem von euch komme, wenn Ich nur eingeladen werde.

  • Allen Menschen schenke Ich Heil und Segen.

Meine Mutter kommt zu euch und ist für dich sichtbar, weil Ich es so will. Dein Auftrag ist das Gebet und das Gespräch mit den Menschen, sie dürfen so nach ihrem eigenen Willen wieder zu Mir finden. Führe sie zurück zu Meinem Leib, der Kirche. Schenke ihnen, was du von Mir geschenkt bekommen hast, Meine Worte, die Meiner heiligsten Mutter Maria, die Worte des Himmels.

Dies ist dein Weg, dein Auftrag, bleibe ihm treu. Alles andere wende ab von dir, denn Ich will nicht, dass du irdische Aufgaben erhältst, die nicht deinem Auf-trag entsprechen. Ich will es nicht. Gib ab, Ich sehe, dass du Hilfe und Helfer brauchst. Diese sind dafür bestimmt. Dein Weg ist ein anderer.

  • Meine Priester, Meine Nachfolger, wo seid ihr?
  • Seht Mich an, könnt ihr vor Mir bestehen?
  • Liebt ihr Mich oder geht ihr den irdischen Genüssen des weltlichen Lebens nach?

Meine Kleine, bevor Ich die Welt mit Meinen Füßen betrat, liebten die Phari-säer Meinen Vater nicht mehr. Sie waren genusssüchtig und korrupt. Sie lebten das Wort Meines Vaters nicht mehr. Sie urteilten über Menschen und zogen damit das Gericht über sich.

  • Meine Kleine, wie ist es heute?

Kurz vor Meiner Wiederkunft in Herrlichkeit schaue Ich auf Meine Nachfolger.

  • Wer liebt Mich heute noch?
  • Wer handelt nach Meinem Wort?

Zu Meinen Lebzeiten auf der Erde wurde Ich geschunden und gemartert. Die Pharisäer waren Mir keine Hilfe. Sie taten das Ihre hinzu.

  • Wie ist es heute?
  • Werde Ich von Meinen Priestern geliebt und verkündet oder werde Ich von ihnen verleugnet um ihrer selbst willen?
  • Bin Ich nicht die Liebe selbst und wie handeln diese, Meine Nachfolger?

Antwortet selbst, Meine Nachfolger, und prüft euch in der Stille.

Ich kenne einen jeden von euch und darum schenke Ich Meinen Kleinen und Einfachen Meine Gnade, Mein Wort.

  • Wegen eurer Vergehen wird die Kirche, Mein Leib, in Deutschland geschunden, weil ihr nicht mehr wahrhaftig seid.

Ich liebe euch, Ich rufe euch, ihr Meine Nachfolger, kehrt um, kehrt zu Mir zu-rück. Liebt Mich, euren Herrn, so, wie Ich euch liebe!

Reicht Mir die Hand, reicht sie Mir heute.

Dieser Ort ist Mir und Meiner Mutter vorbehalten. Ich will, dass Menschen an diesem Ort ein Zentrum errichten, welches der Kirche, Meinem Leib, und somit Mir dient. Dient dem Vater im Himmel, Mir, dem Sohn, und Seiner Mutter treu und redlich.

Dort soll geschehen, was Ich euch lehrte, was euch die Kirche sagt. Deine Helfer dürfen sich in Mir geborgen fühlen gegen Anfeindungen und Versuchun-gen des Feindes. Bitte sie nur um Gebet. Jeder von ihnen darf seine eigene Person um Meinetwillen zurückstellen. Dies ist der Auftrag deiner Helfer. Sind sie Mir und Meiner Mutter treu, so bringen sie reiche Frucht.

  • Bei allem bedenke: Was Ich will, geschieht, Ich siege!"

 (Sievernich-Botschaft)

 

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07. April 2003

 

Dem Tier ist noch die Macht auf Erden gegeben

 

  • Die Gottesmutter kam aus dem hellen ovalen Licht hervor und war ganz in Weiß gekleidet als Makellose. Sie wünschte die Anbetung Jesu, ihres Sohnes, im Allerheiligsten Sakrament des Altares.

Sie sprach:

"Heute bin ich zu euch gekommen, um die Gnaden meines Sohnes Jesus zu verteilen. Dem Tier ist noch die Macht auf Erden gegeben. Betet, betet, betet!"

 

  • Sie segnete alle Anwesenden und nahm uns unter ihren schützenden Mantel.
  • Anschließend sah ich den verstorbenen Papst Pius XII. und den heiligen Dominikus Savio.
  • Dominikus Savio stand bei den Kindern. Er ging zu jedem Kind und seg-nete es.

 (Sievernich-Botschaft)

 

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10. März 2003

 

Wenn die Menschheit sich nicht bekehrt, wird es zu einem Krieg kommen, der furchtbare Ereignisse mit sich zieht

 

  • Die Gottesmutter sah ich als Makellose, ganz in Weiß gekleidet. Sie trug einen weißen Rosenkranz in ihren zum Gebet gefalteten Händen. Sie schwebte im Chorraum und stand auf der Erdkugel.

Sie weinte und sprach:

"Ich weine um meine Söhne, ich weine um meine Töchter. Betet, betet, betet! Wenn die Menschheit sich nicht bekehrt, wird es zu einem Krieg kommen, der furchtbare Ereignisse mit sich zieht."

  • Die Mutter Gottes segnete uns alle, öffnete ihren Mantel, und wir alle wa-ren unter ihrem schützenden Mantel geborgen. Unterhalb der Erscheinung der Heiligen Jungfrau, weiter unten, in der Nähe der Kinder, sah ich den kleinen Dominikus Savio.

Er sagte:

"Ich rufe die Jugend in diese Kirche. Verwehrt ihnen nicht den Weg zum Vater."

 

(Sievernich-Botschaft)

 

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03. Februar 2003

 

Ich kann es diesmal nicht verhindern, dass der Kelch meines Sohnes sich über die Menschheit neigt!

  • Gegen 17.40 Uhr erschien die Muttergottes etwa 10 Minuten lang. Wäh-rend der Erscheinung hielt ich eine Zeit lang beide Hände in Form einer Schale. Ich sah die Gottesmutter in einem weißen Gewand, wie auf ihrem Bild, ganz in Weiß gekleidet als Makellose. Sie trug in ihren zum Gebet gefalteten Händen einen Rosenkranz, welcher aus blauen Rosen bestand. Die Heilige Jungfrau stand auf der Erdkugel.
  • Sie sagte mir, dass die Gebete der Anwesenden ihre Tränen trockneten. Weiter sprach sie zu mir, ich solle meine Hände zu einer Schale formen und meine Gebetsanliegen und die der Anwesenden in diese Schale hin-einlegen. Dies tat ich und die Gottesmutter nahm alle Anliegen entgegen und drückte sie an ihr Unbeflecktes Herz. Daraufhin legte die Makellose mir eine weiße Rose in meine Hände, welche noch zu einer Schale ge-formt waren.

Sie sprach mit sanfter aber mahnender Stimme:

"Ich kann es diesmal nicht verhindern, dass der Kelch meines Sohnes sich über die Menschheit neigt! Euch aber werde ich unter meinem schützenden Mantel bergen. Betet, betet, betet!"

  • Anschließend sah ich in der Kirche den verstorbenen Pater Pio und später auch den verstorbenen Papst Pius XII.
  • Am Montag, dem 17. Februar 2003 sah ich in der Sievernicher Kirche ne-ben dem verstorbenen Papst Pius XII. einen etwa 12-jährigen Jungen im Anzug.
  • Später zeigte sich mir dieser Junge erneut. Er hielt in der linken Hand ein Buch, mit drei Fingern der rechten Hand zeigte er die Zahl Drei.
  • Da ich den Jungen nicht kannte, beschrieb ich ihn den Betern. Aufgrund eines Bildes, welches ich von einem Beter erhielt, erkannte ich den ju-gendlichen Heiligen Dominikus Savio. Ich erfuhr, dass Dominikus Savio der Lieblingsschüler des Heiligen Don Bosco, des großen Heiligen der Jugend, war. Er wurde 1954 von Pius XII. heilig gesprochen.
  • Am 10. März habe ich ihn zum dritten Mal gesehen.

 

Wie der Gebetsweg von Gürzenich nach Sievernich entstand:

  • In der Botschaft vom 03. Februar 2003 richtete die Gottesmutter an mich ein persönliches Wort. Nach Ihren Worten ("Ich kann es diesmal nicht ver-hindern, dass der Kelch meines Sohnes sich über die Menschheit neigt! Euch aber werde ich unter meinen schützenden Mantel bergen. Betet, betet, betet!") bat Sie mich, ein Opfer durch einen Buß- und Bittweg von Gürzenich nach Sievernich zu bringen.
  • Diesen Weg sollte ich jedoch nicht alleine, sondern mit mehreren Perso-nen gemeinsam jährlich am Montag der Karwoche gehen.
  • Das Gebetsanliegen dieses Weges war für die Priester und Ordensleute, für den Frieden in der Welt, in unseren Bistümern, in den Pfarrgemeinden, in unseren Familien und in unseren Herzen bestimmt.
  • Gerne folgte ich Ihrem Ruf und teilte diese Botschaft meinem damaligen Seelenführer mit, der mir etwas später die Erlaubnis zur Durchführung eines Gebetsweges gab. Mit meinem Ortspfarrer führte ich ebenfalls ein Gespräch, welcher uns mit einer morgendlichen Andacht und priesterli-chem Segen auf unseren Pilgerweg entließ.
  • So gingen wir unseren Gebetsweg über 23,5 km von Gürzenich nach Sie-vernich, erstmalig im Jahr 2003, und wiederholten ihn jährlich.

 

(Sievernich-Botschaft)

 

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