Botschaften

aus Sievernich

 

Jan - Dez 2022

 

 

 

 

Auswahl der Botschaften

Stand 18. September 2022

 

 

 

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05. September 2022

 

Der Herr erscheint lebendig am Kreuz. "Deutschland, was tust du Mir? 

Ich mahne dieses, Mein geliebtes Land."

  • Der Herr erscheint lebendig am Kreuz im Haus Jerusalem während des Rosenkranzgebetes zum Kostbaren Blut. Sein dornengekröntes Haupt richtet Er zu uns und schaut uns an. Aus all Seinen Wunden fließt Blut.

Der Herr spricht: Opfert Mir die Wunden Meiner Füße auf.

  • Deutschland, was tust du Mir?
  • Deutschland, was tust du Mir?
  • Was tust du Mir?

Meine Schafe lasse ich nicht alleine. Ich beschenke die, die beschenkt werden wollen. Ich besprenge sie mit Meinem Kostbaren Blut. Betet sehr in den kom-menden Tagen und lasst ab vom Irrweg. Schaut auf Mich! Durch Mein Blut ha-be Ich euch erlöst. Wenn ihr nicht umkehrt, wird euch große Not treffen.

  • Ich mahne dieses, Mein geliebtes Land.

 

(Sievernich-Botschaft)

 

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29. August 2022

  • Der Herr erscheint lebendig am Kreuz

Am 29. August 2022 erschien der Herr plötzlich lebendig am Kreuz im Haus Jerusalem in Sievernich, während des 5. Geheimnisses des Rosenkranzgebe-tes zum Kostbaren Blut und sprach:

Bringt die Male Meiner Füße an und verehrt besonders die Wundmale Meiner Füße. Ich werde euch reich beschenken, wenn ihr Mich an diesem Kreuz ver-ehrt. So schaut auf Mich. Ich bin lebendig an diesem Kreuz. Und fragt ihr, wa-rum ihr besonders die Male Meiner Füße verehren sollt, dann sage Ich euch, weil viele Menschen den Weg des Irrtums gehen. Betet für sie und opfert die Wundmale Meiner Füße für sie auf.

  • Das Kreuz, an welchem der Herr lebendig hing, wurde uns von Pilgern von der Rhön am 25.08.2022 geschenkt. Es war zur Zeit der Erscheinung des gnadenreichen Jesuskindes am Brunnen. Es fehlten noch die Wund-male der Füße des Herrn. Diese wurden dann nachgearbeitet. Es fiel uns auf, dass an diesem Kreuz der linke Fuß des Herrn über dem rechten Fuß genagelt war. Der linke Fuß des Herrn steht für die göttliche Gerechtigkeit.

 

(Sievernich-Botschaft)

 

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25. August 2022

  • Wenn ihr betet, opfert und Buße tut, wird euch kein Kriegsgeschehen treffen.

Erscheinung des Königs der Barmherzigkeit über dem Brunnen Maria Annuntiata am Haus Jerusalem

  • Ich sehe eine große goldene Lichtkugel aus Richtung der Pfarrkirche kom-mend am Himmel. Sie schwebt auf uns zu. Diese wird von zwei kleineren Lichtkugeln begleitet. Die große Lichtkugel öffnet sich und ein wunderba-res Licht kommt zu uns hinab. Dann sehe ich das gnadenreiche Jesuskind im Gewand Seines Kostbaren Blutes. Sein Gewand und Mantel sind in der Farbe Seines Kostbaren Blutes und mit goldenen Lilien bestickt. Das Je-suskind in Prager Gestalt trägt eine große goldene Krone. Die Haare sind dunkelbraun und kurz gelockt, Seine Augen sind blau. In Seiner rechten Hand trägt Es ein großes goldenes Zepter und in Seiner linken Hand trägt Es die Vulgata (Heilige Schrift). Nun öffnen sich die beiden kleineren Lichtkugeln und ein wunderschönes kleineres Licht kommt zu uns hinab. Zwei Engel treten aus diesen Lichtkugeln hervor. Sie sind mit einem schlichten weißen Gewand bekleidet. Sie breiten den Mantel des Königs der Barmherzigkeit über uns aus. Der Mantel des gnadenreichen Kindes umfasst uns wie ein Zelt.
  • Der König der Barmherzigkeit spricht und segnet uns: „Im Namen des Vaters und des Sohnes — das bin Ich — und des Heiligen Geistes. Amen.

Der König der Barmherzigkeit spricht zu uns:

„Liebe Freunde, gerne höre Ich euer Gebet, das Gebet der Wiedergutma-chung.“

  • Nun wird die Bibel von unsichtbarer Hand aufgeschlagen. Plötzlich kommt ein starkes wunderbares Licht aus der Heiligen Schrift auf uns zu. Die vom Herrn gezeigte Stelle in der Heiligen Schrift ist Hosea 10. Ich sage dem göttlichen Kind, dass ich die Bibelstellte nicht kenne.

Nun spricht der Himmelskönig zu uns:

„Kommt alle zu Mir! Ich will euch erretten. Öffnet Mir eure Herzen. Schaut nicht auf die Welt, schaut auf Mich! Dies sage Ich euch. Tut es! Ich bin gekommen, nicht um euch zu strafen. Ich schenke euch Meine Gnade. Dies ist Meine Barmherzigkeit.“ 

  • Der Mantel wird noch größer und weiter ausgespannt über uns, wie ein sehr großes Zelt.

Das göttliche Kind spricht: 

„Dieses, Mein geliebtes Land, soll nicht verloren gehen. Daher bitte Ich euch um euer Gebet! Macht wieder gut! Dann lässt der Ewige Vater es zu, dass ein Gnadenstrom durch Deutschland gehe und an alle Nationen, die sich an Mich wenden.“

  • Nun drückt der Himmelskönig Sein Zepter an Sein Herz und es wird zum Aspergill Seines Kostbaren Blutes. Er besprengt uns mit Seinem Kostba-ren Blut und alle Menschen, die an Ihn denken: „Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.“

Der König der Barmherzigkeit fragt M.: „Du kennst Mich?“

 

M. antwortet: „Ja, ich kenne Dich Herr. Der Sohn, das bist Du!“

 

Das gnadenreiche Jesuskind spricht und schaut uns an: 

„Alles schenke Ich euch für das Haus des Erbarmens. Noch einmal schaue Ich auf euch. Das Haus des Erbarmens ist auch ein Akt der Wiedergutmachung.

  • Wenn ihr betet, opfert und Buße tut, wird euch kein Kriegsgeschehen treffen.

Es liegt, liebe Freunde, an euch. Das Übel ist sehr stark in der Welt. Ich bin zu euch gekommen, um euch Meinen Frieden zu schenken. Der König der Barm-herzigkeit mahnt uns sehr: „Fallt auf die Knie, betet, opfert! Tuet Buße! Dann besänftigt ihr den Ewigen Vater. Habt keine Furcht! Steht treu zu Mir!“

  • Nun lässt der Herr einen Gnadenstrom aus goldenem Licht von Seinem Herzen ausgehend auf die anwesenden Kinder fließen.

Das gnadenreiche Jesuskind spricht: 

„Seid euch der Gnade bewusst, dass Ich zu euch komme. Sankt Michael ist euer Fürsprecher. Er betet für euch vor dem Throne Gottes, damit Deutschland nicht verloren gehe. So betet auch ihr, für Diejenigen, die es nicht tun. Öffnet eure Herzen. Mein Herz steht allen offen, die Meine Gnade annehmen wollen.“

  • Der König der Barmherzigkeit schenkt mir nun eine weiße Lilienblüte für das Haus des Erbarmens. Ich solle meine Hände öffnen und darin legt der Herr diese Blüte hinein.

M. bedankt sich mit einem „Deo gratias!“

  • Der König der Barmherzigkeit verabschiedet sich mit einem „Adieu!“ und wünscht von uns noch folgendes Gebet: „O mein Jesus, verzeihe uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle, führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen!“

M: „Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Gelobt sei Jesus Christus in Ewigkeit. Amen. Adieu Herr, ich danke Dir!“

  • Das gnadenreiche Jesuskind geht in die Lichtkugel zurück und entschwin-det. So ist es auch mit den beiden Engeln.

 

Hosea Kapitel 10

  • Hos 10:1 Israel war ein üppiger Weinstock, der dementsprechende Früch-te trug. Je zahlreicher seine Früchte waren, desto zahlreicher machte es die Altäre. Je schöner sein Land dastand, desto schöner machte es seine Weihesteine.
  • Hos 10:2 Falsch ist ihr Herz, nun sind sie der Strafe verfallen! Ihre Altäre zerschlägt der Herr, ihre Weihesteine zermalmt er.
  • Hos 10:3 Ja, jetzt werden sie sagen: "Einen König haben wir nicht, denn den Herrn fürchteten wir nicht, und der König, was tut der für uns?"
  • Hos 10:4 Worte machen, Meineide schwören, Bündnisse schließen! Und das "Recht" sproßt wie Giftkraut auf den Furchen des Ackers.
  • Hos 10:5 Um Bet-Awens Kalb sind Samarias Bewohner in Angst! Ja, es trauert darüber sein Volk; seine Götzenpriester umjauchzen es (noch) wegen seiner Pracht; jedoch, sie entschwindet ihm.
  • Hos 10:6 Auch das Kalb wird man nach Assur bringen als Abgabe für den Großkönig. Schande wird Ephraim ernten, Israel muß sich schämen we-gen seiner Beschlüsse.
  • Hos 10:7 Samaria verschwindet, sein König gleicht einem geknickten Zweig auf der Oberfläche des Wassers.
  • Hos 10:8 Vernichtet werden die Kulthöhen des Frevels, Israels Sünde; auf ihren Altären wachsen Dornen und Disteln. Dann wird man zu den Bergen sprechen: "Bedeckt uns!" und zu den Hügeln: "Fallt auf uns!"
  • Hos 10:9 Seit den Tagen von Gibea dauert Israels Sünde an. Auf dem dor-tigen Standpunkt blieben sie stehen. Gewiß erreicht sie der Krieg in Gibea um der Frevler willen.
  • Hos 10:10 Ich bin gekommen, um sie zu züchtigen. Völker scharen sich gegen sie, wenn sie gezüchtigt werden für ihre doppelte Schuld.
  • Hos 10:11 Ephraim war ein geübtes Rind, Drescharbeit liebte es. Als ich im Vorbeigehen seinen kräftigen Nacken sah, spannte ich Ephraim ein; Juda sollte pflügen, Jakob eggen.
  • Hos 10:12 Säet Gerechtigkeit, dann erntet ihr gemäß der Frömmigkeit! Brecht euch einen Neubruch der Erkenntnis, um den Herrn zu suchen, bis er kommt und euch Gerechtigkeit lehrt.
  • Hos 10:13 Doch ihr habt Unrecht gepflügt, habt Frevel geerntet, habt Lü-genfrucht gegessen. Du hast auf deine Streitwagen vertraut und auf die Menge deiner Krieger.
  • Hos 10:14 Darum erhebt sich Kriegsgeschrei in deinem Volk, und alle dei-ne Festungen werden zerstört, wie Schalman am Tage der Schlacht Bet-Arbel zerstörte, als eine Mutter mitsamt den Söhnen zerschmettert wurde.
  • Hos 10:15 Solches tue ich an euch, Haus Israel, ob eurer großen Bosheit. Mit dem Morgenrot verschwindet völlig der König von Israel.

 

(Sievernich-Botschaft)

 

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30. Juli 2022

  • Jesuskind in Prager Gestalt: Von Ihm geht alles aus

Erscheinung des gnadenreichen Jesuskindes

 

Mit meiner Arbeit draußen bin ich fertig und schaue zum Himmel. Plötzlich öff-nen sich die Wolken und eine goldene Himmelsleiter geht vom Himmel oben bis zur Erde hinab. Mehrere Engel schweben, in weißen Gewändern bekleidet, mit weißen Lilien in ihren Händen, an den Rand der Himmelsleiter. Dort, wo eine Sprosse der Leiter angebracht ist, steht jeweils ein Engel. Jede Leiter-sprosse wird also von einem Engel begleitet.

  • Nun sehe ich eine junge Frau mit blondem langem, klein lockigem Haar und großem wuchtigen weißen Kleid die Leiter zu mir hinabschweben. Der Rock des Kleides ist so groß, dass sie diesen noch über ihre beiden Arme trägt. In ihren Händen hält sie ein weißes Schild mit goldenem Rand. Bei mir angekommen, kann ich die Schrift des Schildes lesen: „Casa Miseri-cordia.“ Dann schaue ich zur Leiter empor. Oben am Himmel sehe ich das gnadenreiche Jesuskind in Prager Gestalt mit goldenem Mantel und Ge-wand. Von Ihm geht alles aus.

Nach dieser Erscheinung wollte ich unbedingt herausfinden, wer diese junge Frau war, die mir das Schild vom Himmel brachte. Ich war der Meinung, sie müsse aus dem barocken Zeitalter stammen, wegen des großen weißen Klei-des. Dies erwies sich aber als Irrtum. So suchte ich mit vielen Beterinnen und Betern nach dieser jungen Heiligen. Auffällig dabei war ihre lange blonde klein-lockige Haarpracht und ihr junges Gesicht. Letztlich fand ich sie. Es war die heilige Margaretha von Antiochien. Sie ist die Patronin der schwangeren Frau-en und Gebärenden.

 

(Sievernich-Botschaft)

 

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27. Juli 2022

  • Du weißt, wer Ich bin.

Erscheinung des gnadenreichen Jesuskindes

  • Das gnadenreiche Jesulein erscheint in Prager Gestalt, umgeben von gol-denem Licht.

Es spricht:

Du weißt, wer Ich bin. Ich mache es möglich, weil es Meinem Willen entspricht. Dies tue ich, weil du Mir vertraut hast, obwohl es unmöglich schien in den Au-gen der Welt. Dies tue Ich, weil du die Menschen zu Mir führst.

  • Es geschah in diesen Tagen ein Wunder, welches das Haus des Erbar-mens betraf.

 

(Sievernich-Botschaft)

 

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25. Juli 2022

  • Habt Erbarmen ganz besonders in der Zeit der Not

Erscheinung des gnadenreichen Jesuskindes über dem Brunnen Maria Annuntiata am Haus Jerusalem

  • Ich sehe eine schöne große goldene Lichtkugel am Himmel, die von der Pfarrkirche kommend zu uns hinüberschwebt. Sie wird begleitet von zwei kleineren goldenen Lichtkugeln. Die große Kugel öffnet sich und ein wun-derbares Licht strahlt zu uns hinunter.
  • Das gnadenreiche Jesuskind kommt aus dieser Lichtkugel hervor und er-scheint. Es trägt eine schöne große goldene Krone, sowie den Mantel und das Gewand Seines Kostbaren Blutes. Gewand und Mantel sind mit gol-denen Lilien bestickt. In Seiner rechten Hand trägt Es ein großes goldenes Zepter mit einer goldenen Kugel obenauf und einem wunderbaren golde-nen Kreuz darauf. In Seiner linken Hand trägt das Jesulein die Vulgata (Heilige Schrift). Es ist ein schönes, in Gold strahlendes Buch, mit einem Kreuz darauf. Das gnadenreiche Jesuskind hat dunkelbraun kurzes gelo-cktes Haar und blaue Augen. Mit Seinen strahlend blauen Augen schaut das Jesuskind uns intensiv an.
  • Nun öffnen sich die beiden anderen kleineren Kugeln. Aus dem Licht der beiden kleineren Kugeln kommen zwei Engel hervor. Sie sind schlicht, mit einem strahlend weißen Gewand, gekleidet und breiten den Mantel des gnadenreichen Jesuskindes wie ein Zelt über uns aus. Ich sehe, dass der Mantel des Königs der Barmherzigkeit noch über das Haus Jerusalem hinausgeht.

Der König der Barmherzigkeit spricht:

„Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Der Sohn, das bin Ich. Ich bin mit Dem, der Ich Bin. Das ist der Ewige Vater im Himmel. Liebe Freunde, lasst euch nicht verwirren! Bleibt Mir und der Lehre des Ewigen Vaters treu. Wenn ihr betet und Buße tut, wird der Ewige Vater das Strafgericht abmildern. Alle Nationen rufe Ich zum Gebet der Wiedergutma-chung auf! Und Ihr, liebe Freunde, schaut nicht auf die Welt, schaut nicht auf die Irrungen, die die Welt verbreitet. Schaut auf Mich!“

  • Die Vulgata schlägt, wie von unsichtbarer Hand geblättert, auf. Ich sehe die Bibelstelle Matthäus 5.

Der König der Barmherzigkeit spricht:

„Diese Schrift ist euer Schlüssel zum Himmel. Lest sie gut! Ich empfehle sie  euch, und habt Erbarmen! Habt Erbarmen ganz besonders in der Zeit der Not. Sagte Ich nicht, die Christen seien eine Familie? So sollen sie sich verhalten. Wer ist Mein Vater, wer ist Meine Mutter, wer sind Meine Brüder? Gott ist Mein Vater! Meine Brüder, das sind die, die mir folgen. Meine Mutter ist die Heiligste Jungfrau Maria. So kennt Ihr sie.“

 

M.: „Ja, Herr, wir kennen Sie.“

 

Der Himmelskönig spricht:

„Ich schenke euch das Haus des Erbarmens. Tuet gut daran!“

  • Es erfolgt eine persönliche Mitteilung.

Das gnadenreiche Jesulein sagt:

„Wenn ihr Erbarmen mit jenen habt, dann wird auch der Ewige Vater Erbarmen an euch zeigen; wird sich euer erbarmen.“

  • Nun nimmt der König der Barmherzigkeit Sein Zepter an Sein Herz und es wird zum Aspergill Seines Kostbaren Blutes.

Der Herr besprengt uns mit Seinem Kostbaren Blut: „Im Namen des Vaters und des Sohnes — das bin Ich — und des Heiligen Geistes. Amen.“ 

  • Nun besprengt das göttliche Kind die Menschen aus der Ferne, die an Ihn denken und im Gebet mit Ihm verbunden sind. Das gnadenreiche Jesus-kind wünscht folgendes Gebet von uns, und wir beten:

„O mein Jesus, verzeihe uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle, führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die deiner Barmher-zigkeit am meisten bedürfen.“

  • Der Herr schaut wieder intensiv alle Menschen an, die zu Ihm gekommen sind, und sagt, Er habe einen Wunsch. Es ist, als wenn die Welt für einen Moment still gestanden hätte.
  • Ich bitte Ihn, Seinen Wunsch bekannt zu geben.

Das Jesuskind spricht:

„Ich wünsche, dass die Menschen ihre Herzen öffnen. Bitte sie vor der Begeg-nung mit Mir, ihre Sünden bei einem Priester zu beichten.

 

M.: Ja, Herr, das sage ich ihnen.“

 

Der König des Himmels sagt:

„Betet, tut Buße. Betet für den Weltfrieden! Rufe alle Nationen auf! Ich segne euch: Im Namen des Vaters und des Sohnes — das bin Ich — und des Heili-gen Geistes. Amen. Adieu!“

 

M.: „Adieu, Herr!“

  • Der König der Barmherzigkeit geht in Seine Lichtkugel zurück und ent-schwindet, so wie die beiden Engel.

 

Anmerkung von Manuela: 

  • Bitte die Bibelstelle Matthäus 5 aufmerksam zur Botschaft lesen. Es kann auch jeweils täglich eine der Seligpreisungen im Gebet betrachtet werden.

 

 

 

Das Evangelium nach Matthäus

5. Kapitel

Die Bergpredigt

 

5 Die acht Seligkeiten

  • Als er aber die Volksscharen sah, stieg er auf den Berg. Als er sich gesetzt hatte, traten seine Jünger zu ihm. Und er tat seinen Mund auf und lehrte sie also: Selig sind die Armen im Geiste; denn ihrer ist das Himmelreich. Selig sind die Trauernden; denn sie werden getröstet werden. Selig sind die Sanft-mütigen; denn sie werden das Land besitzen. Selig sind, die Hunger und Durst haben nach der Gerechtigkeit; denn sie werden gesättigt werden. Selig sind die Barmherzigen; denn sie werden Barmherzigkeit erlangen. Selig sind, die ein reines Herz haben; denn sie werden Gott anschauen. Selig sind die Friedensstifter; denn sie werden Kinder Gottes genannt werden. 10 Selig sind, die Verfolgung leiden um der Gerechtigkeit willen; denn ihrer ist das Himmel-reich. 11 Selig seid ihr, wenn euch die Menschen schmähen und verfolgen und alles Böse fälschlich wider euch aussagen um meinetwillen. 12 Freuet euch und frohlocket, denn euer Lohn ist groß im Himmel. Denn so haben sie auch die Propheten vor euch verfolgt.

 

Ermahnungen an die Jünger

  • 13 Ihr seid das Salz der Erde. Wenn nun das Salz seine Kraft verliert, womit soll man dann salzen? Es taugt zu nichts mehr, als daß es hinausgeworfen und von den Leuten zertreten werde. 14 Ihr seid das Licht der Welt. Eine Stadt, die auf einem Berge liegt, kann nicht verborgen bleiben. 15 Auch zündet man ein Licht nicht an, um es unter den Scheffel zu stellen, sondern auf den Leuchter, damit es allen leuchte im Hause. 16 So leuchte euer Licht vor den Menschen, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen.

 

Jesus und das alte Gesetz

  • 17 Glaubet nicht, ich sei gekommen, das Gesetz oder die Propheten aufzuhe-ben. Ich bin nicht gekommen, aufzuheben, sondern zu erfüllen. 18 Denn wahr-lich, ich sage euch: Bis der Himmel und die Erde vergehen, wird nicht ein Strichlein oder ein Häkchen vom Gesetz vergehen, bis alles geschehen ist.  19 Wer also eins von diesen geringsten Geboten auflöst und so die Menschen lehrt, der wird der Geringste heißen im Himmelreich. Wer aber es befolgt und lehrt, der wird groß heißen im Himmelreich. 20 Denn ich sage euch: Wenn eure Gerechtigkeit nicht vollkommener sein wird als die der Schriftgelehrten und Pharisäer, so werdet ihr nicht in das Himmelreich eingehen.

 

Vom fünften Gebot

  • 21 Ihr habt gehört, daß zu den Alten gesagt worden ist: Du sollst nicht töten; wer aber tötet, der soll dem Gerichte verfallen sein. 22 Ich aber sage euch: Jeder, der seinem Bruder zürnt, der wird des Gerichtes schuldig sein. Wer aber zu seinem Bruder sagt: Dummkopf, wird dem Hohen Rate verfallen sein. Wer je-doch sagt: Du Narr, wird dem höllischen Feuer verfallen sein. 23 Wenn du also deine Gabe zum Altare bringst und dich dort erinnerst, daß dein Bruder etwas gegen dich hat, 24 so laß deine Gabe dort vor dem Altare und geh hin und ver-söhne dich zuvor mit deinem Bruder und dann komm und opfere deine Gabe.  25 Versöhne dich mit deinem Widersacher ohne Verzug, solange du mit ihm auf dem Wege bist, damit dich nicht der Widersacher dem Richter übergebe und der Richter dem Gerichtsdiener, und du in den Kerker geworfen werdest.  26 Wahrlich, ich sage dir: Du wirst von da nicht herauskommen, bis du den letzten Heller bezahlt hast.

 

Vom sechsten Gebot

  • 27 Ihr habt gehört, daß [zu den Alten] gesagt worden ist: Du sollst nicht ehebre-chen. 28 Ich aber sage euch: Jeder, der ein Weib lüstern ansieht, der hat schon Ehebruch mit ihr begangen in seinem Herzen. 29 Wenn dein rechtes Auge dir Ärgernis gibt, so reiß es aus und wirf es von dir; denn es ist besser für dich, daß eines deiner Glieder verlorengehe, als daß dein ganzer Leib in die Hölle gewor-fen werde. 30 Und wenn deine rechte Hand dir Ärgernis gibt, so haue sie ab und wirf sie von dir; denn es ist für dich besser, daß eines deiner Glieder verloren-gehe, als daß dein ganzer Leib in die Hölle fahre. 31 Es ist ferner gesagt wor-den: Wer sein Weib entlassen will, der soll ihr einen Scheidebrief geben. 32 Ich aber sage euch: Jeder, der sein Weib entläßt, abgesehen vom Fall der Un-zucht, macht, daß sie die Ehe bricht; und wer eine Entlassene zur Ehe nimmt, bricht die Ehe. 

 

Vom Eide. 

  • 33 Wiederum habt ihr gehört, daß zu den Alten gesagt worden ist: Du sollst nicht falsch schwören, sondern du sollst dem Herrn halten, was du geschworen hast. 34 Ich aber sage euch: Ihr sollt überhaupt nicht schwören, weder bei dem Himmel, weil er der Thron Gottes ist, 35 noch bei der Erde, weil sie der Schemel seiner Füße ist, noch bei Jerusalem, weil es die Stadt des großen Königs ist.  36 Auch bei deinem Haupte sollst du nicht schwören, weil du nicht ein einziges Haar weiß oder schwarz machen kannst. 37 Euer Jawort sei vielmehr ein Ja, euer Nein ein Nein. Was darüber ist, das ist vom Bösen.

 

Wiedervergeltung. 

  • 38 Ihr habt gehört, daß gesagt worden ist: Aug um Aug, Zahn um Zahn. 39 Ich aber sage euch: Ihr sollt dem Bösen nicht widerstehen, sondern wenn dich jemand auf deine rechte Wange schlägt, so halte ihm auch die andere hin.  40 Und will jemand mit dir vor Gericht streiten und dir deinen Rock nehmen, so laß ihm auch den Mantel. 41 Und wer dich nötigt, eine Meile mitzugehen, mit dem mache einen Weg von zwei. 42 Wer dich um etwas bittet, dem gib, und wer von dir borgen will, von dem wende dich nicht ab.

 

Versöhnlichkeit. 

  • 43 Ihr habt gehört, daß gesagt worden ist: Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen. 44 Ich aber sage euch: Liebet eure Feinde; [tut Gutes denen, die euch hassen,] und betet für die, welche euch verfolgen [und ver-leumden], 45 auf daß ihr Kinder eures Vaters im Himmel seid, der seine Sonne über Gute und Böse aufgehen und über Gerechte und Ungerechte regnen läßt. 46 Wenn ihr nämlich nur die liebet, welche euch lieben, was sollt ihr da für einen Lohn haben? Tun dies nicht auch die Zöllner? 47 Und wenn ihr nur eure Brüder grüßet, was tut ihr da Besonderes? Tun dies nicht auch die Heiden?  48 Ihr also sollt vollkommen sein, wie euer himmlischer Vater vollkommen ist.

 

(Sievernich-Botschaft)

 

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21. Juli 2022

 

  • Meine Lehre wird nicht von den Pforten der Hölle überwältigt

Erscheinung des gnadenreichen Jesuskindes

  • Ich empfange die Heilige Kommunion in der Heiligen Messe. Die Heilige Hostie schlägt 18mal wie ein Herz in meinem Mund. Erstaunt danke ich dem Herrn und denke ganz fest: Jesus, ich vertraue auf Dich! Ich lobe und preise Dich ewiglich!
  • Danach sehe ich das gnadenreiche Jesulein vor mir, im Königsmantel aus Hermelin und mit einem roten Gewand bekleidet, welches mit goldenen Lilien bestickt ist. Es trägt eine große goldene Krone und hat dunkelbrau-nes kurz gelocktes Haar, sowie blaue strahlende Augen. In Seiner rechten Hand trägt Es ein großes goldenes Zepter.

Sein Gesicht kommt nun ganz nahe an mein Gesicht und das Jesuskind spricht:

"Sage den Gläubigen, dass Ich lebe! Ich bin mit Dem, der Ich Bin. (Anmerkung: Das ist die Bezeichnung für Gott.)

  • Meine Lehre wird nicht von den Pforten der Hölle überwältigt.

Bleibt standhaft und treu! Gehe den Weg, den Ich dir weise und lasse nicht ab! Ich bin der gute Hirt und Meine Schafe erkennen Meine Stimme. Ich lasse Mei-ne Schafe nicht alleine. Ich sagte dir, dass Ich Milde walten lasse, wenn ihr be-tet und aufopfert, wenn ihr Buße tut. Betet, tuet Buße, opfert auf, macht wieder gut! Wenn ihr so handelt und in Meinen Sakramenten der Gnade des Ewigen Vaters lebt, wandele Ich eure Herzen und ihr werdet errettet. Dann wird alles im Vater geheiligt und geheilt."

  • Während der Segnung des Öls durch den Priester ist das gnadenreiche Jesuskind bei ihm.

Es sagt: „Schau, er trägt Mich!"

 

(Sievernich-Botschaft)

 

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25. Juni 2022

 

  • Tut, was Ich euch sage, und schaut nicht auf die Welt.

Erscheinung des gnadenreichen Jesuskindes über dem Brunnen Maria Annuntiata

  • Ich sehe eine wunderschöne große goldene Lichtkugel. Sie wird von zwei kleineren goldenen Lichtkugeln begleitet.
  • In der Mitte schwebt die große Lichtkugel am Himmel. Rechts und links von der großen Lichtkugel schwebt jeweils eine kleinere Lichtkugel am Himmel über dem Grundstück Haus Jerusalem.
  • Die große Lichtkugel öffnet sich und ein wunderbares goldenes Licht glei-tet zu uns hinab. Aus diesem Licht geht das gnadenreiche Jesuskind in Prager Gestalt hervor.
  • Es ist gekleidet mit dem Mantel und Gewand Seines Kostbaren Blutes. Mantel und Gewand sind mit goldenen Lilien bestickt. Das göttliche Kind trägt dunkelbraunes, kurz gelocktes Haar und eine große goldene Krone. Seine Augenfarbe ist blau. In Seiner rechten Hand trägt Es Sein goldenes Zepter. In Seiner linken Hand sehe ich die Vulgata, die BIBLIA SACRA (Heilige Schrift).
  • Nun öffnen sich die beiden anderen Lichtkugeln und aus jeder Lichtkugel tritt ein strahlender Engel hervor. Das Gewand der Engel ist schlicht und einfach weiß. Sie knien sich vor dem Herrn und breiten den Mantel des Herrn wie ein Zelt über uns aus und singen dabei: „Misericordias Domini in aeternum cantabo!“ (3mal)

Das Jesuskind segnet uns und spricht: „Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich - und des Heiligen Geistes. Amen.

  • Deutschland, Deutschland, was hast du Mir getan? 

Anmerkung der Seherin:

  • Gestern beschloss der Deutsche Bundestag, dass für Abtreibungen legal geworben werden darf.

Gründet das Haus des Erbarmens zur Wiedergutmachung. Aus der Gnade des Ewigen Vaters bin Ich zu euch gekommen.

Ich bin der Sohn Gottes, Jesus Christus. Ich erscheine als Kind, weil ihr die Kinder entrechtet. Doch über euch habe Ich Meinen schützenden Mantel wie ein Himmelszelt gespannt. Ein Zelt des Schutzes. Ein Zelt Gottes unter den Menschen. Ich führe euch durch diese Zeit der Drangsal und wasche euer Herz in Meinem Herzen, in Meinem Heiligsten Herzen.“

  • Nun drückt das göttliche Kind Sein goldenes Zepter an Sein Herz und es wird zum Aspergill Seines Kostbaren Blutes. Dann segnet der kindliche Himmelskönig, besprengt uns mit Seinem Kostbaren Blut und spricht dabei zu uns: „Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen.“
  • Der Herr besprengt uns und alle, die in der Ferne an Ihn denken und da-rum bitten, in diesem Moment mit Seinem Kostbaren Blut. Ich bedanke mich mit einem „Deo Gratias“ und kann nur beschreiben, dass der Herr, wenn Er erscheint und uns mit Seinem Kostbaren Blut besprengt, auch unser Gewissen prägt.

Das gnadenreiche Jesulein spricht zu uns:

„Kehrt um, liebe Seelen, denn Ich möchte das kommende Joch von euch neh-men. Betet, tut Buße, opfert auf! Lebt in Mir, der Ich in den Sakramenten Mei-ner Heiligen Kirche zu euch komme."

  • Die Vulgata (BIBLIA SACRA, Heilige Schrift) in der Hand des Himmelskö-nigs öffnet sich.

Das Jesulein spricht:

„Schaut, dies würde Ich so gerne von euch nehmen. Doch, wenn ihr nicht um-kehrt, wird es so sein.“

  • Nun sehe ich das Buch Amos, Kapitel 8, in der Vulgata (BIBLIA SACRA,  Heilige Schrift), geöffnet in der Hand des göttlichen Kindes. Ich zögere etwas, denn dieses Buch Amos kenne ich nicht und ich frage den Herrn einfach, ob es dieses Buch denn gibt? Der Herr bestätigt dieses Buch. Ich werde alles nachlesen, so habe ich es dem Herrn zugesagt.

Das gnadenreiche Jesuskind schaut auf uns mit liebevollem Blick und sagt:

„Euch erweise Ich Meine Barmherzigkeit; denn Ich bin der König der Barmher-zigkeit und so möchte Ich von euch auch hier genannt werden. Schaut nicht auf die Welt, denn das Übel wird sich in der Welt verbreiten. Schaut auf Mich!“

  • Das göttliche Kind spricht mit mir über einen Franziskanerpater, der schon viele Häuser des Erbarmens gegründet hat und den wir heute in Siever-nich persönlich sprechen durften. Er segnet diese Verbindung und sagt mir, dass wir diesen Weg gehen dürfen.

Zur Gründung eines Hauses des Erbarmens spricht das gnadenreiche Jesus-kind:

„Schaut auf Mich und freut euch, denn der Ewige Vater hat Erbarmen mit euch. Dass Ich zu euch komme und spreche, ist ein Akt Meiner Barmherzigkeit. Der Ewige Vater erweist euch diese große Gnade.

  • Tut, was Ich euch sage, und schaut nicht auf die Welt.

Bleibt der Lehre des Ewigen Vaters, Meiner Lehre, treu! Dann wird alles gelin-gen.“

  • Ich danke dem Herrn und freue mich. Ich sehe, dass das Haus des Erbar-mens auf Deutschland wiederum Erbarmen vom Himmel herabruft. Es ist eine Art Wiedergutmachung für die begangenen Sünden. Ich kann es nicht anders beschreiben.

Der König der Barmherzigkeit sagt:

„Liebe Freunde, ihr seht, Ich gehe Meinen Schafen nach. Ich bin der gute Hirt und der gute Hirt kümmert sich um Seine Schafe. Bleibt ihr im Frieden. Bleibt ihr in der Heiligmachenden Gnade.“

 

Das gnadenreiche Jesuskind verabschiedet sich mit einem liebenden Blick auf uns alle und sagt: „Adieu!“

  • Der himmlische König wünscht von uns noch folgendes Gebet: „O mein Jesus, verzeih uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle. Führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzig-keit am meisten bedürfen! Amen.“
  • Der König der Barmherzigkeit geht in das Licht zurück und die Lichtkugel schließt sich, wird kleiner und entschwindet. So ist es auch mit den beiden Engeln.

 

Amos Kapitel 8

  • 8:1 Folgendes ließ der Gebieter und Herr mich schauen: Siehe da, ein Erntekorb!
  • 8:2 Und er sprach: "Was siehst du, Amos?" Ich erwiderte: "Einen Ernte-korb." Der Herr sprach zu mir: "Gekommen ist der Ernteschluss über mein Volk Israel. Ich will ihm in Zukunft nicht mehr vergeben.
  • 8:3 Die Palastsängerinnen werden heulen an jenem Tag" - Spruch des Gebieters und Herrn. "Groß wird die Zahl der Leichen sein; überall wirft man sie hin."
  • 8:4 Hört dies, die ihr Arme zertretet und die Elenden im Lande zugrunde richtet!
  • 8:5 Ihr denkt dabei: "Wann ist endlich der Neumond vorüber, dass wir Ge-treide verkaufen können, oder der Sabbat, dass wir Korn feilbieten kön-nen? Wir wollen das Maß kleiner, den Preis größer machen, mit falscher Waage täuschen!
  • 8:6 Wir wollen Bedürftige um Geld kaufen und Arme um ein Paar Schuhe! Auch den Abfall vom Korn wollen wir anbringen!"
  • 8:7 Geschworen hat der Herr beim Hochmut Jakobs: "Keine ihrer Taten werde ich jemals vergessen!"
  • 8:8 Soll darob nicht die Erde erbeben und alles trauern, was auf ihr wohnt, so dass sie als Ganzes sich hebt wie der Nil und sich senkt wie der Strom von Ägypten?
  • 8:9 "An jenem Tage wird es geschehen" - Spruch des Gebieters und Herrn -, "da lasse ich die Sonne am Mittag untergehen und die Erde finster wer-den am hellen Tag.
  • 8:10 Ich verkehre eure Feste in Trauer und alle eure Lieder in Klage. Ich lasse auf alle Hüften das Trauerkleid kommen und auf alle Häupter den Kahlschnitt. Ich versetze in Leid gleich der Trauer um den einzigen Sohn, und sein Ende wird wie ein Unglückstag.
  • 8:11 Siehe, es kommen Tage" - Spruch des Gebieters und Herrn -, "da sen-de ich Hunger ins Land, nicht Hunger nach Brot, nicht Durst nach Wasser, sondern nach dem Hören des Gotteswortes.
  • 8:12 Sie werden irren von Meer zu Meer, von Norden nach Osten; sie schweifen umher auf der Suche nach dem Wort des Herrn, doch sie fin-den es nicht.
  • 8:13 An jenem Tage fallen in Ohnmacht die schönen Jungfrauen und jun-gen Männer vor Durst,
  • 8:14 sie, die da schwören beim Sündengott Samarias und sagen: "So wahr dein Gott lebt, Dan!" und "So wahr dein Geliebter lebt, Beerseba!" Doch sie werden stürzen und nicht wieder aufstehen."

 

(Sievernich-Botschaft)

 

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13. Juni 2022

 

  • Es wird eine schwere Zeit über euch kommen.

Erscheinung des heiligen Erzengels Michael auf dem Grundstück Haus Jerusalem (Fatimatag)

  • Gegen 18.30 Uhr während unseres Rosenkranzgebetes im Pfarrgarten läuten die Kirchenglocken der Pfarrkirche von Sievernich, als ich ein hel-les Licht Richtung Haus Jerusalem am Himmel sehe. Ich gehe zum Haus Jerusalem und sehe eine goldene Lichtkugel über der Statue des heiligen Erzengels Michael am Himmel. Die Lichtkugel öffnet sich und der heilige Erzengel Michael kommt aus dieser Lichtkugel hervor. Seine Gestalt ist strahlend weiß. Er trägt eine goldene kleinere Krone mit einem Kreuz auf seinem Kopf. Sein Brustpanzer ist golden. Auf dem Brustpanzer ist ein Kreuz wie aus Kristall zu sehen.
  • Sein goldenes großes Schwert hält er zum Himmel empor. Das Schwert trägt auf der Klinge den Schriftzug: „Quis est sicut Deus“ (Übersetzung: Wer ist wie Gott?). In seiner linken Hand trägt der heilige Michael einen weißen Schild mit einem goldenen Schriftzug: „IHS“. Seine Sandalen an den Füßen sind golden, so wie seine Lamellen, die er über seinem weißen Rock trägt, wie ein römischer Soldat. Auf jeder Lamelle ist am Abschluss mittig ein Kreuz zu sehen. Er ist im Ganzen wie ein römischer Soldat ge-kleidet mit einem Umhang, der von zwei goldenen Broschen an seinen Schultern gehalten wird.

St. Michael spricht:

„Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes bin ich zu dir gekommen. Der Segen des Vaters im Himmel, der Segen des Sohnes, meines Herrn, und der Heilige Geist komme über diesen Ort und alle, die ihre Herzen wahrhaftig öffnen.

  • Es wird eine schwere Zeit über euch kommen.

Habt keine Furcht!

  • Auf Erden ist so eine Zeit nie dagewesen.

Das Übel dringt in die Herzen der Menschen. Sie schauen nicht auf den Herrn. Ihre Augen richten sie auf sich selbst und wollen ihren Vorteil erzielen. Würde der Herr nicht eingreifen, würden die Menschen sich selbst zerstören. Es wird einen Krieg um die Ernte geben.“

  • Nun steigt der Erzengel Michael vom Himmel herab und setzt seinen rech-ten Fuß mit der Fußspitze Richtung Statue auf den Boden. Dabei macht er eine halbe Drehung in der Luft. Die Ferse seines Fußes ist genau neun Pflastersteine von der Statue entfernt und geht über drei Pflastersteine bis zum sechsten Pflasterstein vor der Statue.

Sodann steigt er wieder zum Himmel empor und spricht:

„Auf Deutschland habe ich meinen Fuß gesetzt.“

  • Er hebt sein Schwert in den Himmel und über seinem Schwert sehe ich ein Buch. Es ist die Vulgata (Heilige Schrift). Die Schrift öffnet sich und ich sehe die Bibelstelle Johannes 1,23 „Ich bin die Stimme eines Rufenden in der Wüste. Bereitet den Weg des Herrn, wie der Prophet Isaias gespro-chen hat.“

Der heilige Erzengel Michael spricht:

„Bleibt dem Glauben eurer Glaubensväter treu! Das Gebet des Rosenkranzes zu meinen Ehren und aller Engel betet. Jedes Gebet in ihm ist ein Flügelschlag von mir. Der Segen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes komme über euch und begleite euch immerdar!“

  • Der heilige Erzengel Michael geht in die Lichtkugel zurück. Sie pulsiert, wird kleiner und entschwindet.

 

(Sievernich-Botschaft)

 

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25. Mai 2022

 

  • Ihr werdet durch eine schwere Zeit gehen. Doch mit Mir wird sie leicht.

Erscheinung des gnadenreichen Jesuskindes am Brunnen Maria Annuntiata auf dem Grundstück Haus Jerusalem

  • Ich sehe eine große goldene Lichtkugel, die wunderschön strahlt und zwei kleinere Lichtkugeln daneben. Alles erstrahlt in goldenem Licht. Die große Kugel öffnet sich und das gnadenreiche Jesuskind mit großer goldener Krone, weiß goldenem Gewand und Mantel, goldenem Zepter und einem strahlenden Buch, kommt aus der Lichtkugel hervor. Nun sehe ich, dass auf dem strahlenden Buch in Seiner linken Hand „Vulgata“ steht. Das ist die Heilige Schrift. In Seiner rechten Hand hält der Himmelskönig Sein goldenes Zepter. Das gnadenreiche Jesulein hat blaue Augen und kurzes dunkelbraun gelocktes Haar.
  • Nun kommen die beiden Engel aus den anderen kleineren Lichtkugeln hervor. Sie sind mit einem schlichten weißen Gewand bekleidet. Die Engel tragen ihr dunkelblondes Haar bis zur Schulter.
  • Sie breiten den weiß-goldenen Mantel des Jesuskindes aus. Der Mantel des göttlichen Kindes bedeckt uns wie ein Zelt. Das gnadenreiche Jesus-kind trägt ein goldenes strahlendes Herz auf Seiner Brust. Die Engel sin-gen: „Misericordias domini in aeternum cantabo.“ ( 3 mal)

Der Herr schaut uns an und segnet uns: „Im Namen des Vaters und des Soh-nes, das bin Ich, und des Heiligen Geistes. Amen.“ 

  • Die Vulgata öffnet sich nun und ich sehe die Schriftstelle Makabäer 4. Wei-ter wird die Heilige Schrift von unsichtbarer Hand geblättert und ich sehe die Schriftstelle Paulus, Römer 12.

M.: „Diese Schriftstellen kenne ich nicht, Herr. Diese muss ich nachlesen.“

  • Dann sehe ich die Heilige Schrift nicht mehr. Das gnadenreiche Jesuskind kommt näher.

Es bittet mich, meine beiden Hände wie eine Schale zu öffnen, legt einen blu-tigen Dorn in meine Hände hinein und spricht:

„Liebe Freunde, dieser Dorn stammt aus Meiner Dornenkrone. Die Dornenkro-ne gaben sie Mir zum Spott auf Erden. Dieser Dorn ist das mangelnde Vertrau-en.

  • Betet: „Jesus, ich vertraue auf Dich!"

Wenn die Menschheit Mir nur vertrauen würde, dann würde ihr Mein Gnaden-strom zuteil."

  • Die Engel verbeugen sich vor dem Jesuskind und singen: „Sacratissimum cor Jesu, confido in te!“

Der König der Barmherzigkeit sagt:

„Dass Ich zu euch in Meiner Heiligen Kindheit komme, ist ein Akt Meiner Barm-herzigkeit. Vertraut auf Meine Gnade.

  • Ihr werdet durch eine schwere Zeit gehen. Doch mit Mir wird sie leicht.

Mein Zelt habe Ich über euch aufgebaut. Es ist Mein Zelt des Schutzes und der Liebe. Hört auf Mein Wort. Nehmt Mein Wort ernst. Ich führe euch durch diese Zeit.

 

Der Herr spricht zu M.: „Vertraust du Mir?“

 

M.: „ Ja, Herr ich vertraue auf Dich!“

 

Das gnadenreiche Jesuskind spricht: „Liebst du Mich?“

 

M.: „Ja, Herr, ich liebe Dich! Schaue auf die Menschen, die hier so beten, Herr. Ich bitte Dich, erbarme Dich unser!“

 

Der Herr schaut auf uns alle und spricht: „Mein Erbarmen wird euch zuteil!“

  • Dann weist Er mich darauf hin, ich solle auf den Dorn schauen, der noch in meiner Hand ist. Auf dem Dorn ist nun eine weiße Rose zu sehen.
  • Das göttliche Kind hat diese große weiße Rosenblüte aus diesem blutigen Dorn wachsen lassen. Diese Rosenblüte steht nicht nur für die Reinheit, Unschuld und Treue. Diese weiße Rosenblüte, so erklärte mir das göttli-che Kind, steht für die Heiligen, die durch Sein Kostbares Blut gereinigt werden und Ihn, den Herrn, bezeugen.
  • Es gibt dieses Heer der Heiligen und es werden mehr werden, so spricht das göttliche Kind zu mir.

M.: „Ich danke Dir, Herr.“

 

Das gnadenreiche Jesuskind spricht

„Habt auch ihr Erbarmen mit eurem Nächsten. Schaut auf das Haus des Er-barmens. Es eilt!“

  • Nun nimmt der König der Barmherzigkeit Sein goldenes Zepter an Sein Herz und es wird zum Aspergill Seines Kostbaren Blutes. Dann besprengt uns der Herr mit Seinem Kostbaren Blut.

Das Jesulein spricht dabei: „Im Namen des Vaters und des Sohnes, das bin Ich, und des Heiligen Geistes!“ 

Er weist uns an zu beten: „Oh, mein Jesus, verzeihe uns unsere Sünden, …“

  • Nun geht der Himmelskönig zu allen Menschen und schaut auf die Priester.

Das gnadenreiche Jesulein sagt:

„Die Menschen verstehen nicht, dass Ich Meine Apostel vorbereitet habe. Ich habe sie angewiesen, mit Meiner Vollmacht alle Dinge zu tun. Ich habe sie im Namen des Ewigen Vaters angewiesen, die Heilige Katholische Kirche zu gründen, in der der Vater ist, in der Ich ganz bin. Die Welt versteht dies nicht, aber Ich bin in Meiner Kirche. Wird sie auch leiden, die Pforten der Hölle wer-den sie nicht überwältigen.“

 

M.: „Auch wenn es jetzt schlimm wird, Herr?“

 

Das Jesuskind mahnt uns mit ernstem Blick: „Bleibt treu!“

 

Der Himmelskönig verabschiedet sich von uns: „Adieu!“

 

M.: „Adieu, Herr!“

  • Der Herr geht in das Licht zurück und die Lichtkugel schließt Ihn ganz ein, sie wird dann kleiner und entschwindet. So ist es auch bei den heiligen Engeln, die in ihre Lichtkugeln zurückgehen und entschwinden.

 

(Sievernich-Botschaft)

 

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25. April 2022

 

  • Finsternis wird die Kirche befallen.

Erscheinung des gnadenreichen Jesuskindes über dem Brunnen „Maria Annuntiata“ auf dem Grundstück Haus Jerusalem

  • Aus Richtung Kirche kommend sehe ich eine große schöne goldene Kugel, die am Himmel schwebt, sowie zwei kleinere goldene Kugeln. Diese schwe-ben nun über dem Grundstück Haus Jerusalem und tauchen uns in wun-derschönes goldenes Licht. Die große Kugel öffnet sich über dem Brunnen und das gnadenreiche Jesuskind kommt in Prager Gestalt aus dieser Licht-kugel hervor. Das gnadenreiche Jesulein trägt eine große goldene Krone, dunkelbraunes kurzes gelocktes Haar und hat blaue Augen. Das Jesulein trägt ein weißes Gewand und den Mantel Seines Kostbaren Blutes. In Sei-ner rechten Hand trägt Es das goldene Zepter, ein großes goldenes Zep-ter, mit einem goldenen Kreuz oben auf der Kugel. In Seiner linken Hand trägt der Herr die Weltkugel, die sich in Seinen Händen dreht.

Das gnadenreiche Jesuskind segnet uns und spricht: „Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen.“

  • Nun öffnen sich die beiden anderen kleineren Kugeln und ich sehe jeweils einen Engel aus einer Kugel hervorgehen, aus diesem wunderschönen goldenen Licht. Die Engel sind mit einem schlichten weißen Gewand be-kleidet. Nun stellen die beiden Engel den Mantel des göttlichen Kindes weit aus. Sie breiten den Mantel des Jesuskindes wie ein Zelt über uns aus.
  • Der Herr wünscht, dass der Autor des Buches hinzukommt, damit er se-hen kann, was geschieht.

Der König des Himmels spricht:

„Liebe Freunde, heute bin Ich zu euch gekommen mit dem Mantel Meines Kostbaren Blutes. Ich habe ihn für das geschundene ukrainische Volk gewählt. Jona ruft zur Zeit der Ernte die Menschen zur Umkehr auf! Ich bin der Hohe-priester des Ewigen Vaters. Seht, Ich rufe euch zu Gebet, Opfer und Buße, damit dieser Krieg nicht in die Welt dringt! Ich rufe zu Gebet, Opfer und Buße mit den Propheten des Alten Bundes, mit allen Engeln und Heiligen des Him-mels. Hört auf Mein Wort, hört auf Meinen Wunsch! Ich bin zu euch gekom-men, hier an diesen Brunnen, den Ich Maria Annuntiata nennen werde. Folgt ihr Meinem Wunsch, Meinem Wort, so könnte das Strafgericht an euch vorbei-gehen, wie an Ninive.

Liebe Freunde, Ich will euch erretten. Deshalb bin Ich heute zu euch gekom-men. Dieses, Mein Wort, soll in die Welt hinaus. Es wird sich keine Nation in Sicherheit wiegen können, auch die weit Entfernteste nicht. Kehrt um!

 

Zu M. spricht der Herr: „Willst Du für Mich Buße tun?“ 

  • (Anm.: Buße für die Sünden der Menschen auf Wunsch des Herrn.)

M.: „Ja, Herr“.

  • M. legt sich auf Weisung des Herrn wie ein Kreuz mit dem Gesicht auf die Erde und bittet: „O Jesus, Du Sohn David’s, erbarme Dich unser und der ganzen Welt.“ (9 mal.)
  • Dann betet M. auf Weisung des Herrn: „O mein Jesus, verzeihe uns unser Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle. Führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedür-fen.“

Das gnadenreiche Jesulein spricht:

„Die Menschen schenkten Mir die Dornenkrone. Der Vater verherrlichte sie. Schau auf Meine Krone! Die Menschen schenkten Mir den Rohrstock zur Ver-spottung. Der Ewige Vater schenkte Mir das Zepter. Dies ist der verherrlichte Rohrstock. Die Menschen schenkten Mir zum Spott den roten Mantel. Siehe, dies ist Mein verherrlichter Königsmantel.“

 

Das Jesuskind kommt näher zu M. und spricht: „Finsternis wird die Kirche be-fallen.“

  • Der Herr sprach zu M. von einer falsch verstandenen Barmherzigkeit, die viele Menschen in die Irre führt.

Daraufhin spricht das göttliche Kind:

„Ich muss es zulassen, dass in diesem Jahr eine große Prüfung auf euch zu-kommt. Betet, betet mit allen Nationen! Betet um das Erbarmen des Ewigen Vaters! Das ist eure Rettung, euer Ausweg.“

  • Nun nimmt der Herr Sein goldenes Zepter an Sein Herz und es wird zum Aspergill Seines Kostbaren Blutes. Er segnet uns Anwesende, alle Anlie-gen in den Briefen und alle Menschen, die von den Anwesenden im Gebet vor den Herrn gebracht werden, mit Seinem Kostbaren Blut.
  • M. spricht hierzu: „Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.“
  • M. spricht privat mit dem göttlichen Kind und sagt: „Serviam!“
  • Das gnadenreiche Jesuskind teilt M. mit, dass bei jeder Erscheinung Sein Heiligstes Herz das Herz der Menschen berührt, wenn diese ihr Herz öff-nen. Bei jeder Heiligen Kommunion in der Heiligen Messe jedoch, verei-nigt Er sich mit uns!
  • Das gnadenreiche Jesulein geht in die goldene Lichtkugel zurück und ein wunderschönes Licht kommt noch einmal auf uns alle zu.

M. spricht: „Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Gelobt sei Jesus Christus in Ewigkeit. Amen.“

 

(Sievernich-Botschaft)

 

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25. März 2022

 

  • Wenn ihr weiter sündigt, wird ein noch größerer Krieg kommen.

Erscheinung des gnadenreichen Jesuskindes, Verkündigung des Herrn, am Haus Jerusalem.

  • Ich sehe eine große goldene Kugel, die von zwei kleineren Kugeln am Him-mel begleitet wird. Das gnadenreiche Prager Jesuskind kommt aus der großen goldenen Kugel mit einem wunderbaren Lichtschein hervor. Es trägt eine wunderschöne große goldene Krone, hat blaue Augen und kur-zes gelocktes dunkelbraunes Haar. Es trägt das Gewand und den Mantel Seines Kostbaren Blutes. In Seiner rechten Hand hält Es ein schönes gro-ßes goldenes Zepter. Auf dem Zepter sehe ich ein großes goldenes Kreuz In Seiner linken Hand trägt Es das goldene Buch.

Der Herr segnet uns: „Im Namen des Vaters und des Sohnes — das bin Ich —  und des Heiligen Geistes. Amen."

  • Nun öffnen sich die beiden anderen kleineren Kugeln und zwei Engel kom-men aus diesen Kugeln hervor. Sie sind in Weiß gekleidet und haben blon-des schulterlanges Haar. Sie nehmen nun den Mantel des Himmelskönigs und breiten diesen Mantel über uns aus, wie ein Zelt. Sie knien sich vor dem Herrn, dabei schweben beide Engel in der Luft. Es ist eine große Ehr-erbietung, die die Engel dem Himmelskönig erweisen.

Der König des Himmels spricht zu uns:

„Hierhin habe Ich Euch gerufen! Diesen Ort habe ich auserwählt. Dies ist der Ort eurer Zuflucht. Dies habe Ich in Meiner großen Barmherzigkeit getan. Lest die Heilige Schrift! Das Wort des Ewigen Vaters. Wer die Heilige Schrift kennt, kann Mich bei Meinem Namen rufen. Wer die Heilige Schrift kennt, weiß, dass es einen Vater im Himmel gibt, den Ewigen Vater. Wer die Heilige Schrift kennt kennt Mich. Wie könnt ihr Mich bei Meinem Namen rufen, wenn ihr die Heilige Schrift verwerft? Hat nicht der Ewige Vater jeden Buchstaben in der Heiligen Schrift gewogen?“

  • Nun nimmt der Herr Sein Zepter an Sein Heiligstes Herz und es wird zum Aspergill Seines Kostbaren Blutes.
  • Das gnadenreiche Jesuskind besprengt uns und auch viele Menschen, die von den Anwesenden in Gedanken mit zum Jesuskind genommen werden Darauf weist der Herr ausdrücklich hin.
  • Auch die Menschen betr. der Gebetsanliegen in den Briefen werden mit Seinem Kostbaren Blute besprengt.

„Im Namen des Vaters und des Sohnes — das bin Ich — und des Heiligen Geistes. Amen.

  • Wenn ihr nicht umkehrt, werdet ihr keine Zukunft haben.

Betet, opfert, tuet Buße! Macht wieder gut! Nehmt Meine Worte ernst. Wenn ihr tut, was Ich euch sage, wird es keine Plage und kein Kriegsgeschehen geben. Bereut eure Sünden!

  • Durch eure Gottlosigkeit ist dieser Krieg entstanden.

Betet für das geschundene ukrainische Volk. Betet für die Bekehrung Russ-lands. Vielen Kindern wird dort das Leben genommen.“

 

Das gnadenreiche Jesuskind sagt mir, dass in Russland viele Abtreibungen geschehen und spricht:

  • „Wenn ihr weiter sündigt, wird ein noch größerer Krieg kommen.

An euch liegt es, liebe Seelen. Bittet den Ewigen Vater auf euren Knien um Er-barmen! Dass Ich zu euch spreche, ist ein großer Akt Meiner Barmherzigkeit. Denn Ich bin der König der Barmherzigkeit!“

  • Er spricht mit mir über die Zukunft des Bistums Aachen. Über den Inhalt unseres Gespräches soll ich schweigen. Der Herr sagt mir, dass die Sta-tue Seiner Heiligen Kindheit in Prager Gestalt einst im Dom zu Köln ge-krönt werden wird. Das gnadenreiche Jesuskind stellt mir Seinen rechten Fuß zur Verehrung hin. Ich darf Seinen rechten Fuß küssen und bitte den Herrn um Sein gnädiges Erbarmen. Reicht der Herr mir Seinen rechten Fuß, so lässt Er Barmherzigkeit walten.

Ich lege mich in Kreuzform auf den Boden und bete: „Oh Jesus, habe Erbar-men mit uns und mit der ganzen Welt!“ (8x)

  • Ich bitte das Jesuskind, der Welt den Frieden zu schenken, um die Bekeh-rung der armen Sünder, das Ende der Plagen und des Krieges, sowie der Abtreibungen.

Der Himmelskönig schaut uns alle an und spricht: „Ich werde wiederkommen. Adieu!“

  • Das gnadenreiche Jesuskind geht in die pulsierende goldene Lichtkugel zurück. Dann gehen die Engel in ihre Lichtkugel zurück. Diese werden kleiner und entschwinden.

 

(Sievernich-Botschaft)

 

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05. März 2022

 

  • St. Michael: „Ich bin der Schutzpatron Europas. Ruft meine Hilfe an!“ 

Erscheinung des Heiligen Erzengels Michael am Haus Jerusalem

  • Ich sehe eine große goldene Kugel. Der heilige Erzengel Michael kommt aus dieser Kugel hervor. Er ist ähnlich gekleidet, wie man ihn vom Bild her kennt, als römischer Soldat in den Farben Weiß und Gold.
  • Seine Erscheinung ist groß, strahlend und voller Ergebenheit Gottes.
  • Er trägt ein großes Schwert aus strahlendem Licht in seiner rechten Hand. Nun steckt er die Spitze seines Schwertes hier in die Erde hinein. ( Anm.: Dies ist die Stelle des Brunnens am Haus Jerusalem.)

St. Michael spricht: 

„Es segne euch Gott, der Vater, es segne euch Gott, der Sohn, es segne euch Gott, der Heilige Geist. Amen.“

  • Dann nimmt er sein Schwert aus der Erde heraus und hebt es zum Him-mel empor. Jetzt sehe ich über diesem Schwert ein wunderschönes, reich verziertes, kostbares, großes Buch. Es ist aber nicht das Goldene Buch. Nun öffnet sich das Buch. Ich sehe die Schriftstellen.

Es ist die Heilige Schrift: 

Dann wird das Buch von unsichtbarer Hand geblättert zu: 

Der Erzengel Michael spricht: 

„Ich komme, um dem Herrn den Weg zu bereiten. Lest die Heilige Schrift! Betet und tut Buße, opfert auf. Hört auf das Wort unseres Herrn!

Er spricht zu mir und schaut mich an: 

„Hierhin wirst du nun kommen. Dies wünscht unser Herr.“

 

St. Michael sagt mir, dass nun die Zeit angebrochen ist, wo er zur Menschheit kommt. Weiter spricht er, dass, was auch in Zukunft geschehen möge, ob mir Verbote auferlegt werden oder nicht, das Heilige Jesuskind an jedem 25. eines Monats an der Stelle des Brunnens zu den Menschen kommen wird, um diese zu segnen und mit Seinem Kostbaren Blute zu besprengen, wenn aus reinem Herzen darum gebeten würde. Darum bittet der heilige Erzengel Michael die Menschen, bevor der Herr erscheint, zur heiligen Beichte zu gehen. Das Kom-men des Herrn könne so unabhängig von mir geschehen.

 

Weiter spricht St. Michael: 

„Ich bin der Schutzpatron Europas. Ruft meine Hilfe an!“

 

Er weist mich darauf hin, dass er dieses Land (Anm.: Grundstück Haus Jeru-salem), auf dem wir stehen, geheiligt hat, weil wir ein anderes verlieren wer-den. Aber er sagt, ich solle mich nicht sorgen, da Gottes Sohn erscheint, und ich solle mir das andere Land nehmen lassen. Wo der Friede Gottes nicht ge-wollt ist, kehrt er zu einem zurück, erklärt er mir. So solle ich an einen anderen Ort gehen, an diesen Ort. Der Herr hat alles vorbereitet. Dann sagt er, er wolle hier an diesem Ort auch sein Heiligtum errichten und wünscht die Aufstellung seiner Statue.

 

M.: „Wo willst du stehen?“

  • Der heilige Erzengel Michael zeigt mir die Stelle, wo eine Statue von ihm aufgestellt werden soll.

M.: „Heiliger Erzengel Michael, dort soll dein Heiligtum sein.“

  • Nun weist er mich an, gemeinsam mit ihm, den Herrn um Erbarmen und Frieden für die Länder zu bitten. Dazu solle ich, dort, wo sein Heiligtum errichtet wird, mich zur Buße in den Staub auf den Boden in Kreuzesform legen.

M.: „Wir beten um Erbarmen. Wir beten um Frieden.“

  • Habe Erbarmen mit Amerika, o Herr! (3x)
  • Habe Erbarmen mit Russland, o Herr! (3x)
  • Habe Erbarmen mit der Ukraine, o Herr! (3x)
  • Habe Erbarmen mit Europa, o Herr! (3x)

O Herr, erbarme Dich der gottlosen Welt!

Heiliger Erzengel Michael, mit deinem Schild und Schwert beschütze uns! Amen.

  • Wir beten: O mein Jesus, verzeihe uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle. Führe alle Seelen in den Himmel, besonderes jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen. Amen.
  • St. Michael segnet und entschwindet.

 

(Sievernich-Botschaft)

 

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02. Februar 2022

 

Fest Darstellung des Herrn, Mariä Lichtmess

 

  • Wer den Ewigen Vater liebt, hält Seine Gebote, hält dem Zeitgeist stand.

Erscheinung des gnadenreichen Jesuskindes

  • Ich sehe eine große goldene Lichtkugel. Jeweils rechts und links von ihr ist eine kleine Lichtkugel. Die große Kugel öffnet sich. Es kommt ein wun-derbares Licht aus dieser Kugel heraus.
  • Dann sehe ich das gnadenreiche Jesuskind in Prager Gestalt. Es hat eine wunderschöne große goldene Krone, dunkelbraun kurzes gelocktes Haar, blaue Augen und Es trägt einen weiß goldenen Mantel und ein weiß gol-denes Gewand. Gewand und Mantel sind weiß und mit goldenen Lilien-ranken bestickt. In Seiner rechten Hand dreht sich die Erdkugel und in der linken Hand des Herrn sehe ich das Goldene Buch.
  • Nun öffnen sich die beiden anderen kleinen Kugeln. Ich sehe aus diesen Kugeln Engel hervorkommen, an jeder Seite einen. Sie sind in Weiß ge-kleidet. Sie tragen ein schlichtes Gewand. Nun stellen sie den Mantel des Herrn aus, sie breiten ihn aus, kniend, und singen:

Misericordias Domini in aeternum cantabo,

misericordias Domini in aeternum cantabo,

misericordias Domini in aeternum cantabo.

  • Der Mantel ist nun ganz groß wie ein Zelt über uns ausgebreitet. Das gna-denreiche Jesuskind schaut uns alle an.

Dann segnet Es uns:

„Im Namen des Vaters und des Sohnes — das bin Ich — und des Heiligen Geistes. Amen.

Beim Wort der Heiligen Schrift bin Ich zu euch gekommen. Ich bin das Wort des Ewigen Vaters. Die Heilige Schrift ist das Wort Gottes. Wenn ihr euch von der Heiligen Schrift entfernt, entfernt ihr euch vom Ewigen Vater.

  • Wer den Ewigen Vater liebt, hält Seine Gebote, hält dem Zeitgeist stand.

Die Kirche ist Meine Braut.

  • Dunkelheit wird die Kirche überschatten.
  • Eine falsche Braut, die nicht die Meine ist, wird dem Zeitgeist huldigen.“

Das gnadenreiche Jesulein spricht:

„Meine Heiligste Mutter hat zu dir gesprochen. Und so Sie zu dir gesprochen hat, so tat Sie es an vielen Orten. Doch die Mächtigen und die Menschen ha-ben nicht auf Sie gehört.

Nun bin Ich in Meiner Heiligen Kindheit zu euch gekommen, und dies ist das Erbarmen des Ewigen Vaters, um das kommende Strafgericht abzumildern.

Betet, opfert, tut Buße! Opfert das Heilige Messopfer auf! Es ist die Vergegen-wärtigung Meines Heiligen Kreuzesopfers. In jeder Heiligen Messe gebe Ich Mich hin. In jeder Heiligen Messe steht ihr unter Meinem Kreuz. Bedenkt, dass es ein Messopfer ist!“

„Mein Kreuzestod hat euch erlöst. Eure Seelen sind losgekauft, sind von Mir losgekauft. Durch Mein Kostbares Blut habe Ich euch erlöst.

  • Die Zeit der Drangsal ist begrenzt.

Freut euch, denn Ich bin bei euch! Meinen Blick richte Ich auf Meine Schafe. Bleibt mir treu und ihr werdet nicht verloren gehen.

Diejenigen, die Meine Schafe in die Wüste führen und diese verhungern und verdursten lassen, werden sich vor dem Ewigen Vater verantworten müssen. Ihre Seelen sind geblendet von der falschen Braut.“

  • Jetzt sehe ich in Seiner rechten Hand Sein Zepter, nicht mehr die Welt-kugel.

Der Himmelskönig spricht:

„Diese Zeit ist die Zeit des Erbarmens, ist die Zeit der Gnade. In dieser Zeit werde Ich das Haus des Erbarmens gründen. Bleibe auch du standhaft. Das Haus des Erbarmens wird zur Gnade für Deutschland. Und alle Länder werden die Häuser Meines Erbarmens gründen; denn Ich bin der König der Barmher-zigkeit. Das Haus des Erbarmens ist auch eine Wiedergutmachung.“

 

M.: „Herr, bewahre uns vor Kriegsgefahr. Ich bitte Dich: Beende die Pandemie. Ich habe viele Anliegen.“

  • Nun sehe ich ganz viele Briefe zu den Füßen des Herrn liegen, einen gro-ßen Brief, einen weißen Brief mit Strahlen, drei weiße Briefe mit Aufkle-bern, einen grünen Brief, einen gelben, ein großes, weißes Blatt, das Foto einer Familie und das Foto eines Kindes.

„Ich segne die Priester, die mit der Statue Meiner Heiligen Kindheit segnen. Ganz besonders bin Ich ihnen verbunden. Haltet das Priestertum in Ehren. Es ist nicht von der Welt, sondern vom Vater eingesetzt worden.“

  • Jetzt nimmt der Herr Sein Zepter an Sein Herz. Es ist getränkt mit Seinem Kostbaren Blut.

Er segnet uns:

„Im Namen des Vaters und des Sohnes — das bin Ich — und des Heiligen Geistes. Amen.“

  • Der Herr besprengt uns mit Seinem Kostbaren Blute. Das Kostbare Blut geht in alle Himmelsrichtungen.

Der König des Himmels spricht:

„Sage den Menschen, dass Ich bei ihnen bin und sie nicht verlasse! Ich bin bei euch, weil Meine Heiligste Mutter so sehr am Throne Gottes für euch betet!“

 

M.: „Danke!“

 

Das gnadenreiche Jesuskind spricht:

„Es ist so wichtig, dass ihr betet, aufopfert und Buße tut. Das Gebet der Wie-dergutmachung ist eure Rettung! Ich bin der König der Barmherzigkeit, der aller Not ein Ende bereiten kann, wenn ihr das tut, was Ich euch sage. Adieu.“

 

M.: „Adieu Herr. Serviam. Adieu. Adieu!“

  • Jetzt sehe ich, die Lichtkugel wird kleiner. Die beiden Engel gehen in ihre Kugeln hinein. Und ich sehe im Licht der noch kleiner werdenden Kugel ein Datum: 25. März Gebetswache. Vergelts Gott!

M.: „Adieu Herr. Vergiss uns nicht. Erbarme Dich unser. O Jesus, Du Sohn Davids, erbarme Dich unser!

  • Ich kann nur sagen: Vergelt‘s Gott!

M.: Danke, Ewiger Vater, danke, liebe Gottesmutter und ich danke Dir, o Herr. Dem Heiligen Geist sei Dank. Dank sei der Allerheiligsten Dreifaltigkeit. Danke Herr. Danke, liebes gnadenreiches Jesuskind. Danke.“

 

(Sievernich-Botschaft)

 

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06. Januar 2022

 

  • Wenn dir Steine in den Weg gelegt werden, so schenke sie Mir.

Erscheinung des gnadenreichen Jesuskindes

  • Das gnadenreiche Jesuskind erscheint vor der Monstranz. Es trägt einen weißen Mantel, ein weißes Gewand und eine wunderschöne große gol-dene Krone. Auf dem weißen Mantel und weißem Gewand sind goldene Lilienranken. Die Blüten der Lilien sind rot. Es hat kurzes, gelocktes, dun-kelbraunes Haar und blaue Augen. Das Jesuskind trägt in Seiner rechten Hand ein großes goldenes Zepter und in Seiner linken Hand trägt Es die Weltkugel, die sich in Seinen Händen dreht.
  • Ich sehe rechts und links von Ihm je einen knienden Engel. Alles zusam-men ist jeweils in einer goldenen Lichtkugel gefasst. Das Jesulein ist in einer goldenen Lichtkugel gefasst und jeweils ein Engel ist ebenso von einer goldenen Lichtkugel umgeben.
  • Die Engel breiten nun den Mantel des Herrn aus und sie rufen dabei: „O Jesus, Du Sohn Davids, König des Himmels, erbarme Dich unser, erbar-me Dich der Welt.“
  • Mit „erbarme Dich unser“, so sagen sie, sind nicht die Engel gemeint, son-dern die Menschen.
  • Die beiden Engel rufen kniend vor dem Jesulein, wie wir es tun sollen: „O Jesus, Du Sohn Davids, König des Himmels, erbarme Dich unser.“
  • Und nun ist der Mantel weit ausgestellt. Wenn die Engel den Mantel des Herrn kniend weit ausbreiten, dann ist dies eine Form der höchsten Ehrer-bietung, so sagen sie, für ihren Herrn.

Das Jesuskind schaut auf uns alle und Es segnet uns:

„Im Namen des Vaters und des Sohnes — das bin Ich — und des Heiligen Geistes. Amen. Ich freue Mich über euer Gebet. Meinen Segen mit der Statue Meiner Heiligen Kindheit in Prager Gestalt will Ich in die Welt hinaus schenken.

Dies ist ein großes Zeichen Meines Erbarmens; denn Ich bin der König der Barmherzigkeit! Schaue auf Mich. Ich bin euer Heiland.“

 

M: „Ich schaue auf Dich, Herr.“

 

„Euer Verderben will Ich nicht. Ich will eure Freude im Ewigen Vater. Ich will euch Ewiges Leben schenken. Nicht in jedes Heim kann Ich in der Gestalt Mei-nes Heiligen Brotes gehen. Darum schenke Ich Meinen Heiligen Segen mit der Statue Meiner Heiligen Kindheit. Durch Meinen Segen gebe Ich die Freude und die Fülle Meines Ewigen Vaters an euch. Durch Meinen Heiligen Segen schenke Ich euch die Freude, die Liebe und die Glückseligkeit des Himmels.

Betet, opfert, tut Buße und folgt Meinem Wunsch!

  • Wenn dir Steine in den Weg gelegt werden, so schenke sie Mir.

Meinen Segen setze Ich dem Zeitgeist entgegen. Und so mögen viele Meiner treuen Diener mit den Statuen Meiner Heiligen Kindheit segnen. Und Ich wer-de Freude und Frieden in die Herzen der Menschen überall auf der ganzen Erde schenken.

Die, die Mich nicht kennen, werden sagen: Es ist doch nur ein Segen. Sie ken-nen den Vater im Himmel nicht. Sie kennen Mich nicht. Sie kennen auch nicht die Liebe, die Liebe des Ewigen Vaters und Meine Liebe. Sie kennen nicht die Kraft des Ewigen Vaters und den Heiligen Geist. Sie kennen nicht Meine Kraft. Denn alles ist aus dem Ewigen Vater.

Die Drei, die aus dem Stamme Mager zu mir kamen: So sollen auch die Völker Mich anbeten und den Segen spenden, wenn Ich zu Ihnen in Meiner Heiligen Kindheit komme.“

 

M: „Habe Ich das richtig verstanden? Den Segen spenden, wenn Du in der Hei-ligen Kindheit zu ihnen kommst? Also, die Drei von dem Stamme Mager stehen für die Völker? Ja, Herr. Soll auf der ganzen Erde, die Länder übergreifend, dies getan werden? Ja, Herr.“

  • Der Herr zeigt mir nun verschiedene Briefe, die die Menschen IHM ge-schrieben haben. Sie haben diese Briefe zu Hause aufbewahrt. Ich kenne diese Briefe nicht, doch der Herr zeigt sie mir.

M.: „Da haben einige Briefe geschrieben. Ja, ich sehe sie, ja. Einen weißen mit einem Bild drauf, ein grüner Brief und ein roter Brief. Den sehe ich, ja, Herr. Ja.“

M.: „Ich bitte Dich auch für die Kranken. Es haben sich Menschen in Gebets-anliegen an uns gewandt. Tauche die Kranken in Dein Kostbares Blut hinein, o Herr, und in Dein Heiligstes Herz. Ich bitte Dich, erbarme Dich ihrer.“

  • Dann nimmt der König des Himmels Sein goldenes Zepter an Sein Heilig-stes Herz. Und es wird zum Aspergil Seines Kostbaren Blutes.
  • Er besprengt uns mit Seinem Kostbaren Blut: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Das Jesuskind geht auch damit in alle Himmelsrichtungen.

M: „Ja, ich danke Dir, o Herr. Vergelt’s Gott.

  • Es erfolgt eine persönliche Mitteilung.

M.: Ja, Herr, ich kümmere mich nicht darum. Ich kümmere mich nicht darum. Ich soll auf Dich schauen. Das mache ich auch. Und auf alles andere schaue ich nicht. Ja. Ich danke Dir von ganzem Herzen. Und vergiss uns Menschen nicht. Erbarme Dich unser.“

  • Der Himmelskönig verabschiedet sich: „Adieu!“

M.: „Adieu, Herr. Adieu.“

  • Wir beten: O Mein Jesus, verzeih‘ uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle, führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen.
  • Das Licht der Engel wird kleiner und geht weg. Das Licht des Herrn wird auch kleiner und der Herr entschwindet.

 

(Sievernich-Botschaft)

 

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