Botschaften

aus Sievernich

 

Jan - Juni 2022

 

 

 

 

Auswahl der Botschaften

Stand 29. Juni 2022

 

 

 

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25. Juni 2022

 

  • Tut, was Ich euch sage, und schaut nicht auf die Welt.

Erscheinung des gnadenreichen Jesuskindes über dem Brunnen Maria Annuntiata

  • Ich sehe eine wunderschöne große goldene Lichtkugel. Sie wird von zwei kleineren goldenen Lichtkugeln begleitet.
  • In der Mitte schwebt die große Lichtkugel am Himmel. Rechts und links von der großen Lichtkugel schwebt jeweils eine kleinere Lichtkugel am Himmel über dem Grundstück Haus Jerusalem.
  • Die große Lichtkugel öffnet sich und ein wunderbares goldenes Licht glei-tet zu uns hinab. Aus diesem Licht geht das gnadenreiche Jesuskind in Prager Gestalt hervor.
  • Es ist gekleidet mit dem Mantel und Gewand Seines Kostbaren Blutes. Mantel und Gewand sind mit goldenen Lilien bestickt. Das göttliche Kind trägt dunkelbraunes, kurz gelocktes Haar und eine große goldene Krone. Seine Augenfarbe ist blau. In Seiner rechten Hand trägt Es Sein goldenes Zepter. In Seiner linken Hand sehe ich die Vulgata, die BIBLIA SACRA (Heilige Schrift).
  • Nun öffnen sich die beiden anderen Lichtkugeln und aus jeder Lichtkugel tritt ein strahlender Engel hervor. Das Gewand der Engel ist schlicht und einfach weiß. Sie knien sich vor dem Herrn und breiten den Mantel des Herrn wie ein Zelt über uns aus und singen dabei: „Misericordias Domini in aeternum cantabo!“ (3mal)

Das Jesuskind segnet uns und spricht: „Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich - und des Heiligen Geistes. Amen.

  • Deutschland, Deutschland, was hast du Mir getan? 

Anmerkung der Seherin:

  • Gestern beschloss der Deutsche Bundestag, dass für Abtreibungen legal geworben werden darf.

Gründet das Haus des Erbarmens zur Wiedergutmachung. Aus der Gnade des Ewigen Vaters bin Ich zu euch gekommen.

Ich bin der Sohn Gottes, Jesus Christus. Ich erscheine als Kind, weil ihr die Kinder entrechtet. Doch über euch habe Ich Meinen schützenden Mantel wie ein Himmelszelt gespannt. Ein Zelt des Schutzes. Ein Zelt Gottes unter den Menschen. Ich führe euch durch diese Zeit der Drangsal und wasche euer Herz in Meinem Herzen, in Meinem Heiligsten Herzen.“

  • Nun drückt das göttliche Kind Sein goldenes Zepter an Sein Herz und es wird zum Aspergill Seines Kostbaren Blutes. Dann segnet der kindliche Himmelskönig, besprengt uns mit Seinem Kostbaren Blut und spricht dabei zu uns: „Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen.“
  • Der Herr besprengt uns und alle, die in der Ferne an Ihn denken und da-rum bitten, in diesem Moment mit Seinem Kostbaren Blut. Ich bedanke mich mit einem „Deo Gratias“ und kann nur beschreiben, dass der Herr, wenn Er erscheint und uns mit Seinem Kostbaren Blut besprengt, auch unser Gewissen prägt.

Das gnadenreiche Jesulein spricht zu uns:

„Kehrt um, liebe Seelen, denn Ich möchte das kommende Joch von euch neh-men. Betet, tut Buße, opfert auf! Lebt in Mir, der Ich in den Sakramenten Mei-ner Heiligen Kirche zu euch komme."

  • Die Vulgata (BIBLIA SACRA, Heilige Schrift) in der Hand des Himmelskö-nigs öffnet sich.

Das Jesulein spricht:

„Schaut, dies würde Ich so gerne von euch nehmen. Doch, wenn ihr nicht um-kehrt, wird es so sein.“

  • Nun sehe ich das Buch Amos, Kapitel 8, in der Vulgata (BIBLIA SACRA,  Heilige Schrift), geöffnet in der Hand des göttlichen Kindes. Ich zögere etwas, denn dieses Buch Amos kenne ich nicht und ich frage den Herrn einfach, ob es dieses Buch denn gibt? Der Herr bestätigt dieses Buch. Ich werde alles nachlesen, so habe ich es dem Herrn zugesagt.

Das gnadenreiche Jesuskind schaut auf uns mit liebevollem Blick und sagt:

„Euch erweise Ich Meine Barmherzigkeit; denn Ich bin der König der Barmher-zigkeit und so möchte Ich von euch auch hier genannt werden. Schaut nicht auf die Welt, denn das Übel wird sich in der Welt verbreiten. Schaut auf Mich!“

  • Das göttliche Kind spricht mit mir über einen Franziskanerpater, der schon viele Häuser des Erbarmens gegründet hat und den wir heute in Siever-nich persönlich sprechen durften. Er segnet diese Verbindung und sagt mir, dass wir diesen Weg gehen dürfen.

Zur Gründung eines Hauses des Erbarmens spricht das gnadenreiche Jesus-kind:

„Schaut auf Mich und freut euch, denn der Ewige Vater hat Erbarmen mit euch. Dass Ich zu euch komme und spreche, ist ein Akt Meiner Barmherzigkeit. Der Ewige Vater erweist euch diese große Gnade.

  • Tut, was Ich euch sage, und schaut nicht auf die Welt.

Bleibt der Lehre des Ewigen Vaters, Meiner Lehre, treu! Dann wird alles gelin-gen.“

  • Ich danke dem Herrn und freue mich. Ich sehe, dass das Haus des Erbar-mens auf Deutschland wiederum Erbarmen vom Himmel herabruft. Es ist eine Art Wiedergutmachung für die begangenen Sünden. Ich kann es nicht anders beschreiben.

Der König der Barmherzigkeit sagt:

„Liebe Freunde, ihr seht, Ich gehe Meinen Schafen nach. Ich bin der gute Hirt und der gute Hirt kümmert sich um Seine Schafe. Bleibt ihr im Frieden. Bleibt ihr in der Heiligmachenden Gnade.“

 

Das gnadenreiche Jesuskind verabschiedet sich mit einem liebenden Blick auf uns alle und sagt: „Adieu!“

  • Der himmlische König wünscht von uns noch folgendes Gebet: „O mein Jesus, verzeih uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle. Führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzig-keit am meisten bedürfen! Amen.“
  • Der König der Barmherzigkeit geht in das Licht zurück und die Lichtkugel schließt sich, wird kleiner und entschwindet. So ist es auch mit den beiden Engeln.

 

Amos Kapitel 8

  • 8:1 Folgendes ließ der Gebieter und Herr mich schauen: Siehe da, ein Erntekorb!
  • 8:2 Und er sprach: "Was siehst du, Amos?" Ich erwiderte: "Einen Ernte-korb." Der Herr sprach zu mir: "Gekommen ist der Ernteschluss über mein Volk Israel. Ich will ihm in Zukunft nicht mehr vergeben.
  • 8:3 Die Palastsängerinnen werden heulen an jenem Tag" - Spruch des Gebieters und Herrn. "Groß wird die Zahl der Leichen sein; überall wirft man sie hin."
  • 8:4 Hört dies, die ihr Arme zertretet und die Elenden im Lande zugrunde richtet!
  • 8:5 Ihr denkt dabei: "Wann ist endlich der Neumond vorüber, dass wir Ge-treide verkaufen können, oder der Sabbat, dass wir Korn feilbieten kön-nen? Wir wollen das Maß kleiner, den Preis größer machen, mit falscher Waage täuschen!
  • 8:6 Wir wollen Bedürftige um Geld kaufen und Arme um ein Paar Schuhe! Auch den Abfall vom Korn wollen wir anbringen!"
  • 8:7 Geschworen hat der Herr beim Hochmut Jakobs: "Keine ihrer Taten werde ich jemals vergessen!"
  • 8:8 Soll darob nicht die Erde erbeben und alles trauern, was auf ihr wohnt, so dass sie als Ganzes sich hebt wie der Nil und sich senkt wie der Strom von Ägypten?
  • 8:9 "An jenem Tage wird es geschehen" - Spruch des Gebieters und Herrn -, "da lasse ich die Sonne am Mittag untergehen und die Erde finster wer-den am hellen Tag.
  • 8:10 Ich verkehre eure Feste in Trauer und alle eure Lieder in Klage. Ich lasse auf alle Hüften das Trauerkleid kommen und auf alle Häupter den Kahlschnitt. Ich versetze in Leid gleich der Trauer um den einzigen Sohn, und sein Ende wird wie ein Unglückstag.
  • 8:11 Siehe, es kommen Tage" - Spruch des Gebieters und Herrn -, "da sen-de ich Hunger ins Land, nicht Hunger nach Brot, nicht Durst nach Wasser, sondern nach dem Hören des Gotteswortes.
  • 8:12 Sie werden irren von Meer zu Meer, von Norden nach Osten; sie schweifen umher auf der Suche nach dem Wort des Herrn, doch sie fin-den es nicht.
  • 8:13 An jenem Tage fallen in Ohnmacht die schönen Jungfrauen und jun-gen Männer vor Durst,
  • 8:14 sie, die da schwören beim Sündengott Samarias und sagen: "So wahr dein Gott lebt, Dan!" und "So wahr dein Geliebter lebt, Beerseba!" Doch sie werden stürzen und nicht wieder aufstehen."

 

(Sievernich-Botschaft)

 

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13. Juni 2022

 

  • Es wird eine schwere Zeit über euch kommen.

Erscheinung des heiligen Erzengels Michael auf dem Grundstück Haus Jerusalem (Fatimatag)

  • Gegen 18.30 Uhr während unseres Rosenkranzgebetes im Pfarrgarten läuten die Kirchenglocken der Pfarrkirche von Sievernich, als ich ein hel-les Licht Richtung Haus Jerusalem am Himmel sehe. Ich gehe zum Haus Jerusalem und sehe eine goldene Lichtkugel über der Statue des heiligen Erzengels Michael am Himmel. Die Lichtkugel öffnet sich und der heilige Erzengel Michael kommt aus dieser Lichtkugel hervor. Seine Gestalt ist strahlend weiß. Er trägt eine goldene kleinere Krone mit einem Kreuz auf seinem Kopf. Sein Brustpanzer ist golden. Auf dem Brustpanzer ist ein Kreuz wie aus Kristall zu sehen.
  • Sein goldenes großes Schwert hält er zum Himmel empor. Das Schwert trägt auf der Klinge den Schriftzug: „Quis est sicut Deus“ (Übersetzung: Wer ist wie Gott?). In seiner linken Hand trägt der heilige Michael einen weißen Schild mit einem goldenen Schriftzug: „IHS“. Seine Sandalen an den Füßen sind golden, so wie seine Lamellen, die er über seinem weißen Rock trägt, wie ein römischer Soldat. Auf jeder Lamelle ist am Abschluss mittig ein Kreuz zu sehen. Er ist im Ganzen wie ein römischer Soldat ge-kleidet mit einem Umhang, der von zwei goldenen Broschen an seinen Schultern gehalten wird.

St. Michael spricht:

„Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes bin ich zu dir gekommen. Der Segen des Vaters im Himmel, der Segen des Sohnes, meines Herrn, und der Heilige Geist komme über diesen Ort und alle, die ihre Herzen wahrhaftig öffnen.

  • Es wird eine schwere Zeit über euch kommen.

Habt keine Furcht!

  • Auf Erden ist so eine Zeit nie dagewesen.

Das Übel dringt in die Herzen der Menschen. Sie schauen nicht auf den Herrn. Ihre Augen richten sie auf sich selbst und wollen ihren Vorteil erzielen. Würde der Herr nicht eingreifen, würden die Menschen sich selbst zerstören. Es wird einen Krieg um die Ernte geben.“

  • Nun steigt der Erzengel Michael vom Himmel herab und setzt seinen rech-ten Fuß mit der Fußspitze Richtung Statue auf den Boden. Dabei macht er eine halbe Drehung in der Luft. Die Ferse seines Fußes ist genau neun Pflastersteine von der Statue entfernt und geht über drei Pflastersteine bis zum sechsten Pflasterstein vor der Statue.

Sodann steigt er wieder zum Himmel empor und spricht:

„Auf Deutschland habe ich meinen Fuß gesetzt.“

  • Er hebt sein Schwert in den Himmel und über seinem Schwert sehe ich ein Buch. Es ist die Vulgata (Heilige Schrift). Die Schrift öffnet sich und ich sehe die Bibelstelle Johannes 1,23 „Ich bin die Stimme eines Rufenden in der Wüste. Bereitet den Weg des Herrn, wie der Prophet Isaias gespro-chen hat.“

Der heilige Erzengel Michael spricht:

„Bleibt dem Glauben eurer Glaubensväter treu! Das Gebet des Rosenkranzes zu meinen Ehren und aller Engel betet. Jedes Gebet in ihm ist ein Flügelschlag von mir. Der Segen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes komme über euch und begleite euch immerdar!“

  • Der heilige Erzengel Michael geht in die Lichtkugel zurück. Sie pulsiert, wird kleiner und entschwindet.

 

(Sievernich-Botschaft)

 

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25. Mai 2022

 

  • Ihr werdet durch eine schwere Zeit gehen. Doch mit Mir wird sie leicht.

Erscheinung des gnadenreichen Jesuskindes am Brunnen Maria Annuntiata auf dem Grundstück Haus Jerusalem

  • Ich sehe eine große goldene Lichtkugel, die wunderschön strahlt und zwei kleinere Lichtkugeln daneben. Alles erstrahlt in goldenem Licht. Die große Kugel öffnet sich und das gnadenreiche Jesuskind mit großer goldener Krone, weiß goldenem Gewand und Mantel, goldenem Zepter und einem strahlenden Buch, kommt aus der Lichtkugel hervor. Nun sehe ich, dass auf dem strahlenden Buch in Seiner linken Hand „Vulgata“ steht. Das ist die Heilige Schrift. In Seiner rechten Hand hält der Himmelskönig Sein goldenes Zepter. Das gnadenreiche Jesulein hat blaue Augen und kurzes dunkelbraun gelocktes Haar.
  • Nun kommen die beiden Engel aus den anderen kleineren Lichtkugeln hervor. Sie sind mit einem schlichten weißen Gewand bekleidet. Die Engel tragen ihr dunkelblondes Haar bis zur Schulter.
  • Sie breiten den weiß-goldenen Mantel des Jesuskindes aus. Der Mantel des göttlichen Kindes bedeckt uns wie ein Zelt. Das gnadenreiche Jesus-kind trägt ein goldenes strahlendes Herz auf Seiner Brust. Die Engel sin-gen: „Misericordias domini in aeternum cantabo.“ ( 3 mal)

Der Herr schaut uns an und segnet uns: „Im Namen des Vaters und des Soh-nes, das bin Ich, und des Heiligen Geistes. Amen.“ 

  • Die Vulgata öffnet sich nun und ich sehe die Schriftstelle Makabäer 4. Wei-ter wird die Heilige Schrift von unsichtbarer Hand geblättert und ich sehe die Schriftstelle Paulus, Römer 12.

M.: „Diese Schriftstellen kenne ich nicht, Herr. Diese muss ich nachlesen.“

  • Dann sehe ich die Heilige Schrift nicht mehr. Das gnadenreiche Jesuskind kommt näher.

Es bittet mich, meine beiden Hände wie eine Schale zu öffnen, legt einen blu-tigen Dorn in meine Hände hinein und spricht:

„Liebe Freunde, dieser Dorn stammt aus Meiner Dornenkrone. Die Dornenkro-ne gaben sie Mir zum Spott auf Erden. Dieser Dorn ist das mangelnde Vertrau-en.

  • Betet: „Jesus, ich vertraue auf Dich!"

Wenn die Menschheit Mir nur vertrauen würde, dann würde ihr Mein Gnaden-strom zuteil."

  • Die Engel verbeugen sich vor dem Jesuskind und singen: „Sacratissimum cor Jesu, confido in te!“

Der König der Barmherzigkeit sagt:

„Dass Ich zu euch in Meiner Heiligen Kindheit komme, ist ein Akt Meiner Barm-herzigkeit. Vertraut auf Meine Gnade.

  • Ihr werdet durch eine schwere Zeit gehen. Doch mit Mir wird sie leicht.

Mein Zelt habe Ich über euch aufgebaut. Es ist Mein Zelt des Schutzes und der Liebe. Hört auf Mein Wort. Nehmt Mein Wort ernst. Ich führe euch durch diese Zeit.

 

Der Herr spricht zu M.: „Vertraust du Mir?“

 

M.: „ Ja, Herr ich vertraue auf Dich!“

 

Das gnadenreiche Jesuskind spricht: „Liebst du Mich?“

 

M.: „Ja, Herr, ich liebe Dich! Schaue auf die Menschen, die hier so beten, Herr. Ich bitte Dich, erbarme Dich unser!“

 

Der Herr schaut auf uns alle und spricht: „Mein Erbarmen wird euch zuteil!“

  • Dann weist Er mich darauf hin, ich solle auf den Dorn schauen, der noch in meiner Hand ist. Auf dem Dorn ist nun eine weiße Rose zu sehen.
  • Das göttliche Kind hat diese große weiße Rosenblüte aus diesem blutigen Dorn wachsen lassen. Diese Rosenblüte steht nicht nur für die Reinheit, Unschuld und Treue. Diese weiße Rosenblüte, so erklärte mir das göttli-che Kind, steht für die Heiligen, die durch Sein Kostbares Blut gereinigt werden und Ihn, den Herrn, bezeugen.
  • Es gibt dieses Heer der Heiligen und es werden mehr werden, so spricht das göttliche Kind zu mir.

M.: „Ich danke Dir, Herr.“

 

Das gnadenreiche Jesuskind spricht

„Habt auch ihr Erbarmen mit eurem Nächsten. Schaut auf das Haus des Er-barmens. Es eilt!“

  • Nun nimmt der König der Barmherzigkeit Sein goldenes Zepter an Sein Herz und es wird zum Aspergill Seines Kostbaren Blutes. Dann besprengt uns der Herr mit Seinem Kostbaren Blut.

Das Jesulein spricht dabei: „Im Namen des Vaters und des Sohnes, das bin Ich, und des Heiligen Geistes!“ 

Er weist uns an zu beten: „Oh, mein Jesus, verzeihe uns unsere Sünden, …“

  • Nun geht der Himmelskönig zu allen Menschen und schaut auf die Priester.

Das gnadenreiche Jesulein sagt:

„Die Menschen verstehen nicht, dass Ich Meine Apostel vorbereitet habe. Ich habe sie angewiesen, mit Meiner Vollmacht alle Dinge zu tun. Ich habe sie im Namen des Ewigen Vaters angewiesen, die Heilige Katholische Kirche zu gründen, in der der Vater ist, in der Ich ganz bin. Die Welt versteht dies nicht, aber Ich bin in Meiner Kirche. Wird sie auch leiden, die Pforten der Hölle wer-den sie nicht überwältigen.“

 

M.: „Auch wenn es jetzt schlimm wird, Herr?“

 

Das Jesuskind mahnt uns mit ernstem Blick: „Bleibt treu!“

 

Der Himmelskönig verabschiedet sich von uns: „Adieu!“

 

M.: „Adieu, Herr!“

  • Der Herr geht in das Licht zurück und die Lichtkugel schließt Ihn ganz ein, sie wird dann kleiner und entschwindet. So ist es auch bei den heiligen Engeln, die in ihre Lichtkugeln zurückgehen und entschwinden.

 

(Sievernich-Botschaft)

 

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25. April 2022

 

  • Finsternis wird die Kirche befallen.

Erscheinung des gnadenreichen Jesuskindes über dem Brunnen „Maria Annuntiata“ auf dem Grundstück Haus Jerusalem

  • Aus Richtung Kirche kommend sehe ich eine große schöne goldene Kugel, die am Himmel schwebt, sowie zwei kleinere goldene Kugeln. Diese schwe-ben nun über dem Grundstück Haus Jerusalem und tauchen uns in wun-derschönes goldenes Licht. Die große Kugel öffnet sich über dem Brunnen und das gnadenreiche Jesuskind kommt in Prager Gestalt aus dieser Licht-kugel hervor. Das gnadenreiche Jesulein trägt eine große goldene Krone, dunkelbraunes kurzes gelocktes Haar und hat blaue Augen. Das Jesulein trägt ein weißes Gewand und den Mantel Seines Kostbaren Blutes. In Sei-ner rechten Hand trägt Es das goldene Zepter, ein großes goldenes Zep-ter, mit einem goldenen Kreuz oben auf der Kugel. In Seiner linken Hand trägt der Herr die Weltkugel, die sich in Seinen Händen dreht.

Das gnadenreiche Jesuskind segnet uns und spricht: „Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen.“

  • Nun öffnen sich die beiden anderen kleineren Kugeln und ich sehe jeweils einen Engel aus einer Kugel hervorgehen, aus diesem wunderschönen goldenen Licht. Die Engel sind mit einem schlichten weißen Gewand be-kleidet. Nun stellen die beiden Engel den Mantel des göttlichen Kindes weit aus. Sie breiten den Mantel des Jesuskindes wie ein Zelt über uns aus.
  • Der Herr wünscht, dass der Autor des Buches hinzukommt, damit er se-hen kann, was geschieht.

Der König des Himmels spricht:

„Liebe Freunde, heute bin Ich zu euch gekommen mit dem Mantel Meines Kostbaren Blutes. Ich habe ihn für das geschundene ukrainische Volk gewählt. Jona ruft zur Zeit der Ernte die Menschen zur Umkehr auf! Ich bin der Hohe-priester des Ewigen Vaters. Seht, Ich rufe euch zu Gebet, Opfer und Buße, damit dieser Krieg nicht in die Welt dringt! Ich rufe zu Gebet, Opfer und Buße mit den Propheten des Alten Bundes, mit allen Engeln und Heiligen des Him-mels. Hört auf Mein Wort, hört auf Meinen Wunsch! Ich bin zu euch gekom-men, hier an diesen Brunnen, den Ich Maria Annuntiata nennen werde. Folgt ihr Meinem Wunsch, Meinem Wort, so könnte das Strafgericht an euch vorbei-gehen, wie an Ninive.

Liebe Freunde, Ich will euch erretten. Deshalb bin Ich heute zu euch gekom-men. Dieses, Mein Wort, soll in die Welt hinaus. Es wird sich keine Nation in Sicherheit wiegen können, auch die weit Entfernteste nicht. Kehrt um!

 

Zu M. spricht der Herr: „Willst Du für Mich Buße tun?“ 

  • (Anm.: Buße für die Sünden der Menschen auf Wunsch des Herrn.)

M.: „Ja, Herr“.

  • M. legt sich auf Weisung des Herrn wie ein Kreuz mit dem Gesicht auf die Erde und bittet: „O Jesus, Du Sohn David’s, erbarme Dich unser und der ganzen Welt.“ (9 mal.)
  • Dann betet M. auf Weisung des Herrn: „O mein Jesus, verzeihe uns unser Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle. Führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedür-fen.“

Das gnadenreiche Jesulein spricht:

„Die Menschen schenkten Mir die Dornenkrone. Der Vater verherrlichte sie. Schau auf Meine Krone! Die Menschen schenkten Mir den Rohrstock zur Ver-spottung. Der Ewige Vater schenkte Mir das Zepter. Dies ist der verherrlichte Rohrstock. Die Menschen schenkten Mir zum Spott den roten Mantel. Siehe, dies ist Mein verherrlichter Königsmantel.“

 

Das Jesuskind kommt näher zu M. und spricht: „Finsternis wird die Kirche be-fallen.“

  • Der Herr sprach zu M. von einer falsch verstandenen Barmherzigkeit, die viele Menschen in die Irre führt.

Daraufhin spricht das göttliche Kind:

„Ich muss es zulassen, dass in diesem Jahr eine große Prüfung auf euch zu-kommt. Betet, betet mit allen Nationen! Betet um das Erbarmen des Ewigen Vaters! Das ist eure Rettung, euer Ausweg.“

  • Nun nimmt der Herr Sein goldenes Zepter an Sein Herz und es wird zum Aspergill Seines Kostbaren Blutes. Er segnet uns Anwesende, alle Anlie-gen in den Briefen und alle Menschen, die von den Anwesenden im Gebet vor den Herrn gebracht werden, mit Seinem Kostbaren Blut.
  • M. spricht hierzu: „Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.“
  • M. spricht privat mit dem göttlichen Kind und sagt: „Serviam!“
  • Das gnadenreiche Jesuskind teilt M. mit, dass bei jeder Erscheinung Sein Heiligstes Herz das Herz der Menschen berührt, wenn diese ihr Herz öff-nen. Bei jeder Heiligen Kommunion in der Heiligen Messe jedoch, verei-nigt Er sich mit uns!
  • Das gnadenreiche Jesulein geht in die goldene Lichtkugel zurück und ein wunderschönes Licht kommt noch einmal auf uns alle zu.

M. spricht: „Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Gelobt sei Jesus Christus in Ewigkeit. Amen.“

 

(Sievernich-Botschaft)

 

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25. März 2022

 

  • Wenn ihr weiter sündigt, wird ein noch größerer Krieg kommen.

Erscheinung des gnadenreichen Jesuskindes, Verkündigung des Herrn, am Haus Jerusalem.

  • Ich sehe eine große goldene Kugel, die von zwei kleineren Kugeln am Him-mel begleitet wird. Das gnadenreiche Prager Jesuskind kommt aus der großen goldenen Kugel mit einem wunderbaren Lichtschein hervor. Es trägt eine wunderschöne große goldene Krone, hat blaue Augen und kur-zes gelocktes dunkelbraunes Haar. Es trägt das Gewand und den Mantel Seines Kostbaren Blutes. In Seiner rechten Hand hält Es ein schönes gro-ßes goldenes Zepter. Auf dem Zepter sehe ich ein großes goldenes Kreuz In Seiner linken Hand trägt Es das goldene Buch.

Der Herr segnet uns: „Im Namen des Vaters und des Sohnes — das bin Ich —  und des Heiligen Geistes. Amen."

  • Nun öffnen sich die beiden anderen kleineren Kugeln und zwei Engel kom-men aus diesen Kugeln hervor. Sie sind in Weiß gekleidet und haben blon-des schulterlanges Haar. Sie nehmen nun den Mantel des Himmelskönigs und breiten diesen Mantel über uns aus, wie ein Zelt. Sie knien sich vor dem Herrn, dabei schweben beide Engel in der Luft. Es ist eine große Ehr-erbietung, die die Engel dem Himmelskönig erweisen.

Der König des Himmels spricht zu uns:

„Hierhin habe Ich Euch gerufen! Diesen Ort habe ich auserwählt. Dies ist der Ort eurer Zuflucht. Dies habe Ich in Meiner großen Barmherzigkeit getan. Lest die Heilige Schrift! Das Wort des Ewigen Vaters. Wer die Heilige Schrift kennt, kann Mich bei Meinem Namen rufen. Wer die Heilige Schrift kennt, weiß, dass es einen Vater im Himmel gibt, den Ewigen Vater. Wer die Heilige Schrift kennt kennt Mich. Wie könnt ihr Mich bei Meinem Namen rufen, wenn ihr die Heilige Schrift verwerft? Hat nicht der Ewige Vater jeden Buchstaben in der Heiligen Schrift gewogen?“

  • Nun nimmt der Herr Sein Zepter an Sein Heiligstes Herz und es wird zum Aspergill Seines Kostbaren Blutes.
  • Das gnadenreiche Jesuskind besprengt uns und auch viele Menschen, die von den Anwesenden in Gedanken mit zum Jesuskind genommen werden Darauf weist der Herr ausdrücklich hin.
  • Auch die Menschen betr. der Gebetsanliegen in den Briefen werden mit Seinem Kostbaren Blute besprengt.

„Im Namen des Vaters und des Sohnes — das bin Ich — und des Heiligen Geistes. Amen.

  • Wenn ihr nicht umkehrt, werdet ihr keine Zukunft haben.

Betet, opfert, tuet Buße! Macht wieder gut! Nehmt Meine Worte ernst. Wenn ihr tut, was Ich euch sage, wird es keine Plage und kein Kriegsgeschehen geben. Bereut eure Sünden!

  • Durch eure Gottlosigkeit ist dieser Krieg entstanden.

Betet für das geschundene ukrainische Volk. Betet für die Bekehrung Russ-lands. Vielen Kindern wird dort das Leben genommen.“

 

Das gnadenreiche Jesuskind sagt mir, dass in Russland viele Abtreibungen geschehen und spricht:

  • „Wenn ihr weiter sündigt, wird ein noch größerer Krieg kommen.

An euch liegt es, liebe Seelen. Bittet den Ewigen Vater auf euren Knien um Er-barmen! Dass Ich zu euch spreche, ist ein großer Akt Meiner Barmherzigkeit. Denn Ich bin der König der Barmherzigkeit!“

  • Er spricht mit mir über die Zukunft des Bistums Aachen. Über den Inhalt unseres Gespräches soll ich schweigen. Der Herr sagt mir, dass die Sta-tue Seiner Heiligen Kindheit in Prager Gestalt einst im Dom zu Köln ge-krönt werden wird. Das gnadenreiche Jesuskind stellt mir Seinen rechten Fuß zur Verehrung hin. Ich darf Seinen rechten Fuß küssen und bitte den Herrn um Sein gnädiges Erbarmen. Reicht der Herr mir Seinen rechten Fuß, so lässt Er Barmherzigkeit walten.

Ich lege mich in Kreuzform auf den Boden und bete: „Oh Jesus, habe Erbar-men mit uns und mit der ganzen Welt!“ (8x)

  • Ich bitte das Jesuskind, der Welt den Frieden zu schenken, um die Bekeh-rung der armen Sünder, das Ende der Plagen und des Krieges, sowie der Abtreibungen.

Der Himmelskönig schaut uns alle an und spricht: „Ich werde wiederkommen. Adieu!“

  • Das gnadenreiche Jesuskind geht in die pulsierende goldene Lichtkugel zurück. Dann gehen die Engel in ihre Lichtkugel zurück. Diese werden kleiner und entschwinden.

 

(Sievernich-Botschaft)

 

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05. März 2022

 

  • St. Michael: „Ich bin der Schutzpatron Europas. Ruft meine Hilfe an!“ 

Erscheinung des Heiligen Erzengels Michael am Haus Jerusalem

  • Ich sehe eine große goldene Kugel. Der heilige Erzengel Michael kommt aus dieser Kugel hervor. Er ist ähnlich gekleidet, wie man ihn vom Bild her kennt, als römischer Soldat in den Farben Weiß und Gold.
  • Seine Erscheinung ist groß, strahlend und voller Ergebenheit Gottes.
  • Er trägt ein großes Schwert aus strahlendem Licht in seiner rechten Hand. Nun steckt er die Spitze seines Schwertes hier in die Erde hinein. ( Anm.: Dies ist die Stelle des Brunnens am Haus Jerusalem.)

St. Michael spricht: 

„Es segne euch Gott, der Vater, es segne euch Gott, der Sohn, es segne euch Gott, der Heilige Geist. Amen.“

  • Dann nimmt er sein Schwert aus der Erde heraus und hebt es zum Him-mel empor. Jetzt sehe ich über diesem Schwert ein wunderschönes, reich verziertes, kostbares, großes Buch. Es ist aber nicht das Goldene Buch. Nun öffnet sich das Buch. Ich sehe die Schriftstellen.

Es ist die Heilige Schrift: 

Dann wird das Buch von unsichtbarer Hand geblättert zu: 

Der Erzengel Michael spricht: 

„Ich komme, um dem Herrn den Weg zu bereiten. Lest die Heilige Schrift! Betet und tut Buße, opfert auf. Hört auf das Wort unseres Herrn!

Er spricht zu mir und schaut mich an: 

„Hierhin wirst du nun kommen. Dies wünscht unser Herr.“

 

St. Michael sagt mir, dass nun die Zeit angebrochen ist, wo er zur Menschheit kommt. Weiter spricht er, dass, was auch in Zukunft geschehen möge, ob mir Verbote auferlegt werden oder nicht, das Heilige Jesuskind an jedem 25. eines Monats an der Stelle des Brunnens zu den Menschen kommen wird, um diese zu segnen und mit Seinem Kostbaren Blute zu besprengen, wenn aus reinem Herzen darum gebeten würde. Darum bittet der heilige Erzengel Michael die Menschen, bevor der Herr erscheint, zur heiligen Beichte zu gehen. Das Kom-men des Herrn könne so unabhängig von mir geschehen.

 

Weiter spricht St. Michael: 

„Ich bin der Schutzpatron Europas. Ruft meine Hilfe an!“

 

Er weist mich darauf hin, dass er dieses Land (Anm.: Grundstück Haus Jeru-salem), auf dem wir stehen, geheiligt hat, weil wir ein anderes verlieren wer-den. Aber er sagt, ich solle mich nicht sorgen, da Gottes Sohn erscheint, und ich solle mir das andere Land nehmen lassen. Wo der Friede Gottes nicht ge-wollt ist, kehrt er zu einem zurück, erklärt er mir. So solle ich an einen anderen Ort gehen, an diesen Ort. Der Herr hat alles vorbereitet. Dann sagt er, er wolle hier an diesem Ort auch sein Heiligtum errichten und wünscht die Aufstellung seiner Statue.

 

M.: „Wo willst du stehen?“

  • Der heilige Erzengel Michael zeigt mir die Stelle, wo eine Statue von ihm aufgestellt werden soll.

M.: „Heiliger Erzengel Michael, dort soll dein Heiligtum sein.“

  • Nun weist er mich an, gemeinsam mit ihm, den Herrn um Erbarmen und Frieden für die Länder zu bitten. Dazu solle ich, dort, wo sein Heiligtum errichtet wird, mich zur Buße in den Staub auf den Boden in Kreuzesform legen.

M.: „Wir beten um Erbarmen. Wir beten um Frieden.“

  • Habe Erbarmen mit Amerika, o Herr! (3x)
  • Habe Erbarmen mit Russland, o Herr! (3x)
  • Habe Erbarmen mit der Ukraine, o Herr! (3x)
  • Habe Erbarmen mit Europa, o Herr! (3x)

O Herr, erbarme Dich der gottlosen Welt!

Heiliger Erzengel Michael, mit deinem Schild und Schwert beschütze uns! Amen.

  • Wir beten: O mein Jesus, verzeihe uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle. Führe alle Seelen in den Himmel, besonderes jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen. Amen.
  • St. Michael segnet und entschwindet.

 

(Sievernich-Botschaft)

 

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02. Februar 2022

 

Fest Darstellung des Herrn, Mariä Lichtmess

 

  • Wer den Ewigen Vater liebt, hält Seine Gebote, hält dem Zeitgeist stand.

Erscheinung des gnadenreichen Jesuskindes

  • Ich sehe eine große goldene Lichtkugel. Jeweils rechts und links von ihr ist eine kleine Lichtkugel. Die große Kugel öffnet sich. Es kommt ein wun-derbares Licht aus dieser Kugel heraus.
  • Dann sehe ich das gnadenreiche Jesuskind in Prager Gestalt. Es hat eine wunderschöne große goldene Krone, dunkelbraun kurzes gelocktes Haar, blaue Augen und Es trägt einen weiß goldenen Mantel und ein weiß gol-denes Gewand. Gewand und Mantel sind weiß und mit goldenen Lilien-ranken bestickt. In Seiner rechten Hand dreht sich die Erdkugel und in der linken Hand des Herrn sehe ich das Goldene Buch.
  • Nun öffnen sich die beiden anderen kleinen Kugeln. Ich sehe aus diesen Kugeln Engel hervorkommen, an jeder Seite einen. Sie sind in Weiß ge-kleidet. Sie tragen ein schlichtes Gewand. Nun stellen sie den Mantel des Herrn aus, sie breiten ihn aus, kniend, und singen:

Misericordias Domini in aeternum cantabo,

misericordias Domini in aeternum cantabo,

misericordias Domini in aeternum cantabo.

  • Der Mantel ist nun ganz groß wie ein Zelt über uns ausgebreitet. Das gna-denreiche Jesuskind schaut uns alle an.

Dann segnet Es uns:

„Im Namen des Vaters und des Sohnes — das bin Ich — und des Heiligen Geistes. Amen.

Beim Wort der Heiligen Schrift bin Ich zu euch gekommen. Ich bin das Wort des Ewigen Vaters. Die Heilige Schrift ist das Wort Gottes. Wenn ihr euch von der Heiligen Schrift entfernt, entfernt ihr euch vom Ewigen Vater.

  • Wer den Ewigen Vater liebt, hält Seine Gebote, hält dem Zeitgeist stand.

Die Kirche ist Meine Braut.

  • Dunkelheit wird die Kirche überschatten.
  • Eine falsche Braut, die nicht die Meine ist, wird dem Zeitgeist huldigen.“

Das gnadenreiche Jesulein spricht:

„Meine Heiligste Mutter hat zu dir gesprochen. Und so Sie zu dir gesprochen hat, so tat Sie es an vielen Orten. Doch die Mächtigen und die Menschen ha-ben nicht auf Sie gehört.

Nun bin Ich in Meiner Heiligen Kindheit zu euch gekommen, und dies ist das Erbarmen des Ewigen Vaters, um das kommende Strafgericht abzumildern.

Betet, opfert, tut Buße! Opfert das Heilige Messopfer auf! Es ist die Vergegen-wärtigung Meines Heiligen Kreuzesopfers. In jeder Heiligen Messe gebe Ich Mich hin. In jeder Heiligen Messe steht ihr unter Meinem Kreuz. Bedenkt, dass es ein Messopfer ist!“

„Mein Kreuzestod hat euch erlöst. Eure Seelen sind losgekauft, sind von Mir losgekauft. Durch Mein Kostbares Blut habe Ich euch erlöst.

  • Die Zeit der Drangsal ist begrenzt.

Freut euch, denn Ich bin bei euch! Meinen Blick richte Ich auf Meine Schafe. Bleibt mir treu und ihr werdet nicht verloren gehen.

Diejenigen, die Meine Schafe in die Wüste führen und diese verhungern und verdursten lassen, werden sich vor dem Ewigen Vater verantworten müssen. Ihre Seelen sind geblendet von der falschen Braut.“

  • Jetzt sehe ich in Seiner rechten Hand Sein Zepter, nicht mehr die Welt-kugel.

Der Himmelskönig spricht:

„Diese Zeit ist die Zeit des Erbarmens, ist die Zeit der Gnade. In dieser Zeit werde Ich das Haus des Erbarmens gründen. Bleibe auch du standhaft. Das Haus des Erbarmens wird zur Gnade für Deutschland. Und alle Länder werden die Häuser Meines Erbarmens gründen; denn Ich bin der König der Barmher-zigkeit. Das Haus des Erbarmens ist auch eine Wiedergutmachung.“

 

M.: „Herr, bewahre uns vor Kriegsgefahr. Ich bitte Dich: Beende die Pandemie. Ich habe viele Anliegen.“

  • Nun sehe ich ganz viele Briefe zu den Füßen des Herrn liegen, einen gro-ßen Brief, einen weißen Brief mit Strahlen, drei weiße Briefe mit Aufkle-bern, einen grünen Brief, einen gelben, ein großes, weißes Blatt, das Foto einer Familie und das Foto eines Kindes.

„Ich segne die Priester, die mit der Statue Meiner Heiligen Kindheit segnen. Ganz besonders bin Ich ihnen verbunden. Haltet das Priestertum in Ehren. Es ist nicht von der Welt, sondern vom Vater eingesetzt worden.“

  • Jetzt nimmt der Herr Sein Zepter an Sein Herz. Es ist getränkt mit Seinem Kostbaren Blut.

Er segnet uns:

„Im Namen des Vaters und des Sohnes — das bin Ich — und des Heiligen Geistes. Amen.“

  • Der Herr besprengt uns mit Seinem Kostbaren Blute. Das Kostbare Blut geht in alle Himmelsrichtungen.

Der König des Himmels spricht:

„Sage den Menschen, dass Ich bei ihnen bin und sie nicht verlasse! Ich bin bei euch, weil Meine Heiligste Mutter so sehr am Throne Gottes für euch betet!“

 

M.: „Danke!“

 

Das gnadenreiche Jesuskind spricht:

„Es ist so wichtig, dass ihr betet, aufopfert und Buße tut. Das Gebet der Wie-dergutmachung ist eure Rettung! Ich bin der König der Barmherzigkeit, der aller Not ein Ende bereiten kann, wenn ihr das tut, was Ich euch sage. Adieu.“

 

M.: „Adieu Herr. Serviam. Adieu. Adieu!“

  • Jetzt sehe ich, die Lichtkugel wird kleiner. Die beiden Engel gehen in ihre Kugeln hinein. Und ich sehe im Licht der noch kleiner werdenden Kugel ein Datum: 25. März Gebetswache. Vergelts Gott!

M.: „Adieu Herr. Vergiss uns nicht. Erbarme Dich unser. O Jesus, Du Sohn Davids, erbarme Dich unser!

  • Ich kann nur sagen: Vergelt‘s Gott!

M.: Danke, Ewiger Vater, danke, liebe Gottesmutter und ich danke Dir, o Herr. Dem Heiligen Geist sei Dank. Dank sei der Allerheiligsten Dreifaltigkeit. Danke Herr. Danke, liebes gnadenreiches Jesuskind. Danke.“

 

(Sievernich-Botschaft)

 

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06. Januar 2022

 

  • Wenn dir Steine in den Weg gelegt werden, so schenke sie Mir.

Erscheinung des gnadenreichen Jesuskindes

  • Das gnadenreiche Jesuskind erscheint vor der Monstranz. Es trägt einen weißen Mantel, ein weißes Gewand und eine wunderschöne große gol-dene Krone. Auf dem weißen Mantel und weißem Gewand sind goldene Lilienranken. Die Blüten der Lilien sind rot. Es hat kurzes, gelocktes, dun-kelbraunes Haar und blaue Augen. Das Jesuskind trägt in Seiner rechten Hand ein großes goldenes Zepter und in Seiner linken Hand trägt Es die Weltkugel, die sich in Seinen Händen dreht.
  • Ich sehe rechts und links von Ihm je einen knienden Engel. Alles zusam-men ist jeweils in einer goldenen Lichtkugel gefasst. Das Jesulein ist in einer goldenen Lichtkugel gefasst und jeweils ein Engel ist ebenso von einer goldenen Lichtkugel umgeben.
  • Die Engel breiten nun den Mantel des Herrn aus und sie rufen dabei: „O Jesus, Du Sohn Davids, König des Himmels, erbarme Dich unser, erbar-me Dich der Welt.“
  • Mit „erbarme Dich unser“, so sagen sie, sind nicht die Engel gemeint, son-dern die Menschen.
  • Die beiden Engel rufen kniend vor dem Jesulein, wie wir es tun sollen: „O Jesus, Du Sohn Davids, König des Himmels, erbarme Dich unser.“
  • Und nun ist der Mantel weit ausgestellt. Wenn die Engel den Mantel des Herrn kniend weit ausbreiten, dann ist dies eine Form der höchsten Ehrer-bietung, so sagen sie, für ihren Herrn.

Das Jesuskind schaut auf uns alle und Es segnet uns:

„Im Namen des Vaters und des Sohnes — das bin Ich — und des Heiligen Geistes. Amen. Ich freue Mich über euer Gebet. Meinen Segen mit der Statue Meiner Heiligen Kindheit in Prager Gestalt will Ich in die Welt hinaus schenken.

Dies ist ein großes Zeichen Meines Erbarmens; denn Ich bin der König der Barmherzigkeit! Schaue auf Mich. Ich bin euer Heiland.“

 

M: „Ich schaue auf Dich, Herr.“

 

„Euer Verderben will Ich nicht. Ich will eure Freude im Ewigen Vater. Ich will euch Ewiges Leben schenken. Nicht in jedes Heim kann Ich in der Gestalt Mei-nes Heiligen Brotes gehen. Darum schenke Ich Meinen Heiligen Segen mit der Statue Meiner Heiligen Kindheit. Durch Meinen Segen gebe Ich die Freude und die Fülle Meines Ewigen Vaters an euch. Durch Meinen Heiligen Segen schenke Ich euch die Freude, die Liebe und die Glückseligkeit des Himmels.

Betet, opfert, tut Buße und folgt Meinem Wunsch!

  • Wenn dir Steine in den Weg gelegt werden, so schenke sie Mir.

Meinen Segen setze Ich dem Zeitgeist entgegen. Und so mögen viele Meiner treuen Diener mit den Statuen Meiner Heiligen Kindheit segnen. Und Ich wer-de Freude und Frieden in die Herzen der Menschen überall auf der ganzen Erde schenken.

Die, die Mich nicht kennen, werden sagen: Es ist doch nur ein Segen. Sie ken-nen den Vater im Himmel nicht. Sie kennen Mich nicht. Sie kennen auch nicht die Liebe, die Liebe des Ewigen Vaters und Meine Liebe. Sie kennen nicht die Kraft des Ewigen Vaters und den Heiligen Geist. Sie kennen nicht Meine Kraft. Denn alles ist aus dem Ewigen Vater.

Die Drei, die aus dem Stamme Mager zu mir kamen: So sollen auch die Völker Mich anbeten und den Segen spenden, wenn Ich zu Ihnen in Meiner Heiligen Kindheit komme.“

 

M: „Habe Ich das richtig verstanden? Den Segen spenden, wenn Du in der Hei-ligen Kindheit zu ihnen kommst? Also, die Drei von dem Stamme Mager stehen für die Völker? Ja, Herr. Soll auf der ganzen Erde, die Länder übergreifend, dies getan werden? Ja, Herr.“

  • Der Herr zeigt mir nun verschiedene Briefe, die die Menschen IHM ge-schrieben haben. Sie haben diese Briefe zu Hause aufbewahrt. Ich kenne diese Briefe nicht, doch der Herr zeigt sie mir.

M.: „Da haben einige Briefe geschrieben. Ja, ich sehe sie, ja. Einen weißen mit einem Bild drauf, ein grüner Brief und ein roter Brief. Den sehe ich, ja, Herr. Ja.“

M.: „Ich bitte Dich auch für die Kranken. Es haben sich Menschen in Gebets-anliegen an uns gewandt. Tauche die Kranken in Dein Kostbares Blut hinein, o Herr, und in Dein Heiligstes Herz. Ich bitte Dich, erbarme Dich ihrer.“

  • Dann nimmt der König des Himmels Sein goldenes Zepter an Sein Heilig-stes Herz. Und es wird zum Aspergil Seines Kostbaren Blutes.
  • Er besprengt uns mit Seinem Kostbaren Blut: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Das Jesuskind geht auch damit in alle Himmelsrichtungen.

M: „Ja, ich danke Dir, o Herr. Vergelt’s Gott.

  • Es erfolgt eine persönliche Mitteilung.

M.: Ja, Herr, ich kümmere mich nicht darum. Ich kümmere mich nicht darum. Ich soll auf Dich schauen. Das mache ich auch. Und auf alles andere schaue ich nicht. Ja. Ich danke Dir von ganzem Herzen. Und vergiss uns Menschen nicht. Erbarme Dich unser.“

  • Der Himmelskönig verabschiedet sich: „Adieu!“

M.: „Adieu, Herr. Adieu.“

  • Wir beten: O Mein Jesus, verzeih‘ uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle, führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen.
  • Das Licht der Engel wird kleiner und geht weg. Das Licht des Herrn wird auch kleiner und der Herr entschwindet.

 

(Sievernich-Botschaft)

 

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