Botschaften der Muttergottes

an die Seherin Manuela

aus Sievernich

 

2003-2005

 

 

 

 

Auswahl der Botschaften

Stand: 24. Oktober 2021

 

 

 

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19. Mai 2003

 

Wegen eurer Vergehen wird die Kirche, Mein Leib, in Deutschland geschunden, weil ihr nicht mehr wahrhaftig seid.

 

  • Während der Anbetung Jesu im Allerheiligsten Sakrament des Altares am Montag, 19.05.2003, sah ich, wie sich plötzlich die Heilige Hostie verän-derte. Sie bekam mehrere Blutflecken. Dies dauerte ein paar Minuten. Nun sah ich in der Heiligen Hostie das Antlitz Jesu, so, wie ich es in etwa vom Turiner Grabtuch her kenne. Es verging ca. eine Minute. Über meine Ohren hörte ich nun, wie Jesus mit mir zu sprechen begann. Seine Stim-me klang männlich, sanft, einfühlsam, sehr klar, leise und einfach wunder-bar. Ich hoffe nur, alles getreu wiedergeben zu können, da ich alles erst nach der Anbetung aufschreiben konnte; doch sind mir Seine Worte wie in die Seele eingebrannt und gegenwärtig.

Er sprach:

"Ich grüße und segne dich, meine kleine Blume. Erkennst du Mich?"

 

Ich antwortete:

"Ja, Herr. Du bist Jesus Christus, Gottes Sohn, aber Du hast noch nie aus der Heiligen Hostie zu mir gesprochen. Ich kann mich jedenfalls nicht daran erin-nern."

 

Jesus sprach:

"Ich will es so. Es ist notwendig, Ich will bei dir sein.

Bleibe deinem Auftrag treu. Meine heiligste Mutter Maria sandte Ich zu euch in diese Kirche; Ich sandte sie mit Meinen Worten zu euch, damit ihr alles befolgt, so wie Ich es will. Hört auf ihre Worte, ihre Worte sind auch Meine Worte. Ich habe dich erwählt als einfache, normale Person, damit die Menschen erken-nen, wie Ich wirke, was an dir natürlich ist und was Ich dir schenke. Was Ich dir schenke sind Gnaden, sie sind nicht natürlich. Deine einfache Person ist dazu nicht in der Lage. Durch dich dürfen die Menschen erfahren, dass Ich zu jedem von euch komme, wenn Ich nur eingeladen werde.

  • Allen Menschen schenke Ich Heil und Segen.

Meine Mutter kommt zu euch und ist für dich sichtbar, weil Ich es so will. Dein Auftrag ist das Gebet und das Gespräch mit den Menschen, sie dürfen so nach ihrem eigenen Willen wieder zu Mir finden. Führe sie zurück zu Meinem Leib, der Kirche. Schenke ihnen, was du von Mir geschenkt bekommen hast, Meine Worte, die Meiner heiligsten Mutter Maria, die Worte des Himmels.

Dies ist dein Weg, dein Auftrag, bleibe ihm treu. Alles andere wende ab von dir, denn Ich will nicht, dass du irdische Aufgaben erhältst, die nicht deinem Auf-trag entsprechen. Ich will es nicht. Gib ab, Ich sehe, dass du Hilfe und Helfer brauchst. Diese sind dafür bestimmt. Dein Weg ist ein anderer.

  • Meine Priester, Meine Nachfolger, wo seid ihr?
  • Seht Mich an, könnt ihr vor Mir bestehen?
  • Liebt ihr Mich oder geht ihr den irdischen Genüssen des weltlichen Lebens nach?

Meine Kleine, bevor Ich die Welt mit Meinen Füßen betrat, liebten die Phari-säer Meinen Vater nicht mehr. Sie waren genusssüchtig und korrupt. Sie lebten das Wort Meines Vaters nicht mehr. Sie urteilten über Menschen und zogen damit das Gericht über sich.

  • Meine Kleine, wie ist es heute?

Kurz vor Meiner Wiederkunft in Herrlichkeit schaue Ich auf Meine Nachfolger.

  • Wer liebt Mich heute noch?
  • Wer handelt nach Meinem Wort?

Zu Meinen Lebzeiten auf der Erde wurde Ich geschunden und gemartert. Die Pharisäer waren Mir keine Hilfe. Sie taten das Ihre hinzu.

  • Wie ist es heute?
  • Werde Ich von Meinen Priestern geliebt und verkündet oder werde Ich von ihnen verleugnet um ihrer selbst willen?
  • Bin Ich nicht die Liebe selbst und wie handeln diese, Meine Nachfolger?

Antwortet selbst, Meine Nachfolger, und prüft euch in der Stille.

Ich kenne einen jeden von euch und darum schenke Ich Meinen Kleinen und Einfachen Meine Gnade, Mein Wort.

  • Wegen eurer Vergehen wird die Kirche, Mein Leib, in Deutschland geschunden, weil ihr nicht mehr wahrhaftig seid.

Ich liebe euch, Ich rufe euch, ihr Meine Nachfolger, kehrt um, kehrt zu Mir zu-rück. Liebt Mich, euren Herrn, so, wie Ich euch liebe!

Reicht Mir die Hand, reicht sie Mir heute.

Dieser Ort ist Mir und Meiner Mutter vorbehalten. Ich will, dass Menschen an diesem Ort ein Zentrum errichten, welches der Kirche, Meinem Leib, und somit Mir dient. Dient dem Vater im Himmel, Mir, dem Sohn, und Seiner Mutter treu und redlich.

Dort soll geschehen, was Ich euch lehrte, was euch die Kirche sagt. Deine Helfer dürfen sich in Mir geborgen fühlen gegen Anfeindungen und Versuchun-gen des Feindes. Bitte sie nur um Gebet. Jeder von ihnen darf seine eigene Person um Meinetwillen zurückstellen. Dies ist der Auftrag deiner Helfer. Sind sie Mir und Meiner Mutter treu, so bringen sie reiche Frucht.

  • Bei allem bedenke: Was Ich will, geschieht, Ich siege!"

 (Sievernich-Botschaft)

 

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07. April 2003

 

Dem Tier ist noch die Macht auf Erden gegeben

 

  • Die Gottesmutter kam aus dem hellen ovalen Licht hervor und war ganz in Weiß gekleidet als Makellose. Sie wünschte die Anbetung Jesu, ihres Sohnes, im Allerheiligsten Sakrament des Altares.

Sie sprach:

"Heute bin ich zu euch gekommen, um die Gnaden meines Sohnes Jesus zu verteilen. Dem Tier ist noch die Macht auf Erden gegeben. Betet, betet, betet!"

 

  • Sie segnete alle Anwesenden und nahm uns unter ihren schützenden Mantel.
  • Anschließend sah ich den verstorbenen Papst Pius XII. und den heiligen Dominikus Savio.
  • Dominikus Savio stand bei den Kindern. Er ging zu jedem Kind und seg-nete es.

 (Sievernich-Botschaft)

 

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10. März 2003

 

Wenn die Menschheit sich nicht bekehrt, wird es zu einem Krieg kommen, der furchtbare Ereignisse mit sich zieht

 

  • Die Gottesmutter sah ich als Makellose, ganz in Weiß gekleidet. Sie trug einen weißen Rosenkranz in ihren zum Gebet gefalteten Händen. Sie schwebte im Chorraum und stand auf der Erdkugel.

Sie weinte und sprach:

"Ich weine um meine Söhne, ich weine um meine Töchter. Betet, betet, betet! Wenn die Menschheit sich nicht bekehrt, wird es zu einem Krieg kommen, der furchtbare Ereignisse mit sich zieht."

  • Die Mutter Gottes segnete uns alle, öffnete ihren Mantel, und wir alle wa-ren unter ihrem schützenden Mantel geborgen. Unterhalb der Erscheinung der Heiligen Jungfrau, weiter unten, in der Nähe der Kinder, sah ich den kleinen Dominikus Savio.

Er sagte:

"Ich rufe die Jugend in diese Kirche. Verwehrt ihnen nicht den Weg zum Vater."

 

(Sievernich-Botschaft)

 

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03. Februar 2003

 

Ich kann es diesmal nicht verhindern, dass der Kelch meines Sohnes sich über die Menschheit neigt!

  • Gegen 17.40 Uhr erschien die Muttergottes etwa 10 Minuten lang. Wäh-rend der Erscheinung hielt ich eine Zeit lang beide Hände in Form einer Schale. Ich sah die Gottesmutter in einem weißen Gewand, wie auf ihrem Bild, ganz in Weiß gekleidet als Makellose. Sie trug in ihren zum Gebet gefalteten Händen einen Rosenkranz, welcher aus blauen Rosen bestand. Die Heilige Jungfrau stand auf der Erdkugel.
  • Sie sagte mir, dass die Gebete der Anwesenden ihre Tränen trockneten. Weiter sprach sie zu mir, ich solle meine Hände zu einer Schale formen und meine Gebetsanliegen und die der Anwesenden in diese Schale hin-einlegen. Dies tat ich und die Gottesmutter nahm alle Anliegen entgegen und drückte sie an ihr Unbeflecktes Herz. Daraufhin legte die Makellose mir eine weiße Rose in meine Hände, welche noch zu einer Schale ge-formt waren.

Sie sprach mit sanfter aber mahnender Stimme:

"Ich kann es diesmal nicht verhindern, dass der Kelch meines Sohnes sich über die Menschheit neigt! Euch aber werde ich unter meinem schützenden Mantel bergen. Betet, betet, betet!"

  • Anschließend sah ich in der Kirche den verstorbenen Pater Pio und später auch den verstorbenen Papst Pius XII.
  • Am Montag, dem 17. Februar 2003 sah ich in der Sievernicher Kirche ne-ben dem verstorbenen Papst Pius XII. einen etwa 12-jährigen Jungen im Anzug.
  • Später zeigte sich mir dieser Junge erneut. Er hielt in der linken Hand ein Buch, mit drei Fingern der rechten Hand zeigte er die Zahl Drei.
  • Da ich den Jungen nicht kannte, beschrieb ich ihn den Betern. Aufgrund eines Bildes, welches ich von einem Beter erhielt, erkannte ich den ju-gendlichen Heiligen Dominikus Savio. Ich erfuhr, dass Dominikus Savio der Lieblingsschüler des Heiligen Don Bosco, des großen Heiligen der Jugend, war. Er wurde 1954 von Pius XII. heilig gesprochen.
  • Am 10. März habe ich ihn zum dritten Mal gesehen.

 

Wie der Gebetsweg von Gürzenich nach Sievernich entstand:

  • In der Botschaft vom 03. Februar 2003 richtete die Gottesmutter an mich ein persönliches Wort. Nach Ihren Worten ("Ich kann es diesmal nicht ver-hindern, dass der Kelch meines Sohnes sich über die Menschheit neigt! Euch aber werde ich unter meinen schützenden Mantel bergen. Betet, betet, betet!") bat Sie mich, ein Opfer durch einen Buß- und Bittweg von Gürzenich nach Sievernich zu bringen.
  • Diesen Weg sollte ich jedoch nicht alleine, sondern mit mehreren Perso-nen gemeinsam jährlich am Montag der Karwoche gehen.
  • Das Gebetsanliegen dieses Weges war für die Priester und Ordensleute, für den Frieden in der Welt, in unseren Bistümern, in den Pfarrgemeinden, in unseren Familien und in unseren Herzen bestimmt.
  • Gerne folgte ich Ihrem Ruf und teilte diese Botschaft meinem damaligen Seelenführer mit, der mir etwas später die Erlaubnis zur Durchführung eines Gebetsweges gab. Mit meinem Ortspfarrer führte ich ebenfalls ein Gespräch, welcher uns mit einer morgendlichen Andacht und priesterli-chem Segen auf unseren Pilgerweg entließ.
  • So gingen wir unseren Gebetsweg über 23,5 km von Gürzenich nach Sie-vernich, erstmalig im Jahr 2003, und wiederholten ihn jährlich.

 

(Sievernich-Botschaft)

 

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