Botschaften

an die Seherin Manuela

aus Sievernich

 

von 2018 und 2019

 

 

  

Auswahl der Botschaften

Stand 13. Mai 2021

 

 

 

 

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02. Dezember 2019

 

  • Mit diesem Zepter werde Ich die Mir Treuen regieren, den anderen wird es zur Last werden 

Erscheinung des Jesuskindes in Prager Gestalt in der Pfarrkirche von Sievernich während der Anbetung in der Heiligen Hostie.

 

Nach der Heiligen Messe erschien das Jesuskind während der Anbetung in der Heiligen Hostie ca. 10 Minuten lang lebendig in einem violetten Gewand in Prager Gestalt mit Krone.

Es segnete die Menschen und bewegte sich; ca. 30 Menschen durften das Jesuskind sehen. Wer das Jesuskind sieht und ob es erscheint, darauf haben wir leider keinen Einfluss. Es sind dabei Personen, die uns nicht persönlich bekannt sind.

 

 

Erscheinung des Jesuskindes in Prager Gestalt auf dem Grundstück Haus Jerusalem nach der Heiligen Messe.

 

Ich sah eine goldene, große Lichtkugel und noch jeweils eine weitere kleinere, goldene Lichtkugel rechts und links daneben in der Luft schweben. Alle drei Lichtkugeln wurden von einem pulsierenden Licht begleitet und flogen in unsere Richtung. Über dem Grundstück Haus Jerusalem hielten diese in der Luft an.

Dann öffnete sich die große Kugel und schließlich die kleineren Kugeln. Aus allen drei Kugeln strahlte ein wunderschönes, großes Licht. In dem großen Licht in der Mitte erschien das Jesuskind in Prager Gestalt. Rechts und links vom Jesuskind erschien je ein Engel.

Das Jesuskind trug eine große, goldene Krone, hatte eine etwas dunklere Haarfarbe und lockiges Haar, blaue Augen, ein violettes Gewand mit goldenen Lilien bestickt. Er trug ein goldenes, großes Zepter mit einer großen Kugel an der Spitze in Seiner rechten Hand und das goldene Buch in Seiner linken Hand.

  • Es segnete uns und fragte: "Willst du Mir die Ehre erweisen?"

Ich bejahte dies und der Herr stimmte das Vater unser an, dass wir mitbeteten. Jesus schaute in mein Herz und fragte, ob ich eine Bitte habe. Längst wusste Er, dass ich eine große Bitte in mir trug.

  • Ich bat Ihn: "O Herr, besprenge uns mit Deinem Kostbaren Blut!"
  • Das Jesuskind stimmte an: "Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist, wie es war im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit und in Ewigkeit. Amen."

Es wies uns an mitzubeten und besprengte uns dabei tatsächlich gleichzeitig alle mit Seinem Kostbaren Blut.

Nun sah ich, dass beide das Jesuskind begleitende Engel goldblondes Haar hatten und ein weißes Gewand, wie aus einem Stück, ohne Naht. Wunder-schön war der Anblick des Jesuskindes mit den beiden Engeln. Demütig neig-ten beide Engel das Haupt und breiteten den Mantel, der mit einer großen, goldenen Borte versehen war, aus. Es ist die größte Ehrerbietung, die die Engel ihrem König geben können. Der Himmlische König streckte mir das Zep-ter entgegen und forderte mich auf, es zu berühren.

  • Ich fragte Ihn aber vorher um sicherzugehen: "Dein Zepter? Das darf ich berühren?"

Er nickte zur Bestätigung mit Seinem Kopf und hielt es mir ein weiteres Stück entgegen. Dann durfte ich das Zepter berühren.

  • Jesus sprach: "Mit diesem Zepter werde Ich die Mir Treuen regieren, den anderen wird es zur Last werden. Das sind die Seelen, die Meinem Wort nicht folgen werden. Betet und sühnt und opfert auf."

Das Jesuskind schwebte mit den Engeln und weit ausgestelltem Mantel über uns alle in einem Kreis. Aus dem Zepter des Himmelskönigs kamen goldene Strahlen auf uns herab.

  • Es sprach: "Ich erweise euch große Barmherzigkeit. Betet, betet, betet, tut Buße!"
  • Ich sagte zum Jesuskind: "Ja, Herr, Du weißt, alle sind hierhergekommen und sind treu im Gebet."
  • Dann sagte der Herr: "Nun zeige Ich dir etwas in Meinem Mantel."

Es erfolgte eine persönliche Mitteilung.

  • Ich sagte darauf: "Aber Du sorgst für uns und bleibst uns treu?"
  • Er antwortete: "Ja!"
  • Ich sagte: "Wunderbar, ich danke Dir sehr, Herr Jesus!"

Nun schenkte das Jesuskind uns Seinen heilenden Segen. Dabei stimmte Er den Segen an und wir sollten uns dabei segnen und mitbeten.

  • Er sprach: "Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen."

Bei diesem Segen erstrahlte das goldene Herz des Jesuskindes.

  • Er sprach: "Adieu!"
  • Ich verabschiedete mich ebenso mit: "Adieu!"

Der Himmelskönig ging lichtumstrahlt in die Kugel zurück, ebenso die beiden Engel. Die Kugeln schlossen sich und verschwanden in einem großen, pulsie-renden Licht, welches kleiner wurde und verschwand.

 

 

Anmerkung von Manuela:

Jede Geste, alle Attribute, mit denen der Herr erscheint, sind nicht zufällig. Alles hat in Jesus eine Bedeutung. So recherchierten wir nach der gegebenen Botschaft im Internet und fanden eine Bibelstelle, die in Bezug zur Botschaft des Jesuskindes betrachtet werden kann Heilige Schrift, Buch Ester 8,4

  • Est 8,4 Da streckte der König der Ester das goldene Zepter entgegen. Ester erhob sich und trat vor den König hin.
  • Est 8,15 Mordekaj ging vom König fort in einem königlichen Gewand aus violetter Purpurwolle und Linnen, mit einer großen goldenen Krone und einem Mantel aus Byssus und rotem Purpur. Die Stadt Susa jubelte und frohlockte.
  • Est 8,16 Den Juden wurde helle Freude, Wonne und Ehre zuteil.

 

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04. November 2019

 

  • Schaut nicht auf die Welt, schaut nicht auf den Irrglauben, auf den Zeitgeist. Schaut auf Mein Heiligstes Herz!

Erscheinung des Jesuskindes in Prager Gestalt auf dem Grundstück Haus Jerusalem

 

Da ich nicht durch die Menschenmenge kam, konnte ich nur am Rande der Beter stehen, die vor dem Grundstück des Hauses Jerusalem warteten. Auf der gegenüberliegenden anderen Seite des Grundstückes des Hauses Jeru-salem erschienen drei Blitze am Himmel.

Obwohl der Abendhimmel schon ganz dunkel war, zeigte er dort, wo die Blitze zu sehen waren, eine helle Farbe. Eine goldene Kugel kam aus dieser Ferne, wo vorher die Blitze zu sehen waren, zu uns geflogen. Diesen Anfang der Erscheinung sahen mehrere Personen.

Die goldene Kugel kam ganz nahe zu uns, blieb über dem Grundstück des Hauses Jerusalem stehen und öffnete sich. Ein pulsierendes, strahlendes Licht kam aus dieser Kugel. Auch wurde diese von einem hellen, großen Licht umgeben.

Nun sah ich das Jesuskind ganz von einem strahlend schönen Licht umgeben. Das Jesuskind war ca. drei Meter groß. Der Herr trug eine wunderschöne, große, goldene Krone, hatte dunkle Haare und Locken und einzigartig blaue Augen. Das Jesuskind trug ein rotes Gewand und darüber einen königlichen, roten Mantel; den Mantel Seines Kostbaren Blutes, der von goldenen Lilien geschmückt war.

In Seiner rechten Hand trug Es ein großes, goldenes Zepter und in Seiner lin-ken Hand ein goldenes Buch. Der Himmelskönig erschien im Alter von ca. 9 Jahren. Er trug Sein goldenes Herz offen auf Seinem Gewand. Der Mantel des Himmelskönigs war weit geöffnet.

 

Jesus segnete uns. Voller Freude bat ich Ihn sofort, uns alle mit Seinem Kost-baren Blut zu besprengen, das uns von allen Sünden erlöst. Darum bat ich Jesus innig. Auf meine Bitte hin besprengte uns der kindliche Himmelskönig mit Seinem Kostbaren Blut.

Er stimmte gleichzeitig zum Gebet an. Und so sollten wir mitbeten: "Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen." Dann: "Ehre sei dem Vater und dem Sohne und dem Heiligen Geist, wie es war im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit und in Ewigkeit. Amen."

  • Der Himmelskönig sprach: "Ich freue Mich, liebe Kinder, über euer Gebet. Mein Kostbares Blut hat euch erlöst. Sucht eure Zuflucht zu Meinem Kost-baren Blut. Was auch geschehen mag, bleibt dem Glauben eurer Väter treu!" (Anm.: Gemeint sind hier die Glaubensväter der Katholischen Kirche) 
  • "Betet und tut Buße!"
  • Ich sprach: "Schau, wie viele zum Gebet gekommen sind, o Herr."
  • Der Herr antwortete: "Wie sehr freue Ich Mich!"
  • Dabei lächelte das Jesuskind und sprach: "Durch euer Gebet wird der Arm und die Hand, in der Ich Mein Zepter trage, sich noch nicht neigen."

Während das Jesuskind dies sagte, zeigte Er mir deutlich Seinen Arm und die Hand, mit der Es das Zepter hielt.

  • Dann kam der König des Himmels näher zu mir und sprach: "Gegen Mein erstes Gebot wurde verstoßen! Opfert dem Ewigen Vater Mein Kostbares Blut auf!"
  • Ich antwortete: "Ja, Herr."
  • Ich sprach: "Viele kommen und fragen mich bezüglich anderer Botschaf-ten, was ich davon halte."
  • Er sagte zu mir: "Urteile nicht. Dies ist nicht deine Aufgabe. Sage nur das, was du siehst und hörst."
  • Jesus sprach: "Die Welt hat sich von Mir gewendet. Schaut nicht auf die Welt, schaut nicht auf den Irrglauben, auf den Zeitgeist. Schaut auf Mein Heiligstes Herz!"

Plötzlich strahlte Sein goldenes Herz auf alle Anwesenden hinab und ein wun-derschöner goldener Strahlenregen fiel von Seinem Herzen auf uns hinab.

  • Dabei sprach das Jesukind: "Schaut auf Mich, Ich bin euer Heiland, Ich bin euer Erlöser.
  • Betet: O Mein Jesus, verzeih uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle. Führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen! Opfert für alle Irrgläubigen Mein Kostbares Blut auf! Es soll durch die Hände Meiner Makellosen Mutter geopfert werden.
  • Bete so: Ewiger Vater, ich opfere Dir auf, durch die Hände der Makellosen Mutter und Heiligsten Jungfrau Maria, das Kostbare Erlöserblut Deines Sohnes, unseres Herrn Jesus Christus, für die begangenen Sünden in der Kirche und in der Welt. Herr Jesus Christus, wir bitten Dich, besprenge uns und alle Seelen, für die wir aufopfern und beten, mit Deinem Kostba-ren Blut."

Da die Menschen laut beteten, sagte ich Jesus leise, dass ich das Gebet in mein Herz geschlossen hätte.

  • Er sprach: "Hört auf Mein Wort. Bedenkt alles. Legt Mein Wort in eure Her-zen. Ich komme zu einem jeden von euch."

Dann schwebte der Himmelskönig über uns alle und breitete Seinen Mantel aus. Er segnete uns und stimmte an: "Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen."

Wir sollten dies mitbeten. Weiter stimmte Er noch zum Mitbeten an: "Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist, wie es war im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit und in Ewigkeit. Amen."

  • Dann verabschiedete sich Jesus mit dem Wort: "Adieu!"
  • Ich sprach: "Ich danke Dir, Herr Jesus, Dir sei Lob und Dank und Ehre in Ewigkeit! Amen."

 

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04. November 2019

 

Erscheinung des Jesuskindes in Prager Gestalt in der Heiligen Hostie 

 

Das Jesuskind erschien während der Anbetung in der Heiligen Hostie in Pra-ger Gestalt in der Pfarrkirche von Sievernich ca. 12 Minuten lang lebendig.

  • Es wurde von mindestens 15 Personen gesehen. Als der Priester den eucharistischen Segen gab, blieb Jesus in der Heiligen Hostie. Auch nach dem eucharistischen Segen war Er zugegen, bis die Heilige Hostie aus der Monstranz entnommen wurde.

 

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07. Oktober 2019

 

  • Wenn Ich die Welt mahne, dann wird es für euch sein, als wenn die Zeit still steht. Und so schaut ihr eure eigene Seele.

Erscheinung des Jesuskindes in Prager Gestalt 

 

Nach der Heiligen Messe, während der Anbetung in der Sievernicher Kirche, erschien um ca. 19.12 Uhr 10 Minuten lang das Jesuskind in Prager Gestalt in der Heiligen Hostie, welche auf dem Altar in der Monstranz ausgestellt wurde. Es trug eine große goldene Krone und ein weiß/gold-farbenes Gewand mit gleichfarbigem Mantel. Der Mantel war mit einer großen goldenen Borte ver-ziert, die Lilien, Kreuz und Kelch zeigten.

Hinter dem Jesuskind zeigte sich ein großes dunkles Kreuz. Das Jesuskind hielt ein goldenes Zepter und eine goldene Weltkugel in Seinen Händen. Beim eucharistischen Segen war das Jesuskind leider nicht mehr zu sehen. 

Das Jesuskind wurde von vielen Personen in der Kirche gesehen. Auch sahen die Personen, dass es verschwand.

Vor dem Grundstück Haus Jerusalem flogen vom Himmel auf uns drei goldene Kugeln zu. Eine große Kugel war in der Mitte, eine kleinere Kugel rechts und eine kleinere Kugel links. Alle goldenen Kugeln waren von einem pulsierendem Licht umgeben, wurden größer, je näher diese zu uns kamen, und öffneten sich.

Nun sah ich das Prager Jesuskind mit einer schönen goldenen großen Krone und weißem Gewand, welches mit goldenen Lilien bestickt war. Der Mantel war mit einer schönen goldenen Borte versehen. Auf dieser Borte zeigten sich, wie schon in der Kirche, Lilien, Kreuze und Kelche.

Neben dem Jesuskind schwebte auf der rechten Seite ein Engel und auf der linken Seite begleitete Ihn ebenso ein Engel. Diese beiden Engel hatte ich schon bei der vorherigen Erscheinung gesehen. Der kindliche Himmelskönig trug Sein goldenes strahlendes Herz auf Seinem Gewand.

Die ganze Erscheinung wurde nun ganz groß. Die Größe der Erscheinung schätzte ich auf ca. drei Meter. Die Engel breiteten Seinen Mantel aus. Er seg-nete uns im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

  • Jesus sprach: "Willst du Mir die Ehre erweisen?"
  • Ich antwortete: "Ja, Herr, sehr gerne!"

In Seiner rechten Hand trug Jesus ein goldenes großes Zepter und in Seiner linken Hand eine goldene Weltkugel mit einem goldenen Kreuz darauf. Jesu Haare waren dunkel und gelockt. Seine Augen waren wunderschön strahlend blau. Die Ihn begleitenden Engel trugen ein weites weißes Gewand aus einem Stück ohne Naht und haben fast goldenes Haar bis zur Schulter.

Der Herr zeigte mir an, dass ich nicht mehr knien, sondern mich aufrecht stel-len sollte. Dies tat ich dann. Nun sah ich, das der Himmelskönig plötzlich keine königlichen Insignien mehr in Seinen Händen hielt.

Stattdessen hielt Er in Seinen Händen etwas wie einen goldfarbenen Tuch-gürtel, eine goldene Rüstung, einen goldenen Helm und goldenes Schuhwerk. Nun umgürtete mich der Herr mit dem goldfarbenen Tuchgürtel. Er zog mir eine goldfarbene Rüstung und goldene Schuhe an. Dann zeigte Er mir durch eine Geste, dass ich mich hinknien sollte. Ich sollte Ihm ganz ergeben sein. Als ich gerne einwilligte, setzte Er mir den goldenen Helm auf. Alles strahlte um Ihn herum. Wie eine Sonne war das Licht, welches Ihn umgab.

  • Er sprach: "Verstehe alles richtig, Mein Kind! Das ist die Rüstung Meines Kostbaren Blutes."
  • Er kam dann ganz nahe zu mir und sprach: "Wenn man Mein Wort ändert, werde Ich die Welt mahnen."

Dann sprach Er ein Wort, welches ich nicht kannte, und ich antwortete Ihm:  "Ich sage das nicht." Denn zunächst dachte ich, ich solle es geheim halten.

  • Dann fragte ich Ihn: "Was ist das für ein Wort? Ich kenne das Wort nicht."

Ich wollte schließlich nichts falsch machen.

 

Daraufhin sprach das Jesuskind: 

  • "Wenn Ich die Welt mahne, dann wird es für euch sein, als wenn die Zeit still steht. Und so schaut ihr eure eigene Seele. Vieles hat Meine Mutter, Meine Heiligste Mutter, euch schon auf der Erde gesagt, doch folgt ihr nicht Ihren Worten. So oft hat Sie euch schon auf der Erde besucht."

Der Mantel wurde größer und Sein Herz leuchtete auf.

 

Dann sprach Er weiter: 

  • "Seht, Ich erweise euch große Barmherzigkeit. Schaut, dass Meine Augen auf Deutschland gerichtet sind. Betet und tut Buße, besonders in diesen Tagen."

Nach diesen Worten kam Er zu uns und gab uns Seinen heilenden Segen. Er sprach dabei und wir sollten es Ihm nachsprechen: "Ehre sei dem Vater und dem Sohne und dem Heiligen Geist wie im Anfang so auch jetzt und alle Zeit und in Ewigkeit. Amen."

Dann lud Er uns ein zu beten: "O mein Jesus, verzeihe uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle, führe alle Seelen in den Himmel, beson-ders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen."

 

Er zeigte mir, dass ich vieles erdulden müsse.

Jesus wird zulassen, dass, alles, was im Menschen ist, offenbar wird. Das Übel wird offenbar werden müssen, damit wir gereinigt werden. Doch Jesus wird siegen.

  • Dann sprach Er: "Schaut auf Mein Kostbares Blut! Mein Kostbares Blut wird euch in allen Strafgerichten bewahren."

Die Engel sangen nun zu Seiner Ehre: "Alleluja, Alleluja!" Beide Engel breite-ten Seinen Mantel dabei aus.

Der kindliche Himmelskönig kam mit Seinem Gesicht sehr nah an mein Ge-sicht heran und ich sah in Seine großen strahlenden blauen Augen. Gerne wäre ich in Seinen Augen versunken. Eine große Glückseligkeit überkam mich.

  • Er sprach wieder das Wort, welches ich nicht kannte, ganz deutlich und langsam für mich aus, während Er mir tief in die Augen sah: "A v i s o!"
  • Ich fragte Ihn erstaunt: "Was ist das? Ich kenne das Wort leider nicht."
  • Daraufhin antwortete Er mir liebevoll: "Meine Kirche wird sehr leiden. Betet, betet, betet! Bleibt Mir treu!"
  • Ich sagte dann zu Ihm: "Ja ... gut, dann muss ich nachschlagen, was es bedeutet. 'Aviso' kenne ich nicht. Ich danke Dir, Herr!"

Er segnete uns noch einmal und verabschiedete Sich von uns mit Seinen Engeln, die Seinen Mantel ganz weit über uns ausbreiteten. Zum Abschluss segnete Jesus uns im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Er rief uns dabei noch einmal zu Gebet und Buße auf.

 

  • Ich sagte: "Ja, ich sage den Leuten, dass sie sehr beten sollen. Und schau, sie sind alle gekommen. Ich danke Dir, Herr. Lob und Dank sei Dir, o Jesus, und Deiner Heiligsten Mutter Maria!"
  • Er sprach kurz: "Adieu!"
  • Ich wiederholte erstaunt: "Adieu!"

Dann strahlte das umgebende Licht auf, das Jesuskind verschwand in der Kugel sowie die Engel. Das Licht zog sich zusammen, pulsierte und war nicht mehr zu sehen.

 

 

Erläuterung zur Erscheinung des Jesuskindes

 

Bevor das Jesuskind erschien, sahen mehrere Personen die goldenen Licht-kugeln. Auch nach der Erscheinung gaben Personen Zeugnis über Lichter-scheinungen.

 

Der kindliche Himmelskönig sprach: "... dann wird es für euch sein, als wenn die Zeit still steht ..." Wir recherchierten, ob in der Bibel ein ähnliches Ereignis verzeichnet ist. Und ja, dies ist schon einmal geschehen! Dieses Ereignis finden Sie in der Bibel im Alten Testament, Jos 10,12-14.

 

Das Jesuskind benutzte ein unbekanntes Wort aus einer anderen Sprache. Es war das Wort 'Aviso'. 'Aviso' wurde mit einem weichen 's' ausgesprochen. Das ist in der portugiesischen Sprache zu finden und wird übersetzt mit 'Warnung'.

  • Ein Hinweis auf die heutige Welt? Zur Zeit findet die Amazonassynode in Rom statt. Im Amazonasgebiet in Brasilien wird offiziell portugiesisch ge-sprochen.

Jesus verabschiedete sich mit dem Wort 'Adieu' aus dem französischen Wort-schatz. Dies bedeutet: in Gott, Gott befohlen.

 

Zur Botschaft möchte ich mich noch persönlich äußern: Der Herr möchte uns keine Angst machen. Er möchte alle Menschen retten – möglichst alle Men-schen! Es geht immer um die Bekehrung der Sünder.

Der Glaubensschatz unserer Katholischen Kirche kennt das Kostbare Blut Christi als Schutz vor Strafgerichten und Heimsuchungen Gottes. Dieses Wissen ist in der Katholischen Kirche leider verloren gegangen.
Das Jesuskind erinnert uns an die Verehrung des Kostbaren Blutes, damit wir unser Leben danach ausrichten und in den Strafgerichten und Heimsuchungen Gottes bewahrt bleiben mögen.

  • Ich gehe sogar noch einen Schritt weiter: Wenn wir uns bekehren und aufrichtig das Kostbare Blut Christi verehren, wird der Zorn Gottes besänf-tigt. Beten wir also zum Kostbaren Blut, verbreiten wir wieder weltweit eifrig dieses Glaubensgut, damit Gott uns Seine Barmherzigkeit erweist.

Adieu! Manuela

 

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02. September 2019

 

  • Bei allem, was nun kommen mag, bleibt Mir treu! Erkennt, dass Ich der Ewige bin 

2. September 2019 – Erscheinung des Jesuskindes in Prager Gestalt in Sievernich auf dem Grundstück Haus Jerusalem.

 

Ein pulsierendes Licht kam vom Himmel auf uns zu. In dem Licht war eine goldene Kugel. Diese wurde begleitet von zwei kleineren strahlenden Lichtern, jeweils ein Licht links und ein Licht rechts. Je näher diese Lichter und die Kugel kamen, umso größer wurden sie. Die goldene Kugel öffnete sich und das Jesuskind trat aus dem Licht hervor.

Es trug eine wunderschöne goldene strahlende große Krone. Es hatte dunkle lockige Haare und schöne große blaue Augen. Sein goldener Mantel aber war nicht wie sonst weit offen ausgestellt. Sein Mantel war verschlossen und aus ihm ragte die Halsborte Seines goldenen Untergewandes heraus.

Zu Seiner rechten und linken Seite schwebte jeweils ein Engel. Diese trugen weich fallende strahlend weiße Gewänder. Ihre Haare waren schulterlang und blond; auch diese strahlten fast golden. Das Jesuskind trug ein goldenes Buch in Seiner linken Hand. In Seiner rechten Hand hielt Es ein großes goldenes Zepter.

  • Es fragte mich: "Willst du Mir die Ehre erweisen?"
  • Ich antwortete: "Ja, Herr, sehr gerne."

Nun segnete Es uns im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Dann betete das Jesuskind mit uns gemeinsam das Vater unser. Ich stellte Ihm die Frage, warum Sein Mantel nicht wie sonst weit offen sei?

  • Darauf sprach Es lächelnd zu mir: "Warte ab!"
  • Dann sagte Es: "Betet, betet, betet! Ich bin gekommen, um euch zu retten. Bei allem, was nun kommen mag, bleibt Mir treu! Erkennt, dass Ich der Ewige bin. Nun schenke Ich euch Meinen heilenden Segen."

Dann segnete Es uns im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

  • "Lasst euch nicht erschüttern, glaubt an Mein Wort. Glaubt an das Evangelium. Ich ändere Mein Wort nicht."

Dann reichte das Jesuskind mir das goldene Buch zum Kusse.

  • Die begleitenden Engel sangen plötzlich: "Alleluja, Alleluja, Alleluja!"

Dabei begannen sie den Mantel des Jesuskindes langsam nach außen hin zu öffnen. Sie stellten Seinen Mantel immer weiter aus, als höchste Ehrerbietung ihres Himmelskönigs.

  • Das Jesuskind sprach: "Nun schaue und verstehe!"

Dann reichte das Jesuskind dem Engel links von Ihm das goldene Buch. Der Herr tauschte mit dem Engel das goldene Buch gegen ein goldenes Schwert. Dabei verneigte der Engel sich tief vor Ihm.

Das Jesuskind reichte mir dieses goldene Schwert in meine rechte Hand. Auf der Klinge des Schwertes leuchtete das Wort "Salvator".

Ich sprach zu Ihm, dass ich nicht gerne ein Schwert nehme. Jesus aber sagte mir, dies sei "ein Schwert des Lebens".

Dann verneigte sich der zweite Engel vor Ihm und reichte Ihm ein goldenes Schild. Dieses goldene Schild gab das Jesuskind mir in meine linke Hand. Das Schild war rund und hatte in der Mitte ein Kreuz eingearbeitet und kleinere Kreise am Rand. Nun sah ich, dass auf dem Schild ein Rosenkranz abgebildet war. Ich fragte, ob dies denn wirklich für mich sei? Das Jesuskind sagte, dass Es mir Schwert und Schild nicht zur gewöhnlichen Kriegsführung gegeben habe, sondern es für Sein Wort, also das Wort Jesu, stehe.

Ich bedankte mich beim Herrn und teilte Ihm mit, dass ich Seinen Rosenkranz, den Rosenkranz vom Prager Jesuskind, bei mir trug. Jesus teilte mir mit, dass Er besonders das Gebet des Rosenkranzes Seines Kostbaren Blutes  wünsche. Es sei ein altbewährtes Gebet, kein neues Gebet, und ich hätte dieses Gebet in meinem Gebetbuch. Wieder musste ich Ihm zusagen, dass wir Seinem Wort treu bleiben und weiterhin fleißig mit Menschen in Sievernich beten.

  • Daraufhin sprach Er: "Es wird sich Vieles ändern. Verstehe alles richtig. Nun zeige Ich dir, was kommen wird."

Ich dachte, der Mantel sei schon weit ausgestellt, doch die Engel stellten ihn noch weiter aus und er wurde immer größer und wir waren alle in Seinem gro-ßen Mantel geborgen. Dann sah ich, dass das Jesuskind auf Seinem Gewand ein goldenes Herz trug! Ich konnte es kaum fassen.

  • Er sagte: "Hier erweise Ich euch Meine Gnaden. Hier bin Ich als König des Himmels gegenwärtig."

Dann stimmte Er das Gebet an, welches wir nun beten sollten: "O mein Jesus, verzeihe uns unsere Sünden; bewahre uns vor dem Feuer der Hölle, führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen."

  • Dann sprach Er: "Viele Seelen können es nicht fassen und doch bin Ich es, der zu euch spricht. Willst du mit Meinem Kostbaren Blute bedeckt werden?"
  • Ich antwortete: "Ja, Herr, bedecke uns mit Deinem Kostbaren Blute."

Wir wurden mit Seinem Kostbaren Blute bedeckt. Dann segnete das Jesuskind uns zum Abschied, betete ein "Ehre sei dem Vater ..." vor und verabschiedete Sich mit den Worten: "Mein Kostbares Blut ist eure Rettung!"

  • Ich sagte: "Danke, Herr! Ich danke Dir von ganzem Herzen."

Sogleich schwebte Es über uns mit Seinem weit ausgestellten Mantel, den die Engel als höchste Ehrerbietung weiterhin festhielten.

  • Schwebend rief Er mir zu: "Du wirst noch viele gute Helfer finden!"
  • Ich sprach: "Ich danke Dir, Herr, dass Du ihnen das ins Herz gibst. Herz-lichen Dank."

Dann entschwand das Jesuskind gemeinsam mit den Engeln.

 

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05. August 2019

 

  • Ich bin gekommen, um die Sünder zu bekehren! Doch wer Mich nicht will, wird in den Abgrund gehen

Erscheinung des Jesuskindes in Prager Gestalt auf dem Grundstück Haus Jerusalem in Sievernich.


Ich sah eine goldene Kugel am Himmel. Sie wurde immer größer, je näher diese kam. Die goldene Kugel wurde von einem Licht begleitet, welches pul-sierte. Dann öffnete sich die Kugel und das Jesuskind trat in Prager Gestalt aus dem großen Licht (ca. 4 m groß) hervor. Sein weites Gewand trug die Farbe Königsblau und war mit goldenen Lilien bestickt. Das Gewand strahlte sehr nach allen Seiten und barg in sich viel Licht.
Das Jesuskind trug eine große strahlende goldene Krone. In Seiner linken Hand hielt Es das goldene Buch, in Seiner rechten Hand ein großes goldenes Zepter. Seinen Mantel breitete unser Herr weit auseinander. Er hatte dunkle Locken und blaue Augen, die liebevoll auf uns blickten und sehr strahlend waren. Sein Blick war voller Liebe aber trotzdem königlich. Nun sah ich, dass das Jesuskind auf dem Haus Jerusalem stand.

  • Er fragte mich: "Willst du Mir die Ehre erweisen?"
  • Ich wusste nicht, was Er meinte, antwortete aber, da ich Ihm auf jeden Fall die Ehre erweisen wollte: "Ja, aber sicherlich."
  • Er segnete uns alle und sprach: "Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen."

Nun betete Er mit uns allen gemeinsam das Vater unser.

  • Jesus sprach: "Ich werde euch an Meinen Erscheinungsstellen und Meine Heiligste Mutter wird euch an den Stellen Ihrer Erscheinung Gnaden schenken."

Das königsblaue Gewand des Jesuskindes erstrahlte nun sehr stark. Ebenso die darauf gestickten goldenen Lilien.

  • Jesus sprach: "Betet und tut Buße!"
  • Ich sagte: "Ja, Herr, das machen wir. Ich verspreche es Dir!"

Er öffnete Seinen Mantel noch weiter als bisher. Ich dachte schon, Sein Mantel wäre schon ganz weit ausgebreitet gewesen. Doch Jesu Mantel wurde immer größer.

  • Jesus sprach dabei: "Ich gebe euch Meinen heilenden Segen!"

Dann segnete Er uns im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.

  • Weiter sprach Er: "Ich bin euer Heiland. Ich bin euer Herr. Lasst euch nicht verwirren, lasst euch nicht abbringen. Betet! Betet für eure Ewigkeit! Wie viele verirrte Menschen stürzen in den Abgrund. Doch Ich will nicht, dass ihr in den Abgrund stürzt. Ich will euch retten. Seht, Ich habe die Schafe von den Böcken getrennt."

Und wirklich sah ich nun weit unter Seinen Füßen die Böcke zu Seiner linken Seite, die Schafe zu Seiner rechten Seite jeweils im Herdenverband stehen. Die Böcke hatten ein bräunliches Fell und trugen Hörner. Dagegen trugen die Schafe ein weißes Fell und hatten keine Hörner.

  • Das Jesuskind sprach: "Ich bin gekommen, um die Sünder zu bekehren! Doch wer Mich nicht will, wird in den Abgrund gehen."

Dann kam das Jesuskind näher zu mir und hielt mir das goldene Buch vor mein Gesicht. Ich hatte Seine Gestik verstanden und küsste daraufhin das gol-dene Buch als Zeichen höchster Verehrung. Nun ging das Jesuskind zu einem Säugling und berührte ihn segnend.

  • Dann ging Er zu meinen Helfern und sprach: "Du hast treue Helfer, grüße sie von Mir. Ich werde ihnen alles vergelten."

Ich habe mich sehr beim Herrn bedankt. Weiter fragte mich der Herr, ob wir mit Seinem Kostbaren Blute bedeckt werden möchten.

  • Ich antwortete: "Ja, bedecke uns mit Deinem Kostbaren Blute."
  • Dann bedeckte Er uns tatsächlich mit Seinem Kostbaren Blute und sprach mit uns gemeinsam gleichzeitig: "Ehre sei dem Vater und dem Sohne und dem Heiligen Geist, wie es war im Anfang, so auch jetzt und allezeit und in Ewigkeit. Amen."

Er verschwand alsdann wieder in dem strahlenden Licht, welches Ihn wie eine Sonne umgab. Das Licht dehnte sich nun aus, ging zusammen und war fort.

 

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01. Juli 2019

 

 

Anmerkung im Jahr 2021: 

  • Ich wunderte mich 2019 sehr, dass der Herr uns ein Zeichen im Format einer Fahne gab.
  • Heute, im Jahr 2021, klärt sich alles auf.
  • Die Ereignisse sind fortgeschritten und ich bitte den Leser zum Verständnis das „Goldene Buch“ als Lektüre hinzuziehen.
  • Zur Zeit werden an manchen Kirchen bunte Fahnen angebracht.
  • Der Herr hat aber Sein Zeichen als Seine Fahne gewählt, die des Heiligen Kreuzes, die des Kostbaren Blutes, des Gebetes, der Hei-ligen Schrift, des katholischen Bekenntnisses, die Seiner Sakra-mente, des Heiligen Messopfers.

 

EINFÜGUNG - SIEHE WEITER UNTEN IM TEXT!

 

  • Dann sah ich viele Bischöfe ohne Hirtenstab. Sie führten ihre Schafe in die Wüste

Erscheinung des Jesuskindes im Alter von 9 Jahren in Prager Gestalt, Fest des Kostbaren Blutes

 

Eine goldene Kugel kam vom Himmel zu uns hinunter, die immer größer wur-de, je näher sie zu uns kam. Sie blieb über dem Grundstück Haus Jerusalem in einer Höhe von 3 m stehen und öffnete sich. Aus dieser Kugel wurde eine wunderschöne helle Sonne. Inmitten der Sonne sah ich nun das Jesuskind in Prager Gestalt. Die Erscheinung war ca. 3-4 m groß.

Es trug eine goldene Krone, die wunderbar nach allen Seiten hin golden und voller Licht strahlte. Das Gewand des Himmelskönigs war rot und bestand aus Seinem Kostbaren Blut. Sein königliches Gewand und Sein Mantel waren wie aus Seinem Kostbaren Blut lebendig und mit goldenen Lilien bestickt. Wie dies funktionieren konnte, weiß ich nicht, aber es war so zu sehen.

So ein schöner Mantel, so ein schönes Gewand. Der Himmlische König hatte Seinen Mantel weit ausgebreitet. Das Jesuskind trug ein goldenes großes Zep-ter (Höhe ca. ein Meter) in Seiner rechten Hand und ein goldenes Buch (ca. 50 cm groß) in Seiner linken Hand.

Ich wunderte mich über das goldene Buch. Warum zeigte Er es uns? Trägt Er nicht sonst die Weltkugel in Seiner linken Hand? Wunderschön anzuschauen!

  • Er sprach: "Liebes Kind, willst du mit Mir beten?"
  • Ich sagte: "Ja, gerne, Herr Jesus!"

Nun segnete das Jesuskind uns alle im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Dann beteten wir gemeinsam das Vater unser. Es segnete mich noch einmal. Dann sagte ich Ihm, dass ich Seiner nicht würdig sei. Ich war sehr erstaunt, dass Er nach so langer Zeit noch eine große Botschaft zu mir bringt.

 

Zu Seinen Füßen sah ich einen großen See, eigentlich zu groß für einen See, eher ein Meer, welches aus kleinen strahlenden klaren Kristallen bestand.

  • Ich fragte Ihn: "Was ist das denn für ein großer kristallfarbener See zu Deinen Füßen?"
  • Er antwortete mir: "Das sind, Mein liebes Kind, die Tränen Meiner Heilig-sten Mutter, die Sie für euch weint."
  • Ich sagte: "O, Herr, für uns?"
  • Er antwortete: "Für euch Menschen. Siehe, wie sehr verunreinigt ihr Meine Schöpfung. Ihr tötet die ungeborenen Kinder im Leibe. Ihr achtet das Leben nicht, das Ich euch schenke! Meine Himmlische Mutter hat dir schon vieles gezeigt. Sie hat dir die drei Schlüssel geschenkt. Doch nun, Mein Kind, werde Ich dir noch etwas zeigen."

In Seinem Mantel sah ich eine wunderschöne große Kathedrale, die, so wie Er mir sagte, für die Weltkirche stand. Dann sah ich viele Namen von Personen innen in Seinem ganzen Mantel. Das waren und sind Seelen, die Ihn "ganz sehr lieben" (wortwörtlich sprach Er dies). Diese Namen waren in Seinem Mantel in Gold eingestickt. Er öffnete den Mantel weiter für mich und zeigte mir wieder die wunderschöne Kathedrale, die aussah wie die Kathedrale von Notre Dame.

Ich durfte in diese Kathedrale hineingehen und sah im Altarraum zwei Feuer. Das Feuer auf der linken Altarseite (von mir aus rechts gesehen) war wunder-schön hell. Es war eigentlich nicht mit einem irdischen Feuer zu vergleichen, ich konnte es aber ansonsten nicht beschreiben. Es strahlte wunderbar und erhellte alles. Ich fragte den Herrn, was dies sei.

  • Er antwortete: "Dies ist das Feuer des Heiligen Geistes."

Auf der rechten Altarseite (von mir aus links gesehen) sah ich nun ein Feuer, dies war gar nicht so schön wie das andere Feuer. Es brannte mit roten und schwarz lodernden Flammen und rußte sehr. Es war das "Feuer der Verderb-nis", so sagte der Herr es mir.

Dann sah ich diese Kirche nicht mehr in Seinem Mantel, sondern nun eine wunderschöne Oase darin. Wenige Bischöfe führten in geistlicher Kleidung mit Hirtenstab eine Schafherde in diese Oase hinein. In dieser Oase war das wun-derschöne Feuer des Heiligen Geistes. Es erhellte die ganze Oase.

Dann sah ich viele Bischöfe ohne Hirtenstab. Ich war doch sehr erstaunt. Sie führten ihre Schafe in die Wüste. Dort angekommen, zogen sie ihre geistlichen Kleider aus und waren weltlich gekleidet. Ich wusste nicht, warum, und war umso mehr erstaunt.

Die Schafe fanden in der Wüste kein Wasser und hatten nichts zu fressen. Es war schrecklich. Sie kamen alle ums Leben.

  • Ich bat: "Herr, ich bitte Dich um Erbarmen für jene. Sei uns gnädig. Habe Erbarmen mit jenen, habe Erbarmen mit uns."

Ich musste doch etwas tun, so konnte ich das Ganze doch nicht stehen lassen. Das soeben Geschaute bewegte mich tief. Das Jesuskind schaute mir einige Zeit sehr ernst und intensiv in die Augen.

  • Dann sprach er: "Ja!"

Er hat Erbarmen mit uns hier in Sievernich. Und ich sagte Ihm, dass Seine Mutter und Er mir zwei Aufträge gegeben hätten. Ich hatte Angst davor, Sein Erbarmen zu verlieren, da es Widerstände in Sievernich gibt. Er sagte mir, dass Er und Seine Mutter mit einer Stimme sprechen, eine Sprache haben. Dann sagte ich Ihm, dass der Brunnen, dieser Auftrag des Himmels erfüllt sei und das Haus Jerusalem Widerstände habe. Er wurde dabei sehr ernst und Sein Zepter neigte sich etwas.

  • Nun sprach Er: "Warum helfen dir Meine Kinder nicht? Warum verdunkelt der Satan ihre Herzen? Und sie sagen, dass Ich das nicht beauftragt habe?"
  • Ich sprach: "Doch, das hast Du beauftragt, Herr! Und Deine Heiligste Mut-ter auch! Das ist schon Jahre her, Herr. Das weiß ich, dass Du das gesagt hast und auch Deine Heiligste Mutter. Aber habe auch Erbarmen mit jenen Seelen, die das nicht verstehen können. Wenn niemand für sie leidet, wer leidet denn dann für sie, wenn ich es nicht tue? Habe Erbarmen und sei uns gnädig, Herr!"
  • Auf mein Bitten antwortete der Herr: "Mein Zepter liegt so schwer in Mei-ner Hand! Doch will Ich, vor dem, was kommen mag, euch verschonen! Ich werde das Strafgericht abmildern, wenn ihr Buße tut und betet! Dieser Montag ist der Mir geweihte Tag. Betet, betet, betet! Tut Buße! Ich rufe alle Völker zu Mir! Wendet euch nicht von Mir ab! Ruft Mich!"

Ich bedankte mich bei Ihm. Dann breitete Er über uns ganz weit Seinen Mantel aus. In diesem Mantel waren wir alle geborgen. Wunderschön!

  • Ich sagte: "Ach, Herr Jesus! Ja, wir werden weiter beten und Buße tun.

Ich habe es Ihm sehr versprechen müssen.

 

 

Hier beginnt die persönliche Mitteilung, die nun, im Jahr 2021, veröffentlicht wird:

  • „Du hast um Erbarmen gefleht. Dieses will Ich dir schenken, wenn du eine Aufgabe erfüllst.“
  • Ich antwortete: „Herr, das mache ich gerne, wenn Du es willst. Ich bin aber nicht würdig dazu. Aber wenn Du es sagst, wenn Du es meinst, dann werde ich es tun.“

Er schenkte mir folgenden Auftrag:

  • „Gründe eine offene Gemeinschaft der Kinder der Immaculata, Apostel der Endzeit. Die Mich sehr lieben, werden einen festen Bund mit Mir eingehen.“

Dann sagte ich zum Herrn:

  • „Dann will ich die Kinder der Immaculata, die Apostel der Endzeit gründen.“
  • Dann sagte und zeigte der Herr mir: „Das Zeichen der Gemeinschaft.“
  • Ich sagte: „Ja, das Benediktuskreuz in der Medaille sollen sie tragen und ein rotes Tuch als Zeichen des Mantels vom Kostbaren Blut mit einem goldenen Kreuz und sieben Blutstropfen, die sieben Blutvergießungen Jesu, Deine sieben Blutvergießungen.“

Ich wies Ihn noch einmal auf die Schwierigkeiten betreffend des Hauses Jeru-salem hin und dass eine einzelne Person im ganzen Dorf schlecht bei den Pilgern über uns spricht.

  • Er sprach: „Die Menschen werden dir helfen. Es wird kommen!“

Ich bedankte mich bei Ihm.

 

Dann breitete Er über uns ganz weit Seinen Mantel aus. In diesem Mantel waren wir alle geborgen. Wunderschön!

  • Ich sagte: „Ach, Herr Jesus, ja, wir werden weiter beten und Buße tun.“

Ich habe es Ihm sehr versprechen müssen.

 

Er wies mich noch einmal auf das Emblem des Mantels mit dem Kreuz über dem Herzen hin.

 

Hier endet die Mitteilung...

 

  • Er sprach: "Ihr seid in Meinem Kostbaren Blut eingeschrieben."

Wie dies geht, weiß ich zwar nicht, aber das hat Er gesagt. Dann sprach Er noch davon, was ich von den drei Schlüsseln kundgeben darf, die ich im Jahr 2002 am Rosenkranzfest im Pfarrgarten erhalten habe, und was nicht. Ich darf von der Situation berichten, wie die Gottesmutter mit den Schlüsseln zu mir kam und dass die jetzigen bestehenden Schwierigkeiten mir damals schon angekündigt wurden.

  • Ich sprach zum Herrn: "Ich danke Dir Herr, ich danke Dir von ganzem Her-zen. Und ich bitte Dich, grüße auch Deine Heiligste Mutter von mir.
  • Ich sagte: "Gelobt sei Jesus Christus in Ewigkeit. Amen."

Der König des Himmels verabschiedete Sich mit Segensgruß im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Der Herr wurde ganz hell im Licht, das Licht dehnte sich auseinander, zog sich zusammen und alles verschwand plötzlich. Es wurde noch gebetet.

 

Anmerkung von Manuela:

  • Nach der Erscheinung habe ich mich über die Sieben Blutvergießungen Jesu informiert, da ich diese bisher nicht kannte. Jesus erscheint mit dem goldenen Buch. Auch darüber habe ich Informationen eingeholt. Der Heilige Ludwig Maria Grignion von Montfort verfasste dieses Buch.

 

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03. Juni 2019

 

 

Erscheinung des Jesuskindes von Sievernich in Prager Gestalt.

 

Um ca. 18.54 Uhr war das Jesuskind auf dem Priesterkelch für eine Minute zu sehen, während der Wandlung. Es war in einem schlichten weißen Gewand gekleidet.

Das Jesuskind war in Prager Gestalt mit goldener Königskrone um 18.15 Uhr während der Anbetung in der ausgestellten Hostie zu sehen.

 

Es sprach: 

  • "Wir sehen uns. Komme am Fest Meines Kostbaren Blutes nach der Heiligen Messe zum Grundstück des Hauses Jerusalem."

 

Diese Erscheinung war zwei Minuten lang zu sehen. Einige Personen durften die Erscheinung des Jesuskindes gemeinsam mit mir sehen.

 

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06. Mai 2019

 

  • Es wird eine so schwere Zeit kommen, wie es noch nie eine gab

Erscheinung des Prager Jesuskindes beim Gebetstreffen in Sievernich

 

Am 15. April 2019 erschien das Jesuskind während der Heiligen Messe drei Minuten lang auf dem Priesterkelch in schlichtem weißen Gewand. Es sagte nichts. In der anschließend ausgestellten Hostie war nichts zu sehen.


Am 6. Mai 2019 um 18.50 Uhr erschien während der Heiligen Messe auf dem Priesterkelch ein kleineres dunkles Kreuz mit dem leidenden Jesus daran. Vier Personen haben dies gemeinsam mit mir gesehen.

Um 19.11 Uhr erschien dann in der ausgestellten Heiligen Hostie während der Anbetung das Jesuskind in Prager Gestalt. Seine Haare waren lockig und dun-kel. Er trug ein goldenes Gewand. Hinter Ihm war ein dunkles Kreuz.

 

Er sprach: 

  • "Ich Bin dein Herr und Gott! In Mir findest du Trost. Ich bin bei euch, denn es ist notwendig, dass Ich bei euch bin. Es wird eine so schwere Zeit kom-men, wie es noch nie eine gab. Viele Seelen gehen in die Irre, verlieren den Glauben an Meinen Vater. Kommt zu Mir, Ich segne euch!"

Beim eucharistischen Segen war Jesus nicht mehr in der Heiligen Hostie zu sehen. Dies sahen mit mir 14 Personen. Selbstverständlich sind darunter auch Personen, die mir persönlich gar nicht bekannt sind.

 

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11. März 2019

 

  • Opfere Mir alle Demütigungen auf! Ich werde sie in Gnaden wandeln. Ich Bin der Herr, Dein Gott!

11. März 2019 – Erscheinung des Prager Jesuskindes beim Gebetstreffen

 

Während der Heiligen Messe sah ich von 18.52 Uhr - 19.00 Uhr das Jesuskind auf dem Priesterkelch. Es trug ein schlichtes weißes Gewand. Es war ganz in goldenes strahlendes Licht getaucht, so dass Seine lockigen Haare ganz golden und weiß von Licht hell erstrahlten. Hinter dem Jesuskind sah ich ein dunkles Kreuz.

Als die drei Priester aus dem Priesterkelch das Kostbare Blut Christi tranken, war das Jesuskind noch auf dem Kelch. Dann war Es nicht mehr zu sehen.

Es wurde die Heilige Hostie zur Anbetung nach der Heiligen Messe in der Monstranz ausgestellt.

Von 19.15 Uhr bis 19.25 Uhr erschien das Jesuskind in Prager Gestalt in der ausgestellten Heilige Hostie. Es war ganz in der Farbe violett gekleidet.

 

Es sprach:

  • "Opfere Mir alle Demütigungen auf! Ich werde sie in Gnaden wandeln. Ich Bin der Herr, Dein Gott!"

Dann segnete Es uns alle und verschwand.

 

Die Erscheinung des Jesuskindes verströmte einen schönen Lilienduft. Das Jesuskind wurde von ca. 20 Leuten gesehen, der Duft von ca. 10 Leuten wahr-genommen. Quer durch alle Nationen wurde die Erscheinung des Jesuskindes gesehen und der Duft wahrgenommen.

 

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04. Februar 2019

 

Auflegung des Mantels der Heiligen Jungfrau von Guadeloupe.

 

Im Haus der Begegnung wurde nach der Heiligen Messe und Anbetung den Menschen wie immer der Mantel der Heiligen Jungfrau von Guadeloupe aufge-legt. Dieses Apostolat ist kirchlich anerkannt.

  • Maria, die Makellose, ist am 4. Dezember 2000 in Sievernich mit diesem Mantel erschienen. Zu dieser Zeit gab es dieses Mantelapostolat noch nicht. Die Mutter Gottes nahm die Menschen zur Zeit der Erscheinungen oft unter ihren schützenden Mantel.
  • Dieser Tradition können wir weiterhin folgen, da uns dieser Mantel aus Mexiko durch eine göttliche Fügung zugeteilt wurde.

Doch dieses Mal war es anders als sonst! Als wir den Mantel auspackten und öffneten, um diesen den Menschen aufzulegen, wurden alle Menschen von einem starken Rosenduft umgeben. Dieser erfüllte den ganzen Raum und sogar den Flur, wo viele Menschen auf die Auflegung des Mantels warteten.

Alle Menschen konnten den intensiven Rosenduft während einer Stunde wahr-nehmen und waren beglückt. Darunter waren ein Priester und zwei Naturwis-senschaftler, die den intensiven Rosenduft wahrnahmen.

Dieses Ereignis können ca. 40 Personen bezeugen. Die Menschen wollten den Raum, indem der Mantel aufgelegt wurde, nicht gerne verlassen. Als alle Leute fort waren, gingen wir noch mehrmals in den Raum, der unverändert nach Rosen roch. Unsere Kleidung roch noch zu Hause nach Rosenduft. Wie nach-träglich bekannt wurde, haben auch Muslime den Rosenduft unter dem Mantel gerochen.

 

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04. Februar 2019

 

  • Es ist die Zeit gekommen, da Ich die Böcke von den Schafen trenne

Erscheinung des Prager Jesuskindes beim Gebetstreffen in Sievernich.

 

Das Prager Jesuskind erschien in einem roten Gewand mit verschiedenfarbi-gen Edelsteinen besetzt. Das Gewand war wie lebendig – ich kann es nicht anders schildern – es war aus Seinem Kostbaren Blut. So etwas habe ich noch nie gesehen. Ich kann es nicht anders beschreiben. Im Hintergrund des Jesus-kindes war ein dunkles Kreuz.

 

Er sprach: 

  • "Schaut, dies ist Mein Kleid, das Kleid Meines Kostbaren Blutes, welches Ich für euch vergossen habe. Mein Kleid ist euer Kleid. Es ist mit den Edelsteinen des Himmels geschmückt, die ihr auf Erden für Mich sam-melt. Ertragt alle Widerwärtigkeiten für Mich. Es ist die Zeit gekommen, da Ich die Böcke von den Schafen trenne."

Ungefähr 20 Personen haben das Jesuskind gesehen, darunter eine Pilger-gruppe aus Belgien, die zum zweiten Mal gekommen ist und weiterhin regel-mäßig kommen will.

 

Botschaft der Gottesmutter vom 4. Juli 2005:

  • "Ich wünsche, dass alle Nationen Mich an diesem Ort besuchen. Nicht zu Meiner Ehre, Mein Sohn Jesus soll hier angebetet werden!"

 

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07. Januar 2019

 

  • Trage Mich zu den Menschen!

Erscheinung des Prager Jesuskindes beim Gebetstreffen in Sievernich.

 

Am 7. Januar 2019 erschien in der Sievernicher Pfarrkirche das Jesuskind von 18.50 Uhr bis 19.00 Uhr während der Heiligen Messe auf dem Priesterkelch nach dem 'Heilig, Heilig, Heilig ...'.
Jesus zeigte sich als Baby, ca. im Alter von über einem Monat, in einem wei-ßen Kleidchen, bis zum Hals hochgeschlossen. Er war gut genährt und trug wenige helle Haare. Sein Kopf war von einem hellen Lichtkranz umgeben. Er bewegte sich und konnte Seine Hand sogar zum Segensgruß halten, was mich sehr erstaunte.

 

Er sprach sogar: 

  • "Trage Mich zu den Menschen!"

Ich sagte: 

  • "Wie Herr, soll ich dies tun, ich kann doch gar nichts."

Er sprach: 

  • "Ich sende dir Menschen, die dir helfen, Mich in die Herzen der Menschen zu tragen."

Während der Anbetung war das Jesuskind dann in Prager Gestalt in der Heili-gen Hostie zu sehen. Er trug eine große Krone und ein rotes Gewand. Seine Insignien waren groß. Über der Erde, die Er in Seinen Händen hielt, war das Kreuz außergewöhnlich groß.
Außer mir haben neun Menschen bezeugt, das Jesuskind gesehen zu haben.

 

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Das Jahr 2018

 

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03. Dezember 2018

 

  • ...Durch Mein Kostbares Blut will Ich eure Seelen retten!

Erscheinung des Prager Jesuskindes beim Gebetstreffen in Sievernich.

 

Während der Heiligen Messe in der Sievernicher Kirche erschien von 18.50 Uhr bis 19.05 Uhr auf dem Priesterkelch, der auf dem Altar stand, das Jesus-kind. Es hatte einen hellen Lockenkopf und trug ein schlichtes weißes Gewand mit einem runden weiten Halsausschnitt. Der Halsausschnitt war mit einer gol-denen Borte eingefasst. Das Jesuskind erschien auf dem Kelch vor einem him-melblauen Hintergrund. Er erschien im Alter von ca. 5 Jahren.

Einige wenige Personen haben gemeinsam mit mir diese Erscheinung des Jesuskindes auf dem Kelch gesehen.

 

Es sprach: 

  • "Ich will die Herzen der Menschen berühren! Durch Mein Kostbares Blut will Ich eure Seelen retten!"

Von 19.10 Uhr bis 19.15 Uhr erschien das Jesuskind in Prager Gestalt in der Heiligen Hostie während der Anbetung mit großer Krone und Insignien. Es trug ein rotes Kleid und einen roten Mantel.

Seine Kleidung steht in Bezug zum Kostbaren Blut. Diese Erscheinung des Jesuskindes haben mehrere Menschen gesehen.

 

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05. November 2018

  

  • Verfolgung — Sievernich ist ein Ort der Zuflucht.

Erscheinung des Prager Jesuskindes beim Gebetstreffen in Sievernich.

 

Während der Anbetung erschien das Jesuskind in Prager Gestalt mit goldener Krone und goldenem Brokatgewand in der Heiligen Hostie, die in der Mon-stranz ausgestellt wurde.

 

Es streckte uns Seine beiden Hände entgegen und sprach: 

  • "Verfolgung — Sievernich ist ein Ort der Zuflucht."

Ich bemerkte an der Reaktion der Leute in den Kirchenbänken, dass ich nicht alleine das Jesuskind sah. In den Kirchenbänken hinter uns hörten wir die Menschen sprechen: "Das Prager Jesuskind ist da." Meine Sitznachbarin sah mich an und nickte, mein Mann ebenso. Sie sagten leise zu mir: "Das Prager Jesuskind ist da."

Viele sahen das Jesuskind; ca. 20 Leute gaben an, es gesehen zu haben. Einige Leute wollten unerkannt bleiben und bestätigten im persönlichen Ge-spräch die Erscheinung des Jesuskindes.

Auch die Menschen auf der gegenüberliegenden Kirchenbankseite sahen das Jesuskind. Es war fünf Minuten lang in der Hostie sichtbar (Erscheinungszeit ca. 19.15 Uhr). Ich machte mit meinem Handy ein Foto. Leider ist auf dem Bild nichts zu sehen.