Botschaften

an die Seherin Manuela

aus Sievernich

 

von 2021

 

 

 

Auswahl der Botschaften

Stand 21. Juni 2021

 

 

 

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Monat Überschrift   Datum
JUNI      
24 Auf allen Altären der kath. Kirche wird Mein Heiligstes Herz lebendig NEU 11.06.
MAI      
23 Ihr ganzes Sein ist ein Dienen dem Ewigen Vater bis zum heutigen Tage und in Ewigkeit   30.05.
22 "Psalm 74!" - Das Jesuskind betete innig den Psalm   28.05.
21 Satan erhält Einlass in Meine Kirche, weil viele Meiner Priester nicht mehr glauben   24.05.
20 Bete mit mir den Rosenkranz für die heilige Katholische Kirche!   17.05.
19 Wenn die Menschen weiter sündigen, steht das Strafgericht bevor   16.05.
18 Die Menschen verlieren ihre Ehrfurcht vor dem Ewigen Vater   13.05.
17 Jesus: "Es sind nicht viele Bischöfe, die Mein Kostbares Blut anrufen."   09.05.
16 ...lässt der Ewige Vater es zu, dass es ein Opfer des Abel und ein Opfer des Kain in den kommenden Tagen geben wird   02.05.
APR      
15 In Sorge um ihr Leben erkennen sie nicht, wie der Satan sie versucht, in einen Krieg hineinzuführen   25.04.
14 "Wiedergutmachung"   23.04.
13 Es geht um die bunte Fahne   22.04.
12 Das Lied der Jungfrau Maria, mit welchem Sie den Herrn erwartet hatte   14.04.
11 Ich wünsche am 13. Mai drei Gebetsstunden der Wiedergutmachung: Gebet, Opfer, Buße   11.04.
10 Alle Reformen der Kirche werden kein Heil bringen. Sie sind von der Welt   01.04.
MÄRZ      
9 Mit Meinem Wort besteht ihr die kommende Prüfung   25.03.
8 Die blauen Lilien der Gebetsoase (Traum)   24.03.
7 Die Gottlosen wollen ihren Plan erfüllen. Ich werde ihren Plan durchkreuzen   21.03.
FEB      
6 Ich sah in Sein vom Leiden geprägtes Antlitz   17.02.
5 Das Veilchen ist die Arznei des Jesuskindes   15.02.
4 Die Heilige Hostie schlug insgesamt 8 Mal wie ein Herz   03.02.
3 Eine neue Ordnung wird Unheil hervorbringen. Mein Segen ruht nicht auf ihr   02.02.
JAN      
2 Schaue auf Mich. Dann schaue, was sie mit Meinem Heiligsten Opfer machen. Dann schaue auf die Welt   17.01.
1 Ein großer Umbruch wird nun bald geschehen, ein Umbruch, der vielen Menschen zum Abgrund wird   06.01.
  Zu den Botschaften von 2020    

 

 

Monat Juni

 

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11. Juni 2021

Hochfest des Heiligsten Herzens Jesu

 

Auf allen Altären der Katholischen Kirche wird Mein Heiligstes Herz lebendig

  • Das Gnadenreiche Jesuskind kommt aus der strahlenden Hostie zu mir. Der Herr erscheint in Prager Gestalt mit großer goldener Krone. Sein lockiges Haar glänzt ganz golden von dem schönen Licht, welches Ihn umgibt.
  • Er segnet mich im Namen des Vaters und des Sohnes — das bin Ich — und des Heiligen Geistes. Amen.
  • Er trägt einen roten Samtmantel mit goldenen Lilien darin und ein rotes Gewand. Sein Herz strahlt golden. Er trägt Sein Herz offen. In Seiner linken Hand trägt der Herr ein Kreuz aus roten Rubinen in Tropfenform. In der Mitte sehe ich eine weiße, große Perle. Sein goldenes Zepter trägt das Jesulein in Seiner rechten Hand.
  • Er kommt näher zu mir und schaut mich an. Er schwebt zu mir. Jetzt sehe Ich je einen Engel in schlichtem, weißen, abstrahlenden Gewand neben Ihm. Sie stellen Seinen Mantel aus.

Das Jesuskind spricht.

„Heute ist das Fest Meines Heiligsten Herzens und es ist bei euch in Verges-senheit geraten.

  • Ist dieses Fest nicht das große Fest der Wiedergutmachung?
  • Ist Mein Heiligstes Herz nicht mit der Lanze für Meine Heilige Kirche durchstoßen worden?

Ich schenke euch Gnade und Barmherzigkeit an diesem Meinem Feste.“

  • Ich sehe nun drei Körbe mit Briefen, die der Himmelskönig mit Seinem Zepter segnet. Dabei hält Er das Kreuz in die Höhe.

„Der Kirche, Meiner Braut, schenkte Ich Mein Herz. Auf allen Altären der Kat-holischen Kirche wird Mein Heiligstes Herz lebendig, wenn ihr es nur wollt, lie-be Seelen. Wie sehr liebe Ich euch.

  • Was könnte Ich euch mehr schenken als Mein Heiligstes Herz?

Aus Meinem Herzen fließen die Ströme Meiner Barmherzigkeit zu euch.“

  • Ich sehe einen blauen, einen weißen Briefumschlag mit Lilien, vier Brief-umschläge mit Aufklebern, einen Umschlag mit dem Jesulein drauf, einen Umschlag mit der Gottesmutter, ein Umschlag mit einem Engel, ein Um-schlag mit Lilien und einer mit Rosen, ein Bild von einem Kind, einen wei-ßen Zettel, einen blauen Zettel, einen roten Briefumschlag. Das Herz des Herrn öffnet sich und alle Gebetsanliegen sind in Seinem Herzen.

Der Herr spricht:

„Bleibt Mir treu. Seid in Meinem Herzen. Wenn ihr dies aufrichtig wünscht, wird euer Herz zum Tabernakel Meines Heiligsten Herzens. Betet, opfert, tut Buße, macht wieder gut an diesen Tagen, die Ich euch nenne.

  • Bereitet eine Gebetswache in Sievernich vor am Fest Meines Kostbaren Blutes. Ich wünsche ein Gebet von zwölf Stunden. Ebenso betet am 13. Juli und am 6. und 14. August.
  • Wachet und betet für Meine Kirche, Meine Braut. Ich wünsche das Gebet der Wiedergutmachung von euch an diesen Tagen.

Zählt gemeinsam also vier Tage Gebet der Wiedergutmachung, einen jeden Tag für eine Generation; denn Ich will euch erretten und zum Vater führen. Ich führe euch durch diese Zeit. Adieu!“

  • Ich darf Sein Kreuz zur Verehrung in Stellvertretung aller Gläubigen küs-sen. Er segnet und entschwindet im Licht.

(Sievernich-Botschaft)

 

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Monat Mai

 

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30. Mai 2021

 Dreifaltigkeitssonntag

 

  • Ihr ganzes Sein ist ein Dienen dem Ewigen Vater bis zum heutigen Tage und in Ewigkeit. 

Das gnadenreiche Jesuskind besuchte mich in den Morgenstunden und sprach:

„Der Ewige Vater hat Maria durch den Heiligen Geist als Braut erwählt, weil Sie die größte Opferbereitschaft eines Menschen in Ihrem Herzen trug, der bisher gelebt hatte. Ihr ganzes Sein ist ein Dienen dem Ewigen Vater bis zum heuti-gen Tage und in Ewigkeit.

Auch war Ihr Herz von großer Sehnsucht nach dem kommenden Messias er-füllt, ohne zu wissen, dass Ich es bin und Sie Meine Mutter auf Erden werden würde.

Es war ein Ruf des Vaters in Ihrem Herzen, doch musste alles verborgen blei-ben, damit der Widersacher noch nicht Hand anlegen konnte. So wollte es Mein Vater im Himmel. Werdet wie Meine Mutter. Serviam!“

  • Er segnete mich und entschwand.
  • Serviam! = Ich werde dienen!

(Sievernich-Botschaft)

 

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28. Mai 2021

 

  • „Psalm 74!“ - Das Jesuskind betete innig den Psalm

Als ich in den frühen Morgenstunden erwachte, stand das gnadenreiche Jesus-kind vor mir. Es trug ein strahlend weißes Gewand mit roten Lilienknospen darauf. Sein gelocktes Haar leuchtete golden. Das Licht strahlte von Ihm aus durch den ganzen Raum. Feine goldene Lichtstrahlen gingen außerdem noch vom Herrn aus. Er trug um den Kopf einen Heiligenschein mit einem Dreiblatt darin. In Seiner Hand hielt das Jesulein eine Bibel. Ich konnte erkennen, dass es meine Vulgata war, die ich zu Hause habe. Als der Herr die Bibel aufschlug, öffneten sich gleichzeitig die Lilienknospen auf Seinem Gewand und wurden zu Blüten. Es war schön, dies zu sehen.

 

Er schaute mich an und sprach: „Psalm 74!“

  • Dann betete das Jesulein in einer anderen Sprache, die ich leider nicht verstand. Es war aber kein Latein. Sie enthielt sehr viele Worte mit „ch“. Das Jesuskind betete innig den Psalm.
  • Als der Himmelskönig den Psalm beendete, schloss Er das Buch der Bibel, legte es beiseite und breitete Seine Arme über mich aus.

Er sprach:

„Vergiss deinen Auftrag nicht. Mit vielen Menschen wirst du sprechen. Mache alles so, wie Ich es dir sage. Menschen, die ihre eigenen Interessen verfolgen, lasse.“

  • Es erfolgte eine persönliche Mitteilung.
  • Ich fragte das Jesulein, ob Er denn wirklich das Judentum zu Seinen Leb-zeiten praktizierte, die Thora las und Gebetsriemen kannte. Er bejahte dies.
  • Das gnadenreiche Jesuskind segnete mich und entschwand.

(Sievernich-Botschaft)

 

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24. Mai 2021

 

  • Satan erhält Einlass in Meine Kirche, weil viele Meiner Priester nicht mehr glauben 

In der Heiligen Messe, während der Priester den Kelch hochhob, sah ich über dem Kelch des Kostbaren Blutes Christi das gnadenreiche Jesulein. Es trug ein strahlendes weißes Gewand mit kleinen roten Lilienblüten und goldenen Säumen. Es segnete mich und kam später zu mir geschwebt. Es legte einen weißen Stein auf meine Kirchenbank, eine große weiße Lilienblüte und ein Kreuz aus weißen Perlen und roten Rubinen. Der Herr strich mit Seiner Hand über den weißen Stein. Dann sah ich auf dem weißen Stein eine goldene Inschrift: „Kinder der Immaculata, Apostel der Endzeit.“

 

Der Himmelskönig sprach:

„Ihnen reiche Ich die weiße Lilienblüte.“

 

Dann nahm Er meinen Kopf als Halt und Liebkosung in Seine beiden Hände und sagte:

„Du aber erhältst von Mir eine rote Lilienblüte. Opfere u. bete für die Bekehrung der Sünder im Sinne der Wiedergutmachung. Bete sehr für die Menschen!“

  • Die Liebkosungen darf ich für alle Menschen annehmen, die IHN lieben. Er belehrt mich voller Liebe und Freiheit. Bei IHM fühle ich mich geborgen, unendlich geliebt und frei. Auf Erden gibt es nichts Vergleichbares.

Dann sprach das Jesuskind über die Familie:

„In der Familie herrscht der Heilige Geist Gottes. Die Familie ist voller Segen und von Gott gewollt. Sie sind die Grundsteine der Kirche. Welchen Segen kann eine Familie in eure Welt bringen, wenn ihre Herzen für Mich offen sind. Satan will die Familien zerstören. Deshalb betet zu Meinem Kostbaren Blut in den Familien.

Vierzig Tage ging Ich in die Wüste. Dort wurde Ich vom Satan versucht. Ich bekämpfte den Satan mit dem Wort der Heiligen Schrift, dem Wort des Ewigen Vaters. Satan erhält Einlass in Meine Kirche, weil viele Meiner Priester nicht mehr glauben, nicht beten und die Heilige Schrift verwerfen. Sie sehen alles mit den Augen der Welt. Ihre Augen mögen sie zum Ewigen Vater erheben. Das Wort Gottes rettet! Der Satan ließ von Mir ab und er wird es ebenso tun, wenn ihr das Wort des Ewigen Vaters in Ehren haltet. Das Wort des Vaters währt ewig. Die Prüfung, die Ich dir ankündigte, ist die kommende Synode. Gebet, Opfer, Wiedergutmachung!“

  • Der Herr sagte und zeigte mir, dass Seine Kirche bis auf die Grundmauern von Seinen Feinden abgetragen wird. Jedoch wird sie wieder neu aufge-baut werden von Menschen, die an IHN glauben.
  • Das gnadenreiche Jesuskind segnete mich und entschwand.

(Sievernich-Botschaft)

 

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17. Mai 2021

 

  • Bete mit mir den Rosenkranz für die Heilige Katholische Kirche! 

Ich sehe Papst Pius XII.

Er hat eine strahlend weiße Papstkleidung an.

In seinen Händen hält er einen großen Rosenkranz.

Er spricht italienisch. Ich bitte ihn, deutsch zu sprechen.

 

Er spricht:

„Die Kirche, meine Kirche, die Katholische Kirche!

Bete mit mir den Rosenkranz für die Heilige Katholische Kirche!“

  • Später am Tage sah ich kurz das Kind Jesu, welches sagte, ich solle mich darauf vorbereiten, im Juli nach Sievernich zu gehen.
  • Dort wird der Herr Rosenkränze und Kreuze in Sein Heiligstes Herz tau-chen. Diese sollen dann verehrt, bzw. gebetet werden.

(Sievernich-Botschaft)

 

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16. Mai 2021

 

  • Wenn die Menschen weiter sündigen, steht das Strafgericht bevor

In der Heiligen Messe, als der Priester die Hostie erhob, sah ich in der Hostie das Kind Jesu. Es trug ein strahlend weißes Kleid mit roten, kleinen Lilienblü-ten und goldenen Säumen.

 

Es segnete mich und sprach:

„Ich bin der Spender allen Lebens. Deshalb komme Ich als Kind zu dir. Fragst du dich nicht, warum einst ein Dorn auf deinem Gebetbuch lag? Es ist ein Dorn Meiner Dornenkrone, die ich am Kreuze trug. Dieser Dorn steht für dein Land Deutschland und für die Irrtümer, die es in der Welt verbreitet.

  • Ich weise euch auf den Gräuel an Heiliger Stätte hin. Schlage bei Mose nach, dann weißt du, was für Gott ein Gräuel ist.

Corona ist eine Plage, die nicht den ewigen Tod bringt. Viele, die der Plage erliegen, werden in das Reich Meines Ewigen Vaters eingehen. Fürchtet viel-mehr den ewigen Tod der Seele. Liebt die Wiedergutmachung.

Es gibt viele Seelen, die Mich lieben. Deshalb komme Ich zu euch. Wenn die Menschen dich fragen, warum Ich so oft zu dir spreche, dann antworte: Wenn die Menschen weiter sündigen, steht das Strafgericht bevor.“

  • Er segnet mich und entschwindet.

 

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13. Mai 2021

 

  • Die Menschen verlieren ihre Ehrfurcht vor dem Ewigen Vater.

Christi Himmelfahrt - Die Erscheinung des Gnadenreichen Jesuskindes

  • In der ausgestellten Heiligen Hostie sehe ich das gnadenreiche Jesuskind in Prager Gestalt im Krönungsmantel. In Seiner rechten Hand hält Es Sein großes goldenes Zepter in Seiner linken Hand ein goldenes Buch. Der Herr segnet uns alle: „Im Namen des Vaters und des Sohnes — das bin Ich —  und des Heiligen Geistes. Amen.“

Der Herr spricht:

„Ich sehe in eure Herzen und möchte der König eurer Herzen sein. Liebt das Gebet der Wiedergutmachung; denn in diesen Tagen wurde gegen den Vater im Himmel gesündigt. Die Menschen verlieren ihre Ehrfurcht vor dem Ewigen Vater.

Seht, alles habe Ich für euch gegeben, für eure Erlösung. Ich habe gelitten und gab als Lösepreis Mein ganzes Blut und letztlich Mein Wasser, als Mein Blut vollständig vergossen war.“

 

Der Herr steht nun groß im Raum und spricht:

„Wie wird Mir Meine Liebe vergolten? Darum wünsche Ich am 11. Juni ein wei-teres Gebet der Wiedergutmachung. Meine Heiligste Mutter sprach schon so oft zu euch auf der ganzen Welt. Warum sind eure Ohren und Herzen nicht offen? Ich will nicht, dass Meine Häuser zu Friedhöfen der Seelen werden.

  • Seht, mit eurem Beten und Opfern erreicht ihr das Erbarmen des Ewigen Vaters, Meine Barmherzigkeit. Betet, opfert, tuet Buße!

Ich habe euch Mein Wort gegeben, dass Ich die Treuen mit Meinem goldenen Zepter regiere.

  • Betet für die gefallenen Seelen.
  • Betet um Mein Erbarmen, das Erbarmen des Ewigen Vaters.

Die Gebetsbitten werde Ich am 11. Juni in Mein Heiligstes Herz tauchen. Be-trachtet Meine Worte und verschließt eure Herzen nicht. An euch liegt es, liebe Seelen. Ihr könnt das Erbarmen des Ewigen Vaters durch euer Gebet der Wie-dergutmachung auf euch hinabrufen. 

Betet und leistet Sühne! Dass Ich zu euch spreche, ist ein Akt Meiner Barm-herzigkeit; denn Ich will euch nicht verloren sehen, sondern erretten.“

  • Nun drückt der Herr das Zepter an Sein Heiligstes Herz und es wird zum Aspergill Seines Kostbaren Blutes. Er besprengt uns mit Seinem Kostba-ren Blut.

„Sage ihnen, dass Mein Kostbares Blut zu all jenen geht, die Meinem Wunsch gefolgt sind.“

  • Nun schaut der Herr mich an und segnet uns und entschwindet.

 

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09. Mai 2021

 

 

Jesus: "Es sind nicht viele Bischöfe, die Mein Kostbares Blut anrufen."

 

  • Zu Beginn der Heiligen Messe sah ich einen Dorn aus der Dornenkrone Christi, benetzt mit dem Kostbaren Blut des Herrn, auf meinem Gebetbuch liegen. Dieser Dorn sah aus, wie ein großer Stachel. Er blieb ca. ½ Minute sichtbar auf meinem Gebetbuch liegen.
  • Als der Priester in der Heiligen Messe die Heilige Hostie erhob, betete ich zum Herrn um Erbarmen für die Menschen. Plötzlich sah ich in der Heilig-en Hostie das Antlitz des Herrn nach dem Turiner Grabtuch. Der Herr trug die Dornenkrone.

Er sprach:

„Ich will dir viele Seelen senden, für die du beten und aufopfern sollst. Es sind nicht viele Bischöfe, die Mein Kostbares Blut anrufen. Die es tun, werde ich retten.“

  • Ich empfing die heilige Kommunion vom Priester. Sie schlug fünf Mal in meinem Mund wie ein Herz. Dabei betete ich den Herrn an. Den Herz-schlag konnte ich nicht nur spüren, sondern auch hören.
  • Am Ende der Heiligen Messe sah ich vor mir das Kind Jesu in einem strah-lend weißen Gewand stehen.

Es sprach zum Trost einer Frau,

für die ich das Heilige Messopfer aufopferte: 

„Ich liebe sie und werde nun alles gemeinsam mit ihr tragen. So wird es für sie leichter sein. Sage ihr dies von Mir zum Trost. Ich führe euch durch diese Zeit.“

  • Er segnete mich und entschwand.

 

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02. Mai 2021

 

  • ...ein Opfer des Abel und ein Opfer des Kain in den kommenden Tagen

Vierter Sonntag nach Ostern, Heiliger Athanasius

  • Während der Heiligen Messe sah ich plötzlich in der Heiligen Hostie, als diese vom Priester erhoben wurde, das Antlitz Jesu wie nach dem Turiner Grabtuch. Jesus trug eine Dornenkrone mit großen Stacheln.
  • Ich betete: „Jesus, sei uns gnädig, sei uns barmherzig.“
  • Er schaute mich mit Seinem vom Kostbaren Blut überströmten Antlitz an.

Der Herr sprach:

„Weil die Menschen nicht den Geboten Gottes folgen, sondern die gleiche Sünde begehen wie Adam und Eva, selbst entscheiden zu wollen über Gut und Böse und sich eine eigene Ordnung schaffen, lässt der Ewige Vater es zu, dass es ein Opfer des Abel und ein Opfer des Kain in den kommenden Tagen geben wird. Euer Ausweg ist die Wiedergutmachung vor dem Ewigen Vater.“

 

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Monat April

 

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25. April 2021

 

  • In Sorge um ihr Leben erkennen sie nicht, wie der Satan sie versucht, in einen Krieg hineinzuführen

25. April 2021, Sonntag, Heiliger Markus, Evangelist

 

Während der heiligen Messe, als der Priester die heilige Hostie hochhob, sah ich das gnadenreiche Jesuskind in Prager Gestalt in der Hostie, mit rotem Ge-wand und Mantel. Es trug in Seiner rechten Hand Sein goldenes Zepter und in Seiner linken Hand die Weltkugel. Ich habe für alle gebetet, besonders für die Bekehrung der Sünder.

Als der Priester den Kelch des Kostbaren Blutes Christi erhob, sah ich das Jesuskind über dem Kelch schwebend. Es tauchte Sein Zepter in den Priester-kelch hinein wie ein Aspergill und besprengte einige Länder der Erde, die ich nun um den Priesterkelch herum angeordnet sah.

  • Es waren Russland, Ukraine, Amerika (USA), Europa.

Es besprengte dreimal jedes Land und hatte dabei einen eifrigen Gesichtsaus-druck. Als ich die Heilige Hostie empfing, schlug diese wie ein Herz dreimal in meinem Mund. Ich betete den Herrn an.

Dann sah ich das Jesulein vor mir stehen. Nun trug Es ein einfaches, aber strahlendes weißes Gewand mit kleinen roten Lilienblüten bestickt und golde-nen Säumen. Um Seinen Kopf herum sah ich wieder den Heiligenschein mit einem Dreiblatt darin. Er strahlte wunderschön golden. Das Jesulein tröstete mich und legte Seine Hand auf meine Schulter.

 

Es segnete mich und sprach:

„Viele Menschen verstehen Mich nicht. In Sorge um ihr Leben erkennen sie nicht, wie der Satan sie versucht, in einen Krieg hineinzuführen. Dieser Funke des Widersachers könnte die ganze Welt entzünden.

Deshalb wünsche Ich die Wiedergutmachung von euch. Dieser Funke allen Übels kann zur Geißel für die gesamte Erde werden. Betet, opfert, tuet Buße, macht gut.“

  • Dann legte Er einen weißen, rechteckigen Stein vor meine Füße.

Er sprach:

„Nun höre gut zu! Der Widersacher regt die Seelen an, Fahnen an Meinen Häusern anzubringen, die Zeichen sind, Meinem Wort zu widersprechen und der Heiligen Schrift nicht zu folgen.

Ich aber habe dir die Fahne Meines Kostbaren Blutes geschenkt, die "Die Kin-der Gottes, die Apostel der Endzeit" zum Zeichen haben. Wo diese Fahne Meines Kostbaren Blutes weht, herrscht das Gebot des Ewigen Vaters und wird in Liebe bewahrt. Auch mögen Meine kleinen Apostel in der Drangsal dieses Zeichen tragen.

Die Zeit der Apostel der Endzeit ist gekommen. Komm, ruhe dich an Meinem Herzen aus und erquicke dich einen Augenblick und koste, wie es einmal in Meinem Reiche sein wird.“

  • Tatsächlich durfte ich einen kleinen Moment an Seinem Herzen ruhen, und es war so wundervoll, ein großer Moment voller Liebe und großer Glück-seligkeit und Geborgenheit.
  • Plötzlich war das Jesuskind nicht mehr da.

 

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23. April 2021

 

"Wiedergutmachung"

 

  • Heute Morgen stand das Jesuskind an meinem Fenster, als ich aufwachte.
  • Ich wurde von dem wunderbaren Licht geweckt.
  • Es hatte einen strahlenden goldenen Heiligenschein um Seinen Kopf mit einem Dreiblatt darin.
  • Um den Heiligenschein stand das Wort „Wiedergutmachung“.
  • Seine Haare leuchteten golden und Sein Kleid war weiß mit roten kleinen Blüten darauf.

 

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22. April 2021

 

Es geht um die bunte Fahne

 

  • Heute Morgen sagte mir der Herr, dass Er dies zulässt, dass diese Fahnen an den Kirchen hängen.

Ich war schockiert.

  • Er sagte mir aber, dass die heiligen Orte, die entweiht werden, so für die gläubigen Menschen gekennzeichnet werden.

 

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14. April 2021

 

Das Lied der Jungfrau Maria, mit welchem Sie den Herrn erwartet hatte

 

  • Der Erzengel Gabriel steht neben der Statue der Gottesmutter Maria, der Makellosen.
  • Er segnet mich und schenkt allen Menschen, an denen Gott Sein Wohlge-fallen hat, das Lied der Jungfrau Maria, mit welchem Sie den Herrn erwar-tet hatte.
  • Es soll den Menschen und allen Leidenden zum Trost gereicht werden.

 

O mein Jesus, meine Liebe, o mein Jesus, Gott der Herr,

o mein Jesus, meine Liebe, o mein Jesus, komm zu mir.

 

O mein Jesus, nimm die Sorgen, alles Leiden in Dein Herz.

O mein Jesus, nimm die Schmerzen, bringe Freude in mein Herz.

 

O mein Jesus, meine Liebe, o mein Jesus, Gott der Herr,

o mein Jesus, meine Liebe, o mein Jesus, komm zu mir.

 

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11. April 2021

 

  • Ich wünsche am 13. Mai drei Gebetsstunden der Wiedergutmachung: Gebet, Opfer, Buße

Fest der göttlichen Barmherzigkeit

 

Während der Heiligen Kommunion sah ich das Jesuskind in Prager Gestalt vor mir. Es trug einen weißgold bestickten Mantel und ein rotes Gewand mit einer weißen Hostie auf Seiner Brust, die die Initialen JHS trug. Der Schriftzug JHS war in goldener Farbe geschrieben.

 

Der Herr segnete mich und sprach:

“Rufe es in die Welt hinein. Ich wünsche am 13. Mai drei Gebetsstunden der Wiedergutmachung: Gebet, Opfer, Buße. Betet mit Mir zum Ewigen Vater!”

 

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01. April 2021

 

  • Alle Reformen der Kirche werden kein Heil bringen. Sie sind von der Welt.

Gründonnerstag

 

Ich sehe in der Heiligen Hostie das Gnadenreiche Jesulein in Prager Gestalt. Es trägt eine goldene Krone und dunkles gelocktes kurzes Haar. Der Herr trägt ein golden und weißes Gewand mit einer Hostie auf der Brust — der Schriftzug ist JHS — und einen goldenen Mantel. Auf Seinem Mantel sind Dornenranken gestickt, die am Ende jeweils eine Knospe haben. In Seinen Händen hält der Himmelskönig ein Zepter in Seiner rechten Hand und eine Schriftrolle in Seiner linken Hand. Jetzt sehe ich, wie nach und nach Sein Mantel mit Blut durchtränkt wird.

 

Das Jesulein spricht:

„Dies ist der Mantel Meines Kostbaren Blutes. In Gethsemane habe Ich Blut vergossen für euch, liebe Seelen, nicht nur auf die Voraussicht Meines Leidens. Ich habe dies für euch getan; damit ihr in der Versuchung standhaltet.

Betet still und schweigt, bis Mein Grab sich für euch öffnet und ihr Meine Auf-erstehung feiert.“

  • Jetzt geht ein Lichtstrahl von Ihm aus.

Der Himmelskönig spricht:

„Bleibt Mir treu und seid ohne Furcht. Wenn ihr betet, aufopfert und wiedergut-macht, werdet ihr den Zorn des Ewigen Vaters mildern. Betet für die Bekeh-rung der Sünder. Dies ist Mein Wort an euch. Ich habe dies für euch schon in Gethsemane getan.

  • Stärkt euch durch Gebet, Opfer und Buße.
  • Stärkt euch durch Mein Heiliges Kreuzesopfer.

So komme Ich auf den Altären der Erde zu euch in der katholischen Kirche. Sie ist Meine Braut. Ich sehe auf Meine Priester, Meine Nachfolger. Verwehrt den Seelen Meinen Leib nicht. Diese Seelen sind für die Ewigkeit bestimmt, für das Haus des Ewigen Vaters.

Hört! Dies ist Mein Wort an euch. Alle Reformen der Kirche werden kein Heil bringen. Sie sind von der Welt.

  • Opfer, Gebet, Buße, Mein Kreuzesopfer heiligen die Menschen.

Dies wird die Kirche, Meine Braut, erneuern. Adieu.“

  • Dann bete ich: „O mein Jesus, verzeih uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle, führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen. Amen.“

 

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Monat März

 

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25. März 2021

 

  • Mit Meinem Wort besteht ihr die kommende Prüfung

Fest Mariä Verkündigung, Erscheinung des gnadenreichen Jesuskindes

 

Ich sehe das gnadenreiche Jesuskind in Prager Gestalt. Es trägt eine große goldene Krone, gelocktes dunkles kurzes Haar, ein weißes Gewand und einen burgundfarbenen Mantel, der mit goldenen Dornenranken bestickt ist, die am Ende jeweils eine goldene Knospe haben. In Seiner rechten Hand trägt Es ein goldenes Kreuz, welches mit Perlen und Rubinen geschmückt ist. In Seiner linken Hand sehe ich die Weltkugel, die sich dreht. Rechts und links sehe ich zwei in Weiß gekleidete Engel. Sie strahlen sehr. Alles ist in goldenem Licht getaucht. Die Engel stellen nun den Mantel des Herrn weit aus.

  • Nun kommt der Herr nah zu mir, und ich darf Sein Kreuz küssen.

Der Himmelskönig spricht:

„Im Namen des Vaters und des Sohnes — das bin Ich — und des Heiligen Geistes. Amen. Euch wurde kein anderes Gebot gegeben von Gott als das des Mose. Warum verlangt ihr nach des Menschen Ordnung, wenn ihr das Gebot Gottes habt? Warum wollt ihr so sein wie Gott? Ihr ruft damit Unheil hervor.

Serviam! (= Ich werde dienen!) Dies ruft mit Mir zum Ewigen Vater. Wer Mich liebt, der hält Meine Gebote. Kein einziges Jota ändere Ich. Gottes Gebot gilt in alle Ewigkeit. Der Ewige Vater hat alles in unendlicher Liebe erschaffen. Was könnte also größer sein als Sein Wort, als Sein Gebot.

Reue, Gebet, Opfer, Buße. Fallt auf eure Knie und bittet um Wiedergutma-chung. Bittet um den Segen des Ewigen Vaters und die Tilgung aller Irrlehren. Niemand erhebe sich über Gott. Die Änderung Seiner Worte werden Unheil hervorbringen. Ändert Sein Wort nicht. Nehmt es in Liebe an. Es ist unbequem und kann nur auf den Himmel hin in Meiner Liebe und Gnade gelebt werden.“

  • Ich sehe drei Körbe Briefe zu Seinen Füßen, einen weißen Zettel, einen weißen Brief mit Aufkleber, einen roten Brief, einen mit einer Linie gemalt, einen Umschlag mit einem Kreuz, etwas wie einen karierten Umschlag oder ein Stück, wo etwas Kariertes drauf ist. Einen blauen Brief und einen gelben Brief, einen gemalten Brief und das Foto eines Ehepaares, also eines Hochzeitspaares — und das Foto des Hochzeitspaares ist schon identifiziert worden.
  • Er segnet die Briefkörbe mit Seinem Kreuz.

Das gnadenreiche Jesulein spricht:

„Nehmt die Heilige Schrift und geht nicht von ihr fort. Der Ewige Vater wird euch Seinen Segen spenden. Alles andere wird keinen Segen in sich tragen. Bleibt treu! So werde Ich euch durch diese Zeit begleiten. Wie sehr liebe Ich euch. Mit Meinem Wort besteht ihr die kommende Prüfung. Liebt einander, wie Ich euch liebe. Seid sanftmütig. Schaut auf Mich.“

 

Er segnet uns:

„Im Namen des Vaters und des Sohnes — und zeigt dabei auf Sich — und des Heiligen Geistes. Amen. Adieu!“

  • Er entschwindet mit den Engeln in einem pulsierenden Licht. Dann sehe ich Ihn nicht mehr.
  • Zum Abschluss bete ich ganz ergriffen: „Oh mein Jesus, verzeih uns unse-re Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle, führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen.

 

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24. März 2021

 

  • Die blauen Lilien der Gebetsoase

Traum in der Nacht vom 23. auf den 24. März 2021

 

Heute Nacht wurde ich im Traum vom Jesulein in einen kleinen Wald geführt. Dort wurde mir eine bekannte große Wiese gezeigt, auf der auch sehr alte Eichenbäume stehen.

Doch was sah ich?

 

Zu meiner Freude war die Wiese voller blauer Lilien. Es sah so wunderbar aus. Mir ging das Herz auf. Ich wusste nicht, dass diese Blumen in der Natur so vorkommen. Es war ein Blumenmeer, wie im Paradies.

  • Dies seid ihr, liebe Beter. Ihr seid die blauen Lilien der Gebetsoase.
  • Versammeln wir uns weiter im Gebet!
  • Lassen wir nicht nach. Serviam! (= Ich werde dienen!)

 

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21. März 2021

 

  • Die Gottlosen wollen ihren Plan erfüllen. Ich werde ihren Plan durchkreuzen. 

Während der Heiligen Messe, als ich die Heilige Kommunion empfing, sah ich das gnadenreiche Jesulein in Prager Gestalt. Es umfasste den ganzen Altar-raum. Seine goldene Krone war sehr groß und strahlte. Er trug das Gewand und den Mantel Seines Kostbaren Blutes. Auf Seinem Mantel waren in Gold gestickte Dornenranken mit Knospen an den Enden. Ich war sehr überrascht, keine Blüten auf dem Mantel wie sonst zu sehen. Seine Haare waren kurz gelockt.

 

Dann kam Er mit Seinem Gesicht nahe zu mir und sprach:

  • „Gehe mit deinen Feinden so um, wie Ich es getan habe. Die Gottlosen wollen ihren Plan erfüllen. Ich werde ihren Plan durchkreuzen. Der Mantel Meines Kostbaren Blutes wird Gnade und Rettung den Betern sein in der letzten Zeit. Ich werde den Mantel Meines Kostbaren Blutes bei Meiner Wiederkunft tragen, so wie es geschrieben steht.“

Ich habe dann nachgeforscht, recherchiert.

Und in der Offenbarung des Johannes, Kapitel 19, 13 finden wir Folgendes: 

  • Er war angetan mit einem blutgetränkten Kleide und Sein Name heißt „Das Wort Gottes“.

 

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Monat Februar

 

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17. Februar 2021

 

  • Ich sah in Sein vom Leiden geprägtes Antlitz.

Aschermittwoch - Der Herr an der Geißelsäule...

 

Ich betete den Rosenkranz zum Kostbaren Blut. Als ich diesen beendet hatte, fragte ich in Gedanken den Herrn, auf welchem Weg die Kirche sich wohl be-finden möge, wenn sie Golgatha noch nicht erreicht hat.

  • Wo steht die Kirche jetzt, wenn die Braut dem Herrn nachfolgt?

Gleich in diesem Moment sah ich den geschundenen Herrn an der Geißelsäu-le stehen, wie er misshandelt wurde. Ich sah in Sein vom Leiden geprägtes Antlitz. Nie werde ich Seinen Blick vergessen.

 

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15. Februar 2021

 

  • Das Veilchen ist die Arznei des Jesuskindes

Erscheinung der Heiligen Teresa von Avila

 

Vorgeschichte:

Vor einigen Tagen sah ich ein Familienmitglied einer gut befreundeten Beterin plötzlich in meiner Küche während des Geschirrspülens, eine lebende Person, die ich kurz sah und die mir sagte: „Ich habe so Schmerzen!“ Ich kannte diese Person gar nicht selbst und wunderte mich über meine Schauung. Ich wusste sofort, wohin sie gehörte, zweifelte aber an mir selbst: „Das kann doch nicht sein“, dachte ich.

Kurze Zeit später — ich hatte zwischendurch die heilige Messe in dem Anlie-gen besucht — rief besagte Freundin mich an. Und sie sprach von einem per-sönlichen Anliegen. Schnell kamen wir auf die Person zu sprechen, die ich während der Hausarbeit in meiner Küche sah. Diese Person war sehr krank, was ich nicht wusste. Weiter betete ich in dem Anliegen und besuchte die heilige Messe.

Plötzlich sah ich das Jesulein mit einem kleinen Strauß blauer Veilchen in Seinen Händen. Ich dankte Ihm sehr und benachrichtigte meine Freundin.

Veilchentee fanden wir bei einem christlichen Anbieter. Meine Freundin bestell-te diesen und wendete ihn bei der erkrankten Person und sich selbst an. Beide Sprachen nach Tagen von einer sehr guten Wirkung. Die kranke Person, um die es sich hier handelt, ist herzkrank.

 

Heute, am Montagabend vor dem Livestream, begegnet mir meine liebe himmlische Freundin, die Heilige Teresa von Avila, als ich draußen bei den Pferden war.

  • Ich grüßte sie herzlich und sagte: „Lange, liebe Theresa, habe ich dich nicht mehr gesehen.“
  • Sie sagte zu mir: „Wenn es notwendig ist, dann komme ich zu dir. Sage allen Menschen, die es hören wollen: Das Veilchen ist die Arznei des Jesuskindes. Veilchentee erfreut das Herz, Gemüt und Seele. Das Herz wird gestärkt und somit das ganze Immunsystem des Körpers. Auch bei trübem Sinn ist es gut zu verwenden. Somit ist es eine Arznei für eure jetzige Zeit. Bitterkeit trägt es in sich wie Wohlgeruch. In der heutigen Zeit fehlen den Menschen Bitterstoffe, die gar süß und wohl dem Menschen bekommen. Was bitter für euch ist, wandelt der Herr in Wohlgefallen. Hier darfst du es mit Honig versüßen. Das Veilchen trägt die Lieblichkeit, große Liebe und Demut in sich. Dies fehlt dem Menschen eurer Zeit und somit hilft es euch bei den Gebrechen eurer Zeit. Schaue nur, dass es aus einer christlichen Quelle bezogen wird, damit kein anderes Wort auf ihm liege als der Segen Gottes allein.“

 

Anmerkung von Manuela: 

  • Der Veilchentee ist nicht bei uns erhältlich!!! Veilchentee ersetzt keinen Arzt und kein Medikament.

 

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03. Februar 2021

 

  • Die Heilige Hostie schlug insgesamt 8 Mal wie ein Herz

Mittwoch, 03.02.2021, Hl. Blasius

 

In der Heiligen Messe wurde mir die Heilige Kommunion gereicht. Sie zerging nicht wie üblich auf der Zunge und ich betete den Herrn in aller Stille an. Dies dauerte nun schon 10 Minuten und die Heilige Hostie zerging nicht. Plötzlich spürte ich, wie die Heilige Hostie in meinem Mund wie ein Herz schlug. Ich spürte deutlich, wie die Heilige Hostie sich wölbte und gegen meinen Gaumen schlug. Ich konnte es gar nicht fassen, betete weiter und konzentrierte mich darauf, den Mund geschlossen zu halten. Unfassbar! Die Heilige Hostie schlug insgesamt 8 Mal wie ein Herz. Acht Herzschläge konnte ich zählen. Fassungs-los dankte ich Gott.

 

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02. Februar 2021

 

  • Eine neue Ordnung wird Unheil hervorbringen. Mein Segen ruht nicht auf ihr

Erscheinung des gnadenreichen Jesuskindes, Mariä Lichtmess — Darstellung des Herrn

  • Das gnadenreiche Jesuskind ist heute erschienen, von ca. 11:57 Uhr bis 12:47 Uhr. Es spricht in Seiner heutigen Botschaft von der ursprünglichen, ovalen Benediktusmedaille mit Kreuz, die Er selbst dem Heiligen Benedikt schenkte. Diese wurde vor langer Zeit abgeändert und ist die heute über-all erhältliche runde Benediktusmedaille.

Ich sehe drei Lichtkugeln in den Raum hineinschweben, eine große und zwei kleinere Kugeln. Die große Kugel in der Mitte öffnet sich. Es strahlt ein wun-derschönes helles Licht aus dieser Kugel heraus.

Das Jesuskind tritt aus diesem Licht hervor. Es trägt eine große goldene Kro-ne, ein lilafarbenes Gewand. Es ist mit goldenen Lilienranken bestickt. 

Der Herr hat blaue große Augen und dunkles kurzgelocktes Haar. In Seiner rechten Hand trägt das Jesulein Sein goldenes Zepter, in Seiner linken Hand sehe ich eine kleine Sonne, in der sich die ovale originale Benediktusmedaille dreht, so dass ich beide Seiten, Vor- und Rückseite sehen kann.

Es öffnen sich nun beide kleineren Kugeln, eine rechts und eine links von Ihm. Daraus gehen je ein Engel hervor, mit je einem weißen strahlendem Gewand bekleidet. Sie knien sich vor dem Himmelskönig nieder.

  • Der Herr segnet uns:„Im Namen des Vaters und des Sohnes — das bin Ich — und des Heiligen Geistes. Amen.“

Das Jesulein spricht: 

  • „Schaue, dies ist die gnadenreiche Medaille, die Ich Meinem Knecht Bene-diktus schenkte. Benediktus ist ein großer Freund des Ewigen Vaters, Mei-nes Vaters im Himmel, mit Dem Ich eins bin.“

Der Himmelskönig spricht: 

  • „Der Mensch will so sein wie Gott, wie der Ewige Vater. Er will Leben ge-ben und nehmen, will sich seine eigene Ordnung schaffen, außerhalb der Ordnung Meines Vaters. Wirrnis und Dunkelheit wird der Mensch verbrei-ten mit seiner selbst geschaffenen Ordnung.
  • Warum entfernt ihr euch von Mir? Gottes Ordnung, die Ordnung Meines Vaters im Himmel, ist auch Meine Ordnung und die Ordnung des Heiligen Geistes. Ihr seid geschaffen, um Ihn anzubeten, zu loben und zu preisen. Aus einer weltlichen Ordnung wird kein Heil hervorgehen.
  • Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Ich bin bei euch, bei den Menschen, die Mir ihr Herz schenken. Wie freue Ich Mich über die Seelen, die Mich lieben. Ich will von ihnen ganz und gar geliebt werden!“

Die Engel breiten den Mantel des Himmelskönigs ganz weit aus.

  • „Mein Segen wird euer Heil in den kommenden Tagen werden. Eine neue Ordnung wird Unheil hervorbringen. Mein Segen ruht nicht auf ihr. Betet besonders am 25. März für die nächste Generation. In der kommenden Zeit wird alles Übel offenbar. Der Mensch wird durch viele Plagen gehen und sie ertragen. Mit Mir könnt ihr durch diese Plagen schadlos gehen. Ich bin der Herr!
  • Und nun seht, dass ihr rasch diese Medaillen Meines Freundes Benedikt verbreitet, damit sich ungehindert Mein Segen über euch verbreiten möge. Diese Medaille wurde wahrhaft von Menschen verändert, dies nicht zum Segen.
  • Diese Zeit wird für die Menschen der Welt zur Plage. Und noch mehr wer-den sie tragen. Ich regiere sie mit eisernem Zepter. Die Menschen, die Mir ihr Herz öffnen, werde Ich mit goldenem Zepter regieren. Für sie wird diese Zeit eine Zeit voller Gnaden sein. Ich bin bei ihnen und verlasse sie nicht, obgleich der Widersacher ihren Glauben und ihr Vertrauen auf die Probe stellen wird.
  • Mit Mir werdet ihr gehen, nicht ohne Mich. In diesem Jahr wird eine große Prüfung kommen. Bleibt standhaft, bleibt Mir treu, betet, opfert, haltet stand: Lasst eure Seele nicht vergiften. Ich bin der Herr. Noch mal sage Ich euch: Alles muss geschehen. Amen.“

Ich sehe Ihm zu Füßen drei Körbe Briefe, einen weißen Brief mit schwarzer Schrift, einen weißen Brief mit blauer Schrift, einen roten und einen blauen Brief, einen Brief mit Aufkleber und Strahlen, verschiedene gemalte Bilder, ein Bild, ein gemaltes Bild mit einem Kreuz, ein Briefumschlag mit einem Kreuz drauf, einen Brief mit einer Rose, einen gelben Brief und einen marmorierten Brief und einen Zettel ohne Umschlag, einen grünen und einen himmelblauen und einen rosa Brief. Dann drückt der Herr Sein großes goldenes Zepter an Sein Herz. Es wird zum Aspergill Seines Herzen. Sein goldenes Herz wird rot durchwirkt. Dann besprengt Er uns und alle betenden Seelen der Gebetswa-che mit Seinem Kostbaren Blut.

  • Ich bete: „O mein Jesus, verzeih uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle, führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen.“

Der Himmelskönig kommt ganz nah zu mir mit Seinem Gesicht.

 

Er spricht:

  • „Vergiss nicht, ihr geht mit Mir durch diese Zeit. Dies sage allen Seelen. Ruft Mein Erbarmen an!“
  • Darauf antworte ich: „Lieber Jesus, ich danke Dir sehr.“

Der Herr segnet mich. Das Licht geht mit dem Herrn zurück, pulsiert, wird kleiner. So ist es auch bei den Engeln. Der König des Himmels entschwindet, die Lichtkugeln sind plötzlich fort.

 

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Monat Januar

 

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17. Januar 2021

 

  • Schaue auf Mich. Dann schaue, was sie mit Meinem Heiligsten Opfer machen. Dann schaue auf die Welt

 

Bei der Sonntagsmesse, als der Priester während der Heiligen Wandlung die Hostie hochhält, sehe ich das schmerzhafte, dornengekrönte, blutende Hei-ligste Antlitz unseres Herrn Jesus Christus in der Hostie.

Die Dornenkrone hatte große Stacheln und ging nicht nur rund am Kopf ent-lang, sondern wie eine Haube waren die Dornenstränge auch über dem Kopf des Heilandes zu sehen. Zuerst sah ich nur Sein Heiligstes Antlitz ohne Worte.

 

Nach einiger Zeit sprach Er:

  • „Schaue auf Mich. Dann schaue, was sie mit Meinem Heiligsten Opfer machen. Dann schaue auf die Welt.“

Es sollte aber noch weitergehen. Um ca. 15:05 Uhr, in der Barmherzigkeits-stunde des Herrn nach Schwester Faustina, fütterte ich draußen die Pferde. Im Holzhaus setzte ich neues Futter an. Die Türe des Holzhauses stand offen. Ich stand seitlich zur Türe hin. Die Futterschaufel hielt ich in meiner rechten Hand.

Plötzlich wurde das Innere des Holzhauses so intensiv von Licht erfüllt.

Es wurde ganz hell. In dem Moment wurde mir klar, dass dies die Grenzen des Normalen sprengte; denn so etwas hatte ich noch nicht erlebt. Der Tag war bedeckt und trübe. Ich sah nun zur Türe und durch die Türe nach draußen. Der Himmel riss immer weiter auf und die Sonne rotierte und kam vom Himmel herunter auf die von mir zehn Meter entfernte Mauer hinab, blieb dort rotierend über der Mauer stehen und warf sehr viel Licht ab. Ich konnte mich gar nicht bewegen. Die Futterschaufel fiel mir aus der Hand und mit ihr das Futter.

Ich war so erstaunt und überrascht. Ich habe damit nicht gerechnet. Nun hob ich meine Arme nach oben, dankte dem Ewigen Vater im Himmel, Jesus Christus, Gottes Sohn, und der Heiligsten Dreifaltigkeit in alle Ewigkeit. Mehr konnte ich  nicht tun. Dies dauerte ca. eine Minute an. Dann verschwand alles auf einmal.

  • Die Pferde blieben ruhig und fraßen. Ich dachte über alles nach. Ich sehe dieses Zeichen als Bekräftigung für das in der Heiligen Messe Gesehene. Wenn der Herr so intensive Zeichen schenkt, dann zeigt Er uns Seine Nähe. Er zeigt uns aber auch massive Veränderungen an, die kommen werden.

 

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06. Januar 2021

 

  • Ein großer Umbruch wird nun bald geschehen, ein Umbruch, der vielen Menschen zum Abgrund wird.

Erscheinung des gnadenreichen Jesuskindes von Sievernich

 

Ich sehe drei goldene strahlende Lichtkugeln. Die große Lichtkugel ist in der Mitte und strahlt sehr nach allen Seiten Licht aus.

Nun öffnet sie sich. Im strahlenden wunderbaren Licht sehe ich das liebe Jesuskind. Es trägt eine große goldene Krone, einen Königsmantel, wie ihn die Könige früher trugen, und ein rotes Gewand, welches mit goldenen Lilien bestickt ist. Es ist das Gewand seines lebendigen Kostbaren Blutes.

Es erscheint in Prager Gestalt mit einem Goldenen Herzen. Darunter ist das Efod. Es hat dunkle Locken und große blaue Augen, die wunderbar und voller Liebe sind. In Seiner rechten Hand trägt Es Sein Goldenes Zepter. In Seiner linken Hand eine goldene Kugel mit einem Kreuz oben drauf.

Die anderen Kugeln öffnen sich und zwei Engel sehe ich im Licht, in schlich-ten, strahlendweißem Gewand, wie aus einem feinen Leinenstoff bekleidet. Sie tragen blondes, schulterlanges Haar. Die Engel gehen auf die Knie vor dem Jesulein und breiten dann den Mantel des Herrn ganz weit aus. Der Herr schaut mich dabei an und schwebt näher zu mir.

 

Er spricht:

  • "Im Namen des Vaters und des Sohnes — das bin Ich — und des Heiligen Geistes. Amen.
  • Wie sehr erfreuen mich die Beter, die Mir ihr Herz schenken. Darum habe Ich Mein Land abgeschritten. Der Ewige Vater schaut auf sie. So wie sie Mein Herz berührt haben, berühre Ich ihre Herzen. So habe Ich den Vater gebeten, dieses Land zu schonen; denn Ich habe gesagt: Dort, wo auf den Knien um Mein Erbarmen und das des Ewigen Vaters im Himmel gefleht wird, werde Ich Barmherzigkeit schenken. Gnade den Menschen Meines Wohlgefallens.
  • Die Welt wird erschüttert werden. Weil die Menschen Meinen Ewigen Vater nicht kennen und ohne Ihn leben wollen, wird alles gereinigt. Dies muss geschehen, so wie es geschrieben steht. Ein großer Umbruch wird nun bald geschehen, ein Umbruch, der vielen Menschen zum Abgrund wird. Ihr habt die Hoffnung, dass nun in Kürze alles so sein wird, wie es vorher war. Dies, liebe Seelen, wird nicht so sein. Betet und opfert! Bleibt Mir treu! Ich komme nicht einfach so zu euch und erscheine. Ich erscheine als König des Himmels, weil es notwendig ist. Ich möchte Meine Schafe führen aus der Not, aus der Wüste heraus in Meine Oase. Vieles wird nun geschehen. Wehe denen, die Meine Schafe in die Irre führen. Wehe denen, die die Sünde preisen und sie als neuen Geist schaffen, das ist der Geist des Verderbens, der Ungeist, der die Sünde liebt. Um Meiner Schafe wegen bin Ich gekommen; denn die Herde folgt Mir treu."

Nun sehe ich wirklich eine Herde Schafe zu Seinen Füßen. Weiß sind einige, viele aber sind schwarz-weiß gefleckt. Er kommt noch näher zu mir.

  • „Es wird einen großen Umbruch geben im ganzen,“ spricht der Herr.

Dabei schaut das Jesulein auf die goldene Kugel mit dem Kreuz. Diese Kugel wird zur Erde. Sie dreht sich, bis ich den Nahen Osten sehe und den Men-schen, der kommen muss, und mit ihm, der als großer Wohltäter gilt, kommt das Verderben; denn ich sehe ihn pflanzen, und alles, was er pflanzt, verdorrt.

  • „Das ist nur eine Zeit. Seid ohne Furcht,“ sagt das Jesulein. „Ich führe euch durch diese Zeit hindurch. Was kommen muss, kommt. Ich bin der Herr und liebe Meine Schafe.
  • Noch einmal sage Ich euch: Betet — Wiedergutmachung im Gebet! Opfert auf — Buße! Bittet um Mein Erbarmen! Ich schaue auf euch. Schaut auf Mich, nicht auf die Welt!“

Er nimmt Sein Zepter, drückt es an Sein Herz und besprengt einige Länder mit Seinem Kostbaren Blut. 

  • „So tue Ich es an Meinen Getreuen,“ spricht der Himmelskönig.

Dann sehe ich auf der Erdkugel Briefumschläge rundherum: einen weißen Umschlag ohne Aufschrift, einen weißen Umschlag mit goldner Schrift und einen goldenen Umschlag, einen gelben und sogar einen grünen Umschlag, einen grauen Umschlag mit Tinte beschrieben und das Bild eines Ehepaares, zwei Bilder, wo Kinder darauf sind, und zwei Briefe, die auch gemalt sind. Ein Engel legt noch einen roten Briefumschlag hinzu. Dann wird die Erdkugel in den Händen des Himmlischen Königs wieder zu einer goldenen Kugel.

 

Er spricht:

  • „Ich sehe in ihre Herzen und habe ihr Rufen gehört.“

Es erfolgt eine persönliche Mitteilung. 

Bezüglich des Öls durfte ich das Jesulein fragen, wie wir das Öl verbreiten sol-len. Wir haben strickte Anweisungen von Ihm bekommen und jetzt kommen Menschen, die wollen ihr Öl weihen. Das hat dann aber nicht in der Lampe des Jesuskindes während einer Heiligen Messe gebrannt, so wie es der Herr uns aufgetragen hat.

 

Das Jesuskind sagt folgendes dazu: 

  • „Folgt Meinen Weisungen, nicht der Menschen Mund!“

 

Es erfolgt eine persönliche Mitteilung.

Daraufhin bete ich: „O mein Jesus, verzeihe uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle ….“

 

Er spricht daraufhin: 

  • „Alles Heil geht von Mir aus. Ich segne dich im Namen des Vaters und des Sohnes — das bin Ich — und des Heiligen Geistes. Amen. Adieu!“
  • „Ich wünsche eine Gebetswache am 2. Februar 2021.“

Der Herr geht in das Licht zurück, ebenso die Engel. Das Licht pulsiert und die Lichtkugeln entschwinden.

 

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