Das Gästebuch der Mystik

 

 

Grüß Gott und herzlich willkommen, meine lieben Leser,

ich freue mich sehr, Euch im Gästebuch dieser Webseite begrüßen zu dürfen.

 

Ein etwas anderes Gästebuch  vorgesehen für wundersame Erfahrungen und Erlebnisse wie Visionen, erlebte Wunder etc., die vielen unserer Mitmenschen geschenkt wurden  möge hier, mit Eurer hoffentlich regen Beteiligung, entstehen.

 

  • Der offizielle Eröffnungstag dieses Gästebuches ist der 29. August 2019, der Gedenktag der 'Enthauptung des Heiligen Johannes des Täufers', der Stimme in der Wüste!

 

Gerne können und sollen hier die mystischen Erfahrungen und Erlebnisse der verehrten Leserschaft meiner Webseiten online gestellt werden, denn es steht geschrieben:

 

 

Apostelgeschichte 2,17 

  • Und es soll geschehen in den letzten Tagen, spricht Gott, da will ich ausgießen von meinem Geist auf alles Fleisch und eure Söhne und eure Töchter sollen weissagen und eure Jünglinge sollen Gesichte sehen und eure Alten sollen Träume haben.

 

So möchte ich nun eine Plattform bieten für all diejenigen, die schon mal mystische Erfahrungen gemacht haben und sie gerne mit der Öffentlichkeit teilen möchten, sei es um die schlafende Mehrheit der Menschheit zu warnen und wachzurütteln oder sie zum Nachdenken zu animieren.

Über eine rege Beteiligung würde ich mich sehr freuen, darum zögert bitte nicht, sondern teilt mit uns das, was in euren Geist gegeben wurde, teilt mit uns die Gaben und Gnaden, die ihr erhalten habt, lasst uns teilhaben an den Wundern, die ihr erleben durftet.... 

Im Voraus möchte ich schon jetzt meinen herzlichen Dank Euch entgegenbringen und verbleibe zuversichtlich und in freudiger Erwartung.

 

 

Wichtig:

  • Als Vorsichtsmaßnahme und zum Schutz aller werden erst nach Begutachtung bzw. Freischaltung der Gästebuchein-träge Beiträge sichtbar erscheinen. Ich bitte um Verständnis für diese Maßnahme, denn der Feind hört mit und lauert überall!

 

Nun wünsche ich uns allen ein von Gott gesegnetes Miteinander. Mögen wir uns gegenseitig stärken und motivieren, dem Durchhalten die Hand zu geben und mit Gottes Hilfe die Schwierigkeiten unseres Lebens in Würde annehmen. Trage der eine die Last des anderen und kommen wir so gemeinsam ans Ziel  welches kein geringerer als Unser Herr und Gott selber ist.

 

Weiterhin viel Freude mit meinen Webseiten. 

 

Im Gebet verbunden wünscht allen Lesern Eure Andrea Gottes Segen und Schutz für diese schwierigen Zeiten, die uns alles abverlangen werden.

Halten wir durch und uns an Jesu Kreuz fest, dann gehen wir nicht unter, sondern erben den Himmel mit all seiner Herrlichkeit.

 

Nicht warten, 

sondern beharrlich sein und

die Wahrheit lieben, leben und weitergeben!

WER IST WIE GOTT ?  NIEMAND IST WIE GOTT !

 Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes 

 

 

Hinweis:

  • Auf Orthographie und Tippfehler der Gästebuch-Einträge habe ich keinerlei Einfluss!

 

Liebe verehrte Gäste,

bitte keine Links zu Videos posten, 

da mir leider die Zeit dazu fehlt diese zu prüfen.

 
Ich bitte um Verständnis und verbleibe mit lieben Grüßen.

 

 

Kommentare: 51
  • #51

    ❤ Andrea, geringstes Rädchen (Donnerstag, 10 September 2020 17:19)

    Lieber Lothar, ich kann keinen Widerspruch erkennen! Übrigens sollte man sowieso keine Botschaften miteinander vergleichen – das steht im Buch der Wahrheit und ist durchaus empfehlenswert, um Irritationen zu vermeiden, da wir NICHT das nötige Wissen haben, um Jesu Worte und Gedanken zu erklären. Er ist schließlich Gott – wir sind nur Seine Geschöpfe!

    >>> BdW-Botschaft 981. vom 26. November 2013: „Keine andere Mission, seit Meinem Tod am Kreuze, wird mit dieser zu vergleichen sein, der allerletzten Mission, die von Meinem Vater im Himmel genehmigt wurde.“ <<<

    Lieber Lothar, wir müssen nicht immer alles erforschen – nehmen wir doch einfach auch mal etwas an, ohne ständig zu hinterfragen, was Gott damit meinen könnte und ob da nicht evtl. ein Fehler vorliegen würde…
    >>> „Was Gott tut, das ist wohlgetan…“ <<< sagt ein altes Kirchenlied und damit sollten wir es belassen… In diesem Sinne - liebe Grüße und Gottes Segen.

  • #50

    Lothar Sprengart (Montag, 07 September 2020 09:19)

    Grüss Gott allerseits , ich habe eine Frage bezüglich der Botschaft von Enoch vom 28.07.2020 im Vergleich zur Botschaft 1325 vom Buch der Wahrheit über die zwei Zeugen ,sie scheinen sich zu wiedersprechen , also ich bin da irritiert , vieleicht kann mir hier jemand helfen mit einer plausiblen Antwort .

  • #49

    Maria Katharina (Samstag, 22 August 2020 14:38)

    An dieser Stelle möchte ich Euch einen Traum mitteilen, den ich vor sehr langer Zeit erhalten habe; der mir aber im Gedächtnis verankert und eingebrannt blieb, als sei es gestern gewesen. Es verdeutlicht ganz ungemein, dass man den Weg zum HERRN oft nur mit dem Herzen finden kann:
    "Ich befand mich in einer großen Halle o.Ä. Genau kann ich es nicht beschreiben. Jedenfalls war es nicht im Freien. Dort gab es eine Vielzahl von Personen, die umher liefen bzw. an Tischen saßen, aßen und tranken.
    Mir war bewusst, dass es überwiegend Dämonen in Menschengestalt waren, die man aber am Äußeren überhaupt nicht hätte festmachen können. Gleichwohl wusste ich, dass ich den HERRN unter ihnen finden musste. ER befand sich unter diesen Menschenmassen. Auch spürte ich, dass - wenn ich den Falschen als HERRN ausmachen würde und ihm folgen würde - verloren wäre. Mit Angst im Hezen, welches mir bis zum Hals pochte, ging ich stillschweigend durch diese riesige Menschenschar und versuchte, mit meinen irdischen Sinnen den HERRN ausmachen zu können. Da ich wusste, dass ein "Fehlversuch" meinerseits fatal gewesen wäre, war ich sehr bekümmert. Ich sprach in Gedanken zum HERRN: "Mein Gott, wie soll ich Dich hier nur finden?". Es kam die Antwort in mein Herz: "Du musst mit dem Herzen sehen". Daraufhin wurde ich wie von einem Band quer duch diese Menschenmassen gezogen. Ohne nach links und rechts zu sehen folgte ich diesem inneren Band. Auf einmal stand ich vor einem Mann, umarmte ihn mit tiefer lieber uns sprach: "Vater!" Daraufhin erfolgte eine wahre Lichtexplosion. Ich hatte IHN wahrlich "blind" gefunden."
    Es war nur mein absolutes Vertrauen in den HERRN, die meine Angst schwinden ließ.
    Geschwister! In diesen stürmischen Zeiten, die noch weitaus stürmischer werden, soll dies eine Ermunterung sein, den HERRN immer mit dem Herzen zu suchen bzw. ihm blind zu vertrauen, wie die Kinder. Wir versuchen, alles zu erörtern, abzuwägen etc. Wir müssen uns anders verhalten in diesem Kampf!! Satan strebt an, uns in Unruhe und Angst zu versetzen, um uns damit dem Wirken des HERRN zu entziehen, damit wir uns dann den menschlichen Initiativen hingeben. Deshalb sollten wir ganz im HERRN ruhen, uns IHM vollkommen hingeben.
    Keiner, der alles erörtert oder erwägt, hat je Wunder gewirkt; nicht einmal unter den Heiligen. ES WIRKT MIT GOTT, WER SICH GOTT HINGIBT!!



  • #48

    Maria Katharina (Freitag, 21 August 2020 23:21)

    Anhand dieses wunderbaren Beispiels (eine wahre Begebenheit!!!) sieht man nur allzu deutlich, wie stark der wahre Glaube sein kann.
    Dieser, unser Glaube wird nun aus allen Rohren beschossen! Die Wahrheit wird als Lüge und die Lüge als Wahrheit hingestellt. Das zieht sich durch die ganze Gesellschaft: Politik, Welt, Kirche! An dessen Spitze der Falsche Prophet (nicht ein falscher, sondern DER falsche!!!!) steht.
    Wir müssen uns der Gefahr bewusst sein; aber ihr trotzdem ohne Angst begegnen zu können. Dies kann nur geschehen, wenn ein gutes "Fudament" (10 Gebote, würdiger Kommunionempfang, Beichte etc.) sowie der tägliche Dialog mit dem HERRN erfolgt. (Gebet - vor allem Rosenkranzgebet - natürlich nicht vergessen.) Der HERR sieht unser Herz. ER kennt eine jeden unserer Gedanken. Haben wir also keine Angst, angesichts dessen, was auf uns in den nächsten Jahren zukommen wird. Sehen wir nur das Licht am Ende des Tunnels, welches der HERR selber ist.
    In diesem Sinne: Hier der Link zu jener äußerst beeindruckenden wahren Begebenheit:
    https://www.st-antonius.at/antonius/?p=1303

  • #47

    Maria (Montag, 15 Juni 2020 12:16)

    Liebe Andrea und Liebe Geschwister im Glauben Ich möchte euch nun von einigen Erlebnissen berichten die sich gerade vor ein paar Tagen zugetragen haben. Da dieses Jahr alles andere als leicht ist ist es sehr tröstlich den Himmel so nahe zu wissen. Begonnen hat alles am vergangenen Mittwoch den Tag vor Frohnleichnam Ich musste nach der Arbeit noch eine Besorgung machen und kam in ein Geschäft wo Ich vielleicht ein bis zwei mal im Jahr hinkomme. Beim verlassen sah Ich auf dem Boden etwas liegen zuerst sah es aus wie eine 2€ Münze. Aber es stellte sich heraus es ist eine Lourdes Münze mit dem wunderschönen Bildnis der Immaculatta und auf der anderen Seite das Bild der Hl. Bernadette.
    2) Am Frohnleichnamstag gab es zu Hause einen häßlichen Streit.(Ganze familiäre Atmosphäre ist sehr angespannt bei den meisten Familienmitgliedern fehlt der Glaube) Der aus heiterem Himmel kam oder der Widersacher hat in ausgelöst den es war auch eine Welle von Haß zu spüren. Jenen zu beruhigen hat mich sehr viel Kraft gekostet. Danach war Ich sehr erschöpft und fuhr in den Wald um mich bei einem Spaziergang zu beruhigen. Ich setzte mich in die Natur und sah zum Himmel hoch da erblickte ich ein Herz in den Wolken und dahinter ein Gesicht wie das der Schmerzhaften Muttergottes von Abbildungen von früher.
    3) In der selben Nacht hatte Ich einen Traum ich befand mich vor einem Bildstock (den Ort wo Ich mich im Traum befand gibt es wirklich) da war eine Statue der Muttergottes die das Jesuskind in den Armen hielt. Dann kam jemand und überreichte mir ein Bild mit einem Knaben darauf einem Engel ähnlich mit lockigen blonden Haaren. Das Bild hatte es etwas anziehendes. Dann erwachte Ich. Wer kann mir sage was das alles für eine Bedeutung hat. Danke Gottes Segen allen .

  • #46

    Orlowski Karina (Donnerstag, 14 Mai 2020 09:44)

    O liebste Mutter bewahre US von Zwangimpfung und schenke uns die Wahrheit über Übel der Welt . Schenke das Bekehrung Deutschland

  • #45

    Pater Jonas (Sonntag, 03 Mai 2020 17:42)

    Liebe Maria.

    Und dies ist die mögliche Bedeutung

    Die Menschen sind suchend und fühlen sich verloren sowie im Stich gelassen von der Kirche, welche tragischer Weise keine mehr ist. Sehr viele verlieren sich zunehmend in der Esoterik, (Apotheke anstelle Kirche) sowie religiösem übertriebenen, statt sich Jenem vertrauensvoll und voller kindlichem glauben hin zu geben vom Wem das Heil kommt, Jesus Christus. Gott verlangt von uns das Schlichte und nicht das Übertriebene, denn letzteres wie auch Heilsteine kommen ganz bestimmt nicht von Gott sondern vom Teufel. Die Muttergottes hat uns das Beten mit dem Herzen wie auch den heiligen Rosenkranz gelehrt, also halten wir uns daran.

  • #44

    Maria (Dienstag, 28 April 2020 23:13)

    Lieber J.M . Und alle Leser dieses Gästebuch , ich bedanke mich für die Antwort Ich wollte mich schon vor ein paar Tagen zu Wort melden aber irgend etwas hat mich davon abgehalten. Jetzt weiß Ich was. Ich hatte einen weiteren Traum denn Ich hier berichten will. (Kann es denn überhaupt sein das man soviel träumt ich glaube schon Ich bin nicht mehr normal) Nun zu dem Traum. Ich befand mich in einer Apotheke da lag auf dem Tresen ein Säckchen mit Heilsteinen und Wahrsagekarten und einem wunderschönen Rosenkranz aus Blutstein auf dessen Kreuz ein Christus Korpus war. Ich war im Begriff dieses Säckchen zu kaufen. Kann diesen Traum jemand deuten? Ist das normal das man soviele religiöse Dinge träumt oder habe auch Ich eine Aufgabe zu erfüllen. Ich gedenke nun in meinen Gebeten den Verstorbenen sowie meinen Bekannten im Gebet und was mir sonst möglich ist zu retten. Ich habe im Moment auch harte Angriffe der Gegenseite zu ertragen die immer heftiger werden. Hoffentlich halte Ich das durch .Danke für Ihre Antwort. Gottes Segen !




  • #43

    J.M. (Freitag, 17 April 2020 00:28)

    Antwort für Maria auf den Gästebuch-Eintrag Nr. 41, vom Freitag, 13. März 2020
    Liebe Maria, Deine Aufgabe ist sicherlich so gemeint: Du solltest für die Toten beten und auch für Deine Bekannte. Persönliche Sühneopfer sind angesagt: (Hl. Messen / Gebete und auch Fasten-Opfer), damit die Bekannte aus dem satanischen Gefangensein befreit werden kann.
    Wir können nie genug für die Lebenden und Verstorbenen beten. Unsere aller Himmelskönigin hatte einmal gesagt: "Wenn ihr wüsstet, wie sehr die Seelen im Fegefeuer leiden, würdet ihr Tag und Nacht für sie beten".
    Bedeutung der Totenköpfe: Auch der Hinweis dafür, dass die Menschen, die sich an den Okkultismus binden, vor unserem Herrn Jesus Christus bereits als TOT gelten.
    In Matthäus 8, 22 - Erfordernisse der Nachfolge Christi - sagt Jesus:
    "Folge mir nach und lass die Toten ihre Toten begraben."
    18-22: Vgl. Lk 9,57-62. Die Nachfolge Christi fordert Heldensinn. Weichliche und unentschlossene Charaktere taugen nicht dazu.
    J.M

  • #42

    alfredus (Donnerstag, 09 April 2020 13:18)

    Wächter von Fatima ... ? Da möchte man schon gern wissen, wer das ist ? Wer ihn dazu bestimmt hat und ob es noch mehr an Weisung der Muttergottes gegeben hat ? Drei Vaterunser zur Barmherzigkeitsstunde sind eine leichte Übung, der man gerne nach kommt. Gerade über Fatima gibt es, was die Leitung angeht, wilde Gerüchte und nichts Konkretes. Hilfe vom Himmel, die brauchen wir, denn alleine gehen wir unter ! Die Muttergottes ist die beste Hilfe, die man sich denken kann ! Danke für die Information ! Viele Grüße und Gottes Segen !

  • #41

    Maria (Freitag, 13 März 2020 11:44)

    Liebe Andrea und alle Schreiber dieser Seite Ich hatte einen weiteren Traum den Ich euch hier wieder mitteilen möchte. Vergangenes Wochenende träumte mir von Totenköpfen die unter einer Kapelle in einem weiteren entfernten Ort von mir daheim begraben sind. Die Bestattung dieser Toten muss wohl schon sehr lange her sein, dass wurde mir mitgeteilt und Sie müssen wohl an einer Krankheit gestorben sein weil es viele waren. Das merkwürdige an diesem Traum ist das eine Liebe Bekannte von mir am nächsten Morgen auf WhattsApp ein Foto von sich und einem Skelett mit Pullover wo Sie den Ärmel von diesem um Ihre Schulter legt. Sie macht gerade eine Ausbildung in der Esoterik und ist dadurch ein anderer Mensch geworden. Vielleicht kann dies jemand deuten. Danke Gottes reichen!

  • #40

    Markus (Mittwoch, 11 März 2020 15:26)

    Liebe Andrea
    Hab bereits geschrieben, danke für den Hinweis. Warte jetzt nur noch auf eine Anwort und oder Bestätigung.

  • #39

    ❤ Andrea, geringstes Rädchen (Dienstag, 03 März 2020 23:15)

    Lieber Markus - versuchen Sie es doch bitte einmal unter folgendem Link: https://www.revelacionesmarianas.com/deutsch.htm
    Unter der neusten Botschaft gibt es dann den Aufruf zum "Übersetzungsdienst" auf blauem Hintergrund.
    Liebe Grüße und Gottes Segen.

  • #38

    Markus (Montag, 02 März 2020 12:08)

    Danke für den Hinweis Magdalena C, doch wo steht dieser Hinweis, hab nichts davon gelesen?

  • #37

    Magdalena C (Dienstag, 25 Februar 2020 12:06)

    Danke lieber Markus. Hier ist die Original Ortschaft. Die suchen jemanden der auf Deutsch übersetzen kann.
    https://www.revelacionesmarianas.com/mensajes-anteriores/es/enero.html
    Es ist die Botschaft vom 28.1.

  • #36

    Markus (Montag, 24 Februar 2020 18:57)

    @Magdalena C Grüss Gott, sollte die Originalbotschaft noch vorhanden sein kann ich dies gerne übersetzen....

  • #35

    Marie (Montag, 24 Februar 2020 15:59)

    Magdalena C hat Recht bezüglich der Anwendung des Öles Des Barmherzigen Samariters: wir sollten uns nicht die Ohren mit einer Nadel durchstechen..., sondern die Menge einer Nadelspitze des Öles auf die Ohrläppchen auftragen! Dies habe ich dem französischen Text entnommen.

  • #34

    Magdalena C (Sonntag, 23 Februar 2020 17:34)

    Liebe Andrea,

    Achtung, bei der neuen Übersetzung der Botschaft vom 28.01.2020, Maria des Lichts, Luz de Maria, hat sich meiner Meinung nach ein Fehler eingeschlichen, welcher mir im Spanischen, Englischen oder Italienischen so nicht aufgefallen ist! (Aber ich bin nicht sehr bewandert in diesen Sprachen). Es steht in der deutschen Übersetzung sinngemäß, dass wir uns die Ohren mit einer Nadel durchstechen sollen, ich denke dass ist so nicht gemeint! Im Spanischen heißt es (bezogen auf das Öl des Samariters), dass die Menge einer Nadelspitze des Öles genügt, um es sich auf die Ohrläppchen aufzutragen. Nicht dass sich jemand die Ohren durchsticht! Aber ich bitte, vielleicht, kann das jemand mit besseren Sprachkenntnissen noch einmal überprüfen. Danke

  • #33

    M. V. (Dienstag, 11 Februar 2020 22:18)

    1) Auch wenn vom Teufel so doch Real. Er zeigt wie die Situation vieler moderner Priester ist. Ja die beiden Schwestern sind in in den Fängen des Teufels und nur die Wahrheit und Gnade Gottes kann sie frei machen

    2) Jesus sagt Ihnen halte durch und in Wahrheit wird er bald kommen

  • #32

    J.M. (Dienstag, 11 Februar 2020 00:44)

    Betr. Träume von Maria, zum Gästebucheintrag vom 03. Februar
    zu 1) Der erste Traum war ein Angriff vom Widersacher! Der Diablo (Teufel) benutzt Menschen, die er schon in Besitz genommen hat! Er wollte damit Angst verbreiten, um davon abzuhalten, in die Kirche zu gehen und die Hl. Kommunion zu empfangen.
    Die beiden Stiefschwestern können nur durch die absolute Liebe zu Jesus Christus befreit werden, mit viel Aufopferungen, Gebet und auch die Nächstenliebe zu den beiden Stiefschwestern. Jesus hat den Satan besiegt, durch Seine absolute Liebe, bis hin zum Tod am Kreuz.
    zu 2) Dieser Traum war eine Vision und ein großes Geschenk von Jesus Christus zur Stärkung und zum Durchhalten!
    J.M.

  • #31

    Maria (Montag, 03 Februar 2020 12:28)

    Lieber Geschwister im Glauben möchte euch wieder 2.,Begebenheiten berichten. 1.Mir träumte Ich war in der Hl. Messe in der Kirche es waren nur wenige Leute anwesend. Hinter mir in der Bank sassen meine Stiefschwestern beide praktizieren ,Yoga eine sogar Meisterin. Als nun der Kommunionempfang an der Reihe war fingen die beiden hinter mir zu lachen an und sagten ich bekomme sie nicht vom Herrn Pfarrer . Ich ging nach vorne es waren auch noch 2 Kommunionhelfer anwesend. Als Ich in die Reihe zum Pfarrer wechselte verweigerte Er mir diese, und war mit irgendwelchen Papieren beschäftigt. Dann schickte Er mich zurück Ich sollte Ihm eine Frau nach vorne schicken. Dann erwachte Ich....
    2. Ich war gerade auf bei der Arbeit und musste kurz innehalten da sah Ich wie vor meinem inneren Auge Jesus weißes Gewand Er streckte die Hände aus und Ich hörte die Worte Ich komme bald. Dann war es weg ...Vielleicht kann das jemand deuten....Danke Gottes reichen Segen!

  • #30

    Marie (Mittwoch, 29 Januar 2020 21:07)

    Auf die Fragen ob und wie man das Öl des Barmherzigen Samariters anwenden soll, würde ich auf jeden Fall Nase und Mund damit schützen bei Menschen Ansammlungen wie im Bus, Zug, vollen Geschäften usw. Abgesehen davon würde ich aufpassen Menschen nicht zu nahe zu kommen beim reden ...
    Soviel ich verstanden habe, ist das Öl nicht zum einnehmen.
    Was das sog. Öl "Five Heroes" angeht, dürfte es auch die Wirkung haben da es die selben Öle sind, allerdings würde ich es mit einem Basisöl mischen, so wie beim Öl des Barmherzigen Samariters.
    Ich gehe davon aus, dass das Öl auch vor Einsteckung schützt!

    Hier die Botschaft der Allerheilgsten Jungfrau an Maria Licht, vom 21 Dez. 2020:
    " Ihr müsst euch davor schützen, indem ihr es vermeidet, euch unter freiem Himmel aufzuhalten, wenn weiße Streifen (ähnlich wie Kondensstreifen, nur viel langlebiger) die Atmosphäre bedecken. Gleichzeitig könnt ihr Stoffe oder Tücher mit dem Öl des Barmherzigen Samariters benetzen, um Nase und Mund vor diesen Giften zu schützen.Die Dämonen, die aus den Flugzeugen Krankheiten über Meine Kinder regnen lassen, sind Menschen mit krankem Verstand und sie kommen alle aus mächtigen Nationen.

    SCHLIEßT DIE FENSTER UND TÜREN EURER HÄUSER, WENN IHR MERKWÜRDIGE FORMEN IN DER ATMOSPHÄRE ERBLICKT. "

  • #29

    J.M. (Montag, 23 Dezember 2019 13:36)

    Betr. Traum von Maria, zum Gästebucheintrag vom 22. Dezember liebe
    Maria,deine Vision ist die Wahrheit!
    Das Getreidefeld:...steht für den Samen,den der Sämann ausstreute,das
    Sterben des Weizenkornes,wenn es auf fruchtbaren Boden fällt und stirbt und
    daraus hundertfache Frucht hervorgeht! Johannes 12, 24 Wahrlich, wahrlich,
    ich sage euch: Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und stirbt, so
    bleibt es allein; wenn es aber stirbt, bringt es viel Frucht.

    Der Weg durch das Getreidefeld:...ist der Weg und die Wahrheit auf dem wir
    weitergehen sollen,in der Liebe zu unserem Erlöser Jesus Christus. Johannes
    14, 6 Jesus antwortete ihm: Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben.
    Niemand kommt zum Vater als durch mich.

    Die noch nicht ausgereiften Ähren:...ist sinnbildlich der Stand unseres noch
    sehr unvollkommenen Glaubens,an den wir weiterarbeiten müssen,damit die
    Körner bis zur Ernte reifen und wir unser himmlisches Ziel erreichen können!
    Markus 4, 14 Der Sämann sät das Wort. 20 Auf gutes Erdreich endlich wurde
    gesät bei denen, die das Wort hören und aufnehmen und Frucht bringen,
    dreißig-, sechzig-, ja hundertfältig.

    Pfarrer mit weißem Gewand und Monstranz,die er hoch hält:...steht für alle
    guten und treuen Diener Gottes, denen wir unbedingt folgen sollen, denn
    solche guten Priester führen uns zum Heil.

    Der Gedanke "Herr ich bin nicht würdig":...kein Mensch wird je würdig
    sein,Jesus zu empfangen,doch Er macht uns würdig. Darum sollten wir stets
    darauf bedacht sein,das heilige Bußsakrament so oft wie möglich zu
    empfangen.

    Frohe und segensreiche Weihnachten wünsche ich allen Lesern auf der Homepage
    von unserer lieben und mutigen Andrea,dass der kleine Erlöser Jesus Christus
    ganz neu in allen Herzen geboren wird,und Sein Licht alle erleuchten wird!
    J.M.

  • #28

    Maria (Sonntag, 22 Dezember 2019 09:01)

    Liebe Andrea und Liebe Lesende dieses Gästebuch ich habe vor einiger Zeit um Gebet für meine Anliegen gebeten. Darauf hin hatte Ich einen Traum und Ich konnte mich länger nicht entscheiden ob Ich darüber berichten soll. Heute am Morgen des vierten Adventsonntag drängte es mich nun doch dazu. Meine Mutter und Ich befanden uns auf einem Hügel vor uns lag ein wunderschönes Getreidefeld was mir aber auffiel war die Ähren war voll mit Körner jedoch waren Sie nicht ausgereift daher gelb grünliche Farbe. In der Mitte dieses schönen Feldes war ein Weg ausgemäht, auf diesem schritt ein Pfarrer mit weißem Gewand(wie aus älterer Zeit) und die Bodüre des Gewandes war grün. In seinen Händen hielt Er eine wunderschöne goldene Monstranz die Er mit einem roten Tuch hoch in der Luft vor Ihm trug . Ähnlich einer Prozession. Die Hostie in der selben leuchtete milchig weiß sie ließ nicht Ihre ganze Strahlkraft sehen. Er war alleine auf diesem Weg mit der Monstranz unterwegs aber es hatte einen sehr würdevollen Eindruck.. Ich bekam hinterher noch in meine Gedanken Herr ich bin nicht würdig. Was könnte dieser Traum für eine Bedeutung haben?

  • #27

    ❤ Andrea, geringstes Rädchen (Montag, 16 Dezember 2019 00:43)

    Lieber Lars Lonte,
    Yin und Yang haben auf meiner Webseite NICHTS zu suchen!
    Bitte posten Sie Ihre „Weisheiten“ nicht mehr in meinem Gästebuch - es wäre vergebliche Liebesmüh…
    Kleiner Tipp – bitte lesen Sie das Vorwort zu diesem Gästebuch, dann werden Sie schnell merken, dass Ihre Postings hier NICHT hingehören.
    Mit freundlichen und lieben Grüßen.

  • #26

    Gethsemane-Bruder Harald (Samstag, 14 Dezember 2019 16:38)

    Lieber Thomas N. und lieber Hellmuth Christ,

    darf ich euch donnerstags zur Gethsemane-Stunde einladen?
    Ich glaube, dass ihr nicht zufällig die Gethsemane-Erlebnisse hattet.

    Aufruf der Heiligen Maria an die streitbare Armee -
    Maria von Alto de Guarne Antioquia:
    "Kleidet euch mit dem Banner des Blutes Meines Sohns,
    betet Seinen Rosenkranz und haltet Seine Gethsemane-Stunde
    und die Kräfte des Bösen werden besiegt werden."
    Siehe > Enoch von Kolumbien - 22. Januar 2012, 14:30 Uhr.

    Gott schütze euch beide -
    G-Bruder Harald mit euch im Herzen Jesu und Marias.

  • #25

    ❤ Andrea, geringstes Rädchen (Donnerstag, 12 Dezember 2019 00:18)

    Lieber Herr Lars Lonte,
    ich habe Ihre Einträge nicht freigeschaltet, da hier ausschließlich Erlebnisse meiner Leser online gestellt werden. Ich dachte, mein Vorwort hätte dies klar zum Ausdruck gebracht....
    Mit freundlichen Grüßen und Gottes Segen.

  • #24

    Thomas N. (Montag, 09 Dezember 2019 11:32)

    Liebe Geschwister, da wir im Advent auf die Ankunft unseres Herrn zugehen, den wir so sehnsüchtig erwarten, möchte ich meine eucharistischen Erlebnisse mit euch teilen! Der Bogen dieser Erlebnisse spannt sich von einer Kommunion zur nächsten. Beim ersten Mal sah ich mich (ich kniete nach dem Empfang der Mund-Kommunion mit geschlossenen Augen in der Bank) plötzlich im Garten Gethsemane. Es war, als würde sich aus einem Punkt heraus ein Fenster öffnen, durch das ich nicht nur schauen, sondern auch eintreten konnte. Ich erlebte dabei das Leiden Jesu Christi im Olivenhain und sah die Jünger schlafend. Bei der nächsten Kommunion erlebte ich die Kreuzigung mit, aber das war mehr, als ich ertragen konnte... Trotzdem war es ganz nah! Ich sah, wie sich der Himmel blutrot färbte, und dabei wußte ich, daß dies der rote Mantel unseres Herrn Jesus Christus ist. Und gestern bei der Kommunion kam mir mit Ehrfurcht und innerem Zittern der Gedanke, wie ich es nur wagen könnte, den heiligen Leib des Herrn mit meinen Zähnen zu zerkleinern. Und unversehens wandelte sich meine Mundhöhle zur Grabhöhle in Jerusalem, in der ich mich befand, aber das Grab war schon leer, nur die beiden Tücher lagen dort zusammengefaltet (die von Turin und Manopello). Plötzlich wie ein Blitz wurde es blendend hell, und ich wußte, dies ist die Auferstehung im Osterlicht der Frühe. Den Herrn konnte ich noch nicht sehen, aber ich spürte die belebende Liebeskraft der Auferstehung in meinem ganzen Körper. Als ich die Augen öffnete, hatte ich auf einmal wieder meine volle Sehkraft, und ich konnte alles wieder gestochen scharf sehen wie vor 30 Jahren! Ich fühlte und verstand etwas von der unermeßlichen Liebe des Herrn, der sich für uns hinopfert, und daß unsere größte Dankbarkeit darin besteht, dieses Opfer würdig zu empfangen (würdig bedeutet in diesem Fall sich bewußt zu sein, wie unwürdig ich bin!). So kann jede Kommunion für uns ein neuer Advent sein!

  • #23

    Sylvia (Mittwoch, 20 November 2019 00:24)

    Es hat mich jetzt doch hier her gezogen, ich habe Euch so viel zu berichten, nicht weil ich mich wichtig machen möchte, weil ich einfach denke, wir sollen Zeugen sein für die Führung die uns Gottvater gewährt. Ich hoffe, das Menschen, die noch nicht an Gott glauben können und hier hoffentlich zu Andreas wunderbare Seite kommen, aufwachen und glauben können durch die vielen Zeugnisse.
    Ich weiss nicht wo ich eigentlich anfangen soll.
    Ich habe nach Gott gesuciht und habe mich deshalb einige Zeit in der Esoterik verfangen. Gott hat das zugelassen, denke ich heute, da ich dadurch sofort erkannt hatte, es gibt die Hölle und dachte dann auch, dann muss es auch Gott geben. Ich wurde mit bösen Geistern konfrontiert und angegriffen. und wenn Gott nicht seine Hand auf mich gehalten hätte, ich weiss nicht was passiert wäre. Ich habe eine junge Frau in dieser Zeit kennen gelernt, die mir geholfen hat und heute meine beste Freundin ist. Sie ist eine leidende Seele und eine echte Mystikerin heute, von unserem verstorbenen Past Johannis Paul den 2 geprüft und für echt erklärt. Ich schreibe das weil Sie damals nicht getauft war wie ich und schon damals mystische Fähigkeiten hatte.
    Einer meiner Träume, den ich ca. 3 Jahre vor meiner Taufe im Jahr 2001 hatte:
    Ich bin neben einen Fluss gelaufen und habe im Traum etwas gesucht und ich bin gelaufen und gelaufen und auf einmal war überall um mich herrum flaches Wasser, das milchig durchscheinend war und ich wunderte mich und wollte diesem Wasser ausweichen und so beim herumlaufen stand ich auf einmal vor einem hohen Turm. Ich wollte die Tür aufschliessen, aber Sie war zu und ich hatte keinen Schlüssel und auf einmal stand meine Freundin neben mir im Traum und hatte den Schlüssel zu der Tür in der Hand und schloss auf. Wir gingen durch die Tür und standen mitten im Zentrum des Turmes. Meine Freundin und ich sahen uns um und da war nichts, ausser eine wirklich sehr schmale Treppe die nach oben zum Turm führte. Die Treppe wa so schmal das man nur gerade einen Fuss auf eine Stufe stellen konnte und nur einen Fuss nach dem anderen hinaufsteigen konnte. Es gab links ein Geländer, woran man sich festhalten konnte, sonst hätte man die Treppe nie heraufsteigen können. Meine Freundin ging vor mir rauf und sagte, komm, komm mir nach. Ich ging hinter ihr her und hielt mich an dem Geländer so fest wie nur möglich. Ich hatte Angst herunter zu fallen, da war kein Zwischenbosen, kein Netz , nichts, nur diese so steile Treppe. Ich gin also mit Ihr und wir waren fast ganz oben und aufeinmal war da eine Stange oben am Turm, die ging von einr Seite auf die andere Seite. Meine Freundin löste sich auf einmal vom Geländer an der Treppe und schwang sich wie eine Seiltänzerin auf die Stange. Sie hatte ein Bein über der Stange und das andere Bein hing runter. Mir wurde Angst und Bange und Sie rief mir zu, komm, komm und schwing dich rauf zu mir. Ich schaute Sie an und schaute runter und da war kein Netzt was mich aufgefangen hätte, wenn ich von der Stange abrutschen sollte. Ich schaute nach oben und dort waren ringsrum lauter Glasfenter, rund um den Turm und ich sah einen Nachthimmel voller Sterne. Ich schaute meine Freundin wieder an und sagte nein, ich habe Angst. Sie schaute mir einige Minuten tief in die Augen und sagte , na gut, dann bleibe hier und putze noch die Scheiben! Ich schaute Sie fragend an, Sie aber nahm schwung und schwang sich auf der Stange, auf der Sie immer noch sass, rauf und runter und stiess mit einem Fuss ein Fenster zum blauen Nachthimmel auf und dann wachte ich auf.
    Als ich aufwachte und über den Traum nachdachte, wusste ich das Sie meine Führerin war und mich zum Ziel führen wird. Das genaue Ziel war mir zu diesem Zeitpunkt noch nicht bekannt. Heute weiss ich das Gott mir diesen Traum gesandt hat und auch meine Freundin, die mich auf der Suche zu Gott führte. Meine Freundin wusste das zu diesem Zeitpunkt auch noch nicht.
    Die schmale Treppe stand im Traum für den schmalen, steilen Weg zum Himmel, der nicht einfach ist wie wir alle wissen. Auch heute habe ich noch Angst und ich bin noch nicht da wo mich Gott haben will, denke ich.
    Wenn es mir erlaubt ist, werde ich noch gerne weiter berichten. Gottes Wege sind wirklich unergründlich und so unglaublich!
    Ich hatte noch einige Erlebnisse bis zu meiner Taufe.
    Bis bald und alles Liebe und Gottes reichen Segen für alle!

  • #22

    Hellmuth Christ (Donnerstag, 07 November 2019 23:36)

    Ich war zweimal physisch im Garten Gethsemane, denn Gott eröffnete mir in zwei Gärten den Garten Gethsemane und Ich wurde von Gott zweimal in die Zeit Jesu zurückversetzt, als er im Garten Gethsemane war und er hat so gelitten und so gekämpft und Ich bewundere Jesu sehr und Jesus ist immer über mir und Gott beschützt mich in seiner Gesamtheit, also auch durch Engeln und Gott hat mir auch gezeigt, das Leid, das Jesus am Kreuz erlitten hat. Gott öffnete meinen Blick, sodaß Ich Jesus sehen konnte, wie er rechts über meinem Kopf war.

  • #21

    Johannes (Samstag, 02 November 2019 11:22)

    2 Details aus dem Leben Jesu.

    1
    Ein Glaubensbruder bei GTV schreibt mir:
    Ich hatte mal einen Traum. Ich sah im Traum den Garten Gethsemani. Es war dunkel und mich befiel ein angstvolles Gefühl. In der Mitte des Gartens stand ein knorriger Baum. Später hörte ich eine Stimme: "Das ist der Gethsemane, in dem Jesus Christus gelitten hat.",
    Der Baum bewegte sich wie im Wind. Ich betete inbrünstig - dann floss aus dem Baum ein weißer Milchfluss auf mich zu und ich erwachte. --

    Antwort:
    Dass du im Garten Gethsemane warst, beweist, dass du ein G-Bruder bist.
    Und du hast uns sogar auch ein Detail übermittelt, nämlich dass sich Jesus in einem alten Olivenbaum wie in einer Höhle aufgehalten hat. Darüber hat auch K. Emmerich geschrieben, aber welche Art Höhle das war, ist erst jetzt durch deinen Traum offensichtlich.
    Gott schütze dich -
    dein Gethsemane-Bruder Johannes mit dir im Herzen Jesu und Marias.
    Unser Ordenshaus ist groß - es ist das Herz Jesu.

    2
    Daniel (Donnerstag, 29 August 2019 21:23)

    Während des Rosenkranzgebet hatte ich einmal die Eingebung, dass Jesus das Kreuz aufgenommen hatte, das eigentlich für Barabas gezimmert wurde. Barabas Körperbau war groß und kräftiger als von Jesus, und so kam es, dass die vorgebohrten Löcher für die Nägel im Kreuz, die nur den Schwerverbrechern vorbehalten blieben, viel weiter auseinander lagen. So mussten die Römer mit einem Seil am Handgelenk von Jesus, seine Gelenke auskugeln, damit die Nägel im Kreutz an der richtigen Stelle eingeschlagen werden konnte.

    Genau das steht im Buch der Wahrheit, nämlich dass sie den linken Arm auskegelten und die Beine streckten, sodass das Becken krachte.

    Danke den beiden Glaubensbrüdern für diese detaillierten Berichte.

    Gethsemane-Bruder Johannes

  • #20

    ❤ Andrea, geringstes Rädchen (Mittwoch, 30 Oktober 2019 11:42)

    Liebe Maria, danke für das Einschreiben deines Erlebnisses. Diese Vision ist klar die Aufforderung mit der "Taufe der Ungeboreren" fortzufahren!
    Liebe Grüße und Gottes Segen...

  • #19

    Maria (Dienstag, 29 Oktober 2019 21:51)

    Ich habe immer die Taufe der Ungeborenen gemacht ,dann habe ich es unterlassen.Eines Nacht habe ich ein Bild am Kleiderschrank gesehen meine Enkelin war zirka 4 Monate alt und zappelte und war ganz fröhlich ,ringsrum lagen tote nackte Säuglinge sie waren mit eine durchsichtigen Lehmschicht bezogen .Nach einer weile verschwand das Bild langsam wieder

  • #18

    Gethsemane-Bruder Harald (Mittwoch, 09 Oktober 2019 17:56)

    Traum-Bericht:

    Ich stand in einer hohen Halle (alles aus Stein),
    als ob ich auf etwas warten würde.
    Die Halle war schlicht, aber gewaltig....
    Nicht lange darauf kam eine große hagere Gestalt auf mich zu,
    mit bodenlangem Gewand und weißem langen Bart, lange Haare.
    Das Gesicht war wie das Bild von Turin (Jesus), es war Gottvater.
    Dann erwachte ich und wusste, dass ich Gottvater gesehen habe.
    Er war sehr groß, ca. 2 Meter.
    Die Farbe des einfärbigen Gewandes
    und die der Steinplatten (Halle) darf ich nicht verraten....
    es war kein Zierrat oder eine Krone zu sehen.

  • #17

    Michael W. (Donnerstag, 03 Oktober 2019 01:02)

    O Heiliger Erzengel Michael
    schütze unser Haus
    Breite deine mächtigen Flügel über uns aus
    und schirme alles ab, was uns und
    unserem Haus schaden kann
    Amen

  • #16

    Michael W (Mittwoch, 02 Oktober 2019 00:51)

    Hallo!

    Heute zwischen 19 und 20Uhr hatte es stark geregnet und ging ein heftiger Sturm.
    Hab mich dann dazu entschlossen eine schwarze geweihte Wetterkerze anzuzünden und das Gebet zum Hl Erzengel Michael von Andrea zu beten. Was soll ich sagen wenn es 5 Minuten waren war es viel aber der Sturm und der Regen haben stark nachgelassen wenn nicht sogar aufgehört. Danke, Danke.
    Dieses Gebet hat schon einige Unwetter entkräftet oder ferngehalten...

  • #15

    Harald (Montag, 30 September 2019 21:41)

    Reaktion und Aussage nach der Warnung

    Es wird Jubel sein - für die einen:
    "Ich hab Jesus gesehen….
    Er hat mich angeschaut wie seinen besten Freund.
    Und mich vollends angenommen, nicht angeklagt."

    Das sind die Worte vieler, nicht meine -
    euer Gethsemane-Bruder Harald.

  • #14

    duq@gmx.de (Montag, 23 September 2019 19:35)

    Zu der Vision
    https://endzeitforum.jimdofree.com/endzeit-visionen/#beitrag7
    Möchte ich gerne folgendes berichten:
    Einer guten Bekannten erzählte ich etwas davon und sie sagte folgendes zu mir:
    Ich hatte auch eine Vision mit Wölfen, sie kamen auf mich und meine Freundin zu gelaufen, es waren scheinbar ganz viele und sie hatten der Kirche den Rücken zugekehrt!
    Dann sagte sie zu ihr Freundin, komm wir drehen uns um und sie drehten sich in die Richtung der Kirche und die Wölfe liefen alle an ihr vorbei!
    Dazu muss ich sagen, dass die beiden Frauen (die ich sehr gut kenne), sich einer Freikirche angeschlossen hatten!
    Mfg
    Möchte unbekannt bleiben!

  • #13

    alfredus (Dienstag, 17 September 2019 18:16)

    Diese wunderbaren Erzählungen habe ich mit Interesse gelesen und bin irgendwie erstaunt über die Vielzahl von diesen nicht alltäglichen Berichten ! Von mir kann ich so etwas nicht berichten, habe aber schon öfter erlebt, dass sich ein Problem auf eine wunderbarer Weise wie von selbst gelöst hat. Diese Hilfe habe ich aber gleich auf Jesus und Maria bezogen, so wunderbar war das Geschehen. So gesehen wünsche ich mir keine Erscheinungen, ich würde das nicht verkraften ! Aber ich wünschte mir, dass ich einmal erfahren könnte, ob ich jemals einen Menschen bekehrt habe ? ! Hoffe dass dies nicht anmaßend ist. Allen die hier mittun Gottes Segen !

  • #12

    andreaschlegel63@hotmail.com (Dienstag, 17 September 2019 13:41)

    Wunder (Vorsehung) im Zusammenhang mit der Gefängnis-Mission-CH

    Das Buch der Wahrheit sollte unauffällig in die Gefängnisbibliotheken infiltriert werden.
    Die Ansprechperson war sehr kompliziert, penibel und erklärte, dass man
    nicht nur die Tasche vor die Türe setzen könne und dann Schluss.
    Daher versuchte ich es noch einmal, und schickte nur das 1. Band BdW schön verpackt an Sie persönlich. Einen Monat später schrieb sie mir, sie habe das Buch in das Regal gestellt. Ein Insasse hätte das Buch kurz darauf entdeckt
    und wolle wissen, ob er die Bände 2,3 und 4 ebenfalls haben könnte.
    Somit sind nun alle 4 Bände durch den Willen Gottes hineingelangt.

  • #11

    antonius (Montag, 16 September 2019 01:22)

    Im Kreuz Ist heil, Im Kreuz ist Leben ,im Kreuz ist Hoffnung

  • #10

    Michael W. (Sonntag, 15 September 2019 00:32)

    Sei dem ich das Buch der Wahrheit verfolge und das erste mal das Siegelgebet betete passiert öfters was ich nie zuordnen konnte.
    Beim ersten beten des Siegelgebets spürte ich einige Minuten später etwas sanftes auf meiner Stirn wo mir ein Kreuz darauf zeichnete. Hab versucht es mit kratzen, Kissen anders legen usw. kam immer wieder. Und das gleiche beim Rosenkranz beten kommt das gleiche mit Gänsehaut die durch den ganzen Körper fährt. Mal stärker mal schwächer. Bis heute kommt es vor zwar nicht ständig aber immer mal wieder.
    Ich habe mir auch vor ca 1,5 Jahren das braune Skapulier auflegen lassen. Kann ich nur jedem empfehlen! Habe mich auch voher schon sehr zur Gottesmutter hingezogen gefühlt. Aber immer im Wissen dass nur Gott angebetet wird bzw werden soll.

  • #9

    Stjepan (Freitag, 13 September 2019 19:34)

    Ich habe gleich von mehreren Erlebnissen zu berichten:

    1. Erlebnis
    Ich war zu der Zeit noch nicht katholisch, war aber unterwegs zum katholischen Glauben und betete seit Jahren schon regelmäßig den heiligen Rosenkranz. Dann kam da eine Zeit (1996), als ich das Beten des Rosenkranzes zunehmend vernachlässigte, und genau in dieser Situation erschien mir der Herr Jesus Christus in einer Traumvision. Er stand links neben mir und zeigte vor uns auf ein sehr schönes junges Bäumchen, von dem ich im selben Moment wusste, dass es mich bzw. meine Seele versinnbildlichte. Gleich im nächsten Moment zeigte der Herr abermals auf das Bäumchen, und siehe da, es war verdorrt. Ich verstand, dass meine Seele verdorren werde, wenn ich das Rosenkranzgebet weiterhin vernachlässige. Da ich es in der Realität vollständig vernachlässigte, verdorrte meine Seele tatsächlich, weil ich zunehmend in Sünde fiel. Doch die Vision ging weiter: Alsdann drehte sich der Herr nach links, und dort stand eine Tante von mir, die auf einen Abgrund zuging. Diese Tante von mir hasst Gott und ist daher unterwegs in den Abgrund, in die Hölle. Später verstand ich, dass ich für sie den Rosenkranz beten soll, damit sie sich bekehrt und gerettet wird. Vision Ende.

    2. Erlebnis
    Es vergingen 9 Jahre, bis ich eine neue Traumvision bekam: Ich befand mich in der Vision auf einem Bahnsteig unseres Hauptbahnhofs und verstand, dass ich eine neue "Lebensreise" beginnen soll. Ich schaute zum Himmel, er hatte die Farbe der Umkehr und Buße; ich verstand, dass ich von meinem gottlosen, sündigen Leben umkehren und Buße tun soll. Alsdann erhob mich Gott Kraft in die Lüfte; ich verstand, dass ich mich in der Gnade Gottes zum Himmel, zu Gott, weg vom weltlichen Leben erheben sollte. Gottes Kraft trug mich dann an eine katholische Stätte; ich verstand, dass ich mich auf katholisches Terrain begeben sollte. An der Stätte war eine schöne Marienstatue mit dem Jesuskind in den Armen, vor der ich mich niederknien und den Rosenkranz beten soll; ich verstand, dass ich ein traditionell katholisches und frommes Glaubensleben führen soll. Vision Ende.

    3. Erlebnis
    Es war im April 2010, an einem Sonntag. An diesem Tag dachte ich sehr viel an die Muttergottes, und ich fühlte mich an diesem Tag mit ihr sehr verbunden. Abends traf ich mich in der Kirche mit zwei näheren Bekannten zur Heiligen Messe. Der Bekannte, der links neben mir saß, litt in der rechten Körperseite an den Folgen von Schlaganfällen und hatte dort Verkrampfungen und Schmerzen. Plötzlich drehte er sich zu mir und sagte: "Ich sehe einen Lichtschleier um Dich herum. Das ist Mariens Schutzmantel. Maria ist bei Dir." Ich war sehr erstaunt und konnte es nicht fassen, weil ich selbst nichts sah und auch nichts wahrnahm. Etwa eine Minute später drehte er sich noch mal zu mir und sagte, dass von dem Lichtschleier eine angenehme Wärme in seine rechte Körperseite drang; und jetzt sei sie gesund, er habe dort keine Schmerzen und Verkrampfungen mehr, und er geriet in große Freude. Doch diese Gnade, die er von der Muttergottes durch mich empfing, wurde ihm nach einigen Wochen wieder genommen, als er mir großes Unrecht getan hat und hartnäckig in diesem Unrecht mir gegenüber verblieb, in der Meinung im Recht zu sein. Seither kamen die Verkrampfungen und Schmerzen bei ihm nicht nur zurück, sondern wurden sogar schlimmer als vorher.

    4. Erlebnis
    2012 war für mich das Jahr der inneren Verzwiflung. Ich befand mich in einer großen inneren Krise, die dafür verantwortlich war, dass ich das Gebet zunehmend vernachlässigte. Ich befand mich gerade Draußen vor einem Krankenhaus neben unserer Propsteikirche. Als ich dort so bei einer Zigarette über meine innere Krise nachdachte, nahm ich intensiven Weihrauch wahr. Ich war äußerst verblüfft, und ich fragte mich: "Woher kommt dieser Weihrauch?" Um das festzustellen, ging ich in die Krankenhauskapelle; doch kein Weihrauch lag dort in der Luft. Dann ging ich, um die Sache zu prüfen, in die Kirche; auch dort war nichts. Jetzt wusste ich, dass es sich um eine übernatürlich Wahrnehmung handelte. Ich überlegte jetzt, was dieser Weihrauchgeruch zu bedeuten hätte. Ich überlegte und kam zu dem Schluss: Weihrauch symbolisiert die Gebete. Ich solle also beten, und alles würde bei mir wieder gut werden. Ich weiß nicht, ob ich das richtig verstanden habe, aber so dachte ich in diesem Moment.

    Das waren alle außergewöhnlichen Erlebnisse, die ich hatte. Ich hatte zwar noch mehr, doch dabei handelte es sich mehr um Gottes Fügungen in den rechten Momenten.

  • #8

    Gethsemane-Bruder Harald (Mittwoch, 11 September 2019 20:34)

    Heute, am 11. September 2019 träumte ich
    kurz vor dem Aufwachen etwas Sonderbares,
    wobei ich gestehen muss,
    dass ich einerseits schwer aus dem Bett komme
    und ich mich andererseits nicht an Träume erinnern kann,
    daher die Erinnerung an Träume immer erst kurz vor dem Aufwachen (Kurz-Zeit-Gedächtnis):

    Ich sah Indien von oben ähnlich einer Landkarte
    und sah einen großen Punkt als Markierung an der Nord-Grenze -
    ca. in der Mitte der nördlichen Grenz-Linie (Himalaya).

    Diese besagte Stelle markierte eine Atom-Bombe,
    denn kurz darauf sah ich das Gebiet aus der Nähe
    und musste zudem mitansehen,
    wie sich die ganze Landmasse regelrecht umdrehte,
    sodass das rotglühende Magma oben auf lag.

    Anmerkung:
    Es gibt eine andere Prophezeiung,
    nämlich dass Indien eine Atombombe abbekommt.
    Ansonsten gibt es für Asien keine Prophezeiungen so wie für Europa etc.

  • #7

    Hellmuth Christ (Samstag, 31 August 2019 18:58)

    Ich hatte mehrere unglaubliche Begebenheiten in meinem Leben, wovon ich eines berichten möchte. Ich hörte Vorhersagen im Internet, als plötzlich ein Gewitter aufkam und als der Sprecher sagte: " … es ist die letzte Stunde" leuchtete ein Blitz auf. als ob Gott mir zeigen wollte, daß dem so ist und nachdem ja hier auf dieser Seite auch steht, daß wir uns in den letzten Minuten der Endzeit befinden, kann ich das nur bekräftigen.

  • #6

    Markus Donauer (Freitag, 30 August 2019 08:50)

    Meine letzte Vision
    Nach einem Meteoriteneinschlag,kam der grosse Retter in der Not und alle Mensche,die ich kenne und liebe,hatten nur noch ihre Herzen für diesen Retter,den Antichristen,als ich sie darauf aufmerksam machte,wer er ist,schlug mir Hass entgegen,den ich kaum auszuhalten vermochte. Mit diesem Schmerz,war die Vision zu Ende und dieser Schmerz hält an... es wird sehr bald sein,denn bei meiner Vision war ich erstaund und habe gedacht,was,jetzt ist es schon soweit...
    Gottes Segen für Euch.

  • #5

    Markus Donauer (Freitag, 30 August 2019 08:27)

    Die Restarmee Gottes und ihre Visionen.

  • #4

    Gethsemane-Bruder Harald (Donnerstag, 29 August 2019 22:10)

    Kommentar ad
    Daniel (Donnerstag, 29 August 2019 21:23)

    Diese Aussage bestätigt die Visionen von K. Emmerich bzw. gibt einen detaillierten Einblick, warum die Abstände der Nägel nicht stimmten.

    Hastig wurden die Nägel hineingehämmert, der linke Arm musste ausgekegelt werden und das Becken krachte, als man die Beine streckte. Zitat Ende.

    Euer G-Bruder Harald - Gott schütze euch.

  • #3

    Daniel (Donnerstag, 29 August 2019 21:23)

    Während des Rosenkranzgebet hatte ich einmal die Eingebung, das Jesus das Kreutz aufgenommen hatte, das eigentlich für Barabas gezimmert wurde. Barabas Körperbau war groß und Kräftiger als von Jesus, und so kam es, dass die vorgebohrten Löcher für die Nägel im Kreutz, die nur den Schwerverbrechern vorbehalten blieb, viel weiter auseinander lagen. So mussten die Römer mit einem Seil am Handgelenk von Jesus, seine Gelenke auskugeln, damit die Nägel im Kreutz an der richtigen Stelle eingeschlagen werden konnte.

  • #2

    Gethsemane-Bruder Harald (Donnerstag, 29 August 2019 21:13)

    Donnerstag, 29. August 2019

    Jesus schenkt die Träume - die Post des Himmels.
    Ich glaube fest an Träume und an Visionen, daher kann Andrea nur echt sein -
    das im Vorfeld meines kurzen Berichts.

    1.
    Riesen-Meteor am 24. Mai 2019, den niemand sah (Sternwarte, Internet).
    Hier der vollständige Bericht:

    Ich erinnere mich, es war 23 Uhr 30 vor dem 25. Mai.
    Zur Sichtung:
    Er hatte einen immer konstant gleich langen Schweif, der enorm war.
    Ich hab meinen Augen nicht getraut.
    Nachdem dieser Meteor nicht vergleichbar ist
    mit den typischen Sternschnuppen,
    habe ich anfangs nur einen riesigen Balken gesehen
    und erst später realisiert, dass es ein Meteor war.
    Schweif- Anfang und dessen Ende schien gleich zu sein.

    Eine "atemberaubend lange" Leuchtdauer bis zu 1 Minute.
    Ja, es dauerte mindestens eine Minute.
    Du kannst es dir nicht vorstellen,
    aber 1 Minute ist nicht etwa gemäß der subjektiven Zeitrechnung interpretiert.
    Der Begriff "in Zeitlupe" ist objektiv zutreffend.

    Der Schweif war optisch verglichen ca, 14 cm lang und sehr breit, ca. 2 cm.
    Auch vergleichbar mit der Länge einer ausgestreckten Hand
    bei ausgestrecktem Arm.
    Man hat sicher nie einen größeren gesehen.
    Er hatte mindestens einen Durchmesser wie die Hälfte des Mondes.
    Ich habe ihn erst entdeckt, als er bereits - über mir von oben kommend -
    noch 2 Drittel des Weges zum Horizont hatte.
    Wer schaut schon direkt nach oben = Zenit.….
    Nachdem dieser im Osten (leicht angedeutet im NO) letztlich hinter dem
    Horizont verschwand,
    gibt es sicher viele Berichte aus Russland,
    wenn auch - wie hier - nicht öffentlich, d.h. es wird geheim gehalten.

    Farbe: Sehr helles Gelb.
    Ja, es gibt solche und solche.
    Ein großer Brocken hält die Belastung länger aus und kann eine längere
    Spur durch die Atmosphäre ziehen.
    Formel: Je größer der Brocken,
    desto länger die Spur (plus mehr Breite = Durchmesser) und
    durch die größere Masse etwas langsamer, wenn auch nicht klar merkbar.
    Weil jener Meteor wie in Zeitlupe flog,
    muss er einen nie dagewesenen
    Durchmesser bzw. ein enormes Gewicht gehabt haben.

    Es war nach vielen - auch farbigen - Sichtungen, das größte Zeichen,
    das ich je sah.

    Dagegen war die orange Sternschnuppe vom 30. Juli 2019
    links vom Großen Wagen -
    genau im Westen über dem Horizont -eine mittelgroße Schnuppe -
    es gibt noch längere.
    Diese hatte einen langen Schweif und flog von rechts nach links.
    Ein sehr gutes Omen.
    Ein großer Wunsch - wenn auch nicht bewusst -
    zeigt sich zukünftig und wird real.

    P.s:
    Eine Sternschnuppe ist niemals ein Zufallsprodukt oder eine Laune des Alls. Kann ich insofern beweisen,
    indem manche Kometen/Meteore genau bei einem Stern verglühen
    bzw. an der Stelle des Sterns
    und dieselben verschiedene Farben haben können,
    sei es blau oder orange (z.B. der vom 30. Juli 2019) etc.

    Euer Bruder Harald im Herzen Jesu mit euch.
    http://kath-zdw.ch/forum/index.php?topic=4382.msg45274#msg45274