Das Gästebuch der Mystik

 

Grüß Gott und herzlich willkommen, meine lieben Leser,

ich freue mich sehr, Euch im Gästebuch dieser Webseite begrüßen zu dürfen.

 

Ein etwas anderes Gästebuch  vorgesehen für wundersame Erfahrungen und Erlebnisse wie Visionen, erlebte Wunder etc., die vielen unserer Mitmenschen geschenkt wurden  möge hier, mit Eurer hoffentlich regen Beteiligung, entstehen.

 

Der offizielle Eröffnungstag 

dieses Gästebuches ist der 29. August 2019, 

der Gedenktag der 'Enthauptung des

Heiligen Johannes des Täufers',

der Stimme in der Wüste!

 

Gerne können und sollen hier die mystischen Erfahrungen und Erlebnisse der verehrten Leserschaft meiner Webseiten online gestellt werden, denn es steht geschrieben:

 

Apostelgeschichte 2,17 

  • Und es soll geschehen in den letzten Tagen, spricht Gott, da will ich ausgießen von meinem Geist auf alles Fleisch und eure Söhne und eure Töchter sollen weissagen und eure Jünglinge sollen Gesichte sehen und eure Alten sollen Träume haben.

So möchte ich nun eine Plattform bieten für all diejenigen, die schon mal mystische Erfahrungen gemacht haben und sie gerne mit der Öffentlichkeit teilen möchten, sei es um die schlafende Mehrheit der Menschheit zu warnen und wachzurütteln oder sie zum Nachdenken zu animieren.

Über eine rege Beteiligung würde ich mich sehr freuen, darum zögert bitte nicht, sondern teilt mit uns das, was in euren Geist gegeben wurde, teilt mit uns die Gaben und Gnaden, die ihr erhalten habt, lasst uns teilhaben an den Wundern, die ihr erleben durftet.... 

Im Voraus möchte ich schon jetzt meinen herzlichen Dank Euch entgegenbringen und verbleibe zuversichtlich und in freudiger Erwartung.

 

Wichtig:

Als Vorsichtsmaßnahme und zum Schutz aller werden erst nach Begutachtung bzw. Freischaltung der Gästebucheinträge Beiträge sichtbar erscheinen. Ich bitte um Verständnis für diese Maßnahme, denn der Feind hört mit und lauert überall!

 

Nun wünsche ich uns allen ein von Gott gesegnetes Miteinander. Mögen wir uns gegenseitig stärken und motivieren, dem Durchhalten die Hand zu geben und mit Gottes Hilfe die Schwierigkeiten unseres Lebens in Würde annehmen. Trage der eine die Last des anderen und kommen wir so gemeinsam ans Ziel  welches kein geringerer als Unser Herr und Gott selber ist.

Weiterhin viel Freude mit meinen Webseiten. 

 

Im Gebet verbunden wünscht allen Lesern Eure Andrea Gottes Segen und Schutz für diese schwierigen Zeiten, die uns alles abverlangen werden.

Halten wir durch und uns an Jesu Kreuz fest, dann gehen wir nicht unter, sondern erben den Himmel mit all seiner Herrlichkeit.

 

Nicht warten, 

sondern beharrlich sein und

die Wahrheit lieben, leben und weitergeben!

WER IST WIE GOTT ?  NIEMAND IST WIE GOTT !

 Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes 

 

Kommentare: 36
  • #36

    Markus (Montag, 24 Februar 2020 18:57)

    @Magdalena C Grüss Gott, sollte die Originalbotschaft noch vorhanden sein kann ich dies gerne übersetzen....

  • #35

    Marie (Montag, 24 Februar 2020 15:59)

    Magdalena C hat Recht bezüglich der Anwendung des Öles Des Barmherzigen Samariters: wir sollten uns nicht die Ohren mit einer Nadel durchstechen..., sondern die Menge einer Nadelspitze des Öles auf die Ohrläppchen auftragen! Dies habe ich dem französischen Text entnommen.

  • #34

    Magdalena C (Sonntag, 23 Februar 2020 17:34)

    Liebe Andrea,

    Achtung, bei der neuen Übersetzung der Botschaft vom 28.01.2020, Maria des Lichts, Luz de Maria, hat sich meiner Meinung nach ein Fehler eingeschlichen, welcher mir im Spanischen, Englischen oder Italienischen so nicht aufgefallen ist! (Aber ich bin nicht sehr bewandert in diesen Sprachen). Es steht in der deutschen Übersetzung sinngemäß, dass wir uns die Ohren mit einer Nadel durchstechen sollen, ich denke dass ist so nicht gemeint! Im Spanischen heißt es (bezogen auf das Öl des Samariters), dass die Menge einer Nadelspitze des Öles genügt, um es sich auf die Ohrläppchen aufzutragen. Nicht dass sich jemand die Ohren durchsticht! Aber ich bitte, vielleicht, kann das jemand mit besseren Sprachkenntnissen noch einmal überprüfen. Danke

  • #33

    M. V. (Dienstag, 11 Februar 2020 22:18)

    1) Auch wenn vom Teufel so doch Real. Er zeigt wie die Situation vieler moderner Priester ist. Ja die beiden Schwestern sind in in den Fängen des Teufels und nur die Wahrheit und Gnade Gottes kann sie frei machen

    2) Jesus sagt Ihnen halte durch und in Wahrheit wird er bald kommen

  • #32

    J.M. (Dienstag, 11 Februar 2020 00:44)

    Betr. Träume von Maria, zum Gästebucheintrag vom 03. Februar
    zu 1) Der erste Traum war ein Angriff vom Widersacher! Der Diablo (Teufel) benutzt Menschen, die er schon in Besitz genommen hat! Er wollte damit Angst verbreiten, um davon abzuhalten, in die Kirche zu gehen und die Hl. Kommunion zu empfangen.
    Die beiden Stiefschwestern können nur durch die absolute Liebe zu Jesus Christus befreit werden, mit viel Aufopferungen, Gebet und auch die Nächstenliebe zu den beiden Stiefschwestern. Jesus hat den Satan besiegt, durch Seine absolute Liebe, bis hin zum Tod am Kreuz.
    zu 2) Dieser Traum war eine Vision und ein großes Geschenk von Jesus Christus zur Stärkung und zum Durchhalten!
    J.M.

  • #31

    Maria (Montag, 03 Februar 2020 12:28)

    Lieber Geschwister im Glauben möchte euch wieder 2.,Begebenheiten berichten. 1.Mir träumte Ich war in der Hl. Messe in der Kirche es waren nur wenige Leute anwesend. Hinter mir in der Bank sassen meine Stiefschwestern beide praktizieren ,Yoga eine sogar Meisterin. Als nun der Kommunionempfang an der Reihe war fingen die beiden hinter mir zu lachen an und sagten ich bekomme sie nicht vom Herrn Pfarrer . Ich ging nach vorne es waren auch noch 2 Kommunionhelfer anwesend. Als Ich in die Reihe zum Pfarrer wechselte verweigerte Er mir diese, und war mit irgendwelchen Papieren beschäftigt. Dann schickte Er mich zurück Ich sollte Ihm eine Frau nach vorne schicken. Dann erwachte Ich....
    2. Ich war gerade auf bei der Arbeit und musste kurz innehalten da sah Ich wie vor meinem inneren Auge Jesus weißes Gewand Er streckte die Hände aus und Ich hörte die Worte Ich komme bald. Dann war es weg ...Vielleicht kann das jemand deuten....Danke Gottes reichen Segen!

  • #30

    Marie (Mittwoch, 29 Januar 2020 21:07)

    Auf die Fragen ob und wie man das Öl des Barmherzigen Samariters anwenden soll, würde ich auf jeden Fall Nase und Mund damit schützen bei Menschen Ansammlungen wie im Bus, Zug, vollen Geschäften usw. Abgesehen davon würde ich aufpassen Menschen nicht zu nahe zu kommen beim reden ...
    Soviel ich verstanden habe, ist das Öl nicht zum einnehmen.
    Was das sog. Öl "Five Heroes" angeht, dürfte es auch die Wirkung haben da es die selben Öle sind, allerdings würde ich es mit einem Basisöl mischen, so wie beim Öl des Barmherzigen Samariters.
    Ich gehe davon aus, dass das Öl auch vor Einsteckung schützt!

    Hier die Botschaft der Allerheilgsten Jungfrau an Maria Licht, vom 21 Dez. 2020:
    " Ihr müsst euch davor schützen, indem ihr es vermeidet, euch unter freiem Himmel aufzuhalten, wenn weiße Streifen (ähnlich wie Kondensstreifen, nur viel langlebiger) die Atmosphäre bedecken. Gleichzeitig könnt ihr Stoffe oder Tücher mit dem Öl des Barmherzigen Samariters benetzen, um Nase und Mund vor diesen Giften zu schützen.Die Dämonen, die aus den Flugzeugen Krankheiten über Meine Kinder regnen lassen, sind Menschen mit krankem Verstand und sie kommen alle aus mächtigen Nationen.

    SCHLIEßT DIE FENSTER UND TÜREN EURER HÄUSER, WENN IHR MERKWÜRDIGE FORMEN IN DER ATMOSPHÄRE ERBLICKT. "

  • #29

    J.M. (Montag, 23 Dezember 2019 13:36)

    Betr. Traum von Maria, zum Gästebucheintrag vom 22. Dezember liebe
    Maria,deine Vision ist die Wahrheit!
    Das Getreidefeld:...steht für den Samen,den der Sämann ausstreute,das
    Sterben des Weizenkornes,wenn es auf fruchtbaren Boden fällt und stirbt und
    daraus hundertfache Frucht hervorgeht! Johannes 12, 24 Wahrlich, wahrlich,
    ich sage euch: Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und stirbt, so
    bleibt es allein; wenn es aber stirbt, bringt es viel Frucht.

    Der Weg durch das Getreidefeld:...ist der Weg und die Wahrheit auf dem wir
    weitergehen sollen,in der Liebe zu unserem Erlöser Jesus Christus. Johannes
    14, 6 Jesus antwortete ihm: Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben.
    Niemand kommt zum Vater als durch mich.

    Die noch nicht ausgereiften Ähren:...ist sinnbildlich der Stand unseres noch
    sehr unvollkommenen Glaubens,an den wir weiterarbeiten müssen,damit die
    Körner bis zur Ernte reifen und wir unser himmlisches Ziel erreichen können!
    Markus 4, 14 Der Sämann sät das Wort. 20 Auf gutes Erdreich endlich wurde
    gesät bei denen, die das Wort hören und aufnehmen und Frucht bringen,
    dreißig-, sechzig-, ja hundertfältig.

    Pfarrer mit weißem Gewand und Monstranz,die er hoch hält:...steht für alle
    guten und treuen Diener Gottes, denen wir unbedingt folgen sollen, denn
    solche guten Priester führen uns zum Heil.

    Der Gedanke "Herr ich bin nicht würdig":...kein Mensch wird je würdig
    sein,Jesus zu empfangen,doch Er macht uns würdig. Darum sollten wir stets
    darauf bedacht sein,das heilige Bußsakrament so oft wie möglich zu
    empfangen.

    Frohe und segensreiche Weihnachten wünsche ich allen Lesern auf der Homepage
    von unserer lieben und mutigen Andrea,dass der kleine Erlöser Jesus Christus
    ganz neu in allen Herzen geboren wird,und Sein Licht alle erleuchten wird!
    J.M.

  • #28

    Maria (Sonntag, 22 Dezember 2019 09:01)

    Liebe Andrea und Liebe Lesende dieses Gästebuch ich habe vor einiger Zeit um Gebet für meine Anliegen gebeten. Darauf hin hatte Ich einen Traum und Ich konnte mich länger nicht entscheiden ob Ich darüber berichten soll. Heute am Morgen des vierten Adventsonntag drängte es mich nun doch dazu. Meine Mutter und Ich befanden uns auf einem Hügel vor uns lag ein wunderschönes Getreidefeld was mir aber auffiel war die Ähren war voll mit Körner jedoch waren Sie nicht ausgereift daher gelb grünliche Farbe. In der Mitte dieses schönen Feldes war ein Weg ausgemäht, auf diesem schritt ein Pfarrer mit weißem Gewand(wie aus älterer Zeit) und die Bodüre des Gewandes war grün. In seinen Händen hielt Er eine wunderschöne goldene Monstranz die Er mit einem roten Tuch hoch in der Luft vor Ihm trug . Ähnlich einer Prozession. Die Hostie in der selben leuchtete milchig weiß sie ließ nicht Ihre ganze Strahlkraft sehen. Er war alleine auf diesem Weg mit der Monstranz unterwegs aber es hatte einen sehr würdevollen Eindruck.. Ich bekam hinterher noch in meine Gedanken Herr ich bin nicht würdig. Was könnte dieser Traum für eine Bedeutung haben?

  • #27

    ❤ Andrea, geringstes Rädchen (Montag, 16 Dezember 2019 00:43)

    Lieber Lars Lonte,
    Yin und Yang haben auf meiner Webseite NICHTS zu suchen!
    Bitte posten Sie Ihre „Weisheiten“ nicht mehr in meinem Gästebuch - es wäre vergebliche Liebesmüh…
    Kleiner Tipp – bitte lesen Sie das Vorwort zu diesem Gästebuch, dann werden Sie schnell merken, dass Ihre Postings hier NICHT hingehören.
    Mit freundlichen und lieben Grüßen.

  • #26

    Gethsemane-Bruder Harald (Samstag, 14 Dezember 2019 16:38)

    Lieber Thomas N. und lieber Hellmuth Christ,

    darf ich euch donnerstags zur Gethsemane-Stunde einladen?
    Ich glaube, dass ihr nicht zufällig die Gethsemane-Erlebnisse hattet.

    Aufruf der Heiligen Maria an die streitbare Armee -
    Maria von Alto de Guarne Antioquia:
    "Kleidet euch mit dem Banner des Blutes Meines Sohns,
    betet Seinen Rosenkranz und haltet Seine Gethsemane-Stunde
    und die Kräfte des Bösen werden besiegt werden."
    Siehe > Enoch von Kolumbien - 22. Januar 2012, 14:30 Uhr.

    Gott schütze euch beide -
    G-Bruder Harald mit euch im Herzen Jesu und Marias.

  • #25

    ❤ Andrea, geringstes Rädchen (Donnerstag, 12 Dezember 2019 00:18)

    Lieber Herr Lars Lonte,
    ich habe Ihre Einträge nicht freigeschaltet, da hier ausschließlich Erlebnisse meiner Leser online gestellt werden. Ich dachte, mein Vorwort hätte dies klar zum Ausdruck gebracht....
    Mit freundlichen Grüßen und Gottes Segen.

  • #24

    Thomas N. (Montag, 09 Dezember 2019 11:32)

    Liebe Geschwister, da wir im Advent auf die Ankunft unseres Herrn zugehen, den wir so sehnsüchtig erwarten, möchte ich meine eucharistischen Erlebnisse mit euch teilen! Der Bogen dieser Erlebnisse spannt sich von einer Kommunion zur nächsten. Beim ersten Mal sah ich mich (ich kniete nach dem Empfang der Mund-Kommunion mit geschlossenen Augen in der Bank) plötzlich im Garten Gethsemane. Es war, als würde sich aus einem Punkt heraus ein Fenster öffnen, durch das ich nicht nur schauen, sondern auch eintreten konnte. Ich erlebte dabei das Leiden Jesu Christi im Olivenhain und sah die Jünger schlafend. Bei der nächsten Kommunion erlebte ich die Kreuzigung mit, aber das war mehr, als ich ertragen konnte... Trotzdem war es ganz nah! Ich sah, wie sich der Himmel blutrot färbte, und dabei wußte ich, daß dies der rote Mantel unseres Herrn Jesus Christus ist. Und gestern bei der Kommunion kam mir mit Ehrfurcht und innerem Zittern der Gedanke, wie ich es nur wagen könnte, den heiligen Leib des Herrn mit meinen Zähnen zu zerkleinern. Und unversehens wandelte sich meine Mundhöhle zur Grabhöhle in Jerusalem, in der ich mich befand, aber das Grab war schon leer, nur die beiden Tücher lagen dort zusammengefaltet (die von Turin und Manopello). Plötzlich wie ein Blitz wurde es blendend hell, und ich wußte, dies ist die Auferstehung im Osterlicht der Frühe. Den Herrn konnte ich noch nicht sehen, aber ich spürte die belebende Liebeskraft der Auferstehung in meinem ganzen Körper. Als ich die Augen öffnete, hatte ich auf einmal wieder meine volle Sehkraft, und ich konnte alles wieder gestochen scharf sehen wie vor 30 Jahren! Ich fühlte und verstand etwas von der unermeßlichen Liebe des Herrn, der sich für uns hinopfert, und daß unsere größte Dankbarkeit darin besteht, dieses Opfer würdig zu empfangen (würdig bedeutet in diesem Fall sich bewußt zu sein, wie unwürdig ich bin!). So kann jede Kommunion für uns ein neuer Advent sein!

  • #23

    Sylvia (Mittwoch, 20 November 2019 00:24)

    Es hat mich jetzt doch hier her gezogen, ich habe Euch so viel zu berichten, nicht weil ich mich wichtig machen möchte, weil ich einfach denke, wir sollen Zeugen sein für die Führung die uns Gottvater gewährt. Ich hoffe, das Menschen, die noch nicht an Gott glauben können und hier hoffentlich zu Andreas wunderbare Seite kommen, aufwachen und glauben können durch die vielen Zeugnisse.
    Ich weiss nicht wo ich eigentlich anfangen soll.
    Ich habe nach Gott gesuciht und habe mich deshalb einige Zeit in der Esoterik verfangen. Gott hat das zugelassen, denke ich heute, da ich dadurch sofort erkannt hatte, es gibt die Hölle und dachte dann auch, dann muss es auch Gott geben. Ich wurde mit bösen Geistern konfrontiert und angegriffen. und wenn Gott nicht seine Hand auf mich gehalten hätte, ich weiss nicht was passiert wäre. Ich habe eine junge Frau in dieser Zeit kennen gelernt, die mir geholfen hat und heute meine beste Freundin ist. Sie ist eine leidende Seele und eine echte Mystikerin heute, von unserem verstorbenen Past Johannis Paul den 2 geprüft und für echt erklärt. Ich schreibe das weil Sie damals nicht getauft war wie ich und schon damals mystische Fähigkeiten hatte.
    Einer meiner Träume, den ich ca. 3 Jahre vor meiner Taufe im Jahr 2001 hatte:
    Ich bin neben einen Fluss gelaufen und habe im Traum etwas gesucht und ich bin gelaufen und gelaufen und auf einmal war überall um mich herrum flaches Wasser, das milchig durchscheinend war und ich wunderte mich und wollte diesem Wasser ausweichen und so beim herumlaufen stand ich auf einmal vor einem hohen Turm. Ich wollte die Tür aufschliessen, aber Sie war zu und ich hatte keinen Schlüssel und auf einmal stand meine Freundin neben mir im Traum und hatte den Schlüssel zu der Tür in der Hand und schloss auf. Wir gingen durch die Tür und standen mitten im Zentrum des Turmes. Meine Freundin und ich sahen uns um und da war nichts, ausser eine wirklich sehr schmale Treppe die nach oben zum Turm führte. Die Treppe wa so schmal das man nur gerade einen Fuss auf eine Stufe stellen konnte und nur einen Fuss nach dem anderen hinaufsteigen konnte. Es gab links ein Geländer, woran man sich festhalten konnte, sonst hätte man die Treppe nie heraufsteigen können. Meine Freundin ging vor mir rauf und sagte, komm, komm mir nach. Ich ging hinter ihr her und hielt mich an dem Geländer so fest wie nur möglich. Ich hatte Angst herunter zu fallen, da war kein Zwischenbosen, kein Netz , nichts, nur diese so steile Treppe. Ich gin also mit Ihr und wir waren fast ganz oben und aufeinmal war da eine Stange oben am Turm, die ging von einr Seite auf die andere Seite. Meine Freundin löste sich auf einmal vom Geländer an der Treppe und schwang sich wie eine Seiltänzerin auf die Stange. Sie hatte ein Bein über der Stange und das andere Bein hing runter. Mir wurde Angst und Bange und Sie rief mir zu, komm, komm und schwing dich rauf zu mir. Ich schaute Sie an und schaute runter und da war kein Netzt was mich aufgefangen hätte, wenn ich von der Stange abrutschen sollte. Ich schaute nach oben und dort waren ringsrum lauter Glasfenter, rund um den Turm und ich sah einen Nachthimmel voller Sterne. Ich schaute meine Freundin wieder an und sagte nein, ich habe Angst. Sie schaute mir einige Minuten tief in die Augen und sagte , na gut, dann bleibe hier und putze noch die Scheiben! Ich schaute Sie fragend an, Sie aber nahm schwung und schwang sich auf der Stange, auf der Sie immer noch sass, rauf und runter und stiess mit einem Fuss ein Fenster zum blauen Nachthimmel auf und dann wachte ich auf.
    Als ich aufwachte und über den Traum nachdachte, wusste ich das Sie meine Führerin war und mich zum Ziel führen wird. Das genaue Ziel war mir zu diesem Zeitpunkt noch nicht bekannt. Heute weiss ich das Gott mir diesen Traum gesandt hat und auch meine Freundin, die mich auf der Suche zu Gott führte. Meine Freundin wusste das zu diesem Zeitpunkt auch noch nicht.
    Die schmale Treppe stand im Traum für den schmalen, steilen Weg zum Himmel, der nicht einfach ist wie wir alle wissen. Auch heute habe ich noch Angst und ich bin noch nicht da wo mich Gott haben will, denke ich.
    Wenn es mir erlaubt ist, werde ich noch gerne weiter berichten. Gottes Wege sind wirklich unergründlich und so unglaublich!
    Ich hatte noch einige Erlebnisse bis zu meiner Taufe.
    Bis bald und alles Liebe und Gottes reichen Segen für alle!

  • #22

    Hellmuth Christ (Donnerstag, 07 November 2019 23:36)

    Ich war zweimal physisch im Garten Gethsemane, denn Gott eröffnete mir in zwei Gärten den Garten Gethsemane und Ich wurde von Gott zweimal in die Zeit Jesu zurückversetzt, als er im Garten Gethsemane war und er hat so gelitten und so gekämpft und Ich bewundere Jesu sehr und Jesus ist immer über mir und Gott beschützt mich in seiner Gesamtheit, also auch durch Engeln und Gott hat mir auch gezeigt, das Leid, das Jesus am Kreuz erlitten hat. Gott öffnete meinen Blick, sodaß Ich Jesus sehen konnte, wie er rechts über meinem Kopf war.

  • #21

    Johannes (Samstag, 02 November 2019 11:22)

    2 Details aus dem Leben Jesu.

    1
    Ein Glaubensbruder bei GTV schreibt mir:
    Ich hatte mal einen Traum. Ich sah im Traum den Garten Gethsemani. Es war dunkel und mich befiel ein angstvolles Gefühl. In der Mitte des Gartens stand ein knorriger Baum. Später hörte ich eine Stimme: "Das ist der Gethsemane, in dem Jesus Christus gelitten hat.",
    Der Baum bewegte sich wie im Wind. Ich betete inbrünstig - dann floss aus dem Baum ein weißer Milchfluss auf mich zu und ich erwachte. --

    Antwort:
    Dass du im Garten Gethsemane warst, beweist, dass du ein G-Bruder bist.
    Und du hast uns sogar auch ein Detail übermittelt, nämlich dass sich Jesus in einem alten Olivenbaum wie in einer Höhle aufgehalten hat. Darüber hat auch K. Emmerich geschrieben, aber welche Art Höhle das war, ist erst jetzt durch deinen Traum offensichtlich.
    Gott schütze dich -
    dein Gethsemane-Bruder Johannes mit dir im Herzen Jesu und Marias.
    Unser Ordenshaus ist groß - es ist das Herz Jesu.

    2
    Daniel (Donnerstag, 29 August 2019 21:23)

    Während des Rosenkranzgebet hatte ich einmal die Eingebung, dass Jesus das Kreuz aufgenommen hatte, das eigentlich für Barabas gezimmert wurde. Barabas Körperbau war groß und kräftiger als von Jesus, und so kam es, dass die vorgebohrten Löcher für die Nägel im Kreuz, die nur den Schwerverbrechern vorbehalten blieben, viel weiter auseinander lagen. So mussten die Römer mit einem Seil am Handgelenk von Jesus, seine Gelenke auskugeln, damit die Nägel im Kreutz an der richtigen Stelle eingeschlagen werden konnte.

    Genau das steht im Buch der Wahrheit, nämlich dass sie den linken Arm auskegelten und die Beine streckten, sodass das Becken krachte.

    Danke den beiden Glaubensbrüdern für diese detaillierten Berichte.

    Gethsemane-Bruder Johannes

  • #20

    ❤ Andrea, geringstes Rädchen (Mittwoch, 30 Oktober 2019 11:42)

    Liebe Maria, danke für das Einschreiben deines Erlebnisses. Diese Vision ist klar die Aufforderung mit der "Taufe der Ungeboreren" fortzufahren!
    Liebe Grüße und Gottes Segen...

  • #19

    Maria (Dienstag, 29 Oktober 2019 21:51)

    Ich habe immer die Taufe der Ungeborenen gemacht ,dann habe ich es unterlassen.Eines Nacht habe ich ein Bild am Kleiderschrank gesehen meine Enkelin war zirka 4 Monate alt und zappelte und war ganz fröhlich ,ringsrum lagen tote nackte Säuglinge sie waren mit eine durchsichtigen Lehmschicht bezogen .Nach einer weile verschwand das Bild langsam wieder

  • #18

    Gethsemane-Bruder Harald (Mittwoch, 09 Oktober 2019 17:56)

    Traum-Bericht:

    Ich stand in einer hohen Halle (alles aus Stein),
    als ob ich auf etwas warten würde.
    Die Halle war schlicht, aber gewaltig....
    Nicht lange darauf kam eine große hagere Gestalt auf mich zu,
    mit bodenlangem Gewand und weißem langen Bart, lange Haare.
    Das Gesicht war wie das Bild von Turin (Jesus), es war Gottvater.
    Dann erwachte ich und wusste, dass ich Gottvater gesehen habe.
    Er war sehr groß, ca. 2 Meter.
    Die Farbe des einfärbigen Gewandes
    und die der Steinplatten (Halle) darf ich nicht verraten....
    es war kein Zierrat oder eine Krone zu sehen.

  • #17

    Michael W. (Donnerstag, 03 Oktober 2019 01:02)

    O Heiliger Erzengel Michael
    schütze unser Haus
    Breite deine mächtigen Flügel über uns aus
    und schirme alles ab, was uns und
    unserem Haus schaden kann
    Amen

  • #16

    Michael W (Mittwoch, 02 Oktober 2019 00:51)

    Hallo!

    Heute zwischen 19 und 20Uhr hatte es stark geregnet und ging ein heftiger Sturm.
    Hab mich dann dazu entschlossen eine schwarze geweihte Wetterkerze anzuzünden und das Gebet zum Hl Erzengel Michael von Andrea zu beten. Was soll ich sagen wenn es 5 Minuten waren war es viel aber der Sturm und der Regen haben stark nachgelassen wenn nicht sogar aufgehört. Danke, Danke.
    Dieses Gebet hat schon einige Unwetter entkräftet oder ferngehalten...

  • #15

    Harald (Montag, 30 September 2019 21:41)

    Reaktion und Aussage nach der Warnung

    Es wird Jubel sein - für die einen:
    "Ich hab Jesus gesehen….
    Er hat mich angeschaut wie seinen besten Freund.
    Und mich vollends angenommen, nicht angeklagt."

    Das sind die Worte vieler, nicht meine -
    euer Gethsemane-Bruder Harald.

  • #14

    duq@gmx.de (Montag, 23 September 2019 19:35)

    Zu der Vision
    https://endzeitforum.jimdofree.com/endzeit-visionen/#beitrag7
    Möchte ich gerne folgendes berichten:
    Einer guten Bekannten erzählte ich etwas davon und sie sagte folgendes zu mir:
    Ich hatte auch eine Vision mit Wölfen, sie kamen auf mich und meine Freundin zu gelaufen, es waren scheinbar ganz viele und sie hatten der Kirche den Rücken zugekehrt!
    Dann sagte sie zu ihr Freundin, komm wir drehen uns um und sie drehten sich in die Richtung der Kirche und die Wölfe liefen alle an ihr vorbei!
    Dazu muss ich sagen, dass die beiden Frauen (die ich sehr gut kenne), sich einer Freikirche angeschlossen hatten!
    Mfg
    Möchte unbekannt bleiben!

  • #13

    alfredus (Dienstag, 17 September 2019 18:16)

    Diese wunderbaren Erzählungen habe ich mit Interesse gelesen und bin irgendwie erstaunt über die Vielzahl von diesen nicht alltäglichen Berichten ! Von mir kann ich so etwas nicht berichten, habe aber schon öfter erlebt, dass sich ein Problem auf eine wunderbarer Weise wie von selbst gelöst hat. Diese Hilfe habe ich aber gleich auf Jesus und Maria bezogen, so wunderbar war das Geschehen. So gesehen wünsche ich mir keine Erscheinungen, ich würde das nicht verkraften ! Aber ich wünschte mir, dass ich einmal erfahren könnte, ob ich jemals einen Menschen bekehrt habe ? ! Hoffe dass dies nicht anmaßend ist. Allen die hier mittun Gottes Segen !

  • #12

    andreaschlegel63@hotmail.com (Dienstag, 17 September 2019 13:41)

    Wunder (Vorsehung) im Zusammenhang mit der Gefängnis-Mission-CH

    Das Buch der Wahrheit sollte unauffällig in die Gefängnisbibliotheken infiltriert werden.
    Die Ansprechperson war sehr kompliziert, penibel und erklärte, dass man
    nicht nur die Tasche vor die Türe setzen könne und dann Schluss.
    Daher versuchte ich es noch einmal, und schickte nur das 1. Band BdW schön verpackt an Sie persönlich. Einen Monat später schrieb sie mir, sie habe das Buch in das Regal gestellt. Ein Insasse hätte das Buch kurz darauf entdeckt
    und wolle wissen, ob er die Bände 2,3 und 4 ebenfalls haben könnte.
    Somit sind nun alle 4 Bände durch den Willen Gottes hineingelangt.

  • #11

    antonius (Montag, 16 September 2019 01:22)

    Im Kreuz Ist heil, Im Kreuz ist Leben ,im Kreuz ist Hoffnung

  • #10

    Michael W. (Sonntag, 15 September 2019 00:32)

    Sei dem ich das Buch der Wahrheit verfolge und das erste mal das Siegelgebet betete passiert öfters was ich nie zuordnen konnte.
    Beim ersten beten des Siegelgebets spürte ich einige Minuten später etwas sanftes auf meiner Stirn wo mir ein Kreuz darauf zeichnete. Hab versucht es mit kratzen, Kissen anders legen usw. kam immer wieder. Und das gleiche beim Rosenkranz beten kommt das gleiche mit Gänsehaut die durch den ganzen Körper fährt. Mal stärker mal schwächer. Bis heute kommt es vor zwar nicht ständig aber immer mal wieder.
    Ich habe mir auch vor ca 1,5 Jahren das braune Skapulier auflegen lassen. Kann ich nur jedem empfehlen! Habe mich auch voher schon sehr zur Gottesmutter hingezogen gefühlt. Aber immer im Wissen dass nur Gott angebetet wird bzw werden soll.

  • #9

    Stjepan (Freitag, 13 September 2019 19:34)

    Ich habe gleich von mehreren Erlebnissen zu berichten:

    1. Erlebnis
    Ich war zu der Zeit noch nicht katholisch, war aber unterwegs zum katholischen Glauben und betete seit Jahren schon regelmäßig den heiligen Rosenkranz. Dann kam da eine Zeit (1996), als ich das Beten des Rosenkranzes zunehmend vernachlässigte, und genau in dieser Situation erschien mir der Herr Jesus Christus in einer Traumvision. Er stand links neben mir und zeigte vor uns auf ein sehr schönes junges Bäumchen, von dem ich im selben Moment wusste, dass es mich bzw. meine Seele versinnbildlichte. Gleich im nächsten Moment zeigte der Herr abermals auf das Bäumchen, und siehe da, es war verdorrt. Ich verstand, dass meine Seele verdorren werde, wenn ich das Rosenkranzgebet weiterhin vernachlässige. Da ich es in der Realität vollständig vernachlässigte, verdorrte meine Seele tatsächlich, weil ich zunehmend in Sünde fiel. Doch die Vision ging weiter: Alsdann drehte sich der Herr nach links, und dort stand eine Tante von mir, die auf einen Abgrund zuging. Diese Tante von mir hasst Gott und ist daher unterwegs in den Abgrund, in die Hölle. Später verstand ich, dass ich für sie den Rosenkranz beten soll, damit sie sich bekehrt und gerettet wird. Vision Ende.

    2. Erlebnis
    Es vergingen 9 Jahre, bis ich eine neue Traumvision bekam: Ich befand mich in der Vision auf einem Bahnsteig unseres Hauptbahnhofs und verstand, dass ich eine neue "Lebensreise" beginnen soll. Ich schaute zum Himmel, er hatte die Farbe der Umkehr und Buße; ich verstand, dass ich von meinem gottlosen, sündigen Leben umkehren und Buße tun soll. Alsdann erhob mich Gott Kraft in die Lüfte; ich verstand, dass ich mich in der Gnade Gottes zum Himmel, zu Gott, weg vom weltlichen Leben erheben sollte. Gottes Kraft trug mich dann an eine katholische Stätte; ich verstand, dass ich mich auf katholisches Terrain begeben sollte. An der Stätte war eine schöne Marienstatue mit dem Jesuskind in den Armen, vor der ich mich niederknien und den Rosenkranz beten soll; ich verstand, dass ich ein traditionell katholisches und frommes Glaubensleben führen soll. Vision Ende.

    3. Erlebnis
    Es war im April 2010, an einem Sonntag. An diesem Tag dachte ich sehr viel an die Muttergottes, und ich fühlte mich an diesem Tag mit ihr sehr verbunden. Abends traf ich mich in der Kirche mit zwei näheren Bekannten zur Heiligen Messe. Der Bekannte, der links neben mir saß, litt in der rechten Körperseite an den Folgen von Schlaganfällen und hatte dort Verkrampfungen und Schmerzen. Plötzlich drehte er sich zu mir und sagte: "Ich sehe einen Lichtschleier um Dich herum. Das ist Mariens Schutzmantel. Maria ist bei Dir." Ich war sehr erstaunt und konnte es nicht fassen, weil ich selbst nichts sah und auch nichts wahrnahm. Etwa eine Minute später drehte er sich noch mal zu mir und sagte, dass von dem Lichtschleier eine angenehme Wärme in seine rechte Körperseite drang; und jetzt sei sie gesund, er habe dort keine Schmerzen und Verkrampfungen mehr, und er geriet in große Freude. Doch diese Gnade, die er von der Muttergottes durch mich empfing, wurde ihm nach einigen Wochen wieder genommen, als er mir großes Unrecht getan hat und hartnäckig in diesem Unrecht mir gegenüber verblieb, in der Meinung im Recht zu sein. Seither kamen die Verkrampfungen und Schmerzen bei ihm nicht nur zurück, sondern wurden sogar schlimmer als vorher.

    4. Erlebnis
    2012 war für mich das Jahr der inneren Verzwiflung. Ich befand mich in einer großen inneren Krise, die dafür verantwortlich war, dass ich das Gebet zunehmend vernachlässigte. Ich befand mich gerade Draußen vor einem Krankenhaus neben unserer Propsteikirche. Als ich dort so bei einer Zigarette über meine innere Krise nachdachte, nahm ich intensiven Weihrauch wahr. Ich war äußerst verblüfft, und ich fragte mich: "Woher kommt dieser Weihrauch?" Um das festzustellen, ging ich in die Krankenhauskapelle; doch kein Weihrauch lag dort in der Luft. Dann ging ich, um die Sache zu prüfen, in die Kirche; auch dort war nichts. Jetzt wusste ich, dass es sich um eine übernatürlich Wahrnehmung handelte. Ich überlegte jetzt, was dieser Weihrauchgeruch zu bedeuten hätte. Ich überlegte und kam zu dem Schluss: Weihrauch symbolisiert die Gebete. Ich solle also beten, und alles würde bei mir wieder gut werden. Ich weiß nicht, ob ich das richtig verstanden habe, aber so dachte ich in diesem Moment.

    Das waren alle außergewöhnlichen Erlebnisse, die ich hatte. Ich hatte zwar noch mehr, doch dabei handelte es sich mehr um Gottes Fügungen in den rechten Momenten.

  • #8

    Gethsemane-Bruder Harald (Mittwoch, 11 September 2019 20:34)

    Heute, am 11. September 2019 träumte ich
    kurz vor dem Aufwachen etwas Sonderbares,
    wobei ich gestehen muss,
    dass ich einerseits schwer aus dem Bett komme
    und ich mich andererseits nicht an Träume erinnern kann,
    daher die Erinnerung an Träume immer erst kurz vor dem Aufwachen (Kurz-Zeit-Gedächtnis):

    Ich sah Indien von oben ähnlich einer Landkarte
    und sah einen großen Punkt als Markierung an der Nord-Grenze -
    ca. in der Mitte der nördlichen Grenz-Linie (Himalaya).

    Diese besagte Stelle markierte eine Atom-Bombe,
    denn kurz darauf sah ich das Gebiet aus der Nähe
    und musste zudem mitansehen,
    wie sich die ganze Landmasse regelrecht umdrehte,
    sodass das rotglühende Magma oben auf lag.

    Anmerkung:
    Es gibt eine andere Prophezeiung,
    nämlich dass Indien eine Atombombe abbekommt.
    Ansonsten gibt es für Asien keine Prophezeiungen so wie für Europa etc.

  • #7

    Hellmuth Christ (Samstag, 31 August 2019 18:58)

    Ich hatte mehrere unglaubliche Begebenheiten in meinem Leben, wovon ich eines berichten möchte. Ich hörte Vorhersagen im Internet, als plötzlich ein Gewitter aufkam und als der Sprecher sagte: " … es ist die letzte Stunde" leuchtete ein Blitz auf. als ob Gott mir zeigen wollte, daß dem so ist und nachdem ja hier auf dieser Seite auch steht, daß wir uns in den letzten Minuten der Endzeit befinden, kann ich das nur bekräftigen.

  • #6

    Markus Donauer (Freitag, 30 August 2019 08:50)

    Meine letzte Vision
    Nach einem Meteoriteneinschlag,kam der grosse Retter in der Not und alle Mensche,die ich kenne und liebe,hatten nur noch ihre Herzen für diesen Retter,den Antichristen,als ich sie darauf aufmerksam machte,wer er ist,schlug mir Hass entgegen,den ich kaum auszuhalten vermochte. Mit diesem Schmerz,war die Vision zu Ende und dieser Schmerz hält an... es wird sehr bald sein,denn bei meiner Vision war ich erstaund und habe gedacht,was,jetzt ist es schon soweit...
    Gottes Segen für Euch.

  • #5

    Markus Donauer (Freitag, 30 August 2019 08:27)

    Die Restarmee Gottes und ihre Visionen.

  • #4

    Gethsemane-Bruder Harald (Donnerstag, 29 August 2019 22:10)

    Kommentar ad
    Daniel (Donnerstag, 29 August 2019 21:23)

    Diese Aussage bestätigt die Visionen von K. Emmerich bzw. gibt einen detaillierten Einblick, warum die Abstände der Nägel nicht stimmten.

    Hastig wurden die Nägel hineingehämmert, der linke Arm musste ausgekegelt werden und das Becken krachte, als man die Beine streckte. Zitat Ende.

    Euer G-Bruder Harald - Gott schütze euch.

  • #3

    Daniel (Donnerstag, 29 August 2019 21:23)

    Während des Rosenkranzgebet hatte ich einmal die Eingebung, das Jesus das Kreutz aufgenommen hatte, das eigentlich für Barabas gezimmert wurde. Barabas Körperbau war groß und Kräftiger als von Jesus, und so kam es, dass die vorgebohrten Löcher für die Nägel im Kreutz, die nur den Schwerverbrechern vorbehalten blieb, viel weiter auseinander lagen. So mussten die Römer mit einem Seil am Handgelenk von Jesus, seine Gelenke auskugeln, damit die Nägel im Kreutz an der richtigen Stelle eingeschlagen werden konnte.

  • #2

    Gethsemane-Bruder Harald (Donnerstag, 29 August 2019 21:13)

    Donnerstag, 29. August 2019

    Jesus schenkt die Träume - die Post des Himmels.
    Ich glaube fest an Träume und an Visionen, daher kann Andrea nur echt sein -
    das im Vorfeld meines kurzen Berichts.

    1.
    Riesen-Meteor am 24. Mai 2019, den niemand sah (Sternwarte, Internet).
    Hier der vollständige Bericht:

    Ich erinnere mich, es war 23 Uhr 30 vor dem 25. Mai.
    Zur Sichtung:
    Er hatte einen immer konstant gleich langen Schweif, der enorm war.
    Ich hab meinen Augen nicht getraut.
    Nachdem dieser Meteor nicht vergleichbar ist
    mit den typischen Sternschnuppen,
    habe ich anfangs nur einen riesigen Balken gesehen
    und erst später realisiert, dass es ein Meteor war.
    Schweif- Anfang und dessen Ende schien gleich zu sein.

    Eine "atemberaubend lange" Leuchtdauer bis zu 1 Minute.
    Ja, es dauerte mindestens eine Minute.
    Du kannst es dir nicht vorstellen,
    aber 1 Minute ist nicht etwa gemäß der subjektiven Zeitrechnung interpretiert.
    Der Begriff "in Zeitlupe" ist objektiv zutreffend.

    Der Schweif war optisch verglichen ca, 14 cm lang und sehr breit, ca. 2 cm.
    Auch vergleichbar mit der Länge einer ausgestreckten Hand
    bei ausgestrecktem Arm.
    Man hat sicher nie einen größeren gesehen.
    Er hatte mindestens einen Durchmesser wie die Hälfte des Mondes.
    Ich habe ihn erst entdeckt, als er bereits - über mir von oben kommend -
    noch 2 Drittel des Weges zum Horizont hatte.
    Wer schaut schon direkt nach oben = Zenit.….
    Nachdem dieser im Osten (leicht angedeutet im NO) letztlich hinter dem
    Horizont verschwand,
    gibt es sicher viele Berichte aus Russland,
    wenn auch - wie hier - nicht öffentlich, d.h. es wird geheim gehalten.

    Farbe: Sehr helles Gelb.
    Ja, es gibt solche und solche.
    Ein großer Brocken hält die Belastung länger aus und kann eine längere
    Spur durch die Atmosphäre ziehen.
    Formel: Je größer der Brocken,
    desto länger die Spur (plus mehr Breite = Durchmesser) und
    durch die größere Masse etwas langsamer, wenn auch nicht klar merkbar.
    Weil jener Meteor wie in Zeitlupe flog,
    muss er einen nie dagewesenen
    Durchmesser bzw. ein enormes Gewicht gehabt haben.

    Es war nach vielen - auch farbigen - Sichtungen, das größte Zeichen,
    das ich je sah.

    Dagegen war die orange Sternschnuppe vom 30. Juli 2019
    links vom Großen Wagen -
    genau im Westen über dem Horizont -eine mittelgroße Schnuppe -
    es gibt noch längere.
    Diese hatte einen langen Schweif und flog von rechts nach links.
    Ein sehr gutes Omen.
    Ein großer Wunsch - wenn auch nicht bewusst -
    zeigt sich zukünftig und wird real.

    P.s:
    Eine Sternschnuppe ist niemals ein Zufallsprodukt oder eine Laune des Alls. Kann ich insofern beweisen,
    indem manche Kometen/Meteore genau bei einem Stern verglühen
    bzw. an der Stelle des Sterns
    und dieselben verschiedene Farben haben können,
    sei es blau oder orange (z.B. der vom 30. Juli 2019) etc.

    Euer Bruder Harald im Herzen Jesu mit euch.
    http://kath-zdw.ch/forum/index.php?topic=4382.msg45274#msg45274

  • #1

    Michael W. (Donnerstag, 29 August 2019 17:54)

    Ich möchte heute ein Zeugnis ablegen: In der Nacht vom 12.12.18 auf den 13.12.18 hatte ich folgenden Traum. ich war draußen unterwegs als 2 Kometen zusammenstießen. Ich fiel auf die Knie und bittete um Verzeihung meiner Sünden. Kurz darauf wurde ich in einer sehr hohen Geschwindigkeit nach oben gezogen. Nach einer kurzen Zeit fand ich mich in einem Tunnel wieder. Wusste nicht wo er hin führt. Am Ende des Tunnels landete ich auf einer weißen Wolke oder so. Vor mir stand plötzlich Jesus. Ich hab ihn sofort erkannt. Das erste was ich fragte ob mein Bruder hier ist.(verstarb 1995) Er sagte ja er hatte sich hochgekämpft und ich fragte ihn ob ich sehn kann. Er sagte wiederum ja. Und wirklich er stand da. Dann sah ich einen kurzen Augenblick im vorbei "gehen" die Gottesmutter. Wie gesagt es ging sehr schnell. Ich stand dann unter einer Tür und dort saßen sehr junge Buben. Irgendwie war mir klar es waren Schutzengel. Kurz bevor ich wach wurde wurde mir ein Buch mit gold Verzierung gezeigt. Es schlug auf und sah leere weiße Seiten und verschwommen ein Film darin ablaufen... dann wachte ich auf. Das ist das an was ich mich sehr klar erinnern kann.