Das Gästebuch der Zeugnisse

 

 

Ps 103, 1-2

  • Lobe den Herrn, meine Seele, und alles in mir seinen heiligen Namen! Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat.

 

Lasst uns Zeugnis geben für die Liebe und Allmacht Gottes, denn Er hat so viel Gutes an uns getan.

  • Darum meine herzliche Einladung an alle, denen unser Herr und Gott bereits viele Gnaden-Geschenke zuteil werden ließ.
  • Berichtet über eure wunderbaren Erfahrungen, die schönen Begebenheiten und Wunder, die ihr miterleben durftet, zu Ehre Gottes des Allmächtigen.

Mögen unsere Mitmenschen durch die hier gegebenen Zeugnisse gestärkt werden, um hoffnungsvoll ihren weiteren Lebensweg an Seiten unseres geliebten Gottes gehen zu können und immer fester im Glauben, im Vertrauen und in der Liebe zu Gott zu werden.

 

Gelobt sei Jesus Christus - in Ewigkeit! Amen.

 

 

Hinweis:

  • Auf Orthographie und Tippfehler der Gästebuch-Einträge habe ich keinerlei Einfluss!

 

Liebe verehrte Gäste,

bitte keine Links zu Videos posten, 

da mir leider die Zeit dazu fehlt diese zu prüfen.

 
Ich bitte um Verständnis und verbleibe mit lieben Grüßen.

 

Kommentare: 19
  • #19

    Andreas (Freitag, 15 Mai 2020 21:23)

    Mir ist schon vieles passiert. Ein Erlebnis möchte ich hier kundtun. Ich war jetzt viermal in Medjugorje. Bein dritten Besuch an einem Mittwochabend empfing ich beim Abendgottesdienst die Mundkommunion. Das war plötzlich wie eine Verklärung. Ich empfand eine Freude in mir, wie ich sie noch nie erlebt habe. Die Empfindung ist unbeschreiblich. An dem Abend aß ich nichts mehr. Ich sagte zu mir: "Jesus allein genügt!" Das Hochgefühl hielt bis zum Einschlafen an. Das war das Schönste, was ich je erlebt habe. Ich habe Jesus Christus in mir verspüren dürfen. Davon zehre ich noch heute. Immer wieder muss ich daran denken. Seither habe ich Jesus Christus schon oft im Tabernakel besucht und suche Seine Nähe. Ich habe Sehnsucht nach Ihm. Jesus lebt, mit Ihm auch ich. Ich lege Zeugnis für Ihn ab, wo ich nur kann.

  • #18

    Agatha (Montag, 16 März 2020 14:50)

    Maria hat sich in Schio - San Martino als KÖNIGIN DER LIEBE geoffenbart und ist über knapp 20 Jahre, vom 25.3.1985 bis zum 2. 9. 2004, dem Seher von Schio, RENATO BARON erschienen. In dieser Zeit gab sie über 1000 Botschaften für die Welt, die in einem Buch gesammelt sind und noch zu Lebzeiten des Sehers von der zuständigen Kurie in Vicenza zur Veröffentlichung frei gegeben wurden.

    Im Jahre 2014 machte ich wieder eine Wallfahrt an diesen Gnadenort. Schon bei früheren Wallfahrten durfte ich den wunderbaren Rosenduft der Muttergottes
    wahrnehmen. Dieses Mal war es nun anders. Im Nebenraum der Kapelle befindet sich ein aus Akazienholz gefertigtes Kreuz. Diesem Kreuz entströmte ein so wunder-
    barer Duft, den man einfach nicht beschreiben kann. Es war nicht der Himmlische Blumenduft der Muttergottes, sondern ein salbungsvoller Wohlgeruch unseres Erlösers Jesus Chrisus. Vor diesem Kreuz kniete ich nieder, unterbreitete dem Herrn all meine persönlichen Anliegen, sowie die Bitte um den Segen für das Apostolat des
    Buches der Wahrheit. Ergriffen vom Geschehen kehrte ich zur Kapelle zurück, wo ein Mann auf mich zukam, den ich nicht kannte. Er war ein Gerufener der Muttergottes,
    hat sein Leben ganz in den Dienst der KÖNIGIN DER LIEBE gestellt und arbeitet für das Cenacolo. Die KÖNIGIN DER LIEBE hat ab dem Jahr 1985 über 90 Personen durch
    Renato Baron beim Namen gerufen, die das Cenacolo in Schio aufbauten. Er sagte mir auf Italienisch: La Madonna vuole dire a te che tii ama molto e vuole ringraziare
    per il tuo lavoro (die Madonna will dir sagen, dass sie dich sehr liebt und will dir für deine Arbeit danken), er hätte diese Worte für mich in seinem Herzen empfangen. Ich war sprachlos und sehr gerührt. Ein Jahr danach hielt Francesco (so heisst dieser von der Himmelskönigin Gerufener) einen Vortrag in unserer Stadt. Ich hatte Gelegenheit, mit ihm allein ein paar Worte zu wechseln. . Er erkannte mich wieder und bestätige, dass er im Auftrag der Mutter Gottes mir diese Botschaft weitergab. Dies hat mich ermutigt, den Verantwortlichen des Cenacolo die Unterlagen der Botschaften des Buches der Wahrheit zu übergeben, für dessen Verbreitung ich mich mit ganzer Kraft einsetze.

  • #17

    Pater Jonas (Montag, 09 März 2020 23:25)

    Lieber Stefan
    Danke für den guten Hinweis.Sollten Sie im genannten Anliegen einen Priester brauchen, senden Sie bitte Ihre Mailadresse an Andrea, damit diskret, welche so bitte ich diese wiederum an mich sendet.

  • #16

    Stefan (Montag, 02 März 2020 18:38)

    Lieber Pater Jonas,

    ich hoffe, ich, als Ihr Schäflein, darf Ihnen nochmal antworten.

    Ich freue mich riesig darüber, dass Sie, als einer unserer Priester, fest zur heiligen katholischen Tradition halten. Denn das ist wahrlich der Schutzmantel des katholischen Glaubens und der Lehre. Sie erfreuen mein Herz sehr. Hoffentlich begegnen Ihnen deswegen keine Repressalien. Ich werde stets Zeit meines Lebens täglich für Sie beten, dass es Ihnen in allem gut gehe, dass Sie beschützt und behütet werden und in den Himmel kommen. In meinen Gebetslisten sind Sie längst enthalten.

    Ihre Erfahrungen mit Protestanten/Evangelikalen habe ich auch genauso gemacht. Ich habe den Protestantismus inzwischen so gut studiert, dass ich ihn in Diskussionen mit der Bibel schnell zerlegen kann, in der Hoffnung, den Diskussionspartner zu verunsichern und zum Nachdenken zu bewegen. Wenn das geschieht, hört die Diskussion von Seiten der Protestanten immer auf. Und alles weitere übergebe ich dann der lieben Gottesmutter in die Hände.

    Wenn Sie mal (zufällig) mit Protestanten in Kontakt treten sollten, möchte ich Ihnen die folgende Webseite empfehlen: https://www.katholisch.com . Diese Seite befasst sich mit der Widerlegung des Protestantismus und dem Beweis des Katholizismus mit der Bibel. Sie gehört zwei katholischen Apologeten, die mich gebeten haben, mitzuarbeiten. Die meisten dort veröffentlichten Texte sind von mir, und in den nächsten Tagen, Wochen oder Monaten kommen noch viele neue apologetische Texte von mir dazu. Diese Seite ist für jeden, der mit Protestanten zu tun hat, ein MUSS.

    Leider habe ich auf meinem Weg noch keinen Priester als Seelenführer gefunden. Ich dachte vor zwei Jahren, ihn gefunden zu haben; doch stellte es sich heraus, dass er stark von der katholischen Religion abweicht und modernistische Ansichten vetritt, weshalb ich mich von ihm trennen musste. Wenn die liebe Gottesmutter mich führen sollte, wird sie mir sicherlich noch einen Priester schicken. Und ich kann wirklich einen gebrauchen, da ich seit meiner Bekehrung 2009 mein Leben noch nicht hundertprozentig ins Lot bringen konnte.

    Ich wünsche Ihnen und Ihren Lieben Gottes Schutz und Segen
    Stefan

  • #15

    Pater Jonas (Dienstag, 25 Februar 2020 14:52)

    Lieber Stefan

    Es freut mich dass Sie sich die Zeit nehmen auf das von mir geschrieben zu Antworten.

    Es ist tatsächlich so, wie Sie es beschreiben, die Protestanten eher progressiv also angeblich fortschrittlicher und somit modernistischer orientiert wie auch die Evangelikalen eher konservativer eingestellt, lehnen es ab von uns Katholiken belehrt zu werden. Dies zeigt sich gut an jenen Beispielen von welchen Sie schreiben, ganz nach dem Motto: Luther kann sich unmöglich geirrt haben. Was mir zudem immer wieder auffällt ist, das jene eigentlich absolut keine Ahnung haben (wollen) am Leben über ihren ach so hochgeschätzten Reformator.

    Leider laufen Diskussionen sehr oft komplett ins Leere... oder enden sogar in heftigen Auseinandersetzungen, ja sogar in Beschuldigungen gegen die katholische Kirche und uns Kleriker. Toll! Die Bibel soll der Grundstein unseres Glaubens sein und Jesus sagte „wer nur ein Wort oder ein Buchstabe entfernt oder dazulegt, der….“ Wir kennen dies Zitat. Aber exakt dies tat Luther. Die Protestanten/Evangelikalen, wollen sich auf die Bibel stützen, alleine auf das Wort Gottes solo lectura, sie sind jedoch nicht in der Lage wie Sie Stefan schreiben, das Wort Gottes in Wirklichkeit zu verstehen. Denn wenn sie dies würden, müssten Sie die katholische Glaubenslehre sowie Dogmen als die alleinige Wahrheit, eingestehen. Ein Beispiel, ich sagte einmal einem Evangelikalen „ihr habt aber auch ein Dogma, haben sie dies gewusst?“ Komplett überrascht und nervös ablehnend fragte dieser mich, welches?! Darauf fragte ich ihn, wissen Sie um die Bedeutung des Wortes: Dogma? Selbstverständlich wusste er dies nicht, und auch wenn doch, so hätte dieser ganz beruhigt antworten können. Ich fuhr weiter indem ich sagte es bedeute Glaubenswahrheit und dies Dogma an welches auch die Protestanten/Evangelikalen glauben bedeute dass Jesus Christus der Sohn des lebendigen Gottes sei und somit die zweite Person der heiligsten Dreifaltigkeit.

    Es ist zu befürchten dass beinahe jegliche Mühe den Protestanten/Evangelikalen die wahre Lehre zu beweisen sowie die ihre zu wiederlegen, bedauerlicherweise sinnlos ist.

    Was wiederum beweist dass die Protestanten/Evangelikalen kein Anrecht haben zu den Sakramenten zu gehen, an welche sie ja nicht glauben. Und dies wiederum bestätigt, dass der heutige falsch gelebte und propagierte Ökumenismus nicht Gott gewollt und somit ein Sakrileg ist.

    Was wiederum sehr dafür spricht ist, dass wir Katholiken unbedingt an der wahren Lehre Jesus Christus welche auf dem Fundament der Apostel gründet, treu bleiben. Dies bedeutet aber auch, dass wir um die Erkenntnis beten müssen um zu erkennen, was ist Gott gewollt und was nicht. Eines der nach wie vor aktuellsten Themen ist und dies seit 2013, was in Wahrheit im Vatikan vor sich geht.

    Wir können nur die hl. Jungfrau bitten Sie möge jenen blinden Menschen - Protestanten/Evangelikalen – helfen die Wahrheit zu finden, doch der Mensch muss wollen. Durch Maria zu Jesus.

    Aufgrund meines Alters bin ich sicherlich wie Sie Stefan im Nachkonzil geboren, doch ich kann Ihnen versichern, meine Weihe ist eine Vollständige. Dies bedeutet wiederum ich wurde nach dem vorkonziliaren Ritus und somit nach von Pius V., geweiht. Die Messen lese ich ausschliesslich im tridentinischen Ritus, ebenso spende ich die Sakramente. Doch ich kenne auch einen Bischof – aufgrund desselben Weiheritus, sowie andere Priester und Bischöfe welche noch den katholischen und apostolischen Glauben vertreten und verteidigen. Dieser Kampf ist inzwischen sehr hart geworden und wir brauchen mehr denn je des Volkes Hilfe durch Gebet!! Wir sind nicht Priester und somit geweiht für uns selber sondern eingesetzt als Verwalter der Sakramente und für das Volk. Diese Tatsache haben leider sehr viele Kleriker aus den Augen verloren und geben sich allerlei hin. Und an dieser Stelle gebe ich Ihnen zu 100% Recht, der katholische und apostolische Glaube kann nur dann gedeihen und Frucht tragen, wenn….

    Manchmal so hart es ist und dies zu unserem eigenen Schutz, müssen wir solche Kontakte abbrechen.

    Seien Sie versichert, so lange wie Sie die Hand der Muttergottes fest halten und dies tun Sie, so lange werden Sie durch die Gnade Gottes, geführt und geleitet. Nehmen Sie auch für sich selber die Hilfe eines Priesters in Anspruch, damit Sie für andere eine Hilfe sein können. Kämpfen und Beten Sie nicht ohne geistliche Hilfe, denn der Feind ist nicht ihr Freund.

    Gott behüte und schütze Sie, Gottes Segen+++
    Pater Jonas

  • #14

    Stefan (Samstag, 22 Februar 2020 18:57)

    Lieber Pater Jonas,

    in der Tat ist es schwierig, Protestanten zum katholischen Glauben zu führen, da es sich genau so verhält, wie Sie es sagen. Die Protestantin, die ich zur Kirche führen konnte, war eine Ausnahme. Sie wollte nicht jedes Detail in der Bibel bewiesen wissen; es reichte aus, dass ich ihr wesentliche Dinge mit der Bibel beweisen konnte, wie z.B. die Eucharistie. Ihre protestantische Schwester bleibt da hartnäckig, weil es sich erwiesen hat, dass sie der Bibel nicht folgen will, sondern der Lehre ihrer Glaubensgemeinschaft, die ich ihr biblisch widerlegen konnte.

    Überhaupt habe ich in der Vergangenheit festgestellt, dass sich alle meine protestantischen Diskussionspartner letztlich nicht für die Bibel entschieden haben, sondern für ihre protestantischen Lehren, die ich widerlegt hatte.

    Tja, dann kann man halt nichts mehr tun, sondern diese Menschen nur noch der hl. Jungfrau anempfehlen.

    Es ist von Ihnen und Andrea tröstlich zu hören, dass es unter den nachkonziliaren Bischöfen und Priestern noch solche gibt, die den katholischen und apostolischen Glauben vertreten und verteidigen, wenn auch nicht die heilige katholische Tradition. Und ich denke, dass der katholische Glaube nur dann gedeihen und fruchten kann, wenn diese Bischöfe und Priester auch in der hl. Tradition gegründet sein würden.

    Ich danke Ihnen sehr, dass Sie mir für die genannte Frau einen Priester vermitteln würden. Doch das kommt derzeit nicht in Frage, da der Kontakt zu der Frau abgebrochen ist. Denn ich hatte nur über einen Bekannten Kontakt zu ihr. Doch zu ihm musste ich kürzlich den Kontakt abbrechen, weil er mich und die katholische Kirche stänig angegriffen hat.

    Liebe Grüße und Gottes Schutz und Segen
    Stefan

  • #13

    alfredus (Freitag, 21 Februar 2020)

    Zu dem wunderbaren Tränen-Rosenkranz kann ich berichten, dass meine Mutter ihn zeitlebens gebetet hat, denn er war in der alten Heimat Slowakei weit verbreitet. Während dem zweiten Weltkrieg war mein Vater mit zwei Söhnen an verschiedenen Fronten im Einsatz. Drei Geschwister durch die Wehrmacht an verschiedenen Jugendheimen verschickt. Die Mutter und drei weitere Kinder, auf sich gestellt ! Sie hat mit großem Vertrauen den Tränen-Rosenkranz gebetet und
    nach dem Krieg fanden alle Versprengten, gesund und wohlbehalten zusammen !
    Deshalb liebe auch ich dieses Gebet und sehe es als heiliges Erbe !

  • #12

    Pater Jonas (Mittwoch, 19 Februar 2020 16:08)

    Grüss Gott Stefan, ich erlaube mir als katholischer Priester zu antworten. Es ist wahrhaft schwierig überzeugte Protestanten und noch schwieriger Evangelikale vom einzig wahren katholischen und apostolischen Glauben zu überzeugen, denn jedes Detail wollen Sie biblisch erklärt und bewiesen haben. Und selbst wenn Beweise vorliegen wie Sie es so habe ich gelesen mit Erfolg getan haben, mein Bsp. dass Jesus keine leiblichen Geschwister hatte und Maria somit Jungfrau blieb, beharren 99% auf den geglaubten Standpunkt. Selbst logische Argument zur damaligen Zeit werden spöttisch verlacht. Dazu kommt das tragischer Weise sehr viele Kleriker heute sehr modernistisch denkend sind. Doch ich kann Sie beruhigen, es gibt tatsächlich noch katholische Priester/Bischöfe, welche den wahren katholischen und apostolischen Glauben verteidigen und wir sind es, welche durch den Modernismus so sehr angegriffen werden. Sollte diese Frau also Hilfe benötigen kann ich Ihnen vielleicht durch Empfehlung eines Priesters helfen.

    Gottes Segen+++

  • #11

    Stefan (Freitag, 07 Februar 2020 17:55)

    Liebe Andrea,

    ja, vielleicht hast Du recht. Meine verallgemeinernde Aussage hatte den Grund darin, dass ich selbst noch nie einen Pfarrer kennengelernt habe, der nicht modernistisch geprägt wäre, weder in katholischen Medien wie Radio Horeb, noch persönlich. Von daher war ich der Meinung, dass es wohl keine Pfarrer mehr gäbe, die rechtgläubig wären.

    Ich will hoffen, dass Du recht hast, dass es in den deutschsprachigen Ländern noch rechtgläubige Pfarrer gibt.

    Liebe Grüße und Gottes Segen

  • #10

    ❤ Andrea, geringstes Rädchen (Donnerstag, 06 Februar 2020 22:24)

    Grüß Gott, lieber Stefan! Herzliches Dankeschön für dein schönes Zeugnis, doch kann ich folgende Passage, die du geschrieben hast, nicht so stehenlassen:
    ZITAT: "Ich erklärte ihr, dass sie von einem Pfarrer nie die katholische Religion kennenlernen würde, weil die Pfarrer allesamt nicht mehr katholisch, sondern modernistisch und liberal wären."
    Hierzu ist dringend zu sagen, dass es auch noch gute Pfarrer gibt, die sich NICHT dem Modernismus hingeben. Man kann nicht alle Pfarrer über einen Kamm scheren. Doch, so scheint es mir, überwiegt leider die Zahl der modernistisch geprägten Geistlichen. Beten wir dafür, dass es nicht noch mehr werden und die leider abgeirrten Pfarrer wieder zurückkehren, um ihren Dienst im Willen Gottes zu versehen und ihre Schäfchen den einzigen, den wahren Weg zeigen und gehen lassen.
    Liebe Grüße und Gottes Segen an alle!

  • #9

    Stefan (Mittwoch, 05 Februar 2020 22:14)

    Über Jahre hinweg habe ich alles daran gesetzt, eine mir bekannte Protestantin zum katholischen Glauben zu führen, was ich mittels der Bibel versuchte. Ich konnte Ihr anhand der Bibel zentrale katholische Lehren beweisen, so dass in ihr ein großer Kampf begann, so groß, dass sie verzweifelte. Sie war dann so dermaßen verzweifelt, dass sie sich das Leben nehmen wollte, wozu es aber nicht kommen konnte, weil der Heilige Geist in ihr wirkte. Letztenendes war sie aufgrund der biblischen Tatsachen, die ihr aufzeigte, gezwungen, in die katholische Kirche einzutreten.

    Jedoch warnte ich sie davor, den "Konvertitenunterricht" in einer Pfarrei zu machen. Ich erklärte ihr, dass sie von einem Pfarrer nie die katholische Religion kennenlernen würde, weil die Pfarrer allesamt nicht mehr katholisch, sondern modernistisch und liberal wären. Stattdessen empfiehl ich ihr, einen Unterricht bei einem rechtgläubigen Zisterziensermönch zu nehmen. Doch sie lehnte das ab. Und es kam dann, wie es kommen musste. Der Pfarrer nahm viele "Unterrichts"stunden nicht wahr. Denn wozu "Unterricht" geben, wenn die Hölle eh leer ist?! Und in den wenigen "Unterrichts"stunden, die er ihr gab, lehrte er sie antikatholisches, modernistisches Zeugs, das er ihr betrügerisch als "katholisch" verkaufte!

    So ist diese Bekannte dann 2014 in die Kirche aufgenommen worden, ohne je katholisch geworden zu sein. Und alle meine Versuche, ihr die katholische Religion nahezubringen, scheiterten, weil sie den Modernismus in der Kirche für katholisch hielt. Denn sie meinte, dass uns die Päpste, Kardinäle, Bischöfe und Priester gewiss nicht irreführen würden. Deshalb läge ich falsch. Ich würde ihr einen Irrweg weisen.

    So kann ich seither bei ihr nichts mehr erreichen. Doch Gott und die Muttergottes tun es, und zwar Schritt für Schritt über einen längeren Zeitraum hinweg:

    2015
    Sie war nach ihrem Eintritt in die Kirche noch so sehr vom Protestantismus geprägt, dass sie die Muttergottes nicht verehren wollte. Deshalb wollte sie auch den Rosenkranz nicht beten. Des Weiteren bezog sie sich auf den Pfarrer, der ihr modernistischen Unterricht gab; er hätte gesagt, dass sie Maria nicht verehren brauche. Und den Rosenkranz brauche sie daher auch nicht beten. Ich erklärte ihr, dass es keinen Katholizismus ohne Marienverehrung und Rosenkranz gebe. Ein "Katholizismus" ohne Marien- und Heiligenverehrung und ohne Rosenkranz sei Protestantismus! Sie hörte aber nicht auf mich! Deshalb drängte der Heilige Geist sie eines Tages im Jahr 2015 zur Beichte bei den Zisterziensern. Bei ihnen angekommen, verspürte sie im Herzen den Drang, sich im Klosterladen einen Rosenkranz zu kaufen. Sie tat es, aber ohne ihn beten zu wollen. An der Kasse empfahl ihr die Kassiererin eine Anleitung zum Rosenkranzgebet. Auch diese nahm sie mit. Danach kam es zur Beichte, und zur Buße sollte sie, so der Priester, sogleich einen Rosenkranz beten, was sie aber nicht hätte tun können, wenn sie sich den Rosenkranz mit der Anleitung vorher nicht gekauft hätte, da der Klosterladen inzwischen zu hatte. So fügte der Heilige Geist alles wunderbar und sorgte dafür, dass sie seither den Rosenkranz betet und im Rosenkranz die Gottesmutter verehrt und sie um ihre Fürsprache bittet. Gelobt sei Jesus Christus!

    2016
    Sie betete nicht für die Armen Seelen im Fegfeuer, auch dann nicht, als ich ihr erklärte, dass diese Brüder und Schwestern dringend unser Gebet benötigen würden, weil sie viel leiden. Deshalb kam es dazu, dass ihr Gott im Juni 2016 in einer Vision ihren verstorbenen Vater im Fegfeuer zeigte. Seither betet sie für die Armen Seelen. Gelobt sei Jesus Christus!

    2020
    Sie glaubte auch nicht an Marienerscheinungen, die u.a. für die katholische Frömmigkeit und zur Heiligung notwendig sind. Sie glaubte auch dann nicht an Marienerscheinungen, als ich ihr erklärte, dass die Kirche einige anerkannt habe. Und so kam es kürzlich dazu, dass ihr die Gottesmutter erschien. Seither glaubt sie an Marienerscheinungen!

    Ich bin gespannt, was Gott und die Gottesmutter noch tun werden, um sie noch weiter zur hl. katholischen Religion zu führen. Es wird wohl ein langer Weg werden.

  • #8

    Thomas (Sonntag, 02 Februar 2020 16:29)

    Möge die Rückkehr des Heilandes bald kommen.

  • #7

    Maria T. (Mittwoch, 15 Januar 2020 10:20)

    Liebe Andrea,
    Gott wirkt auch heute noch!
    Eine Gebetserhörung in Australien geschah - Gott stoppte die Feuerwand!
    https://www.jesus.ch/magazin/international/australien/360227-australier_berichtet_wie_gott_die_feuerwand_wendete.html?desktop=true
    Gott wir loben dich, wir preisen dich, wir beten dich an!
    Du allein bist der Heilige, du allein der Herr - mit Jesus Christus und dem Hl. Geist. Amen.
    Liebe Grüße
    Maria T.

  • #6

    Heilwasser (Freitag, 10 Januar 2020 14:39)

    Hier ein kurzes Zeugnis von einem besonders von oben
    geleiteten Traum:

    https://gloria.tv/post/jiTTxXTLr4Uc1Ft3hdZBtchtX

    Frohe Weihnachtszeit!
    https://gloria.tv/post/3yW8QacGR332ANW6CArqMdvHM

  • #5

    Heilwasser (Donnerstag, 09 Januar 2020 19:55)

    Mein Zeugnis wäre dies: Ich verkünde allen auf dieser
    Webseite eine große Freude: Die Weihnachtszeit geht
    heuer bis einschließlich 2. Februar.

    Mit diesen schönen Liedern https://gloria.tv/post/3yW8QacGR332ANW6CArqMdvHM
    wünsche ich allen eine weiterhin geruhsame Weihnachts-
    zeit!

    In der Ruhe liegt die Kraft!

  • #4

    alfredus (Montag, 30 Dezember 2019 11:17)

    Liebe Andrea, wenn ich die nachstehenden Beiträge lese, werde ich von diesem Glauben beschämt, den andere an den Tag legen ! Ähnlich ergeht es mir, wenn ich in den Medien sehe, wie Gläubige von Natureligionen, auf den Knien niedergebeugt und andächtig beten. Oder auch, wenn man eingeladen wird und vor einem üppigen Essen sitzt und dann an die Hungernden denken muss. Das alles zeigt aber an, dass man für seinen Glauben viel mehr tun muss !
    Jetzt wünsche ich Dir, einen gesegneten Sivester und Gottes Segen und Gesundheit für das neue Jahr 2020 !

  • #3

    Sylvia (Mittwoch, 04 Dezember 2019 20:09)

    Mein Zeugnis "Die Kraft des Rosenkranzes und die Liebe Gottes"!
    Wir wohnen direkt am Bach, ca. 5 m wegvom Haus läuft der Bach entlang,. Wir haben 2 Stufen im Garten wegen des Baches gebaut. vor einigen Jahren haben wir das erste Hochwasser bei uns erlebt. Ich stand bei starkem Regen am Bach und habe zugeschaut wie der Bach in Minuten schnelle anstieg. Vorn auf dem Parkplatz der reformierten Kirche war schon alles übelaufen und auch auf der Landstrasse bis hin zum unteren Dorf alles überschwemmt.
    Vor dem Bach hatte ich damals gerade Rosen gepflanzt für Königin Mama und habe Sie Ihr geweiht. Der reissende Fluss hatte schon recht Erde weggeschwemmt
    und es fehlten noch ca. 15 cm dann wären meine Rosen weg gewesen. Alles lief vor unserem Zaun aufgeregt hin und her, die Feuerwehr war da und half ! Ich dachte nur , gehe , schnapp Dir den Rosenkranz und bete.
    Ich lief hoch ins Zimmer und bat Gottvati, er möge doch die Ueberschwemmung aufhalten und auch die Rosen retten, die doch für Mutter Gottes sind. Ich fing an zu beten im festen Glauben, das Gott hilft. Als ich fertig war, lief ich runter und ging zum Bach und schaute einige Sekunden ins Wasser und traute meinen Augen nicht. Das Wasser machte plötzlich eine Linkskurze, das gesamte Wasser bewegte sich weg von der Ubergrenze Richtung Nachtbar. Sein Land war nicht bepflanzt , nur Wiese und Sträucher. Das gesamte Wasser floss nach Links auf einmal über das Land unseres Nachtbarn und kam nicht merh an unsere Ufergrenze herran. Ca. 10cm vor den Rosen hatte es halt gemacht ! Ich kann das nicht so gut beschreiben wie es aussah! Ich dachte damals an das jüdiche Volk das durch das Meer ging , was Gottvati geteilt hatte. Ist etwas übertrieben, aber so ähnlich nur im Miniausmass sah es aus.
    Ich glaubte es einfach nicht! Ich stand da und wartete ob das Wasser wieder zurück kam an unsere Grenze, nein es floss weiter über das Ufer unseres Nachtbarn! Bei uns kein Wasser im Garten, ich rannte ins Haus und rief meine Freundin die Mystikerin an. Ich brauchte einfach eine Bestätigung, ich Ungläubige, meine Freundin lies mich nicht ganz ausreden . Sie sagte, dass Gottvati direkt eingegriffen hat durch meinen Rosenkranz! Mir klopt jetzt das Herz wo ich es niederschreibe.! Ich danke Gott von ganzen Herzen und denke, das er mir auch zeigen wollte was es bewirken kann, wenn man den Rosenkranz mit Vertrauen und festem Glauben betet. Ich war zu dieser Zeit noch nicht so lange im Glauben und das hat sich bei mir natürlich eingeprägt.
    Meine Lieben, jeder weiss das der Rosenkranz eine Waffe ist, von Euch. Damals habe ich beim Beten so auf Gott vertraut und das kleine Wunder ist geschehen!
    Was bewirkt er erst wenn in grosser Not , wenn viele beten. Was könnte er aufhalten wenn z.B. alle Dorfbewohner bei Hochwasser den Rosenkranz beten würden und auf Gott vertrauen! In den schweren Zeiten! Wir müssen uns wirklich bewusst werden, welche Kraft der Rosenkranz mit festem Glauben und Vertrauen für eine Macht hat, liebe Brüder und Schwestern! Auch Sofort-Hilfe ist möglich wie Ihr seht! Das ist wirklich passiert!
    Am liebsten würde ich jetzt irgend wo stehen und es in die Welt hinausrufen!
    Königin Mama sagt es immer wieder, wir sollen im Glauben und mit Herzen den Rosenkranz täglich beten in Ihren Anliegen oder auch um Hilfe für andere, die Welt und für unseren Schutz! Dank und Ehre sei unserem Gott!
    Eure Schwester Sylvia

  • #2

    Michael W. (Mittwoch, 27 November 2019 22:17)

    Hallo Andrea!

    Bei mir geht anscheind Schlag auf Schlag. Gestern im Gottesdienst bin ich auf die Probe gestellt worden so glaube ich es jedenfalls. Gestern ging ich erst beichten und dann Gottesdienst. Bei der Kommunion hab ich geschaut wo der Priester ist. So hab ich mich so in Position gebracht dass es eigentlich klappen sollte. Naja nicht wirklich. Der Kommunionhelfer kam näher ich rückte immer weiter weg bis ich nichts mehr tun konnte. Der Priester war vielleicht 1m von mir weg auf der anderen Seite setzte der Kommunionhelfer bereits an. Also hab ich verdeckt mit dem Finger auf den Priester gezeigt und glaube auch leicht den Kopf geschüttelt. Ich habe tatsächlich die Kommunion vom Laie verweigert. Hab sie auch vom Priester bekommen. Ich war total fertig als ich zurück an den Platz ging. Ich hab es immer versucht und geschafft zuletzt beim Priester zu landen diesmal wurde ich in die Situation gezwungen. Werde damit immer noch nicht wirklich im Kopf fertig. Der Laie (kennt mich) hat sehr irritiert geschaut. Ich sage es wie ich es sehe... es war so gewollt dass ich mich entscheiden muss

  • #1

    Sylvia (Mittwoch, 27 November 2019 10:13)

    Mein Zeugnis zu Gottes Ehre und Zeugnis für meinen Schutzengel als Dank!
    Liebe Brüder und Schwestern
    Die Zeit vor meiner Taufe im Jahr 2001, war von Suche nach Gott begleitet. Ich habe grosse Umwege gemacht und dadurch viel erlebt und habe diese Dinge viele Jahre in meinem Herzen behalten. Ich möchte jetzt nach und nach über meine Führung, so muss ich es sagen, von Gott und Königin Maria Mama berichten!
    Damals hatte ich eine Dalmatiner-Hündin, die im Jahr 2013 verstorben ist. Es war Abend und ich wollte wie gewöhnlich meinen Abendspaziergang machen. Ich setzte mich aufs Bett um mich parat zu machen, meine mich anzuziehen für den Spaziergang.
    Da hörte ich aufeinmal meinen Namen, Sylvia. Ich schaute mich um im Zimmer, es war niemand da, wie ich meinte. Zog mich also weiter an und wieder Sylvia, Sylvia nein! Da horchte ich wieder auf und sah nichts. Da ich zu diesem Zeitpunkt schon einige nicht gerade gute Erfahrungen gemacht hatte. Reagierte ich nicht.
    Jedenfalls ging ich wie gewohnt , mit meinem Hund unseren gewohnten Weg den wir abens machten endlang. Ich hatte meine Hündin nicht an der Leine, sie lief neben mir. Unser Weg sollte über eine Strasse führen in Richtung eines Waldweges. Es war schon dunkel , die Laternen brannten und wir sahen dadurch genug. Auf einmal hörte ich wie aus der Ferne wieder das Rufen, Sylvia nein, Sylvia nein. Ich blieb stehen, schaute mich um, machte meine <Ohren besser auf und hörte nichts mehr. Als iich weiter gehen wollte, wieder Sylvia nein¨! und diesmal um einiges lauter und energischer! Nun wurde mir doch komisch und ich spürte irgend etwas will mich vor was warnen! Ich dachte an meinen Schutzengel und dann habe ich meine Hündin, die schon über die Strasse laufen wollte zum Waldweg, gerufen, und habe Sie angeleint, was ich sonst auf dem Weg nie machte.
    Wir gingen zusammen über die Strasse und ab da war echt recht dunkel und waren fast auf dem Waldweg, als plötzlich starke Scheinwerfer und ein Autogeräusch mich aufschreckte. Ich muss dazu sagen, das ich das Auto nicht habe gehört und auch nicht vorher gesehen habe, warum kann ich nicht sagen. Das Auto kam so schnell auf uns zu und wir konnten gerade noch ausweichen, es hat uns nicht gesehen und musste auch stark bremsen.
    Ich war so erschrocken und dadurch das ich meine Hündin wegen dem Rufen meines Schutzengels, angeleint habe, konnte ich Sie und mich vor grossen körperlichen Schaden bewahren! Meine Hündin wäre ganz sicher unter das Auto gekommen und ich vielleicht auch. Ich habe Yin zurückziehen können, weil Sie an der Leine war und Sie dadurch vor dem Ueberfahren gerettet. Dank an unseren Gottvati, danke Dir mein geliebter Schutzengel, mein Treuer Begleiter!
    Für mich ist es gar keine Frage, das er es war der mich rief! Auch heute noch höre ich ihn und spüre ihn, wenn ich wieder mal nicht hören will in meinen menschlichen Schwächen!
    Gebt euren Engel einen <Namen und versucht eine wirkliche Beziehung zu ihm aufzubauen, dankt ihm jeden Tag, für seine Hilfe und Treue. >Unser Schutzengel wird auch im Himmel unser ewiger Begleiter und Freund sein. Ich bin sicher, der eine oder andere wird seine Gegenwart mehr wahrnehmen als sonst. Bitte aber nicht für nichtige Dinge anrufen, denn es wird sich von allein ergeben, das er uns auch in weltlichen Dingen behilflich ist, wenn es Gottes Wille ist.. Ich bitte ihn aber immer mich bei all meinen Tätigkeiten zu begleiten und alles zum Besten zu führen.
    Bis bald , liebe Grüsse an alle Sylvia

    PS: Wenn Ihr Bekannte und Verwandte habt die nicht glauben, sprecht auch kurz mit diesen Schutzengel, das könnt Ihr allgemein sagen.: Schutzengel all meiner Verwandten und Bekannten, bitte helft Ihnen auf Ihren Wegen und tut alles was Euch möglich ist, damit Sie nicht verloren gehen. Wenn Ihre das auch Eurem Schutzengel sagt, dann macht er es auch für Euch! Mein Schutzengel heisst Noel, Weihnacht! Ihr findet sicher einen passenden Namen. Uebrigens habe ich das mit dem Namen geben, gestern wieder gelesen bei einer Botschaft.