Das Gästebuch der Zeugnisse

 

 

Ps 103, 1-2

  • Lobe den Herrn, meine Seele, und alles in mir seinen heiligen Namen! Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat.

 

Lasst uns Zeugnis geben für die Liebe und Allmacht Gottes, denn Er hat so viel Gutes an uns getan.

  • Darum meine herzliche Einladung an alle, denen unser Herr und Gott bereits viele Gnaden-Geschenke zuteil werden ließ.
  • Berichtet über eure wunderbaren Erfahrungen, die schönen Begebenheiten und Wunder, die ihr miterleben durftet, zu Ehre Gottes des Allmächtigen.

Mögen unsere Mitmenschen durch die hier gegebenen Zeugnisse gestärkt werden, um hoffnungsvoll ihren weiteren Lebensweg an Seiten unseres geliebten Gottes gehen zu können und immer fester im Glauben, im Vertrauen und in der Liebe zu Gott zu werden.

 

Gelobt sei Jesus Christus - in Ewigkeit! Amen.

 

 

Hinweis:

  • Auf Orthographie und Tippfehler der Gästebuch-Einträge habe ich keinerlei Einfluss!

 

Liebe verehrte Gäste,

bitte keine Links zu Videos posten, 

da mir leider die Zeit dazu fehlt diese zu prüfen.

 
Ich bitte um Verständnis und verbleibe mit lieben Grüßen.

 

Kommentare: 38
  • #38

    KD (Freitag, 06 Mai 2022 15:39)

    Grüß Gott liebe Glaubensbrüder und -schwestern,

    dieses mal möchte ich euch von einer Begebenheit berichten, die mich. gelehrt hat, wie wichtig es ist, im rechten Vertrauen und mit dem Herzen zu beten.
    Am Montag vor 2 Wochen hatte ich eine Eingebung, die mir eine schwere Sünde, die ich in der Vergangenheit begangen und bereits vergessen hatte, wieder ins Bewusstsein gebracht hat.
    In meiner Bestürzung und Beschämung habe ich natürlich daran gedacht, so rasch als möglich zur Beichte zu gehen, aber leider konnte ich die ganze Woche keine Beichte ablegen. Dafür begannen aber ab diesem Tag bösartige Angriffe des Teufels, diee sich im Laufe der Woche immer mehr steigerten, sodaß ich am Ende der Woche noch nicht mal ein einziges Ave-Maria beten konnte, ohne ständig angegriffen zu werden. Diese Vorgänge haben in mir Angst ausgelöst, so sehr, daß ich am folgenden Sonntag 2 mal eine ungültige Beichte abgelegt habe, weil ich geistig völlig ausgebrannt war.
    Das hat meine Panik und Angst natürlich noch mehr gesteigert und ich habe 3 Tage gebraucht, um diese Angst zu besiegen und wieder normal zu denken und zu beten. Jesus hat in dieser Zeit mein Herz mit seiner Liebe besonders unterstützt, sonst hätte ich wohl den Weg verloren.
    Am dritten Tage wollte ich dann in unsere kleine und kaum mehr benutzte Ortskirche gehen und einen Rosenkranz beten. Auf dem Weg wurde mir dann kalt und ich dachte zuerst, ich drehe wieder um und bete zu Hause, aber irgendwas hat mich überredet, weiter zu gehen.
    Als ich in der Kirche angelangt war, begann ich zu beten und mir wurde es wundersamerweise nicht zu kalt.
    Ungefähr zum Ende des dritten Gesätzes kamen plötzlich 3 Männer, ein Araber(Muslim?) und 2 Polen in die Kirche(Woher ich das wusste, dass es ein Araber und 2 Polen waren, ist mir schleierhaft, der Araber war ja aufgrund seines Aussehens identifizierbar aber die beiden anderen habe ich kaum gesehen).
    Der Araber schlenderte ziemlich respektlos mit den Händen in der Tasche zum Altar und warf sich dann auf die vorderste Reihe, die beiden anderen blieben beim Eingang.
    Die Blicke, die mir diese zuwarfen, waren nicht grade freundlich, aber das habe ich ignoriert und statt dessen trotzig reagiert und sogar etwas lauter, als ich üblicherweise bete, weitergebetet, Ich habe es dank der Hilfe des Himmels geschafft, trotz dieser an sich bedrohlichen Situation, in meinem Herzen zu bleiben und mit Hingabe weiter zu beten.
    Was soll ich sagen, es hat keine 3 Minuten gedauert und der Araber hat sich wieder erhoben und mit den beiden anderen die Kirche verlassen, nicht, ohne mir noch ein paar giftige Blicke zuzuwerfen.
    Nachdem ich fertiggebetet hatte, habe ich dann die Kirche wieder verlassen, nicht ohne der Jungfrau Maria für Ihre Hilfe zu danken.
    Tags darauf dachte ich daran, dass wohl auch der heilige Josef als Schutzpatron der Kirche anwesend war und mich geleitet und geführt hat und dann habe ich mich natürlich auch bei Ihm bedankt. Wer weiß, wie viele Engel ebenfalls anwesend waren und mich beschützt haben! Ich hatte an diesem Tag und Ort wohl die beste Hilfe und den mächtigsten Schutz, den es gibt.

    Die Erkenntniss, die ich daraus gezogen habe, ist folgende:

    Gott hat diese Prüfung zugelassen, um mich auf etwas wichtiges hinzuweisen:
    Angst ist der schlimmste Ratgeber, Angst kommt niemals von Gott, von Ihm kommt nur die Liebe, alles andere streut der Teufel aus, um sich der Seelen zu bemächtigen.
    Angst zeigt zugleich einen Mangel an Vertrauen, denn mit ausreichendem Vertrauen hätte niemals Angst aufkommen können.
    Dadurch, dass ich im Gebet dank der Hilfe des Himmels in meinem Herzen geblieben bin und auf Gott vertraut habe, habe ich wohl, ohne es zu wissen, einen Gottesraub verhindert.
    Das hat mir überdeutlich gezeigt, was passiert, wenn man im Vertrauen bleibt und welche Macht ein Gebet hat, wenn es mit dem rechten Vertrauen und mit dem Herzen gebetet wird!

    Gott sei gepriesen!

    Und nun werde ich genau in dieser Gesinnung meine erneute Beichte ablegen, damit Gott mir diese Sünde vergeben kann.

  • #37

    KD (Freitag, 08 April 2022 12:19)

    Grüß Gott,
    Dieses mal möchte ich von seltsamen Wegen berichten, wie das Buch der Wahrheit verbreitet wird.
    Ich war lange Zeit auf der Suche nach der Wahrheit, habe mich in vielen Abzweigungen und Irrwegen verirrt, aber nach kurzer Zeit habe ich mich wieder von den scheinbaren Heilsversprechungen wieder abgewandt, weil die Früchte ausgeblieben sind.
    All diese Wege und Irrwege hatten nur eines gemeinsam, sie erhoben nur das Ego, und unmerklich habe ich mich dadurch als ein bevorzugtes Geschöpf Gottes gesehen, obwohl eigentlich genau das Gegenteil eingetreten ist.
    Dann bin ich durch "Zufall" (gibt es Zufälle, oder ist es eher göttliche Vorsehung?) auf ein Inserat in einer der größten Gratiszeitungen Österreichs gestoßen, das mir einen heiligen Schrecken eingejagt hat.
    Schwarz eingerahmt, mit gelben Hintergrund und mit einem Bild des barmherzigen Jesus in der Mitte, als Überschrift :
    "Betrifft DEIN LEBEN JETZT!"
    Unter dem Bild dann in roter Schrift:
    "DIE WARNUNG
    Ein Akt der Liebe und Barmherzigkeit Gottes"
    Darunter noch eine Internetadresse:
    www.dasbuchderwahrheit.de
    Mit allem hätte ich gerechnet, aber nicht, in einer solchen Zeitschrift, die man eher nicht zu den glaubwürdigeren Medien zählte, eine derartige Botschaft zu finden.
    Einerseits erschrocken, andererseits neugierig, habe ich dann die oben angeführte Internetadresse besucht und die die Warnung gesehen.
    Es hat mich erschüttert, in mehrfacher Hinsicht.
    Zuallererst deswegen, weil diese Botschaften so gar nicht nach meinem Gottesbegriff waren und andererseits, weil ich erst zu diesem Zeitpunkt wirklich begriffen habe, an welchem Punkt der Zeitachse wir uns nun schon befinden und welche Um- und Irrwege ich gegangen bin.
    Nachdem ich allerdings diese Botschaften in mir habe wirken lassen und auch teilweise mit diversen Bibelstellen verglichen habe, habe ich diese Botschaften als das erkannt, was sie sind: die reine Wahrheit.
    Zu diesem Zeitpunkt habe ich erkannt, dass alle anderen Wege und Irrwege, die ich gegangen bin, nur Wege waren, die mich von Gott weggeführt haben und in mir einen Gottesbegriff installiert haben, der so gar nichts mit der Wahrheit zu tun hat.
    Gottes Barmherzigkeit ist groß, aber sie ist auch kein Selbstläufer. Wer nicht beichtet und seine Sünden und Fehltritte vor Gott bereut, dem sind seine Sünden auch nicht vergeben.
    Selbst, wenn man für sich die Erkenntnis gewonnen hat, falsch gehandelt zu haben, entbindet das niemanden davon, die Demut aufzubringen und sich selbst vor Gott seiner Vergehen anzuklagen mit dem festen Vorsatz, hinkünftig diese Sünden zu vermeiden.
    Nur dann kann und darf man auf Gottes Barmherzigkeit hoffen.
    Ich danke Gott jeden Tag dafür, dass er mich selbst auf meinen verschlungenen Wegen zum richtigen Zeitpunkt die rechte Abzweigung hat nehmen lassen und mich so dorthin geführt hat, wo ich nun meinen Frieden gefunden habe.

  • #36

    Gast (Sonntag, 27 März 2022 19:16)

    MANDURIA Erscheinungen Marias-Warnungen- Dokumentarfilm

    Die Weisheit des lebendigen Gottes offenbart sich seit dem Frühjahr 1992 einem Mädchen, namens Debora Marasco aus Manduria (dieser Ort liegt im Absatz des italienischen Stiefels)

    Selig, wenn ihr tut was ich euch sage ...

    Die Hl. Gottesmutter, Jungfrau Maria in Manduria, Süditalien

    Schaut und hört Euch den Dokumentarfilm an!

    http://kath-zdw.ch/maria/manduria.html

  • #35

    KD (Freitag, 11 März 2022 16:25)

    Hallo allerseits,

    ich möchte von meinem Weg berichten, um auch jenen Hoffnung zu geben, die meinen, Gott könnte Ihnen niemals ihre Sünden verzeihen.
    Das stimmt nicht, Gott verzeiht alles, wenn man ihn mit tiefer Reue darum bittet, dafür bin ich das allerbeste Beispiel dafür.
    Schon in meiner frühesten Jugend beging ichkleinere Diebstähle, sogar meine Mutter habe ich einmal bestohlen.
    Aus sexueller Neugier habe ich da schon als Junge in der Vorpubertät begonnen, rum zu experimentieren, später hab ich natürlich nicht damit aufgehört. Selbstbefriedigung war das normalste für mich, ich habe mir da nie Gedanken darüber gemacht, besonders auch deswegen, weil ich nie eine wirklich christliche Erziehung erhalten habe. Gott war etwas, worüber man nicht wirklich nachgedacht hat, der Sinn des Lebens lag in einem Nebel...
    Später habe ich dann auch als Jugendlicher diverse Diebstähle begangen, einfach nur so, aus Reiz am Risiko, bis ich dann einmal erwischt wurde, dann habe ich damit aufgehört. Später, als ich verheiratet war, war ich auch nicht viel besser. Zwar habe ich mich gut um meine Familie gekümmert, allerdings rein nur in materiellen Dingen, Religion oder Glauben war kein Thema. Nach 13 Jahren ist die Ehe dann gescheitert, zurück geblieben sind die Kinder, die dann die Waffe in diesem Desaster wurden.
    Ich geriet immer tiefer in den Strudel rein, ich habe zeitweise viel getrunken, Bordellbesuche usw. war auch alles ganz normal.
    Irgendwann bin ich dann so weit abgerutscht, daß ich in sexueller Hinsicht vor nichts mehr Halt gemacht habe, bis mein Gewissen laut aufgeschrien hat. Plötzlich habe ich gespürt, daß ich am Rande des Abgrundes stehe, und wenn ich nicht umkehre, dann war es das für mich. Ich habe begonnen, zu kämpfen, habe aber trotzdem öfter verloren, als gewonnen, die Versuchungen waren sehr oft zu stark für mich, und wenn ich einmal versagt habe, hat das dann die Fortschritte von Monaten binnen eines Augenblicks zunichte gemacht.
    Irgendwann habe ich in meiner Verzweiflung Gott angerufen, obwohl ich nach wie vor keine wirkliche Ahnung hatte, was ich da tue, und siehe da, langsam aber sicher wurde alles besser. Jedesmal, wenn ich in Gefahr war, wieder einmal einer Versuchung nicht widerstehen zu können, habe ich Gott um Hilfe gebeten und er hat sie mir gewährt.
    Trotzdem sind die Versuchungen nicht weniger geworden, eher noch mehr und noch verlockender und oft genug bin ich umgefallen.
    Nach Jahren des Kampfes wurde ich müde und irgendwie wurde ich zu religiöser Literatur hingezogen. Ich habe es lange nicht bemerkt, aber immer, wenn ich mich damit beschäftigt habe, war ich keinen Versuchungen ausgesetzt, die sind immer erst dann wieder gekommen, wenn ich mich weltlichen Dingen zugewandt habe. Vor nicht all zu langer Zeit habe ich dann angefangen zu beten, und das hat mir dann wirklich Luft verschafft, zumindest während der Gebete, die ich anfangs ja nur ablesen konnte, denn ausser dem Vater Unser konnte ich kein Gebet. Dann habe ich begonnen, den heiligen Rosenkranz zu beten, abgelesen von einem Blatt Papier und siehe da, von da an bin ich zur Ruhe gekommen. Ich bete ihn inzwischen 3x täglich, das hat mein Leben und mein Denken völlig verändert.
    Natürlich gibt es immer wieder mal Zeiten der Versuchung, aber inzwischen fällt es mir dadurch relativ leicht, diese beiseite zu wischen und meine Gedanke auf Gott auszurichten.
    Da ich vor Ewigkeiten aus der Kirche ausgetreten bin und mit der derzeitigen Amtskirche nichts anfangen konnte, habe ich mich nach Alternativen umgesehen, die die Messe noch nach dem alten Ritus feiern.So bin ich dann auf die Piusbruderschaft gestoßen, oder soll ich sagen, ich wurde dort hingeführt?
    Nun, ich wollte mir vor Ort erstmal ein Bild machen und mir die Kapelle ansehen, damit ich wenigstens schon mal weis, wo ich hinfahren muß und nicht zu spät kommeb. Dort sah ich einen Schaukasten, wo ein Bild von Herz-Jesu aufgehangen war. Als ich den darunterstehenden Text gelesen habe, hat etwas meine Blick wie magisch angezogen und ich hab das Herz Jesus betrachtet, ja, ich wollte es berühren. Ich spürte zeitgleich in meinem Herzen plötzlich ein Gefühl der Liebe und ich begann zu weinen. Ich wußte, endlich bin ich angekommen, die Hetze, die Flucht, der Kampf, alles ist vorbei. Seit diesem Tag spüre ich Jesus Christus jedesmal, wenn ich bete, in meinem Herzen, in der Messe, oder zu Hause.
    Wenn ich dieses Gefühl der Liebe einmal nicht spüre, dann weiss ich, dass bei mir etwas schief läuft und ich setze mich hin und denke nach, was das sein könnte. Es dauert selten lange, bis ich es gefunden und bereinigt habe, dann ist die Liebe wieder da und mein Leben hat nun einen Sinn und eine Qualität, die ich vorher nie gekannt habe.
    Was ich in Ordnung bringen konnte, habe ich in Ordnung gebracht, aber den Rest, und das ist der weitaus größere Teil von meinen schweren Sünden, hat mir Jesus verziehen, einfach so!

  • #34

    alfredus (Freitag, 11 Februar 2022 17:12)

    Ein neuer Gottesraub !
    Am 4. Februar 2022 fand im Fuldaer Dom ein Festgottesdienst zu Ehren des Hl.Hrabanus Maurus statt. Obwohl der Dom schon gut besucht war, ging ein junger Mann direkt auf den Tabernakel zu, öffnete ihn, griff hinein und nahm eine Schale mit konsekrierten Hostien heraus und verließ den Dom ! Obwohl einige Priester zugegen waren, hat sich ihm keiner entgegen gestellt ! Der Küster lief ihm nach und versuchte die verstreuten Hostien aufzusammeln. Der Mann von 23 Jahren, wurde von der Polizei vorläufig festgenommen. Die Fuldaer Zeitung hat das Thema bewusst herunter gespielt und keine Details genannt.

  • #33

    Schimpf, Jürgen (Mittwoch, 26 Januar 2022 14:04)

    Liebe Leser ,
    habe gestern Pater Dominik (Franzose) kennenlernen dürfen. Er ist ein sehr guter Priester und Pater. Wir haben gebetet und er hat uns gesagt, dass er das Buch der Wahrheit für authentisch hält, er keine zu beanstande Stelle hat finden können und dass bisher alles was im Buch der Wahrheit vorrausgesagt wurde, sich bislang erfüllt hat. Er steht voll und ganz zum Buch der Wahrheit und hat dadurch viel zu erleiden und zu ertragen, wie er uns auch erzählte. Er wusste auch nicht, dass ich das Buch der Wahrheit lese und schätze und trotzdem hat er darüber angefangen zu erzählen.
    Bin Gott dankbar, dass ich Pater Dominik gestern kennenlernen durfte.

  • #32

    Na. (Freitag, 17 Dezember 2021 19:33)

    Eine schöne Geschichte:

    Novene zum göttlichen Jesuskind bringt Rettung aus dem Gefängnis

    Es geschah am 21. November 1937, dem Fest Mariä Opferung. Kriminalbeamte der Geheimen Staatspolizei ("Gestapo") fahren nach Wigratzbad (Westallgäu) und halten vor dem Haus des hochgeachteten Landwirts Andreas Rädler. Sie verhaften seine Tochter, Antonie Rädler, und nehmen sie kurzerhand im Auto mit. Der Festgenommenen wird nicht einmal mehr Zeit gelassen, sich umzuziehen. Wohin es geht, erfährt sie nicht. Das von ihr erbaute neue Sühnekirchlein zu Ehren der "Unbefleckt empfangenen Mutter vom Sieg", das am 8. Dezember 1937 - also in knapp 3 Wochen - eingeweiht werden soll, wird von der Polizei geschlossen. Begründung: "Dieses Theater muß aufhören!"
    Nach tagelangem Verhören sperrt man die treue Beterin, die zuvor von der nationalsozialistischen Presse durch schwerste öffentliche Verleumdungen im In- und Ausland ehrlos gemacht worden war, in das berüchtigte Gefängnis "Katzenstadel" in Augsburg ein.
    Nach zwei Wochen wird Antonie ins Polizeipräsidium geholt und von morgens bis abends verhört. Bei solchen Verhören muß sie 9 bis 10 Stunden stehen und erhält weder zu essen noch zu trinken. Dennoch bleibt sie - in immerwährendem innerlichem Gebet mit dem Heiligen Geist und der Muttergottes verbunden - ganz ruhig und heiter, und entwaffnet die Beamten immer wieder mit treffenden und sicheren Antworten.
    Aber einmal sollte es doch zuviel werden. Am 7. Dez. 1937, dem Vorabend des Festes der Unbefleckten Empfängnis, an dem das heimatliche Sühnekirchlein eingeweiht werden sollte, brach Antonie zusammen.
    Nervenzusammenbruch! Sie weinte den ganzen Tag. Eine furchtbare Gottverlassenheit brach über sie herein. Und je weiter die Nachtstunden voranschritten, um so tiefer wurde ihre Not und innere Finsternis.
    Da begann vom nahen Kirchturm die Glocke Mitternacht zu schlagen. Beim 12. Schlag wurde es hell in der Zelle. Antonie sah eine Wolke sich bilden, aus der die Unbefleckte Empfängnis hervortrat und sprach:
    "Fürchte dich nicht! Ich habe alles in den Händen. Du wirst bald aus dem Gefängnis entlassen. Bete zum göttlichen Kind!"
    Sofort begann Antonie mit einer Novene (9-Tage-Andacht) zum göttlichen Kind, wie sie es von der Muttergottes gesagt bekommen hatte, und zwar ohne das Gebet erst aufgeschrieben oder auswendig gelernt zu haben.

    An jedem Novenentag betete sie 12 Vaterunser mit Ave Maria zu Ehren der 12 Kindheitsjahre Jesu. Dabei fügte sie im Ave Maria jedesmal nach dem Namen "Jesus" das folgende Gebet ein:

    "O gnadenreiches Jesuskind, sei hochgepriesen und segne uns. Durch Deine heilige Mutter bitten wir Dich: aus aller Not und Bedrängnis errette uns! Zum vollkommenen Sieg und wahren Glück und Frieden führe uns mit Deiner Allmacht, Weisheit und Güte!
    Um der Verdienste deines 1. (2., 3., ... usw.... bis 12. ) Lebensjahres willen bitten wir Dich: eile uns zu Hilfe auch durch die Schar Deiner Engel und Heiligen!"

    Dann vollendete sie das Ave Maria und betete noch das "Ehre sei dem Vater..." dazu.
    Anschließend machte sie noch drei Kniebeugen und betete dabei jedesmal:
    "Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt." (Diese Kniebeugen sollten eine Sühne sein für alle jene, die vor dem Gottkönig in der Krippe ihr Knie nicht mehr beugen).

    Und was geschah? Am vorletzten Tag der Novene zum göttlichen Kind wurde auf unerwartete, wunderbare Weise ihre Unschuld bewiesen. Dann öffnete sich am 18. Dez. 1937 - nach 27 Tagen Gefangenschaft - wider alle Hoffnung hin das Gefängnistor: "Sie sind entlassen!"

    Seit dieser Zeit hat Antonie ... dieses sog. "Kindlein-Jesu-Gebet" unzähligemale allein und in Gemeinschaft gebetet. Und noch heute ... wird es in der
    Herz-Jesu- und Herz-Mariä-Sühnekirche Wigratzbad während der Advents- und Weihnachtszeit täglich gebetet.

    Das göttliche Kind belohnt unser Vertrauen!

  • #31

    Harry S. (Montag, 11 Oktober 2021 20:44)

    Liebe Freunde der Mutter der Erlösung und des lb. Heilandes der Barmherzigkeit, folgendes hab ich erleben dürfen. Ich als arbeitsloser bat den Himmel um eine Möglichkeit Geld zu verdienen. Durch Mundpropaganda kam ich an ein Ehepaar, das arbeiten am Hause brauchte. Dort sah ich die Situation, dass der Ehemann im Sterbebett lag ein guter Mann, mit eigenen Glauben an etwas unbestimmtes, der sehr litt. Er war erfolgreich, alles in der Familie ist wie man es sich wünschen möge. Viele Enkel und Urenkel. Nur, dass ich nicht sicher war ob überhaupt jemand etwas katholisches für ihn betet, da die ganze Familie, keinen sichtbaren Glauben hat. So tat dieser mir leid und ich beschloss für ihn in der Todesstunde , Freitag 15.00 Uhr, den Barmherzigkeitsrosenkranz zu beten vor dem ausgesetzten Allerheiligsten in München. Paar Tage vergingen und der Enkel der Familie berichtete mir, das dieser Mann gestorben sei. Ich sollte raten wann. Ca. 16.15 Uhr am Freitag hat er still sein Leben ausgehaucht. Alles verlief so friedlich und sanft, dass alle glücklich waren. Diesem Enkel habe ich am Donnerstag vor dem Todestag seines Opas von Schwester Faustyna aus Polen erzählt und er war offenen Ohres. Umso mehr dachte er nach dem Heimgang seines Opas an die erzählte Geschichte von mir. So glaube ich fest, dass dieser Barmherzigkeitsrosenkranz die ganze Güte und Liebe diese Seele umfangen hat, alle bösen Geister der Verzweiflung fernhielt und die Mutter ihn in die Arme genommen hat. Gelobt sei Gott in der Höhe -- Halleluja

  • #30

    A . (Donnerstag, 07 Oktober 2021 20:53)

    Mein wunderbares Traumerlebnis (Vision)
    Am Freitag, den 01.Oktober 2021 hatte ich morgens den Himmel beobachtet. Es war fantastisches Wetter. Mir ist aufgefallen, dass der Himmel wie ein Gitter aussah, weil viele Flugzeuge ihre Spuren von

    Kondensstreifen hinterlassen hatten. Dabei dachte ich mir ein wenig zweifelnd:" Was ist, wenn ich falsch liege mit meiner Meinung und meinem Gefühl über Politik, Impfung, Glaube? Ist es wirklich richtig für was ich mich emotional

    einsetze und mich jeden Tag aufs Neue auseinandersetze?"

    An diesem Tag waren Handwerker bei mir im Haus und so hatte ich tagsüber viel zu tun und dachte nicht mehr darüber nach.

    In dieser Nacht hatte ich einen besonderen Traum: ich saß am Steuer meines Autos mit einer mir sehr vertrauten Person (ich meine, es war meine Tochter). Wir waren zusammen unterwegs, es war Nacht - als sich

    plötzlich der Himmel rötlich verfärbt hatte - er öffnetete sich und ein hell erleuchtetes Kreuz ist erschienen. Es war so hell, dass ich momentan sehr erschrak..ich sah die Strahlen, die von diesem Kreuz ausgingen.

    Ich wusste zu dem Zeitpunkt was passiert ist und sagte:" Jesus kommt, er ist da!" Und ich spürte dann wie es mir die Sprache verschlug. Plötzlich hatte ich Angst keinen Ton mehr herauszubekommen, denn ich wollte unbedingt zu

    meiner Tochter sagen, dass sie sich jetzt zu Jesus bekennen muss..in diesem Moment bin ich aufgewacht und war schweissgebadet...!

    Am diesem Morgen ( 02.10.2021) war mein Geburtstag und ich sass mit meinem Mann am Frühstückstisch und erzählte ihn meinem Traum. Mir ist aber erst später (durch zwei liebe Menschen) bewusst geworden, dass es sich um

    eine Vision handelte und dies ein Geschenk war - also ein Geburtstagsgeschenk von Jesus!

    Ich spürte eine grosse Freude! Nun weiss ich, dass ich nicht mehr zweifeln brauche und einfach nur auf ihn vertrauen darf. Er zeigt mir den richtigen Weg! Dafür bin ich unendlich dankbar!


  • #29

    Albertus (Montag, 04 Oktober 2021 22:00)

    Bei einer schönen Radtour kamen wir an einem Wallfahrtsort vorbei, ich zeigte meinem Sportskameraden die Kirche und nutzte die Gelegenheit um mit Ihm beim Weiterfahren über Glaubensthemen zu sprechen. Er reagierte sehr ablehnend und sein Endstatement bestand darin zu sagen, dass die Gläubigen sich täuschen würden, sie würden ja das Leben als ein Geschenk betrachten, das wäre aber nicht die Wirklichkeit. Er behauptete, er bekäme nie etwas geschenkt, weder vom Leben noch von seinen Mitmenschen.
    Die Situation mutete ganz seltsam an, weil ich über das Thema "Geschenke" garnicht gesprochen hatte und ich ärgerte mich über seine derartige Ignoranz und dachte noch "Herr zeige Du ihm, dass er falsch liegt, ich schaffe es nicht".
    Ich bog mit ihm genau in dem Moment auf einen anderen Weg ein um ihm noch eine schöne Kapelle zu zeigen, die genau dort war.
    Der Ort war recht einsam, es gab keine Besucher, aber vor der Kapelle waren 3 ältere Herren. Sie hatten eine Bierbank, eine Kiste Orangen und eine Saftpresse, sie winkten uns her und gaben uns zu trinken.
    Als ich bezahlen wollte sagten sie "das kostet nichts". Es sei eine spontane Idee gewesen das zu machen und sie hätten von Anfang an beschlossen ihr Getränk zu verschenken.

    Nach dem Wegfahren sagte ich meinem Kameraden "Du also bekommst nie etwas geschenkt - keine 5 Minuten hats gebraucht um das zu widerlegen".

    Möge der Herr uns immer beistehen, besonders dann wenn unser Überzeugungskraft nicht ausreicht.

  • #28

    Rosi, Sonntag,12.09.2021 Maria Namen (Dienstag, 14 September 2021 12:31)

    Gestern 11.09.21 Gebetstag zur Ehre der Mutter Gottes in Unterflossing.
    ca. 18.00 Uhr Sonnenwunder. Es waren noch ca. 40 -50 Besucher anwesend als jemand sagte: Schaut die Sonne! Wir sahen die Sonne in einer weißen bis hellgrauen Scheibe die einmal nach rechts und dann wieder nach links kreiste und dabei von rosa, lila und goldenem Licht umstrahlt wurde. Es war ergreifend schön - so wunderbar schön.
    Liebe Grüße und der Mutter des Friedens von Unterflossing
    Schutz und Segen
    Rosi

  • #27

    Maria (Samstag, 26 Juni 2021 00:01)

    Ich möchte hier Zeugnis abgeben von dem Gebet zum Hl. Erzengel Michael vergangenen Mittwoch kam um 11 Uhr Nachts ein fürchterlichen Unwetter auf mit heftigem Sturm und lautem Donnergrollen. Erschöpft von einem anstrengendem Tag betete Ich das Gebet um Hilfe des Hl. Michael und ein paar Sekunden später beruhigte sich die Lage. Auch meine Chefin erwähnte am folgenden Morgen das schnelle weiterziehen des heftigen Gewitter. Dank sei dem Hl .Erzengel Michael und Ehre sei Gott in der Höhe. Danke für die schnelle Hilfe!

  • #26

    Alexandra (Freitag, 25 Juni 2021 16:29)

    Zum Zeugnis von Michael W. (Dienstag, 22 Juni 2021):
    Kann diese Aussage nur bestätigen! Das Gebet zum Hl. Erzengel Michael und das Anzünden der geweihten Wetterkerze wirken. Habe mir das Gebet ausgedruckt und es liegt immer bereit. Habe es schon mehrmals erfolgreich angewandt. Alles zur größeren Ehre Gottes!

  • #25

    Pater Jonas (Mittwoch, 23 Juni 2021 10:20)

    Heiliger Erzengel Michael, mit deinem Lichte erleuchte uns!
    Heiliger Erzengel Michael, mit deinen Flügeln beschütze uns!
    Heiliger Erzengel Michael, mit deinem Schwerte verteidige uns!

  • #24

    Michael W. (Dienstag, 22 Juni 2021 13:44)

    Ich möchte Zeugnis geben von dem Gebet zum Erzengel Michael: "Heiliger Erzengel Michael, schütze unser Haus, breite Deine mächtigen Flügel über uns aus und schirme alles ab, was uns und unserem Haus schaden kann. Amen." (Dieses Gebet stammt aus der Gebetesammlung von Andrea, geringstes Rädchen)
    Bei den letzten Gewittern bzw. Unwettern hat jedes mal innerhalb Minuten das ganze abgeschwächt oder hat die Richtung geändert. Kann ich nur empfehlen und am besten mit einer gesegneten/geweihten Wetterkerze.
    Das Gebet des Hl. Erzengels Michael ist der Hammer. Ob am Anfang oder mitten im Unwetter es wirkt innerhalb von Minuten. Man hat echt den Eindruck als würde er über dem Haus stehen und seine Macht um das Haus legen. Viel Unheil abgewendet.

  • #23

    Maria Katharina (Donnerstag, 15 April 2021 07:45)

    Lieber Johannes,
    auch ich möchte mich herzlich für Deine lieben Worte bedanken.
    Sie haben mich sehr berührt.
    Dein Glaubenszeugnis sollte vielen Geschwistern Mut machen.
    Im Gebet verbunden, Maria Katharina

  • #22

    ❤ Andrea, geringstes Rädchen (Mittwoch, 14 April 2021 23:59)

    Lieber Johannes, auch hier möchte ich mich nochmals bei Dir bedanken. Ein seeeehr schönes Zeugnis, lieber Johannes, das Du formuliert hast. Ich danke Dir von Herzen dafür - auch im Namen all derer, die von Deinem Zurückfinden zu Jesus lesen werden.
    Wenn dieses Zeugnis nicht berührt - dann weiß ich nicht, was mit den Herzen der Menschen los sein kann...
    Gottes Segen und viel Kraft für unseren Weg durch die Endzeit wünsche ich Dir, lieber Johannes und allen Lesern dieser Zeilen.

  • #21

    Johannes (Montag, 12 April 2021 18:21)

    Liebe Andrea,
    Ich möchte hier Zeugnis ablegen, wie ich durch diese Website wieder zu Gott zurückgefunden habe.
    In meiner Kindheit hatte ich es nicht leicht, da ich von Geburt auf schwer seh- und hörbehindert bin. Als ich 14 Jahre alt war, kam ich durch meinen Schulreund das erste Mal mit Pornographie in Berührung, die mich bis zum 39. Lebensjahr beherrschte. Es folgten sehr viele und lange Nervenklinikaufenthalte und ich dachte schon mehrmals an Selbstmord.
    Als ich 2017 an einem Sonntag mit meiner Mutter in meine Kirche zum Gottesdienst ging, schenkte eine tiefgläubige Frau meiner Mutter ein Buch von Helmut Lungenschmid. Zu Hause dann las ich dann darin in diesem Buch, und ich spürte in meinem Herzen, dieser Mann spricht nur die Wahrheit. Ich war so angetan von diesem Apostolat, das ich mich im Internet weitersuchte. Dort war ein Link zur Website von herzmariens.ch, heute als das haus lazarus bekannt zu sehen. Als aber dort das falsche Gottvaterbild auftauchte, fühlte ich ein schlechtes Gewissen und schaute mich wieder nach Helmut Lungenschmids Website nach den Links und da stand , liebe Andrea, Deine Website da. Neugierig schaute ich Deine Website an und ich habe die wichtigste Website im Internet gefunden. Seit dem schaue ich mit wenigen Ausnahmen jeden Tag in Deine Websiten, alles ist so liebevoll aufgeschrieben für diejenigen, die nach Gottes Wort hungern. Liebe Andrea, dank Dir hat mir Jesus wieder Hoffnung gegeben und ich bin gänzlich von Pornographie und Spitalsaufenthalten befreit worden.
    ich bete zu Hause jeden Abend mit meinen Eltern den hl. Rosenkranz und gehen oft zur Hl. Messe und zur Beichte.
    Ohne Dich, liebe Andrea, könnte ich die Angriffe und Versuchungen nicht bestehen, die mit jeden Tag stärker werden, wäre ich mit ziemlicher Sicherheit verloren, denn Du hast die Seite mit den Endzeitgebeten von Enoch so wunderbar gestaltet, das ich wieder viel Kraft schöpfe. Ich möchte auch Danke sagen für die Besucher und Geistlichen hier auf dieser Website für die vielen Zuschriften, wo auch sehr viel Kraft und Mut kommt, vor allem an Maria Katharina und Stefan!
    "Gelobt sei JESUS CHRISTUS"

  • #20

    EVa-Maria (Sonntag, 06 Dezember 2020 15:01)

    Liebe Andrea,
    am Mittwoch, den 02.12.2020, habe ich die '33 Heiligen Messen' zur Heilung des Famlienstammbaumes - so hoffe ich - erfolgreich beendet.
    Ich durfte einige wunderschöne geistige Einblicke erleben. Das tägliche Leben ist in dieser Zeit für mich sehr leicht und angenehm verlaufen. Viele Angelegenheiten, die schwierig erschienen und mir Sorge bereitet haben, lösten sich auf - so als wäre alles ganz einfach.
    Auch tief in mir drinnen spüre ich eine große Verbundenheit mit dem Himmel, die ich mir gerne erhalten möchte, indem ich auch weiterhin Jesus und dem Vater und unserer Gottesmutter den Familenstammbaum übergebe im täglichen Gebet und den Messen, die ich besuche.
    Dir, liebe Andrea, möchte ich noch einmal ganz besonders für Deine Hilfestellung danken. Du machst eine wunderbare Arbeit.
    Ich wünsche Dir weiterhin viel Kraft und Freude, eine friedliche segensreiche Adventszeit und Gottes Segen.

    Liebe Grüsse

    Eva-Maria

  • #19

    Andreas (Freitag, 15 Mai 2020 21:23)

    Mir ist schon vieles passiert. Ein Erlebnis möchte ich hier kundtun. Ich war jetzt viermal in Medjugorje. Bein dritten Besuch an einem Mittwochabend empfing ich beim Abendgottesdienst die Mundkommunion. Das war plötzlich wie eine Verklärung. Ich empfand eine Freude in mir, wie ich sie noch nie erlebt habe. Die Empfindung ist unbeschreiblich. An dem Abend aß ich nichts mehr. Ich sagte zu mir: "Jesus allein genügt!" Das Hochgefühl hielt bis zum Einschlafen an. Das war das Schönste, was ich je erlebt habe. Ich habe Jesus Christus in mir verspüren dürfen. Davon zehre ich noch heute. Immer wieder muss ich daran denken. Seither habe ich Jesus Christus schon oft im Tabernakel besucht und suche Seine Nähe. Ich habe Sehnsucht nach Ihm. Jesus lebt, mit Ihm auch ich. Ich lege Zeugnis für Ihn ab, wo ich nur kann.

  • #18

    Agatha (Montag, 16 März 2020 14:50)

    Maria hat sich in Schio - San Martino als KÖNIGIN DER LIEBE geoffenbart und ist über knapp 20 Jahre, vom 25.3.1985 bis zum 2. 9. 2004, dem Seher von Schio, RENATO BARON erschienen. In dieser Zeit gab sie über 1000 Botschaften für die Welt, die in einem Buch gesammelt sind und noch zu Lebzeiten des Sehers von der zuständigen Kurie in Vicenza zur Veröffentlichung frei gegeben wurden.

    Im Jahre 2014 machte ich wieder eine Wallfahrt an diesen Gnadenort. Schon bei früheren Wallfahrten durfte ich den wunderbaren Rosenduft der Muttergottes
    wahrnehmen. Dieses Mal war es nun anders. Im Nebenraum der Kapelle befindet sich ein aus Akazienholz gefertigtes Kreuz. Diesem Kreuz entströmte ein so wunder-
    barer Duft, den man einfach nicht beschreiben kann. Es war nicht der Himmlische Blumenduft der Muttergottes, sondern ein salbungsvoller Wohlgeruch unseres Erlösers Jesus Chrisus. Vor diesem Kreuz kniete ich nieder, unterbreitete dem Herrn all meine persönlichen Anliegen, sowie die Bitte um den Segen für das Apostolat des
    Buches der Wahrheit. Ergriffen vom Geschehen kehrte ich zur Kapelle zurück, wo ein Mann auf mich zukam, den ich nicht kannte. Er war ein Gerufener der Muttergottes,
    hat sein Leben ganz in den Dienst der KÖNIGIN DER LIEBE gestellt und arbeitet für das Cenacolo. Die KÖNIGIN DER LIEBE hat ab dem Jahr 1985 über 90 Personen durch
    Renato Baron beim Namen gerufen, die das Cenacolo in Schio aufbauten. Er sagte mir auf Italienisch: La Madonna vuole dire a te che tii ama molto e vuole ringraziare
    per il tuo lavoro (die Madonna will dir sagen, dass sie dich sehr liebt und will dir für deine Arbeit danken), er hätte diese Worte für mich in seinem Herzen empfangen. Ich war sprachlos und sehr gerührt. Ein Jahr danach hielt Francesco (so heisst dieser von der Himmelskönigin Gerufener) einen Vortrag in unserer Stadt. Ich hatte Gelegenheit, mit ihm allein ein paar Worte zu wechseln. . Er erkannte mich wieder und bestätige, dass er im Auftrag der Mutter Gottes mir diese Botschaft weitergab. Dies hat mich ermutigt, den Verantwortlichen des Cenacolo die Unterlagen der Botschaften des Buches der Wahrheit zu übergeben, für dessen Verbreitung ich mich mit ganzer Kraft einsetze.

  • #17

    Pater Jonas (Montag, 09 März 2020 23:25)

    Lieber Stefan
    Danke für den guten Hinweis.Sollten Sie im genannten Anliegen einen Priester brauchen, senden Sie bitte Ihre Mailadresse an Andrea, damit diskret, welche so bitte ich diese wiederum an mich sendet.

  • #16

    Stefan (Montag, 02 März 2020 18:38)

    Lieber Pater Jonas,

    ich hoffe, ich, als Ihr Schäflein, darf Ihnen nochmal antworten.

    Ich freue mich riesig darüber, dass Sie, als einer unserer Priester, fest zur heiligen katholischen Tradition halten. Denn das ist wahrlich der Schutzmantel des katholischen Glaubens und der Lehre. Sie erfreuen mein Herz sehr. Hoffentlich begegnen Ihnen deswegen keine Repressalien. Ich werde stets Zeit meines Lebens täglich für Sie beten, dass es Ihnen in allem gut gehe, dass Sie beschützt und behütet werden und in den Himmel kommen. In meinen Gebetslisten sind Sie längst enthalten.

    Ihre Erfahrungen mit Protestanten/Evangelikalen habe ich auch genauso gemacht. Ich habe den Protestantismus inzwischen so gut studiert, dass ich ihn in Diskussionen mit der Bibel schnell zerlegen kann, in der Hoffnung, den Diskussionspartner zu verunsichern und zum Nachdenken zu bewegen. Wenn das geschieht, hört die Diskussion von Seiten der Protestanten immer auf. Und alles weitere übergebe ich dann der lieben Gottesmutter in die Hände.

    Wenn Sie mal (zufällig) mit Protestanten in Kontakt treten sollten, möchte ich Ihnen die folgende Webseite empfehlen: https://www.katholisch.com . Diese Seite befasst sich mit der Widerlegung des Protestantismus und dem Beweis des Katholizismus mit der Bibel. Sie gehört zwei katholischen Apologeten, die mich gebeten haben, mitzuarbeiten. Die meisten dort veröffentlichten Texte sind von mir, und in den nächsten Tagen, Wochen oder Monaten kommen noch viele neue apologetische Texte von mir dazu. Diese Seite ist für jeden, der mit Protestanten zu tun hat, ein MUSS.

    Leider habe ich auf meinem Weg noch keinen Priester als Seelenführer gefunden. Ich dachte vor zwei Jahren, ihn gefunden zu haben; doch stellte es sich heraus, dass er stark von der katholischen Religion abweicht und modernistische Ansichten vetritt, weshalb ich mich von ihm trennen musste. Wenn die liebe Gottesmutter mich führen sollte, wird sie mir sicherlich noch einen Priester schicken. Und ich kann wirklich einen gebrauchen, da ich seit meiner Bekehrung 2009 mein Leben noch nicht hundertprozentig ins Lot bringen konnte.

    Ich wünsche Ihnen und Ihren Lieben Gottes Schutz und Segen
    Stefan

  • #15

    Pater Jonas (Dienstag, 25 Februar 2020 14:52)

    Lieber Stefan

    Es freut mich dass Sie sich die Zeit nehmen auf das von mir geschrieben zu Antworten.

    Es ist tatsächlich so, wie Sie es beschreiben, die Protestanten eher progressiv also angeblich fortschrittlicher und somit modernistischer orientiert wie auch die Evangelikalen eher konservativer eingestellt, lehnen es ab von uns Katholiken belehrt zu werden. Dies zeigt sich gut an jenen Beispielen von welchen Sie schreiben, ganz nach dem Motto: Luther kann sich unmöglich geirrt haben. Was mir zudem immer wieder auffällt ist, das jene eigentlich absolut keine Ahnung haben (wollen) am Leben über ihren ach so hochgeschätzten Reformator.

    Leider laufen Diskussionen sehr oft komplett ins Leere... oder enden sogar in heftigen Auseinandersetzungen, ja sogar in Beschuldigungen gegen die katholische Kirche und uns Kleriker. Toll! Die Bibel soll der Grundstein unseres Glaubens sein und Jesus sagte „wer nur ein Wort oder ein Buchstabe entfernt oder dazulegt, der….“ Wir kennen dies Zitat. Aber exakt dies tat Luther. Die Protestanten/Evangelikalen, wollen sich auf die Bibel stützen, alleine auf das Wort Gottes solo lectura, sie sind jedoch nicht in der Lage wie Sie Stefan schreiben, das Wort Gottes in Wirklichkeit zu verstehen. Denn wenn sie dies würden, müssten Sie die katholische Glaubenslehre sowie Dogmen als die alleinige Wahrheit, eingestehen. Ein Beispiel, ich sagte einmal einem Evangelikalen „ihr habt aber auch ein Dogma, haben sie dies gewusst?“ Komplett überrascht und nervös ablehnend fragte dieser mich, welches?! Darauf fragte ich ihn, wissen Sie um die Bedeutung des Wortes: Dogma? Selbstverständlich wusste er dies nicht, und auch wenn doch, so hätte dieser ganz beruhigt antworten können. Ich fuhr weiter indem ich sagte es bedeute Glaubenswahrheit und dies Dogma an welches auch die Protestanten/Evangelikalen glauben bedeute dass Jesus Christus der Sohn des lebendigen Gottes sei und somit die zweite Person der heiligsten Dreifaltigkeit.

    Es ist zu befürchten dass beinahe jegliche Mühe den Protestanten/Evangelikalen die wahre Lehre zu beweisen sowie die ihre zu wiederlegen, bedauerlicherweise sinnlos ist.

    Was wiederum beweist dass die Protestanten/Evangelikalen kein Anrecht haben zu den Sakramenten zu gehen, an welche sie ja nicht glauben. Und dies wiederum bestätigt, dass der heutige falsch gelebte und propagierte Ökumenismus nicht Gott gewollt und somit ein Sakrileg ist.

    Was wiederum sehr dafür spricht ist, dass wir Katholiken unbedingt an der wahren Lehre Jesus Christus welche auf dem Fundament der Apostel gründet, treu bleiben. Dies bedeutet aber auch, dass wir um die Erkenntnis beten müssen um zu erkennen, was ist Gott gewollt und was nicht. Eines der nach wie vor aktuellsten Themen ist und dies seit 2013, was in Wahrheit im Vatikan vor sich geht.

    Wir können nur die hl. Jungfrau bitten Sie möge jenen blinden Menschen - Protestanten/Evangelikalen – helfen die Wahrheit zu finden, doch der Mensch muss wollen. Durch Maria zu Jesus.

    Aufgrund meines Alters bin ich sicherlich wie Sie Stefan im Nachkonzil geboren, doch ich kann Ihnen versichern, meine Weihe ist eine Vollständige. Dies bedeutet wiederum ich wurde nach dem vorkonziliaren Ritus und somit nach von Pius V., geweiht. Die Messen lese ich ausschliesslich im tridentinischen Ritus, ebenso spende ich die Sakramente. Doch ich kenne auch einen Bischof – aufgrund desselben Weiheritus, sowie andere Priester und Bischöfe welche noch den katholischen und apostolischen Glauben vertreten und verteidigen. Dieser Kampf ist inzwischen sehr hart geworden und wir brauchen mehr denn je des Volkes Hilfe durch Gebet!! Wir sind nicht Priester und somit geweiht für uns selber sondern eingesetzt als Verwalter der Sakramente und für das Volk. Diese Tatsache haben leider sehr viele Kleriker aus den Augen verloren und geben sich allerlei hin. Und an dieser Stelle gebe ich Ihnen zu 100% Recht, der katholische und apostolische Glaube kann nur dann gedeihen und Frucht tragen, wenn….

    Manchmal so hart es ist und dies zu unserem eigenen Schutz, müssen wir solche Kontakte abbrechen.

    Seien Sie versichert, so lange wie Sie die Hand der Muttergottes fest halten und dies tun Sie, so lange werden Sie durch die Gnade Gottes, geführt und geleitet. Nehmen Sie auch für sich selber die Hilfe eines Priesters in Anspruch, damit Sie für andere eine Hilfe sein können. Kämpfen und Beten Sie nicht ohne geistliche Hilfe, denn der Feind ist nicht ihr Freund.

    Gott behüte und schütze Sie, Gottes Segen+++
    Pater Jonas

  • #14

    Stefan (Samstag, 22 Februar 2020 18:57)

    Lieber Pater Jonas,

    in der Tat ist es schwierig, Protestanten zum katholischen Glauben zu führen, da es sich genau so verhält, wie Sie es sagen. Die Protestantin, die ich zur Kirche führen konnte, war eine Ausnahme. Sie wollte nicht jedes Detail in der Bibel bewiesen wissen; es reichte aus, dass ich ihr wesentliche Dinge mit der Bibel beweisen konnte, wie z.B. die Eucharistie. Ihre protestantische Schwester bleibt da hartnäckig, weil es sich erwiesen hat, dass sie der Bibel nicht folgen will, sondern der Lehre ihrer Glaubensgemeinschaft, die ich ihr biblisch widerlegen konnte.

    Überhaupt habe ich in der Vergangenheit festgestellt, dass sich alle meine protestantischen Diskussionspartner letztlich nicht für die Bibel entschieden haben, sondern für ihre protestantischen Lehren, die ich widerlegt hatte.

    Tja, dann kann man halt nichts mehr tun, sondern diese Menschen nur noch der hl. Jungfrau anempfehlen.

    Es ist von Ihnen und Andrea tröstlich zu hören, dass es unter den nachkonziliaren Bischöfen und Priestern noch solche gibt, die den katholischen und apostolischen Glauben vertreten und verteidigen, wenn auch nicht die heilige katholische Tradition. Und ich denke, dass der katholische Glaube nur dann gedeihen und fruchten kann, wenn diese Bischöfe und Priester auch in der hl. Tradition gegründet sein würden.

    Ich danke Ihnen sehr, dass Sie mir für die genannte Frau einen Priester vermitteln würden. Doch das kommt derzeit nicht in Frage, da der Kontakt zu der Frau abgebrochen ist. Denn ich hatte nur über einen Bekannten Kontakt zu ihr. Doch zu ihm musste ich kürzlich den Kontakt abbrechen, weil er mich und die katholische Kirche stänig angegriffen hat.

    Liebe Grüße und Gottes Schutz und Segen
    Stefan

  • #13

    alfredus (Freitag, 21 Februar 2020)

    Zu dem wunderbaren Tränen-Rosenkranz kann ich berichten, dass meine Mutter ihn zeitlebens gebetet hat, denn er war in der alten Heimat Slowakei weit verbreitet. Während dem zweiten Weltkrieg war mein Vater mit zwei Söhnen an verschiedenen Fronten im Einsatz. Drei Geschwister durch die Wehrmacht an verschiedenen Jugendheimen verschickt. Die Mutter und drei weitere Kinder, auf sich gestellt ! Sie hat mit großem Vertrauen den Tränen-Rosenkranz gebetet und
    nach dem Krieg fanden alle Versprengten, gesund und wohlbehalten zusammen !
    Deshalb liebe auch ich dieses Gebet und sehe es als heiliges Erbe !

  • #12

    Pater Jonas (Mittwoch, 19 Februar 2020 16:08)

    Grüss Gott Stefan, ich erlaube mir als katholischer Priester zu antworten. Es ist wahrhaft schwierig überzeugte Protestanten und noch schwieriger Evangelikale vom einzig wahren katholischen und apostolischen Glauben zu überzeugen, denn jedes Detail wollen Sie biblisch erklärt und bewiesen haben. Und selbst wenn Beweise vorliegen wie Sie es so habe ich gelesen mit Erfolg getan haben, mein Bsp. dass Jesus keine leiblichen Geschwister hatte und Maria somit Jungfrau blieb, beharren 99% auf den geglaubten Standpunkt. Selbst logische Argument zur damaligen Zeit werden spöttisch verlacht. Dazu kommt das tragischer Weise sehr viele Kleriker heute sehr modernistisch denkend sind. Doch ich kann Sie beruhigen, es gibt tatsächlich noch katholische Priester/Bischöfe, welche den wahren katholischen und apostolischen Glauben verteidigen und wir sind es, welche durch den Modernismus so sehr angegriffen werden. Sollte diese Frau also Hilfe benötigen kann ich Ihnen vielleicht durch Empfehlung eines Priesters helfen.

    Gottes Segen+++

  • #11

    Stefan (Freitag, 07 Februar 2020 17:55)

    Liebe Andrea,

    ja, vielleicht hast Du recht. Meine verallgemeinernde Aussage hatte den Grund darin, dass ich selbst noch nie einen Pfarrer kennengelernt habe, der nicht modernistisch geprägt wäre, weder in katholischen Medien wie Radio Horeb, noch persönlich. Von daher war ich der Meinung, dass es wohl keine Pfarrer mehr gäbe, die rechtgläubig wären.

    Ich will hoffen, dass Du recht hast, dass es in den deutschsprachigen Ländern noch rechtgläubige Pfarrer gibt.

    Liebe Grüße und Gottes Segen

  • #10

    ❤ Andrea, geringstes Rädchen (Donnerstag, 06 Februar 2020 22:24)

    Grüß Gott, lieber Stefan! Herzliches Dankeschön für dein schönes Zeugnis, doch kann ich folgende Passage, die du geschrieben hast, nicht so stehenlassen:
    ZITAT: "Ich erklärte ihr, dass sie von einem Pfarrer nie die katholische Religion kennenlernen würde, weil die Pfarrer allesamt nicht mehr katholisch, sondern modernistisch und liberal wären."
    Hierzu ist dringend zu sagen, dass es auch noch gute Pfarrer gibt, die sich NICHT dem Modernismus hingeben. Man kann nicht alle Pfarrer über einen Kamm scheren. Doch, so scheint es mir, überwiegt leider die Zahl der modernistisch geprägten Geistlichen. Beten wir dafür, dass es nicht noch mehr werden und die leider abgeirrten Pfarrer wieder zurückkehren, um ihren Dienst im Willen Gottes zu versehen und ihre Schäfchen den einzigen, den wahren Weg zeigen und gehen lassen.
    Liebe Grüße und Gottes Segen an alle!

  • #9

    Stefan (Mittwoch, 05 Februar 2020 22:14)

    Über Jahre hinweg habe ich alles daran gesetzt, eine mir bekannte Protestantin zum katholischen Glauben zu führen, was ich mittels der Bibel versuchte. Ich konnte Ihr anhand der Bibel zentrale katholische Lehren beweisen, so dass in ihr ein großer Kampf begann, so groß, dass sie verzweifelte. Sie war dann so dermaßen verzweifelt, dass sie sich das Leben nehmen wollte, wozu es aber nicht kommen konnte, weil der Heilige Geist in ihr wirkte. Letztenendes war sie aufgrund der biblischen Tatsachen, die ihr aufzeigte, gezwungen, in die katholische Kirche einzutreten.

    Jedoch warnte ich sie davor, den "Konvertitenunterricht" in einer Pfarrei zu machen. Ich erklärte ihr, dass sie von einem Pfarrer nie die katholische Religion kennenlernen würde, weil die Pfarrer allesamt nicht mehr katholisch, sondern modernistisch und liberal wären. Stattdessen empfiehl ich ihr, einen Unterricht bei einem rechtgläubigen Zisterziensermönch zu nehmen. Doch sie lehnte das ab. Und es kam dann, wie es kommen musste. Der Pfarrer nahm viele "Unterrichts"stunden nicht wahr. Denn wozu "Unterricht" geben, wenn die Hölle eh leer ist?! Und in den wenigen "Unterrichts"stunden, die er ihr gab, lehrte er sie antikatholisches, modernistisches Zeugs, das er ihr betrügerisch als "katholisch" verkaufte!

    So ist diese Bekannte dann 2014 in die Kirche aufgenommen worden, ohne je katholisch geworden zu sein. Und alle meine Versuche, ihr die katholische Religion nahezubringen, scheiterten, weil sie den Modernismus in der Kirche für katholisch hielt. Denn sie meinte, dass uns die Päpste, Kardinäle, Bischöfe und Priester gewiss nicht irreführen würden. Deshalb läge ich falsch. Ich würde ihr einen Irrweg weisen.

    So kann ich seither bei ihr nichts mehr erreichen. Doch Gott und die Muttergottes tun es, und zwar Schritt für Schritt über einen längeren Zeitraum hinweg:

    2015
    Sie war nach ihrem Eintritt in die Kirche noch so sehr vom Protestantismus geprägt, dass sie die Muttergottes nicht verehren wollte. Deshalb wollte sie auch den Rosenkranz nicht beten. Des Weiteren bezog sie sich auf den Pfarrer, der ihr modernistischen Unterricht gab; er hätte gesagt, dass sie Maria nicht verehren brauche. Und den Rosenkranz brauche sie daher auch nicht beten. Ich erklärte ihr, dass es keinen Katholizismus ohne Marienverehrung und Rosenkranz gebe. Ein "Katholizismus" ohne Marien- und Heiligenverehrung und ohne Rosenkranz sei Protestantismus! Sie hörte aber nicht auf mich! Deshalb drängte der Heilige Geist sie eines Tages im Jahr 2015 zur Beichte bei den Zisterziensern. Bei ihnen angekommen, verspürte sie im Herzen den Drang, sich im Klosterladen einen Rosenkranz zu kaufen. Sie tat es, aber ohne ihn beten zu wollen. An der Kasse empfahl ihr die Kassiererin eine Anleitung zum Rosenkranzgebet. Auch diese nahm sie mit. Danach kam es zur Beichte, und zur Buße sollte sie, so der Priester, sogleich einen Rosenkranz beten, was sie aber nicht hätte tun können, wenn sie sich den Rosenkranz mit der Anleitung vorher nicht gekauft hätte, da der Klosterladen inzwischen zu hatte. So fügte der Heilige Geist alles wunderbar und sorgte dafür, dass sie seither den Rosenkranz betet und im Rosenkranz die Gottesmutter verehrt und sie um ihre Fürsprache bittet. Gelobt sei Jesus Christus!

    2016
    Sie betete nicht für die Armen Seelen im Fegfeuer, auch dann nicht, als ich ihr erklärte, dass diese Brüder und Schwestern dringend unser Gebet benötigen würden, weil sie viel leiden. Deshalb kam es dazu, dass ihr Gott im Juni 2016 in einer Vision ihren verstorbenen Vater im Fegfeuer zeigte. Seither betet sie für die Armen Seelen. Gelobt sei Jesus Christus!

    2020
    Sie glaubte auch nicht an Marienerscheinungen, die u.a. für die katholische Frömmigkeit und zur Heiligung notwendig sind. Sie glaubte auch dann nicht an Marienerscheinungen, als ich ihr erklärte, dass die Kirche einige anerkannt habe. Und so kam es kürzlich dazu, dass ihr die Gottesmutter erschien. Seither glaubt sie an Marienerscheinungen!

    Ich bin gespannt, was Gott und die Gottesmutter noch tun werden, um sie noch weiter zur hl. katholischen Religion zu führen. Es wird wohl ein langer Weg werden.

  • #8

    Thomas (Sonntag, 02 Februar 2020 16:29)

    Möge die Rückkehr des Heilandes bald kommen.

  • #7

    Maria T. (Mittwoch, 15 Januar 2020 10:20)

    Liebe Andrea,
    Gott wirkt auch heute noch!
    Eine Gebetserhörung in Australien geschah - Gott stoppte die Feuerwand!
    https://www.jesus.ch/magazin/international/australien/360227-australier_berichtet_wie_gott_die_feuerwand_wendete.html?desktop=true
    Gott wir loben dich, wir preisen dich, wir beten dich an!
    Du allein bist der Heilige, du allein der Herr - mit Jesus Christus und dem Hl. Geist. Amen.
    Liebe Grüße
    Maria T.

  • #6

    Heilwasser (Freitag, 10 Januar 2020 14:39)

    Hier ein kurzes Zeugnis von einem besonders von oben
    geleiteten Traum:

    https://gloria.tv/post/jiTTxXTLr4Uc1Ft3hdZBtchtX

    Frohe Weihnachtszeit!
    https://gloria.tv/post/3yW8QacGR332ANW6CArqMdvHM

  • #5

    Heilwasser (Donnerstag, 09 Januar 2020 19:55)

    Mein Zeugnis wäre dies: Ich verkünde allen auf dieser
    Webseite eine große Freude: Die Weihnachtszeit geht
    heuer bis einschließlich 2. Februar.

    Mit diesen schönen Liedern https://gloria.tv/post/3yW8QacGR332ANW6CArqMdvHM
    wünsche ich allen eine weiterhin geruhsame Weihnachts-
    zeit!

    In der Ruhe liegt die Kraft!

  • #4

    alfredus (Montag, 30 Dezember 2019 11:17)

    Liebe Andrea, wenn ich die nachstehenden Beiträge lese, werde ich von diesem Glauben beschämt, den andere an den Tag legen ! Ähnlich ergeht es mir, wenn ich in den Medien sehe, wie Gläubige von Natureligionen, auf den Knien niedergebeugt und andächtig beten. Oder auch, wenn man eingeladen wird und vor einem üppigen Essen sitzt und dann an die Hungernden denken muss. Das alles zeigt aber an, dass man für seinen Glauben viel mehr tun muss !
    Jetzt wünsche ich Dir, einen gesegneten Sivester und Gottes Segen und Gesundheit für das neue Jahr 2020 !

  • #3

    Sylvia (Mittwoch, 04 Dezember 2019 20:09)

    Mein Zeugnis "Die Kraft des Rosenkranzes und die Liebe Gottes"!
    Wir wohnen direkt am Bach, ca. 5 m wegvom Haus läuft der Bach entlang,. Wir haben 2 Stufen im Garten wegen des Baches gebaut. vor einigen Jahren haben wir das erste Hochwasser bei uns erlebt. Ich stand bei starkem Regen am Bach und habe zugeschaut wie der Bach in Minuten schnelle anstieg. Vorn auf dem Parkplatz der reformierten Kirche war schon alles übelaufen und auch auf der Landstrasse bis hin zum unteren Dorf alles überschwemmt.
    Vor dem Bach hatte ich damals gerade Rosen gepflanzt für Königin Mama und habe Sie Ihr geweiht. Der reissende Fluss hatte schon recht Erde weggeschwemmt
    und es fehlten noch ca. 15 cm dann wären meine Rosen weg gewesen. Alles lief vor unserem Zaun aufgeregt hin und her, die Feuerwehr war da und half ! Ich dachte nur , gehe , schnapp Dir den Rosenkranz und bete.
    Ich lief hoch ins Zimmer und bat Gottvati, er möge doch die Ueberschwemmung aufhalten und auch die Rosen retten, die doch für Mutter Gottes sind. Ich fing an zu beten im festen Glauben, das Gott hilft. Als ich fertig war, lief ich runter und ging zum Bach und schaute einige Sekunden ins Wasser und traute meinen Augen nicht. Das Wasser machte plötzlich eine Linkskurze, das gesamte Wasser bewegte sich weg von der Ubergrenze Richtung Nachtbar. Sein Land war nicht bepflanzt , nur Wiese und Sträucher. Das gesamte Wasser floss nach Links auf einmal über das Land unseres Nachtbarn und kam nicht merh an unsere Ufergrenze herran. Ca. 10cm vor den Rosen hatte es halt gemacht ! Ich kann das nicht so gut beschreiben wie es aussah! Ich dachte damals an das jüdiche Volk das durch das Meer ging , was Gottvati geteilt hatte. Ist etwas übertrieben, aber so ähnlich nur im Miniausmass sah es aus.
    Ich glaubte es einfach nicht! Ich stand da und wartete ob das Wasser wieder zurück kam an unsere Grenze, nein es floss weiter über das Ufer unseres Nachtbarn! Bei uns kein Wasser im Garten, ich rannte ins Haus und rief meine Freundin die Mystikerin an. Ich brauchte einfach eine Bestätigung, ich Ungläubige, meine Freundin lies mich nicht ganz ausreden . Sie sagte, dass Gottvati direkt eingegriffen hat durch meinen Rosenkranz! Mir klopt jetzt das Herz wo ich es niederschreibe.! Ich danke Gott von ganzen Herzen und denke, das er mir auch zeigen wollte was es bewirken kann, wenn man den Rosenkranz mit Vertrauen und festem Glauben betet. Ich war zu dieser Zeit noch nicht so lange im Glauben und das hat sich bei mir natürlich eingeprägt.
    Meine Lieben, jeder weiss das der Rosenkranz eine Waffe ist, von Euch. Damals habe ich beim Beten so auf Gott vertraut und das kleine Wunder ist geschehen!
    Was bewirkt er erst wenn in grosser Not , wenn viele beten. Was könnte er aufhalten wenn z.B. alle Dorfbewohner bei Hochwasser den Rosenkranz beten würden und auf Gott vertrauen! In den schweren Zeiten! Wir müssen uns wirklich bewusst werden, welche Kraft der Rosenkranz mit festem Glauben und Vertrauen für eine Macht hat, liebe Brüder und Schwestern! Auch Sofort-Hilfe ist möglich wie Ihr seht! Das ist wirklich passiert!
    Am liebsten würde ich jetzt irgend wo stehen und es in die Welt hinausrufen!
    Königin Mama sagt es immer wieder, wir sollen im Glauben und mit Herzen den Rosenkranz täglich beten in Ihren Anliegen oder auch um Hilfe für andere, die Welt und für unseren Schutz! Dank und Ehre sei unserem Gott!
    Eure Schwester Sylvia

  • #2

    Michael W. (Mittwoch, 27 November 2019 22:17)

    Hallo Andrea!

    Bei mir geht anscheind Schlag auf Schlag. Gestern im Gottesdienst bin ich auf die Probe gestellt worden so glaube ich es jedenfalls. Gestern ging ich erst beichten und dann Gottesdienst. Bei der Kommunion hab ich geschaut wo der Priester ist. So hab ich mich so in Position gebracht dass es eigentlich klappen sollte. Naja nicht wirklich. Der Kommunionhelfer kam näher ich rückte immer weiter weg bis ich nichts mehr tun konnte. Der Priester war vielleicht 1m von mir weg auf der anderen Seite setzte der Kommunionhelfer bereits an. Also hab ich verdeckt mit dem Finger auf den Priester gezeigt und glaube auch leicht den Kopf geschüttelt. Ich habe tatsächlich die Kommunion vom Laie verweigert. Hab sie auch vom Priester bekommen. Ich war total fertig als ich zurück an den Platz ging. Ich hab es immer versucht und geschafft zuletzt beim Priester zu landen diesmal wurde ich in die Situation gezwungen. Werde damit immer noch nicht wirklich im Kopf fertig. Der Laie (kennt mich) hat sehr irritiert geschaut. Ich sage es wie ich es sehe... es war so gewollt dass ich mich entscheiden muss

  • #1

    Sylvia (Mittwoch, 27 November 2019 10:13)

    Mein Zeugnis zu Gottes Ehre und Zeugnis für meinen Schutzengel als Dank!
    Liebe Brüder und Schwestern
    Die Zeit vor meiner Taufe im Jahr 2001, war von Suche nach Gott begleitet. Ich habe grosse Umwege gemacht und dadurch viel erlebt und habe diese Dinge viele Jahre in meinem Herzen behalten. Ich möchte jetzt nach und nach über meine Führung, so muss ich es sagen, von Gott und Königin Maria Mama berichten!
    Damals hatte ich eine Dalmatiner-Hündin, die im Jahr 2013 verstorben ist. Es war Abend und ich wollte wie gewöhnlich meinen Abendspaziergang machen. Ich setzte mich aufs Bett um mich parat zu machen, meine mich anzuziehen für den Spaziergang.
    Da hörte ich aufeinmal meinen Namen, Sylvia. Ich schaute mich um im Zimmer, es war niemand da, wie ich meinte. Zog mich also weiter an und wieder Sylvia, Sylvia nein! Da horchte ich wieder auf und sah nichts. Da ich zu diesem Zeitpunkt schon einige nicht gerade gute Erfahrungen gemacht hatte. Reagierte ich nicht.
    Jedenfalls ging ich wie gewohnt , mit meinem Hund unseren gewohnten Weg den wir abens machten endlang. Ich hatte meine Hündin nicht an der Leine, sie lief neben mir. Unser Weg sollte über eine Strasse führen in Richtung eines Waldweges. Es war schon dunkel , die Laternen brannten und wir sahen dadurch genug. Auf einmal hörte ich wie aus der Ferne wieder das Rufen, Sylvia nein, Sylvia nein. Ich blieb stehen, schaute mich um, machte meine <Ohren besser auf und hörte nichts mehr. Als iich weiter gehen wollte, wieder Sylvia nein¨! und diesmal um einiges lauter und energischer! Nun wurde mir doch komisch und ich spürte irgend etwas will mich vor was warnen! Ich dachte an meinen Schutzengel und dann habe ich meine Hündin, die schon über die Strasse laufen wollte zum Waldweg, gerufen, und habe Sie angeleint, was ich sonst auf dem Weg nie machte.
    Wir gingen zusammen über die Strasse und ab da war echt recht dunkel und waren fast auf dem Waldweg, als plötzlich starke Scheinwerfer und ein Autogeräusch mich aufschreckte. Ich muss dazu sagen, das ich das Auto nicht habe gehört und auch nicht vorher gesehen habe, warum kann ich nicht sagen. Das Auto kam so schnell auf uns zu und wir konnten gerade noch ausweichen, es hat uns nicht gesehen und musste auch stark bremsen.
    Ich war so erschrocken und dadurch das ich meine Hündin wegen dem Rufen meines Schutzengels, angeleint habe, konnte ich Sie und mich vor grossen körperlichen Schaden bewahren! Meine Hündin wäre ganz sicher unter das Auto gekommen und ich vielleicht auch. Ich habe Yin zurückziehen können, weil Sie an der Leine war und Sie dadurch vor dem Ueberfahren gerettet. Dank an unseren Gottvati, danke Dir mein geliebter Schutzengel, mein Treuer Begleiter!
    Für mich ist es gar keine Frage, das er es war der mich rief! Auch heute noch höre ich ihn und spüre ihn, wenn ich wieder mal nicht hören will in meinen menschlichen Schwächen!
    Gebt euren Engel einen <Namen und versucht eine wirkliche Beziehung zu ihm aufzubauen, dankt ihm jeden Tag, für seine Hilfe und Treue. >Unser Schutzengel wird auch im Himmel unser ewiger Begleiter und Freund sein. Ich bin sicher, der eine oder andere wird seine Gegenwart mehr wahrnehmen als sonst. Bitte aber nicht für nichtige Dinge anrufen, denn es wird sich von allein ergeben, das er uns auch in weltlichen Dingen behilflich ist, wenn es Gottes Wille ist.. Ich bitte ihn aber immer mich bei all meinen Tätigkeiten zu begleiten und alles zum Besten zu führen.
    Bis bald , liebe Grüsse an alle Sylvia

    PS: Wenn Ihr Bekannte und Verwandte habt die nicht glauben, sprecht auch kurz mit diesen Schutzengel, das könnt Ihr allgemein sagen.: Schutzengel all meiner Verwandten und Bekannten, bitte helft Ihnen auf Ihren Wegen und tut alles was Euch möglich ist, damit Sie nicht verloren gehen. Wenn Ihre das auch Eurem Schutzengel sagt, dann macht er es auch für Euch! Mein Schutzengel heisst Noel, Weihnacht! Ihr findet sicher einen passenden Namen. Uebrigens habe ich das mit dem Namen geben, gestern wieder gelesen bei einer Botschaft.