Auswahl der Angriffe des Bösen

 Stand: 18. Mai 2022

 

 

 

Weitere Beiträge werden schrittweise hinzugefügt.

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Nr.

 

 Überschrift Datum
19 Attacke der Krähe (KEIN Traum) 10.03.2016
18 Giftige Substanz 17.03.2016
17 "Umzingelt" (plus Eingebung dazu...) 11.02.2022
16 Rosenkranz gerissen... (3 Begebenheiten - KEIN Traum)

22.03. und 

23.03.2021

15 Versuchung des Bösen 15.11.2015
14 Der Mann hinter ihr... 08.03.2021
13 Falscher Segen... 20.10.2015
12 Das offene Fenster 25.10.2020
11  Auf dem Felsvorsprung 11.10.2015
10  Verschüttet 27.05.2020
9  Luxus-Hochhaus kippt 29.07.2019
8  Angriff Satans bei Nacht (KEIN Traum) 16.02.2019
7  Hurrikan 29.06.2015
 6  Angriff des Teufels 27.08.2018
5  Starkregen 28.08.2014
4  Stachel im Auge 12.12.2015
3  Dämon  24.08.2014 
2  Böses Wesen (zwei Visionen) 14.06.2015
1  Böser Geist  05.09.2016

 

 

Beitrag 19

 KEIN Traum 

 

 

 

Begebenheit:

 

Attacke der Krähe

vom 10.03.2016

 

 

Während der Heiligen Messe (Beginn 9:30 Uhr), war direkt nach der Wandlung  als der Pfarrer nochmals den Leib Christi erhob —  im selben Moment von draußen das laute krächzen einer Krähe zu hören. Als ich  alarmiert von diesen Lauten — nach oben zum Kirchenfenster blickte, da stieß im Flug diese Krähe gerade frontal gegen die Fensterscheibe.

  • Für mich sah es so aus und ich hatte den Eindruck, als wollte sich die Krähe auf unseren Jesus stürzen.
  • Nur gut, dass das Fenster diese Attacke verhindert hatte.

Die Krähe flog dann davon.

 

 

Anmerkung:

  • Am oberen Dachende der Kirche befindet sich eine Fensterreihe mit klarem Fensterglas, wodurch ich das Geschehen gut beobach-ten konnte.

 

Nicht warten, 

sondern Satan und seinen Dämonen die Stirn bieten!

WER IST WIE GOTT ?  — NIEMAND IST WIE GOTT !

Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes

 

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Beitrag 18

 

 

 

Giftige Substanz

vom 17.03.2016

 

  • Um 6:46 Uhr wurde ich aus einem Angsttraum erlöst: 

Ich kämpfte gegen einen Mann, der sich in mein Vertrauen ge-schlichen hatte. Dieser wollte mich — da ich wohl zur Gefahr wurde — mit etwas infizieren.

  • Nur ein Ritz mit dem Zeug auf meiner Hand hätte mir den sicheren Tot gebracht!

Dieser Mann hatte etwas Spitzes, Metallisches auf seinem Dau-mennagel platziert, wo die giftige Substanz dran war.

  • Es blitzte einmal vor meinen Augen auf.

Nun kämpfte ich mit ihm.

Mir gelang es, dass er selbst geritzt wurde — er starb sofort!

Ein wenig Flüssigkeit gelangte dabei auf meine Haut. Es brannte höllisch — doch es schadete mir nicht.

 

 

Lk 10, 19-20

  • Seht, ich habe euch die Vollmacht gegeben, auf Schlangen und Skorpione zu treten und die ganze Macht des Feindes zu überwin-den. Nichts wird euch schaden können. Doch freut euch nicht darü-ber, dass euch die Geister gehorchen, sondern freut euch darüber, dass eure Namen im Himmel verzeichnet sind.

 

Nicht warten, 

sondern Satan und seinen Dämonen die Stirn bieten!

WER IST WIE GOTT ?  — NIEMAND IST WIE GOTT !

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Beitrag 17

 

 

 

"Umzingelt"

plus Eingebung dazu...

vom 11.02.2022

 

 

  • Eine Nacht der Angriffe des Bösen liegt wieder einmal hinter mir. (Träume — von Satan inszeniert — die mich einschüchtern und äng-stigen sollen...) 

 

Doch möchte ich von folgendem Erlebnis berichten, das uns Mut machen soll:

 

In meinem Angsttraum wurde ich gerade von Personen angegrif-fen. Man umzingelte mich und ich wusste, dass diese Menschen mir Leid antun wollten. Da schloss ich einfach meine Augen und rief immerzu — ohne Unterlass — folgende Worte ganz laut:

 

 

„Mein Gott ist meine Stärke!“

 

 

Eigentlich hätten meine Peiniger schon längst Hand an mich ge-legt haben müssen, doch zu meiner Verwunderung:

  • Nichts geschah — solange ich auch wartete...

Da öffnete ich meine Augen und sah, dass alle meine Angreifer niedergestreckt dalagen! Sie rührten sich nicht mehr!

  • Von dieser Begebenheit wurde ich um 3:53 Uhr geweckt. Ich schrieb es aber nicht sofort auf, da ich noch so erschöpft war. Erst eine Halbe Stunde später konnte ich mein Erlebnis notieren.
  • Als ich gerade damit angefangen hatte, bekam ich um 4:27 Uhr folgende Eingebung lautlos in meinen Geist — wodurch die Verbindung zu meinem Schreckens-Traum hergestellt ist:

 

Eingebung vom 11.02.2022

 

„Gott rettet, auf Ihn können wir vertrauen!“

 

 

  • ...und um 10:34 Uhr erhielt ich zur allgemeinen Ermutigung folgende Ein-gebung:

 

Eingebung vom 11.02.2022

 

„Lass auch dich von diesem Gott der Liebe erleuchten.“

 

 

Nicht warten, 

sondern Satan und seinen Dämonen die Stirn bieten!

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Beitrag 16

 KEIN Traum 

 

 

 

Rosenkranz gerissen

(3 Begebenheiten...)

 

 

 

1. Begebenheit:

vom 22.03.2021

 

Am Abend des 22. März saß ich am PC und arbeitete, als plötz-lich mein Rosenkranz  den ich täglich um meinen Hals trage —  mir vom Hals glitt. Er war an einer Stelle gerissen!

  • Ich war sehr verwundert darüber, konnte es mir nicht erklären, reparierte ihn und legte ihn mir wieder um.
  • Noch am selben Abend  es war 1:15 Uhr  geschah ein kleines Rosen-kranzwunder. Siehe: 'Rosenkranz in Herzform...

 

 

 

2. Begebenheit:

 

vom 23.03.2021

 

Am Abend des heutigen Tages, um 18:11 Uhr, erlebte ich wieder-um ein Zerreißen des Rosenkranzes! 

Wie von Geisterhand geplant, fiel abermals mein Rosenkranz mir vom Hals. Diesmal war er an 2 Stellen gerissen!

  • Wie kann das sein? Ich habe keine Erklärung dafür!
  • Ich reparierte ihn wiederum und legte ihn mir zum Schutz aber-mals um den Hals.

 

 

 

3. Begebenheit:

 

vom 23.03.2021

 

Nun war es 21:13 Uhr, als wieder mein erst reparierter Rosen-kranz mir wieder vom Hals fiel. Nun war er genau in der Mitte gerissen!

  • Wer treibt ein böses Spiel mit mir? Wer kann daran gefallen haben, dass ein RK kaputtgeht? Ich kenne die Antwort…..

 

 

Hinweis:

  • Weil Satan den Rosenkranz bzw. das Rosenkranz-Gebet hasst  (siehe Angst-Traum vom 08.03. 2021 - Der Mann hinter ihr), hat er diesen miesen Angriff gestartet, um mich zu beunruhigen und mir seine Macht zu demonstrieren, die er im Angesicht der Muttergottes — die ihm sehr bald schon den Kopf zertreten wird — aber in Wirk-lichkeit gar nicht hat und eben nichts ausrichten kann...
  • Wer den Rosenkranz betet, hat die Stärkste Waffe gegen alles Bö-se und den Bösen in den Händen!

 

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sondern Satan und seinen Dämonen die Stirn bieten!

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Beitrag 15

 

 

 

Versuchung des Bösen

vom 15.11.2015

 

 

Viele Personen saßen an einer reich gedeckten Tafel und dinier-ten. Plötzlich sah ich mich selbst, wie ich mitten unter ihnen am Tisch sitze.

  • Es gab zwei Sitzreihen, wobei die langgestreckte Tafel — aus dunklem, fast schwarzem Holz  in der Mitte sich befand, sodass man sich also gegenüber saß.

Dann auf einmal unterbrachen wir unser Essen, weil ein junger Mann zu uns an den Tisch gekommen war.

  • Dieser war ca. 35 Jahre alt, hatte ein etwas asiatisches Aussehen und war sehr vornehm gekleidet. Er trug einen schwarzen teuren Anzug. Er sah von seinem äußeren Erscheinungsbild her optisch sehr gut aus…

Dieser Mann näherte sich mir von hinten, sodass ich mich umdre-hen musste, um ihn ansehen zu können. Er sprach zu uns und sagte dabei: „Bevor ich mir eine Braut erwähle, die künftig meine Ausstattung zur Schau trägt, werde ich … zu meinem Stellver-treter ernennen! 

  • Es wurde ein Name genannt und ich hatte das Wissen, dass es sich bei diesem Posten um eine hohe Position aus Politik oder Wirtschaft handelte.

Doch dazu kam es nicht mehr, denn auf einmal bäumte sich der junge Mann komisch auf, sein Gesicht war schmerzverzerrt, dann brach er tot zusammen!

Man hatte ihn vergiftet noch bevor er diese besagte Person, die er zu seinem Stellvertreter machen wollte, erheben konnte.

  • Ich erwachte aus diesem Traum um 7:32 Uhr.

 

Anmerkung:

 

Wieder einmal ein satter Angriff des Bösen mich ins Weltliche einbe-ziehen zu wollen.

  • Das Weltliche ist nun mal die Welt, wo das Böse viel Macht hat, wo Korruption und Machtspielchen an der Tagesordnung sind, wobei auch vor Mord nicht zurückgeschreckt wird.
  • Die Scheinwelt Satans funktioniert nur so lange bis das Erwachen kommt, dann werden die armen getäuschten Seelen erkennen, wem sie aufgesessen sind.
  • Beten wir für diejenigen, die der Täuschung zum Opfer fallen, bevor es für diese Menschen zu spät ist, denn die Warnung  die Seelenschau  lässt nicht mehr lange auf sich warten.

 

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Beitrag 14

 

 

 

Der Mann hinter ihr…

vom 08.03.2021

 

 

Ich sah eine Frau, die an einem Tisch saß. Hinter ihr stand ein Mann, der ein Seil in seinen Händen hielt. Er wollte die Frau mit diesem Seil von hinten strangulieren.

Als er das Seil um ihren Hals gelegt hatte und zuzog, da zerriss das Seil wie durch ein Wunder. Der Angreifer wunderte sich sehr, konnte nicht fassen, was da gerade geschehen war, das sah ich an seinem verwunderten Gesichtsausdruck...

 

Dann hatte ich den Blick auf den Hals der Frau — sie trug einen weißen Rosenkranz um ihren Hals!

 

 

Anmerkung:

  • Die Frau, die am Tisch saß, das war ich selber...
  • Der Mann, welcher hinter mir stand und mir was antun wollte, ist Sinnbild für den Widersacher, der mich aus dem Weg schaffen will.
  • Der Rosenkranz um meinen Hals hat mich gerettet! Der Rosen-kranz ist die stärkste Waffe gegen das Böse! Er kann sogar die Fesseln Satans und alle seine Fallstricke zum Zerbersten bringen,  so wirkungsvoll ist der Rosenkranz bzw. das Rosenkranzgebet.

 

Im Oktober 2016 habe ich dieses schöne Gebet erhalten:

 

O Rosenkranz der Liebe,

Du wunderbares Geschenk, ich verehre Dich.

Ich will Dir immer dankbar sein für

Deine Kraft und Gnaden.

Amen.

 

 

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Beitrag 13

 

 

 

Falscher Segen

vom 20.10.2015

 

 

Hinweis:

  • Da es sich um einen Angriff auf meine Person VON DER GEGEN-SEITE (Falscher Prophet) handelte und eine Veröffentlichung zu diesem Zeit-punkt nicht gut für meine eigene Sicherheit wäre, behalte ich mir vor, die-sen Traum zu einem anderen Zeitpunkt zu publizieren.
  • Nur den Schluss des Traums und mein anschließendes Tun möchte ich hier notieren.

 

…Ich spürte instinktiv, dass da etwas im Gange war, das äußerst gefährlich für meine Seele sein würde! Deshalb wirkte ich dem entschieden entgegen, indem ich immer wiederholte:

  • „Herr, bewahre mich vor dem falschen Segen! Amen.“

Ich erwachte daraufhin um 4:36 Uhr aus diesem beklemmenden Traumerleb-nis. Nachdem ich alles handschriftlich notiert hatte, bin ich erst einmal ins Bad gegangen. Es war gerade 5:00 Uhr.

 

Da sprach ich dann voller Vertrauen und dem Wissen, dass Er mich hören würde:

  • „Heiliger Erzengel Michael, beschütze meine Seele. Amen.“

Im Anschluss daran trank ich eine volle Tasse mit Weihwasser und ging danach beruhigt ins Bett zurück, um noch ein klein wenig zu schlafen.

 

 

Anmerkung:

  • Seit einigen Jahren trinke ich bereits täglich  morgens, direkt nach dem Aufstehen und abends vor dem Zubettgehen  vertrauensvoll jeweils eine Tasse Weihwasser, zusammen mit einigen persönlichen Segensworten, die ich im Geist dann spreche...

 

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Beitrag 12

 

 

 

Das offene Fenster

vom 25.10.2020

 

  • Um 3:22 Uhr erwachte ich aus einer Vision...

Ich träumte, tief in der Nacht in mein Schlafzimmer gekommen zu sein. Augenblicklich bemerkte ich, dass das Schlafzimmerfenster (zweiflügelig) weit offen stand.

  • Ich konnte den dunklen, fast schwarzen Nachthimmel sehen.

Sofort überkam mich ein sehr ungutes Gefühl — Angst kroch in mir hoch — da zu befürchten war, dass Einbrecher oder sonst ein ungebetener Gast nun im Haus sein könnten.

  • Darüber erwachte ich und spürte sofort die Präsenz des Bösen. Mein Herzschlag erhöhte sich. Ich zog meine Bettdecke ganz hoch, da ich begann zu frösteln.
  • Sodann bekam ich in meiner Not ein Gebet (Gebet Nr. 1.049):

 

Heiliger Erzengel Michael,

vertreibe alles Böse! 3x sprechen

Beschütze mich.

Amen.

 

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Beitrag 11

 

  

 

Auf dem Felsvorsprung

vom 11.10.2015

 

  • Wiederum ein Angriff Satans auf mich. Hinterlistig schlich er sich mittels dieses Traumes an, um mich sodann abstürzen zu lassen  doch Jesus kam mir zu Hilfe…

 

Ich befand mich hoch oben auf einem großen Felsen — stand auf einer Art Klippe. Ich schaute von dort aus nach rechts hinunter ins Tal, wo sich eine Ortschaft befand.

Ich erblickte dort unten, zwischen den Häusern hindurch, einen riesigen, hell leuchtenden Ball. Erst dachte ich, dies sei eine runde leuchtende Straßenlaterne, da es bereits draußen däm-merte... Doch dann auf einmal wusste ich, dass dies der Mond war!

Dann schaute ich wieder hoch und bemerkte — ungefähr auf meiner Augenhöhe, bloß ganz weit von mir entfernt — einen, so dachte ich, Kondensstreifen eines Flugzeuges.

Als ich dann kurze Zeit später abermals einen solchen Streifen sah, hatte ich das Wissen, dass dies keine simplen Kondensstrei-

fen waren, sondern Sternschnuppen (!) — also Meteoriten, die sich in der Atmosphäre bemerkbar machten.

Mich überkam Unbehagen, darum wollte ich so schnell wie nur möglich von meiner erhöhten Position herunter. Deshalb sprang ich von meiner Klippe auf einen anderen Vorsprung, da dies der kürzeste Weg zu sein schien...

Doch dieser bröselte — wohl durch mein zusätzliches Gewicht belastet — einfach vom Felsmassiv ab. Entsetzt umklammerte ich das abgerissene Stück Fels, während ich mit dem Kopf voran, mit diesem Stück — wie auf einem Surfbrett — dem Abgrund entgegen nach vorne hinunterrutschte!

 

Es kribbelte stark in der Magengegend!

  • Das Gefühl des freien Falls, war wieder einmal ein bewegender Moment in meinem Leben und hinterließ einen bleibenden Eindruck bei mir.

Doch ich hatte dabei keinerlei Angst, verspürte keine Panik!

 

Voller Vertrauen — in meiner totalen Hilflosigkeit — sagte ich in aller Ruhe einfach nur: „Jesus fang mich auf!“  …sofort nach diesen Worten erwachte ich um 2:53 Uhr.

 

 

Anmerkung:

 

Liebe Leser, in so manchen Botschaften lesen wir, dass bald schon Feuer vom Himmel fallen wird!

Bereiten wir uns also darauf vor, von einem Moment zum anderen  solch ein furchterregendes Ereignis zu erleben. Nein, wir sollen keine Angst davor haben, wir brauchen nur auf unseren Gott vertrauen, denn Er wird für uns — Seine von Ihm so sehr geliebten Kinder — alles in die richtigen Bahnen lenken.

Auf Ihn können wir vertrauen, auf Ihn bauen — Er wird uns nicht der Zerstörung anheimfallen lassen, wie man dem Ende meiner Vision entnehmen kann…

Er hilft sofort, wenn wir Ihm mit dem nötigen Vertrauen begegnen.

 

 

Hinweis:

Eine zusätzliche Hilfe — um Vertrauen zu "üben"  — ist die 

die ich allen, neben dem 

wärmstens empfehlen möchte.

 

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Beitrag 10

 

 

 

Verschüttet

vom 27.05.2020

 

 

Ich sah, dass alles um mich herum von Erde verschüttet war. Die Menschen zogen sich von diesen Orten zurück.

Manche dieser Leute meinten, dass man mir die Schuld an der Hungersnot geben wird, die bald folgen würde, da ich sowas (Zeichen der Endzeit) auf meinen Webseiten verbreitet habe.

  • Dann erwachte ich um 5:52 Uhr.

 

Anmerkung:

  • Das ist wieder einmal ein typischer Schachzug des Untersten (Satan). Er möchte mich in Unruhe versetzen, mich mit solchen „Einspielungen“ quälen und mir Angst einjagen, mich mit allen Mitteln davon abbringen mit meiner Arbeit fortzufahren...

 

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Beitrag 9

 

 

 

Luxus-Hochhaus kippt

vom 29.07.2019

 

 

Ich war in einem sehr luxuriösen Hochhaus und wusste, dass dort nur die reichsten Leute sich aufhalten.

Da war ein großer Raum — evtl. eine Empfangshalle — mit riesiger Fensterfront, durch die ich schauen konnte. Auf einmal war es ganz finster um mich herum und das Hochhaus kippte. 

  • Der Grund dafür war mir nicht bekannt.

Da ich mich immer noch innerhalb des großen Raumes befand, sah ich durch dieses Panoramafenster, wie die tief unterhalb des Hochhauses stehenden anderen Häuser immer schneller auf das Fenster zurasten.

 

Wir befanden uns also im freien Fall

und die riesige Scheibe begann schon zu zerbersten…

 

Ich rief in meiner Verzweiflung aus:

 

Jesus,

nimm mich in Deine Arme!

Fang mich auf, fang mich bitte, bitte auf!

Amen.

 

Sodann war der Spuk beendet, der fiese Angriff Satans — der mich in Schrecken versetzen sollte — verflogen.

Alles war wie vernebelt um mich herum und ich fühlte eine Art Sicherheit, war fernab von jeglicher Angst, hatte eine innere Ruhe, einen tiefen Frieden in mir. Daraufhin erwachte ich um 6:42 Uhr.

 

Die Kraft Gottes übersteigt alles!

Er rettet!

 

+++ 

 

Anmerkung 

 

Ich kann dem Herrn, Unserem Gott nur danken, dass wenn Ge-fahr mich umgibt und Satan mir das Grauen lehren will, Jesus mein erster Gedanke ist.

Ihm vertraue ich mein Leben an, Ihm schenke ich alles, was ich habe, was ich bin. Mein Herz, mein Körper, mein Geist, meine Seele gehören ganz allein Ihm!

 

Danke,

mein Herr und mein Gott,

für das Vertrauen zu Dir, welches Du mir

in größter Not immer wieder

neu schenkst.

Amen.

  • Das Gebet habe ich erhalten um 12:22 Uhr, als ich gerade die Anmerkung formulierte. 

 

Psalmen Kapitel 91

  • Ps 91:11 Denn seinen Engeln befiehlt er um deinetwillen, dich zu behüten auf all deinen Wegen.
  • Ps 91:12 Sie werden dich auf Händen tragen, damit dein Fuß an keinen Stein stoße.

 

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Beitrag 8

— KEIN Traum 

 

 

Begebenheit

Angriff Satans bei Nacht

vom 16.02.2019

 

  • Ich lag im Bett und schlief. Da wusste ich mich plötzlich in großer Gefahr.

Ich fühlte dicht neben meinem Körper — an meiner rechten Seite — die bissige Gegenwart von Satan. Er war mir so nahe gekom-men, dass er mich sogar berührte.

Ich wagte kaum zu atmen, noch mich zu bewegen, da ich wusste, er würde bei der geringsten Bewegung mich zerreißen wollen.

Darum sprach ich nur flüsternd, damit der Böse es nicht hört, zum Erzengel Michael, Er möge — egal wie — mir zur Hilfe eilen und den Bösen vertreiben, bevor dieser mich zerfleischen würde — sogleich wich die Gefahr und die Angst von mir und ich konnte weiterschlafen.

  • Als ich dann um 3:56 Uhr erwachte, wusste ich sofort wieder, was ich Fürchterliches erlebt hatte und schrieb es auf.

 

1 Petrus 5,6-9

  • Beugt euch also in Demut unter die mächtige Hand Gottes, damit er euch erhöht, wenn die Zeit gekommen ist. Werft alle eure Sorge auf ihn, denn er kümmert sich um euch. Seid nüchtern und wach-sam! Euer Widersacher, der Teufel, geht wie ein brüllender Löwe umher und sucht, wen er verschlingen kann. Leistet ihm Wider-stand in der Kraft des Glaubens!

 

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Beitrag 7

 

 

Hurrikan

vom 29.06.2015

 

 

Ich hatte den Blick hinunter, auf einen riesigen Hurrikan. Alles war in dreckigem Grauton gehalten. Ich sah mich selbst, wie ich auf eine Art Vorsprung stehe, hinunter blicke und von oben die Draufsicht auf diesem übermächtigen rotierenden Sturm habe. 

  • Er wirkte von meiner Position aus sehr bedrohlich, Angst einflößend, sodass ich darüber aufgeregt aus meinem Schlaf erwachte.

 

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Beitrag 6

 

 

Angriff des Teufels

vom 27.08.2018

 

 

Ich befand mich in einem Raum. Die dunkelbraune Zimmertür war zugesperrt. Doch hatte ich das Wissen, dass der Teufel in der Nähe sich befand. Ich fühlte regelrecht, wie er näher kam und an Macht gewann.

So kam es dazu, dass er durch die geschlossene und von innen verriegelte Tür nach mir greifen wollte. Ich sah, wie sich seine Krallen durch das Braun der Tür sichtbar zeigten, wobei die Tür sich verformte bzw. eine andere Dichte annahm und sich wie eine Art Knetgummi verhielt.

So konnte der Böse immer weiter seine abscheuliche Klaue durch die Tür, obwohl sie stets zwischen ihm und mir sich befand, in meine Richtung schieben, die sich der Form seiner Klaue angepasst hatte und somit einen immer besseren Zugriff auf mich ermöglichte.

 

Ich war entsetzt !

 

Denn dadurch kam er mir so nahe – ich spürte ihn schon so, als wolle er mich würgen und mir die Luft abdrücken. 

  • Dann, Gott sei dank, durfte ich mit mächtigem Herzschlag aus dieser fürchterlichen Gefahr erwachen. Es war da genau 3:33 Uhr. 

 

Psalmen Kapitel 91

 

  • Ps 91:1 Der du wohnst im Schutz des Höchsten, weilst im Schatten des Allmächtigen,
  • Ps 91:2 Sprich zum Herrn: "Meine Zuflucht und meine Burg, mein Gott, auf den ich vertraue!"
  • Ps 91:3 Denn er ist es, der dich rettet aus dem Netz des Jägers, aus gefährlicher Lage.
  • Ps 91:4 Mit seinen Fittichen schirmt er dich, unter seinen Flügeln findest du Zuflucht, Schild und Schutz ist seine Treue.
  • Ps 91:5 Du brauchst nicht zu bangen vor dem Schrecken der Nacht, vor dem Pfeil, der am Tage schwirrt,
  • Ps 91:6 vor der Pest, die im Dunkel schleicht, vor der Seuche, die wütet am Mittag.
  • Ps 91:7 Ob tausend fallen an deiner Seite, zehntausend zu deiner Rechten, dich wird es nicht treffen.
  • Ps 91:8 Du wirst es nur schauen mit eigenen Augen und sehen, wie Frevlern vergolten wird.
  • Ps 91:9 Denn deine Zuversicht ist der Herr, den Höchsten nahmst du zu deiner Zuflucht.
  • Ps 91:10 Kein Unglück wird dir begegnen, keine Plage naht deinem Zelt.
  • Ps 91:11 Denn seinen Engeln befiehlt er um deinetwillen, dich zu behüten auf all deinen Wegen.
  • Ps 91:12 Sie werden dich auf Händen tragen, damit dein Fuß an keinen Stein stoße.
  • Ps 91:13 Über Löwen und Nattern kannst du schreiten, auf Jung-löwen und Drachen kannst du treten.
  • Ps 91:14 Weil er mir anhängt, will ich ihn retten, will ihn beschüt-zen, da er meinen Namen kennt.
  • Ps 91:15 Ruft er mich an, so erhöre ich ihn; ich bin bei ihm in der Drangsal, befreie ihn und bringe ihn zu Ehren.
  • Ps 91:16 Ich sättige ihn mit langem Leben und lasse mein Heil ihn schauen.

 

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Beitrag 5

 

 

Starkregen

vom 28.08.2014

 

 

  • Ich träumte, dass Starkregen angesagt war.

Als der Regen anfing, befand ich mich in einem Raum mit einer großen Fensterfront. Es goss wie aus „Kübeln“. Wasser, bereits mehrere Zentimeter hoch, floss die Straße entlang.

Ich sah, wie ein großer runder Gulli-Deckel in den Wassermassen versank und wie das sprudelnde, mitreißende Nass an seinem Rand aufschäumte.

Die Wassermassen konnten nicht mehr aufgenommen werden, während es in der Mitte des Gulli-Deckels etwas flacher blieb, wie wenn zusätzliches Wasser aus der Kanalisation hochgedrückt wird.

Plötzlich dachte ich in meinem Traum an mein Auto und dass es wohl bald wegschwimmen würde. 

  • Dann erwachte ich vor Aufregung. 

 

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Beitrag 4

 

Stachel im Auge

vom 12.12.2015 

 

  • Nun erwachte ich abermals, es war 5:10 Uhr. 
  • Kurz zuvor träumte ich davon, dass ich geschminkt werden sollte! 

Eine schwarzhaarige Frau wollte mir gerade die Augen bemalen. Sie setzte zu einem Lidstrich unter dem rechten Auge an und zog mit einem schwarzen Stift einen Strich von links nach rechts, wobei sie allerdings, kurz vor der Mitte des Auges, mit dem Stift abrutschte! 

Sie ließ sich dadurch aber nicht beirren, sondern malte kurzer-hand einfach auf meinem Auge weiter, bis sie fast fertig, soviel Druck ausübte, sodass sogar die Spitze des schwarzen Stiftes abbrach und sich tief in mein rechtes Auge (ganz rechts) eingrub. 

 

Mein Auge blutete

und schmerzte erheblich,

da ich den Stachel spürte, der

nun tief in meinem Auge sich befand! 

 

Ich sah mir selbst ins Gesicht, zog ein klein wenig meine Haut unter dem Auge zurück, um zu sehen, was da passiert war. Ich konnte den schwarzen Strich, der fast mittig auf meinem nackten Auge anfing, sehen. 

Auch sah ich das viele Blut, welches sich mit Tränenflüssigkeit vermischte, ebenso wie das kleine dunkle Loch, in dem die Stiftspitze eingedrungen war.

 

Trotz meines blutunterlaufenen Blickes,

war alles klar für mich zu erkennen! 

 

Unterhalb meines Auges, verfärbte sich bereits meine Haut bläulich und schwoll rasch an. Es hatte sich also ein Bluterguss gebildet, der bei Berührung sehr schmerzhaft war.

Da ich der Meinung war, dass ich mir, während meiner Vision, selbst ins Gesicht geschaut hatte, muss es dann aber das linke Auge gewesen sein, welches so drangsaliert wurde. (seitenver-kehrt) Ich schrieb alles auf und ging dann wieder schlafen. 

  • Als ich später aber am frühen Morgen vor dem Spiegel stand und nach-schauen wollte, ob sich irgendetwas an/in meinem Auge befand, da bekam ich das Wissen, dass mir in der Vision ein Spiegel vorgehalten wurde, in dem ich mich selber sah. Deshalb ist dann doch mein rechtes Auge betroffen gewesen und nicht das linke!

 

Nicht warten, 

sondern Satan und seinen Dämonen die Stirn bieten!

WER IST WIE GOTT ?  — NIEMAND IST WIE GOTT !

Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes

 

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Beitrag 3

 

 

Dämon

vom 24.08.2014 

 

 

  • Ich träumte davon, mit einer „Frau“ zu kämpfen. Diese „Frau“ verwandelte sich allerdings vor meinen Augen in ein Mon-ster. 
  • Ich wusste innerlich, dass sie bzw. dieses Monster, ein Dämon ist.

 

Dieser Dämon fügte mir, besonders an meinem rechten Knie, Schmerzen zu  immer und immer wieder. Diese Schmerzen waren so heftig und unerträglich, dass ich in meiner Verzweiflung, Jesus um Hilfe anflehte. Ich rief:

 

„Jesus, hilf mir;

mach das es nicht mehr so weh tut;

mach, dass er (Dämon) aufhört.“

 

  • Nachdem ich bemerkte, dass dies nur ein Traum war, beschloss ich, sol-che Träume fortan Jesus aufzuopfern, da mich solche Erlebnisse doch sehr aufwühlen.
  • Vielleicht auch wichtig zu erwähnen, dass danach, als ich wieder wach war, wirklich mein rechtes Knie noch schmerzte.

 

Nicht warten, 

sondern Satan und seinen Dämonen die Stirn bieten!

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Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes

 

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Beitrag 2

 

 

 Böses Wesen

vom 14.06.2015

 

 

Da war ein „Wesen“ (dunkles, glattes, langes, strähniges Haar...), das in einem tief schwarzem „Nichts“ steckte und drohte, tiefer in dieses „Nichts“ abzudriften. 

  • Es sah aus, wie ein schwarzes endlos tiefes Loch...

Das Wesen versuchte, sich an den Rändern des Lochs festzuklammern, um nicht weiter hineinzurutschen. 

  • Ich verspürte die Angst, die „es“ hatte, dort nie wieder herauszukommen...

Da schaute das Wesen plötzlich mit seinen bösen Augen zu mir hoch  es sah mich an... Dann hörte ich eine tiefe, finstere Stimme, die da sehr langsam aussprach: (Nach jedem Wort war eine kleine Lücke, deshalb klang das, was ich zu hören bekam, sehr bedrohlich...)

 

„Ich hasse dich“!

 

  • Dadurch erwachte ich aus meinem Traum, ...doch irgendetwas sagt mir, dass diese Begebenheit im Zusammenhang mit meinem Traum, vom 13.06.2015, also dem „Angriff auf meine Person“ steht — siehe unten...

 

 

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Angriff auf meine Person

vom 13.06.2015

 

 

Ich träumte, ich würde angegriffen. Ich kämpfte mit jemanden, wehrte mich verbissen. Man wollte mich mit etwas ersticken, was über meinen Kopf gezogen war.

  • Doch bevor es richtig hässlich für mich wurde, erwachte ich fassungslos und ganz aufgeregt um 2:10 Uhr, dann irgendwann schlief ich wieder ein...

 

  • Nun hörte ich in meinem Unterbewusstsein:

„Frust gibt es schon längst nicht mehr, angesichts der echten Seher und Propheten.“ 

 

Nicht warten, 

sondern Satan und seinen Dämonen die Stirn bieten!

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Beitrag 1

 

 

 Böser Geist

vom 05.09.2016

 

 

Da war ein sehr böser Mensch oder Dämon (?), der sich hinter dicken Gitterstäben befand. Ich stand vor ihm, nur durch eben dieses Gitter von ihm getrennt. Er griff durch die Gitterstäbe hindurch, mit seinen Händen nach mir.

Er war eine sehr düstere Gestalt, wie mit einer Mönchskutte umhüllt, die Kapuze tief ins Gesicht gezogen. Er hielt mich kurz fest, da er mich zu fassen bekam. Er zog mich zu sich und kam mir mit seinem Gesicht ganz nah. Er strömte nur Hass gegen mich aus. Er versuchte mich mit seinem Mund zu berühren, mich mit seiner Zunge abzulecken. Ich spürte seine schwammige Haut.

 

Ich wusste sogleich,

dass dieser böse Geist

Besitz von mir ergreifen wollte !

 

Diese Situation war sehr unangenehm für mich

und äußerst widerlich und beängstigend !

 

  • Alles um mich herum war düster und grau in grau gehalten. Da sprach ich endlich die befreienden Worte...

"Geist, lass mich los, du Böser!"

  • und ich durfte erwachen. Ich schaute auf die Uhr, es war gerade 6:39 Uhr.

 

Nicht warten, 

sondern Satan und seinen Dämonen die Stirn bieten!

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Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes

 

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