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Stand: 12. Juni 2022

 

 

 

 

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Text 82

 

 

 

❤ Vertrauen

vom 08.01.2015

 

 

...auf den lieben Gott  in all der Trostlosigkeit hier auf Erden 

sichert dir dein Leben, dein Weiterleben in Gottes Herrlichkeit, nach diesem Leben.

Vertraue nicht den Menschen, die dir die Herrlichkeiten der Erde, Macht, Einfluss, Reichtum, Ansehen und das Blaue vom Himmel versprechen.

  • Diese wollen dich bloß täuschen, um dann leichtes Spiel mit dir zu haben, wenn du ihrem Drängen hörig geworden bist.
  • Sie wollen dich verführen und führen dich in die falsche Rich-tung, auf den falschen Weg!
  • Sie führen dich in die Arme des falschen Freundes, des fal-schen Königs, des falschen Jesus!

Der, der gemeint ist, ist eben nicht unser liebender Jesus  nicht unser uns so sehr liebender Jesus  sondern der, der sich als un-ser Freund nur ausgibt, der unser König sein will, obwohl er es eben nicht ist, der, der sich als Jesus nur tarnt und uns vorgaukeln will, Jesus zu sein, Gott zu sein und sogar hier bei uns auf Erden wandelt!

 

Doch dies kann nicht sein, da unser echter Jesus nicht einen Fuß auf diese, so mit Sünde verseuchte und besudelte Erde setzen wird  nicht bevor sie gründlich gereinigt wurde!

Außerdem kommt Jesus nicht als Mensch zu uns auf die Erde zu-rück, sondern als unser erhabener König aller Könige, als Gott, in all Seiner Herrlichkeit, mit himmlischem Gefolge, vom Himmel herab! Also:

  • Schaut genau hin!
  • Schaut genauer hin!
  • Schaut noch genauer hin!
  • Schaut noch viel genauer hin!
  • Doch schaut ihm nicht in die Augen!

Entdeckt die falsche Wahrheit!

  • Entdeckt die Falschheit dessen, der uns einreden will, die Wahrheit zu sprechen!
  • Entdeckt und entlarvt den Antichristen, der hier auf Erden ist und der da wandelt in der Dunkelheit des Unglaubens an die Hölle der Erdenbewohner!
  • Entdeckt den größten Münchhausen aller Zeiten und unserer letzten Generation auf Erden, den Freund der Sünde, den Feind der Seele.

Dem König der Finsternis, der Lügen, der Falschheit,

des Bösen, dürfen wir nicht folgen!

 

Nochmals,

schaut ihm niemals in die Augen, die bösen!

  • Hypnotisieren will er uns mit seinem Blick und in seinen Bann ziehen, wodurch wir willenlose, ihm hörige Geschöpfe werden.
  • Er hat Fähigkeiten, dunkle Fähigkeiten der schwarzen Magie und Zauberei  ihm von seinem Vater, der kein anderer als Satan persönlich ist, vermacht  um uns zu verwirren und uns hinab in die Finsternis ohne Wiederkehr zu stürzen, wenn wir nur nah genug am Abgrund stehen.
  • Täuschen will er uns mit seinen Tricks, die nur falscher Zauber und Hokuspokus sind, aber bestimmt keine Wunder, wie er allerdings jedem vormachen will!

 

Zieht eure Hände zurück, entreißt sie ihm,

sodass er nicht sein Zeichen in ihnen einpflanzen kann!

 

Liefert ihm auch nicht eure Stirn aus, um kaufen oder verkaufen zu können, dies wäre euer sicheres Todesurteil — sowohl hier auf Erden

als auch in der Ewigkeit!

 

  • Jeder, der das Zeichen des Tieres (Satan) trägt, ist für Gott ver-loren!

Also hat auch jeder, der dieses Zeichen hat, Gott verloren und so-mit auch den Himmel — die ewige Freude und Glückseligkeit —  für immer verloren!

  • Entreißt ihm, dem Antichristen, eure Hände und alles, was an-greifbar ist, damit er euch nicht fassen kann, nicht einfassen kann, in seinen Bilderrahmen der Verdammten!

Denken wir immer daran, die Hölle ist real und sie ist real voll, voll mit armen Seelen, welche es leider verpassten, ihre Hand Satans Scheinwelt zu entreißen. An dieser Hand zog der Teufel sie in sein  Reich  welches aber nicht reich macht, sondern arm. Ihre armen Seelen leiden nun ewiglich für ihre Sturheit.

  • Denkt bitte nach!
  • Denkt bitte nochmals nach!
  • Denkt bitte nochmals und noch ein letztes Mal nach!

Wollt ihr das Risiko eingehen?

Ist dieses Risiko  sich der Scheinwelt Satans hinzugeben  es

wert, sein Leben bei Gott im Paradies aufs Spiel zu setzen?

 

Das Spiel des Teufels gilt es zu unterbinden! 

Deshalb mein Aufruf:

  • Betet, dass ihr nicht in Versuchung geratet, dem Falschen zu folgen.
  • Bittet unbedingt um die Unterscheidungsgabe des Heiligen Geistes.
  • Bittet Maria, unsere aller Mutter, die die Miterlöserin der gan-zen Welt ist, um Ihre Fürsprache am Throne Gottes, für euch und die Eurigen, sowie auch ganz besonders um Ihren Mäch-tigen Schutz.
  • Bittet den Heiligen Josef um Beistand. Auch er breitet gerne Seinen Heiligen Mantel zum Schutz über uns alle aus, wenn wir Ihn darum bitten.
  • Fleht die Himmlischen Engel-Legionen an, euch zu begleiten, bei Tag und bei Nacht, in diesen schlimmen Zeiten, die nun anbrechen.
  • Bittet die Seelen, die im Fegefeuer ihre Sündenschuld beglei-chen, euch zu helfen, indem sie für euch beten, um Linderung des Leidens im Tal der Bitternis, die uns hier auf Erden nun erwartet.
  • Bittet alle Engel und Heiligen des Himmels, euch zu helfen,  den engen, richtigen Weg zu finden, den einzigen Weg hin ins glorreiche, goldene Himmelreich, denn wer dort wohnt, ist wirklich reich!

 

Reich an Gnaden, reich an Wahrheit, reich an Erkenntnis,

reich an Tugend, reich an Freude und Glück,

reich an wahrer Liebe!

 

Reich im Reich Gottes, bei Gott,

dem Schöpfer des Reichtums!

 

Lasst euch bereichern,

im Reich des überreichen, grenzenlosen Reichtums,

welches nie vergeht!

 

Nicht warten,

sondern das Herz weit öffnen

JESUS DEIN JA GEBEN 

Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes

 

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Text 81

 

 

 

❤ Kreis

vom 18.12.2014

 

 

  • Nicht nur geometrische Figur, sondern Zeichen der Vollkom-menheit  ohne Ecken, ohne Kanten!
  • Ein vollkommenes Rund — ohne Anfang, ohne Ende ... 

 

UNENDLICH !

 

 

Rundungen in der Natur umgeben uns überall, da wir von Him-melskörpern begleitet sind.

Auch der Grund, auf dem wir leben, stehen und gehen, formte sich durch Gottes Willen zu einem gleichförmigen Planeten, un-serer Erdkugel.

Sogar der Mond — ohne den unsere Welt wohl taumeln würde 

offenbart uns, angestrahlt durch die Sonne, seine wohlgeformte    Schönheit.

Die Sonne  die unsere Erde mit ihren Strahlen so wunderbar er-wärmt und uns mit ihrem Licht verwöhnt  wurde durch unseren Schöpfer, den Schöpfer aller Dinge, auch in eine runde Form ge-bracht.

Ganz zu schweigen von all den anderen Sternen des Weltalls, die ebenso anzusehen sind, wenn wir durch die Teleskope dieser Welt in die Ferne, die unendlichen Weiten der Galaxienschweifen.

 

 

Alles ist vollkommen, so, wie Gott es schuf !

 

  • Wir Menschen mögen Kreise und Rundungen, nehmen sie als wichtig in unserem Leben auf.
  • Wir benennen sogar Dinge danach. Worte wie Erdkreis, Polar-kreis, Landkreis, Gebetskreis  um nur einige zu benennen   begleiten uns mehr oder weniger täglich in unserem Leben.

Weil Kreise und Rundungen hier auf Erden so wichtig sind, stellen wir auch Gegenstände nach ihrem Vorbild her. (Wie z.B. Bälle, Ringe, Kugeln, Kränze, Räder usw.) ...Hauptsache rund oder kugelig.

 

Mit am Wichtigsten jedoch für uns Menschen 

 ja sogar lebenswichtig  

ist unser Herzkreislauf!

 

Der Körperkreislauf des Lebens im Kleinen lässt unser Blut — von Gott gegebenes Lebenselixier  angetrieben durch unser Herz durch unseren Körper fließen, um ihn mit allem Wichtigen zu ver-sorgen. (Sauerstoff, Nährstoffe etc. …)

 

  • Wesentlich komplexer ist der Kreislauf des Lebens im Großen.

Dieser Kreislauf ...

  • beginnt mit Gott  durch unsere Geburt.
  • lebt in Gott  durch unser Leben an Seiner Seite.
  • stirbt in Gott  durch unseren Tod in Liebe zu Ihm.
  • erwacht bei Gott — durch unsere Auferstehung zum neuen Leben!

... Uns von Gott geschenkt, durch unser „JA“ an Jesus!

 

Dies ist der Kreislauf im Vertrauen auf Gott, welcher in die uns vor-bestimmte Richtung  das unendliche Paradies der Freude —  führt!

 

Nun stehen wir vor dem Kreislauf, der leider in die falsche Rich-tung führt und deshalb auch viel weniger attraktiv ist als man sich vorstellen kann und möchte! — Der Kreislauf des Todes, des ewi-gen Todes in der Hölle

 

Auch dieser hat seinen ...

  • Anfang mit Gott  durch unsere Geburt.
  • lebt in Gott  durch unser Leben an Seiner Seite.
  • verfängt sich irgendwann, irgendwo in den Fallstricken Satans.
  • stirbt ohne Gott  durch unseren Tod in Liebe zum Bösen.
  • erwacht bei Satan  durch den Fall in seine Hölle!

... Durch des Menschen freien Willen und

dem verweigerten „JA“ an Jesus!

 

Dies ist der Kreislauf der Verdammten, ...

  • die nicht auf Gott hören wollten.
  • die Gott als Phantasie, als Märchengestalt, ja sogar als eine Art Zauberer darstellen, der sich versteckt hält, da er ja gar nicht existiert.
  • die Ihn aus ihrem Leben verbannten.

 

Dieser Kreislauf, der auf den breiten, gut befestigten Prachtstraßen dieser Welt gelebt wird, führt in die unendlichen Schmerzen, Pein, Ängste, Leiden, Seufzer, Tränen und Traurigkeiten der Hölle!

 

Gott verbannt diese in die Hölle, wohin Er am Anfang auch Satan stürzen ließ!

 

Fortan fristest du deinen Tod  den ewigen Tod — an der Seite Satans, der dich in den Tiefen der Hölle, in die Feuer der nie en-denden Qualen, versenken wird, sodass dein Leid dort das gese-hene und evtl. selbst verspürte Leid hier auf unserer Erde unend-lich bei weitem übertroffen wird!

  • Unsere Vorstellungskraft kann dies nicht fassen, noch erklären, noch begreifen, so schlimm ist es an diesem Ort, wo der Höl-lentrip zu einem wahren Höllenkreislauf wird, den man unbe-dingt versuchen sollte aus dem Wege zu gehen!

 

Wie man das anstellt?

Mit Glaube, Hoffnung und Liebe in euren Herzen, dem Gebet auf eurer Zunge, das wahre Wort Gottes sprechend, den Rosenkranz in eurer Hand und dem Siegel Gottes um euren Hals, kann euch nichts passieren und ihr tut so viel Gutes damit.

 

 

Der Ursprung des Kreises

liegt in Gott, in Seiner Schöpfung auf Erden 

und im Universum der Vollkommenheit!

 

 

Gott Ist der Anfang und das Ende,

ohne Ihn ist nichts — weder Erde, Mond,

Sonne, Sterne noch das Universum,

also auch kein Kreis!

 

Nicht warten,

sondern das Herz weit öffnen

JESUS DEIN JA GEBEN 

Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes

 

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Text 80

 

 

 

❤ Mensch 

vom 18.12.2014

 

 

... geboren durch Gottes Willen in diese kalte Welt.

 

  • Familie: Liebe, Freude, Geborgenheit, trübe Tage, Kummer, Leid, Fragen an die Zukunft ...

So wächst du auf!  Als du erwachsen wurdest, war ich noch gar nicht auf der Welt!

  • Irgendwann, o Mensch, entschiedest du dich zu einem Leben nach deinem Geschmack und Willen!

Die Jahre vergingen, auch ich wurde älter! Ob wir uns je einmal begegnet sind, können wir nicht sagen, da wir uns doch gar nicht kennen.

  • Dann plötzlich, o Mensch  mitten in deinem Leben  zog Gott kurz mal deine Zügel zurück.

Welch ein Glück im Pech, denn ab da änderte sich vieles für dich.

  • Du, Mensch, bist zur Besinnung gekommen, wurdest auf eine dir zugedachte Weise wachgerüttelt, um zum wahren Leben, auf den richtigen Weg zurückzufinden.

 

Gott weiß eben Mittel und Wege!

 

 

Auch mein Leben verlief nicht immer rosig. Auch ich musste wach-gerüttelt werden, durch einen Schlag — einen schweren Schick-salsschlag in meiner Familie.

 

 

Dies machte mich stark,

stark genug, um zu überleben!

 

 

Als dann nach 20 Jahren hier auf Erden ein Leben erlöschte —  um es bei Gott fortzuführen  fand ich Trost in meiner wohl neu-en Aufgabe.

  • Doch ich hatte keine Antwort auf das "Ob, Wie, Wann, Wer"  — bis mir Gott Seinen Rat gab.

Mutig — in meiner Mutlosigkeit  trat ich in Verbindung mit dir, o Mensch, einem mir Fremden. Nicht wissend, worauf ich mich da einließ bzw. was mich nun erwarten würde, kontaktierte ich dich!

 

 

Nun bist du zu einem wahren Glücksgriff

in meinem Leben geworden!

 

 

Ich vertraute Dir meine Worte an und wartete darauf, was du mit ihnen anfangen würdest. Wie sollte es auch anders sein, durch Gottes Führung fügte sich zusammen, was wohl zusammen gehörte.

 

 

Der Mensch denkt, doch Gott lenkt!

 

 

Wir  du und ich — gingen eine Symbiose ein, im Dienste Got-tes. Ich bin das Mir-geschenkte-Wort, du der Hintergrund! Daraus ergibt sich die Verbreitung! Eine Verbreitung, die evtl. hilfreich für Gläubige oder welche, die es gerne werden möchten, sein kann.

 

 

 

❤ Haar 

vom 21.12.2014

 

  • Nun gibt es aber immer wieder Menschen, die skeptisch gegenüber sol-chen Worten sind. Sie machen sich daran zu versuchen, das berühmte "Haar in der Suppe" zu finden!

 

Doch sollen sie nur suchen,

ich kann ihnen versichern, dass sie fündig werden!

 

 

Mit Gottes Hilfe werden sie finden  aber nicht das Gedachte 

sondern die volle Wahrheit, wenn ihnen Gott diese offenbaren

möchte.

Vorerst gebe ich mich damit zufrieden, dass ich  durch das Fin-den-wollen eines Haares  mein eigentliches Ziel bereits erreicht habe und zwar, dass Menschen sich mit meinen Worten beschäf-tigen, sich damit auseinandersetzen und dadurch schon allein die Informationen in sich aufnehmen, die ich ihnen von Anfang an vermitteln wollte.

  • (hinweisende Worte, aufrüttelnde Worte, liebende Worte, mahnende Wor-te, zum Nachdenken animierende Worte, wohlklingende Worte, traurige Worte, fragende Worte, negierende Worte, wahre Worte, bewundernde Worte ...)

 

Ein Finder, wird jeder Leser meiner Worte sein!

 

 

Was sie mit ihrem errungenen Wissen über den Inhalt meiner

Worte-Übersicht anfangen  ob sie nun meinen, das Haar gefun-den zu haben oder nicht, oder ob sie die einfache Wahrheit gefun-den haben und diese akzeptieren, so wie sie ist  liegt einzig in ihrem eigenen Ermessen und letztendlich in Gottes liebender Hand!

 

 

Das Sprichwort:

  • „Wer suchet, der findet!“

greift eben doch.

 

Wenn man dieses Sprichwort aber noch um das Wort Wahrheit ergänzt, greift der Spruch noch besser:

  • „Wer die Wahrheit suchet, der findet Gott!“

 

Da Gott selbst die Wahrheit Ist, wird Er sich auch finden lassen von denen, die die Wahrheit suchen.

  • „Wer Gott suchet, der findet Gott in Wahrheit!“

 

  • „Ich Bin die Wahrheit und das Leben, wer an Mich glaubt, der wird leben in Ewigkeit!“ (Spruch des Herrn)

 

Nicht warten,

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JESUS DEIN JA GEBEN 

Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes

 

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Text 79

 

 

 

❤ Die Dornenkrone unseres Lebens

(Teil 1)

 

vom 20.03.2015

 

  • … trug Jesus Christus, unser Erlöser!

 

Wir alle  jede Generation, die je die Erde bevölkerte und beson-ders unsere jetzige, die letzte Generation  tragen die Verant-wortung für diesen unsagbaren Schmerz, den diese Krone damals auf dem Hochheiligen Haupt unseres Allmächtigen Heilands ver-ursachte und heute noch immer für unseren Retter unerträglich erscheinen lässt, wegen unserer ständigen Missetaten.

 

Wir alle haben mitgeholfen, die mit langen Dornen übersäten Zwei-ge zu sammeln,

  • durch unser Leben in Sünde,
  • durch unseren Unglauben und den Mangel, den Glauben an Gott zu verbreiten und somit in anderen Menschen zu ver-mehren!

Wir alle haben beim Flechten des berüchtigten Kranzes geholfen,

  • durch unser Leben in Sünde,
  • durch unsere Hoffnungslosigkeit und den Mangel, die Hoff-nung auf Gott zu verbreiten und somit in anderen Men-schen zu stärken!

Wir alle haben diese Dornenkrone dem Lamm Gottes aufgesetzt,

  • durch unser Leben in Sünde,
  • durch unsere Lieblosigkeit und den Mangel, die Liebe zu Gott und die Nächstenliebe, zu verbreiten und somit in anderen Menschen zu entzünden!

Wir haben  bis auf einige wenige Ausnahmen  weitestgehend versagt!

  • Je länger wir in Sünde leben und immer mehr Schuld auf uns laden, desto tiefer und tiefer drücken wir die spitzen, langen Dornen in Jesus Kopfhaut und Stirn!

Vielleicht waren es die Todsünden, die Ihm Sein Auge mit einer dieser Dornen zerrissen!

  • Je schwerer unsere Sünden, desto schmerzhafter für Jesus, desto mehr Kostbares Heiliges Blut fließt hinab auf den ohne-hin schon reichlich mit Seinem Blut besprengten Boden, dort, wo Jesus, der die Liebe Ist, so schändlich gegeißelt wurde und alles für uns ertrug!

Geschockt von der unglaublichen Brutalität und der Freude so mancher einem anderen Menschen so etwas anzutun, ließ Er sich von unseren Sünden innerlich auseinanderreißen, ohne ein Mur-ren, ohne irgendeinen Protest, wie ein Lamm zur Schlachtbank führen.

 

 

Fassungslos  entwürdigend  demütigend  entsetzlich!

Schrecklich, dieses Gemetzel an einem Mitmenschen!

Unfassbar!

 

  • Als hätten wir unsere Menschlichkeit verloren, im Konsum der Sinnlosigkeit unserer Sinne!
  • Die Wut der Sünder der ganzen Welt auf einmal spiegelt sich in diesen Folterungen wider.

 

So boshaft ist das Böse!

 

 

Unser Sich-opferndes-Lamm wurde zum Prügelknaben aller Ge-nerationen, um uns Satans Fängen zu entreißen!

 

Doch wir erkannten Ihn nicht  damals wie heute!

  • Keine Träne haben wir für Ihn übrig  obwohl Er doch für uns  sich martern ließ!
  • Kein schlechtes Gewissen plagt uns, wegen unserer falschen  Lebensweise und der kalten Schulter, die wir Ihm oft genug  zeigen!
  • Keine Anteilnahme nehmen wir angesichts des letzten schwe-ren Weges, den Jesus für uns auf sich nahm, schwerst bela-den mit allem, was wir Ihm zugemutet haben und noch im-mer täglich zumuten!

Die Sünden aller Menschen  die da je gelebt haben und heute noch leben, obwohl wir doch schon längst mit der Eiseskälte, die wir in unseren Herzen aus Stein mit uns herumtragen, wie Tote sind  lassen Ihn auch heute noch schrecklich leiden.

 

Unsere Sündenschuld lässt Jesus, mit nackten Füßen, auf glü-henden Kohlen stehen, bis Seine Fußsohlen verbrannt sind!

 

 

Unbeschreiblich!

 

 

Tränen strömen schweigend aus Seinen blutunterlaufenen Augen! Sie benetzen Sein, durch die Prügel nicht wiederzuerkennendes, deformiertes Gesicht.

 

 

Seine Schönheit von einst  entstellt, durch unsere Sünden!

 

 

So wankte Er, trotz unerträglich schmerzender Füße, dem Ziel ent-  gegen, durch Seinen übermenschlichen Willen, für uns das ewige Leben zu retten, bevor wir es in den Feuern der Hölle verbringen  müssen!

  • Für Jesus der Grund, sich diesen und anderen Qualen mit freiem Willen hinzugeben!

Durch die Straßen wurde Er gejagt, aller Würde beraubt! 

 

Fast schon taumelnd, mit Stößen, Tritten, Schubsen und durch Sei-nen Kraftverlust zu Boden gezwungen, begleitet von Pfiffen und Gebrüll der aufgebrachten Menge, die Ihn mit Verachtung straften und mit den schlimmsten Schimpfwörtern bedachten ...

 

Mit Peitschenhieben und Stockschlägen hinausgetrieben, aus der Stadt, hinaus ins freie Feld, dem Feld des Todes entgegen...

 

 

Golgatha!

  

 

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JESUS DEIN JA GEBEN 

Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes

 

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Text 79.1

 

 

 

❤ Die Dornenkrone unseres Lebens

(Teil 2) 

 

  

 

Schmerzverzerrt, so trägt unser Jesus nun alle Last der Welt, ...

  • mit Seinen Füßen, den verkohlten;
  • auf Seinen Schultern, den geschundenen;
  • auf Seinem Rücken, dem stark blutenden,

...welcher mit Striemen übersät war  mit teils von der Geißel auf-gerissener Haut und den klaffenden Spalten, welche sich bis tief ins Fleisch hineinfraßen, wobei auch so manch kleinere Fleisch-stückchen mit herausgerissen wurden, da sie an den verschie-densten Widerhaken der fiesen zerstörerischen Folterinstrumente haften blieben!

 

Sein Herz blutete vor Pein!

 

 

Unsäglicher Schmerz, unmenschliches Leid, ertrug mein Held für mich, für dich, für meine Sünden, für deine Sünden — wegen un-serer aller Schuld! Nur wenige haben Mitleid und müssen betrof-fen weinen.

  • Es sind diejenigen, welche den Geboten Gottes treu ergeben sind und sich an das unverfälschte, wahre Wort Gottes halten!

Diese helfen in unserer heutigen Zeit das Kreuz der Erlösung mit-zutragen. Der Weg ist noch lang und weit, er ist staubig, steinig, steil, eng und unerbittlich! Doch wir kommen dem Ziel immer nä-her, mit unserem Jesus an der Spitze, der uns führt, der uns an-führt und uns den Weg weist...

 

Nun stehen wir da, traurig, mit gefalteten Händen und Tränen in unseren Augen. Wir knien nieder vor so viel Liebe zu uns Men-schen, vor so viel Mut und Leidenschaft, um an Seiner Seite zu sein und Ihm beizustehen bei Seinem Wollen, einen Schritt weiter-zugehen, um sich für uns alle freiwillig mit Seinem zerstörten, blu-tenden Rücken auf das harte, kalte, fremde Holz zu legen, wel-ches dort im Staube liegend auf Ihn wartet, um sich an ihm befes-tigen zu lassen!

 

Mit großem Eifer rammen wir Ihm täglich — ein jeder von uns große, dicke, eiserne Nägel unbarmherzig in Seine Hände und Füße, durch jeden Akt der Sünde, den wir zuließen, sodass ein Zucken Seines geschundenen, blutüberströmten Leibes die so verursachten großen, unermesslichen Schmerzen widerspiegelt, dass einem allein von diesem blutigen Anblick hätte schwindelig werden müssen.

  • Wir kreuzigen Ihn auch heute noch, sogar noch viel schmerz-hafter als damals, da die Intensität und Perversion der Sün-den bis aufs Äußerste zugenommen haben und ihr Maximum schon erreichten.

Durch unser ignorantes, sündhaftes, egoistisches Leben hält ein jeder den Hammer in seiner Hand, um zum kräftigen Schlag ge-gen unseren Gott auszuholen!

 

Wir erschlagen:

  • Die Liebe Gottes!
  • Die Gebote Gottes!
  • Die Barmherzigkeit Gottes!
  • Die Wahrheit, die aus Gottes Munde kommt!

Sogar unsere eigene Seele erschlagen wir mit der Finsternis, wel-che uns in unserer Scheinwelt umgibt!

 

Wir holen immer wieder  ohne nachzudenken  zum unbarm-herzigen Schlag aus, gegen Gott und gegen unsere Mitschwes-tern und Mitbrüder!

 

 

Je fester wir Sünder zuschlagen, desto schwerer die Sünde!

 

  • Jeder Sturz  eine Qual!
  • Jeder Schritt  eine Tortur!
  • Jeder Hohn  ein Blutstropfen!
  • Jede Beschimpfung  eine Träne!
  • Jeder Tritt  ein Stich in Seiner Seite!
  • Jedes Anspucken  ein Hieb in Sein Herz!
  • Jeder Faustschlag  ein innerliches Erbeben!
  • Jeder Hieb ins Gesicht  ein Erzittern Seiner Seele!
  • Jedes Auslachen  eine Schweißperle auf Seiner Stirn!

Jesus ließ sich ohne ein Klagen verraten, verhaftenbeschuldigen, verurteilen, geißeln, kreuzigen, töten, wegen all unserer Schuld und Seinem Wollen, alle Generationen dieser Welt vor den Feu-ern der ewigen Hölle zu retten!

 

Nun, da das Kreuz erhoben ist, ist es aber kein fremdes, kaltes, hartes Holz mehr, sondern für uns alle Segen! Da durch dieses  — mit Jesu Leib an ihm angeheftet  uns das ewige Leben er-kauft wurde, durch Seinen Opfertod!

All das Leid, welches Er ertrug, war nicht umsonst, denn durch Jesu Auferstehung am dritten Tage dürfen auch wir auferstehen, zu einem Leben, welches uns von Anbeginn als Erbe zugespro-chen wurde, so wie der Ratschluss Gottes es vor langer, langer Zeit vorausgeplant hatte.

 

 

Im Himmelreich ist die Dornenkrone unseres Lebens

nicht mehr existent, dafür aber die Lebenskrone!

 

 

Wenn wir hier auf Erden Jesus unser JA schenken, dann schenkt Er sie uns! Dann erst erreichen wir Vollkommenheit !

 

 

 

Gebet am Freitag:

 

Heute ist der geheiligte Freitag

und der große Bettag, an dem Jesus Christus

Seine Marter trug und ans Kreuz geschlagen wurde.

Seine Heiligen Wunden bluteten! Von den kleinen und

den großen Wunden wurde Er gepeinigt, von den Menschen verhöhnt und verstoßen!

Amen.

 

 

Karfreitags-Gebet:

 

Ich verehre Dich, o kostbares Kreuz,

welches mit den allerheiligsten Gliedern geschmückt

und mit dem kostbarsten Blute gefärbt wurde. Ich bete Dich an,

o mein Gott, angeheftet ans heilige Kreuz, und das

aus Liebe zu mir. Jesus, ich vertraue auf Dich!

Amen.

 

Hinweis:

  • Wer dieses Gebet am Karfreitag, kniend vor dem Bilde des Gekreuzigten  33mal andächtig betet, kann 33 Seelen aus dem Fegefeuer erlösen.

 

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Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes

 

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Text 78

 

 

 

 

❤ Danke...

vom 22./25.11.2014

 

 

  • Danke dafür, dass Du, o Gott, uns diesen wundervollen Pla-neten  unsere Heimat, unsere Wohnung, die Erde  ge-schenkt hast und unsere Existenz auf ihr.
  • Danke für all die Schönheiten der Schöpfung, die es hier gibt.(Menschen, Tiere, Pflanzen, Landschaften, Berge, Seen, das Meer)

Auch die faszinierenden Sonnenaufgänge / Sonnenuntergänge   einfach herrlich! Selbst der Blick nach oben, Richtung Sternen-himmel, bei Tag und bei Nacht, alles ist atemberaubend schön.

  • Danke, dass ich die Natur, die mich umgibt, schätzen kann und daran teilhaben darf.
  • Danke, dass es mich gibt, dass Du mir so ein liebevolles Zuhause geschenkt hast und ich wohlbehütet aufwachsen konnte.
  • Hab dank, mein Gott und Herr, für meine eigene Familie, für die glücklichen Tage, die wir bisher gemeinsam erleben durf-ten, aber auch für die weniger schönen Tage danke ich Dir von Herzen.
  • Hab Dank dafür, was Du in meinen Kindern und durch meine Kinder bewirkt hast.
  • Danke dafür, dass Du uns allen den Himmel eröffnet hast, dass wir die Möglichkeit haben  durch Glaube, Hoffnung, Liebe, Gebet und Vertrauen  durch Deine Gnade in den Himmel, das Ewige Paradies, zu gelangen.
  • Danke, dass ich glauben darf an Dich, mein Höchstes Gut!
  • Danke dafür, dass es das Fegefeuer gibt (noch), dafür, dass diese armen unerlösten Seelen dort die Hoffnung und das Be-wusstsein haben, irgendwann einmal in Deine Göttlichen Arme gezogen zu werden.

Trotz Qualen, Tränen und Traurigkeit dort, trotz dem ungebrem-sten Verlangen, endlich Gott schauen zu können, bei Ihm sein zu dürfen, sind sie doch in Sicherheit!

 

Sie können nicht mehr Satan verfallen! 

 

Um den Seelen dort aber zu helfen  aus dem Vorhimmel so schnell wie möglich herauszukommen  können wir, jeder ein-zelne von uns, etwas tun, da sie sich selbst nicht mehr helfen können:

  1. Man kann für Seelen — die im Fegefeuer für ihre Sünden bü-ßen — beispielsweise Heilige Messen aufopfern sowie auch das eigene Leiden.
  2. Man kann ihnen Weihwasser zur Linderung ihrer Leiden schen-ken, indem man im Gedenken an diese Weihwasser versprengt und dabei sagen könnte: "O Heiliges Kostbares Blut Jesu, be-decke jede einzelne Seele, die im Fegefeuer ist." oder eigene Worte  in Liebe für die unglücklichen Seelen gesprochen —  bewirken Trost in ihrer Pein.
  3. Aber auch das Beten für diese Seelen ist so kraftvoll, da es ALLES für die Leidenden dort bedeutet!

Sie können und werden es dir danken, indem sie dir ihrerseits hel-fen und vom Fegefeuer aus für dich und deine Lieben beten. Sie beten für dich aus Dankbarkeit dafür, dass du ihnen Linderung beim Abbüßen ihrer Schuld verschafft hast, eben durch deine Lie-be und Opferbereitschaft zu ihnen.

 

Welch ein wunderbares Zusammenspiel

im gegenseitigen Geben und Nehmen.

 

  • Danke, lieber Gott, dafür, dass Du es möglich machst, durch Gebet, Opfer und Heilige Messen, solch große Gnaden zu er-halten!
  • Danke, Vater im Himmel, dafür, dass ich um die Existenz der Hölle weiß, dass ich daran glaube, dass es sie gibt. Denn ohne dieses Wissen wären mir meine Sünden sowie die Sünden der Menschheit dieser Welt egal.

Doch dadurch, dass Jesus für uns am Kreuz gestorben ist, weist Er durch Seinen Kreuzestod darauf hin, dass da noch etwas ande-res, etwas Böses existiert. Denn würde es keine Hölle geben, wäre Jesus umsonst gestorben! Er hätte sich also erst gar nicht opfern müssen für uns, um unsere Sünden zu tilgen!

Da Er es aber tat, um alle Generationen dieser Welt zu retten —  vor der Hölle zu retten  beweist dies auch die Existenz dieser, also das Sein der Hölle!

 

Nur Mut!

 

Helft durch euer Gebet, eure Opfer und Leiden, Gott zu helfen, so viele Seiner geliebten Kinder wie nur möglich zu retten und sie den ewigen Qualen der Hölle zu entreißen!

 

Liebe Zuhörer, ergreifen wir unbedingt den letzten Rettungsanker  rechtzeitig, (Glaube, Reue, Beichte, Sühne, Gebete, das Lesen der Botschaf-ten Gottes), damit wir mitgenommen werden können, wenn der Tag der Tage kommt!

 

Lassen wir es nicht darauf ankommen, denn wir wissen nicht, ob es für uns dann zu spät sein wird, da wir den Tag unseres Able-bens nicht kennen!

 

  • Mein Gott und mein Herr, danke, dass ich Dir danken kann.

 

 

Nun ein weiteres von mir verfasstes Gebet:

 

 

Danke,

Vater im Himmel,

für all Deine guten Taten. 

Dir seien der Ruhm und die Ehre in Ewigkeit.

Dank sei Gott auch für die Gnade, dass unsere

liebste Mutter Maria mit uns sein darf und dass Maria

die Miterlöserin der ganzen Welt für uns ist und uns allen

so viele Gnaden vermitteln darf. Hab Dank für all die

Botschaften, Seher und Propheten, die Du uns

gesandt hast. Starker Gott, ich bitte Dich

um Führung in unserem Kampf

und Leben. Lass uns alle bald

zu Dir entrückt werden.

Amen.

 

Nicht warten,

sondern das Herz weit öffnen

JESUS DEIN JA GEBEN 

Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes

 

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Text 77

 

 

 

❤ Wie es weitergeht

vom 26.12.2014

 

... steht nicht in den Sternen sondern liegt in Gottes Händen!

 

 

  • Ein jeder ist seinem Schicksal  welches Gott für uns erwählte  — unterworfen.

Das Datum und die Uhrzeit  wann du geboren werden solltest   sogar wie lange deine Geburt dauert, hat allein Gott, unser Vater, bestimmt, schon lange vor deiner Zeit!

 

  • Gott hat dir Mutter und Vater ausgesucht.
  • Er bestimmte, ob du gesund zur Welt kommst, ob du Ge-schwister hast oder Einzelkind bleiben solltest.
  • Er suchte dir das Umfeld aus, in dem du aufwächst und auch deine Freunde.

 

Gott begleitet dich jeden Tag,

in Freud und in Leid!

 

 

Er sieht dich mit Seinen liebenden Augen an, berührt dich mit Seinem Heiligen Geist und schenkte dir Seinen einzigen Sohn, den Erlöser  wahrer Mensch und wahrer Gott  damit Dieser dich errettet von all deinen Sünden.

 

  • Gott hat jedes Haar auf deinem Kopf gezählt und weiß genau, wie viele du von ihnen täglich verlierst.

 

So wichtig bist du für Gott, dass nichts  aber auch gar nichts von dir — vor Seinem Blick verborgen bleibt.

 

Gott sieht dich und deine Bemühungen, allen Fettnäpfchen aus dem Wege gehen zu wollen. 

Er lächelt, wenn Er deine guten Absichten und Taten sieht, welche du heute wieder liebevoll deinen Mitmenschen geschenkt hast. 

Durch deine Fürsorge deinem Nächsten gegenüber und durch deine Gebete erfreust du unseren Schöpfer.

 

  • Deine Schulausbildung und den Beruf, den du erlernt hast, wählte Gott für dich aus, auch ob du nach deiner Ausbildung eine Festanstellung bekommst oder dich beruflich neu orien-tieren solltest, hat Gott Vater für dich schon — bevor die Fra-ge überhaupt aufkam  organisiert.
  • Er hat dich vielleicht darauf vorbereitet, Priester bzw. Ordens-frau zu werden, oder ledig bzw. verheiratet zu sein.

 

Alles, aber auch alles,

liegt in Gottes Liebenden Händen

und in Seinem Göttlichen Willen !!!

 

 

Doch bedenke, o Mensch, wie viele Menschen außer dir es hier auf Erden gibt!

Bedenke, dass Gott ja nicht nur alles für dich geplant hat und regelt, sondern für jeden einzelnen Menschen dieser Welt Sorge trägt.

Er kümmert sich rührend um alle gleichzeitig, je nach ihrer Bestim-mung in der Gemeinschaft der Menschen.

 

 

Doch wie ist das nur möglich?

 

Für Gott ist nichts unmöglich!

 

 

Dieser bedeutungsvolle Satz sollte unbedingt einen hohen Stellen-wert in unserem Leben einnehmen!
Man kann sich an diesen fünf Worten aufrichten, wenn man an einem Tiefpunkt seines Lebens angelangt ist.
Dieser Satz birgt Hoffnung, Glaube, Zuversicht, — Zukunft!
Diese Zeile beruhigt und lässt Verantwortung etwas leichter fallen.

 

  • Gott zählte schon lange vor deinem Sein deine Herzschläge und alle Worte, die aus deinem Munde kommen.
  • Er färbt dir sogar nach und nach deine Haare weiß, bis dein ganzer Schopf die Schönheit deines Alters widerspiegelt.
  • Auch hat Er dich im Laufe deines Lebens immer weiser und weiser werden lassen. So weise, dass du vielleicht schon früh deinen freien Willen in den Dienst Gottes gestellt hast, um Ihm behilflich zu sein für das Große Ziel, welches noch aussteht.
  • Gott allein bestimmt auch, wer den Weg hin zum Großen Ziel bis zum Ende mitgehen soll.

 

Vielleicht lässt Er dich kurz vor diesem Ziel deinen letzten Atem-zug machen, damit du all das Leid, welches zu erwarten ist, nicht mehr miterleben musst. Oder du gehörst zur Restarmee Gottes und kämpfst standhaft, treu und tapfer, an Seiner Seite, bis zum Zweiten Kommen Jesu, so, wie unser Herrgott es in Seiner Liebe für dich vorherbestimmt hat. Gott weiß, welche Personen Er zu wählen hat, da Er in das Tiefste eines jeden Menschen blickt.

 

 

Gott kennt deine Gedanken, deine Stärke,

dein Herz und deine Seele in- und auswendig!

 

 

Darum ist Er auch selbstverständlich fähig, diejenigen auszusu-chen, die für Seinen Heilsplan am geeignetsten sind.

 

 

Gott ist Allwissend!

 

  • Jeder Schritt, der von uns Menschen gemacht wird, ist von Gott vorausgeplant.
  • Jeder Kummer, alles Leid, alle Verzweiflung, alle Ängste, alle Sorgen, alles bemerkt unser Himmlischer Vater und weiß dies schon vorher.
  • Der Zeitpunkt, wann dein Herz zu schlagen aufhört, ist von Gott gegeben, da alles  auch dein Tod  vorherbestimmt ist.
  • Das Datum und die Uhrzeit  wann deine Sterbestunde ist   aber auch auf welche Weise du stirbst, sogar wie lange dein Todeskampf dauern wird, hat allein unser Vater bestimmt, schon lange vor deiner Zeit!

 

Nun begib dich mit freiem Willen in Gottes Liebende Hände, lass Ihn mit Glaube im Herzen und deinem „JA“ zu Jesus, alles für dich zum Guten wenden.

 

Vertraue ganz auf Ihn, der unser aller Seelenheil nur will und nach Hause bringen möchte, durch Jesus, Seinen Sohn, der unser Weg ist, hin zur Ewigkeit ins Paradies.

Am Ende der Endzeit wird Satan besiegt sein durch Jesus Chris-tus, unseren Herrn und Gott, wie es vorausgesagt ward, von An-beginn unseres Denkens.

 

 

Gott ist Allmächtig!

 

 

Nicht warten,

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JESUS DEIN JA GEBEN 

Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes

 

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Text 76

 

 

 

❤ Gefühle

vom 23.01.2015

(Teil 1)

 

 

Gefühle regieren die Welt!

 

 

  • Gefühle prägen den Menschen.
  • Durch des Menschen Gefühle — den Emotionen — wird auch des Menschen Umfeld, Umgebung geprägt.

Ein Kind, welches eingehüllt mit der Liebe seiner Eltern in einem wohlbehüteten Elternhaus aufwächst, hat für sein Leben einen anderen Ausgangspunkt als zum Beispiel ein Waisenkind, welches unter vielen anderen Kindern fast untergeht, sich ständig behaup-ten muss, und eben nicht persönliche Nähe und Liebe kennen-gelernt hat, die es eigentlich von Seiten der Eltern hätte erfahren müssen.

 

Die Kindheit eines Menschen

prägt sein weiteres Leben!

 

Wenn ein Kind in einem christlichen Zuhause aufwächst, wird es meist durch das Vorbild der Eltern schon früh mit dem Leben im christlichen Glauben, dem täglichen Gebet, den regelmäßigen Kirchbesuchen, den Sakramenten, mit den Zehn Geboten sowie der Heiligen Bibel und ganz wichtig (!) mit Gott selbst vertraut ge-macht. So sollte es jedenfalls eigentlich sein...

Jemand, der diese Vorzüge leider nicht mitbekommen hat, weil er nie in seinem Zuhause je von Gott hörte, wird somit — in Bezug auf Gottes Botschaften an die Menschheit — dementsprechend anders reagieren als ein gläubiger Mensch.

  • Beide Gruppen Mensch werden also, auf ihre eigene speziel-le Art und Weise, mit den Worten Gottes umgehen.

Die einen werden wohl fähiger sein als die anderen, diese Worte offenen Herzens anzunehmen. Personen, die nichts von Gott wis-sen wollen, da sie sich nie mit dem Gedanken — dass es einen Gott geben könnte — auseinandergesetzt haben, feinden oftmals Gott, Seine Seher und Propheten, Seine Botschaften, den christ-lichen Glauben und somit natürlich auch die Christenheit an.

 

Diese Menschen, die den wahren Glauben nicht kennen, fühlen sich manchmal hintergangen, aufs Glatteis bzw. auf eine falsche Spur geführt, sind aber oft auch schlichtweg überfordert.

 

Sie stehen doch schließlich

mit beiden Beinen fest auf der Erde!

Mitten im Leben fühlen sie sich oft unbesiegbar!

 

Sie fragen sich:

  • „Was kostet die Welt?"

Sie sagen sich:

  • „Ich will meinen Spaß haben, solange ich noch jung bin!"
  • "Wie kann es sein, dass es da noch ein höheres Wesen gibt, als den alles beherrschenden Menschen?"

So meinen manche von ihnen und tun den Glauben an Gott als Märchen ab, an das nur Versager und dumme Menschen glauben können, die sich etwas vormachen, um dem echten Leben zu ent-kommen.

 

Aber ist das wirklich so?

 

Diejenigen von uns, die schon seit ihrer frühsten Kindheit mit un-serem Schöpfer aufgewachsen sind und bereits ein inniges Ver-hältnis zu Ihm aufgebaut haben, fühlen sich in ihrem Glauben ge-stärkt und bestätigt.

Durch die wunderbaren Botschaften des Himmels, welche ich per-sönlich niemals mehr missen möchte, da ich von der Echtheit voll und ganz überzeugt bin, wird uns die Eine Wahrheit offenbart, die uns, wenn wir ihnen (den Botschaften) Glauben schenken, zu treuen Kindern Gottes werden lässt.

 

"Mein Gefühl trügt nicht!"

"Mein Gott betrügt mich nicht!"

 

Zu beneiden, wer dies, voller Vertrauen auf unseren Allmächtigen Gott, behaupten kann!

 

  • Gefühle sind Empfindungen, die aus dem Herzen einer jeden Person aufsteigen und das Gehirn stimulieren!

Je nachdem, was Menschen in ihrem Alltag erleben, treten auch Gefühlsregungen zutage...

 

  • Man unterscheidet positive aber auch negative Gefühle!

Bei Menschen, die den Tod eines Familienmitgliedes oder eines lieben Freundes betrauern, überwiegt die Traurigkeit oftmals so sehr, dass dann unaufhörlich Tränen über die Gesichter der Hin-terbliebenen fließen. Man ist untröstlich, über den manchmal auch unerwarteten Verlust und denkt, das Leben könne ohne den Ver-storbenen nicht mehr weitergehen.

 

Doch wir dürfen niemals vergessen:

  • Jederzeit können wir uns von Jesus und Maria, ja auch vom gesamten Himmel trösten lassen. Damit unser Herz nicht mehr wie zugeschnürt und so schwer ist. Somit kann die Sonne wie-der beginnen, in unsere Herzen zu scheinen. Dadurch wird alles viel leichter.
  • Auch kann dann die Zeit, die bekanntlicherweise alle Wunden heilt, anfangen in uns zu wirken.

 

Doch es können auch schon mal Emotionen überkochen!

 

Wenn etwa ein lieber Mensch eines gewaltsamen Todes stirbt und die menschliche Trauer darüber in Hass umschlägt. Dann wird die Situation oft unberechenbar und eskaliert mitunter. Daraus haben sich sogar schon so manche Straßenschlachten, Bandenkriege oder Kriege zwischen Ländern entwickelt.

  • Manche Leute reagieren eben heftiger als andere ...

 

Im Gegensatz zu den negativen Gefühlen kann man — bei der glücklichen Geburt eines Babys — sein Glück kaum fassen. Man hält endlich voller Liebe und Stolz dieses süße Menschlein, wel-ches man neun Monate in sich, unter dem Herzen trug, in den Ar-men, um es zu liebkosen, zu hegen und zu pflegen, bis es dann irgendwann bereit ist, auf eigenen Füßen zu stehen.

 

  • Auch bei frisch verliebten jungen Leuten werden Glückshor-mone freigesetzt, wobei sie sich dann wie im siebten Himmel fühlen.

 

Doch wie das Sprichwort sagt: „Liebe macht blind !“, kann auch dies ein Zeichen der Anwesenheit von Gefühlen sein, wenn näm-lich Liebe falsch interpretiert wird.

  • Dabei hat es jemanden oft so heftig erwischt, dass diejenige oder derjenige keinen klaren Gedanken mehr fassen kann!
  • Die Fehler des anderen werden deshalb meist gerne über-sehen!

Man ist hin und weg, sodass man sich in eine Art Abhängigkeit vom Objekt des Herzens begibt. Man betrügt sich selbst und denkt, dass man nicht mehr ohne den anderen leben kann, verzeiht ihm des-halb auch bedingungslos alle Fehler und Schwächen.

  • Doch das ist gefährlich, denn dies käme der totalen Selbst-aufgabe gleich, indem man aufhört, selbstständig zu denken und zu handeln.

Der freie Wille der betreffenden Person ist somit so sehr manipu-liert und zurückgestellt, dass dies für sie ungesund zu werden droht. Denn sie kann dann — willenlos wie sie ist, von ihrem lieb-losen Gegenüber rücksichtslos ausgenutzt — zum Spielball wer-den.

Werden solche Leute dann von der Herzdame / dem Herzbuben zurückgewiesen oder gar verlassen, sehen sie meist, in ihrer tie-fen Verzweiflung darüber, oftmals keine andere Lösung, keinen anderen Ausweg, als die Selbsttötung!

 

Der Teufelskreislauf hat begonnen! ...

 

 

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Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes

 

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Text 76.1

 

 

 

❤ Gefühle

vom 23.01.2015

(Teil 2)

 

 

...sobald der Antichrist auftritt!

 

 

 

In totaler Abhängigkeit werden sich leider aber auch viele Men-schen gefühlsmäßig dumm verhalten, sobald der Antichrist —  noch ohne sein wahres Gesicht gezeigt zu haben  auftritt!

  • Dieser wird viel Liebe, Gutmütigkeit, Charme und Charisma ausstrahlen, sodass er Unmengen von Personen wie hypnoti-siert an sich zieht.
  • Er wird so redegewandt, einfühlsam, zuvorkommend, hilfsbe-reit und nett sein (alles Fassade), dass ihm bald  innerhalb kür-zester Zeit  fast alle Menschen dieser Welt zu Füßen liegen werden.

Viele unter ihnen werden sogar Priester, Bischöfe, Kardinäle und Ordensleute sowie auch unzählige gläubige Christen sein, welche  sich seinem betörenden Einfluss nicht erwehren konnten. All diese Menschen werden so fasziniert von diesem Teufel sein, der sich hinter seiner Fassade versteckt hält, dass sie, wie mit Blindheit geschlagen, ohne nachzudenken, ohne wirklich die volle Wahr-heit sehen zu können, alles glauben werden, was dieser Böse von sich gibt und ihnen durch Wort und Tat glauben lassen will.

 

O welch ein Lügner und Betrüger er doch ist !!!

 

Eine totale Hörigkeit der Weltbevölkerung wird  bis auf einige wenige Ausnahmen  das Resultat der uneingeschränkten Sym-pathie für den Gegenspieler Jesu sein, der sich als Jesus ausge-ben wird!

  • Durch diese List, wird der Antichrist soviel Verwirrung stiften, dass kaum jemand mehr zuverlässig den Durchblick behält!
  • Nur noch sehr wenige Gläubige können verlässlich erkennen, was Recht oder Unrecht, was Richtig oder Falsch bzw. wer wer ist!

Dank der besonderen Gnade des Heiligen Geistes  mit dem Ge-schenk des nötigen Unterscheidungsvermögens gesegnet — wird für diese besonders Auserwählten offensichtlich zu erkennen sein, welche Fallen Satan, der Antichrist und sein falscher Papst, auf-gestellt haben, um durch diese Fallstricke Seelen zu stehlen.

  • Ebenso wie sich die Anhänglichkeit der verblendeten Mitmen-schen an den Falschen in der Welt ausbreiten wird, so wird sich der Anti-Jesus auf niederträchtige Weise, rücksichtslos und unbarmherzig im Vatikan breitmachen.

Auch in allen Kirchen dieser Welt wird er Fuß fassen und dankbar aufgenommen werden. Dieser Böse wird kein Halt kennen und sich obendrein in den Regierungsgebäuden der Machtmonopolen unseres Globus festsetzen.

Teuflisch gerissen, wie er ist, wird er sich an den Schalthebeln der Macht zu schaffen machen und sich, als Belohnung für sein Wir-ken uneingeschränkt vom Fußvolk vergöttert und anbeten lassen.

  • All diese Verblendeten laufen ihm nach und verherrlichen ihn!
  • Sie empfangen ihn mit offenen Armen und Jubelrufen, leider aber mit geschlossenen Augen, Ohren und Herzen für die Wahrheit!
  • Sie rennen ihrem persönlichen Untergang hinterher, ohne es auch nur annähernd zu ahnen!

Selbst wenn der Antichrist dann sein wahres Gesicht zeigt, ist es bereits zu spät! Denn die gesamte Menschheit  bis auf Gottes Restarmee hier auf Erden  lebt bereits im Bann der Finsternis!

 

Wie Marionetten bewegen sie sich,

die von der Scheinwelt Satans Geblendeten!

 

Fast roboterhaft, stillschweigend, ohne auch nur die geringste  Gefühlsregung zu zeigen, wandeln sie auf den verkommenen,  blutigen Straßen der Nationen dieser Welt, wo es schon so viel  Blutvergießen gab und noch immer geben wird, wie niemals je  zuvor.

  • Die Menschheit ist abgestumpft, ohne jegliches Gewissen, ohne Lebensmut und Lebensfreude, ohne irgendeine Hoff-nung, da es für sie nichts mehr zu erhoffen gibt, da sie gedan-kenverloren vor sich dahinvegetieren.

 

OHNE GLAUBE ! — OHNE HOFFNUNG ! — OHNE LIEBE !

OHNE GOTT !

 

  • Sie fühlen nichts!
  • Sie wissen nichts!
  • Sie sind wie hypnotisiert!
  • Ihre Gefühle sind völlig ausgeschaltet!
  • Sie merken nicht, dass sie hinter das Licht geführt wurden!

 

Eben durch die magische Wirkung der Tricks des Antichristen, die er — seit Beginn seines Wirkens als vermeintlicher Jesus — uns als Wunder verkaufend anwenden wird, würden wir, wenn wir nicht aufpassen, zu willenlosen Geschöpfen Satans und somit der Hand Gottes entrissen.

 

 

Umpolen will uns der Böse!

 

Geistig abschalten will er uns,

damit wir ihm willenlos ins Verderben folgen,

ihm, dem Teufel, dem Zerstörer der Menschheit,

dem Mörder der Seelen!

 

 

Seien wir also alle gewarnt:

  • schauen ihm nie in die Augen
  • lassen uns nicht einlullen und blenden von seiner Schönheit, seinem gekonnten siegessicheren Auftreten
  • senken wir lieber unseren Blick und schauen nicht auf seine glitzernde Erscheinung
  • hören niemals zu, was dieser zu sagen hat(!)
  • lassen uns nicht betören von seinem breiten Lächeln auf den Lippen der Verdammnis
  • Wenden wir uns unbedingt ab von ihm, hören nicht auf das was dieser zu sagen hat, nehmen sein Zeichen (den Chip unter der Haut platziert) niemals an!!!

Denn damit (Chip = Zeichen des Tieres = die Zahl Satans = 3x die Zahl 6 hintereinander) wird unsere totale, verhängnisvolle, bedingungslose Abhängigkeit ausgelöst, welche uns dann ins sichere Verderben führen wird!

 

  • Hört doch bitte mit eurem Herzen meine warnenden Worte an, meine lieben Mitschwestern/Mitbrüder, urteilt selbst, nehmt euer Schicksal in die eigene Hand, welches (noch) in eurem eigenen freien Willen liegt!
  • Gott möge euch segnen, mit Klugheit, Besonnenheit und Zuver- sicht, mit Klarheit und dem nötigen Unterscheidungsvemögen.
  • Er möge euch schützen, vor jeglicher Verwirrung und allen Gefahren sowie vor den bösen Fallstricken Satans.

 

 

Mahnende Worte der Gottesmutter Maria:

 

Der da kommt ist nicht Gottes Sohn!

Er ist der Sohn des Bösen, der Antichrist,

doch wird er sich nicht als solcher, sondern

als Sohn des Allerhöchsten Vaters ausgeben!

(entnommen aus: „Vorbereitungsbotschaft“ Nr. 745, vom 10.11.2014)

 

 

 

Bitte unserer Heiligen Mutter Maria:

 

Betet um Wegweisung, Klarheit und

Unterscheidungsvermögen. Bittet um stetige Führung und Reinheit des Heiligen Geistes und dafür, dass Er

euch mit der Klarheit Gottes beschenkt.

(entnommen aus: „Vorbereitungsbotschaft“ Nr.743, vom 08.11.2014)

 

 

 

Worte des Heiligen Joseph:

 

Die Herzenshaltung prägt den Menschen

und legt sich in das äußere Leben.

Wer im Herzen die Bescheidenheit trägt,

trägt auch äußerlich die Armut.

(entnommen aus: „Morgenröte-Botschaft“ Nr. 264, vom 21.04.2015)

 

 

 

Klärende Worte unserer Mutter Maria:

 

Das Böse wird denen helfen,

die sich nicht selbst ernähren können,

die kein Geld haben das Notwendige zu erwerben.

Vergesst nicht, dass der Antichrist auftreten wird als

großer Retter der Menschheit; erst durch Unterstützung

und Hilfe für die Menschheit in allen materiellen Dingen,

auch der Gesundheit – um dann, wenn sie die Macht

in den Händen halten, eine Einheitsreligion einzuführen,

euch spirituell zu beherrschen. Erwartet den Antichristen

nicht als eine mächtige Person, denkt nicht, dass er

mit der Peitsche in der Hand kommt, nein, er wird

sein wie ein sanftes Lamm, um sich dann in den

größten Tyrannen aller Zeiten zu verwandeln.

(entnommen aus: Botschaft an „Maria Licht“ vom 16.08.2015)

 

 

 

Gebet zum Schild des Heiligen Erzengel Michael:

 

Heiliger Erzengel Michael,

Du bist unser Verteidiger und

unser Schutz vor dem Bösen.

Halte Dein Schild der Wahrheit über uns

und verteidige uns im Kampf gegen Satan.

Hilf uns, den rechten Weg der Heiligen Liebe zu erkennen.

Halte uns immer hinter Deinem Schild der Wahrheit

und erleuchte uns dadurch, bei unseren

Entscheidungen zwischen

Gut und Böse.

(entnommen aus: „Werk der Heiligen Liebe“, vom 18.02.2015)

 

Nicht warten,

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JESUS DEIN JA GEBEN 

Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes

 

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