Auswahl der Visionen

Stand: 10. Dezember 2019

 

Weitere Beiträge werden schrittweise hinzugefügt.

Bitte auf die Überschriften klicken !

  • Verehrte Leserschaft, hier finden Sie meine allerneusten Visionen, welche stets oben zugefügt werden, sofern ich noch welche erhalte. 
Nr. Überschrift Datum
32 Blut und Tränen 01.11.2019
31  Das Jesuskind  19.10.2019
  Zu meinen aktuellen Visionen 1-30  

 

Beitrag 32

 

 

❤ Vision:

Blut und Tränen

vom 01.11.2019

 

Worte drangen an mein geistiges Ohr:

„Die Tränen sollen sich mit dem Blut vermischen.“

 

Ich sah in einer Vision ganz kurz eine Blutlache, welche sich unter dem Kreuz Jesu befand. Mir wurde gezeigt, wie sich eine helle Flüssigkeit in dem roten Blut einfügte – sich langsam damit vermischte. Dann waren für mich die oben erwähnten Worte lautlos zu hören und ich erwachte davon um 7:37 Uhr.

 

 

Anmerkung:

Das Blut Christi ist geflossen! Jesus gab Sein Leben für uns hin, damit wir ewiges Leben haben werden.

Wir erben durch Ihn den Himmel. Doch können wir nur Erben sein, wenn wir Anteil an Jesu Leiden und Sterben haben. Wir leiden mit Ihm, gehen weinend und voller Schmerzen - unter stiller Betrachtung Seines Kreuzweges - dicht hinter Ihm den Kalvarienberg hinauf.

Dann stehen wir zusammen mit unserer Heiligen Mutter Maria unter Seinem Kreuz und unsere Tränen - die wir aus Trauer und Anteilnahme um Ihn - vergießen, vermengen sich mit Jesu Blut, welches in Strömen vom Kreuz herabfließt - jeden Tag, ohne Unterlass - da unsere Sünden Ihn, das Lamm Gottes, immer wieder neu kreuzigen, bis unser Allmächtiger Vater Seine Hand niederfallen lässt und dem Ganzen ein Ende bereitet.

 

Nicht warten, sondern auf Gott vertrauen!

WER IST WIE GOTT ? — NIEMAND IST WIE GOTT !

Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes

 

zurück

 

  

 

Beitrag 31

 

 

❤ Vision:

Das Jesuskind

vom 19.10.2019

 

Ich wollte in meiner Vision einen Kreuzweg gehen.

Es war herrliches Wetter, die Sonne strahlte nur so vom Himmel. Der Ort, wo dieser Kreuzweg sich befand, war nicht allzu weit von dem Ort entfernt, wo ich mich in meiner Vision befand und war in einem kleinen Wäldchen angelegt. Auch hatte ich das Wissen, dass ich an diesem Ort noch nie gewesen bin.

Die Anreise dorthin war eine Fahrt voller Erwartungen und Vorfreude. Dort angekommen, ging ich ein Stück des Weges in den Wald hinein.

Eine erste Kreuzwegstation, die allerdings bereits die 2. Station gewesen war, fiel mir auf. Ich wollte jedoch zum Anfang des Kreuzweges. So ging ich wenige Meter weiter und kam nun auf eine Lichtung, einem großen runden Platz, mit feinkörnigem, festen, sandfarbenen Kiesboden. 

In der Mitte dieses Platzes befand sich eine große Statue. (ich weiß nicht, was sie zeigte) Doch sah ich, dass dahinter  schräg links von der Statue  sich die 1. Station des Kreuzweges befand.

Nun wurde aber mein Blick wieder auf die Statue gelenkt. Es war eine imposante Figur, wobei Jesus als Kind (ca. 9 Jahre alt) Teil dieses Bildnisses war. Er stand mittig  war also Mittelpunkt der Statue  welche eine dunkelbraune Färbung hatte  ähnlich holzfarben. Sie könnte also aus Holz gefertigt gewesen sein.

Als ich mir Jesus so anschaute — ähnlich dem Bild des Prager Jesus-Kindes oben  geschah etwas Unerwartetes. Er sprach plötzlich und zwar folgende Worte, die mich tief berührten:

 

„Die Reichen sollen wissen,

dass wir im Königreich der Armen sind.“

 

Direkt nach diesen Worten  es war 10:05 Uhr  war die Vision vorüber und ich schrieb das Erlebte sofort auf.

 

+++

 

Anmerkung:

 

Liebe Geschwister im Herrn,

halten wir uns also nicht zu sehr im weltlichen auf, bleiben fern vom Mammon, das diese Welt beherrscht und uns anzubieten versucht.

Reichtümer der Erde vergiften bloß die Herzen der Menschen, sind vergänglich – nichts können wir später davon mitnehmen!

Werden wir viel lieber Sammler von Schätzen, die im Himmel einen hohen Stellenwert haben – werden wir Sammler guter Taten der Nächstenliebe, denn an solchem Tun hat Gott gefallen.

Beschränken wir uns nicht auf das Irdische, sondern erheben unseren Blick auf das Himmlische, dort, wo unsere ewige Heimat ist.

Seien wir arm auf Erden – dafür aber reich im Reich der Armen, dem Neuen Königreich, welches wir schon so lange erhoffen und sehnlich erwarten.

 

+++

 

Das Evangelium nach Matthäus 19, 23-24

Warnung vor Reichtum. 23 Da sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wahrlich, ich sage euch: Es ist schwer, dass ein Reicher in das Himmelreich eingehe. 24 Ja, ich sage es euch noch einmal: Leichter geht ein Kamel durch ein Nadelöhr als ein Reicher in das Himmelreich.

 

Nicht warten, sondern auf Gott vertrauen!

WER IST WIE GOTT ? — NIEMAND IST WIE GOTT !

Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes

 

zurück