Visionen 2015

 

 

 

 

 

Auswahl der Beiträge

Stand: 14. Juni 2021

 

 

 

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Nr. Überschrift Datum
55 Verseuchtes Wasser 12.12.2015
54 Handauflegen 18.11.2015
53 Zeichen am Firmament 16.11.2015
52 Tiefer Abgrund 12.11.2015
51 Kampfjets unterwegs... 10.11.2015
50 Jesu liebende Augen 02.11.2015
49 Weil der Himmel IST! 31.10.2015
48 Tage des Hungers... 30.10.2015
47 8 Stunden vor dem Krieg... 27.10.2015
46 Der Anfang vom Ende... 26.10.2015
45 Das Kämmerchen...    (vorgezogene Vision)     02.11.2015
44 Traumdeutung zur Vision 'Die Treppe nach oben...' 26.10.2015
43 Die Treppe nach oben... 24.10.2015
42 Der 3. Weltkrieg kommt bald... 23.10.2015
41 Eine Berühmtheit 14.10.2015
40 Jesus, das Lamm Gottes 12.10.2015
39 'Wolken-Jesus' 12.10.2015
38 Kreuz am Himmel 03.10.2015
37 Drei Engel 19.09.2015
36 Präsident Putins Rede 10.09.2015
35 Tage der Finsternis 12.09.2015
34 Wenn das Eis bricht 04.08.2015
33 Glühender Himmel 27.07.2015
32 Tot ist tot? 14.07.2015
31 Gigant am Himmel 09.07.2015
  Zu den Visionen 1 - 30  

 

Beitrag 55

 

 

 

❤ Vision:

Verseuchtes Wasser

vom 12.12.2015

 

 

  • Ich erwachte um 3:05 Uhr aus einer Vision.

Die Muttergottes Maria zeigte mir das Weltgeschehen — ohne dass ich mich jetzt noch daran erinnern kann.

Dann hatte ich den Blick von oben: Ich und zwei weitere Personen standen auf einer Art Brücke und schauten über ein Geländer.

 

Unsere Himmelskönigin war bei uns.

  • Leider kann ich mich an Ihren wunderschönen Anblick nicht erinnern.

 

Wir schauten von dort oben in ein endlos erscheinendes Gewäs-ser. Es war ein seltsames Wasser, denn es wirkte irgendwie an-ders als normales Wasser  ja sogar regelrecht bedrohlich wirkte es.

 

Das Wasser war speziell verseucht!

 

Menschen schwammen in ihm herum. Diese konnte ich aber nicht sehen — ich hatte nur das Wissen darüber. Ein junger Mann wur-de mir jedoch besonders gezeigt, wie dieser sich etwas aus den Fluten erhob. Ich konnte seinen nackten Oberkörper sehen und die Schmerzen — die er aufgrund des Wassers, in dem er sich befand, haben musste — nur erahnen.

Seine Schmerzen waren wohl sehr schlimm, denn er krümmte sich und kam mir sehr leidend vor. 

Das Wasser war irgendwie weißlich glühend und helle Nebel-schwaden waren zu sehen, die sich daraus erhoben bzw. darüber schwebten.

  • Das vermeintliche Wasser hätte eine säureartige Substanz gewesen sein können, in die die Menschen umhertrieben.

Die Heilige Maria sagte uns bei diesem Anblick, dass jeder, der in diesem Wasser ist, stirbt! Diejenigen, die nicht sofort sterben, wer-den bis zu ihrem Tod leiden.

 

 

Maria weinte dabei, als Sie dies aussprach!

 

 

Ich bekam das Wissen, dass etwas vom Himmel gestürzt war, dass das Wasser hatte tödlich werden lassen! Nämlich durch eine Substanz, die sich nun im Wasser befand!

 

Nicht warten, sondern auf Gott vertrauen!

WER IST WIE GOTT? — NIEMAND IST WIE GOTT!

Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes 

 

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Beitrag 54

 

 

 

 ❤ Vision:

Handauflegen

vom 18.11.2015

 

  • Um 7:13 Uhr wurde ich nochmals an meine schlimme Vision vom 20. Oktober 2015 erinnert. Ich bekam das Wissen, dass diese Visi-on die vom Untersten kam und einen heftigen Angriff auf meine Person darstellte — der Auslöser für meine anschließende Nah-rungsmittelverweigerung war, die am folgenden Tag, den 21.10.15 begann und sogar mehrere Wochen andauerte, in denen ich nichts aß oder nur sehr wenig und dabei unfreiwillig sehr viel Gewicht verlor.

Ich sah mich nun selbst im Bett liegen.

Ich verspürte plötzlich einen sehr sanften Druck an meiner rech-ten Seite, auf den Rippen, die man bereits deutlich spürte. Dann wurde ganz zärtlich mein Name gerufen: „Andrea“! Ich antwortete sodann: „Rede Herr, Dein Diener hört.“

  • Ich erwachte.
  • Doch bevor ich den Druck auf meinen Rippen spürte, sah ich einen großen Mann zu mir treten. Dieser Mann strahlte sehr viel Liebe aus, doch ich konnte ihn nicht richtig erkennen, da eine Art Nebel-schleier sich vor seinem Gesicht und Körper befand...

 

Anmerkung:

  • Fortan besserte sich mein Zustand und die Nahrungsaufnahme  normalisierte sich.

 

Nicht warten, sondern auf Gott vertrauen!

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Beitrag 53

 

 

 

❤ Vision:

Zeichen am Firmament

vom 16.11.2015

 

 

Es war Nacht. Ich ging zum Fenster, wollte den Rollladen hoch-ziehen, um das Fenster zu öffnen und hinauszusehen.

Zu meinem Erstaunen bemerkte ich am Firmament viele Monde. Sie waren herrlich anzusehen.

 

Ich wollte beginnen sie zu zählen, da ward plötzlich meine Auf-merksamkeit auf einen Mond gerichtet, der auf der rechten Seite sich befand, wobei ein weiterer Mond sehr nahe bei ihm stand.

  • Dieser weitere Mond war weiter rechts unterhalb von ihm, etwas kleiner und dunkler, fast ins Rötliche gehend.
  • Ich hatte das Wissen, das der größere Mond einen Mond be-kommen hatte...

Dann schaute ich wieder geradeaus zum Fenster hinaus. Doch wie ich mir die anderen Monde ansehen wollte, da bemerkte ich nun einen riesigen Stern mit Schweif!

  • Es war der Stern von Bethlehem! Ich war fasziniert!

Auf einmal sah ich, dass sich die gesamte Zeit über viele große weiße Bruchstücke vor meinem Blickfeld befanden, die ich zuvor nicht wahrgenommen hatte. Es sah aus wie ein Vorhang.

  • Man hätte denken können, die einzelnen Stücke seien an Fäden hängend platziert gewesen – doch sie schwebten ohne irgendetwas einfach in der Luft!

Dann auf einmal lösten sich die einzelnen Bruchstücke auf und verschwanden direkt vor meinen Augen. Ich erwachte!

 

 

Erläuterung:

 

Geschehen am Firmament:

  • Es geschehen Zeichen im Weltall, am Himmel und auf der Erde. Alles ist in Aufruhr und verändert sich, damit wir wach werden und gewarnt seien, um die Zeit deuten zu können, in der wir uns befin-den — die Endzeit!

 

Bruchstückschleier:

  • Unser Erkennen ist nur Stückwerk! Uns liegt noch vieles im Verbor-genen.

 

Bruchstücke verschwanden:

  • Bald schon wird der Schleier des Nichterkennens sich lüften und die volle Wahrheit preisgeben. 

 

Anmerkung:

  • Es steht in vielen Botschaften geschrieben, dass am Ende der Zei-ten viele Zeichen am Firmament gegeben werden. 
  • Beobachten wir stets den Himmel und achten auf die Zeichen der Zeit, die uns von unserem Allmächtigen Gott geschenkt werden, um zu erkennen, welche Stunde es geschlagen hat, damit wir noch rechtzeitige umkehren und unser Leben korrigieren können.

 

 

Das Evangelium nach Lukas 12, 54-56

 

Zeichen der Zeit. 

  • 54 Hierauf sprach er zu den Volksscharen: Wenn ihr im Westen eine Wolke aufsteigen seht, sagt ihr gleich: Es kommt Regen, und es trifft ein. 55 Spürt ihr den Südwind wehen, so sagt ihr: Es wird heiß, und es trifft ein. 
  • 56 Ihr Heuchler, das Aussehen des Himmels und der Erde wisst ihr zu deuten, warum wollt ihr diese Zeit nicht deuten? 

 

Nicht warten, sondern auf Gott vertrauen!

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Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes 

 

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Beitrag 52

 

 

 

❤ Vision:

Tiefer Abgrund

vom 12.11.2015

 

  • Um 3:39 Uhr (des 13.11.2015) erhielt ich die 3. Erinnerung an eine Vision, die ich am 12.11.2015 erlebt hatte, damit ich sie hier notiere.
  • Die 2. Erinnerung bekam ich am Abend des 12.11.2015 und die 1. beim Barmherzigkeitsrosenkranz-Gebet gegen 15:00 Uhr des selben Tages.

 

In meiner Vision sah ich kreisende dunkle Nebel, die vor meinem inneren Auge zu sein schienen. Als sie sich dann aber verzogen, gaben sie den Blick auf ein riesiges Tal, sowie auf einen im Durch-messer unbeschreiblich großen und auch immens tiefen Abgrund frei. Nun sah ich einen Mann mitten in dieser bedrückenden Atmos-phäre, wie dieser, ganz langsam von rechts kommend, sich an die Kante des Abgrundes stellte — wie auf einer Klippe stehend —  und sehr traurig wirkend hinunterschaute.

  • Er brauchte dabei noch nicht einmal seinen Kopf zu senken, da der Abgrund riesige Ausmaße hatte, konnte er ohne weite-res alles mühelos einblicken.

Dieser Mann war Jesus!

  • Das Wissen hatte ich, obwohl ich ihn nur aus weiter Ferne sah. Er hatte dunkles, längeres Haar und trug ein weißliches, bodenlanges Gewand.

Mein Standort  von wo ich Jesus sehen konnte  befand sich auf gleicher Ebene. Ich hätte also quasi einfach zu Ihm hinüber-gehen können. Doch wusste ich in meinem Inneren, dass Jesus allein sein wollte, so traurig Er denn war...

 

 

Anmerkung:

 

Jesus trauert ob unserer Unfähigkeit dem Bösen den Rücken zu kehren. Wir laufen mit erhobenen Händen, mit Jubel und Frohsinn auf den Abgrund zu und stürzen uns selber freimütig diese Schlucht hinunter, direkt in die Fänge Satans, der nur darauf wartet, weitere Seelen zu verzehren...

Wachen wir doch endlich auf und folgen nicht mehr den gegen die Zehn Gebote Gottes gerichteten Abartigkeiten, die Jesus größten Kummer und Traurigkeit verursachen.

 

Machen wir unserem Gott Freude und

wenden uns Ihm wieder zu!

 

Er ist schließlich der Urheber allen Lebens, Er, der die Liebe ist und Seine Kinder in Sicherheit wissen will  im Paradies der Freude, die nichts Böses trügen kann, da das Böse dort NICHT existiert...

 

Nicht warten, sondern auf Gott vertrauen!

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Beitrag 51

 

 

 

❤ Vision:

Kampfjets unterwegs...

vom 10.11.2015

 

  • Ich lag wach in meinem Bett, meine Augen waren geschlossen. Da hörte ich von draußen her eine Art dröhnendes Geräusch, welches längere Zeit anhielt. Dann bekam ich auf einmal eine Kurzvision — ein Bild in mein Unterbewusstsein...

Ich sah ganz viele Flugzeuge wie aus dem Nichts am hellblauen Himmel auftauchen. Der gesamte Himmel-Ausschnitt, der mir ge-zeigt wurde, war von ihnen bedeckt!

Es waren Kampfflugzeuge, welche ich  wie in einer Formation fliegend  von unten her beobachten konnte.

 

Sie flogen hoch oben.

 

Zu ihrer linken Seite konnte ich einen Wolkenkratzer erkennen und unterhalb der Jets viele Häuser  ich wusste, es war eine Stadt über die sie gerade hinwegflogen.

Ich konnte die Flugzeuge auch nur als schwarze Maschinen erkennen  ohne jegliche Nationalität herauszufinden  da sie doch für mich so hoch oben am Firmament zu sehen waren.

  • Dann war auch schon die Vision vorüber, es war da gerade 7:18 Uhr.

 

Das Evangelium nach Matthäus 24, 6

  • 6 Ihr werdet von Kriegen und Kriegszügen hören sehet zu, dass ihr euch nicht verwirren lasset, denn alles dieses muss geschehen, aber es ist noch nicht das Ende.  

 

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Beitrag 50

 

 

 

Vision:

Jesu liebende Augen

vom 02.11.2015

  

  • Ich erwachte ganz fasziniert um 4:43 Uhr von dem Geschehen in einer Kurzvision, die ich erleben durfte.

Ich sah darin ganz groß vor mir das Augenpaar Jesu!

 

Sodann sprach ich im Traum folgende Worte, durch die ich dann erwachte:

  • „Ich sehe Deinen intensiven Blick direkt vor mir, o Jesus, nur Deine beiden liebenden Augen.“

 

 

Das Evangelium nach Lukas 6, 20-26

 

Seligpreisungen 

 

20 Er aber richtete seine Augen auf seine Jünger und sprach:

  • Selig ihr Armen, denn euer ist das Gottesreich! 
  • 21 Selig, die ihr jetzt hungert, denn ihr werdet gesättigt werden!
  • Selig, die ihr jetzt weinet, denn ihr werdet lachen! 
  • 22 Selig seid ihr, wenn euch die Menschen hassen, ausstoßen, schmähen, euch um euren guten Namen bringen um des Menschensohnes willen! 

23 Freut euch an jenem Tage und frohlocket! Denn sehet, euer Lohn ist groß im Himmel! Ihre Väter haben es ja den Propheten ebenso gemacht.

 

Weherufe 

  • 24 Wehe dagegen euch Reichen, denn ihr habt euren Trost schon emp-fangen!  25 Wehe euch, die ihr jetzt satt seid, denn ihr werdet hungern! Wehe euch, die ihr jetzt lachet; denn ihr werdet trauern und weinen!  26 Wehe, wenn euch alle Menschen schöntun! Ihre Väter haben es ja den falschen Propheten ebenso gemacht.

 

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Beitrag 49

 

 

 

❤ Vision:

Weil der Himmel IST

vom 31.10.2015

 

 

Gegen 1:50 Uhr wurde ich heftig aber sehr angenehm durch den Heiligen Geist geweckt. Gedanken gingen durch meinen Kopf  schöne Gedanken   einhergehend mit den schönsten Gefühlen, die man sich denken kann. Ich sprach lange mit IHM und bekam folgendes Gebet in meinen Geist gelegt:

 

Mein Gott,

da Du mein Schöpfer bist und

ich Dein Geschöpf, Du mich so viel mehr liebst

als ich Dich je lieben könnte, bring Dein

Licht in mir zum Leuchten.

Amen.

  • ...und noch ein weiteres:

Heiliger Geist,

ich brauche Dich, wie die Luft zum Atmen,

da Du mein Atem bist!

Amen.

  • Augenblicklich durchfuhr mich der Heilige Geist nochmals sehr heftig. Es war zu diesem Zeitpunkt gerade 2:25 Uhr.
  • Nun bekam ich eine Vision geschenkt:

In dieser Vision sah ich meinen verstorbenen Sohn Daniel, der im Himmel lebt, weil der Himmel IST! Er durfte mir eine Offenbarung anvertrauen.

 

Er sagte zu mir:

  • „Schreibe!“
  • „Die Macht des Heiligen Geistes hat Dich überschattet! Du hast die Gabe des Zweiten Gesichtes  ER wird Dir unvorbe-reitet Dinge zeigen und sagen...“

Dann wurde ich um 4:20 Uhr vom Hl. Geist aus meiner Vision zurückgeholt. Indem ER mich wiederum heftig durchfuhr erwachte ich. Ich war noch ziemlich  durcheinander wegen der Aussage, die in dieser Vision gemacht wurde —  konnte gar nicht richtig begreifen, was da gerade passiert war  noch kann ich abschätzen, was dies für mich im Einzelnen bedeuten würde...

 

Ich sprach mit Gott, übergab wiederum mich selbst  mein ganzes Leben, alles was mich ausmacht  an IHN und SEINEN Willen. Dann vertraute ich IHM an, dass ich mich gerne an meinen Sohn in dieser Vision zurückerinnern würde, um ihn nochmals — aber diesmal bewusst  sehen zu können. Da durchfuhr ER mich wiederum mit all SEINER Liebe und Macht!

 

  • Um 5:25 Uhr erwachte ich abermals aus einer Vision:

Ich war bei meinem Sohn Daniel als er gerade zu mir sagte:

  • “Schreibe!“

Da sah ich mich, wie ich in einem Raum war und mich nach links begebe und an einen kleinen Tisch setze und damit anfange zu schreiben...

Rechts von mir stand ein Schrank und in der Nähe befand sich mein Sohn, dessen Anblick ich leider wieder nicht behalten und als Erinnerung "mitnehmen" durfte...

  • Daraufhin wurde ich wach, muss aber nochmals eingeschlafen sein. Um 6:45 Uhr wurde ich abermals vom Heiligen Geist geweckt, es folgten ca. 5 Minuten der puren, bedingungslosen Hingabe an IHN...

 

Danke, liebender, Allmächtiger Gott meines Herzens, dass ich die Gewissheit habe, dass mein Sohn Daniel im Himmel bei Dir sein Zuhause gefunden hat  dort, wo auch ich einmal sein möchte...

 

 

Erklärung:

 

Das Zweite Gesicht...

  • Der Hl. Geist legt alles, was der Mensch von Ihm erfahren darf, in die dafür empfängliche Seele des Menschen.
  • Die Seele, die somit Bindeglied zwischen Gott und Seinem Geschöpf ist, hat die Fähigkeit, Gottes Geschenke anzuneh-men, ist also Anlaufpunkt für Seine Botschaften bzw. die Visionen und Eingebungen, die Er schenkt... 
  • Die Seele könnte man dementsprechend auch als eine Art "Empfänger" bezeichnen, während Gott der "Sender" ist...
  • Gott sendet also Botschaften, Visionen, Eingebungen, damit die Menschen, die Er in Seiner Güte auserwählt hat, diese an ihre Mitmenschen weitergeben, zum Lob und zur Ehre Gottes und als Hilfestellung für diejenigen Menschen, die den Weg zu Ihm noch nicht gefunden haben, um diese zu erreichen und auf den rechten Weg zu führen...

 

Liebe Leser,

 

die Seele eines Menschen sehnt sich unaufhörlich nach der Liebe Gottes und nach jedem heiligen Wort, das Seinen Mund verlässt.

Die Seele jubiliert und freut sich, Gottes Worte zu hören und wei-tergeben zu können.

Nun könnte man sagen, warum ergeht es mir nicht so, wie bei-spielsweise jenem Seher oder Propheten? Meine Seele sehnt sich doch auch nach Gott...

 

 

Meine Antwort:

 

Nicht jede Seele ist im selben Zustand bzw. nicht jede Seele ist im Zustand der Reinheit. Nur eine solche Seele ist fähig, Gottes Gnadengaben zu empfangen, die einen gewissen Reinheitsgrad   erlangt durch die Liebe Gottes und des eigenen freien Willens, der Sünde zu entsagen — aufweisen kann.

Gott befähigt uns zur konsequenten Entsagung, doch ist es auch eine Zulassung Gottes, wenn wir Menschen fallen  in Sünde fallen, uns in Sünde und Schuld verstricken.

Sünde ist wie eine Mauer, die unsere Seele einschnürt, ihr die Luft zum Atmen  den Odem Gottes  nimmt und uns von Gott trennt.

Die Seele dieser Menschen leidet sehr  oft unbewusst für die Betroffenen.

Doch macht sich der Leidenszustand der Seele  oftmals einher-gehend mit körperlichen Leiden  bemerkbar. Leidet die Seele, so leidet nämlich auch der Körper des Sünders früher oder später und Krankheiten stellen sich ein...

 

 

Empfehlung:

  • Dringend den Arzt der Seele - Jesus Christus - aufzusuchen! Der Gang zum hl. Bußsakrament ist dringend angezeigt...  Hier eine kleine Hilfestellung: Die Hl. Beichte

 

Anmerkung:

  • Der Geist Gottes weht, wo Er will!

 

Johannes 3, 8

  • 8 Der Wind weht, wo er will, und du hörst sein Brausen. Aber du weißt nicht, woher er kommt, oder wohin er fährt. So ist es bei jedem, der aus dem Geiste geboren ist.

 

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Beitrag 48

 

 

 

❤ Vision:

'Tage des Hungers'

vom 30.10.2015

 

 

Ich hörte in meinem Traum folgende Worte:

  • „Menschen essen nun mal Fleisch!“

Dann sah ich einige Szenen, sie wurden mir „unblutig“ gezeigt! Es waren viele Bilder  schnell hintereinander  wie im Zeitraffer.

 

Eine Szene aber wurde mir ganz deutlich gezeigt...

 

Ich sah ein großes Lagerfeuer. Dunkelhäutige Menschen (zwei oder drei Personen) befanden sich um dieses Feuer herum.

Dann wurde ein Arm in die Feuersglut geworfen. Dieser war wohl von der Schulter eines Mannes abgetrennt worden.

Der muskulöse Arm — ebenfalls dunkelhäutig  landete so im Feuer, dass die Innenseite des Armes nach oben zeigte! Etwas später  wohl nach der Garzeit  wurden mir hastig essende Menschen gezeigt. Sie wirkten, wie auf dem Sprung!

  • Um evtl. ihre Nahrung zu verteidigen?

Diese Sorge schien auch nicht unbegründet, denn in der nächs-ten Szene sah ich einen großen Schimpansen, wie dieser sich rasch  seine Scheu vor den Menschen völlig vergessend   quer durch das Lager bewegte und dabei vor lauter Hunger ver-suchte, sich seinen Anteil Nahrung von den Menschen zu steh-len.

  • Daraufhin durfte ich um 3:35 Uhr erwachen.

 

Klagelieder Kapitel 4

  • Klgl 4:8 Ihr Aussehen wurde schwärzer als Ruß; man erkannte sie nicht in den Gassen. Es schrumpfte die Haut über ihren Knochen, sie wurden trocken wie Holz.
  • Klgl 4:9 Glücklicher die vom Schwert Getroffenen als die vom Hunger Getroffenen, welche zusammenschmolzen, vom Nahrungsmangel durch-bohrt!
  • Klgl 4:10 Weichherzige Frauen kochten mit eigenen Händen ihre Kinder. Diese dienten ihnen als Mahl beim Sturz der Tochter meines Volkes.
  • Klgl 4:11 Erfüllt hat der Herr seinen Grimm, ausgegossen seinen glühen-den Zorn. In Sion hat er ein Feuer entzündet, das seine Grundfesten auffraß.

 

Ezechiel Kapitel 5

  • Ez 5:9 Ich werde dann um all deiner Greueltaten willen an dir ausführen, was ich noch nie getan und dergleichen ich nie wieder tun werde.
  • Ez 5:10 Väter sollen darum in deiner Mitte ihre Kinder verzehren und die Kinder ihre Väter! Ich will an dir Gerichtsurteile vollstrecken und deinen gesamten Rest in alle Windrichtungen zerstreuen.
  • Ez 5:11 Darum, so wahr ich lebe" - Spruch des Gebieters und Herrn -: "Du hast mein Heiligtum mit all deinen Scheusalen und mit deinen Greuel-bildern befleckt; deshalb will auch ich dich abscheren; mein Auge soll nicht erbarmungsvoll blicken, und ich will keine Schonung üben.
  • Ez 5:12 Ein Drittel von dir wird an der Pest sterben oder durch Hunger in deiner Mitte zugrunde gehen, ein Drittel wird rings um dich her durch das Schwert fallen, und ein Drittel will ich in alle Winde zerstreuen, und hinter ihnen her zücke ich das Schwert.

 

Anmerkung:

 

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Beitrag 47

 

 

 

8 Stunden vor dem Krieg…

Eingebung: vom 27.10.2015

 

  

Im Schlaf wurde mir etwas gesagt: Ich vernahm aber nur den Schluss eines Satzes.

  • „ ...8 Stunden vor dem Krieg einen Thron vergeben.“

Darüber wurde ich um 5:06 Uhr wach.

 

 

Beim Aufschreiben grübelte ich darüber nach, wessen Thron gemeint sei. Ich dachte an das englische Königshaus etc.

Doch dann las ich — aus einem inneren Impuls heraus — das eben von mir handschriftlich Notierte und staunte nicht schlecht, was ich da las:

  • „ ...8 Stunden vor dem Krieg meinen Thron vergeben.“

 

Ich stutzte, denn ich hatte das Wort „einen“ gehört, und notiere unbe-wusst „meinen“ ???

Dann bekam ich — es war bereits um 9:05 Uhr — zwei weitere Worte hinzu „werden sie“ welche noch im Satz eingefügt werden sollten.

 

 

Daraus folgt:

  • „ ...8 Stunden vor dem Krieg werden sie Meinen Thron vergeben!“

 

Somit war für mich klar wessen Thron gemeint ist, nämlich der Thron unseres Herrn Jesus Christus und auch an wen dieser vergeben werden wird — nämlich an den Antichristen, der sich bald schon auf ihm breitmachen wird!

 

 

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Beitrag 46

 

 

 

❤ Vision:

Der Anfang vom Ende...

vom 26.10.2015

 

 

Mitten im Schlaf sprach ich in Gedanken folgende Worte:

  • „ ...dann ist ja der Weltuntergang“!

Dies war meine Reaktion auf etwas, was mir im Traum anvertraut wurde.

 

Ich bekam darauf die Antwort:

  • „Nein, ein Anfang, ein Neuer Anfang!“

Dann wurde mir der Kalender von Monat Oktober gezeigt! Meine ängst-lichen, betroffenen Gedanken in meinem Traum hierzu waren:

  • „Bis zum 31.10. ist es ja nicht mehr weit...“

Daraufhin erwachte ich um 7:11 Uhr.

Dann  etwas später, um 7:58 Uhr  vernahm ich (ich war wach) im Geiste:

 

„DER ANFANG VOM ENDE“!

 

 

Anmerkung:

  • Dementsprechend handelt es sich nicht um den Weltuntergang, den wir zu erwarten haben, sondern es ist ein Anfang  also der Anfang vom Ende, der jetzt unmittelbar vor uns liegt, welcher in einem Neu-en Anfang mündet  das Neue Königreich...

 

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Beitrag 45

 

 

 

❤ Vision:

Das Kämmerchen...

vom 02.11.2015

(Teil 3)

 

 

Heute Nacht hatte ich eine Vision, die mir zeigte, wie der Engel — der mich die Treppe hinaufgeführt hatte — mich sogar in das Kämmerchen hineinführte, damit ich mich dort Gott voll und ganz übergebe und Er mir Seine volle Gnade der Liebe schenken kann! Davon erwachte ich um 6:40 Uhr.

  • Fünf Minuten später erhielt ich eine Eingebung zur Bedeutung…

 

Eingebung:

 

Das Kämmerchen:

  • Damit ist das Kämmerchen meines Herzens gemeint, in dem ich mich täglich neu mit Gott vereinige, Ihm täglich mein JA, meinen freien Willen, meine Liebe, mein Leben schenke!

Abgerissenes Geländer:

  • Da niemand anderer dies begreifen kann und damit niemand hin-terherkommen kann, um diese Zweisamkeit — diese persönliche Beziehung zwischen Gott und Seinem Kind — zu stören.
  • Eine weitere Eingebung folgte um 7:23 Uhr…

 

Eingebung:

 

Näheres zum Engel:

  • Nun erhielt ich eine weitere Eingebung, nämlich, dass der Engel — der mich die Treppe hinaufgeleitet und mich in das Kämmerchen geführt hatte — mein geliebter Sohn Daniel Sebastian gewesen ist, der am 26.07.2013 verstorben war! Um ihn nicht gleich zu erken-nen, durfte ich sein Gesicht nicht sehen, noch seine Stimme hören!

 

Anmerkung:

  • Darum hatte ich solch eine große Freude in mir, diesem jun-gen Mann zu begegnen und ihm die Treppe hinauf zu folgen. Auch meine Fürsorglichkeit, ihm das Laub vom Pullover zu entfernen, war instinktiv, da ich meinen Sohn jahrelang, bis zu seinem Tod umsorgt und gepflegt hatte …

Nun könnte man meinen, ich hätte meinen Sohn doch an seinem Gang erkennen können?

  • Nein, da mein Sohn seit 2001 wegen einer unheilbaren Muskel-krankheit an den Rollstuhl gefesselt war — weder stehen noch gehen konnte!

 

Hinweis:

 

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Beitrag 44

 

 

 

Traumdeutung 

vom 26.10.2015 

 

... zur Vision

(Beitrag 43 / Die Treppe nach oben...)

 

(Teil 2)

 

 

Ein sehr gläubiger Mensch — den mir der Himmel zur Seite gestellt hat, mit dem ich seither auf mystische Weise im Geiste verbunden bin —  gab mir eine Deutung des Traums, die da kurz zusammengefasst wie Folgt lautet:

  • Der Mann, dem ich in meiner Vision so fasziniert die Treppe hoch gefolgt war, war ein Bote Gottes, also ein Engel, der mich Schritt für Schritt dem Himmel näher bringt.

Eine entsprechende Bestätigung dieser Deutung erhielt ich am 28.10.2015 um 8:02 Uhr laut einer mir geschenkten privaten Eingebung.

 

 

 Hinweis:

  • Eine weitere Vision zur Vision ’Die Treppe nach oben...’ folgte am 02.11.2015 - siehe Beitrag 45

 

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Beitrag 43

 

 

 

❤ Vision:

Die Treppe nach oben...

vom 24.10.2015

(Teil 1)

 

 

Ich sah von hinten einen jungen Mann, wie dieser gerade dabei war, eine schmale Treppe hinaufzugehen.

  • Er war groß, hatte blondes Kurzhaar — etwas dunkler als hellblond — und breite Schultern. Er war bekleidet mit einem cremweißen Pullover, welcher locker über seine Jeanshose fiel, die er trug.

Ich folgte diesem Mann bereitwillig die Treppe hinauf!

  • Da ich mich in dieser Umgebung nicht auskannte, wusste ich nicht, wohin die Treppe führen würde...

Wir stiegen hintereinander — ganz langsam, Stufe für Stufe — die Treppe hinauf und benutzten beide mit unseren Händen den Handlauf. (Auf der rechten Seite befand sich ein Geländer mit Handlauf.)

 

Ich hatte seine Schultern bzw. seinen Rücken direkt vor mir und betrachtete seine stattliche Figur wohlwollend. Dabei bemerkte ich, dass sein Pulli an den Schultern mit trockenem Laub behaftet war. Ich nutzte die Gelegenheit, fasste ihm von hinten an die Schulter und wischte ihm — während wir so weitergingen — mit meiner rechten Hand die Blättchen ein wenig ab.

  • Es bereitete mir Freude, einen Grund gehabt zu haben, ihn berüh-ren zu können. Wohlgemerkt, ich sah den Mann nie von vorne und gesprochen wurde kein Wort!

Jedenfalls passierte es, dass sich unsere beiden Hände — wie durch Zufall — auf dem Handlauf berührten. Da ergriff er — ohne sich dabei nach mir umzuschauen — meine Hand und ließ sie nicht mehr los.

  • Ich spürte seinen angenehmen Händedruck, fühlte mich geborgen und genoss dieses liebe Festgehalten-werden. Ich freute mich inner-lich!

Dann endlich sah ich wohin diese Treppe führte. Ziel war eine Art Dachkammer, denn von unten her konnte ich auf der rechten Sei-te eine klein wirkende Tür erkennen. Doch bevor wir diese Tür erreichen konnten, sah ich, dass der letzte Teil des Geländers — incl. Handlauf — fehlte! Das Geländer wirkte sogar wie abgeris-sen, wie man an den fast schwarzen Überresten (sehr dunkles Holz)  noch erkennen konnte! Daraufhin erwachte ich.

  • Erst dachte ich, ich brauche diesen Traum nicht zu notieren, da er so ganz anders war, als die vielen anderen Visionen, die ich sonst erhielt. Aber dann — aus einer Eingebung heraus, die ich um 5:35 Uhr hatte — wurde ich dazu gedrängt alles aufzuschreiben.

 

Hinweis:

  • Zur Traumdeutung - siehe Beitrag 44
  • Eine weitere klärende Vision - siehe Beitrag 45

 

Nicht warten, sondern auf Gott vertrauen!

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Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes 

 

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Beitrag 42

 

 

 

❤ Vision:  

Der 3. Weltkrieg kommt bald...

vom 23.10.2015

 

 

Ich träumte und plötzlich hörte ich im Traum eine Stimme, die da ausrief:

  • „Der Dritte Weltkrieg kommt bald!“

Daraufhin wurde mir dann im Traum die Weltkarte gezeigt!

Davon erwachte ich um 6:15 Uhr.

 

Ich legte mich wieder zur Ruhe, als ich dann — es war 7:10 Uhr  wiederum an den Dritten Weltkrieg erinnert wurde!

 

Im Geiste vernahm ich — ich war zu diesem Zeitpunkt hellwach — Folgendes:

  • „Amen, Ich sage euch, der Krieg steht vor der Tür — haltet sie geschlossen!“

 

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Beitrag 41

 

 

 

❤ Vision:

Eine Berühmtheit

vom 14.10.2015

 

 

Ich sah eine junge Frau, welche — nachdem sie berühmt war —  alles hatte und auch von anderen Personen regelrecht angehim-melt wurde. Am Ende aber stand sie sogar 'ohne Schuhe' da.

  • Ich konnte ihre nackten Füße sehen...

Dann ertönte eine Stimme, die ich in meinem Traum wahrnahm:

  • „Nimm nicht alles mit, was du bekommen kannst auf Erden, denn dann bekommst du nichts im Himmel.“

Nach diesen Worten erwachte ich...

 

 

Das Evangelium nach Matthäus 19, 23-24

 

Warnung vor Reichtum. 

  • 23 Da sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wahrlich, ich sage euch: Es ist schwer, dass ein Reicher in das Himmelreich eingehe. 24 Ja, ich sage es euch noch einmal: Leichter geht ein Kamel durch ein Nadelöhr als ein Reicher in das Himmel-reich. 

 

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Beitrag 40

 

 

 

❤ Vision:

Jesus, das Lamm Gottes

vom 12.10.2015

 

 

Ich war in der Heiligen Messe und kniete noch, da ich mich auf die Heilige Kommunion vorbereitete.

Als ich dann zum Tisch des Herrn gehen wollte, bemerkte ich ver-wundert, dass die Heilige Kommunion bereits ausgeteilt war, der Priester zurück am Ambo stand und schon mal raussuchte, was er gleich vortragen würde.

 

Ich hingegen wollte meine Heilige Kommunion noch bekommen!

  • Ich befand mich ziemlich weit vorne, rechts in der rechten Bank-seite, musste deshalb innerhalb meiner Bank mehr in den Blickfeld des Priesters nach links rutschen, damit dieser mich überhaupt wahrnimmt...

Es war still in der Kirche. Doch das hielt mich nicht davon ab, den Pfarrer anzusprechen:

  • Entschuldigung, Herr Pfarrer, ich möchte gerne jetzt meine Heilige Kommunion empfangen.

Doch dieser reagierte nicht.

  • Vielleicht hatte ich zu leise gesprochen? Deshalb räusperte ich mich ziemlich laut — in der Kirche war es angespannt ruhig — und versuchte nochmals mein Glück.


Ich sprach abermals, nur etwas lauter:

 

  • Herr Pfarrer, bitte entschuldigen Sie... Dieser erhob daraufhin ganz langsam seinen Blick und schaute mich ungläubig — vielleicht auch ein wenig genervt — an, ohne aber dabei seinen Kopf zu heben...

Ich setzte meinen Satz fort:

  • Mein Name ist Andrea R..... und ich möchte gerne jetzt meine Heilige Kommunion empfangen.

 

Gelächter durchdrang das Kirchengebäude.

 

 

Ich drehte mich sodann — wie in Zeitlupe — zu den Gläubigen um und fragte diese:

  • Wieso lacht ihr?
  • Ich möchte, dass ihr IHN als das akzeptiert, was ER ist. JESUS, das Lamm Gottes, DER hinwegnimmt die Sünden der Welt!

Daraufhin ward alles ruhig und eine laute  aber ehrfürchtige Männerstimme  hallte durch den Raum:

  • Gib uns Deinen Frieden. Amen.

Daraufhin erwachte ich um 2:29 Uhr.

 

 

Ich muss wohl wieder eingeschlafen sein. Da hörte ich ähnliche Worte, wie ich sie zuvor in meinem eben beschriebenen Traum sprach:

  • Ich möchte, dass ihr ES (die Heilige Kommunion) als das akzeptiert, was ES ist, DAS LAMM GOTTES!

...und wiederum sprach eine Männerstimme abschließend:

  • Gib uns Deinen Frieden.

Daraufhin erwachte ich um 3:06 Uhr.

 

 

Anmerkung:

  • Hören wir auf die Stimme, die da sagt, dass die Heilige Eucharistie unser geliebter Herr Jesus Christus, das Lamm Gottes, selber ist, in Fleisch und Blut, mit ganzer Seele und mit ganzer Gottheit! Er ist unser höchstes Gut, Gott von Ewigkeit zu Ewigkeit. Er macht sich so klein und schenkt sich uns in der Heiligen Hostie jedesmal neu. Er gibt sich uns zu eigen, will in uns Wohnung finden. Verweigern wir Ihm nicht Seinen Aufenthalt in unserem Herzen. Darum sagen wir Ihm immer wieder: "Herr, ich bin nicht würdig, dass Du eingehst unter mein Dach — aber sprich nur ein Wort, so wird meine Seele gesund."
  • Zweifeln wir nicht an Ihm, Seine Macht ist unübertrefflich — Er vermag alles, so kann und wird Er unsere Seele gesunden lassen und bei uns bleiben allezeit.


Hinweis:

  • Gehen wir doch bitte wieder beichten, bringen unsere Schuld vor Ihn, Jesus, unseren Erlöser und bitten aufrichtig um Verzeihung für unsere Missetaten.
  • Siehe: 'Die Hl. Beichte' — eine kleine Hilfestellung für eine gültige Beichte...

 

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Beitrag 39

 

 

❤ Vision:

'Wolken-Jesus'

vom 12.10.2015

 

  • Ich befand mich im Haus meiner Eltern. Meine Eltern  so wusste ich  waren zu diesem Zeitpunkt außerhalb des Hau-ses im Garten. Es war ein herrlicher Tag. (hellblauer Himmel, die Sonne schien...)

Auf einmal hörte ich ein leichtes Donnern. Dies erschien mir an solch einem schönen Tag etwas komisch, deshalb schaute ich aus dem Fenster  mir zur rechten Seite. Dort erblickte ich am Him-mel eine riesig langgestreckte schneeweiße Wolke, die sich sehr langsam von rechts in die linke Richtung bewegte.

Diese Wolke zeigte mir das komplette Bildnis unseres Herrn Jesus Christus. Ich erkannte Ihn sofort, da gab es keinen Zweifel...

Vor meinem inneren Auge sah ich Ihn direkt über mir schwebend. Obwohl Er waagerecht zum Horizont  mit dem Gesicht nach unten blickend — schwebte, konnte ich Ihn so sehen als würde Er direkt vor mir stehen, nur viel, viel größer als ein normaler Mensch.

 

Er war ein grandioser Anblick!

 

In Seiner Erhabenheit, in königlicher Pracht gekleidet, Sein edles Haupt gekrönt mit hoheitlicher Königskrone, schwebte Jesus  in Gestalt einer weißen Wolke, Seine rechte Hand zum Segen erho-ben  über die Erde!

Ich konnte diesen Anblick kaum fassen. Deshalb rief ich meinen Eltern immer lauter und lauter zu, einmal zum Himmel hoch zu schauen, damit auch sie Jesus sehen könnten. Doch sie hörten mich wohl nicht...

 

Dann schaute ich abermals zum Fenster hinaus.

Der 'Wolken-Jesus' war noch da!

 

Er schwebte immer noch segnend über unser Land, mit Seinem Kopf voran, der linken Himmelsrichtung entgegen ...

Doch dann passierte etwas für mich unerwartetes. Jesus drehte Sein Haupt zu mir. Ich konnte Sein Gesicht  welches aus Wolke bestand  direkt vor mir sehen.

 

Seine Augen  die ebenso aus Wolke bestanden  veränderten sich dann aber. Seine Augen wurden lebendig und richteten ihren Blick direkt auf mich!

Jesus schaute mich also in Wirklichkeit mit Seinen echten, eigen-en liebenden Augen an! Dieser Blick, der auf mir ruhte, den ich regelrecht fühlen konnte, ging mir direkt ins Herz!

Dann erwachte ich...

 

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Beitrag 38

 

 

 Vision

Kreuz am Himmel

vom 03.10.2015

 

 

Es war Nacht. Ich war sehr unruhig, erwartete zu dieser späten Stunde etwas oder jemanden. (So kam es mir jedenfalls in meinem Traum vor.) Deshalb schaute ich aus einem geschlossenen Fenster der Vorderseite unseres Hauses (obere Etage) auf die ruhige Sei-tenstraße hinab, die zu unserem Haus führt.

 

Auf einmal bemerkte ich, dass sich die Lichtverhältnisse (Mond-schein — Dunkelheit — Lichtschein der Straßenlaterne) merkwürdig verändert hatten.

  • Es war ein irgendwie komisches diffuses Licht entstanden, das mir äußerst komisch vorkam.

Dadurch alarmiert schaute ich erst einmal auf die Uhr. (Es war in meinem Traum gerade 23:20 Uhr.) Anschließend — um den Dingen auf den Grund gehen zu wollen — ging ich hinaus vor die Tür.

Ich suchte mir auf dem vor unserem Haus befindlichen privaten Parkplatz eine Stelle — zwischen den Bäumen der uns gegen-überliegenden Gärten bzw. den dahinter befindlichen angren-zenden Häusern und deren Dächern hindurch — wo für mich gut zu beobachten war, was mir dort oben am Himmel gezeigt wurde.

 

Ich war erschüttert als ich den Vollmond dort oben prangen sah. Dieser war zu einem Blutmond geworden.

Nicht so, wie die letzten vier Blutmonde, die wir vor nicht allzu langer Zeit erblicken durften — nein, dieser Mond war „blutiger“ als je gesehen und direkt vor diesem sonderbaren Blutmond befand sich Jesu Kreuz mit Seinem toten Körper an ihm angeheftet.

  • Sein durch die Dornenkrone aufgespießter, durchbohrter, blu-tiger Kopf, hing nach links gesenkt herunter — von meinem Blickwinkel aus gesehen!
  • Jesu Leib war ganz schlaff und leblos.
  • Das Kreuz — aus dunklem Holz — war so groß wie der bluti-ge Mond selbst — es überragte des Mondes Umriss nicht.

Ich sah also — um es nochmals zusammenzufassen — einen tiefschwarzen Himmel, den roten Mond mit dem Bildnis des Kreuzes Jesu mit Seinem toten Körper an ihm befestigt und sagte so zu mir selbst: (In Bezug auf diesen grandiosen Anblick, der mich regel-recht überwältigte, mich gar fesselte, während ich — von mir selbst unbemerkt — bereits mitten im Gebet vertieft war.)

  • Ach, es ist soweit — die Warnung — sie kommt jetzt schon.

Ich betete weiter, aber diesmal bewusst!

 

Dann auf einmal — ganz unvermittelt — war ein wunderschönes Farbenspiel zu sehen, welches, so schien es, seinen Ursprung aus dem Heiligen Kreuz bezog.

Dieses wundervolle Ereignis — welches direkt vom Fuße des Kreuzes ausgehend, aus der Richtung, in die der gesenkte Kopf Jesu zeigte, sich entfaltete — war herrlich anzuschauen und überwältigend schön.

Es sah aus wie hellblaue Wogen, auf denen viele unzählige Ster-ne zu funkeln begannen, welche sich  wie ein breiter Wasser-fall  von dort oben ergossen. Dadurch ausgelöst ward die Dunkelheit vertrieben. Denn eine angenehme Helligkeit erfasste das Geschehen.

 

Nun sah ich vor dem Mond  der fortan kein Blutmond mehr war   verschiedene Stationen des Lebens und Wirkens unseres Jesus.

  • Ohne diese einzelnen Szenen benennen zu können, hatte ich das Wissen, dass es sich um Sein Leben handelte, da ich Ihn auf diesen laufenden Bildern als Jesus erkannt hatte — um 1:05 Uhr erwachte ich dann.

 

Anmerkung:

  • Das eingangs erwähnte komische, diffuse, merkwürdige Licht, das mich in meinem Traum aufmerksam werden ließ, ergab sich daraus, dass die Sonne — dort wo sie eigentlich hätte untergehen müssen, nämlich auf der Rückseite unseres Hau-ses — ganz hell erstrahlte und wie ein Projektor die Bilder Jesu, die wie ein Film vor meinen Augen abliefen, auf den Ihr (der Sonne) gegenüberstehenden Mond — der zu diesem Zeitpunkt wie eine Leinwand funktionierte — projektierte.

 

Wichtig:

  • Ich habe das gesamte Erlebte vom Ende ausgehend präsen-tiert bekommen.
  • Sprich: Mir wurde Jesus am Kreuz gezeigt, bis hin zum Anbe-ginn Seines dreieinhalbjährigen Wirkens. Ich habe sozusagen den Schluss des Films zuerst gesehen und dann erst die Geschehnisse, die zu diesem Ende (Kreuzigung) — welches ja für uns Christen ein ANFANG ist — geführt haben.

  

Bedeutung:

  • Der Mond, so blutig, mit der totalen Finsternis einhergehend, symbolisiert die Leiden und den Kreuzestod Jesu.
  • Die Sonne, welche hell erstrahlt, ist mit Jesu Leben und Wir-ken zu vergleichen.

 

Vielleicht wird jedem bei der Warnung (Seelenschau) auch dieser Film gezeigt werden, nämlich was Jesus alles, für einen jeden von uns, durchgemacht und erlitten hat, um uns das ewige Leben im Paradies zu ermöglichen...

 

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Beitrag 37

 

 

 Vision:

Drei Engel

vom 19.09.2015

 

 

Es war Nacht, ich war draußen und schaute zum Himmel empor in die linke Richtung. Dort sah ich die Mondsichel, welche sich irgendwie  so wirkte es  spiegelte, denn ihr gegenüber (bloß seitenverkehrt) war nochmals eine Sichel zu sehen. Dann auf einmal löste sich — von mir aus gesehen  die linke dieser Sicheln und schien herabzuschweben.

Mit dem (mir) Näherkommen bemerkte ich, dass dies ein Engel warIch beschloss, mir Einzelheiten zu merken und schaute deshalb genauer hin.

 

Es war ein unbeschreiblich schöner Moment,

den ich erleben durfte!

 

Dieser Engel schwebte zu mir herab, blieb ca. 1-2 Meter von mir entfernt in der Luft und verharrte dort. Er war groß, stattlich, erhaben, strahlte eine Würde aus  schwieg  zeigte sich mir nur. Ehrfurchtsvoll  aber nicht ängstlich  schaute ich Ihn mir an: Er trug einen Brustpanzer, der geschuppt aussah; mit einem Gürtel, worin ein Schwert  mit der Spitze nach unten und von mir weg zeigend  steckte.

  • Er hatte mächtige breite Flügel.
  • Sein Gesicht: schön!
  • Sein Haar: lockig/wellig.

Nun aber kamen fiese dreckig-graue Wolken, die sich ganz schnell auftürmten und mir die Sicht vernebelten. Diese waren so dicht, dass kaum mehr die vielen anderen Lichter (Engel?) am Himmel zu sehen waren. Dann aber war wieder freie Sicht.

 

 

Es muss eine längere Zeitspanne vergangen sein, (nicht nur Stunden) denn nun sah ich den Mond fast voll mittig am Himmel stehen. Es fehlte bloß ein kleiner Teil zu einem Vollmond — wie wäre dies in nur einer Nacht möglich?

Nun sah ich eine Bewegung auf der linken Himmel-Seite und erblickte dort oben einen wunderschönen Engel, wie Er schwebend  mit ganz leicht wehendem/wogendem Gewand, langem Haar, Flügeln — hoch oben am Nachthimmel anmutend grazil (von links nach rechts, zur Mitte hin) sich langsam, mit wellenden Bewegungen, parallel zum Horizont fortbewegte. Der Anblick war so lieblich, verlockend und friedlich, dass man richtig in Verzückung, ins Schwärmen geraten konnte. Ich hätte ihm noch stundenlang zuschauen können.

Aber auch dieser Anblick wurde jäh unterbrochen, von ebenfalls rasant heraufziehenden grauen Quellwolken, die mir die Sicht verdeckten. Doch diese Wolken verwandelten sich vor meinen Augen in einen großen, unförmigen, fiesen Dämon(Äußerst hässlich anzusehen, es gibt keinen Ausdruck für so etwas.) Auch dieser bewegte sich  genau wie der wunderschöne Engel  von links nach rechts mittig. Mehr weiß ich nicht über diese Szene.

 

 

Dann muss wiederum eine gewisse Zeit vergangen sein, (Nicht nur Stunden!) denn nun gab es keinen Mond mehr am Himmel zu sehen! (Trotz dunkler Nacht und wolkenlosem Himmel!)

Jetzt sah ich auf der ganz rechten Seite des Himmelsgewölbes abermals einen Engel. Es war wiederum ein anderer Engel, also ein dritter Engel, den ich wahrnehmen durfte. 

Dieser wunderbare Engel kniete, hielt dabei Seine Handflächen zum Gebet aneinander und streckte sie gen Himmel (nach rechts) empor. Er war so herrlich anzusehen, dass ich Ihn unbedingt meiner Mutter zeigen wollte. Doch sie konnte nichts sehen.

Dann erhob sich der Engel und fing an, sich langsam schmeichelnd zu drehen, er tanzte leichtfüßig wunderschöne Pirouetten. Ich berichtete meiner Mutter, die in der Vision direkt neben mir stand, dass der Engel gerade tanzen würde und wies sogar in die Richtung, wo am Himmel sich dieser Schöne gerade befand. Doch auch dieser Anblick blieb meiner Mutter leider verwehrt. Sie konnte nichts von alledem wahrnehmen. Schade!

Nun erwachte ich ganz fasziniert. Welch ein wundervolles Erlebnis! Danke, für diese wunderschöne Vision!

 

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Beitrag 36

 

 

 Vision:

Präsident Putins Rede

vom 10.09.2015

 

 

Ich sah in meinem Traum den russischen Präsidenten Putin, wie er von einem Rednerpult herunter in die Menge sprach. Ich konnte sogar verstehen was er sagte, doch kenne ich den Inhalt des Gesprochenen nicht mehr.

Aber was ich noch weiß, ist, dass ich im Anschluss über den Inhalt der Rede sehr besorgt, ja fast sogar erschüttert war.

 

Wichtiger Hinweis:

Am heutigen Morgen, des 17.07.2019, 10:41 Uhr, kam plötzlich die Erinnerung an diese Vision in meinen Geist.

Ich erhielt nun die Antwort darauf, um was es in der Rede von Herrn Putin ging.

Mir wurde Folgendes lautlos mitgeteilt:

„Es ging um ein zukünftiges Kriegsgeschehen.“

 

Werden wir doch endlich wach  beten wir, fasten wir, sühnen wir, opfern alles auf, damit noch ungeschehen gemacht werden kann, was sonst seinen Lauf nehmen würde  denn noch hat Präsident Putin diese, seine Rede nicht gehalten..........

 

+++

 

Die Offenbarung des Johannes 16, 12-14

  • 12 Und der sechste goß seine Schale in den großen Fluss Euphrat. Dessen Wasser vertrocknete. So sollte der Weg bereitet werden für die Könige vom Osten. 13 Nun sah ich aus dem Maul des Drachen, dem Maul des Tieres und dem Maul des falschen Propheten drei unreine Geister in Gestalt von Fröschen ausfahren. 14 Es sind nämlich teuflische Geister, die Zeichen wirken und zu den Königen der ganzen Welt ziehen, sie zum Kriege zu versammeln auf den großen Tag des allmächtigen Gottes. 

 

Das Evangelium nach Matthäus 24, 6-8

  • 6 Ihr werdet von Kriegen und Kriegszügen hören sehet zu, dass ihr euch nicht verwirren lasset, denn alles dieses muss geschehen, aber es ist noch nicht das Ende. 7 Denn es wird Volk wider Volk und Reich wider Reich aufstehen, und es wird hier und dort Pest, Hunger und Erdbeben geben. 8 Dies alles aber ist nur ein Anfang der Wehen. 

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Beitrag 35

 

 

 Vision:

Tage der Finsternis

vom 12.09.2015

 

 

Ich war irgendwo draußen zu Fuß auf der Straße unterwegs. Auf einmal (ich weiß den Grund dafür nicht) schaute ich nach oben zum Himmel empor, wo sich von links her tiefschwarze Wolken breitmachten. Ich konnte richtiggehend beobachten, wie rasant schnell sich alles zuzog, die Wolken sich übereinander schoben und das Himmelsblau hoch über ihnen verdeckten.

Die Wolkenfront bewegte sich unaufhaltsam rasch in die rechte Richtung. Ich verfolgte sie mit meinem Blick und bemerkte hoch oben am Himmel viele verschiedenartige Vögel, ebenfalls in diese Richtung fliegend. Es wirkte so, als würden diese allesamt vor der schwarzen Wolkenformation flüchten, also dem dichten Dunkel versuchen zu entfliehen. 

Die Vögel waren für mich aber nur durch eine Art Guckloch zu beobachten, weil das Wolken-Schwarz nur noch einen Ausschnitt des blauen Himmels offen ließ, da die Wolken sich bereits von allen Seiten her ausgebreitet hatten und auch bald diesen Seh-Radius am Himmel schließen würden. Im Hinblick auf die vielen davonfliegenden Vögel hoch oben am Himmel, musste ich sofort an meine Vision 'Vögel' denken, wo ich bereits Ähnliches erlebt/gesehen hatte. Beim Anblick dieses Ereignisses, sagte ich aufgeregt zu mir selbst:

 

“Oh es ist soweit! Sie fliegen!

Die Vögel fliegen...“

 

Ich sah mich somit in meiner damaligen Vision 'Vögel'vor genau 11 Monaten, dem 12.10.2014, bestätigt! Zum Zeitpunkt meiner jetzigen Vision vom 12.09.2015 wusste ich ja nicht, dass ich mich wiederum in einer Vision befand, da alles für mich wie Wirklichkeit war. 

Dann auf einmal fühlte ich mich irgendwie ganz sonderbar  ja sogar schwerelos. Deshalb schaute ich an mir selbst runter. Ich bemerkte voller Erstaunen, dass ich bereits einige Meter über dem Boden schwebte!

Dies entlockte mir einen so lauten und freudigen Jauchzer, dass ich dadurch augenblicklich erwachte: 7:34 Uhr, mein Herz raste vor Freude und Glück und ich musste Lächeln. Während des Bewusstseins, dass ich nicht mehr mit meinen Beinen auf dem Boden der Erde stand, sondern meine Füße ihn nicht mehr berührten, dachte ich mir:

„So ist das also, wenn man erhoben, entrückt wird! SCHÖÖÖÖN!!!“

Dieses unbeschreibliche Gefühl werde ich wohl nie vergessen.

 

+++ 

Anmerkung:

Es werden bald schon fürchterliche und sehr finstere Tage über uns hereinbrechen, doch brauchen wir uns davon nicht beunruhigen lassen, denn es gibt Licht am Horizont.

Bevor es so richtig schlimm wird, wird Jesus Seine Ihm treuen Kinder an einen sicheren Zufluchtsort bringen, damit diese dort geschützt seien vor allem Übel, allem Bösen, das die Erde überfallen wird.

Gelobt sei Jesus Christus - in Ewigkeit! Amen.

 

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Beitrag 34

 

 

 Vision

Wenn das Eis bricht

vom 04.08.2015

 

 

Ich befand mich an einem Küstenstreifen. Von meiner Position aus konnte ich sehr gut das gegenüberliegende Festland sehen. Es war wohl Winter, denn es lag Schnee. (vielleicht befand ich mich sogar in der Arktis...)

Alles dort sah so unwirklich aus und war wie in ein Dämmerlicht getaucht. Ich konnte nur Grautöne wahrnehmen.

Ich sah, wie sich vom Festland der mir entfernten Seite, immer wieder etwas löste und ins Wasser stürzte.

Dementsprechend schwappte das Wasser, dort, wo ich mich befand, über den Boden.

Immer größere Stücke bröselten vom gegenüberliegenden Land ab und fielen ins Wasser. Deshalb wurden die Wellen auch immer größer, die sodann auf das Land trafen, wo ich mich gerade aufhielt.

Auch kam es mir so vor, als würde der Boden direkt vor und unter mir erzittern, zerrissen und zu einer Spalte sich öffnen, zumal sich der Boden stark auf und ab bewegte, sodass der Schnee, der den Boden vollständig bedeckte (der dadurch aufgelockert, aufgewühlt wurde), sich ebenso begann, auf und ab zu bewegen, als sei es leichter Pulverschnee.

Daraufhin versuchte ich eine höher gelegene Stelle zu erreichen.

Auch wollte ich unbedingt der nächsten schwappenden Welle entgehen, bevor diese noch höher würde und mich mitreißt. Ich versuchte durch den Tiefschnee einen Hügel hinaufzugelangen, um mich dort in Sicherheit zu bringen.

Es war sehr beschwerlich, denn ich rutschte öfter ab, doch mit letzter Kraft schaffte ich es dann doch noch... (Wie es weiterging, weiß ich nicht, da ich dann leider erwachte.)

 

+++

 

Anmerkung

Klimawandel? Oh nein (!!!)  sondern mangelnde Demut der Menschen vor Gott und Seiner Schöpfung!

Die Sünden der Menschen lassen das Eis schmelzen, da die Menschheit nie so nah am Feuer der Hölle sich aufhielt, wie in unserer jetzigen Zeit, wo die Sünde für gut und das Gute, die Werte und Tugenden, für nicht mehr "zeitgemäß" befunden wird .

Aber Gott kennt Mittel und Wege uns in die Realität zurückzuholen und er nutzt sie nun verstärkt, um uns wachzurütteln.

Kehren wir also schnell um und geben Gott die Ehre, die Ihm gebührt, fasten und beten - vielleicht lässt Er noch mit sich reden. Zieht eure Bußgewänder an und bereut eure Sünden, denn noch ist unser Gott barmherzig. Da Er uns Sünder liebt, lässt Er nichts unversucht, um uns zu erreichen. Da Er uns aber leider, wie es den Anschein hat, im Guten nicht erreichen kann, so versucht Er es halt auf die harte Tour. Wenn Unglücke und Katastropen, Hungersnot und Kriege uns Menschen treffen, dann lernen wir wieder das Beten  besinnen uns auf Gott und Seine Heiligen Zehn Gebote, die für unser Seelenheil so notwendig sind.........

 

+++

 

Jonas Kapitel 3

Jon 3:1 Das Wort des Herrn erging an Jonas zum zweiten Male:

Jon 3:2 "Auf, geh nach Ninive, der großen Stadt, und verkünde ihr die Botschaft, die ich dir mitteile!"

Jon 3:3 Da machte sich Jonas auf und ging nach Ninive, wie der Herr befohlen hatte. Ninive war aber eine riesige Stadt vor Gott, drei Tagereisen groß.

Jon 3:4 Jonas schickte sich an, eine Tagereise weit in die Stadt hineinzugehen. Dann rief er laut: "Noch vierzig Tage, und Ninive wird untergehen!"

Jon 3:5 Die Niniviten glaubten Gott und riefen ein Fasten aus. Groß und klein unter ihnen legten sich Bußgewänder an.

Jon 3:6 Die Kunde drang bis zum König von Ninive. Da erhob er sich von seinem Thron, legte sein Obergewand ab, hüllte sich in ein Bußkleid und setzte sich in den Staub.

Jon 3:7 Auf Befehl des Königs und seiner Großen ließ man in Ninive verkünden: "Menschen und Vieh, Rinder und Schafe sollen nichts genießen; sie sollen weder auf die Weide gehen noch Wasser trinken!

Jon 3:8 Vielmehr soll man sich in Bußgewänder hüllen - Menschen und Vieh - und mit Ausdauer zu Gott rufen! Jeder bekehre sich von seinem bösen Wandel und von dem Unrecht, das an seinen Händen klebt!

Jon 3:9 Wer weiß, vielleicht reut es Gott wieder, und er lässt ab von seinem glühenden Zorn, dass wir nicht umkommen."

Jon 3:10 Als nun Gott ihr Tun sah, dass sie sich nämlich von ihrem bösen Wandel bekehrten, da ließ er sich des Unheils gereuen, das er ihnen angedroht hatte, und führte es nicht aus.

 

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Beitrag 33

 

 

 Vision

Glühender Himmel

vom 27.07.2015

 

 

Der Himmel sah irgendwie merkwürdig aus.

Ich schaute deshalb nochmals aus dem Fenster, zwischen Bäumen hindurch, empor zum Himmel. Die sonst weißen Wolken schienen irgendwie zu glühen. Sie waren wie tiefrosa/rötlich eingefärbt. Es sah ziemlich spektakulär für mich aus. Bei diesem Anblick dachte ich sofort, dass es sich um ein Zeichen Gottes handeln musste. Dann erwachte ich so gegen 5:00 Uhr.

 

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Beitrag 32

 

 

 Vision:

Tot ist tot?

vom 14.07.2015

 

 

Ich hatte den Blick in einen sehr hellen Raum. (Kein Warmlicht, sondern Kaltlicht.) Direkt vor mir (so als würde ich direkt davorstehen) befand sich eine Bahre. Darauf lag eine Leiche, die in weißen Laken eingehüllt war. Das Gesicht der toten Person war nicht — oder noch nicht abgedeckt, das Kopfende war zu meiner Linken.

 

Näheres wurde mir von der Leiche nicht gezeigt!

 

Es war in diesem Raum eine ruhige, angenehme Atmosphäre, ohne jegliche Hektik. Dann sah ich einen jungen Arzt (mit weißem Kittel bekleidet) der mit etwas beschäftigt war. Er werkelte ein Stückchen vom „Leichen-Bett“ entfernt (von mir aus gesehen, auf der rechten Seite — also in Richtung Fußende des Toten) und wand mir dabei den Rücken zu. Auf einmal drehte sich der Arzt in Richtung der Leiche um (so als sei er durch etwas aufmerksam geworden) und sprach laut zu sich selbst (es klang leicht ungläubig) staunend und ganz verwundert aus:

 

„Er war schon tot,

sein Gesicht war schon leicht eingefallen...“

 

Dann beugte sich der Arzt über den liegenden Körper und leuchtete mit einer kleinen Handlampe in das Gesicht, — in die Augen dessen, der da lag.

In diesem Moment sah ich selbst (wie durch die Augen des dort liegenden und gerade erwachenden Menschen) erst noch sehr unscharf und ziemlich verschwommen, dann aber immer deutlicher werdend diesen jungen Arzt von Angesicht zu Angesicht, sodass ich ihn erst jetzt beschreiben kann:

Er hatte hellbraunes glattes Kurzhaar, trug einen Oberlippenbart, hatte wache leuchtende Augen, eine liebevolle Ausstrahlung und war mir sofort sympathisch. Dieser Arzt war also sehr erstaunt darüber, wie soetwas nur möglich sein konnte, von den Toten wieder zum Leben erweckt zu werden. Durch dieses mysteriöse Ereignis wurde ich dann 4:33 Uhr wach.

 

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Anmerkung:

 

Organspende  NEIN DANKE !!!

 

Niemand kann wissen,

wann die Seele den Körper eines Menschen verlässt !

Solange die Seele nicht vom Körper getrennt ist, ist dieser NICHT tot !

 

Organspende ist ebenso MORD an geschenktem Leben Gottes, wie die Abtreibung !

 

Zu bedenken ist auch, dass Gott sogar Tote zum Leben erwecken kann, wie in meiner Vision eindrucksvoll geschildert steht.

Denn für Gott ist nichts unmöglich!

 

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Das Evangelium nach Lukas 7, 12-15

  • 12 Als er sich dem Stadttor näherte, siehe, da trug man gerade einen Toten heraus, den einzigen Sohn seiner Mutter, die Witwe war; viel Volk aus der Stadt begleitete sie. 
  • 13 Als der Herr sie sah, empfand er Mitleid mit ihr und sprach zu ihr: Weine nicht! 
  • 14 Dann trat er hinzu und berührte die Bahre. Die Träger aber blieben stehen. Da sprach er: Jüngling, ich sage dir, steh auf! 
  • 15 Der Tote richtete sich auf und fing an zu reden, und er gab ihn seiner Mutter.

 

Das Evangelium nach Matthäus 11, 4-6

  •  4 Jesus antwortete ihnen: Gehet hin und meldet dem Johannes, was ihr hört und seht: 5 Blinde sehen, Lahme gehen, Aussätzige werden rein, Taube hören, Tote stehen auf, Armen wird die Heilsbotschaft verkündet 6 Und selig ist, wer an mir nicht Anstoß nimmt.

Nicht warten, sondern auf Gott vertrauen!

WER IST WIE GOTT ? — NIEMAND IST WIE GOTT !

Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes 

 

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Beitrag 31

 

 

 Vision:

Gigant am Himmel

vom 09.07.2015

 

 

  • Worte drangen an mein Ohr:

„Vor tausenden von Jahren...“ 

  • Es wurde mir vieles erzählt — dabei wurde mir das Weltall gezeigt:

Es formte sich dort gerade das vor meinen Augen, was dann Rich-tung Erde stürzen wird. Es wurde mir im Einzelnen gezeigt und erklärt, was nötig war, um diesen braunen zerklüfteten „Riesen“ zu gestalten — ich weiß noch wie sich dieser Gigant von einem noch viel, viel größeren Objekt machtvoll löste.

  • Dieser Anblick war für mich sehr beängstigend und zugleich äußerst faszi-nierend, atemberaubend, überwältigend, eindrucksvoll, bewegend, und wunderschön. Doch kann ich keine Einzelheiten mehr nennen, da ich mich nicht mehr daran erinnern kann, obwohl ich mich — als ich wieder nach dem Aufschreiben zurück in meinem Bett lag — sehr darum bemüh-te, diesen Traum nochmal Revue passieren zu lassen, um doch noch Ge-naueres mitteilen zu können, doch dies blieb mir leider verwehrt.

 

Jedenfalls hatte ich nach der Entstehung des riesig gigantischen Berges den Blick auf mich selbst, wie ich mit einigen anderen Menschen auf einer Straße stehe und zum Himmel aufschaue.

Dort sah ich ihn durch meine Augen  riesig, gigantisch, dunkel-braun und zerklüftet, ein wenig unförmig, aber so groß wie ein ho-her Berg  auf uns schnell größer werdend zukommend.

 

Alle rannten schreiend durcheinander — irgendwohin.

 

Ich hingegen blieb wo ich war stehen, da dieser noch so hoch oben am Himmel war und ich erst seine Flugbahn erkennen woll-te, um dann effektiver zu flüchten — obwohl dies sicherlich auch zu keinem größeren Erfolg für mich geführt hätte.

 

Dann war in meinem Traum eine Stimme zu hören, wie sie aussprach: 

  • Es war eine Männerstimme, sehr ruhig, aber bestimmt. Ich vernahm den Klang dieser Stimme als sehr angenehm und warmherzig.

 

„Solltet ihr euch nicht ändern,

so sollte dies die Antwort sein!“

 

  • Dann wurde ich in meinem Traum aufgeweckt. Da ich selbst von alleine eigentlich nicht wach werden wollte, sondern gern gesehen hätte, wie es in meinem Traum weitergeht.
  • Doch dies war wohl nicht im Sinne eines anderen, somit erwachte ich um 4:30 Uhr. Ich fühlte sogar deswegen einen winzigen Hauch von Enttäu-schung in mir.
  • Damit ich nichts vergesse, stand ich etwas schlaftrunken, taumelnd auf, notierte alles und lag dann gegen 5:00 Uhr wieder im Bett.

Nicht warten, sondern auf Gott vertrauen!

WER IST WIE GOTT ? — NIEMAND IST WIE GOTT !

Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes 

 

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