Wenn es

Weihnachten wird...

 

"Ein Hauch von Weihnacht"

 

Beiträge zur Weihnachtszeit

 

 

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Beitrag  Überschrift Art des Beitrages
  Weihnachten 2019  
7 Ein Gebet zum Jesuskind

Gebet vom

22.12.2019

6 Das Kinde in der Krippe...

Worte vom

22.12.2019

5 Ein Dankeschön an die Hl. Mutter Gottes

Gebet vom 25.12.2018

4 Die wunderbare Vision der seligen AK Emmerick über Jesu Geburt

Vision von AK Emmerick

3 Der Herr wird neu in eure Herzen geboren

Worte vom 21.12.2019

2 Die Geburt unseres Herrn rückt immer näher

Gedanken vom 21.12.2019 

1 Weihnachtsversprechen Jesu WICHTIG !!!
     

 

Weihnachten 2018  
9 Der Herr ist uns geboren

Worte vom 25.12.2018

8 Gebete zum Jesuskind 2 meiner Gebete
7 Mein Weihnachtsgruß 2018 Worte an meine Gäste
6 Die Zeit Besinnlicher Text 3
5 Das einjährige Christkind Wahre Begebenheit
4 Weihnachtszeit Besinnlicher Text 2
3 Sei gegrüßt vieltausendmal Lied (Video)
2 Gedicht zum lieben Advent Gedicht
1 Wie wird es sein Besinnlicher Text 1
     
  Weihnachten 2017   
1 Gaudete – Freut euch!  Besinnliche Worte 

 

Weihnachten 2019 

 


 

Beitrag 7

 

 

❤ Ein Gebet

zum Jesuskind

(vom 22.12.2019)

 

O süßes Jesuskind,

durch Deine Geburt rette uns,

mit Deinen Händchen segne uns,

mit Deinem Lächeln schütze uns.

Mit Deiner Liebe und Barmherzigkeit

umfange uns. In der Ewigkeit empfange uns.

Amen.

 

Nicht warten, 

sondern das Herz weit öffnen und beten, beten, beten!

JESUS DEIN JA GEBEN 

Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes

 

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Beitrag 6

 

 

Nicht warten, 

sondern die Tugenden, 

den Glauben, die Hoffnung 

und die Liebe für sich sprechen lassen! 

WER OHREN HAT ZU HÖREN — DER HÖRE !!! 

Andrea, geringstes "Rädchen" im "U(h)rwerk" Gottes

 

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Beitrag 5

 

 

 Ein Dankeschön

an die Hl. Mutter Gottes!

(vom 25.12.2018)

 

Oh Maria,

reinste Jungfrau,

wir danken Dir aus

innigstem Herzen heraus

für die Geburt Deines Sohnes,

unseres Gottes, Jesus Christus,

dafür, dass Du Dich bereiterklärt hast,

Ihm das Leben zu schenken, Ihn als

kleines Baby im Stalle uns zu schenken.

Danke, für Dein Ja an Gott — dafür, dass Du

geglaubt hast, was Gott durch Seinen Engel Dir sagen ließ.

Amen.

 

Nicht warten, 

sondern das Herz weit öffnen

und beten, beten, beten!

JESUS DEIN JA GEBEN 

Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes

 

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Beitrag 4

 

 

Die wunderbare Vision der

seligen AK Emmerick

über Jesu Geburt

 

"Ich sah heute eine ungewohnte Freude und an vielen Orten bis in die fernsten Gegenden der Welt eine außerordentliche Bewegung in dieser Mitternacht.

Ich sah die Herzen vieler guter Menschen mit freudiger Sehnsucht und aller bösen mit großer Angst erfüllt.

Viele Tiere sah ich freudig bewegt, an manchen Orten sah ich Blumen sich erheben, Kräuter und Stauden und Bäume Erquickung und Düfte verbreiten.

Ich sah viele Quellen entspringen und anschwellen. In der Geburtsstunde des Heilandes in der Höhle, die mitternächtlich der Krippenhöhle war, entsprang eine reiche Quelle, die der heilige Josef am folgenden Morgen fasste und ihr einen Abfluss bereitete. Über der Krippenhöhle und dem Tale der Hirten lag ein glänzender Taunebel.

 

 

Die Geburt Christi

 

Der heilige Josef sah die heilige Jungfrau kniend auf ihrem Lager beten. Er sah sie wie von Flammen umgeben. Die ganze Höhle war wie von übernatürlichem Licht erfüllt.

Ich (AK Emmerick) sah den Glanz um die heilige Jungfrau immer grösser werden. ..In der zwölften Stunde ward sie im Gebet entzückt. Ich sah sie von der Erde emporgehoben, sodass ich den Boden unter ihr sah. Sie hatte die Hände über der Brust gekreuzt.

Der Glanz um sie vermehrte sich, alles, selbst das Leblose, war in freudiger Bewegung.- Nun aber sah ich die Decke des Gewölbes nicht mehr, eine Bahn von Licht öffnete sich über Maria bis in den höchsten Himmel mit steigendem Glanze.

In dieser Lichtbahn war eine wunderbare Bewegung von Glorien, die sich durchdringend und nähernd deutlicher in der Form himmlischer Geisterchöre erschienen. -

Die heilige Jungfrau aber in Entzückung emporgetragen, betete nun zur Erde niederschauend ihren Gott an, dessen Mutter sie geworden war, der als ihr neugeborenes hilfloses Kind vor ihr auf der Erde lag....."

 

(Wurde mir am 25.12.2019 zugeleitet...)

 

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Beitrag 3

 

 

Nicht warten, 

sondern die Tugenden, 

den Glauben, die Hoffnung 

und die Liebe für sich sprechen lassen! 

WER OHREN HAT ZU HÖREN — DER HÖRE !!! 

Andrea, geringstes "Rädchen" im "U(h)rwerk" Gottes

 

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Beitrag 2

 

 

❤ Die Geburt unseres Herrn

rückt immer näher

 

vom 21.12.2019

 

Die Zeit der Geburt unseres Herrn rückt immer näher — bald, bald schon ist es soweit, und das Licht der Welt erblickt das Licht der Welt, welches eher leider Finsternis* ist.

Doch freuen wir uns, dass uns das Gotteskind geboren wird —  Er, wahrer Mensch und wahrer Gott, Der der Retter unserer Seelen ist.

 

*Anmerkung:

  • Das Licht auf Erden bzw. das Licht in den Herzen so vieler Menschen ist zur Finsternis geworden...
  • Die vielen Sünden der Menschen bringen den Himmelskörper Sonne und die Sonne unserer Seele zum Erblinden.
  • Somit schwindet das Licht der Sonne, die sich immer mehr verdunkelt —- ebenso färben sich die Seelen immer dunkler, bis sie nur noch ein kleiner schwarzer Fleck in den Körpern der Menschen ist, wobei sie unendlich leidet...

Kämpfen und beten wir gemeinsam dagegen an, damit die tiefe Dunkelheit sich nicht weiter ausbreiten kann, damit die Herzen gewandelt werden und die Liebe wieder Einzug halten kann.

 

+++ 

 

Das Evangelium nach Lukas 2, 1-6

 

1 Es begab sich aber in jenen Tagen, daß ein Befehl erging vom Kaiser Augustus, wonach der ganze Erdkreis aufgenommen werden sollte. 

Diese Aufnahme war die erste, die zu der Zeit stattfand, als Quirinius Statthalter von Syrien war. 

Alle gingen hin, sich aufschreiben zu lassen, ein jeder in seine Stadt. 

Auch Joseph reiste von Galiläa aus der Stadt Nazareth hinauf nach Judäa in die Stadt Davids, die Bethlehem heißt, weil er aus dem Hause und Geschlechte Davids war, um sich mit Maria, der ihm verlobten Frau, die guter Hoffnung war, aufschreiben zu lassen. 

Es geschah aber, während sie dort waren, kam für sie die Zeit ihrer Niederkunft.

 

Nicht warten, 

sondern die Tugenden, 

den Glauben, die Hoffnung 

und die Liebe für sich sprechen lassen! 

WER OHREN HAT ZU HÖREN — DER HÖRE !!! 

Andrea, geringstes "Rädchen" im "U(h)rwerk" Gottes

 

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Beitrag 1

 

 

Weihnachtsversprechen Jesu

 

Wenn jemand am Feste meiner

Menschwerdung 24 Mal den Lobspruch betet:

 

"Und das Wort ist Fleisch geworden

und hat unter uns gewohnt !"

 

...zu Ehren meiner tiefen Erniedrigung

bei der Menschwerdung, der soll nicht sterben,

ohne die Frucht derselben empfangen zu haben.

 

>Weihnachtsversprechen Jesu an die heilige Margareta Maria Alacoque<

 

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Weihnachten 2018 

 

Der Herr ist uns geboren

(Eingebung)

 

Nicht warten,

sondern das Herz weit öffnen und beten, beten, beten!

JESUS DEIN JA GEBEN 

Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes

 

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Gebete zum Jesuskind

 

 

O Jesus,

zu uns herabgekommen, 

als kleines Kind im Stall. O lass auch uns

zu Kindern werden, um sehen zu können, mit ihren Augen, 

um Dich in einer kindlichen, reinen Liebe zu fassen,

um Dir zu begegnen.

Amen.

 

O Jesus,

lieber Jesus, 

ich freue mich so sehr über Dich,

dass Du vom Himmel herabgekommen bist,

direkt in unsere Herzen. Danke, dass Du unser Leben

heller machst. Danke für die Liebe, die in uns glüht, 

wenn wir Dich im Stall zu Bethlehem 

zu Gesicht bekommen.

Amen.

 

Nicht warten, 

sondern das Herz weit öffnen

und beten, beten, beten!

JESUS DEIN JA GEBEN 

Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes

 

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Mein Weihnachtsgruß 2018

  1. Mein Weihnachtsgruß an alle meine Gäste
  2. Ein kleines Gedicht (erhalten am 01. Dezember 2018 um 14:24 Uhr)
  3. Weihnachtsversprechen Jesu

 

❤ Jedes Weihnachten 

ist ein Geschenk des

Göttlichen Vaters

 

 

Meine lieben Mitbrüder und Schwestern,

es ist uns ein Kindlein geboren,

freuet Euch alle mit mir!

 

Hoffen und vertrauen wir auf Jesus,

der uns als kleines Kind im Stalle begegnen will,

um unser Kämmerchen des Herzens zu öffnen,

um darin eine ewige Wohnung zu finden.

 

Im Gebet verbunden

tragen wir Christus in unserem Herzen.

Amen.

 

Ich wünsche allen frohe

und besinnliche Weihnachtsfeiertage

und ein segensreiches Neues Jahr 2019.

 

 Möge der Schutzmantel

unserer lieben Himmelskönigin 

uns alle bedecken und schützend einhüllen, 

damit die Finsternis der bald kommenden Drangsal 

uns nichts anhaben kann.Stellen wir uns unter Jesu Hand und lassen Ihn nur walten. 

Jesus, wir vertrauen Dir

und lieben Dich.

Amen.

 

 

❤  Ein kleines Gedicht

 

 

O liebes Jesuskindlein,

zu uns Du kommest in Armut und Not,

zu mildern unser Leid und uns zu

entreißen dem bitteren Tod.

 

Du kommest zur Erde, lieber Herre Christ,

als Kindelein Du uns noch näher bist.

 

In dieser Weihnachtszeit

halten wir uns bereit,

Dich zu empfangen mit Liebe und Freud,

da Du zur Welt gekommen bist heut!

 

+++

 

O Maria, unsere aller Mutter,

voll Reinheit und ohne Sünde empfangen,

bitte für uns arme sündige Kinder,

die wir unsere Zuflucht

zu Dir nehmen.

Amen.

 

 

Weihnachtsversprechen Jesu

 

Wenn jemand am Feste meiner

Menschwerdung 24 Mal den Lobspruch betet:

 

"Und das Wort ist Fleisch geworden

und hat unter uns gewohnt !"

 

...zu Ehren meiner tiefen Erniedrigung

bei der Menschwerdung, der soll nicht sterben,

ohne die Frucht derselben empfangen zu haben.

 

>Weihnachtsversprechen Jesu an die heilige Margareta Maria Alacoque<

 

 

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Beitrag 6 

 

Die Zeit

❤ Die Zeit

 

... sie verrinnt und vergeht dermaßen schnell, dass man sich beeilen muss, um hinterher zukommen. Trotz Weihnachtsstress und Hetzerei sollte man nicht das Ziel aus den Augen verlieren, die eigentliche Bedeutung von Weihnachten!

  • Weihnachten steht nicht für Konsumrausch
  • nicht für teure Geschenke im Übermaß
  • noch für ein kostspieliges Festtagmenü mit erlesenen Speisen und edlen, sündhaft teuren Weinen
  • Weihnachten steht nicht für eine Umsatzsteigerung der Geschäfte
  • nicht für einen „Geschenke - Wahn“ der Kinder
  • auch nicht für hektische „Besuche - Marathons“ bei Verwandten und Bekannten

 

N E I N !!!

 

  • Weihnachten steht für Ruhe
  • Besinnlichkeit
  • stille Freude
  • Frieden
  • Träumen von einer besseren Welt
  • für ein Miteinander der Menschheit
  • für ein liebevolles Geben und Nehmen

Aber ganz besonders

steht Weihnachten für das

größte und kostbarste Geschenk

aller Zeiten, das uns Gott Vater Selbst

bereitet hat. Er verpackt unser Geschenk

jedes Jahr aufs Neue, mit der Armseligkeit

eines Babys im Stall, mit Stroh.

 

Er legt Es, für uns gut erreichbar in eine Krippe, damit wir Es alle an uns nehmen können, wenn wir wollen, ohne irgendeine Mauer einreißen zu müssen, ohne Hürden überspringen zu müssen, ohne Schlösser öffnen zu müssen, ohne dafür bezahlen zu müssen, um an dieses Geschenk zu kommen!

 

Egal ob ihr reich oder arm seid, gläubig oder nicht, das Kind in der Krippe im Stall zu Bethlehem ist für uns alle zur Welt gekommen, um uns, allen Generationen der Erde, ein Geschenk zu sein!

 

Er will uns ein Geschenk sein: 

  • um uns zu retten, aus aller Not
  • um uns zu erlösen, von allem Bösen
  • um bei uns zu sein, alle Tage
  • um unsere Herzen zu öffnen und zu ergreifen
  • um unsere Seelen heim nach Hause zu führen, in das Ewige Geschenk, das nie vergeht.

Weist dieses Geschenk nicht zurück, denn ihr werdet nie mehr ein anderes Geschenk haben wollen, da ihr alles haben werdet!

 

So lasst euch beschenken 

und ihr werdet ewig glücklich sein !

 

Ihr müsst Jesus

nur euer JA zurufen und

alles wird geregelt, für die Zeit aller Zeiten,

 

mit eurem Geschenk auf dem Arm,

mit eurem Geschenk in euren Herzen,

mit eurem Geschenk in eurer Seele.

 

Herzlichen Glückwunsch, 

Du bist dabei !

 

Nicht warten,

sondern das Herz weit öffnen

JESUS DEIN JA GEBEN 

Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes

 

 

Beitrag 5 

 

Das einjährige Christkind

 

Das einjährige Christkind

- eine wahre Begebenheit! -

 

Die folgende Weihnachtsgeschichte mag unglaubwürdig klingen, ist aber dennoch wahr. Es gibt eben Dinge zwischen Himmel und Erde, von denen sich unsere Schulweisheit nichts träumen lässt.

Frau Resi Passmoser war selber eine gottverbundene und begnadete Frau mit vielen außergewöhnlichen Erlebnissen, die sie lehrten, dass der Glaube eine erfahrbare Realität sein kann. 

Vielleicht gibt der folgende, etwas gekürzte Bericht vielen von uns zu denken, gerade in dieser hektischen, angsterfüllten Zeit ... 

 

HEILIGER ABEND 1897.

Mein Mann war 8 Jahre alt, als an jenem Abend, genau zur 12. Stunde, seine Mutter einem kleinen Jungen, dem neunten Kind, das Leben schenkte. Er kann sich noch genau erinnern, als am Christtagmorgen der Vater sagte, das Christkind habe heute Nacht noch ein liebes Brüderchen gebracht. Die Kinder freuten sich und liefen hin, um es anzuschauen: es hatte blaue Augen, blonde kleine Ringellöckchen und fing sofort zu lachen an, als die ganze Kinderschar ins Bettchen guckte. Es bekam den Namen Alois und die Kinder nannten ihn „Loiserle". 

Schon nach acht Tagen begann das Kind mit seinen Händen zu spielen, was normalerweise erst nach 3 Monaten der Fall ist. Es entwickelte sich von Tag zu Tag ungemein rasch und so wurde es bald das „Wunderkind" genannt. Als es sieben Monate alt war, fing es zu laufen an und im Alter von neun Monaten sprach es schon wie ein Kind mit 5 Jahren. 

Mit zehn Monaten konnte es die Mutter zum Einkaufen schicken, wenn auch nur um Kleinigkeiten, aber ohne dass sie ihm etwas hätte aufschreiben müssen. Es wollte immer beschäftigt sein und war stets bereit, der Mutter zu helfen. 

Wenn die Leute dem putzigen Kleinen auf der Straße begegneten, unterhielten sie sich mit ihm und öffneten die Türen, denn er war ja nicht größer als Kinder sonst in diesem Alter sind. 

Am liebsten ging das Loiserle in die nahe gelegene Kirche. War das Portal geschlossen, so wartete es, bis jemand kam und öffnete. Dann lief es eilig bis zum Altar, reckte die Händchen empor und versuchte, auf den Zehenspitzen stehend höher zu kommen. Manchmal, wenn jemand da war, verlangte der Kleine, emporgehoben zu werden. Er faltete dann die Händchen und betete mit Innigkeit: „Jesukindlein komm zu mir". Das ganze Dorf passte auf das Wunderkind auf, denn es war der Liebling aller. Von überall her kamen Leute, um es anzuschauen. 

Das Kind sprach mit jedem, antwortete sehr höflich und zeigte stets ein anziehendes Lächeln. Auch sonst war es sehr brav, hilfsbereit und mitfühlend. Wenn jemand weinte, konnte das der kleine Loiserl nicht sehen und weinte mit. Den Ärzten war das Kind ein 2 Rätsel; sie konnten keine Erklärung dafür finden, warum es mit zehn Monaten einem fünfjährigen Kinde entsprach. 

Loiserl war geistig sehr rege, sehr intelligent und erfasste alles ungemein rasch. Am meisten freute er sich, wenn er von vielen größeren Kindern umringt wurde. Die baten ihn gewöhnlich, eine Geschichte zu erzählen. Das tat er mit Vorliebe und erzählte Geschichten vom lieben Gott und von Schutzengeln, die er von seiner Mutter gehört hatte. 

Nun kam wieder der Tag des Heiligen Abend, an welchem Loiserl ein Jahr alt wurde. Die Geschwister freuten sich aufs Christkind; der Kleine hingegen verhielt sich den ganzen Tag auffallend still und wollte immer beten. 

Weil der Vater zum Nachtdienst musste, wurde schon früh zu Abend gegessen und danach die Bescherung vorgenommen. Als der Vater gegangen war, ging Klein-Loiserl zur Mama und verlangte, gebadet zu werden. Die Mutter erwiderte, das sei doch gestern Abend erst geschehen und er sei doch noch ganz sauber. Aber der Kleine gab nicht nach und seine blauen Augen schauten die Mutter so flehentlich an, dass sie nicht widerstehen konnte und das Bad richtete. 

Dabei machte sich plötzlich ein beängstigendes Gefühl in ihrer Herzgegend bemerkbar. Das Kind kam ihr auf einmal irgendwie anders vor als sonst, ernst wie ein erwachsener Mensch. Durch das Benehmen des Kindes war sie jedenfalls tief gerührt und fühlte sich veranlasst, alles zu tun, was er verlangte. 

Als der kleine Loiserl gebadet war und die Mutter ihm bestätigte, dass er nun ganz sauber sei, zeigte er ein zufrieden strahlendes Gesicht und sprach: „Gell Mama, jetzt ziehst du mir noch das weiße Kleidchen an, tust auch mein Bettchen schön weiß überziehen und dann legst du mich hinein." 

Nachdem dies alles geschehen war, bat das Kind, die Mutter möge eine Kerze anzünden. Danach musste sie die Geschwister und sämtliche Leute und Kinder vom Haus holen und als sich alle kurz darauf im Zimmer befanden, fing das Loiserle zu beten an. Das Kind betete vollkommen richtig einen Rosenkranz vor und die Anwesenden mussten nachbeten. 

Als das Gebet beendet war, schlug es viertel vor Zwölf und jetzt verlangte Loiserl nach dem Vater. Die Mutter wusste im Moment nicht, was sie tun sollte, denn der Vater konnte vor einer Stunde gar nicht kommen. 

Auf einmal sagte der Kleine: „Jetzt kommt der Papa!" Die Mutter hielt dies für unmöglich, aber es dauerte nicht lange und man hörte jemanden die Treppe heraufkommen - es war tatsächlich der Vater. Er war überrascht, so viele Leute in der Wohnung anzutreffen und ging sofort zum Bett seines Jüngsten. Er sagte, er habe im Dienst deutlich die Stimme des kleinen Loiserl vernommen, dass er kommen sollte; deshalb habe er sich für den Rest des Dienstes von einem Kameraden vertreten lassen und sei gekommen. 

Das Kind lächelte den Vater an, strahlte plötzlich ein starkes LICHT über den ganzen Körper aus, das alle Anwesenden sahen, sprach noch ein kleines Gebet, das ihn auch die Mutter gelehrt hatte - und als sich die zwölfte Stunde vollenden wollte, zu welcher Jesus als Erlöser der Menschheit geboren wurde und zu welcher Stunde auch der kleine Loiserl vor 1 Jahr zur Welt gekommen war, verabschiedete sich das Kind von seinen Eltern, Geschwistern und allen, die dabeistanden. Dann schaute es unverwandt zur Decke empor, streckte langsam die Händchen in die Höhe, zeigte noch ein strahlend-verklärtes leuchtendes Gesichtchen, ließ beim zwölften Glockenschlag die Händchen sinken, schloss die Augen - und ging heim! 

Alle, die das Kind kannten und zugegen waren, sagten: „Das war das Christkind selbst!" Der kleine Loiserl sei als Christkind vor einem Jahr gekommen und wurde nach 1 Jahr zur selben Stunde wieder heimgeholt... 

Niemand war imstande, das Wesen dieses Kindes zu ergründen. Nach Aussage der Ärzte war es vollkommen gesund, als es heimging!

 

Die Mutter meines Mannes war bis zum Herbst 1934 fast immer bei uns und jedes Jahr zu Weihnachten musste sie von ihrem Wunderkind erzählen, wobei es aber immer Tränen gab. Die Schlussworte ihrer Erzählung waren immer: „Mein Christkindl, mein Wunderkindl gehörte dem lieben Gott; deshalb hat Er es nach 1 Jahr wieder zu Sich geholt."

 

http://www.gottes-warnung.de/Hintergrund/Archiv/Beitraege/Das%20einjährige%20Christkind%20-%20eine%20wahre%20Begebenheit.pdf

 

 

Beitrag 4

 

❤ Weihnachtszeit

 

 Weihnachtszeit

 

Zeit, abzuschalten von all dem Stress,

in sich zu kehren, nachzudenken, abzuwarten.

 

Advent ...

Besinnliches Schauen

in all der Hektik dieser oberflächlichen Welt.

Hinübergehen zur Wiege des Herrn.

 

Weihnachten ...

Ehrfurcht, staunen, warten.

Warten auf den Blick, den Augenblick des Herrn

in Seiner Größe, in der kleinen Krippe,

im kalten armseligen Stall,

bei Heu und Stroh,

Ochs und Esel.

 

Engelchöre jubeln

unsichtbar im Verborgenen.

Hirten kommen staunend vom Felde herbei,

beten an !

 

Warten,

auf den Blick direkt ins Herz,

wenn Jesu und unsere (Augen)blicke

sich treffen, in dieser Zeit !

 

Ein Mitgenommenwerden,

an der Hand Jesu, in Begleitung

aller Himmelsbewohner

ins ...

 

Neue Königreich ...

Ein Hüpfen des Herzens,

bei so viel Liebe, Barmherzigkeit,

innerer Freude !

 

O Jesus,

mein Jesus,

König aller Könige,

welch eine Herrlichkeit Du

für Deine Kinder bereitet hast !

 

Unaussprechlich !!!

 

Und wir dürfen daran teilhaben.

Gelobt sei Jesus Christus,

in Ewigkeit.

Amen.

 

Nicht warten,

sondern das Herz weit öffnen

JESUS DEIN JA GEBEN

Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes

 

 

Beitrag 3

 

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 Beitrag 2

 

 Ein Gedicht 

zum lieben Advent

 

Das folgende Gedicht wächst

mit der Anzahl an brennenden Kerzen !

 

 

❤ 1. Advent

 

Nanu  der erste Advent?

Bereits ein Lichtlein brennt?

 

In dieser trostlosen Zeit

ein Licht der Hoffnung und Liebe,

das mich hoch erfreut.

 

 

❤ 2. Advent

 

 

Schon die zweite Kerze am Brennen ist.

Wir erwarten Dich mit Freude im Herzen,

Herr Jesus Christ.

 ❤ 3. Advent

 

 

Die dritte Kerze kündet es an,

dass bald schon wird das Himmelstürchen aufgetan.

 

 ❤ 4. Advent

 

 

Nun die vierte und letzte Kerze entflammet ist,

wir grüßen Dich, Herr Jesus Christ

und danken Dir sehr, dass Du

bei uns bist.

 

Allen meinen Gästen
wünsche ich von Herzen eine
gesegnete und besinnliche Adventszeit!

Beitrag 1

 

❤ Wie wird es sein

❤ Wie wird es sein

... wenn wieder Weihnachten ist ?

 

Bald, bald schon ist es soweit,

das Fest der Liebe steht kurz vor unserer Tür !

 

•   Doch werden sich die Türen der Welt, unsere Türen öffnen, um Ihm, Der menschgewordenen Liebe, Einlass zu ermöglichen?

 

•   Werden wir Ihn erkennen, wenn Er vor uns steht, Seine Liebe und Barmherzigkeit dankbar annehmen?

 

•    Oder werden wir Ihn mit Verachtung strafen, Seine Liebe zurückweisen, wegen unserer versteinerten Herzen?

 

Fragen über Fragen

würden mir noch viele einfallen !!!

  • Doch warum nur verschwendet der Mensch bloß so viel Zeit, Zeit seines Lebens, mit Nichtigkeiten, wie z.B. das Suchen nach Antworten?
  • Wieso muss der Mensch nur alles hinterfragen, wissenschaftlich beweisen, auf Gedeih und Verderb alles wissen und erklären wollen?
  • Warum können Erwachsene nicht einfach so sein wie die kleinen Kinder und Gegebenheiten so annehmen und akzeptieren, wie sie sind?

Wer bitteschön,

wer glaubt heutzutage denn noch an Wunder?

 

Sicher, sie lassen sich nicht mit dem klugen Menschenverstand erklären. Auch weil Wunder nicht in unsere Zeit passen, in unsere ach so aufgeklärte Welt. Darum tut man sie ab und leugnet oft gern ihre Existenz. Somit ist wieder einmal die Liebe Gottes zurückgewiesen worden, denn Wunder sind ein Zeichen, ein liebevolles Zeichen Gottes!

Spannend wird es werden, wenn das große, für uns alle sichtbare Wunder, der zweiten Wiederkunft Jesu stattfinden wird, welches ich und sicherlich viele unserer Mitmenschen innigst herbeisehnen.

 

Erklärungen wird der Mensch

dann auch dafür suchen wollen,

aber nicht finden können !

 

Wunder sind und bleiben übernatürliche, 

von Gott inszenierte, wunderbare, 

liebesbezeugende Geschehnisse, 

die die Welt nicht missen kann.

 

Wunder haben nämlich eine positive Wirkung auf diejenigen, die sie erleben dürfen.

 

•   Wunder heilen

•   Wunder erleuchten

•   Wunder bekehren

•   Wunder verwandeln Herz und Seele

•   Wunder führen zurück, auf den richtigen Weg, hin zu Gott

 

Wie wird es sein,

wenn Jesus bei Seiner

zweiten Wiederkunft vor uns steht ?

 

Bald, bald schon ist es soweit,

das Fest der Liebe steht kurz vor unseren Herzen !

 

  • Doch werden sich die Herzen der Welt, unsere Herzen öffnen, um Ihm, Der menschgewordenen Liebe, unserem Retter, unserem Erlöser, unserem Wahren Gott, Einlass zu ermöglichen?
  • Werden wir Ihn erkennen, wenn Er vor uns steht 
  • Wird Er uns erkennen, erkennen wollen ?

 

Beten wir dafür, 

dass Er uns   NICHT   nicht erkennt !

 

Nicht warten,

sondern das Herz weit öffnen

JESUS DEIN JA GEBEN 

Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes

 

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Weihnachten 2017 

 ❤ Gaudete – Freut euch!

 

 

Denn der Herr ist uns geboren,

zur Rettung aller. Lass auch dich erretten !

Nimm Ihn in deinem Herzen auf.

 



 O Christuskindlein,

Du machst Dich wiederum auf,

in unsere kalte Welt zu kommen,

gibst Dich uns zu eigen – nur auf Stroh gebettet,

in aller Armseligkeit, um von uns in unseren 

warmen Herzen aufgenommen

zu werden.

 

Doch – wirst Du noch brennende Herzen finden,

die für Dich und Dein Heil,

das Du uns bringst,

schlagen?

 

Du gibst nicht auf,

Du gibst uns nicht auf, sondern

liebst uns, Deine Kinder, unaufhörlich,

übermenschlicher Natur, weiter.



 O mein geliebtes Jesuskindlein,

erweiche die Herzen der Verstockten,

erwärme die Herzen der Lauen, errette, mit Deiner

wiederkehrenden Geburt, die noch

fern sind von Dir.

 

Mache Du,

mit einem Lächeln von Dir,

alle Wege auf Erden gerade und die Hügel ebne.

Du bist die Allmacht pur, alles obliegt Deiner Milde,

bevor die Hand des Vaters im Himmel

niederschlägt.

 

O, wir lieben Dich so sehr,

die wir nicht gleichgültig auf das

großartige Ereignis Deiner Geburt schauen.

Wir vertrauen Dir unsere Seele und die Seele aller

unserer Lieben an. Führe Du uns in Dein Heil.

Führe uns in den Stall zu Bethlehem,

damit wir niederfallen können vor Dir, 

um Dir ewig zu huldigen, ob

Deiner großen Taten.

Amen.

 

Möge der Herr uns allen Seinen Frieden schenken und uns bestehen lassen – die Prüfungen dieser Zeit, um siegreich aus ihnen hervorzugehen.

 

Es lebe die Kraft unserer Herzen, die, 

in Gemeinschaft mit dem Herzen Jesu,

im Einklang für Seine Liebe schlagen.

 O bitte, macht eure Herzen bereit,

denn noch ist die Gnadenzeit.

 

Allen ein friedliches,

besinnliches und gesegnetes Weihnachtsfest

sowie ein gnadenreiches

Jahr 2018.

 

Nicht warten,

sondern das Herz weit öffnen

JESUS DEIN JA GEBEN 

Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes

 

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