Auswahl der Texte

 

 

 

 

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Nr.

 

Überschrift Datum
 

Zu den Texten 76 - 110

 

 
75 ❤ Das Spiel mit dem Feuer 13.04.2015
74 ❤ Zähne zeigen... (Teil 1) 20.02.2015
74.1 ❤ Zähne zeigen... (Teil 2) 20.02.2015
73 ❤ Eiszeit auf Erden! 07.04.2015
72 ❤ Guten Morgen! 01.01.2015
71 ❤ Ordnung bringen 12.01.2015
70 ❤ Einen Atemzug... 06.01.2015
69 ❤ Ich liebe   (...vom  22./25.11.2014) 25.11.2014
68 ❤ Zukunft 17.01.2015
67 ❤ Kontrast 28.11.2014
66 ❤ Gedanken sind frei... 08.12.2014
65 ❤ Meine Liebe zu Dir 03.12.2014
64 ❤ Liebe schmerzt... 03.02.2015
63 ❤ Erntezeit! 11.03.2015
62 ❤ Jesus, Sei mein (Teil 1) 14.02.2015
62.1 ❤ Jesus, Sei mein (Teil 2) 14.02.2015
61 ❤ Meine Reise zu Dir 10.12.2014
60 ❤ Schreiben 19.11.2014
59 ❤ Gute Nacht sagen 19.11.2014
58 ❤ Wenn das Licht erlischt... 06.03.2015
57 ❤ Sein oder nicht Sein sein 20.02.2015
56 ❤ Das Geschehen umlenken 20.02.2015
55 ❤ Schatten 31.01.2015
54 ❤ Wie Phönix aus der Asche 18.01.2015
53 ❤ Schicksalsmelodie 19.01.2015
52 ❤ Weil es so ist, ... 17.01.2015
51 ❤ Die Glocken von Rom  15.01.2015
 

 

Zu den Texten 26 - 50

 

 

Text 75

 

 

 

❤ Das Spiel mit dem Feuer

vom 13.04.2015

 

 

... kann schnell für uns Menschen nach hinten losgehen — und zwar bei denen, die nicht oder nicht mehr an das spezielle Feuer, welches hier gemeint ist, glauben.

 

Sie negieren dieses Feuer  seinen Herrn, der Satan heißt —  und auch den Ort der ewigen Qualen, des ewigen Feuers, welcher die Hölle genannt wird. Sogar die Sünden, die sie begehen, wel-che sie direkt nach ihrem Tode in diese Feuersbrunst hineinfüh-ren, werden abgetan, in dem (Irr)Glauben, jedermann würde ungestraft in den Himmel eingehen dürfen, ungeachtet der hier auf Erden begangenen Sünden.

  • Voraussetzung ist natürlich: falls überhaupt noch an einen Himmel und ein ewiges Leben nach dem Tod geglaubt wird.

O wie arm ist doch diese Menschheit, die blindlings, mit offenen Armen in ihr Verderben hineinfeiert, nichts vom Leid in der Welt hören will, die Augen und Ohren verschließt, um besser sehen und hören zu können die Fanfaren...

  • ihres vergänglichen Erfolgs, der ihnen nur auf Zeit vergönnt ist.
  • ihres kläglichen Glücks, welches hier auf Erden nicht lange anhält.
  • ihrer Schönheit und Anmut, die mit dem Älterwerden langsam aber sicher vergeht.
  • ihres Reichtums und Ansehens, welches der Mittelpunkt ihres armseligen Lebens darstellt, aber nicht wirklich bereichert.
  • der Karriereleiter ihres Lebens, die sie mit Bravour hinaufstol-pern ohne auch nur ansatzweise an ihren Sturz von dieser zu denken.

 

Die Gerechtigkeit Gottes holt uns alle ein!

 

  • Die Gerechtigkeit Gottes besiegt alle Ungerechtigkeiten dieser Welt!
  • Die Gerechtigkeit Gottes schafft Gerechtigkeit in Liebe zu uns Menschen!

 

Gott ist gerecht und gut!

Gott ist Gerechtigkeit pur!

 

 

Doch sollten wir Menschenkinder  bevor die Barmherzigkeit Gottes Seiner Gerechtigkeit Platz macht  uns unbedingt alle noch rechtzeitig besinnen und abwägen, was wir nach unserem Tode für unsere Seele in der Ewigkeit wirklich wollen.

 

Wollen wir ein ewiges Leben in ständiger Freude, Glückseligkeit, Harmonie, Frieden, Ruhe, mit angenehmer Wärme, frischer Luft, klaren Gewässern, mit Sonnenschein in Herz und Seele haben, vor Gottes Angesicht wandeln, wo wir Ihn in Seiner vollkommen-en Erhabenheit, Pracht und Herrlichkeit schauen dürfen, mit all Seinen Engeln und den Heiligen, den Verwandten und Freunden, die vorausgegangen sind und uns im Paradies bereits freudig erwarten?

  • Dann müssen wir uns hier auf Erden entsprechend verhalten und den Geboten Gottes sowie Ihm gegenüber treu ergeben sein.

 

Oder wollen wir das vergängliche Leben hier auf Erden in Saus und Braus genießen, welches dann aber in die falsche Richtung führt und zwar zum Abstellgleis der Unterwelt, dem Eilzug ins Verderben.

Ein irdisches Leben beim Abfeiern und ständig neuen Partys, bei Zigarettenqualm, brüllend lauter Musik, die nicht mehr als solche identifiziert werden kann, halbnackten Tänzerinnen,  Alkoholfah-nen, die  in der ohnehin schon dicken Luft  einem den Atem rauben, sich ständig wechselnden Partnern, mit der ständigen Angst, dass niemand heimlich KO-Tropfen in das Getränk der Freundin mischt, um diese dann sexuell zu belästigen, ganz zu schweigen von dem Drogenmissbrauch in so manchen Lokalen dieser Welt, führt definitiv von Gott weg!

  • Bedenken wir doch bitte, dass in solchen Nächten unser Kör-per, Geist, Herz und unsere Seele einen regelrechten Schock-zustand  erlebt und aufgrund dessen immens leidet.
  • Auch ist solch eine Lebensführung nicht dienlich auf dem Weg zu unserem ewigen Heil.

Der Widersacher reibt sich schon die Hände, wenn er Menschen mit fragwürdigem Lebenswandel  welches einem echten Spiel mit dem Feuer nahekommt  auf frischer Tat ertappt.

 

Dann gibt es da noch die Gleichgültigkeit so mancher Mitmen-schen, die beispielsweise dicht zusammen im Büro sitzen und ihr Gegenüber nicht anschauen wollen, da ihnen die Nase der Per-son nicht passt. Dann wird gemobbt auf Teufel komm raus, bis das Opfer freiwillig die Segel streicht und seine sieben Sachen für den Weg ins Ungewisse packt.

Man kommt nach Hause, doch statt dich zu trösten, eröffnet dir dein Lebenspartner, dass es da jemand anderen gibt und du —  vor vollendeten Tatsachen  plötzlich ganz alleine dastehst.

  • Man kommt ins Grübeln, fühlt sich missverstanden und nutz-los, man zweifelt an sich selbst.
  • Man fragt sich, was man falsch gemacht hat in seinem Leben und warum ausgerechnet einem so etwas schlimmes passiert.
  • Man verzweifelt regelrecht und anstatt sich wenigstens jetzt an Gott zu wenden, um jemanden zu haben, dem man sein Herz ausschütten kann, dem man sich anvertrauen kann, um sich von Ihm helfen und trösten zu lassen und vielleicht ganz zu Gott zu finden, da begeht dieser arme Teufel in seiner nach seiner Ansicht, ausweglosen Lage  Selbstmord!

Ohne sich über die endgültigen, tiefgreifenden Konsequenzen für eine solche Tat bewusst zu sein, ist das der größte Fehler im Leben eines Menschen!

Satan freut dies außerordentlich, da auf diese oder ähnliche Art und Weise schon viele unzählige lebendige Tote in sein Reich des Todes, des Grauens, der Qualen, der Folter, des Feuers, der ewigen Hölle eingegangen sind.

 

 

Mit dem Feuer spielt man nicht,

man könnte sich daran verbrennen!

Im ewigen Feuer der Hölle kommt man um!

Ohne zu sterben, stirbt man dort unaufhörlich ewig neu!

 

 

Lieber verzweifelter Mitmensch, bitte lass dich niemals auf ein Spiel mit dem Feuer bzw. auf ein Spiel mit Satan ein!

Wende dich vielmehr in deiner Not stets mit Vertrauen an Jesus. Er wird dir helfen und dir beistehen bei aller Gefahr, bei all deinen Problemen, die dich plagen.

Überreiche deine Sorgen allesamt Ihm und dein Kreuz wird für dich leichter zu tragen, zu ertragen sein.

 

 

Habe den Mut, dich Gott ganz hinzugeben.

Schenke Ihm dein Leben, deinen freien Willen,

schenke Ihm also dein aufrichtiges JA !

 

 

JETZT !

 

 

Jesus wird dich auffangen und in Seinen sicheren Zufluchtsort bringen, damit kein Schaden deine Seele mehr befalle, damit dein Fuß an keinen Stein mehr anstoße und es dir an Körper, Geist, Herz und Seele in Seinen Armen und an Seinem Herzen wohl ergehen möge.

 

 

 

Worte unserer Gottesmutter Maria:

 

Meine Lieben,

geistliche Taubheit, geistliche Lustlosigkeit

und geistliche Blindheit wecken falsche Gefühle

im Widerspruch zur Liebe, wodurch der Mensch

von allem geblendet wird.

So entfaltet das Werk Satans fortwährend

eine doppelt so große Kraft, die unaufhörlich Fallen

für denjenigen bereithält, der auf seinem Weg

nicht aufgehalten werden möchte.

 

Betet, betet, betet;

Die Menschheit ist an der

Gier nach materiellen Gütern erkrankt.

Sie hat das Gebet vergessen und orientiert sich

an Modeerscheinungen und am Besitz.

(entnommen aus: Botschaft an "Marias Licht" vom 03.01.2017)

 

 

 

Gebet in verzweifelter Lage

zum heiligen Lechitiel:

 

O Heiliger Lechitiel,

du mächtiger Ölbergengel,

der du Jesus Christus in Seinem

entsetzlichen Leiden am Ölberg beigestanden hast,

steh auch mir bei und allen, für die ich dich bitte.

Verhindere doch den Selbstmord so vieler

Verzweifelter. — Befreie alle Opfer

von der Drogensucht,

auf dass sie alle mit neuem

Lebensmut das Kreuz umfassen,

das Gott ihnen zu tragen auferlegt hat,

denn du bist von Gott als Helfer gesetzt in

verzweifelter Lage! Ich vertraue auf

deine mächtige Fürbitte.

Amen.

 

 

 

Worte Jesu:

 

Meine Liebe wurde verfälscht,

sie schwächen Meine Gerechtigkeit

für eine bequeme Barmherzigkeit, Ich Bin

ein gerechter Richter.

 

Sie leugnen die Existenz der Hölle,

aber akzeptieren, dass es das Böse gibt und

sehen die Erde als Ort der Strafe, wo die

Sünden zu bezahlen sind.

 

Meine armen Kinder,

wie blind seid ihr immer noch!

Seid Instrumente des Friedens, wo Hass ist.

Seid Licht, wo es keine Liebe gibt.

Seid Liebe, wo Ungewissheit ist.

Bringt Meine Liebe hin.

(entnommen aus: Botschaft an "Marias Licht" vom 13.06.2015)

 

 

Nicht warten,

sondern das Herz weit öffnen

JESUS DEIN JA GEBEN 

Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes

 

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Text 74

 

 

 

❤ Zähne zeigen...

vom 20.02.2015

 

(Teil 1)

 

 

  • Zähne bilden das Gebiss eines jeden Menschen. Sie, das wichtige Kau-Utensil im Munde der Menschheit, sind unerlässlich, um etwas zerkleinern zu können, bevor es geschluckt wird, damit man nicht in Gefahr gerät, an womöglich zu großen Happen zu ersticken.

Zähne bilden im Normalfall eine lückenlose Reihe im Ober- bzw. Unterkiefer des Trägers!

 

Allerdings, wenn man nicht auf sie aufpasst, nur süßes oder sau-res seinen Zähnen zumutet, nicht an sie denkt, sie nicht pflegt, dann setzt auch die Schutzschicht eines jeden einzelnen Zahnes   der Zahnschmelz — aus.

Diese Ummantelung stellt die Tätigkeit ein, weil sie zusehens fast ununterbrochen angegriffen, attackiert — dadurch undicht gewor-den, Risse bekommt ...  also systematisch vernichtet und somit nutzlos wird.

 

Schaut man diesem Angriff, als Besitzer dieser Zähne, tatenlos zu, sieht man im Spiegelbild irgendwann einmal, der rücksichtslosen Zerstörung seiner eigenen Zähne entgegen, bis hin zum endgülti-gen Fall, dem Rausfall der erwähnten Zähne aus den Kieferkno-chen.

 

Auch setzt man sich in der Zwischenzeit, innerhalb der Dauer des Verfalls der Zähne, evtl. so einigen Schmerzen aus  (Zahnschmer-zen)die mitunter sehr unangenehm sowie auch äußerst heftig sein können und eigentlich nicht nötig gewesen wären, hätte, ja hätte man ...

 

Dann ist guter Rat teuer!

 

 

Man nimmt entweder schmerzstillende Medikamente, um den Schmerz zu lindern, welches auf Dauer nicht die ideale Lösung wäre, oder man sieht der Wahrheit ins Auge und geht gleich zum Arzt, um sich die/den Schmerzenden aufbohren oder gar entfer-nen zu lassen.

Danach kann man wieder Lächeln, doch schaut dich nun im Spie-gel dein Gesicht mit klaffender Lücke strafend an, welche dich von nun an täglich an deine Nachlässigkeit erinnern wird.

 

 

Ebenso ergeht es der menschlichen Seele, dem Wichtigsten  innerhalb unseres Leibes. Sie ist für uns unerlässlich, da wir ohne sie nicht leben könnten.

  • Die Seele ist des Menschen Alles!
  • Die Seele ist das Bewusstsein des Menschen!
  • Die Seele lebt ewiglich, sie kann nicht sterben!
  • Die Seele bildet in ihrem unsichtbaren Zustand den Mittelpunkt, das Sein, das uns Menschen ausmacht!
  • Die Seele ist ein Wunder Gottes, uns vermacht!
  • Sie ist ein Geschenk von Gott, denn nur durch unsere Seele können wir, nach unserem irdischen Tod, ewig weiterleben, hinübergehen in die Himmlischen Sphären, die Er für einen jeden von uns liebevoll bereitet hat.

 

Die Seelen aller Menschen zusammen,

bilden in Gottes Gegenwart eine lückenlose Reihe

der Heiligen im Reich Seiner Herrlichkeit!

 

 

Gott hat dort für alle Seine Erdenkinder eine Wohnung bereitet und wenn die Zeit reif ist, wir uns für ein Leben bei Ihm entschie-den haben, dürfen wir dort einziehen und ewig bei Ihm wohnen, glücklich sein ...

  • Im Normalfall sollte es jedenfalls so sein, dass jede Menschen- seele ihren Heimweg auch schafft!

Allerdings, wenn man hier auf Erden nicht richtig aufpasst und seine Seele unablässig der Sünde — Lust, Ausschweifung, Neid,

Gier, Hass, Stolz ...  aussetzt, dann setzt nach einiger Zeit auch der Schutz der Seele aus. Der Seele Schutzschicht, welche aus Gottesliebe/Nächstenliebe, Reue, Beichte, Buße, Opferbereit-schaft, dem täglichen Gebet, Hoffnung Glaube, Liebe und ganz viel Gottvertrauen ... besteht, stellt dann fatalerweise die Tätigkeit nach und nach ein.

Auf Dauer kann nämlich keine Seele ohne diese eben genannten wichtigen, gar lebenswichtigen Tatsachen, dem Druck von außen (gemeint ist die Scheinwelt des Bösen), standhalten.

Wenn eine Seele dauerhaft angegriffen und attackiert wird, wird sie irgendwann durchlässig, verliert ihre Schutzschicht und steht dem existenziell Bösen hilflos gegenüber.

  • Die Seele ist somit der ständigen Gefahr ausgesetzt, in den Strudel des Abgrundes der Hölle gesogen zu werden!

Schaut man dem als Besitzer tatenlos zu, sieht man im Spiegel-bild dann nur noch den Schatten seiner selbst oder besser gesagt, den Schatten seiner Seele, da mehr von ihr nicht übrigbleiben wird!

 

Man schaut förmlich der rücksichtslosen Zerstörung der eigenen Seele entgegen, bis hin zum Fall, dem Rausfall aus der Barm-herzigkeit Gottes und dem darauf folgenden unaufhaltsamen, schweren Sturz in die Höllengruben.

 

Auch setzt man seine Seele in der Zwischenzeit, innerhalb der Dauer des Verfalls der Seele, evtl., ja sogar ganz bestimmt, so einigen schlimmen Schmerzen aus, dem Seelenleid!

 

Dies kann mitunter sehr unangenehm werden, da man diesem oft hilflos gegenübersteht, nicht dagegen ankämpfen, sich allein nicht dagegen wehren kann.

(Traurigkeit, Unzufriedenheit, Depression, das Verlangen nach mehr, Unruhe und Rastlosigkeit, Untröstlichkeit, aufkommender Frust, Hass, eine schreckli-che Leere im Herzen, innere Verlassenheit, Schuldzuweisung, Selbstmordge-danken, ein seelisches Tief ...)

 

Dann ist guter Rat teuer!

 

Entweder man versucht seinen Schmerz abzutöten, sein Ich mit Medikamenten zu betäuben, oder man spült sich  in manchen Fällen bis fast zur Besinnungslosigkeit  mit Alkohol den Frust des Lebens von der Seele, damit man, wenn der Geist erst mal benebelt ist, nichts mehr fühlen muss und alles um sich herum einfach vergisst.

So manch einer greift auch zu Drogen, um sich die Welt schön zu zaubern.

Wieder andere kriechen bei Video-Spielen in eine Heldenrolle, tun so als seien sie unbesiegbar, hätten für alles eine Lösung und flüchten sich somit, um ihrem Alltagstrott zu entfliehen, in eine Traumwelt, um, dadurch abgestumpft, die wirkliche Realität ver-gessen zu können.

 

 

Doch bedenke, o Mensch,

dass dies alles deiner Seele nicht helfen wird,

sondern deiner vernachlässigten Seele

nur noch mehr Leid zufügt!

 

Nicht warten,

sondern das Herz weit öffnen

JESUS DEIN JA GEBEN 

Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes

 

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Text 74.1

 

 

 

❤ Zähne zeigen

vom 20.02.2015

 

(Teil 2)

 

 

Viel besser wäre es, der Wahrheit gleich ins Auge zu sehen und sofort zum Facharzt der Seele, zu Jesus Christus in die Heilige Beichte zu gehen, um sich mit Ihm auszusöhnen, seine Seele vor Ihm auszubreiten, rein zu waschen und Ihm sein „JA“ zu schen-ken. Als weiteren Schritt nehme man dann für sein Seelenheil das Geschenk der Gottesbotschaften in seinem Herzen auf. (Für uns alle als Medizin des Herzens und der Seele, direkt vom Himmel gesandt.)

Dadurch besinnt man sich, erwacht langsam aus seinem Schlaf und beschließt vielleicht den nächsten Schritt ins Auge zu fassen, um Gott endlich näher zu kommen und Ihn besser kennenzuler-nen. (Durch das Lesen der Bibel, das Gebet, die Heiligen Sakramenten, Hei-lige Messen ...)

Somit kann Jesus dann, durch deinen eigenen freien Willen, in

deiner Seele wirken, an ihr Wunder vollbringen und dein Herz von aller Last befreien.

 

 

Er wird dein Herz neu formen und deine Seele

wird in einem makellosen Weiß zu strahlen beginnen
und verwandelt sein!

 

 

Nach der Heiligen Beichte kannst du ihr dann auch wieder Nah-rung zuführen, sie also mit der Heiligen Eucharistie nähren, damit deine Seele noch prachtvoller werde.

Dann kannst du wieder Lächeln, dein Herz wird vor Freude über die Heilung deiner Seele noch höher schlagen, ja sogar fast zer-springen und deine Seele, die das Wichtigste deines Körpers doch ist, wird in völliger Ekstase jubilieren.

Schaust du nun in den Spiegel, wird dich keine strafende Lücke an deine Nachlässigkeit gegenüber deiner Seele erinnern, denn durch deine Beichte fängst du vor Gott nochmal ganz neu an.

  • So wunderbar ist dieses liebevolle Geschenk, das Sakrament der Beichte, welches Gott in Seiner unendlichen Weisheit für mich, für dich und für alle Erdenbewohner eingesetzt hat, da-mit wir uns (unsere Seele) vor Ihm jederzeit reinigen können, um Anspruch auf unser Erbe, welches im Paradies liegt, haben zu können.

An dieser Stelle möchte ich unbedingt noch an die zweit wichtig-sten Zähne in unserem Leben erinnern:

  • Früher einmal als die meisten Uhren noch mechanisch betrie-ben wurden und noch echte Zeiger hatten, waren Zähne äu-ßerst wichtig um die genaue Uhrzeit feststellen zu können.
  • An Rädchen befestigt — wie in einem Guss  betrieben die-se mithilfe der Unruh verschiedenste Uhren aller Art (Armband-uhren, Kuckucksuhren, Bahnhofs- und Turmuhren usw.)
  • Alle diese Uhren besaßen kleinere und größere Zahnrädchen, welche im Uhrengehäuse versteckt das Uhrwerk im Inneren einer jeden Uhr unaufhörlich im Takt ihrer Frequenz, Stunde für Stunde, Minute für Minute, Sekunde für Sekunde, uner-müdlich im Dienste der Zeit antrieben. (Ausnahme: die Sonnenuhr)

 

Der Zahn der Zeit innerhalb der Zeitlosigkeit, in der wir alle leben, nagt unaufhörlich an uns und an unserer Zeitrechnung, darum sollten wir uns alle mit der Pflege unserer Seele beei-len!

  • Reue, Beichte, Buße...
  • Zuführung von Nahrung, wie: die Heilige Messe besuchen, die Bibel lesen, Gebete sprechen, die Heiligen Sakramente emp-fangen, die Botschaften Gottes inhalieren...

 

Meine Empfehlung hierzu:

 

Es wäre am besten sofort mit der Seelen-Pflege zu beginnen, be-vor uns die Zeit einholt und mitnimmt in die Begegnung, die unser Schicksal bestimmen wird! (Seelenschau / Warnung)

  • Wenn die Zeit dafür gekommen ist, für einige Minuten anzu-halten, werden wir dann vor Ihm, Jesus, unseren Gott und Herrn, knien.
  • Wir werden schauen dürfen, was uns von unserem Retter und Erlöser gezeigt werden wird.
  • Wir könnten dann auch den Anblick der lückenlosen Reihe derer genießen, die ins Neue Königreich mitgenommen werden.

Vielleicht hast genau du die letzte Lücke dieser Reihe mit deiner Seele ausgefüllt, durch deinen eigenen freien Willen zur Umkehr, durch dein Zurückfinden auf den wahren Weg der zum Heil führt! (Spätestens nach der Endzeit, die uns alle umgibt, in der wir alle jetzt schon leben!)

 

Fazit:

 

Damit es gar nicht erst zum Verfall der Zähne und noch viel, viel wichtiger, nicht zum Verfall der Seele kommt — du gar nicht erst in eine solch missliche Lage gerätst  solltest du dir stets gründ-lichst die Zähne putzen bzw. noch viel, viel wichtiger, deine Seele so oft wie möglich in der Heiligen Beichte vor dem Angesicht Gottes reinigen!

 

  • Gott sieht dich und dein Bemühen!
  • Gott liebt dich und wird dir verzeihen, wenn du Ihn aufrichtigen Herzens, reuevoll darum bittest!
  • Gott wird dich dann mitnehmen und in Sein Reich erheben, welches doch dein eigenes, wertvolles Erbe ist!

 

 

 

Worte unser lieben Muttergottes:

 

Haltet durch, geliebte Kinder, und bereitet euch vor.

Nur wer rein ist, wird das Himmelreich ernten, nur der,

der sich vorbereitet und reingewaschen hat

(Beichte, Buße, Reue(!))

wird eingehen in das Neue Königreich des Herrn!

(entnommen aus: „Vorbereitungsbotschaft“ Nr.1035, vom 19.08.2015)

 

 

Verschmäht nicht die Heilige Schrift, dringt tiefer in sie ein;

empfangt Meinen Sohn in Seinem Leib und Blut,

werdet Liebe, werdet ähnlich Meinem Sohn.

(entnommen aus: „Maria Licht“ vom 16.08.2015)

 

 

Lasst nicht zu, dass das Böse euch betrügt,

Mein Sohn ist gekommen, um euch zu erlösen.

Seine wahren Instrumente rufen in diesem Augenblick

zur Umkehr und es gibt keine Umkehr ohne Buße.

(entnommen aus: „Maria Licht“ vom 19.08.2015)

 

 

Nicht warten,

sondern das Herz weit öffnen

JESUS DEIN JA GEBEN 

Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes

 

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Text 73

 

 

 

❤ Eiszeit auf Erden!

vom 07.04.2015

 

 

Alles scheint wie eingefroren!

 

Kein Lüftchen sich regt nach der Entrückung und der letzten schwe-ren Reinigungszeit. Die Jahreszeiten haben sich gelegt. Sie sind in den tausendjährigen Schlaf gefallen.

 

Die Eiszeit...

  • in den Herzen
  • den Seelen
  • in den Gedanken
  • im Handeln und
  • in allen Sinnen

...der Zurückgelassenen hat Einzug gehalten.

 

 

Alles ist erstarrt, hält den Atem an!

 

 

Das Leben friert fest an der Eiseskälte der Übriggebliebenen. Wie Marionetten im Wind  der keiner mehr ist  lassen sie sich trei-ben, dahintreiben, wie Gefangene an den Fäden ihrer eigenen Gleichgültigkeit, ihres Egos.

  • Doch in Wahrheit sind diese Gefangenen Sklaven Satans und seiner Antichristen geworden.

Nichts gibt es dagegen mehr zu tun, niemand kann ihnen noch helfen, da alle Gottestreuen bereits ins Neue Königreich entrückt wurden und auch Jesus, unser Retter und Erlöser, nicht mehr auf Erden präsent ist.

 

Nur noch der Terror des Tieres und seiner Armeen regiert die Welt. Eine Unterwelt die tot ist, kalt und öde, ...

  • in der keine Blume mehr blühen will
  • in der kein Vogel sein Lied vortragen will
  • in der keine frische Quelle mehr fließen will
  • in der nicht mal mehr die Sonne scheinen will

Auch die Sterne und der Mond haben sich verabschiedet.

 

 

Finsternis!

 

  • Dunkelheit, in der das Leben, die Liebe, der Glaube, die Hoff-nung und die Freude erstickt wurde!
  • Alles ist unwirklich, grau in grau, in finsterste Nacht getaucht!

Die Gedanken sind gleichgültig und trüb, der Blick ist starr und leer, die Sinne sind abgestumpft und nutzlos, der Weg, den sie gehen, ist streng von Handlangern des Bösen bewacht, ...

  • keine Freiheit mehr existiert
  • kein Lachen je noch zu hören ist
  • kein freier Wille mehr akzeptiert wird
  • keinen Widerspruch man mehr gelten lässt

...im Schatten des Bösen!

 

Nur noch versteinerte Gesichtszüge und versteift wirkende Bewe-gungen den Anblick der Menschen prägen. Ein stumpfsinniges Dahinvegetieren des fast schon sich mechanisch bewegenden Körpers der Spezies Mensch, die so gar nichts wirklich mensch-liches mehr an sich hat.

 

Denn Mensch sein bedeutet:

  • human sein
  • Gefühle haben
  • Freude teilen
  • einander helfen und trösten
  • trauern können
  • in den Arm nehmen und
  • lieben

Also Emotionen zulassen und zeigen — auch das Lachen und Weinen gehört dazu!

 

Nichts von dem nun in dieser Schattenwelt man sieht, spürt und hört. Alles wirkt verödet, ausgetrocknet, fremd, verwüstet, dunkel und kahl, kalt und einsam.

Der Mensch ist nichts — nichts mehr wert — nur auf die Seele kommt es ihm an, dem Satan! Er will sie benutzen gegen den Schöpfer der Seelen, um den Allerhöchsten dort zu treffen, zu verletzen, wo es Ihm am schmerzlichsten trifft — nämlich in Sei-nem liebenden, für alle Kinder Gottes unaufhörlich  schlagenden Herzen!

 

Verloren sie nun alle sind...

  • die verloren den Weg
  • die verloren ihre Sinne
  • die verloren ihre Herzen
  • die verloren den Glauben
  • die verloren ihre Seele
  • die verloren das Ewige Leben bei Gott

Ewiger Tod ihr Urteil nun ist, nach der tausendjährigen Frist!

 

Doch ihr Leben jetzt auch schon kein Leben mehr ist, sondern bloß Drangsal...

  • ohne Rechte
  • ohne eigene Meinung
  • ohne eigenes Hab und Gut

...dem Bösen ausgeliefert, durch die boshafte Manipulation ihres Gedankenapparates mittels des Mikrochip, den sie sich haben implantieren lassen, in der leider falschen Annahme, weiterhin in der Scheinwelt dessen, der Satan genannt wird, gut leben zu kön-nen.

  • Verlassen im Tal der Vergessenheit!
  • Vergessen auf dem Berg der Verlassenheit!

Weder VOR noch ZURÜCK führt ans Ziel!

Das Ziel, welches immer Gott war und ist in Ewigkeit  welch ein ewig großes Leid!

 

 

 

Worte unserer Mutter Gottes:

 

Kinder bleibt stehen, seht,

wie ihr langsam sterbt! Ihr sterbt lebendig!

(entnommen aus: Botschaft an Maria Licht vom 14.02.2015)

 

 

 

Unsere Heilige Mutter Maria sagt:

 

Die Menschheit wird den bitteren Kelch des Schmerzes trinken

und Meine armen Kinder werden weinen und klagen. 

Die Sünde hat euch von Gott entfernt und ihr

geht wie Blinde, die andere Blinde führen.

(entnommen aus: Botschaft an Pedro Regis, Nr. 4131 vom 25.04.2015)

 

 

Seid Kinder, die im Licht der Wahrheit

wandeln, so wie Mein Sohn dies tat.

Dies ist der Wille Gottes für euch.

(entnommen aus: Werk der Heiligen Liebe, vom 18.01.2015)

 

 

 

Jesus spricht:

 

Vergesst nicht,

dass das Ziel des Antichristen ist,

Herr über die Menschheit zu werden,

sich von allem zu bemächtigen, bis hin zu

Meiner Kirche. Meine eigenen Kinder werfen Mich

aus Meinem Tempel. Wie sie Mich vom Ort des Gebetes entfernen! Sie wollen Meine Gesetze nicht, sie ersetzen sie gegen Komfort und Rebellion. Das Böse stellt nicht nur Fallen,

es bleibt über den Menschen wie eine Plage, um sie zu verwirren.

(entnommen aus: Botschaft an "Maria Licht", vom 13.06.2015)

 

Nicht warten,

sondern das Herz weit öffnen

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Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes

 

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Text 72

 

 

 

❤ Guten Morgen!

vom 01.01.2015

 

 

  • Zeit sich zu erheben und die Gegenwart zu betrachten, im Morgengrauen!

 

Viel Zeit verbleibt nicht mehr!

 

 

Um richtig wach werden zu können solltest du dir lieber Hilfe holen. Einen Beistand, der dich aufrüttelt und dir die Wahrheit

sagt.

Durch die Wahrheit  die allein Gott Ist  fallen alle Morgen-nebel von deinem inneren Augen  dem Herzen  ab und du kannst mit klarem Blick Richtung Zukunft schauen, so wie dein Gott sie dir offenbaren möchte  dem einen mehr, dem anderen weniger.

  • Was aber sollen wir mit der Zukunft anfangen?

Die nahe Zukunft wird wohl eine schlimme, schwere Zeit werden, mit vielen Umwälzungen: geographisch, politisch, wirtschaftlich, menschlich, religiös...

  • (Naturkatastrophen, Christenverfolgung, kriegerische Auseinandersetzun-gen, antichristliche neue Gesetze, Plagen, Epidemien, Hungersnot, Wirt-schaftszusammenbruch...etc.)

Oft genug schon sind wir vor diesen von den Göttlichen Botschaf-ten aus dem Buch der Wahrheit bzw. den Vorbereitungsbotschaf-ten und ebenso drastisch, aus den Botschaften 'Maria des Lichts', gewarnt und über weitere Schritte Gottes informiert worden, damit wir uns darauf gut vorbereiten können.

 

 

Wir dürfen dies alles nicht ignorieren!

Wir müssen endlich wach werden und handeln!

 

 

Jeder auf seine Weise  von Gott inspiriert  sollte den Mund auf-tun und davon erzählen, was auf dieser Welt wirklich los ist,

nämlich...

  • der Kampf zwischen GUT und BÖSE
  • zwischen HIMMEL und HÖLLE
  • zwischen GOTT und SATAN

Wir sind in unserer Nichtigkeit für Satan nicht von Bedeutung, er benutzt uns nur als Mittel zum Zweck, um Gott leiden zu lassen!

 

 

Doch für Gott sind wir wichtig!

 

 

Da Er uns liebt, möchte Er uns gerettet wissen, uns alle, oder wenigstens so viele wie nur möglich!

 

Dabei können und sollten wir unbedingt helfen, durch unsere Ge-bete, durch unsere Worte, die wir in der Öffentlichkeit sagen...

 

Fangen wir doch einfach im Kleinen damit an:

  • in unseren Familien
  • bei unseren Verwandten
  • und in unserem Freundeskreis

Ob sie zuhören und glauben kannst du getrost dem Wirken des Heiligen Geistes überlassen, wenn dein Glaube stark genug dafür ist. Die Hauptsache ist, dass deine Lieben einmal davon gehört haben, was da bald  sehr bald  ausnahmslos auf uns alle zu-kommt, nämlich die Seelenschau!

 

Was sie mit deinen Informationen darüber anfangen, sei ihnen selbst überlassen und dem Wirken Gottes. Da durch Gottes Wir-ken aber immer Gutes entsteht, kannst du dir sicher sein, dass deinen Lieben nichts schlimmes passieren wird und sie bzw. ihre Seelen gerettet werden, nur das zählt!

  • Denk nicht mehr an die Unannehmlichkeiten und an die durch-wachten Nächte, die du vielleicht wegen der anstehenden Gespräche hattest.
  • Denk nicht mehr an die Überlegungen der richtigen Wortwahl, damit du niemanden verschreckst.

Mach es in Zukunft so:

  • Bitte einfach den Heiligen Geist voller Vertrauen dir die richti-gen Worte in den Mund zu legen, damit sie Frucht bringen, so wie Gott es will.

Dann musst du dir nie wieder Gedanken um deine Worte machen und dir bleibt mehr Zeit für deine Gebete, für deine Familie und für dich selbst.

Danach  wenn du viel Mut zusammennimmst  kannst du auch schon einen kleinen Schritt weitergehen, sozusagen in die Mittagshitze hinein:

  • Du sorgst dafür, dass auch weitere Menschen  dir völlig un-bekannte  über Gottes Botschaften und Warnungen an die Menschheit, somit über die Seelenschau, informiert werden.

Möglichkeiten haben wir viele, der moderne Stand der Technik macht dies möglich. Außerdem ist dem Wirken Gottes in uns sowieso nichts entgegenzusetzen, weder von Satans Helfers-helfern hier auf Erden, noch von Satan selbst!

  • Denken wir immer dankbar daran und beschließen jeden neu-en Tag unseres Lebens mit einem liebevollen Gedanken an Gott und überlassen alles weitere Ihm.

 

Mit Gottes Kraft in uns

ist für uns Menschen nichts unmöglich!

 

 

Stehen wir unseren Mann  im großen Kampf gegen die Mächte der Finsternis  für den Sieg in Gott! Damit es bald für uns alle einen guten Morgen im Paradies der nie untergehenden Sonne gibt.

 

 

Stoßgebet:

 

Heilige Muttergottes,

Miterlöserin der ganzen Welt,

bitte für uns und für die unerlösten Seelen.

Amen.

 

  • Wer dieses Gebet andächtig und liebend ausspricht, kann für jedes so kurze Gebet tausende Seelen aus dem Fegefeuer erlösen.
  • (Diese Verheißung Jesu, gab die Gottesmutter, am 08. Dezember 1997, der verborgenen Seherin Anna in Ohlau bekannt, 25 km südlich von Breslau)

 

Nicht warten,

sondern das Herz weit öffnen

JESUS DEIN JA GEBEN 

Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes

 

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Text 71

 

 

 

❤ Ordnung bringen

vom 12.01.2015

 

 

Das Wort Ordnung  wenn man es hört  beruhigt. Jedoch wenn man auf das Chaos rings um uns herum blickt, merkt man schon, dass Ordnung ziemlich weit weg ist von uns Menschen.

Wohin man auch schaut — in den Ländern, in den Städten, auf den Straßen — fast überall Streit, Hass, Prügeleien, Verfolgung, Neid, Feind-schaft, Zerstörung, Proteste, Gegenproteste, Mord!

 

Menschen, die ihren Emotionen freien Lauf lassen:

  • vernachlässigte Menschen
  • ausgegrenzte Menschen
  • enttäuschte Menschen
  • zweifelnde Menschen
  • trauernde Menschen
  • leidende Menschen
  • suchende Menschen
  • ziellose Menschen
  • einsame Menschen
  • weinende Menschen
  • verfolgte Menschen
  • ängstliche Menschen
  • verzweifelte Menschen

 

Keine Nation ist davon ausgenommen! Doch in welch einer Welt leben wir eigentlich? Wollen wir wirklich so weiterleben, wie bis-her?

 

Ohne Ordnung und geordnete Verhältnisse...

  • in unserem Alltag?
  • in unseren Städten?
  • auf unseren Straßen?
  • direkt neben uns?
  • in unserer Nachbarschaft?
  • in unseren Familien?
  • ja, sogar in uns selbst?

 

Wir alle sollten langsam umdenken, uns auf die Gebote Gottes be-sinnen und zuerst in uns anfangen Ordnung zu schaffen, durch  die Heilige Beichte, um dann sogleich den nächsten Schritt zu tun.

Nämlich diese Ordnung weiterzugeben, als Vorbild für andere, die sich noch immer im Chaos bewegen.

 

Geben wir unseren Nächsten von unserer Ordnung ab:

  • unseren Lieben
  • unseren Familien
  • unseren Freunden
  • unseren Bekannten
  • unseren Verwandten
  • unseren uns noch unbekannten Mitmenschen

 

Bieten wir ihnen unsere Ordnung in Gott an, sprechen offen über unseren Glauben, über die Gebote Gottes, über die Missstände in unserer Welt — sogar innerhalb der Katholischen Kirche.

 

Versuchen wir von Gott zu erzählen, die Zehn Gebote zu erklären, auf die Botschaften Gottes hinzuweisen, um im Kleinen Frieden und Ordnung wiederherzustellen.

Für die Ordnung auf politischer und wirtschaftlicher Ebene, kön-nen wir Kleinen auch etwas tun, damit auch dort wieder Ordnung herrsche. Wir können und sollten unbedingt für die Ordnung in diesen Bereichen, die uns alle angehen, beten.

 

 

Denn das Gebet ist sehr machtvoll und

hat schon viel Schlimmes von uns abgehalten!

 

 

Darum kann das Gebet auch in den Herzen der Führer dieser Welt Ordnung schaffen, damit sie dann endlich im Willen Gottes zu handeln beginnen und Ihn eben nicht bei wichtigen Entschei-dungen einfach zur Seite schieben, sondern Ihn mit einbeziehen, sich bei Ihm Rat holen und im Gebet Ihn um Klarheit, Weitsicht, Besonnenheit, Einfühlungsvermögen und um die Gnade, richtige Entscheidungen treffen zu können, zu bitten.

 

  • Bedenke: Ohne Gott ist der Mensch nichts!

 

Wenn jeder Mensch hier auf Erden Ordnung schaffen würde, jeder  sein eigenes Chaos  welches er verursacht  in Ordnung ver-wandeln würde, dann müsste Gott uns auch nicht zur Ordnung rufen!

 

Wie schön unsere Welt doch dann wäre, ohne Chaos, nur in Frie-denin Harmonie, in Liebe, in Freude, in geordneten Verhältnissen, im gegenseitigen Verständnis füreinander leben!

  • Doch alle müssten schon mithelfen, um das, was bald folgt, noch abhalten zu können. Ob uns dies gelingt — noch recht-zeitig gelingt, quasi in letzter Sekunde — weiß nur Gott allein!

 

 

Aussage unserer Gottesmutter Maria:

 

Es wird kein Friede

und keine Ordnung mehr einkehren,

solange die Heiligen Zehn Gebote nicht mehr

verkündet, nicht mehr gelehrt, nicht mehr gehalten werden!

(entnommen aus: Botschaft an Maria Myrtha, vom 25.09.2014)

 

 

Ein Gebet:

 

Heiliger Joseph,

bitte salbe in Deiner Gnade

alle Menschen und besonders alle Führer

dieser Welt mit Klugheit und Besonnenheit,

damit sie Gottes Willen besser erkennen können.

Schenke uns Frieden und Einheit,

auch in unseren Familien.

Amen.

 

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JESUS DEIN JA GEBEN 

Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes

 

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Text 70

 

 

 

❤ Einen Atemzug

vom 06.01.2015

 

 

...vom Himmel entfernt.

 

Jesus sagt uns in den Botschaften aus dem Buch der Wahrheit, dass Er diejenigen, die Ihm treu ergeben sind  Ihm also ihr JA gegeben haben  innerhalb eines Atemzugs in Sein Neues Königreich holen wird. (Botschaft Nr. 747 und Botschaft 897)

Der Übergang wird demnach so schnell gehen, dass uns keine  Zeit mehr bleiben wird, um unseren letzten Atemzug zu vollenden. Man hat also auch keinen Todeskampf zu überstehen, nein, denn nur ein Wimpernschlag ist nötig, um sich dann im Neuen König-reich Gottes zu befinden. Dort, wo Zeit und Raum ihre Bedeutung verlieren, werden wir leben ...

  • durch Jesus
  • durch Jesu Licht
  • durch Jesu Atem
  • durch Jesu Liebe
  • durch Jesu Allmacht
  • durch Jesu Liebe zu uns
  • durch Jesu Barmherzigkeit
  • durch Jesu ewiger Göttlichkeit

Jeder wird dort Wohnung haben  aber keine Bedürfnisse, da man dort Vollkommenheit besitzt und eben alles hat, was man sich je erträumte und wünscht.

  • Auch ohne Worte versteht der eine den anderen;
  • Frieden herrscht im gesamten Königreich, da das Böse dort nicht existiert.

Die Menschen, die Jesus und Seine Barmherzigkeit abgelehnt haben, bekommen keinen Einlass ins Königreich, das wäre un-möglich! Sie müssen draußen bleiben, da Gott sie nicht erkennt, da sie Gott nicht erkannt haben.

 

Die Pforten bleiben für sie verschlossen!

 

Nur die Gott Liebenden sind vor Ort  unter sich  in ewiger Freu-de und Herrlichkeit!

Sie vermissen nichts, auch nicht ihre Verwandten oder Bekannten, die vielleicht unter den Unglücklichen sind, die ...

  • nicht geglaubt haben
  • nicht auf Gott vertrauten
  • sich nicht Gottes Liebe hingaben
  • kein JA für Jesus übrig hatten

Traurig aber wahr: Wer im himmlischen Königreich Gottes ist, hat eben einen ganz anderen Blick (Blickwinkel) auf die Dinge dieser Welt, die von dort aus nur nebensächlich und nichtig, eben ver-gänglich erscheinen und auch sind.

 

Für die, die gerettet sind und sich nie wieder sorgen müssen um nichts, da Jesus für sie sorgt, alles für sie tut  weil Er es will, weil Er es kann, weil Er Gott Ist  beginnt dort die schönste Zeit,

die man sich eben nicht vorstellen kann, da sie ein Wunder ist, von Gott persönlich erschaffen, für dich lieber Leser und für mich und für alle Menschen, die Gott ihr Vertrauen schenkten und noch schenken werden, denn noch ist es nicht zu spät!

 

 

Beeile dich trotzdem,

damit du nicht zu spät kommst und

womöglich vor verschlossener Pforte stehst!

 

  • Das Sprichwort, „Die Letzten werden die Ersten sein!“ hat nämlich nicht ewig Bestand!

 

Spruch unseres Herrn Jesus Christus

 

Die Zeit, die jetzt ist,

wird für euch nie mehr kommen,

denn sie verliert die Zeit, in der kommenden Zeit!

(Morgenröte-Botschaft Nr. 187, v. 06.04.14)

 

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Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes

 

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Text 69

 

 

 

 Ich liebe

vom 22.11./25.11.2014

 

 


... jeden neuen Tag, den Du, mein Gott, mich erleben lässt.

  • Das Erwachen  den ersten Gedanken, meinen ersten Gedanken an Dich, mein Gott  und an das, was dieser Tag wohl mit sich bringen mag.

Ich liebe die neuen und doch alten Herausforderungen eines jeden neuen Tages.


Ich liebe die Kraft Gottes, die mir hilft, alles, was Er von mir ver-langt, in meinem Vertrauen zu Ihm, zu meistern.


Ich liebe den morgendlichen ersten Blick aus dem Fenster, erle-ben zu dürfen, wie wunderschön das Bild der aufgehenden Sonne ist, wie es sich in mein Bewusstsein einbrennt und mich still und leise danke sagen lässt.

 

 

Danke, lieber Gott, für all das, was mich umgibt!

 

 

Ich liebe es, wenn ich sehe, wie kleine gefiederte Gesellen im Gar-ten herumschwirren, sich  Gott preisend, durch den Klang ihrer Melodien  auf den Ästen niederlassen und den Tag, mit ihrem wundervollen Gezwitscher erfüllend, begrüßen.


Ich liebe es, wenn die Natur erwacht!

Ich liebe es, aktiv zu sein, für Dich, mein Gott.

  • Auch wenn es mir oft schwer fällt einen Anfang zu finden, all die Gebete, die ich mir auferlegt habe, täglich zu beten.
  • So liebe ich jedes einzelne Gebet und möchte es genau mit dieser Liebe weitergeben, verschenken, an alle Menschen, die es am Nö-tigsten haben, aber ganz besonders für Jesu und Marias  Anliegen, da Sie ja diejenigen sind, die genauestens wissen, wohin diese Gebete transportiert werden müssen.

Ich liebe es, mithelfen zu können, im Plan Gottes mitwirken zu dürfen!


Ich liebe es, nicht alleine sein zu müssenmeine Familie zu haben, auch wenn einige von ihnen oft anderer Meinung sind als ich.

 

Ich liebe unsere gemeinsame Zeit  und jetzt schon, im Hinblick

auf unsere Zukunft, eine gemeinsame Zukunft, so hoffe ich, an einem anderen, besseren Ort, wo nur Frieden, Freude, Glückse-ligkeit, ... herrscht, bei Dir, mein Gott!


Ich liebe die Gedanken, für die ich  wie es mir manchmal scheint   nicht selbst verantwortlich bin.

  • Gedankengänge, die ich, so denke ich, manchmal nicht selbst habe, sondern mir geschenkt werden.
  • Gedanken, die mich antreiben, tätig zu werden, etwas zu tun —aber im positiven Sinne — wozu ich eigentlich nicht gut genug bin, so meine ich, wie z.B. Gedanken, die ich habe, mit denen ich beson-dere Texte verfasse, welche mich persönlich faszinieren, da ich nie weiß, wie sie enden werden. Sie ergeben sich während des Schrei-bens ganz von allein, ohne dass ich vorher darüber nachzudenken habe.

Ich liebe es, meinen (unseren) Gott zu lieben, Seine Nähe zu spü-ren in all dem Guten, was mir widerfährt.

 

Ich liebe es, Seine Stimme zu hören, die mich lautlos ruft und mich bittet, Sein zu sein.

 

Ich liebe es, an Ihn glauben zu dürfen, und den Gedanken, dass ich vielleicht nicht verloren gehen werde.

 

Ich liebe die Hoffnung, die in mir lebt, die Hoffnung, dass wir alle bald im Neuen Königreich in Sicherheit sein werden, wenn Jesus uns mitnimmt, uns den Schlüssel zu Seinem Reich feierlich über-reicht.

  • Welch ein überwältigender und phantastischer Moment dies wohl sein wird(?), diesen Augenblick, den sich sicherlich auch so viele andere Gläubige herbeisehnen, wie ich selbst für mich und meine Lieben!

Ich liebe jeden Gedanken an Jesus, unseren Erlöser und Retter, an das, was Er alles für mich und dich, ja für die gesamte Mensch-heit aller Generationen dieser Welt, getan hat, aus Liebe zu uns!

 

Ich liebe das Kreuz, Sein Kreuz der Erlösung, und möchte gerne, sehr gerne  sei es auch noch so schwer für mich  Ihm helfen, es mitzutragen, so gut ich nur kann.

 

 

Mein Jesus,

unser aller Jesus, ich liebe Dich!

Vergiss mich nicht! Halte mich bitte fest!

Lass mich niemals allein!

Amen.

 

 

Ich liebe auch ganz besonders unsere Königin des Himmels und der Erde; Maria, die Miterlöserin der ganzen Welt, meine (unsere)  Mutter.

 

Ich liebe Sie über alles und für alles, was Sie täglich für uns tut  — Generation um Generation!

  • Ich möchte auf Ihren Schutz; Ihre Fürsorge; Ihre Fürsprache, für uns am Throne Gottes; auf Ihre Erscheinungen an Heiliger Stätte welt-weit sowie auf Ihre Mutterliebe zu uns allen, Ihren Kindern, nie ver-zichten wollen!

Ich liebe das Wissen, dass der Heilige Geist in uns wirkt, wenn wir Ihn nur darum bitten.

  • Er erleuchtet uns und schenkt uns Klarheit über Dinge, die wir von alleine nicht oder nicht sofort verstehen können.
  • Der Heilige Geist schenkt uns die Unterscheidungsgabe, damit wir immer gut von böse und richtig von falsch unterscheiden können.
  • Dies ist ganz besonders wichtig für die Zeiten, die uns jetzt schon bald bevorstehen, in Bezug auf den Antichristen und seine Verwirrer!
  • Darum bitte, bittet den Heiligen Geist immer euch zu erleuchten, zu leiten, zu lenken und zu führen, damit ihr euch nicht verlauft und dem Satan in die Klauen fallt!

Ich liebe die Mittagssonne, wie sie alles erwärmt, in ein schönes Licht hüllt, in mein Herz  dem inneren Auge  scheint und für mich alles rosig erscheinen lässt, da ich wohl, im Vertrauen auf den lieben Gott, über die nötige Gelassenheit  trotz dem, was auf dieser Welt geschieht  verfüge.

 

Aber auch liebe ich den Augenblick, wenn sich ein Wölkchen da-vor schiebt und versucht, die Sonne zu verdecken.

  • Der Moment der Sonne, wenn sie wieder voll erstrahlt, da das Wölk-chen weiterzog, ist so schön für mich anzusehen, dass ich daran denke, wie wunderschön es erst sein muss, wenn Jesus unsere Nebelwolken, die wir vor unseren Augen haben, entfernt und wir dann endlich den klaren Blick, den Durchblick darauf haben, WAS bzw. WER einzig und allein hier auf Erden zählt!

Ich liebe meinen Schutzengel, der immer  seit meiner Geburt   an meiner Seite ist und mich nie alleine lässt!

 

Ich liebe Seinen wohltuenden Schatten, der sich auf meinen Kör-per legt und mich wie ein Licht umhüllt, damit mir nichts Schlimmes  geschieht.

  • Danke, mein treuer Begleiter, dass Du immer  bei Tag und bei Nacht  für mich da bist und nie müde wirst, mich zu behüten und zu beschützen!

Ich liebe alle Engel des Himmels und alle Heiligen dort oben!

 

Ich liebe Euch, weil Ihr große Helfer und Fürsprecher für uns seid und gerne helft, wo Ihr nur könnt, wenn wir es zulassen — was bedeuten soll, dass wir Euch um Hilfe und Beistand bitten müs-sen, damit Ihr tätig werden könnt, denn uns wurde ja der freie Wille gegeben, und um dieses  uns von Gott gegebene Ge-schenk eines jeden Menschen — nicht zu schmälern, greift kein Engel und kein Heiliger in das Geschehen ein, was uns umgibt.

  • Die Himmelsbewohner respektieren unseren freien Willen, Sie kön-nen gar nicht anders!
  • Darum ist es so wichtig, auch zu den Engeln und Heiligen zu beten, damit Sie tätig werden dürfen.
  • Sie warten nur auf unseren Ruf!!!

Ich liebe es, wenn die Natur zur Ruhe kommt, sich schlafen legt!

  • Die Abende, wenn der Tag sich neigt, die Sonne ihre letzten Strah-len auf die Reise schickt, auf die Reise direkt in mein Herz.

Ich liebe die Ruhe, wenn es langsam dunkel wird und der Mond sich in seiner Schönheit — als angestrahlter Lichtball — vor mei-nen Augen zeigt.

 

Ich liebe den Augenblick der Wolken, die im fahlen Mondschein sichtbar werden; den Sternenhimmel, mit den wunderschönen glimmernden Lichtpunkten, die ja so weit entfernt so nah erschei-nen.

 

Welch eine überwältigende Schöpfung von Dir,

mein Gott!

 

 

O Gott, ich liebe einfach alles, was Du erschaffen hast!

 

Ich liebe die Nacht, wenn ich zu Bett gehen kann, nach langem Tag,

  • ... noch ein Gebet,
  • ... noch ein Gedanke an Dich, mein Gott,
  • ... noch einmal die Sünden des Tages vor Dir ausbreiten und reuig um Vergebung bitten,
  • ... nochmals ein Sich-in-Deine-Hände-begeben für die Dauer des Schlafes, wo wir sehr verletzbar sind.

Bis dann der neue Tag anbricht, bis Du mich wieder weckst und mit mir an meiner Seite den neuen Tag begrüßt, den ich lieben  werde, da Du ihn mir schenkst, so wie Du mir alles geschenkt hast in meinem Leben!

 

 

Ich liebe das Leben!

Ich liebe mein Leben!

Ich liebe mein Leben in Dir, mein Gott!

Danke!

 

 

  • Noch zwei von mir verfasste Kurzgebete zum Heiligen Vater, unseren Gott:

 

Vater im Himmel,

durch Deinen geliebten Sohn Jesus,

beruhige unsere Herzen, reinige unser Herzen,

fülle unsere Herzen mit Liebe an und erfülle sie.

Hilf uns, in Frieden zu bleiben, hilf uns,

mit Vertrauen in Richtung des

Neuen Paradieses zu gehen.

Höre bitte unser Rufen.

Amen.

 

 

Vater im Himmel,

sorge bitte dafür, dass alle Seelen

die Verantwortung für ihr eigenes Heil erkennen

und dass sie die Heilige Liebe als den Weg erkennen,

dem sie folgen sollen. Verleih gnädig, o Herr, allen denen,

die uns Gutes tun und getan haben, um Deines

Namens Willen, das ewige Leben.

Amen.

 

Nicht warten,

sondern das Herz weit öffnen

JESUS DEIN JA GEBEN 

Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes

 

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Text 68

 

 

 

❤ Zukunft

vom 17.01.2015

 

 

Jesus` 1.000-jähriges Königreich

wird hier auf Erden erstehen!

 

Dies wird geschehen ab Seiner Zweiten Wiederkunft, nach den „Drei Finsteren Tagen“, wenn Satan seinen letzten Todesfischzug mithilfe seiner Dämonen, des Antichristen und seines falschen Propheten sowie allen Anhängern des Bösen, getan hat.

 

Für ebenso 1.000 Jahre

werden diese in die Hölle verbannt sein!

 

Wir aber, die Gotteskinder, welche nicht vom Glauben an Ihn, den

wahren Gott, abgefallen sind, werden in Zukunft im Neuen König-reich hier auf Erden leben.

Uns wird es an nichts fehlen und es wird uns so richtig gut gehen. An Seiten Jesu, welcher der Herrscher in diesem Königreich ist  — Sein Erbe, Ihm versprochen von Gott Vater  werden wir kei-ne offenen Wünsche mehr haben.

  • Jesus wird für uns sorgen in allen Belangen.
  • Friede und Glück werden herrschen für allezeit.

Dies ist aber nicht der Himmel, sondern der Himmel auf Erden, welcher uns für maximal 1.000 Jahre beherbergen wird!

 

Dies soll nicht bedeuten, dass man keinen Kontakt zum Himmel  — dem Reich Gott Vaters  hat, denn sobald das 1.000-jährige Königreich geöffnet ist, um alle treuen und gottesfürchtigen See-len dorthin mitzunehmen, verschmelzen Himmel und Erde zu eins!

Wobei alle schon jetzt im Himmel Wohnenden ins Neue König-reich kommen dürfen, um die Bewohner des Reichs Jesu zu be-suchen.

  • Doch werden wir nach und nach ins Himmelreich Gott Vaters eingehen dürfen, da nicht alle Menschen für 1.000 Jahre in Jesu Königreich leben werden. Doch niemand wird mehr ster-ben!

Wer bei Jesus lebt, ist bereits verklärt!

 

Dies soll heißen:

  • Die Seele jedes einzelnen Gott liebenden Menschen ist um-hüllt von einem neuen Körper  einem lichtvollen Leib welcher keinen Herzschlag mehr benötigt, um existieren zu können!
  • Dieser lichtvolle Leib, der die Seele einfasst — wie ein Dia-mant von seiner Fassung eingefasst ist, den man Jesus schen-ken möchte  wird nämlich ewig leben!

 

Sobald Gott Vater es wünscht, werden manche von diesen See-len zu Ihm in den Himmel schweben, wobei sie dann  so wie alle anderen Himmelsbewohner auch — das Königreich Jesu, wann immer sie möchten, weiterhin besuchen dürfen.

 

Da das Neue Königreich nach Gottes Willen 1.000 Jahre Bestand hat, wird Satan auch erst nach dieser Zeitspanne nochmals   ein letztes Mal  frei gelassen werden. Doch dieser kann nicht mehr Schaden anrichten, obwohl er es noch plant und daran ge-hen will, seine bösen Pläne, alle zu unterjochen, zu verwirklichen.

  • Doch der allerletzte Kampf, zwischen Gut und Böse, wird ge-fochten werden! 

Jesus besiegt Satan endgültig!

 

Er stößt ihn und sein höllisches Gefolge lebendig in den Feuer-see, welcher fortwährend vor sich hinfließen wird, ohne Hoffnung  auf ein Ende!

  • Siegreich wird nur EINER sein!
  • Das Gericht Gottes wird gehalten sein!
  • Das Urteil wird gesprochen sein!
  • Himmel und Erde werden eins sein für immer!
  • Der Jubel darüber wird durch das gesamte Universum bis zu den fernsten Galaxien und zu den Enden des Weltalls zu hö-ren sein! Solch unaussprechliche Freude wird herrschen für ewig, von einer Ewigkeit, zur nächsten Ewigkeit, bis zur näch-sten und, und, und … unendlich!

 

Glauben ist Macht des Geistes!

WER IST WIE GOTT ? — NIEMAND IST WIE GOTT !

 

 

 

Unsere heilige Mutter Maria verkündet:

 

Es gibt einige grundlegende Wahrheiten,

die ihr nie vergessen dürft und immer verteidigen sollt.

Es gibt ein Endgericht für jede Seele.

Himmel und Hölle sind Wirklichkeit.

 

Satan existiert und möchte jede Wahrheit zerstören.

Ihr müsst an der Wahrheit von Gut und Böse festhalten.

Heilige Liebe bestimmt das Gute und führt zum Heil.

Jede Sünde – jedes Verletzen der Wahrheit

und der Missbrauch von Autorität –

geschieht durch Eigensucht.

 

Achtet niemals den Menschen und

seine Meinungen höher als Gott.

 

Denkt daran, Gott schaut auf das,

wozu ihr gehorcht und nicht, wem ihr gehorcht.

 

Jeder dieser Punkte ist eine felsenfeste Grundlage

für den Rest der Gläubigen. Lebt danach.

(entnommen aus: „Werk der Heiligen Liebe“, vom 13.02.2015)

 

 

Wenn ihr sagt:

“Hüterin des Glaubens, komm mir zu Hilfe!“,

werde Ich euer Herz in Mein Eigenes Herz einhüllen

und euch beschützen. Ihr könnt ohne den Schutz

Meines Herzens geistig nicht überleben.

(entnommen aus „Werk der Heiligen Liebe“, vom 02.02.2015)

 

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Text 67

 

 

 

❤ Kontrast

vom 28.11.2014

 

 

Mein Jesus, ich möchte mich ganz klein — so klein wie nur mög-lich — machen vor Dir, mein Herr und Gott, damit Du mich, in Dei-ner unermesslichen Liebe zu mir, mit Leichtigkeit aufheben kannst,

mit Deinen Händen der Barmherzigkeit.

Ganz langsam beginne ich den geringsten Teil Deiner nie enden- den Liebe für uns zu erahnen.

Den Schmerz, das Leid Deiner, zu wissen, dass Du einige Deiner geliebten Kinder nicht retten konntest, wegen ihres freien Willens, den sie leider gegen Dich einsetzten, da sie vom Teufel und sei-ner Scheinwelt verblendet wurden.

  • Welch eine Pein, welch eine Qual sie doch erleiden müssen, welche ich mir gar nie vorstellen möchte und kann, und das ewig!

Ewig ohne Gott !

 

  • Die Sehnsucht, die eine Seele dort hat — endlich hat — nach Gott; das Mit-Ihm-sein-zu-wollen; das Verlangen, Ihn sehen zu können, beherrscht die Seelen strafend, doch zu spät!

 

Wie ein krachender, ohrenbetäubender Donnerschlag über den Köpfen derer, die ALLES verloren haben:

  • den Kampf des Lebens
  • den Sinn des Lebens
  • unser HÖCHSTES GUT

...verloren...

  • wegen ihrer eigenen Schuld
  • wegen ihrer eigenen Sünden,
  • wegen ihres eigenen Nicht-hören-Wollens
  • wegen ihrer eigenen Liebe zum Gegenteil Gottes

Welch ein Ende im Schrecken, in immerwährender Finsternis der Hölle!

 

 

K O N T R A S T

 

 

Welch ein Beginn in Glückseligkeit, in immerwährender Freude im Himmel...

  • für alle Treuen
  • Demütigen
  • Gott Liebenden
  • für Menschen, die sich an die Zehn Gebote Gottes hielten
  • in all der Bedrängnis ihren Glauben verteidigten
  • sich in Nächstenliebe bewährten
  • sich bemühten, frei von Sünde zu leben
  • ihre Hoffnung bewahrten
  • die die Heiligste Dreifaltigkeit verehrten

 

Diese schauen Gott...

  • sehen die Herrlichkeiten des Himmels
  • schmecken die süßen Früchte der Weisheit
  • trinken den Trank der Könige immerdar
  • riechen den strömenden Duft der Himmelssphäre
  • hören den Quell aus lebendigem Wasser, der aus der Wahr-heit entspringt.

Nie geschaut, nie gesehen, nie geschmeckt, nie getrunken, nie gerochen, nie gehört und doch geglaubt !

 

 

Lieber Gott,

erwecke jedes Herz für die

W a h r h e i t !

 

  • Zwei meiner selbst geschriebenen Kurzgebete:

Heiliger Joseph,

Verteidiger und Schützer

der Wahrheit, Schützer und Führer

des Restes der Gläubigen, stehe uns bei,

schenke uns Kraft, in der Wahrheit auszuharren.

Amen.

 

O Mutter der Erlösung,

öffne unsere Augen für die Wahrheit,

weihe Du, Deinem Sohn Jesus, unsere Herzen

und unsere Seele, damit wir standhaft bleiben

und Jesus nicht verleugnen.

Amen.

 

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Text 66

 

 

 

❤ Gedanken sind frei...

vom 08.12.2014

 

 

... genauso wie der freie Wille, den ein jeder Mensch von Gott, unserem Schöpfer, geschenkt bekommen hat.

 

Nur sollte man diesen nicht allein für sein irdisches Wohl einset-zen, noch für seinen Egoismus!

Denn wenn man ausschließlich nur an sich denkt und auf seinen eigenen Vorteil bedacht ist, dann führt dies oft schnell in die fal-sche Richtung und man droht zu entgleisen.

 

Um dem vorzubeugen, sollte man sich mit seinem ganzen Wollen um seine Mitmenschen bemühen:

  • Nächstenliebe
  • die Freude, Gutes zu tun
  • Hilfsbereitschaft zeigen
  • sich für die Schwachen, Kranken und Einsamen einsetzen
  • oder einfach nur deinem Gegenüber ein liebes Wort zur rech-ten Zeit sagen

...können dir ein selbstzufriedenes Lächeln ins Gesicht zaubern.

 

Du darfst dich ruhig über deinen Einsatz freuen, denn durch dein positives Tun sammelst du viele, viele kleine Pluspunkte auf dei-nem Himmelskonto.

 

 

Doch darfst du den Menschen

nicht über Gott stellen!

 

 

Humanismus hin oder her, den ersten, obersten und wichtigsten Stellenwert sollte immer dein Gott haben!

  • Ihn zu ehren
  • zu lieben
  • Ihn anzubeten

...müsste das Wichtigste in deinem Dasein sein!

 

Ist es nicht so, müsstest du dir einmal ernsthaft überlegen, woher denn wohl all das kommt, was uns hier auf Erden umgibt, wenn nicht von Gott!

 

  • Woher kommen das Wasser, die Luft, die Tiere und Pflanzen, der Mensch, unser blauer Planet, das gesamte Universum?
  • Etwa aus dem Nichts?

 

Dies will uns die Wissenschaft einreden, doch das kann ja wohl nicht ernst gemeint sein! Nur Menschen, die an nichts glauben, können blind diesem großen Irrtum erliegen!

 

Klar, gesagt, geraten, gedacht ... wird viel heutzutage, aber wie schon einmal erwähnt:

 

 

Gedanken sind frei  

müssen also nicht unbedingt der Wahrheit entsprechen!

 

 

Beten wir also für diese und andere Menschen  die sich verirrt

haben — zum Heiligen Geist um Klarheit, Unterscheidungsver-mögen und um die Gnade, die Wahrheit zu erkennen.

 

 

 

Hier noch eine kleine Auswahl

von mir verfasster Hl. Geist-Gebete:

 

 

Heiliger Geist,

bewahre uns vor Angst und Verwirrung.

Bewahre uns vor den listigen Versuchungen des Teufels,

erleuchte uns und halte unsere Seelen rein.

Amen.

 

O Heiliger Geist,

befähige und führe uns.

Erleuchte uns und erfülle uns

mit Liebe, Demut, Gnade und Barmherzigkeit.

Amen.

 

Heiliger Geist,

führe uns, zeige uns den Weg

der Wahrheit, schenke uns Klarheit und Reinheit.

Ich danke Dir dafür.

Amen.

 

Jesus,

schenke uns bitte die Klarheit,

Wahrheit und die Reinheit des Heiligen Geistes.

Amen.

 

Nicht warten,

sondern das Herz weit öffnen

JESUS DEIN JA GEBEN 

Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes

 

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Text 65

 

 

 

❤ Meine Liebe zu Dir

vom 03.12.2014

 

 

… hast Du mir geschenkt, Du Gott meines Herzens.

 

 

Meinen Glauben

kannst nur Du für mich bewahren, Du Gott meines Geistes.

 

Meine Hoffnung,

die ich in Dich setze, hast Du mir verliehen, Du Gott meiner Träu-me.

 

Meine Treue,

die ich Dir gerne schenken mag, willst Du mir erhalten, Du Gott meiner Sicherheit.

 

Meine Demut

möchtest Du bei mir sehen, darum mache ich mich vor Dir so ge-ring wie nur möglich, Du Gott der Kleinen und Schwachen.

 

Meine Erkenntnis,

zu sehen Recht und Unrecht, möchtest Du mir bitte eröffnen, Du Gott der Wahrheit.

 

Meine Beharrlichkeit

musst Du in mir stärken, damit ich nicht schwächle, sondern hel-fen kann, wo Du mich einsetzt, Du Gott meines Verlangens.

 

Meinen Mut,

o Herr, kannst Du mir nur geben, da ich ohne Dich verloren bin, Du Gott meiner Stärke.

 

Mein ewiges Leben

kann in Dir in Vollendung beginnen, wenn ich mein „JA“ Dir nur gebe, Du Gott meines Vertrauens.

 

 

Meine Liebe zu Dir

  • ...dringt durch mein Herz in meinen Geist und lässt mich Träu-me haben, davon, wie schön es doch bei Dir sei, in der Sicher-heit des Himmels zu leben, bei all den Kleinen und Schwachen, die bei Dir Vollkommenheit erlangten und nun immerdar die Wahrheit schauen dürfen. Sie haben kein Verlangen mehr, Stärke auszustrahlen, die sie auf Erden nicht hatten! Nein, ihr Vertrauen in Gott ehrt sie und so durften sie in den Schoß unseres Ewigen Vaters zurückkehren!

 

O Gott,

Allmächtiger Vater,

bitte lass auch mich daran teilhaben.

Höre meine Bitte, Du Gott der Herrlichkeit.

Amen.

 

Nicht warten,

sondern das Herz weit öffnen

JESUS DEIN JA GEBEN 

Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes

 

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Text 64

 

 

 

 Liebe schmerzt...

(Jesu Leiden wegen der geschwärzten Seelen)

vom 03.02.2015

 

 

Dein Herz, mein innig geliebter Jesus, trauert, ob so viel Unheilig-keit, Gleichgültigkeit, Feindschaft, Hass, Lieblosigkeit, Verfolgung, Krieg und Zerstörung, unter all Deinen Kindern ständig irgendwo auf dieser Welt.

Der Unglaube und die Sünden verändern die Herzen und Seelen der Menschheit fast bis zur Unkenntlichkeit.

  • Du, o mein Jesus, kennst sie alle, Deine sündigen Kinder!
  • Du schaust sie an, siehst ihre Taten und was sie unterließen zu tun!
  • Du durchdringst ihre Herzen und weißt genauestens, was und wie sie denken und fühlen und welche Gefühle sie stets zu unterdrücken versuchen ... Die Liebe zu Dir!
  • Du leuchtest in ihre Seelen und erkennst sie fast nicht wieder, da sie so dreckig dunkel geworden sind, mit leider nur noch einem sehr schwachen Glimmen an Licht in ihr, der so sehr leidenden Seele.
  • Du, Jesus, fühlst das Leid der Seele, die sie im Körper der Person erduldet, die sich nicht um sie kümmert, den Schmerz  der Seele, die da verhungert — und je weniger Rücksicht auf sie (die Seele) genommen wird, desto dunkler und schwärzer verfärbt sie sich, bis ihr dann nicht mehr zu helfen ist.

 

Nur noch das Gebet

anderer kann eine Umkehr bewirken!

 

  • Du, mein Jesus  mit Tränen tiefster Traurigkeit in Deinen Augen  siehst den Abgrund, auf den diese Seele  zusam-men mit Millionen anderen Seelen  zueilt, da sie nicht anders  kann, da sie nicht anders darf, da es ein Ding der Unmöglich-keit ist, sie so schmutzig  mit Sünde besudelt  in den Him-mel eingehen zu lassen!
  • Du, Jesus, leidest unsäglich in Deiner grenzenlosen Liebe zu dieser Seele, da Du sie jetzt schon vermisst und ihr Bestim-mungsort doch eigentlich bei Dir  für immer in Deiner Gegen-wart — vorgesehen war, in ewigem Glück, in ewiger Herrlich-keit.

Stattdessen gibt es bald für sie

ein schreckliches Erwachen im ewigen Nichts!

 

O wie freudlos sie doch bald für immer sein wird, die arme schwar-ze Seele. Es mangelt ihr an allem!

  • Sie siecht vor sich hin, gedankenverloren, und weiß nicht was sie tun kann.
  • Sie verstrickt sich immer mehr in Lüge und Schlechtigkeiten, bis sie gefangen ist und nur noch geworfen werden muss, in den tiefen Abgrund der ewigen Schmerzen, da sie dem Tier  — ohne Gott an ihrer Seite  nichts entgegenzusetzen hat.

Satan hat dann gesiegt und diese Seele in seinem teuflischen Spiel für sich gewonnen, da er sie unserem Jesus  durch List und Tücke  entreißen konnte.

 

Umso mehr leidet Gott!

 

Jesus weint bitterste Tränen der Betrübnis, welche  ausgelöst  durch den heftigen Schmerz des Herzens in Seiner Brust — zu  Blutstränen werden.

 

Jesu Liebe zu uns Menschen

schmerzt unaufhörlich!

 

Der Schmerz peinigt Ihn unerträglich und zwar jedesmal mehr,  wenn eine Seele nicht ihren eigentlichen, vorherbestimmten Ort  erreicht, sondern in die tiefste Dunkelheit, den Abgrund, also in  die immerwährende Verdammnis stürzt.

 

Diese Seelen jagen dann jammernd, ängstlich, weinend, schrei-end, fluchend, verzweifelt, erschrocken  ihren letzten Höhenflug beendend  der nie endenden Feuersbrunst der Hölle entgegen!

 

  • Kein Tageslicht gibt es für diese armen Seelen jemals mehr zu sehen!
  • Niemals ein Schauen auf das Paradies der Freude und erst recht nie die Gegenwart der Heiligste Dreifaltigkeit genießen.
  • Niemals unserem Gott Vater, Gott Sohn, Gott Heiliger Geist begegnen!

 

Welch ein großer Verlust, den diese Seelen dort niemals

 ohne dabei größte Schmerzen zu erleiden 

verwinden werden!

 

 

 

Unser Jesus sagt:

 

Ich werde Liebe Sein

für diejenigen, die in Mir leben

und Schrecken für die, die das Heil verachten.

Mein Wort bleibt nicht in der Vergangenheit.

Ich Bin Vergangenheit, Gegenwart

und Zukunft.

(entnommen aus: Botschaft an „Maria Licht“ vom 19.04.2015)

 

 

Die Mutter aller Kinder Gottes spricht:

 

Menschheit,

du entscheidest zu

verlieren oder dich zu retten.

Du bist zum Heil bestimmt, aber die

menschliche Willensfreiheit wählt ihr Kreuz.

(entnommen aus: Botschaft an „Maria Licht“ vom 22.04.2015)

 

 

An diesem Ende der Zeit

jagt der Teufel das Volk Meines Sohnes

mit großem Engagement.

(entnommen aus: Botschaft an „Maria Licht“ vom 26.04.2015)

 

 

Wenn ihr die Heilige Liebe

zu eurer Lebensform macht, dann werdet ihr

vorbereitet für den Augenblick des Gerichtes vor Meinem Sohn.

Ihr werdet nicht überrascht werden. Glaubt nicht, dass ihr in diesem Augenblick, in dem ihr vor Meinem Sohn steht,

euren Weg in den Himmel verhandeln könnt.

In diesem Augenblick sieht Mein Sohn klar

die Tugend eures Herzens.

Seid bereit!

(entnommen aus: „Werk der Heiligen Liebe“, vom 18.02.2015)

 

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Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes

 

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Text 63

 

 

 

❤ Erntezeit !

vom 11.03.2015

 

 

Geerntet wird auf verschiedene Art und Weise ...

  • Satan erntet, was er begehrt, gejagt und erlegt hat!
  • Gott erntet, was Er gesät hat!

 

  • Satan zischt: "Waidmannsheil!", da er Jäger — Seelenjäger
  • ist.
  • Gott spricht: "Erntedank!", weil Er die guten Früchte einholt.

 

  • Satan erntet Unkraut und Spreu, welches die treuen Ernte-helfer Gottes auf dem Feld zurückgelassen haben.
  • Gott erhebt die untadeligen Früchte in Seine Goldene Korn-kammer, um sie zu schützen, zu vereinen und um etwas Voll-kommenes aus ihnen zu machen.
  • Satan wirft Spreu und Unkraut ins Feuer, damit es noch hei-ßer brenne — für die Armen dort  und niemals erlischt.

 

 

Doch bis zur Ernte ist es noch ein wenig Zeit...

Der Zeitpunkt, der am besten für die Erntetage geeignet ist, wird von Gott, unserem Schöpfer, bestimmt.

 

 

Viele Faktoren wird Er dabei berücksichtigen, um die größtmögli-che Ernte einzufahren.

Er wartet geduldig, bis die äußeren Umstände stimmen und die meisten Früchte reif genug sind, um geerntet zu werden.

Doch vor der endgültigen Ernte muss Gott den Weizen vom Un-kraut trennen, damit Er nicht aus Versehen "Falsches" in Seine Kornkammer lässt. Dieses "Falsche" könnte die gesamte Ernte vernichten... (Krankheitskeime einschleppen, für ein Schimmeln ver-antwortlich sein, das gute Korn durch Pilzbefall schädigen...)

 

 

Darum beauftragt unser Vater im Himmel

Seine Himmlischen Helfer, sie mögen das trennen,

was nicht zusammenbleiben darf.

 

 

Der Weizen wird behutsam  mit viel Liebe und Umsicht —  ge-erntet, damit auch kein Korn verlorengeht. Es wird erhoben und von den Engeln auf Händen davongetragen  in Richtung Him-mel  wo die vielen noch leeren Kammern (Wohnungen) gefüllt werden wollen.

 

Das Restliche  das Zurückgelassene  liegt am Boden, wird zertreten, bleicht in der Sonne vor sich hin, wird fortan nicht mehr mitgegossen, mit dem Wasser ewigen Lebens.

Es wird weder gehegt noch gepflegt, nicht vom Ungeziefer be-freit, wird Wind und Wetter schutzlos ausgeliefert sein.

Dann  weil Satan gerne leichte Beute macht und aus dem Hin-terhalt agiert — wird dieser kommen und, wenn er schon die gu-ten Früchte nicht bekommen konnte, wenigstens die schlechten Früchte des Feldes  also Spreu und Unkraut  raffgierig zusam- menklauben, um diese mit sich in die Hölle zu nehmen.

  • Sozusagen als Trophäe, als Ersatz für die Schmach, die Satan erlitt, als ihm die guten Früchte doch noch vor der Nase weg-genommen wurden.
  • Da Gott schneller war und wesentlich besonnener an die Ernte ranging, als dieser Böse, der den Hals nicht voll genug kriegt, um Gott bzw. den Kindern Gottes, wo er nur kann, zu scha-den.

 

Die Jagd Satans verläuft so oder ähnlich:

 

Gut versteckt lauert Satan hinter seiner Tarnkappe  der Schein-welt  damit ihn bloß keiner entdeckt.
Doch schon längst hat er sein nächstes Opfer ausgemacht und ins Visier genommen, bereit, loszuschlagen.

 

Es sind diese, die er jagt:

  • die die Sünde leugnen
  • die sich von Gott abwandten
  • die dem Irrweg nachgelaufen sind
  • die sich eine falsche Meinung gebildet hatten
  • die sich vom Glanz der schönen Welt verführen ließen
  • die im breiten Strom mitschwimmen ohne ein Wenn und Aber
  • die sich treiben ließen im Sumpf der Lügen, des Unglaubens; des Missbrauchs der Liebe Gottes

 

Satan wartet listig in seinem Hinterhalt, bis sich seine Beute hef-tig in den Fallstricken  die er immer wieder auslegt  verfangen  hat und aus eigener Kraft nicht mehr entrinnen kann.

Doch auch jetzt, da die Beute total hilflos ist, gibt sich Satan nicht zu erkennen. Er lässt das Opfer zappeln und strampeln und wei-det sich an dessen Schmerzen.

Durch die unkontrollierten, ständigen Bewegungen jedoch, ver-heddert sich das "Wild" immer mehr und die Stricke ziehen sich dadurch noch enger um den Körper, bis dann schließlich schlicht-weg die Luft zum Atmen — der Odem Gottes — wegbleibt und das Opfer qualvollst erstickt.

Dann erst kommt Satan — der Feigling, der Jäger des Todes, der Häscher der Seelen, der Herrscher der toten Seelen, die da nie sterben werden, bis in alle Ewigkeit — um seine Ernte einzuholen und im Hochofen zu verbrennen!

 

 

+++

 

 

Worte unserer lieben Muttergottes Maria:

 

Die Engel des Herrn

werden eines Tages zu euch kommen.

Das wird die Zeit der Ernte sein!

(entnommen aus: Botschaft an Pedro Regis, Nr. 4114 vom 19.03.2015)

 

 

Es wird

der Tag kommen,

an dem die Gerechten von

den Ungerechten getrennt werden.

Die Belohnung des Herrn wird für Seine

Auserwählten kommen. Mut. Wenn alles

verloren erscheint, wird das Wirken des Herrn

die Erde verwandeln und alle werden glücklich leben.

(entnommen aus: Botschaft an Pedro Regis, Nr. 4132 vom 28.04.2015)

 

 

Jesu Worte:

 

Geduldig hoffe ich darauf,

dass die Sünder sich als Sünder

erkennen werden und nach Mir streben,

um sich mit Mir zu versöhnen... So unendlich

ist Meine Liebe, doch bin Ich gerecht und trenne

die Spreu vom Weizen. Wer Gutes tut, wohnt in meinem Hause.

Wer im Bösen haust, ohne sich zu bessern, wird ewige Höllenqualen erleiden.

(entnommen aus: Botschaft an "Maria Licht", vom 16.08.2016)

 

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Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes

 

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Text 62

 

  

 

 

❤ Jesus, Sei mein!

vom 14.02.2015

 

(Teil 1)

 

 

 

Liebster Jesus,

Sei bitte bei mir und

immer Teil meines Lebens.

Lebe in mir, lebe mit mir, alle Tage.

Befreie mich, rette mich, löse meine Unruhe in mir auf.

Sei in meinem Herzen, Sei in meiner Seele, Sei in meinem Geist.

Sei in meinen Gedanken, in meinen Träumen, in meiner Hoffnung. Lebe in meinen Wahrnehmungen,

in meiner Liebe. Sei Du meine Liebe!

Ich liebe Dich!

 

O mein Jesus, Sei Teil meines Mundes, liege auf meiner Zunge, rede durch mich.

  • Löse meine Zunge, damit ich ausspreche was Du denkst und mir aufträgst an meine Mitmenschen weiterzugeben.
  • Sei Teil meiner Ohren, damit ich Deine Stimme in mir immer erkenne und höre, wenn Du mich rufst.
  • Sei Du das Sehende in meinen Augen, damit ich sie nicht verschließe vor den Notwendigkeiten dieser Welt und deren Bewohnern.

Halte meinen Fokus immer

auf das wahre Ziel gerichtet — auf Dich!

 

 

Sei Du in meinem Leib, so weiß ich, dass ich Teil Deines Leibes bin.

Sei bitte Teil meines Ich! Halte mich ganz fest, so fest an Deiner Hand, dass kein Sturm uns je voneinander trennen kann.

 

 

Sei meine Hoffnung auf ein Leben bei Dir!

 

 

Sei Du in meinem Spiegelbild und zeige mir die Schönheit meines Ich, die ich noch nicht kenne.

Lass mich im Verborgenen leuchten, um die Welt ein klein wenig heller zu machen.

Sei mein Verstand, damit ich verstehe, was Dein Wille für mich

ist und Dich nicht verleugne.

Sei in meinem Begreifen, damit ich Dich besser erfassen kann.

Sei Du mein Bewusstsein, damit ich Dich niemals verkenne!

Sei mein Atem, damit ich nicht ersticke in meinen eigenen Sünden. Hilf mir sie zu erkennen und zu bereuen.

Bitte reinige Du meine Seele mit einem Wort nur, das aus Deinem Munde entspringt.

Sei meine Luft die ich zum Atmen brauche, damit ich Dich inhalie-ren kann und durch all meine Poren in mir aufnehme.

Sei meine Wegzehrung, o Jesus, die mich an Leib und Seele füllt, mich erfüllt von Dir und Deiner Liebe.

 

 

Erwecke meinen Geist

mit Deinem Heiligen Geist,

indem Du Ihn bei mir zu Gast sein lässt.

 

 

Fülle Du mein Herz mit Deiner Liebe, damit ich sie an meinen Nächsten weitergeben kann, aus Liebe zu Dir.

Berühre mich o Jesus, damit ich berührt werde von all dem Leid auf Erden und dem allem nicht gleichgültig gegenüberstehe.

Hilf mir zu helfen und bedingungslos da zu sein für andere, die Hilfe benötigen.

 

Schenke mir Dein Kreuz,

damit ich es hoch halten kann.

Doch hilf mir unbedingt es zu tragen,

damit ich ertragen kann es zu stemmen!

  • Ohne Dich würde ich in meiner Schwäche auf der Stelle niedersinken und unter ihm zusammenbrechen!
  • Lass nicht zu, dass sich Dein Kreuz über mich lege und mich begräbt, sondern gib, dass es trotz meiner Schwachheit mit Deiner Hilfe auch für mich das glorreiche Kreuz werden möge.

 

Hilf mir alle meine Prüfungen, die Du mir auferlegst, zu überstehen.

Lass mich niemals verzagen, nicht versagen in meiner Mission!

 

 

Stehe mir bitte bei!

 

 

Sei Du in meinem Schmerz, trage ihn für mich mit mir, damit ich ihn mit Dir zusammen ertrage.

Sei Du in meinen Tränen, die zur Erde fließen, in die Herzen der Herzlosen, um sie zu erweichen, Segen für sie zu bringen.

Sei Du in meiner Trauer, damit ich Trost empfinden kann im Tal der Traurigkeit, welches mich umgibt.

Sei Du in meiner Hilflosigkeit, damit sie in Stärke verwandelt wer-de, durch Dich.

 

Gewähre mir die Gnade

der Zuversicht und Hoffnung.

 

 

Sei Du bitte immer der erhobene Zeigefinger für mich, wenn ich Falsches tue, rede, denke. Weise mich auf meine Fehler hin, damit ich sie zu Deiner Zufriedenheit korrigieren kann, zu meinem Seelenheil.

Sei Du mein Schweigen, damit ich nicht rede, wo es nicht ange-bracht ist.

Sei Du jedes meiner Worte, die sich zuerst in meinen Gedanken, dann in meinem Munde bilden, damit ich sie in Liebe wähle.

Sei Du das Ausrufezeichen meiner Sätze, um ihnen, wenn sie die Wahrheit sagen, Gehör zu verschaffen, Nachdruck zu verleihen!

Sei Du der Punkt in meinem Leben, damit ich es gut vorbereitet, zusammen mit Dir beginnen kann.

 

 

Sei Du immer ...

mein Stern, der mir leuchtet;

mein Ozean, in dem ich ertrinke;

mein Weg, dem ich blind folgen will;

meine Weisheit, die mich unterscheiden lässt;

mein Universum, dass mich schwerelos umhüllt;

meine Überdosis, von der ich abhängig sein will;

mein Retter, dem ich Treue schwöre, den ich immer lieben will.

 

 

Sei Du endlos für mich,

in meiner Endlichkeit hier auf Erden!

 

 

Jesus, sei Du in meiner Gegenwart, damit ich mich immer fest-halten kann an Dir und mich einfach ziehen lasse, in Deine Arme.

Sei in meiner Zukunft bei mir, damit ich nicht ins Straucheln gera-te, niemals alleine bin.

 

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Text 62.1

 

 

 

 

❤ Jesus, Sei mein!

vom 14.02.2015

 

(Teil 2)

 

 

 

Jesus,

Sei mein Retter aus aller Not!

Sei mein Held in dunkler Nacht!

 

 

Benetze mich mit Deinem Gesegneten Heiligen Wasser des Lebens, damit ich dadurch — rein gewaschen, an Körper, Geist und Seele — leben kann, bei Dir, in Ewigkeit.

 

 

Sei mein Gefährte in all der Gefahr.

Sei meine Antwort auf all meine Fragen.

Sei der leise Ton, den ich nicht überhören kann.

Sei meine Verteidigung im Kampf gegen das Böse.

 

 

  • Sei mein Wegweiser, damit ich den richtigen Weg finden kann.
  • Sei die ohrenbetäubende Stille in mir, um das Unrecht zu benennen.
  • Sei mein Leitfaden, an dem ich mich festklammern möchte, um nicht verlorenzugehen.

 

Ich bin die Dunkelkammer, in der Du, Jesus, für mich leuchtest, damit ich nicht in der Scheinwelt Satans untergehe!

 

  • Sei mein Lichtschalter im dunklen Raum, den es umzulegen gilt, damit wieder alles im rechten Licht erstrahlen kann.
  • Sei mein Sonnenaufgang, damit ich durch Dich, in Deinem Lichte mich befinde, wo ich mich nicht verirren kann und nie-mals mehr Dunkelheit herrscht.
  • Sei mein Horizont in der Ferne, damit ich Dich zu mir heran-zoomen kann, um Dich in Deiner Allmacht noch besser sehen und verstehen zu können.
  • Sei meine Oase, um in Dir zu ruhen, damit ich dann wieder die wirklich wichtigen Dinge des Lebens erkennen kann, ohne jegliche überflüssige Ablenkung.

 

Sei mein Zufluchtsort,

um — geschützt vor allem Übel  in Dir zu leben!

 

  • Sei meine Brücke über den tosenden Meeren des Lebens die mich zu verschlingen drohen, damit ich sicheren Fußes den letzten Teil meines Weges zu Dir meistern kann und nicht in
  • den Fluten untergehe.
  • Sei mein Steuermann, damit ich die Richtung zu Dir nicht ver-liere.
  • Sei das Segel meines Bootes, um mich schnellstmöglich ans Ziel meiner Träume zu bringen, damit es nicht kentert und ich nicht im Meer der Sünde ertrinke.
  • Sei der Stoff, aus dem meine Träume sind, in dem ich mich einhülle  mit Dir auf Tuchfühlung gehe  um jetzt schon bei Dir sein zu können.
  • Sei der Wind in meinem Segel, der mein Boot in Fahrt bringt, um mich schnell in Sicherheit gelangen zu lassen bei all der Bedrängnis.
  • Sei der passende Eckstein meines Lebens, der mir lange Zeit fehlte, da ich Ihn in meiner Dummheit verworfen hatte!

Dank Deiner Gnade fand ich Dich aber wieder, weil Du von mir wiedergefunden werden wolltest, um mein Leben vollkommener werden zu lassen, um meine Zukunft mit mir zu teilen.

 

 

Sei in meinem Sterben Der,

Der mich abholen kommt zu Sich!

 

 

Empfange mich mit Deinem Lächeln, Deinen liebevoll leuchten-den Augen, deren Blick liebevoll auf meiner Seele ruht. Teile Dein Paradies mit mir, damit ich mit meiner Seele in ihm leben kann  und ich somit mein Ziel erreiche, wofür ich mich — dank Deiner Gnade  seit meiner Empfängnis im Mutterleib vorbereiten durfte.

 

Hülle mich mit Deiner Göttlichkeit ein, mein EIN und ALLES, mein König, mein Auserwählter, mein Bräutigam, unser aller Bräutigam!

 

Zur Hochzeit wir doch alle geladen sind, alle Menschenkinder die-  ser Welt. Doch nicht jedem wird ein Platz dort  am Tische des Herrn — zugewiesen werden, im Festsaal der Träume aller Träume.

 

Diejenigen, die Jesus zu Lebzeiten auf Erden ihr JA verweigerten, bekommen keinen Einlass! Sie werden leider gehen müssen bzw. werden traurig vor verschlossener Himmelspforte stehen und sich sagen lassen:

  • „Ich kenne euch nicht, geht in die Finsternis zurück, auf die ihr euer Leben auf Erden aufgebaut habt.“

 

Diejenigen aber, die ihr Gewand vor der Zusammenkunft mit Jesus im Blute des Lammes weiß und somit rein gewaschen haben, dürfen Platz nehmen und allen Prunk, allen Überfluss des Himmels genießen.

 

Im Himmelreich ist nämlich alles im Übermaß vorhanden!

 

  • Würde man das Tor zum Himmel nur einen winzigen Spalt öffnen, sogleich würde sein Überfluss hervorquellen, solch ein unermesslich großer Reichtum ist im Paradies der Endlo-sigkeit unerschöpflich für alle Heiligen dort gleichermaßen Eigentum!

 

Jesus,

Sei in meiner Ewigkeit

Teil meiner Ewigkeit, dann weiß ich,

dass ich NICHTS verloren, sondern ALLES gewonnen habe,

was es zu gewinnen gab in meinem Leben!

 

 

Erhebe mich zu Dir, lass mich mit Dir und in Dir leben in Ewigkeit!

 

  • Jesus, Sei Du unsere einfache Rechenaufgabe, die alle wah-ren Gläubigen mühelos zu lösen fähig sein werden, da sie die nötigen Gnaden dafür erhalten, zu begreifen:

 

 HERZ

+ KREUZ

_________

 

= UNENDLICHE LIEBE

 

 

Jesus, Du Quelle der Liebe

Jesus, Du Quelle der Freude

Jesus, Du Quelle des Friedens

Jesus, Du Quelle der Wahrheit

Jesus, Du Quelle der Erkenntnis

Unsterblich bist Du in Ewigkeit!

 

Bitte erbarme Dich unser!

 

Jesus, Sei mein!

Amen.

 

 

+++

 

 

Im Anschluss von mir geschriebene Gebete:

 

 

Liebster Jesus,

ich möchte all meine

negativen Gedanken, meine Wut

und Ohnmacht, meinen Ärger, meinen Zorn,

auch all meine Ängste, Sorgen und Probleme

sowie meine Traurigkeit und alle meine Sünden,

Dir übergeben, damit Du all dies von mir nimmst,

mir verzeihst und mich dadurch befreist.

Amen.

 

 

Jesus,

nimm meinen schrecklichen Schmerz

und mein Leid von mir und lass mich Deine Liebe fühlen.

Ich danke Dir, Jesus.

Amen.

 

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Text 61

 

 

 

❤ Meine Reise zu Dir

vom 10.12.2014

 

 

 

... führt durch mein Leben!

 

Mein Leben hat schon viele Stationen erleben dürfen, mit all seinen Höhen und Tiefen.

  • Stationen des Lernens, des Träumens, der Erwartung, der Arbeit, aber auch der Erholung.
  • Stationen des Glaubens und des Gebetes.
  • Die Station der Ehe, des Elternsein,
  • leider auch des Hoffen und Bangen, des Abschiednehmen und der daraus resultierenden Trauer.
  • Stationen der Erinnerung sowie der Traurigkeit, die wohl nie ganz vergehen.

All diese Etappenziele führen mich auf meinem Weg hin zu Dir, mein wahres Ziel!

 

Doch ich bin noch nicht angekommen, dort, wo meine Bestim-mung liegt, da ich diese Haltestelle meines Lebens noch nicht erreicht habe.

Noch vieles gibt es für mich zu tun, zu erleben, zu erlernen, zu erdulden, zu verbessern, da mein Leben eben nicht perfekt ist, ich nicht vollkommen bin ...

 

  • Du, mein Gott, kannst mir dabei helfen, in Deinem Sinn zu handeln.
  • Du musst mich sogar auch manchmal etwas zurückschubsen, damit ich erkennen kann, was ich falsch gemacht habe.
  • Du kannst mich gerne sachte darauf aufmerksam machen, da auch meine Gedanken und mein Herz oftmals vernebelt sind.
  • Lass mich bitte klar erkennen, o Heiliger Geist, wo es mir am nötigen Verständnis mangelt. Decke meine Fehler in mir auf, zeige mir die Wahrheit, sei sie auch noch so schmerzhaft für mich ...
  • Hilf mir die Wahrheit im Hinblick auf meine Fehler ertragen zu können und Abhilfe zu schaffen.
  • Du, mein lieber Jesus, bitte hilf mir mein Kreuz und alle Las-ten zu tragen, die mir vielleicht noch auferlegt werden, damit auch ich helfen kann die Kreuze anderer Menschen mitzutra-gen.
  • Lass mich Dein kleiner Helfer sein - in der Stille, im Hinter-grund der Abgeschiedenheit - fern ab von all dem Trubel der Straßen und Städte, dem Lärm der viel zu lauten schlechten Gedanken dieser Welt!
  • Lass mich meinen Ruhepol finden in Dir!
  • Lass mich das Flüstern Deines Rufes hören!
  • Lass mich dann getrost meine Reise fortsetzen - auf dem engen Weg - wenn Du bitte dafür sorgst, dass ich ihn nie verlassen werde.

 

Meine Reise zu Dir, wirst Du eines Tages beenden, mein Gott und Herr, nämlich dann, wenn Du mich genügend darauf vorbe-reitet hast, vor Dir zu stehen. Dann erst kommt meine Haltestelle in Sicht und mein Reiseziel ist erreicht.

 

Dank Deiner benötige ich dann keine Rückfahrkarte mehr!

  

  • Dazu ein mir vom Himmel geschenktes Gebet:

 

Liebender Jesus,

nimm meine Seele in Deine

ehrwürdigen Heiligen Hände,

durchflute meine Seele mit Deinem

Herrlichen Licht der Barmherzigkeit,

reinige meine Seele mit Deinem so Kostbaren

Heiligen Blut von allen Sünden, damit ich würdig werde,

vor Dir zu stehen, Eins mit Dir zu sein.

Amen.

 

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Text 60

 

 

 

❤ Schreiben

19.11.2014

 

 

Die Inspiration Gottes erkennen, den Leitgedanken aufnehmen, Worte aneinanderfügen, bis hin zu einem 'Großen Ganzen', dem fertigen Satz. Seine Bedeutung versuchen zu verstehen ...

 

Deine schreibende Hand vom Heiligen Geist leiten lassen bis ein Text entsteht — ein Text im Einklang Gottes — auf weißem Papier.

 

Dies kannst du auch auf dein Leben beziehen ...

Lass dich ganz einfach von Gott inspirieren, höre in dein Ich hin-ein, damit du den Leitgedanken erkennen und aufnehmen kannst.

 

 

Dieser Gedanke liegt im Ziel des Lebens,

das Ewige Leben bei Gott!

 

  • Die Worte, die aneinandergefügt werden sollten, um zum 'Gro-ßen Ganzen' zu werden, sind deine Gebete, für dich selbst, für deinen Nächsten und für die unerlösten Seelen.
  • Deine schreibende Hand — vom Heiligen Geist geführt — ist die Liebe, die Liebe zu Gott sowie die Nächstenliebe, die aus  dem Glauben an Gott und aus den Gebeten erwächst, durch Gottes Fügung, der in dir  durch dein Gebet  zu wirken beginnt.

 

Der Text wird länger als vorher gedacht!

 

 

Denn durch das Leiten Gottes bekommst du den Drang und den Willen mehr zu wollen — mehr tun zu wollen für Gott...

  • mehr Gebete zu beten,
  • so oft wie möglich die Heilige Messe zu besuchen,
  • die Heiligen Sakramente in Anspruch zu nehmen usw.


Am Ende steht dein Text auf einem weißen Blatt Papier, bereit, gelesen zu werden. Ziel erreicht !!!

 

  • dein Text = dein Leben
  • auf weißem Papier = in der Hand Gottes
  • bereit, gelesen zu werden = vorbereitet zu sein auf das Zusam-    mentreffen mit Gott
  • Ziel erreicht! = im Einklang Gottes, für immer in Gottes Liebe, bei Ihm!

 

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Text 59

 

 

 

❤ Gute Nacht sagen

vom 19.11.2014

 

 

  • ...bald wird es das letzte Mal sein, diese Wortfolge deinen lieben Menschen in deiner Familie, deinem Freundeskreis, deinem Nächsten zu wünschen.

 

Wenn die Zeit nach dieser Zeit anbricht,

gibt es keine Nacht, keine Finsternis mehr!

 

 

Ewig Tag!

 

  • Du gebrauchst nie wieder die Worte: 'Guten Morgen' oder 'Guten Tag', denn die Zeit in der Ewigkeit ist zeitlos! Es ist zur gleichen Zeit dort Gegenwart und Zukunft!
  • Du musst dir nie wieder Gedanken um die Zeit, die verrinnt, machen. Das Alter der Zeit  dein Alter  ist unwichtig in dieser Zeit der Zeitlosigkeit der Ewigkeit.

 

Keine Abhängigkeiten mehr

vom Stunden- und Minutenzeiger!

 

Nie wieder sagen:

„Ich habe keine Zeit, ich muss mich beeilen!“

 

  • Du musst dich nur beeilen, um an dieser erstrebenswerten Zeit der Ewigkeit teilhaben zu dürfen!

 

Mit festem Willen, Freude im Herzen, mit Mut, Beharrlichkeit und Demut, musst du dafür kämpfen, dein Nein-sagendes-Ich zu bekämpfen — ein letztes Mal.

 

  • Du musst dich selbst besiegen, über deinen Schatten sprin-gen und im Spiegel  wenn du dich darin betrachtest  die Herrlichkeit Gottes sehen, Der dich in deiner sichtbaren Schönheit nach Seinem Ebenbild erschaffen hat.

 

Daraus wächst die Hoffnung, das Verlangen, zu Ihm zurückzukeh- ren, sich in Gottes Schoß zu legen und Seine Liebe — die Er für dich und alle Seine Kinder im Übermaß empfindet — zu genießen.

 

 

Dies ist deine Bestimmung von Anbeginn der Zeit!

 

 

Vermassle es dir nicht selber, nur weil du vielleicht zu stolz und verblendet bist um dich vor Gott klein zu machen, indem du vor Ihm kniest und Ihn aufrichtig um Verzeihung bittest für all deine Verfehlungen, die du im Laufe deines Lebens in Gedanken, Wor-ten und Werken (Taten) begangen hast.

 

 

Fühle deine eigene Reue für deine eigenen Sünden!

 

 

Dann fühlst du die tiefe und allumfassende Liebe, die wie ein loderndes Feuer brennt, die — ausgehend von deinem Gott — in dein Herz dringt, es anfüllt und mit Liebe umhüllt, sodass du fast atemlos vor Freude und Glück sein wirst.

 

 

Nun sag´ ein letztes Mal

dein 'Gute Nacht', vertraue ganz auf Gott und

Seine Barmherzigkeit, bis Er dich ruft

heimzukehren zu Ihm!

 

 

G u t e    N a c h t !

 

 

Nicht warten,

sondern das Herz weit öffnen

JESUS DEIN JA GEBEN 

Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes

 

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Text 58

 

 

 

❤ Wenn das Licht erlischt...

vom 06.03.2015

 

 

  • wenn die totale Dunkelheit um sich greift
  • wenn nur noch geweihte Kerzen brennen, für die, die glauben und Jesus ihr JA gaben
  • wenn der Schlund der Hölle sich öffnet, um Teufel, Dämonen und alle bösen Geister auf einmal zur Erde zu schicken,

...auf die Erde, um diejenigen, die verloren sind, weil sie nicht glaubten, an Gott, an Sünde und Schuld, an Hölle und Satan, auf-zuspüren, zu jagen, zu überwältigen und an ihren Haaren brutal mit sich zu zerren, in die Abgründe der Hölle!

 

Kein Flehen; kein Bitten; kein Betteln; kein Bestechen; kein Wei-nen und Klagen; kein Sich-wehren derer, die sich leider weigerten bei der Seelenschau zu Gott zurückzukehren, kann diese Hand-langer Satans davon abhalten, die Unglücksraben bei lebendigem  Leibe mitzunehmen, in die Ewigkeit des Todes!

  • Der blanke Horror derer, die sich plötzlich Auge in Auge dem Untier der Hölle gegenübersehen, dürfte wohl nicht in Worten auszudrücken sein!
  • Das Geschrei der Armen, die da in den alles verzehrenden Höllenschlund gezerrt werden, und der Blick ihrer angsterfüll-ten Augen sowie ihr Entsetzen darüber, sich geirrt zu haben, wird ebenfalls nicht zu beschreiben sein!

Niemand wird dagegen etwas tun können — auch Gott nicht, da diese Zeit, die Dreitägige Finsternis ist und Gott Seinen Zorn über die Erde legt:

  • um alles neu zu erschaffen,
  • um alles unreine zu reinigen,
  • um alles Böse auszumerzen,
  • um Unebenes eben zu machen,
  • um Wunder geschehen zu lassen,
  • um alles Ungerade zu begradigen,
  • um den Tot endgültig auszulöschen,
  • um aus Steinen Brot werden zu lassen,
  • um aus Wasser Wein sprudeln zu lassen,
  • um frische Quellen sich ergießen zu lassen,
  • um alles Negative in Positives zu verwandeln,
  • um verödetes Land wieder fruchtbar zu machen,
  • um aus drei Fischen unendlich viele werden zu lassen,
  • um die Erde in das Paradies zu verwandeln, das sie einst war!
  • Gott lässt frische Quellen fließen, verwandelt Wüsten in Oasen, pflanzt die schönsten Blumen, legt grüne Wiesen an, soweit das Auge blicken kann.
  • Er setzt Bäume aller Art in die gereinigte Erde, die die schön-sten und saftigsten Früchte tragen, ohne dass ihre Äste bre-chen oder jemals fruchtlos sind.
  • Unser Schöpfer sorgt für frische Luft, angenehme Wärme.
  • Wegbegleiter aller Art, ganz zahme Tiere, wo niemand mehr sich ängstigen muss, kreuzen unsere Pfade.

 

Die Himmlische Stadt Jerusalem

wird Mittelpunkt sein!

 

 

Dies dürfen wir erleben:

  • die wir ausgehalten haben, bis die Lichter erlöschten
  • die wir uns laut Anweisung nach der eiskalten Nacht zurück-zogen, in unsere Häuser / Wohnungen, bei heruntergelassen-en Rollläden und zugezogenen Vorhängen

Bloß nicht nach draußen schauen,

da der Zorn Gottes heilig ist!

  • die wir uns nicht entmutigen ließen
  • die wir nicht den Versuchungen der Scheinwelt Satans verfielen
  • die wir mit Gottvertrauen beim Schein einer geweihten Kerze im ständigen Gebet ausharrten
  • die wir nicht unserer Neugierde durch die Täuschung von Dämo-  nen nachgaben, die wohl zu dieser finsteren Zeit oftmals versu-chen werden, mit den Stimmen unserer bereits verstorbenen Verwandten und Bekannten, Einlass ins Haus/in die Wohnung zu bekommen.

Öffnet niemals die Tür/das Fenster, um den süßen Worten der Falschheit besser lauschen zu können, denn dies ist die letzte List der Teufel, eure Seele zu holen, euch mitzureißen ins ewige Verderben!

 

Vertraut auf Gott, auf das Gebet, auf die Hilfe der Engel

und Heiligen des Himmels, und auf die geweihte Kerze,

welche brennt, ohne herunterzubrennen!

 

Kein anderes Licht wird leuchten,

außer dieses!

 

Traut niemanden, außer den Personen, mit denen ihr im Gebet vereint in euren Häusern/Wohnungen ausharrt. Verheißen ist das Wunder Gottes alles neu werden zu lassen, nach diesen schreck- lichsten drei Tagen, die die Welt je erlebt hat!

 

Vereinigen wir uns bereits jetzt schon alle — ohne die geringste

Angst zu haben — geistig im Gebet, mit:

  • der Heiligsten Dreifaltigkeit
  • dem Unbefleckten Herzen Mariens
  • dem Heiligen Joseph und allen Heiligen des Himmels
  • unseren Schutzengeln und all den anderen Schutzengeln
  • den Heiligen Erzengeln Michael, Gabriel, Raphael
  • allen Betern, die im Fegefeuer sind und hier auf Erden
  • dem Himmlischen Heer am Reinigungsort
  • dem Himmlischen Triumphierenden Heer
  • unserem wahren Papst, Papst Benedikt
  • der Gebetsgemeinschaft des Himmels
  • dem Himmlischen Streitenden Heer
  • der Heiligen Restarmee Gottes
  • den Kreuzzuggebetsgruppen

 

Harren wir aus,

  • bis dann, ja, bis dann das "Licht" der Dunkelheit erlischt,
  • bis Ruhe eingekehrt ist,
  • bis uns eine innere Stimme sagt: "Es ist vollbracht! Das Ewige Licht hat die Dunkelheit besiegt!"
  • Bis dann der Neue Tag auf der Neuen Erde anbricht und mit ihm das 'Tausendjährige Neue Königreich' mit der 'Himmli-schen Stadt Jerusalem' seinen Anfang hat, wo Jesus selbst unser Licht, unsere Sonne ist!

 

Mond und Sonne braucht sie nicht,

Jesus Christus ist ihr Licht,

ihre Herrlichkeit!!!

 

 

+++

 

Jesus sagt:

 

Noch nie war die Welt

in so tiefer Dunkelheit, wie in dieser Zeit.

Noch nie habe Ich so viel geweint, durch Meine

tiefe Traurigkeit über die verlorenen Seelen.

(entnommen aus: "Morgenröte-Botschaft" Nr. 217 vom 11.09.2014)

 

 

Weitere Worte Jesu:

 

Vergesst Mich nicht,

werdet Licht der Welt und Salz der Erde.

(entnommen aus: Botschaft an "Maria Licht" vom 13.08.2015)

 

Empfangt Mich

mit vollem Bewusstsein, dass Ich Es Bin,

Der in der Heiligen Eucharistie empfangen wird!

(entnommen aus: Botschaft an "Maria Licht" vom 08.09.2014)

 

 

Die Heilige Jungfrau Maria spricht:

 

Ernährt euch mit der Kostbaren Nahrung der Eucharistie und

lasst die Worte Meines Jesus euer Leben verändern.

Reinigt eure Herzen und lasst es zu, dass das

Göttliche Licht in euch eindringt.

(entnommen aus: Botschaft an Pedro Regis Nr. 4148 vom 04.06.2015)

 

 

Wenn ihr nicht in der

Wahrheit Gottes lebt, dann lebt ihr im Irrtum.

Lasst euch nicht dazu bewegen, einen anderen Weg

als den Weg des Lichtes zu gehen.

(entnommen aus: "Werk der Heiligen Liebe" vom 14.01.2015)

 

Nicht warten,

sondern das Herz weit öffnen

JESUS DEIN JA GEBEN 

Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes

 

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Text 57

 

 

❤ Sein

oder nicht Sein sein

vom 20.02.2015

 

 

... das ist hier die Frage!

 

Kinder Gottes sind wir alle hier auf Erden, doch was machen wir mit unserem Privileg Erben des Reiches Gottes zu sein?

  • Verdienen wir allesamt nach unserem irdischen Leben gleicher-maßen den Himmel durch unser Wirken und Streben Gutes zu tun, durch das Halten der Gottes-Gebote, durch unseren Glau- ben an die Heiligste Dreifaltigkeit?
  • Haben wir noch echten, unverfälschten Glauben?
  • Leben wir die Nächstenliebe oder reden wir nur darüber?
  • Wirken wir in unserem Leben zum Wohle unseres Nächsten?
  • Wenden wir uns hilfesuchend und hoffnungsvoll an Gott oder ignorieren wir unser Höchstes Gut schlichtweg?
  • Vertrauen wir unserem Gott in all unseren Nöten?
  • Halten wir uns an Seine Heiligen Zehn Gebote?
  • Leben wir unser Leben so, dass wir es Wert sind, Töchter und Söhne Gottes genannt zu werden, dass wir es verdienen, ins Neue Königreich mitgenommen zu werden — also den Him-mel zu erben?
  • Sind wir in unserer Würdelosigkeit (durch Sünde, durch falsche Entscheidungen) würdig, vor Jesus zu stehen, Ihm unsere Seele darzubieten?
  • Reinigten wir unsere Seele zu genüge? (Vor dem baldigen, wun-derbaren, äußerst wichtigen Zusammentreffen mit unserem Erlöser bei der Seelenschau.)

Diese Fragen muss sich ein jeder Mensch für sich ganz persön-lich selbst stellen und beantworten!

  • Kinder Gottes sollten unbedingt nach den lebenswichtigen  Heiligen Zehn Geboten leben und streben.
  • Sie sollten versuchen, so zu sein, wie der Himmlische Vater sie gerne haben möchte, und sich unbedingt in der Heiligen Beichte rein gewaschen haben.
  • Wir Gläubigen sollten Jesus kennen bzw. noch besser kennen- lernen, durch das Lesen und Meditieren der Heiligen Schrift. (Bibel)
  • Auch die vielen uns gegebenen Himmels-Botschaften, beispiels- weise aus dem 'Buch der Wahrheit', sollten uns Vorbild sein, um unser weiteres Leben mit all seinen Höhen und Tiefen — die da bald noch verstärkt auf uns alle zukommen werden — danach auszurichten.

Mithilfe dieser göttlichen Worte — gegeben an Gottes wahren,  erwählten Boten — sollte es uns etwas leichter fallen, nicht den  falschen Worten von falschen Sehern/Propheten hinterherzulau-fen und diesen zu glauben.

Die Lügen werden nur zur allgemeinen Verwirrung von der Gegen-seite zunehmend ausgestreut werden, um abzulenken, allgemein zu verunsichern und uns in ein geistiges Chaos zu stürzen.

Durch das tägliche Gebet (den Dialog, das persönliche Gespräch mit Gott Vater, Jesus, dem Heiligen Geist) kommen wir unserem Heil, unserem Ziel (!) immer ein Stückchen näher, Schritt für Schritt!

  • Wir können unserem Allmächtigen Vater alles anvertrauen, was uns entmutigt, und auch, was uns erfreut in unserem Leben.
  • Wir können mit Ihm unsere Freude, unser Glück, aber auch unsere Probleme, Ängste, alles Leid und all die Sorgen teilen, die uns belasten.
  • Wir, die wir Seine Kinder sind, sollten Ihm unsere uneinge-schränkte Liebe schenken und Ihm ohne wenn und aber ver-trauen.

Dies würde Jesus sehr glücklich machen sowie Seine Schmerzen(wegen der unzähligen Wunden, die Ihm auch heute noch täglich von uns zuge-fügt werden) etwas lindern und erträglicher erscheinen lassen.

 

 

Kinder Gottes

sollten so leben, als wäre morgen bereits

ihr letzter Tag auf Erden!

 

  • Christen sollten sich auf ihren Schöpfer freuen, dem Zusam-mentreffen mit Ihm — Auge in Auge — entgegenfiebern und täglich herbeisehnen!
  • Wir sollten als Gottes Erben freudig helfen wollen, mit Gebet und Opferbereitschaft, viele arme Seelen zu retten, die leider noch immer im Dunkeln unterwegs sind.
  • Kinder Gottes sollten das Heilige Wort bedenkenlos und öffentlich überall verkünden. Besonders da, wo Lügen Teile der Welt regieren!
  • Wir sollten niemals die geringste Angst davor haben, die Wahr- heit zu sagen.

Eben genau wegen dem mutigen Wort zur Wahrheit wird es gelin-gen, noch viele Seelen dem fiesen Teufel zu entreißen. Der Gedanke — Satan und seine Absichten zu schwächen —  sollte allen Kindern Gottes genug Ansporn sein, aufzustehen und tätig zu werden!

  • Gläubige sollten stets die Gebote und Botschaften Gottes, die Mutter Kirche und ihren Glauben an die Heiligste Dreifaltig-keit, mutig und ergeben verteidigen.
  • Wir dürfen uns keinesfalls von den arglistigen Fallen der Widersacher (Satan und seine Handlanger) beeindrucken lassen und uns auch nicht in deren Fallstricken verfangen.

Dem allem vorzubeugen, haben wir vom Himmel viele Hilfsmittel an die Hand bekommen, wie das Heilige Rosenkranzgebet, die Geistige Rüstung, die vielen Kreuzzug-Gebete, um nur einige zu nennen.

  • Wir müssen die Hilfestellungen nur vertrauensvoll annehmen, einsetzen und ausdauernd genug sein, dann wird sich mit Gottes Hilfe der Erfolg einstellen.

 

Mit dem Urheber allen Lebens

in unserem Leben, an unserer Seite,

kann uns nichts geschehen!

 

  • Wir sollten zum Schutz unserer Seele täglich den Heiligen Geist um Klarheit und Unterscheidungsvermögen bitten, damit wir nicht in Versuchung geraten und nicht vom Feind der Seele in die Irre geführt werden können, der uns nur an der Nase vorführen, uns vor aller Augen lächerlich machen und dann für ewig in die Hölle stoßen will.
  • Die Erben des Paradieses könnten nach Möglichkeit auch täg-lich den — uns alle als Geschenk vermachten — Höchstheili-gen Rosenkranz für Jesu und Mariä Anliegen beten.

Seien wir aber alle gewiss, dass auch wir selbst und unsere per-sönlichen Anliegen schon längst mit eingeschlossen sind.

  • Wir alle müssten das Heilige Kreuz Jesu — Sein Kreuz von Golgatha — ganz hoch halten, so hoch, wie nur möglich, uns anstrengen und so gut, wie wir nur können, versuchen, es mitzutragen.

Jesus empfindet dann in Seinem Leid, welches aufgrund unserer ständigen Sünden noch immer andauert, etwas Linderung.

 

 

Geteiltes Leid ist halbes Leid!

 

  • Wer von uns nach unserem irdischen Leben zu Gottes wah-ren Kindern gezählt werden möchte, muss unbedingt Jesus sein JA gegeben haben!

Dies wäre der erste Schritt ins neue Königreich Jesu, dem ersteh- enden neuen Paradies auf Erden. Alle weiteren Schritte folgen dann nach und nach automatisch.

  • Reue für die begangenen Sünden,
  • Beichte,
  • Buße und die Bemühung, nicht mehr bzw. nicht mehr leicht-fertig zu sündigen — somit ein besserer Mensch zu werden als man vor dem ersten Schritt war.

Sobald aber der erste Schritt getan ist, kannst du dir der Hilfe aller Himmelsbewohner sicher sein, dass sie dich fortan führen und begleiten werden, bei all deinen kommenden Schritten, bis dein Ziel erreicht ist.

 

 

Wahre Christen wollen bei Gott sein!

Sie wollen Sein sein,

für ewig!

 

  • Wer nicht Sein sein kann, sind leider diejenigen, die sich Zeit ihres Lebens Satan und seinen Helfershelfern auf Erden ver-schrieben haben!
  • Die ihre Nasen stolz über allen Menschen, ja sogar über Gott erhoben halten!
  • Die nur nehmen, niemals geben!
  • Die nach dem Leben trachten, das ihnen Satan verspricht, ohne aber sein Versprechen zu halten.

Doch dies wissen und erkennen die armen Verblendeten leider nicht! Sie glauben nicht an den Schöpfer, dafür aber an Satans Scheinwelt, ohne an Satan und seine intrigante Scheinheiligkeit sowie die reale Existenz der Hölle zu glauben!

Niemals werden diese Ärmsten nach ihrem Tode ihr Erbe erhal-ten und im Paradiese der Freude sein!

 

Dafür aber werden diese — leider in die falsche Richtung verdreh- ten — Seelen im Gegenteil des Paradieses sein und ihr Leben dort fristen!

 

Da Satan, der Herr der Hölle, das Gegenteil von Gott ist sowie die Hölle das krasse Gegenteil des Himmels, in die sie aber leider ein- tauchen werden müssen, wird dieses Wachrütteln keine Freude für sie sein!

 

An diesem so fürchterlichen, finsteren, quälenden Ort, werden die ärmsten Seelen nämlich für ewig Trauer tragen! Sie werden in Verbindung mit ewiger Qual, dem Lechzen nach Liebe, Frieden, Freude, Glück, Harmonie, dem immerwährenden Erdulden der zermürbenden Sehnsucht nach dem Heil und dem verlorenen   für sie immer im Verborgenen befindlichen Erbe  nachweinen!

 

 

Das wunderbarste Erbe,

welches es nur im Paradies zu sehen

und zu genießen gibt.

 

 

Des Teufels Kinder werden es...

  • niemals antreten können,
  • niemals sehen dürfen,
  • niemals besitzen können,
  • niemals betreten dürfen,
  • nie!

Sie werden aber das Wissen des Verlustes haben und dadurch allein schon fürchterlichste Qualen erdulden, weil sie das Groß-artigste, was unser Herrgott je für die Menschheit geschaffen hat, nie ihr Eigen nennen dürfen. Diesen Gedanken haben alle dort am Ort der ewigen Trauer.

Deshalb ist der Schmerz und ihr Leid dort auch noch viel schlim-mer zu ertragen, da sie eben alle genauestens wissen, dass sie für immer alles verloren haben und nichts mehr dagegen tun kön-nen, niemals mehr ...

 

Zu spät!

So hallt es in ihren Köpfen,

in ihren Sinnen und Seelen lange nach!

Für ewig!

 

  • Sein oder nicht Sein sein?
  • Ins Paradies erhoben werden oder in der Hölle zugrunde gehen?
  • In ewiger Freude leben oder für immer trauern?

 

Das sind hier letztendlich die Fragen,

die man sich schnellstmöglich unbedingt stellen und

beantworten sollte, bevor uns die Antwort darauf

von unserem Allmächtigen Gott gegeben wird!

 

 

 

+++

 

 

Unsere Heilige Mutter Maria sagt:

 

Nur durch ihre Umkehr

werden sie das Himmelreich erlangen,

ohne Jesus aber wird die Pforte zur Ewigkeit in Herrlichkeit

verschlossen bleiben. So bekehrt euch, Meine Kinder und findet zu Jesus, denn nur mit Ihm und durch Ihn wird euch

das Himmel- und das Neue Königreich

geschenkt werden.

(entnommen aus: „Vorbereitungsbotschaft“ Nr. 1032, vom 16.08.2015)

 

Nicht warten,

sondern das Herz weit öffnen

JESUS DEIN JA GEBEN 

Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes

 

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Text 56

 

 

❤ Das Geschehen umlenken

vom 20.02.2015

 

 

Das Geschehen hier auf Erden, scheint nicht mehr aufzuhalten zu sein. Das wohl schlimmste Geschehen, welches kaum zu ver-zeihen sein wird und was uns in diese missliche Lage hinein-manövriert hat, ist einzig und allein unser Glaubensabfall!

 

Folgende Geschehnisse, die ebenso relevant sind und unbedingt erwähnt werden sollten:

  • Der Unglaube an die Hölle, beziehungsweise den Fürsten der Hölle — Satan!
  • Der Ungehorsam gegenüber den Heiligen Zehn Geboten Gottes!
  • Die Abschaffung der Sünde vielerorts!
  • Der Stolz, der Hochmut!
  • Der übermäßige Reichtum so vieler im Rampenlicht stehen-der Personen, welche sich stets im Mittelpunkt unserer Gesellschaft bewegen wollen, um alles an sich zu reißen.
  • Das Sein-wollen-wie-Gott so mancher Wissenschaftler der „Labore des Todes“, wo an der Atombombe fleißig gebastelt wird und auch verschiedenste Gift-Cocktails hergestellt wer-den, um die sorglose Menschheit (bald schon ?!) effektiv zu reduzieren.
  • Aber auch das Gott-spielen so vieler Ärzte dieser Welt, die eigentlich dafür praktizieren sollten — und sogar einen Eid dafür abgelegt haben — Leben zu erhalten, nicht es zu töten! (Abtreibungen, Sterbehilfe ...)
  • Die verlorengegangenen Tugenden längst vergangener Tage.
  • Die Lieblosigkeit der Erdenbewohner untereinander sowie gegenüber unserem Gott und Seiner Schöpfung.
  • Die Zerstörungswut und Rücksichtslosigkeit der Menschheit in Bezug auf ihr(e) Umwelt/Umfeld, in der/dem sie sich bewe-gen.
  • Der sich ausbreitende Hass auf Jesu Lehren, auf den christ-lichen Glauben, auf Gottes Botschaften, auf Gottes wahre Kinder, auf die Heilige Katholische Kirche Jesu, auf Gottes Seher und Propheten. (Besonders die Endzeitprophetin, ohne die wir doch alle arm dran wären, da wir sonst nie die Endzeitbotschaften hätten hören können.)
  • Das Ignorieren von Gottes Wort. (Bibel)
  • Die Verfolgung der gesamten Christenheit hier auf Erden.
  • Der sich ausbreitende Krieg, der uns alle bald zu verschlingen droht.
  • Die Naturkatastrophen, die vermehrt über uns hereinbrechen.

Dies alles ist schon mehr oder weniger geschehen bzw. wird

schon sehr bald passieren!

 

Deshalb sollte auch jeder von uns für dieses Wunderbare Göttli-che Schauspiel möglichst gut vorbereitet sein (also von Sünde gereinigt, durch die Heilige Beichte...), um nicht ein „blaues Wunder“ erleben zu müssen.

 

  • Der Dritte Weltkrieg, für dessen Verhinderung oder zumindest Abmilderung wir noch alle kräftig beten sollten, sowie für die dringende 'Weihe Russlands' an Marias Unbeflecktes Herz.

Wir alle, besonders die Restarmee, sollten nicht resignieren, nicht den Kopf in den Sand stecken! Wir dürfen nicht mutlos sein!

Wir alle müssen uns aufraffen und die Dinge, wie sie gerade sind und augenblicklich um uns herum geschehen, nicht einfach still-schweigend akzeptieren!

 

Wir sollten und können mit Gottes Hilfe

das Geschehen umlenken!

 

Wir müssen mit Vertrauen auf unseren Allmächtigen Gott, Der ständig mit an unserer Seite kämpft, aufstehen und Seine Wahr-heit verkünden!

 

Wir müssen alle dafür beten  wir alle zusammen, die gesamten Gotteskinder/die Restarmee!

 

 

Beten, beten, beten:

  • für den Frieden in der Welt,
  • für den Frieden in den Menschenherzen,
  • um Milderung der Züchtigungen, die kommen werden,
  • um Glaube, Hoffnung, Liebe neu zu empfangen,
  • um Barmherzigkeit für unsere Seelen,
  • um Verzeihung für unsere Sünden,
  • um die Liebe Gottes.

 

Bitten, bitten, bitten:

  • für unsere Herzen, für unsere Seele, damit sie sich wandeln können, sich somit aus ihrer Versteinerung lösen, wieder heil und gesund werden,
  • um wieder rein, weich und empfänglich für Gottes Liebe sein zu können,
  • damit wir endlich mit unserem freien Willen, Jesus Christus unser „JA“ schenken(!),
  • um unser aller Seelenheil.

Dann, und nur dann, würde Gottes Gerechtigkeit — welche Sein Recht ist, sie uns zu schicken — Platz machen für die Verzeihung und Barmherzigkeit, die unser Großer Gott immer noch allen Seinen Kindern liebend gerne gewähren möchte, um dann aus-nahmslos alle wahrhaft Reuigen zu Sich ins Paradies der Unend-lichkeit zu holen.

 

Somit würde dann das Geschehen um dich herum umgelenkt sein:

  • Aus dem Negativen — würde Positives entstehen, um dich fröhlich zu stimmen.
  • Aus dem bevorstehenden Beitritt in die Hölle — würde dein triumphaler Einzug in den Himmel werden.
  • Aus zu erwartender ewiger Schmach — würde traumhaftes Glück dein Eigen sein.
  • Aus ewiger Trostlosigkeit — würde lichtdurchflutete Herrlich-keit dein Herz erleuchten.
  • Aus ewigem Hass — würde wundervolle stetige Liebe dich umfangen.
  • Statt der nie endenden Folter durch Satan und seiner Dämo-nen — würde die Liebe in Gott, die du fortan ewig genießen würdest, dich umhüllen!

Durch dein JA an Jesus kannst du dein Leben noch einfan-gen und in Gottes Hände legen!

 

 

+++

 

Jesus spricht:

 

Bereitet euch vor, lehnt Mich nicht ab! Ich brauche:

  • Ein mutiges Volk.
  • Ein Volk, das Mich nicht vergisst.
  • Ein Volk, das Mein Gesetz erfüllt, das es nicht umformt, das es nicht verändert.
  • Ein Volk, das Mir treu ist.
  • Ein Volk, das Mich liebt als Verpflichtung vor seinen Brüdern, denn Ich kenne euch in der Tiefe.
  • Ich brauche ein vereintes Volk, in dem Meine Kinder, Meine wahren Kinder, ihre Brüder in Geist und Wahrheit lieben!
  • Ich brauche ein gesundes, tief spirituelles Volk, vereint in Meinem Willen, damit Mein Heiliger Geist es leitet und ihr zuhört!
  • Ich brauche keine Christen, die nur am Sonntag zu Mir kommen.
  • Ich brauche keine Christen, die vor Mir und Meinem Heiligtum schlafen.
  • Ich wünsche Mir wache und aufmerksame Kinder!

(entnommen aus: „Marias Licht“ vom 06.05.2015)

 

 

Ich prüfe euch bald durch die Warnung,

den Akt der Gnade Unseres Hauses,

für die verlorene Menschheit.

(entnommen aus: Botschaft „Marias Licht“ vom 26.06.2015)

 

+++

 

Worte unserer Muttergottes:

 

Diese Generation hat

die Liebe in Verfolgung,
die Liebe in Wut,
die Liebe in Verachtung,
die Liebe in Ungehorsam,
die Liebe in Stolz verwandelt.

(entnommen aus: Botschaft „Marias Licht“ vom 08.06.2015)

 

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Text 55

 

 

❤ Schatten

vom 31.01.2015

 

 

Schatten ist...

  • verlorengegangenes Licht, den die untergehende Sonne hin-terlässt!
  • Dunkelheit, die das schwindende Licht verzehrt!
  • Finsternis, die keinen Lichtschein mehr erträgt!

Mit den Schatten, die immer länger und länger werden, je tiefer die Sonne sich verneigt und unaufhaltsam aus unserem Blickwin-kel dahinschwindet, fängt alles Elend an ...

 

Die Schatten der Sünde, die nicht 'alle Katzen grau' erscheinen lassen, sondern jede Seele eines Menschen dunkel verfärben, sind Vorboten der Dunkelheit, der totalen Finsternis, in die sich die Menschheit freiwillig begibt und bald vollständig eintauchen wird.

  • Wenn wir Menschen nicht endlich den geistig erhellenden Hoffnungsschimmer ergreifen — den Gott uns allen, durch Seine Botschaften, mittels Seiner echten Seher und Prophe-ten, liebevoll entgegenbringt — wird alles Leben für lange Zeit im tiefstem Schwarz versinken.

Wohl denen, die diesen wunderbaren Schimmer, welcher im hel-len Lichtschein auf uns strahlt und unsere Herzen und Seelen durchdringt, zu schätzen wissen.

 

Botschaften Gottes, mit den vielen Ankündigungen über unsere Zukunft:

  • ...was zu tun ist, um die eigene Seele zu retten.
  • ...wie man helfen kann, auch die vielen unbekümmerten Mit-menschen auf den richtigen Weg zu führen, welche oftmals wie Blinde durch ihr Leben stapfen — von anderen Blinden geführt

Diese schauen nicht, wie die meisten Menschen heute, durch eine rosarote Brille, sondern können noch ohne dieses Hilfsmittel klar erkennen, was richtig und was falsch ist!

  • O bitte, nehmt die Hilfestellungen unseres Gottes und Seiner treuen Gehilfen, den Engeln und Heiligen, doch an, vertraut Ihnen, lasst euch an ihrer Hand führen und von ihnen beschützen.

Die Personen, die sich helfen lassen wollen, haben ihre Chance, noch rechtzeitig vor der großen Warnung Gottes (der Seelenschau)  zurückzufinden, bevor die totale Finsternis des Geistes einsetzt, welche sich eine gewisse Zeit nach der Warnung ausbreiten wird, da der Antichrist dann alles Chaos dieser Welt in ein noch viel schlimmeres, größeres geistiges Chaos verwandeln wird!

 

Das ultimativ absolut Böse wird sich ausbreiten!
Es wird somit alles Gute zu vernichten suchen!


Es wird jeglichen Lichtschein,

der noch öffentlich zu erkennen ist,

auszulöschen versuchen!

 

  • Echte Priester — die unserem Wahren Gott und dessen Wah-rem Wort treu bleiben — werden gemordet!
  • Echte Christen, die der Heiligen Bibel und dem Wahren Glau-ben treu bleiben, werden verfolgt, weggesperrt, gefoltert und getötet.
  • Alles Heilige wird verbannt, hinausgeworfen, verbrannt, be-kämpft und bis zur Neige unbarmherzig ausgemerzt werden!
  • Auch und gerade das Ewige Licht, der Tabernakel und erst recht wird vor der Heiligen Eucharistie kein Halt gemacht werden!
  • Alles wird zerstört: Altäre, Gebetsbänke, Heiligenstatuen ...

 

Zutiefst grauenhaft und sehr schmerzlich wird es sein, wenn wir, als Glaubens-Treue, diese Untaten, Frevel und Schmähungen mit ansehen müssen! Unsere Tränen werden angesichts dieser Übel in Strömen fließen, da es uns das Herz zerreißen wird!

 

Dann werden nur noch im Verborgenen Wahre Lichter Gottes zu finden sein, die da übrig bleiben werden, um sich — durch den Heiligen Geist gestärkt — zu erheben.

 

Sie werden mit dem Mut unseres Herrn Jesus Christus die Irren- den suchen, um sie in Gottes Licht zurückzuholen.

Dadurch werden allen Verirrten die Augen über diesen Scharla-tan (Antichrist),  der sich sogar 'Sohn Gottes' nennen wird, geöffnet werden.

Diese nun endlich sehenden Personen, können dann direkt hinter die Fassade seiner Taktik (des Anti-Jesus) schauen und mit diesem Hilfsmittel in allerletzter Sekunde ihren schwerwiegenden Irrtum bemerken, um sich sodann in Gottes offene Arme zu flüchten.

 

Diese Reuigen werden noch als Letzte mitgenommen werden, bevor die eiserne Faust unseres Gottes alles Gottlose, Böse, Sündige, Lügende, Fluchende, Unreine, Unkeusche und Mordende, zermalmen wird.

 

Gott wird der leidenden, versklavten Welt

 so wie wir sie einst kannten 

und ihren bösen Bewohnern

ein Ende setzen!

 

Sein Hilfsmittel werden die "Drei Finsteren Tage" genannt!

 

Nach diesen „Drei Finsteren Tagen“ — die unsere Welt so tief in ein nie gekanntes Schwarz tauchen werden — wird sich unser  Erdball, von der 'Sonne Ohne Gleichen' (= Jesus) angestrahlt, in neuem Glanz, in vollendeter Schönheit, unvorstellbar wunderbar, Gottes geliebten, geretteten Kindern präsentieren.

 

Dann endlich nur noch der Friede, die Liebe, das Glück — also  Jesus, unser König und Sieger — regieren wird!

Keinerlei Schatten werden dieses Neue Königreich jemals ver-dunkeln, da Jesus unser Licht Ist, das niemals verblasst!

 

Jesus,

unser Ewiges Licht,

das Licht der Welt, unser Licht in uns,

das Licht in unserem Herzen in unserer Seele

bist Du ewiglich!

 

  • Lassen wir unser Herz erhellen.
  • Lassen wir unsere Seele zum Leuchten bringen.
  • Tragen wir unser Licht, welches unser Herz erhellt und unsere Seele zum Leuchten bringt, hinaus in die Welt, zu all unseren Schwestern und Brüdern, damit auch sie Licht werden mögen, welches diese wiederum an andere Leute weitergeben kön-nen, damit jegliche Finsternis, jede Dunkelheit, alle Schatten sich dem Licht ergeben müssen!

Wo Licht ist,

kann kein Schatten existieren!

 

Wo Jesus ist,

da gibt es niemals Dunkelheit, keine Finsternis,

sondern Licht, Licht, unbeschreibliches Licht,

und so viel unendliche Liebe!

 

+++

 

Liebende Worte unserer ehrwürdigen Mutter Maria:

 

Wenn ihr irgendeine Furcht im Herzen habt,

bittet die Engel, euch zu umgeben und zu schützen.

Wenn euer Glaube in Gefahr gerät, bittet Mich

um Meinen Schutz unter dem Titel

“Maria Hüterin des Glaubens“.

 

Ich werde euch

sofort zu Hilfe eilen.

Wenn es euch an Vertrauen fehlt,

dann bittet den Heiligen Geist um Weisheit.

(entnommen aus: „Werk der Heiligen Liebe“ vom 20.01 .2015)

 

 

Lasst diesen Titel

„Hüterin des Glaubens“

nicht weiter in der Dunkelheit verschwinden.

Verbreitet ihn. Verkündet ihn. Meine Gnade wird euch beistehen.

(entnommen aus: Botschaft „Werk der Heiligen Liebe“ vom 21.01.2015)

 

 

 

Warnende Worte unseres Jesus:

 

Der Moment steht euch bevor,

der Moment, in dem Ich das Gewissen

eines jeden ansehen und prüfen werde.

 

In eurem Handeln und euren Taten.

Diese Prüfung des Bewusstseins des Menschen

ist der Menschheit nicht fern. Kinder, warnt eure Brüder,

macht euch nicht durch Schweigen schuldig!

(entnommen aus: Botschaft an „Maria Licht“ vom 05.04.2015)

 

 

Das Himmelsgewölbe wird zu brennen scheinen.

Schaut nicht auf Meinen Zorn, sondern bleibt

bei Meinem Wort in Meiner Wahrheit.

(entnommen aus: Botschaft an „Maria Licht“ vom 08.04.2015)

 

Nicht warten,

sondern das Herz weit öffnen

JESUS DEIN JA GEBEN 

Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes

 

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Text 54

 

 

❤ Wie Phönix aus der Asche

vom 18.01.2015

 

 

… wird Es sich erheben, prachtvoll, mächtig, wunderbar erhaben, fürstlich, durchscheinend, hell und klar, kostbarer als alle Edelsteine und alles Gold dieser Welt, erlesen, phantastisch, königlich — das Neue Königreich — und der König aller Könige, wird dort König Sein!

 

 

Doch zuvor muss gereinigt werden, um diesem Wunder-Königreich eine solide, feste, reine, ehrwürdige Grundlage zu bereiten.

  • So wie beispielsweise eine Mutter ihr Kind, welches im Schlamm gespielt hat, von Kopf bis Fuß säubern muss, damit man es wieder klar und rein erkennen kann, so wird auch unsere Erde von einem Ende zum anderen vom Schlamm der Sünde gereinigt und somit befreit werden, damit das von uns  den Gläubigen — ersehnte Neue Königreich endlich zur Erde herabkommen kann.
  • Wie ein Kind sein dreckiges Lieblingsfahrrad reinigt, um es erst danach in der Garage einzuparken, damit diese nicht beschmutzt wird, sondern sauber und rein bleibt, so reinigt  auch Gott Seine vom Dreck der Sünde beschmutzten Kinder von Kopf bis Fuß, an Herz, Leib und Seele.
  • Er reinigt ihre Gedanken, Sinne und Gefühle, damit sie wieder klare Sicht auf die Wahrheit haben, die Gott allein nur schen-ken kann.

 

Durch diese Reinigung, die oftmals aber auch sehr schmerzhaft sein wird, je nachdem wie festgetrocknet der Schmutz eines jeden einzelnen Menschen ist, werden wir startklar gemacht, für das, was uns verheißen wurde vor so langer Zeit.

 

Nur gereinigt  also mit reiner Seele  ist es uns möglich, ins Neue Königreich einzugehen, damit wir Es nicht beschmutzen und Es rein und sauber bleibt!

 

 

Aber zuvor, wird die Zeit stehen bleiben, für die Zeit der irdischen Wahrheit, von Gott inszeniert, der jeder Mensch zur selben Zeit ausgesetzt sein wird!

  • Die Seelenschau, ein uns von Gott geschenktes wunderbares Zeichen Seiner Liebe zu uns, welches ausnahmslos allen Menschenkindern feierlich überreicht werden wird.
  • Jeder Mensch wird in diesen Momenten vor Jesu Augen kniend und zerknirscht seine eigene Seele sehen, ausbreiten, umdrehen, inspizieren und gründlichst untersuchen.
  • Jede auch noch so verborgenste Falte, alles Dunkle, jeder Schatten, die kleinste Unreinheit, wird dabei ausfindig ge-macht werden!

 

Nichts wird im Verborgenen bleiben!

 

Gott sieht alles und du wirst alles,

wie durch Seine Augen sehen!

 

  • Aller Schmutz, der auf deiner Seele haftet, der sie unbarm-herzig, wie ein Schatten, einhüllt bzw. der sich in deiner Seele befindet, wird von dir selbst entdeckt werden.

 

Gott sorgt dafür!

 

  • Jeder wird dann auch wissen, wohin die eigene Seele gegan-gen wäre, würde er genau zu diesem Zeitpunkt gestorben sein.

In den Himmel oder in die Hölle!

In Gottes Reich oder in Satans Reich!

 

  • Du wirst glasklar erkennen können, welche Konsequenzen deine Sünden auf deine Mitmenschen hatten, um sodann Jesus reuig dafür um Entschuldigung zu bitten.
  • Auch wirst Du dann reich an Erkenntnis darüber sein, was du fortan, falls du zur Erde zurückkehren darfst, in deinem Leben zu ändern hast, damit du deinem Gott gefällst und Er dich später bei Sich im Himmel aufnimmt, wenn die Zeit dafür gekommen ist.
  • Allerdings solltest du dich unbedingt für dein weiteres Leben ehrlichen Herzens für Jesus entschieden haben!

 

Doch zuvor stehen wir alle an derselben Stelle der Zeit, innerhalb der Zeitlosigkeit  dem Ende der Endzeit (!)  und warten mehr oder weniger auf die Erfüllung der Prophezei-ungen, die bereits schon angefangen haben sich zu erfüllen.

 

Doch viele sehen es noch nicht oder wollen es nicht wahrhaben, da sie die Bequemlichkeit ihres Lebens in ihrer Umgebung sowie die Sünde und den falschen Frieden lieben, sich gleichgültig um nichts scheren — sollen doch die anderen machen  und weiter-hin in ihrer Traumwelt (Scheinwelt Satans) vor sich dahinvegetieren, 

 

...ohne wahrhaft zu lieben!

 

Ohne Ihn zu lieben

— den wahren Grund unseres Seins 

G o t t !

 

+++

 

Aussage des Heiligen Thomas von Aquin:

 

Die Wahrheit trennt und spaltet  das Gute vom Bösen.

Wenn die Wahrheit verborgen wird, dann wird

der Unterschied zwischen Gut

und Böse verwischt.

(entnommen aus Botschaft: „Werk der Heiligen Liebe“, vom 30.09.2014)

 

+++

 

Gebet zu Jesus:

 

Lieber Jesus,

zeige mir durch die Macht des Heiligen Geistes,

meine Unvollkommenheit und hilf mir,

mich zu bessern.

Amen.

(entnommen aus Botschaft: „Werk der Heiligen Liebe“, vom 19.07.2014)

 

Nicht warten,

sondern das Herz weit öffnen

JESUS DEIN JA GEBEN 

Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes

 

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Text 53

 

 

❤ Schicksalsmelodie

vom 19.01.2015

 

 

Welche wir nach unserem Scheiden ins Leben zu hören wün-schen, entscheiden wir zu unseren Lebzeiten auf Erden ganz alleine  jeder Einzelne nach seinem eigenen freien Willen  in Abhängigkeit seines persönlichen Lebenswandels!

  • Entweder hören wir nach unserem Übergang vom Tod ins ewige Leben, die wundervollen Klänge der frohlockenden Engel-Chöre, eingefasst mit herrlicher Himmelsmusik und den Jubelrufen derer, die das Himmelstor durchschreiten durften.
  • Oder wir hören die Schreckensschreie der Ärmsten, die in die Tiefen der Hölle hinabstürzen, begleitet von grauenhaftem, meist undefinierbarem Gefauche, horrendem Gebrüll und hysterischem Gelächter der Dämonen  den Sklaven des Teufels  zusammen mit den Weh- und Klagerufen, in Ver-bindung schlimmster Flüche derer, die dort zugrunde gehen und nie wieder auftauchen werden  aus den Tiefen der Fin-sternis, der Eiseskälte und der Gluthitze zugleich, welche diesen schrecklichen Ort dominieren  da sie immerdar dort ihr ewiges Leben fristen und büßen müssen, ohne jemals eine Erlösung zu finden!

Oh wie grausam,

zu grausam, um sich dies vorstellen zu können!

 

Noch können wir hier in unserer Welt unser Schicksal bestimmen und selbst in die Hand nehmen. Die einen so und die anderen so!

 

  • Ob du in deinem bisherigen Leben richtig gehandelt und ent-schieden hast, wird sich erst bei der Seelenschau heraus-stellen, wenn du vor deinem Schöpfer kniest und Ihn hoffent-lich um Verzeihung bittest, für alles, was nicht gut war in deinem Leben und du wirkliche Reue darüber empfindest.

 

Dann hast du dich gerade noch retten können!

 

Dafür allein solltest du deinem Gott ewig dankbar sein, denn die Gnade  echte Reue zu empfinden  ist nicht jedem Sünder gleichermaßen gegeben.

 

Wenn du allerdings vor deinem Erschaffer stehst und Ihm das Böse vorziehst, dann wird Gott dich fallen lassen, in die Richtung, die du erwählt hast, nach unten, da Er deinen freien Willen   dich für den Teufel zu entscheiden  respektieren wird, obwohl es Ihn sehr traurig machen würde, dich für immer an Satan verlo-ren zu haben.

 

Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied!

 

Also überlege auch du gut, für welche Art Musikrichtung du dich entscheiden möchtest.

Wähle eine von beiden Schicksalsmelodien aus, die du gerne bis in alle Ewigkeit zu hören bereit bist.

 

Doch bedenke, die Ewigkeit ist lang, länger als du überhaupt zu denken fähig bist und auf jeden Fall auch länger, als du in der Lage sein wirst, die Hölle auch nur für wenige Stunden auszuhalten!

  • In der Hölle zerbricht man!
  • In der Hölle sieht, hört und fühlt man, wie man zerbricht!
  • In der Hölle weiß man, dass das Zerbrechen niemals enden wird!
  • In der Hölle gibt es keine Hoffnung, kein Erbarmen, keinen Frieden!

Dafür aber die Erkenntnis darüber, was man zu Lebzeiten auf Er-den versäumte zu tun, um sich vor der Hölle zu retten.

  • In der Hölle ist der stete Schmerz anstelle der Wahrheit gerückt.
  • In der Hölle gibt es keine Freude und erst recht keine Liebe, bloß die Vorliebe Satans, Seelen  die nun für immer sein sind  für Ewigkeiten zu quälen, ist in seinen Abgründen vorherrschend!

Die Macht des Bösen regiert die Welt!

Der lebendige Hass regiert die Hölle!

Die wahre Liebe regiert im Himmel!

 

  • Lasst euch von der Liebe im Himmel vereinnahmen.
  • Fleht um die Liebe, dass sie in euren Herzen erleuchten möge, um euch zu Gottes starken, liebenden Kindern werden zu lassen.

Liebe vermag alles!!!

Liebe kann sogar Tote zum Leben erwecken!!!

  • Nur zu, lass auch dich von den Toten erwecken und ins Para-dies mitnehmen, zu einer Zeit, die nicht mehr fern ist.

Habe nur Mut und Vertrauen!

 

Gott verlässt Seine Kinder nicht,

egal was geschehen möge!

 

+++

 

Aussage Jesu:

 

Meine Liebe pocht in jedem von euch weiter.

Meine Liebe ist das Licht Meiner Wahrheit und

Meine Wahrheit ist die Stimme Meiner Barmherzigkeit.

Jedes menschliche Wesen findet Meine Barmherzigkeit, wenn

es wirklich bereut und den festen Vorsatz fasst, sich zu ändern.

(entnommen aus: Botschaft an „Maria Licht“, vom 12.04.2015)

 

+++

 

Mahnung unseres Herrn Jesus Christus:

 

Ihr befindet euch im Augenblick des letzten Augenblicks,

in dem in Erfüllung geht, was verkündet wurde.

Trachtet nicht nach den ersten Plätzen,

liebt die letzten Plätze!

(entnommen aus: Botschaft an „Maria Licht“, vom 11.03.2015)

 

Nicht warten,

sondern das Herz weit öffnen

JESUS DEIN JA GEBEN 

Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes

 

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Text 52

 

 

❤ Weil es so ist, ...

vom 17.01.2015

 

  • dass ich an die heilige Katholische Kirche glaube
  • dass ich vom Herzen her weiß, dass es Dich gibt, meinen Schöpfer
  • dass ich an Dich, mein Gott, glaube und Dich liebe
  • dass ich auf Dich hoffe, in all meiner Hoffnungslosigkeit
  • dass ich Dir bedingungslos vertraue
  • dass ich dankbar bin für die Heiligen Sakramente
  • dass ich nach Deinen Geboten leben will, so gut ich kann
  • dass ich an die Realpräsenz Jesu, aus Fleisch und Blut, in der Heiligen Eucharistie, glaube
  • dass es den Fall Luzifers gab
  • dass es den Sündenfall von Adam und Eva gab
  • dass es die Erbsünde gibt
  • dass es die Hölle gibt
  • dass es die wahre, ewige, Heilige Liebe gibt
  • dass es noch Vergebung gibt (Zeit der Barmherzigkeit)
  • dass es Wunder gibt, hier auf Erden
  • dass es den Himmel mit all seinen Freuden gibt, ewiglich
  • dass es Engel gibt, die uns in unserem Leid helfen, wenn wir sie darum bitten
  • dass wir blind, taub und stumm durch unser Leben stolpern
  • dass wir alle in großer Gefahr schweben... unterzugehen
  • dass wir endlich wach werden müssen, um aufzustehen
  • dass wir Gott brauchen, um zu überleben
  • dass wir Gottes Gebote haben, um unser Leben danach auszurichten
  • dass wir uns auf Gottes Liebe und Barmherzigkeit verlassen können
  • dass wir uns reuig an Ihn wenden sollten, in der Beichte unseres Lebens (Seelenschau)
  • dass wir spätestens da um Vergebung unserer Sünden bitten müssen, Ihn, unseren Schöpfer
  • dass Er uns dann Seine Absolution erteilt
  • dass Er uns beschützt vor allem Bösen, besonders vor dem Bösen
  • dass Er uns errettet, aus aller Not (Entrückung)
  • dass Er uns mitnimmt, ins Neue Königreich
  • dass Er uns somit den Himmel eröffnet, weil Er Jesus und unser Weg Ist
  • dass Er uns Seinem Vater, der auch unser Vater ist, vorstellt
  • dass Er uns ewig glücklich macht, wenn wir es zulassen, durch unser ehrliches JA an Ihn, Jesus Christus, unseren Herrn, weil Er uns alle liebt
  • dass das wahre Leben im Himmel in Gott lebt, für immer
  • dass dieser Zustand, unserer Seligkeit in Herrlichkeit, so bleiben wird, ewiglich und ausnahmslos

 

Hinweis - bitte anklicken:

 

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Aussage Jesu...

 

Es bleibt:

Mein Wort – euer Glaube

Meine Verheißung – euer ewiges Leben bei Mir

 

Es bleibt – die Vollendung

Sie kennt keinen Anfang und kein Ende,

nur ewige Herrlichkeit – in Heiligkeit – ohne Anfang,

ohne Ende!

 

Heute sollt ihr von Meinen Worten leben.

Morgen werdet ihr von Meinen Worten in Ewigkeit leben.

 

Es geht vorbei, das alte Leben,

damit das neue Leben beginnen kann.

In Mir! Mit Mir!

 

Im alten und im neuen Leben!

(entnommen aus: „Morgenröte-Botschaften“, Nr. 255, vom 08.03.2015)

 

Nicht warten,

sondern das Herz weit öffnen

JESUS DEIN JA GEBEN 

Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes

 

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Text 51

 

 

❤ Die Glocken von Rom

vom 15.01.2015

 

 

...werden bald nicht mehr ertönen!

 

Sobald der Antichrist öffentlich Einzug gehalten hat  hinter den Mauern des Vatikan  sich auf den nicht für ihn bestimmten Platz setzt, werden sie verbannt.

 

Die Glockenklänge verstummen,

da sie mundtot gemacht sein werden!

 

Ebenso wird es sein, mit den wahren Gläubigen...

Sogar den Namen unseres Gottes darf man  unter Androhung einer Strafe  nicht mehr öffentlich aussprechen.

 

Nur noch heimlich wird man seinen Glauben

praktizieren können!

 

  • Entfernt werden alle Kreuze sein, in und auf den Kirchen und an allen übrigen öffentlichen Plätzen.
  • Traditionelle Messbücher, Bibeln, Heiligenbilder und Heiligen-Statuen sowie die Kreuzweg-Tafeln an den Wänden der katholischen Kirchen dieser Welt, wird es nicht mehr geben.
  • Auch wird es verboten sein  als Straftat deklariert und geahndet werden  wenn man daheim, in den eigenen vier Wänden, heilige Gegenstände oder ähnliches, welche an den christlichen Glauben erinnern oder mit dem Glauben an den christlichen Gott in Verbindung gebracht werden könnte, beherbergt / verehrt.

 

Unsere Kirchen werden systematisch zerstört,

sowie äußerlich als auch von innen her!

 

  • Alles Heilige in ihnen wird geschändet und entheiligt werden.
  • Teuflische Symbole werden überall  auch sogar in aller Öffentlichkeit  angebracht sein.
  • Aus unseren Kirchen werden die Altäre herausgerissen und durch einfache Holztische ersetzt.
  • Die Kniebänke werden ausgetauscht, man muss dann mit normalen Stühlen vorliebnehmen.
  • Die Kirchenfenster werden übermalt sein von heidnischen und satanischen Gebilden, welche undefinierbar scheinen, jedoch aber für Satansanbeter durchaus einen Sinn ergeben.
  • Tabernakel gibt es nicht mehr, denn Jesus wird verbannt sein!
  • Stattdessen wird der falsche Jesus angebetet werden und zwar der Antichrist, der sich als Jesus ausgeben wird!
  • Viel Leid, Verwirrung und Verfolgung wird herrschen, wenn die Eine-Welt-Religion ausgerufen ist, unter der Herrschaft des Antichristen.

 

Die Glocken von Rom sowie alle Kirchenglocken dieser Welt, läuten dann nur noch heimlich, versteckt, im Herzen der noch übriggebliebenen wahren Christen des einzig wahren christlichen Glaubens an den Einen Wahren Gott, Der Sich in der Heiligsten Dreifaltigkeit uns zu erkennen gibt und offenbart. Der uns niemals verlässt!

 

Diese Personen, die sich nicht täuschen lassen, nach wie vor dem echten Jesus, unserem Gott und Herrn, dienen, unbeein- druckt hinsichtlich aller Gefahren Ihn anbeten und auf Ihn hoffen, werden von Ihm immer beschützt sein!

Er ist stets an unserer Seite und überhäuft uns mit Seiner Liebe, die uns unermesslich stärkt, um den nächsten Schritt zu wagen, für unseren wahren Gott und Glauben einzustehen, Zeugnis zu geben und beherzt zu kämpfen, in Wort und Tat.

 

So wie es uns der Heilige Geist eingibt!

 

Diese wahren Getreuen hoffen auf das Zweite Kommen Jesu in Seiner Herrlichkeit kommend auf genau den Wolken, die Ihn einst bei Seiner Himmelfahrt aufgenommen haben und aus der Sichtweite Seiner Jünger hinaus, zum Himmel entschwinden ließen.

In Glanz und Gloria, im strahlenden Lichte, Seine Sieger-Hand gen Himmel erhoben, wird Er sichtbar für uns alle sein. Uns freundlich zuwinkend, mit einem unvergleichlich strahlendem Lächeln auf Seinen Lippen, begleitet von all Seinem Gefolge, zusammen mit den schönsten Engel-Gesängen und wundervoll-sten Klängen von Harfen, Geigen und Trompeten.

 

So wird Er uns wahrhaft erscheinen!

 

Auf Seiner Hand stehend  erhaben und schön  ist Seine Heilige Stadt, das Himmlische Jerusalem zu sehen, welche Er für uns mitgebracht hat, um sie zu platzieren im Neuen Königreich hier auf Erden, mitten unter uns, mit all Seiner Macht.

 

Doch zuvor  auf wunderbare Art und Weise  werden die ver- bannten, stummen Glocken von Rom ihre Stimme wieder erhal- ten und das jähe Ende des Antichristen einläuten!

Denn dieser wird durch Gottes Kraft gestürzt, zusammen mit seinem falschen Propheten und all ihren Anhängern, die diesen beiden Bösen blindlings, ohne wenn und aber, ohne ihr Gehirn anzuschalten, ins endgültige Verderben folgten. Sie alle werden stürzen und eintauchen in den Feuersee der Hölle ohne Wieder-kehr!

 

Sodann nun endlich Frieden ohne Ende herrschen wird auf Erden. Der Glockenklang der Heiligen Stadt Jerusalem — vom Himmel herabgekommen, um aufzunehmen und zu beherbergen alle Guten  wird das Neue Königreich Jesu hier auf Erden schallend durchdringen und alle Geretteten fröhlich jubeln lassen!

 

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Mahnende Worte Jesu:

 

Das Übel schleicht

immer mehr durch Meine Kirche.

Wehe dem, der das Böse nicht erkennt und

blauäugig denen folgt, die Unwahrheit verbreiten.

Der Böse hat sich in Meine Heilige Kirche geschlichen

und mehr und mehr breitet er sich aus und

verseucht die Köpfe Meiner Gläubigen.

(entnommen aus: „Vorbereitungsbotschaft“ Nr. 923, vom 27.04.2015)

 

 

Worte des Heiligen Johannes, der Täufer:

 

Folgt dem Ruf Jesu

und Seiner geliebten Mutter und

hört die Glocken der Wahrheit, wie sie läuten.

Es kommen Zeiten, wo die Glocken verstummen.

(entnommen aus: „Morgenröte-Botschaften“, Nr. 275, vom 24.06.2015)

 

Nicht warten,

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JESUS DEIN JA GEBEN 

Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes

 

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